| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 036 190 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
30.05.1984 Patentblatt 1984/22 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.03.1981 |
|
|
| (54) |
Glaskeramik-Kochfeldeinheit zum Einbau in eine Arbeitsplatte
Glass-ceramic cooking top to be built into a working area
Unité de cuisson en vitro-céramique pour montage dans un plan de travail
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT CH DE FR GB LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
14.03.1980 DE 3009961
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
23.09.1981 Patentblatt 1981/38 |
| (71) |
Anmelder: Schott Glaswerke |
|
55122 Mainz (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Scheidler, Herwig
D-6500 Mainz (DE)
- Keller, Günther
A-6176 Völs/Innsbruck (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Rasper, Joachim, Dr. |
|
Bierstadter Höhe 22 D-6200 Wiesbaden D-6200 Wiesbaden (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Glaskeramik-Kochfeldeinheit zum direkten Einbau in eine
Arbeitsplatte. Derartige Kochfeldeinheiten mit einer Glaskeramik-Kochfläche und den
fertig montierten elektrischen Bauteilen haben sich am Markt bewährt.
[0002] Es ist bekannt, Kochfeldeinheiten mit einem umlaufenden Tragrahmen zu versehen, über
den das Kochfeld in den Ausschnitt einer Arbeitsplatte eingehängt und mittels einer
entsprechenden Dichtung durch Schraub- und/oder Klemmverbindungen feuchtigkeitsdicht
eingespannt wird. Dabei ist die Kochfläche entweder mit einem elastischen Dichtprofil
in den Tragrahmen eingeklemmnt oder durch einen dauerelastischen, temperaturstabilen
Kleber an den Tragrahmen angeklebt (DE-A-2 819 118). Ein glatter bündiger Anschluss
zwischen der Arbeitsplatte und der Kochplatte ist hier nicht erreichbar.
[0003] Es sind auch bereits Kochfeldeinheiten bekannt, die Verstellvorrichtungen zum Ausrichten
des Kochfeldes aufweisen. So weist z.B. die in der DE-A-2 257 597 beschriebene Kochfeldeinheit
zwischen dem Kochfeld und dem Montagerahmen angeordnete Verstelleinrichtungen auf,
welche eine stufenlose Annäherung des Kochfeldes mit der Kochfläche entgegen der Wirkung
von Dichtungselementen an den Montagerahmen gestatten. Diese bekannte Vorrichtung
hat jedoch den Nachteil, dass nur eine Verstellung nach unten möglich ist, und dass
lediglich ein bündiger Einbau bezüglich der Arbeitsplatte möglich ist. Auch ein gegenüber
der Oberfläche der Arbeitsplatte tieferer Einbau ist nicht möglich. Ferner muss für
Servicezwecke stets das gesamte Kochfeld aus der Arbeitsplatte ausgebaut werden.
[0004] Bekannt sind ebenfalls Kochfeldausführungen ohne umlaufenden Tragrahmen, die zum
direkten, flächenbündigen Einbau in Arbeitsplatten aus Holz, Keramik oder Kunststoff
geeignet sind. Über Hilfsvorrichtungen wird das Kochfeld, bezogen auf die Oberseite
der Kochfläche, flächenbündig in den Ausschnitt der Arbeitsplatte eingesetzt und anschliessend
der freie Spalt zwischen Kochfläche und Arbeitsplatte verfügt.
[0005] Nachteilig bei diesen «rahmenlosen» Kochfeldern ist, dass es sehr schwierig ist,
die Oberkanten der Kochfläche und des Arbeitsplattenausschnitts auf ein gleiches Niveau
auszurichten, insbesondere, wenn bei nicht planen Arbeitsplatten, z.B. gekachelten
Flächen, keine hinreichend definierte Bezugsebene zur Verfügung steht. Ein weiterer
Nachteil dieser Einbau-Ausführung besteht darin, dass bei ServiceArbeiten die Kochfläche
nur sehr schwer nach Zerstörung der Verfugung entfernt werden kann oder, bei Nichtentfernen
der Kochfläche, alle ServiceArbeiten «von unten» bei in die Arbeitsplatte eingebautem
Kochfeld erfolgen müssen. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse ist das oft sehr
mühsam.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kochfeldeinheit ohne die vorgenannten Nachteile
zu schaffen und eine einfache, servicefreundliche Einbauweise zu ermöglichen. Darüber
hinaus soll diese Kochfeldausführung nach ihrem Einbau in die Arbeitsplatte zusätzliche
Gebrauchsvorteile ermöglichen.
[0007] Gelöst wird diese Aufgabe im Sinne der Erfindung dadurch dass eine Kochfeldeinheit
geschaffen wird, bestehend aus einem Montagerahmen und dem eigentlichen Kochfeld,
die gegenseitig masslich und funktionell aufeinander so abgestimmt sind, dass nach
Einbau - mit leicht zu realisierenden Einbautoleranzen - des Montagerahmens in den
Ausschnitt der Arbeitsplatte das Kochfeld über Federelemente durch Verstelleinrichtungen
längs des Kochfeldumfanges in Richtung auf den Montagerahmen so lange nach unten gezogen
werden kann, bis die Kanten der Kochfläche und die Kanten des Arbeitsplattenausschnittes
in einem bestimmten, vorgewählten Höhenabstand zueinander liegen. Hierdurch kann nicht
nur problemlos ein flächenbündiger Einbau erreicht werden, sondern auch Lösungen,
bei denen die Kochflächenkanten definiert unterhalb oder oberhalb der Kanten des Arbeitsplattenausschnitts
liegen, was zusätzliche Gebrauchsvorteile ermöglicht. Nach dem definierten Einbau
kann die Fuge zwischen der Kochfläche und der Innenfläche des Arbeitsplattenausschnittes
mit verschiedenartigen Dichtstoffen, vorzugsweise dauerelastischen Klebern, verfugt
werden.
[0008] Die Vorteile, die sich bei Verwendung einer erfindungsgemässen Kochfeldeinheitfür
den Einbau, den Service sowie für die Benutzung ergeben, sollen nachfolgend zur Veranschaulichung
der Lösung der erfindungsgemässen Aufgabe anhand von einigen Beispielen an einer schematischen
Zeichnung erläutert werden, wobei der Einsatz der erfindungsgemässen Kochfeldeinheit
keineswegs auf diese Einbaubeispiele beschränkt werden soll.
[0009] Bild 1 zeigt in einer Prinzipskizze die in die Arbeitsplatte eingebaute Kochfeldeinheit.
[0010] Bild2 u. 5zeigen die erfindungsgemässe Kochfeldeinheit, flächenbündig in die Arbeitsplatte
eingebaut und mit einem Silikon-Kleber verfugt. Der Montagerahmen 4 wird zunächst
mit einer Höhentoleranz von ± 0,5 mm in dem Arbeitsplattenausschnitt durch Schrauben
15 und/oder Bolzen befestigt. Umlaufend auf dem oberen waagerechten Schenkel des Montagerahmens
ist ein wasserdichter elastischer Dichtstoff 10 befestigt. Anschliessend wird das
Kochfeld auf den Dichtstoff lose aufgelegt.
[0011] Das Kochfeld 1 seinerseits ist voll funktionsfähig mit Heizkörpern 3, Verdrahtung
usw. und genügt allen Sicherheitsvorschriften.
[0012] Auf der Innenfläche des unteren Schenkels des Montagerahmens 4 sind Federelemente
5, vorzugsweise Blattfedern, angebracht sowie Bohrungen für die Schrauben 6. Durch
diese umlaufend in den unteren Schenkeln des Montagerahmens 4 befindlichen Bohrungen
werden Schrauben 6 geführt und mit diesen das Kochfeld, welches an gleicher Stelle
wie die Bohrungen des Montagerahmens Schraubmuttern oder dergleichen enthält, nach
unten angeschraubt. Durch die Federelemente 5 wird hierbei sichergestellt, dass eine
kraftschlüssige Verbindung zwischen Kochfeld 1 und Montagerahmen 4 entsteht. Die Schrauben
6 werden umlaufend gleichmässig solange angezogen, bis die Kochflächenkanten flächenbündig
mit den umlaufenden Kanten 11 des Arbeitsplattenausschnitts liegen. Dieses Ausnivellieren
kann einfach, z.B. mit einem Lineal, erfolgen. Nach dem zuvor geschilderten Einbau
des Kochfeldes wird anschliessend, beispielsweise mit einem temperaturstabilen dauerelastischen
Silikonkleber, die Fuge zwischen der Kochfläche und der Arbeitsplatte verfugt. Wird
vor dem Verfugen auf die umlaufende Innenfläche des Arbeitsplattenausschnittes ein
geeignetes Trennmittel aufgebracht, so wird durch das Verfugen zwar eine hinreichende
Feuchtigkeitsdichtung erreicht, aber keine mechanisch feste Verbindung, so dass beim
Lösen der Schrauben 6 die Federelemente 5 das Kochfeld selbständig ohne weitere Zusatzmassnahmen
nach oben aus dem Arbeitsplattenausschnitt herausdrücken. Für Service-Zwecke oder
zum Auswechseln der Kochfelder ist diese Möglichkeit des «nach oben abnehmbaren» Kochfeldes
sehr vorteilhaft.
[0013] Ist, wie in Bild 2 dargestellt, der Muldenrahmen 7 des Kochfeldes 1 zweigeteilt 7,
7b, so lässt sich durch Lösen der Schrauben 14 die Kochfläche alleine «nach oben»
abnehmen, wodurch die Heizkörper, Anschlussleitungen und sonstige evtl. Zusatzkomponenten,
wie beispielsweise Heissanzeigen, service-freundlich «von oben» zugänglich sind, ohne
dass das Kochfeld ausgebaut und die Verdrahtung zum Schalterteil gelöst werden müssen.
[0014] Löst man andererseits die Schraubenverbindungen 9, so kann man das Bodenblech 8 beispielsweise
zum Auswechseln von Heizkörpern 3 nach unten abnehmen, während das gesamte Kochfeld
1 in der Arbeitsplatte 12 eingespannt bleibt. Sind die Heizkörper od. dgl. auf dem
Bodenblech 8 befestigt, so können alle auf dem Bodenblech montierten Teile mit diesem
ausgebaut werden und sind dann zu Servicezwecken frei zugänglich.
[0015] Durch die Konstruktion der erfindungsgemässen Kochfeldeinheit wird wie zuvor geschildert
einerseits also ein einfacher flächenbündiger Einbau ermöglicht und andererseits eine
sehr gute Servicefreundlichkeit sichergestellt.
[0016] Baut man gemäss Bild 3 das Kochfeld 1 tiefer ein, beispielsweise so, dass die Kochflächenkanten
ca. 1 bis 3 mm tiefer liegen als die umlaufenden Kanten 11 des Arbeitsplattenausschnittes,
so wird darüber hinaus ein bestimmtes Überlaufvolumen (v) im Kochflächenbereich erreicht.
Wird andererseits das Kochfeld 1 gemäss Bild 4 höher eingebaut, so kann erreicht werden,
dass die Kochfläche höher als die umlaufende Arbeitsplatte 12 liegt, so dass zur Seite
gezogene Töpfe nicht unmittelbar die Arbeitsplatten-Oberfläche berühren können. Diese
Einbauweise bietet sich auch dann an, wenn die Kanten des Arbeitsplattenausschnittes,
beispielsweise bei Kacheltischen, auf keinem gleichmässigen Niveau liegen, und nimmt
die Kochflächenoberseite zweckmässigerweise eine Stellung ca. 0,5 bis 1 mm oberhalb
einer plattenbündigen Mittelstellung ein.
[0017] Selbstverständlich ist es bei den verschiedenen Einbauweisen in Arbeitsplatten aus
Holz auch möglich, wie in Bild 4 dargestellt, zur besseren Verankerung des Dichtstoffes
13 eine zusätzliche Nut (N) in die Ausschnitt-Innenfläche einzufräsen.
[0018] Die gleichen Einbaumethoden wie zuvor in Verbindung mit Arbeitsplatten aus Holz dargestellt,
können auch für Arbeitsplatten aus Keramik, Kunststoff oder Metall, z.B. Edelstahl,
angewendet werden. Hierbei empfiehlt es sich dann oft, den Montagerahmen direkt an
diese Arbeitsplatte «anzuformen». Dieser einstückig ausgeformte Montagerahmen gemäss
Bild 6 enthält dann seinerseits die Federelemente 5 und Bohrungen für die Schrauben
6. Vorteilhaft ist diese Ausführungsform beispielsweise dann anzuwenden, wenn in grosse
Arbeitsflächen aus Edelstahl einzelne Kochzonen fugenlos eingebaut werden sollen.
[0019] Die erfindungsgemässe Kochfeldeinheit ist nicht nur auf eckige Formen der Kochflächen
beschränkt sondern gleichermassen auch möglich bei runden, ovalen oder anders geformten
Kochflächen.
1. Glaskeramik-Kochfeldeinheit zum direkten Einbau in eine Arbeitsplatte (12) aus
Holz, Keramik oder Kunststoff, bestehend aus dem Kochfeld (1) mit der Kochfläche (2)
aus Glaskeramik und den Heizkörpern (3) sowie aus einem umlaufenden, das Kochfeld
abstützenden Montagerahmen (4), der einerseits mit dem Randbereich der Kochfläche
(2) und andererseits mit dem Rand einer Arbeitsplatte (12) verbindbar ist, wobei zwischen
dem Kochfeld (1) und dem Montagerahmen (4) Verstelleinrichtungen (6) zum Annähern
des Kochfelds (1) mit der Kochfläche (2) an den Montagerahmen (4) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kochfeld (1) und dem Montagerahmen (4) zusätzlich
Federelemente (5) angeordnet sind, wobei diese Federelemente (5) und diese Verstelleinrichtungen
(6) so dimensioniert sind, dass die Oberseite der Kochfläche (2) zwischen einer Stellung
oberhalb und einer Stellung unterhalb der Arbeitsfläche (12) stufenlos verstellbar
ist.
2. Kochfeldeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtungen
(6) von Schrauben gebildet sind, die von unten durch einen waagerechten unteren Schenkel
des Montagerahmens (4) in das Kochfeld (1) eingeschraubt sind.
3. Kochfeldeinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente
(5) und die Verstelleinrichtungen (6) gleichmässig über den Umfang des Kochfelds (1)
verteilt sind.
4. Kochfeldeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Kochfläche (2) mittels eines dauerelastischen, temperaturstabilen Klebers (13)
an einen umlaufenden Muldenrahmen (7) angeklebt ist, an dem die Federelemente (5)
und die Verstelleinrichtungen (6) angreifen.
5. Kochfeldeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Muldenrahmen (7)
das Bodenblech (8) des Kochfeldes (1) befestigt ist.
6. Kochfeldeinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech (8)
mittels Schrauben (9) abnehmbar am Muldenrahmen (7) befestigt ist, so dass nach dem
Entfernen des Bodenblechs (8) alle elektrischen Bauteile des fertig montierten Kochfelds
(1) von unten frei zugänglich sind.
7. Kochfeldeinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech (8)
mittels Schrauben (9) abnehmbar am Muldenrahmen (7) befestigt ist und alle elektrischen
Bauteile einschliesslich der Heizkörper (3) trägt, so dass nach dem Abnehmen des Bodenblechs
(8) die elektrischen Bauteile frei zugänglich sind.
8. Kochfeldeinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass
der Muldenrahmen (7) aus zwei mittels Schrauben (14) lösbar miteinander verbundenen
Rahmenteilen (7a und 7b) besteht, so dass nach dem Lösen der Schrauben (14) die Kochfläche
(2) mit dem mit ihr verbundenen Rahmenteil (7a) abnehmbar und dadurch alle elektrischen
Bauteile des Kochfelds (1) von oben frei zugänglich sind.
9. Kochfeldeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochflächenoberseite
aus einer Stellung ca. 0,5 bis 1 mm oberhalb über eine plattenbündige Mittelstellung
in eine Stellung ca. 1 bis 3 mm unterhalb der Oberseite der Arbeitsplatte (12) verstellbar
ist.
10. Kochfeldeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
der Montagerahmen (4) einen oberen waagerechten Schenkel aufweist, der den Kochfeldrand
unter Zwischenfügung eines wasserdichten elastischen Dichtstoffs (10) untergreift.
11. Kochfeldeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass
der Montagerahmen (4) Bohrungen und/oder Stanzungen zu seinem Befestigen mittels Schrauben
(15) und/oder Bolzen an den Innenkanten des Arbeitsplattenausschnittes aufweist.
12. Kochfeldeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
die Federelemente (5) als Blattfedern ausgebildet sind.
13. Kochfeldeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Montagerahmen
(4) einstückig an die Arbeitsplatte angeformt ist und mit den Federelementen (5) und
den Verstelleinrichtungen (6) versehen ist.
1. An improved glass-ceramic cooking panel unit to be inserted into or received by
a counter top (12) or other like work surface made of wood, ceramic or plastic, and
comprising a cooking unit (1) containing the glass-ceramic cooking plate (2) and the
heating elements (3), as well as a peripheral mounting frame (4) which supports the
cooking panel, and which can be attached to both the cooking surface (2) and to a
counter or work surface (12), adjustment means (6) being disposed between the cooking
panel unit (1) and a mounting frame (4) in order to approach the cooking panel unit
(1) to the cooking surface (2), characterized in that spring elements (5) are additionally
located between said cooking panel unit (1) and said mounting frame (4) and that the
said adjustable connecting means (6) are dimensioned such that the upper surface of
the cooking plate (2) is continuously height-adjustable between a position above and
a position below the work surface (12).
2. An improved cooking panel unit as described in claim 1, wherein the adjustable
connecting means (6) comprises a screw which is screwed into the cooking panel unit
(1) from below the unit, through a horizontal, lower leg of the mounting frame (4).
3. An improved cooking panel unit as described in claim 1 or 2, wherein the spring
elements (5) and the adjustable connecting means (6) are uniformly distributed peripherally
around the cooking panel unit (1).
4. An improved cooking panel unit as described in one of the claims 1 to 3, wherein
the spring elements (5) and adjustable connecting means (6) engage with a peripherally
trough frame (7) to which the cooking plate (2) is attached by the means of permanent-
elastic, temperature-stable adhesive (13).
5. An improved cooking panel unit as described in claim 4, wherein a bottom plate
(8) for the cooking panel unit (1) is attached to said trough frame (7).
6. An improved cooking panel unit as described in claim 5, wherein the bottom plate
(8) is removably secured to the trough frame (7) by screws (9) whereby all lectrical
components of the cooking panel unit (1) are freely accessible from below after removal
of the bottom plate (8).
7. An improved cooking panel unit as described in claim 5, wherein all electrical
components for the cooking panel unit including heating elements (3) are attached
to and carried by the bottom plate (8), whereby all electrical components are freely
and easily accessible after removal of the bottom plate (8), the bottom plate (8)
being removably secured to the through frame (7) by means of screws (9).
8. An improved cooking panel unit as described in one of the claims 4 to 7, wherein
said trough frame (7) comprises a first frame (7a) removably attached to a second
frame (7b), whereby after loosening of the screws (14) the cooking plate (2) can be
selectively removed together with the first frame (7a), all electrical components
being then freely accessible from above.
9. An improved cooking panel unit as described in claim 1, wherein upper surface of
the cooking plate can be adjusted from a position approximately 0,5 to 1 mm above
the surrounding work surface to a lower horizontal position between approximately
1 to 3 mm below the surrounding work surface (12).
10. An improved cooking panel unit as described in one of the claims 1 to 9, wherein
an upper, horizontal leg is provided on the mounting frame (4), said upper horizontal
leg engaging with and supporting the peripheral edge of the cooking panel unit by
interposition of a water-proof elastic sealant (10).
11. An improved cooking panel unit as described in one of the claims 1 to 10, wherein
the mounting frame (4) has a plurality of through-bores whereby the mounting frame
(4) may be attached to the inner sides of the surrounding work surface by means of
bolts and/or screws (15).
12. An improved cooking panel unit as described in one of the claims 1 to 11, wherein
the spring elements (5) are leaf springs.
13. An improved cooking panel unit as described in claim 1, wherein the mounting frame
(4) is unitary formed to the surrounding work surface, and is provided with the adjustable
connecting means.
1. Ensemble plaque de cuisson en céramique vitreuse destiné à être monté directement
dans un plan de travail (12) en bois, céramique ou matière plastique, composé de la
plaque de cuisson (1) munie de sa surface de cuisson (2) en céramique vitreuse et
des éléments chauffants (3), ainsi que d'un cadre de montage périphérique (4) qui
soutient la plaque de cuisson et qui peut être assemblé, d'une part, à la région marginale
de la surface de cuisson (2) et, d'autre part, aux bords d'un plan de travail (12),
cependant qu'entre la plaque de cuisson (1) et le cadre de montage (4) sont disposés
des dispositifs de réglage (6) destinés à rapprocher la plaque de cuisson (1) avec
la surface de cuisson (2) du cadre de montage (4), caractérisé en ce que, en supplément,
des éléments élastiques (5) sont disposés entre la plaque de cuisson (1) et le cadre
de montage (4), ces éléments élastiques (5) et ces dispositifs de réglage (6) étant
dimensionnés de telle manière que la face supérieure de la surface de cuisson (2)
puisse être réglée par un déplacement sans palier entre une position située au-dessus
du plan de travail (12) et une position située au-dessous de ce plan de travail.
2. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les
dispositifs de réglage (6) sont constitués par des vis qui soient vissées dans la
plaque de cuisson (1) de bas en haut à travers une aile inférieure horizontale du
cadre de montage (4).
3. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que
les éléments élastiques (5) et les dispositifs de réglage (6) sont uniformément répartis
sur la périphérie de la plaque de cuisson (1).
4. Ensemble plaque de cuisson selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en
ce que la surface de cuisson (2) est collée au moyen d'une colle (13) durablement
élastique et stable à la température, à un cadre périphérique en cuvette (7) auquel
s'accrochent les éléments élastiques (5) et les dispositifs de réglage (6).
5. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 4, caractérisé en ce que la tôle
de fond (8) de la plaque de cuisson (1) est fixée au cadre en cuvette (7).
6. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 5, caractérisé en ce que la tôle
de fond (8) est fixée au cadre en cuvette (7) de façon amovible au moyen de vis (9)
de sorte que, après avoir déposé la tôle de fond (8), tous les éléments électriques
de la plaque de cuisson (1) montée prête à l'emploi sont librement accessibles par
dessous.
7. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 5, caractérisé en ce que la tôle
de fond (8) est fixée au cadre en cuvette (7) de façon amovible, au moyen de vis (9),
et porte tout les éléments électriques, y compris les éléments chauffants (3), de
sorte que, après avoir déposé la tôle de fond (8), les éléments électriques sont librement
accessibles.
8. Ensemble plaque de cuisson selon l'une des revendications 4 à 7, caractérisé en
ce que que le cadre en cuvette (7) est composé de deux parties de cadre (7a, 7b) qui
sont assemblées l'une à l'autre de façon démontable au moyen de vis (14) de sorte
que, après avoir dévissé les vis (14), on peut enlever la surface de cuisson (2),
avec la partie (7a) du cadre qui lui est assemblée et que, de cette façon, tous les
éléments électriques de la plaque de cuisson (1) sont librement accessibles par le
haut.
9. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que la face
supérieure de la surface de cuisson peut être réglée, à partir d'une position située
environ 0,5 à 1 mm au-dessus d'une position moyenne située environ à l'affleurement
du plan de travail, à une position située environ 1 à 3 mm au-dessous de la face supérieure
du plan de travail (12).
10. Ensemble plaque de cuisson selon une des revendications 1 à 9, caractérisé en
ce que le cadre de montage (4) présente une aile horizontale supérieure qui est engagée
sous le bord de la plaque du cuisson, avec interposition d'une matière d'étanchéité
élastique étanche à l'eau (10).
11. Ensemble plaque de cuisson selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé
en ce que le cadre de montage (4) présente des trous et/ou des ajours servant à le
fixer aux bords intérieurs de la découpe du plan de travail au moyen de vis (15) et/ou
de boulons.
12. Ensemble plaque de cuisson selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé
en ce que les éléments élastiques (5) sont constituées par des ressorts lames.
13. Ensemble plaque de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que le
cadre de montage (4) est venu d'une seule pièce avec le plan de travail et est muni
des éléments élastiques (5) et des dispositifs de réglage (6).