[0001] Flüssige Wasch-, Spül- und Reinigungsmittel stellen meist wäßrige Lösungen von anionischen
und/oder nichtionischen Tensiden und üblichen Zusatzstoffen dar. Sie werden zum Waschen
von Textilien, zum Reinigen harter Oberflächen, zum Beispiel von Gläsern oder keramischen
Materialien, von Kunststoffen, lackierten und polierten Oberflächen, die auch metallischer
Natur sein können, verwendet. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet derartiger Mittel ist
das manuelle Spülen von Eßgeschirr und anderen damit verwandten Gerätschaften. Die
jeweiligen Reinigungsvorgänge werden üblicherweise bei leicht erhöhten Temperaturen
durchgeführt. Dabei findet stets eine verstärkte Einwirkung auf die menschliche Haut
statt.
[0002] Die vorliegende Erfindung betrifft daher Reinigungsmittel mit verbesserter Hautschutzwirkung
und starker Waschkraft.
[0003] Es ist bekannt, daß sogenannte Alkylethersulfate, das heißt sulfatierte Anlagerungsprodukte
von etwa 2 bis 5 Mol Ethylenoxid an Fettalkohole mit etwa 10 bis 16 Kohlenstoffatomen
im Alkylrest eine gute Waschkraft bei gleichzeitiger milder Wirkung auf die Haut besitzen.
Die marktüblichen, manuell anzuwendenden Geschirrspülmittel stellen daher wäßrige
Lösungen solcher Alkylethersulfate in Verbindung mit anderen anionischen Tensiden
wie n-Alkylbenzolsulfonaten und/oder Alkansulfonaten, gegebenenfalls auch Olefinsulfonaten
oder Alkylsulfaten sowie nichtionischen Tensiden, Lösungsvermittlern, Farb-und Duftstoffen
dar.
[0004] Es wurde nun überraschend gefunden, daß der Einsatz eines Alkylethersulfatgemisches,
bestehend aus 50 . Gewichtsprozent eines C12-Alkylethersulfats und 50 Gewichtsprozent
eines C
14-Alkylethersulfats mit 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4 Ethylenoxidgruppen als Etherkomponente
gegenüber dem üblicherweise eingesetzten Alkylethersulfatgemisch, das die gleichen
Komponenten im Gewichtsverhältnis 70 : 30 enthält, zu einer unerwarteten weiteren
Verminderung der Hautirritation führt, ohne die bekannt gute Waschkraft derartiger
Mittel zu mindern. Geringfügige zusätzliche Mengen an Alkylethersulfaten mit mehr
öder weniger als 12 beziehungsweise 14 Kohlenstoffatomen im Alkylrest verändern diese
guten Ergebnisse nur unwesentlich, sollten jedoch möglichst vermieden werden.
[0005] Es ist weiterhin bekannt, daß amphotere oberflächenaktive Mittel vom Betaintyp eine
milde Wirkung auf die Haut ausüben. Daher wurde erwartet, daß eine Kombination der
erfindungsgemäß eingesetzten Mischung aus C
12/C
14-Alkylethersulfaten mit Betainen eine zusätzliche Steigerung der Hautverträglichkeit
zeigen würde. Diese erwartete Wirkung konnte jedoch nicht ermittelt werden. Um so
überraschender war jedoch, daß durch weiteren Zusatz derartiger Betaine eine signifikante
Steigerung der Waschwirksamkeit erzielt werden konnte.
[0006] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein flüssiges Reinigungsmittel auf
Basis einer wäßrigen Lösung von anionischen, gegebenenfalls zusammen mit nichtionischen
Tensiden, lösungsmitteln, Lösungsvermittlern, Korrosionsinhibitoren, Konservierungsmitteln,
Verdickungsmitteln sowie Farb- und Duftstoffen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß
es 2 bis 40, vorzugsweise 4 bis 20 Gewichtsprozent eines Gemisches aus je 50 Teilen
eines sulfatierten Anlagerungsproduktes von 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4 Mol Ethylenoxid
an ein n-C
12-Alkanol und an ein n-C
14-Alkanol und gegebenenfalls bis zu 20, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent eines
oberflächenaktiven Betains enthält.
[0007] Die Zusammensetzung der erfindungsgemäßen wäßrigen Reinigungsmittellösung bewegt
sich in folgendem Rahmen:
2 bis 40, vorzugsweise 4.bis 20 Gewichtsprozent eines Gemisches aus je 50 Teilen eines
sulfatierten Anlagerungsproduktes von 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4 Mol Ethylenoxid
an ein n-C12-Alkanol und an ein n-C14-Alkanol,
2 bis 20, vorzugsweise 5 bis 20 Gewichtsprozent eines oder mehrerer anionischer Tenside,
0 bis 20, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent eines oberflächenaktiven Betains,
0 bis 10, vorzugsweise 0 bis 5 Gewichtsprozent eines nichtionischen Tensids,
0 bis 20, vorzugsweise 2 bis 10 Gewichtsprozent eines Lösungsmittels,
0 bis 10, vorzugsweise'0,2 bis 5 Gewichtsprozent eines Lösungsvermittlers,
0 bis 10, vorzugsweise 0,5 bis 8 Gewichtsprozent eines Verdickungsmittels,
0 bis 5, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gewichtsprozent Korrosionsinhibitoren und Konservierungsmittel,
0 bis 0,1 Gewichtsprozent Farbstoff,
0 bis 0,5 Gewichtsprozent Parfümöl und
Rest bis 100 Gewichtsprozent Wasser.
[0008] Die erfindungsgemäß eingesetzten Alkylethersulfate entsprechen der Formel

in der R einen C
12- und einen C
14-Alkylrest, n = 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4 und M ein Alkalimetall- oder Ammoniumion
bedeuten.
[0009] Weitere Alkylethersulfate mit von denen der erfindungsgemäßen Verbindungen abweichenden
Kettenlängen der Alkylreste oder höheren Ethoxylierungsgraden können als anionische
Tenside eingesetzt werden. Darüber hinaus gehören zu den einsetzbaren anionischen
Tensiden n-Alkylbenzolsulfonate mit 9 bis 16, vorzugsweise 12 Kohlenstoffatomen im
Alkylrest, Alkansulfonate mit 10 bis 20, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatomen
im Alkylrest, Olefinsulfonate mit 12 bis 16, vorzugsweise 12 bis 14 Kohlenstoffatomen
im n-Alkylrest und Alkylsulfaten mit 8 bis 18, vorzugsweise 8 bis
14 Kohlenstoffatomen im Alkylrest.
[0010] Als amphotere oberflächenaktive Betaine werden Verbindungen der Formel

eingesetzt, in der R
1 einen gegebenenfalls durch Heteroatome oder Heteroatomgruppen unterbrochenen Alkylrest
mit 8 bis 20, vorzugsweise 10 bis 18 Kohlenstoffatomen und R
2 und R
3 gleichartige oder verschiedene Alkylreste mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten.
Bevorzugt werden C
10-C
18-Alkyl-dimethylcarboxymethylbetain und C
11-C
17-Alkylamidopropyl-dimethylcarboxymethyl-betain.
[0011] Sofern nichtionische Tenside eingesetzt werden, sind Anlagerungsprodukte von 4 bis
20, vorzugsweise von 6 bis 15
Mol Alkylenoxid, vorzugsweise Ethylenoxid an C
8-C
12-Alkylbenzole, C
10-C
20-, vorzugsweise C
12-C
18-Alkanole, C
10-C
18-, Carbonsäurealkanolamide, aber auch die Anlagerungsprodukte von Ethylenoxid an Polypropylenglykole,
die unter dem Namen Pluronics ® bekannt geworden sind, sowie Anlagerungsprodukte von
1 bis 7 Mol Ethylenoxid an mit 1 bis 5 Mol Propylenoxid umgesetzte C
12-C
1S-Alkanole geeignet.
[0012] Bei den bei Bedarf zuzusetzenden Lösungsmitteln handelt es sich um niedermolekulare
Alkanole mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Molekül, vorzugsweise um Ethanol und Isopropanol.
[0013] Als Lösungsvermittler, etwa für Farbstoffe und Parfümöle können beispielsweise Alkanolamine,
Polyole wie Ethylenglykol, Propylenglykol-1,2, Glycerin sowie Alkylbenzolsulfonate
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen im Alkylrest dienen.
[0014] Zu den bevorzugten Verdickungsmitteln zählen Harnstoff, Natriumchlorid, Ammoniumchlorid
und Magnesiumchlorid, die auch kombiniert eingesetzt werden können.
[0015] Als Korrosionsinhibitoren und Konservierungsmittel sind beispielsweise Natriumbenzoat,
Formaldehyd und Natriumsulfit zu nennen.
[0016] Die erfindungsgemäßen flüssigen Reinigungsmittel können auch übliche Desinfektionsmittel
enthalten, da sie keine Auswirkung auf die hautschützende Wirkung des erfindungsgemäß
eingesetzten Alkylethersulfat-Gemisches haben.
[0017] Die erfindungsgemäßen flüssigen Reinigungsmittel der folgenden Beispiele wurden durch
Zusammenrühren der einzelnen Bestandteile in beliebiger Reihenfolge und Stehenlassen
des Gemisches bis zur Blasenfreiheit erhalten. Es wurden jeweils die Natriumsalze
als anionischen Tenside eingesetzt. EO bedeutet Ethylenoxid.
B e i s p i e l e
Beispiel 1
[0018]
10 Gewichtsprozent n-C12-Alkylbenzolsulfonat,
10 Gewichtsprozent eines 50 : 50-Gemisches aus C12-(EO)2- und C14-(EO)2-sulfat,
2 Gewichtsprozent Propylenglykol-1,2,
0,05 Gewichtsprozent Pyraningelb,
0,10 Gewichtsprozent Citronellal-Pariümöl,
Rest Wasser.
Beispiel 2
[0019]
10 Gewichtsprozent n-C10-C18-Alkansulfonat,
10 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
10 Gewichtsprozent Isopropanol,
0,08 Gewichtsprozent Rhodamin B,
0,25 Gewichtsprozent Bergamotte-Parfümöl,
Rest Wasser.
Beispiel 3
[0020]
12 Gewichtsprozent n-C12-Alkylbenzolsulfonat,
12 Gewichtsprozent n-C10-C18-Alkansulfonat,
6 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
8 Gewichtsprozent Isopropanol,
0,05 Gewichtsprozent Pyraningelb,
0,10 Gewichtsprozent Citronellal-Parfümöl,
Rest Wasser.
Beispiel 4
[0021]
9 Gewichtsprozent n-C12-Alkylbenzolsulfonat,
9 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
2 Gewichtsprozent C11-C17-Alkylamidopropyldimethyl- carboxymethylbetain,
10 Gewichtsprozent Ethanol,
0,05 Gewichtsprozent Pyraningelb,
0,10 Gewichtsprozent Citronellal-Parfümöl,
Beispiel 5
[0022]
9 Gewichtsprozent n-C10-C18-Alkansulfonat,
9 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
2 Gewichtsprozent Betain wie Beispiel 4,
8 Gewichtsprozent Isopropanol,
0,05 Gewichtsprozent Pyraningelb,
0,10 Gewichtsprozent Citronellal-Parfümöl,
Rest Wasser.
Beispiel 6
[0023]
10 Gewichtsprozent n-C12-Alkylbenzolsulfonat,
10 Gewichtsprozent n-C10-C18-Alkansulfonat,
5 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
5 Gewichtsprozent Betain wie Beispiel 4,
8 Gewichtsprozent Isopropanol,
0,05 Gewichtsprozent Pyraningelb,
0,10 Gewichtsprozent Citronellal-Parfümöl,
Rest Wasser.
Beispiel 7
[0024]
5 Gewichtsprozent C14-C16-Olefinsulfonat,
15 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
6 Gewichtsprozent Harnstoff,
3 Gewichtsprozent Ethanol,
0,2 Gewichtsprozent Formaldehyd (30 %ig),
0,1 Gewichtsprozent Natriumsulfit,
Rest Wasser.
Beispiel 8
[0025]
3 Gewichtsprozent sekundäres C -C -Alkylsulfat,
12 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
5 Gewichtsprozent Xylolsulfonat,
5 Gewichtsprozent Ethanol,
1 Gewichtsprozent Citronensäure,
Beispiel 9
[0026]
3 Gewichtsprozent C12-C18-Alkylsulfat,
5 Gewichtsprozent eines Anlagerungsproduktes von 9 bis 10 Mol Ethylenoxid an Nonylbenzol,
5 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
2 Gewichtsprozent Betain wie Beispiel 4,
4 Gewichtsprozent Isopropanol,
1 Gewichtsprozent Hexametaphosphat,
Rest Wasser.
Beispiel 10
[0027]
15 Gewichtsprozent C12-Alkylbenzolsulfonat,
5 Gewichtsprozent C12-C18-Alkyl-(EO)2-sulfat,
15 Gewichtsprozent Sulfatgemisch wie Beispiel 1,
10 Gewichtsprozent Ethanol,
8 Gewichtsprozent Harnstoff,
0,3 Gewichtsprozent EDTA,
0,005 Gewichtsprozent Pyraningelb,
Rest Wasser.
[0028] Die Beispiele 1 bis 6 wurden für Vergleichsversuche herangezogen. Dabei wurde bei
den Beispielen 1 bis 3 das erfindungsgemäße Sulfatgemisch jeweils mengengleich durch
ein 70 : 30-C
12-/C
14-Alkyl-(EO)
2-sulfatgemisch ersetzt. Bei den Beispielen 4 bis 6 wurde das Betain weggelassen und
die Tensidanteile verhältnisgleich erhöht. Die Vergleichsprodukte entsprechen handelsüblichen
Reinigungsmitteln. In allen Fällen wurde die Hautirritation nach dem Seifen-Kammer-Test
(vgl. "Journal of the American Academy of Dermatology" 1 (1979), Seiten 35 bis 41)
bestimmt.
[0029] Außerdem wurde der sogenannte Tellertest durchgeführt. Die Methodik ist in der Zeitschrift
"Fette; Seifen; Anstrichmittel", 74 (1972), Seiten 163 bis 165 beschrieben. Es wurde
vorwiegend mit Wasser von 45 °C/16°d und einem Einsatz von 0,5 g/1 Produkt sowie einer
Mischanschmutzung aus Eiweiß, Fett und Kohlehydraten gearbeitet. Die Mischanschmutzung
wurde mit 2 g/Teller (Untertasse von 14 cm Durchmesser; verteilt in der Tassenvertiefung)
eingesetzt; die angeschmutzten Teller wurden nach 15 Stunden Lagerung bei ± 0 bis
+ 5 °C unter den oben angegebenen Bedingungen gespült.
[0030] Zu der nachfolgenden Tabelle sind die Ergebnisse aufgeführt, die die Vorteile der
erfindungsgemäßen Reinigungsmittel gegenüber handelsüblichen Produkten eindeutig demonstrieren.

1. Flüssiges Reinigungsmittel auf Basis einer wäßrigen Lösung von anionischen, gegebenenfalls
zusammen mit nichtionischen Tensiden, Lösungsmitteln, Lösungsvermittlern, Korrosionsinhibitoren,
Konservierungsmitteln, Verdickungsmitteln sowie Farb- und Duftstoffen, dadurch gekennzeichnet,
daß es 2 bis 40, vorzugsweise 4 bis 20 Gewichtsprozent eines Gemisches aus je 50 Teilen
eines sulfatierten Anlagerungsproduktes von 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4 Mol Ethylenoxid
an ein n-C12-Alkanol und an ein n-C14-Alkanol und gegebenenfalls bis zu 20, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent eines
oberflächenaktiven Betains enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer wäßrigen Lösung
von
2 bis 40, vorzugsweise 4 bis 20 Gewichtsprozent eines Gemisches aus je 50 Teilen eines
sulfatierten Anlagerungsproduktes von 1 bis 5, vorzugsweise 2 bis 4 Mol Ethylenoxid
an ein n-C12-Alkanol und an ein n-C14-Alkanol,
2 bis 20, vorzugsweise 5 bis 20 Gewichtsprozent eines oder mehrerer anionischer Tenside,
0 bis 20, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent eines oberflächenaktiven Betains,
0 bis 10, vorzugsweise 0 bis 5 Gewichtsprozent eines nichtionischen Tensids,
0 bis 20, vorzugsweise 2 bis 10 Gewichtsprozent eines Lösungsmittels,
0 bis 10, vorzugsweise 0,2 bis 5 Gewichtsprozent eines Lösungsvermittlers,
0 bis 10, vorzugsweise 0,5 bis 8 Gewichtsprozent eines Verdickungsmittels,
0 bis 5, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gewichtsprozent Korrosionsinhibitoren und Konservierungsmittel,
0 bis 0,1 Gewichtsprozent Farbstoff,
0 bis 0,5 Gewichtsprozent Parfümöl und
Rest bis 100 Gewichtsprozent Wasser.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als anionische Tenside
C9-C16-n-Alkylbenzolsulfonate und/oder C10-C20-Alkansulfonate enthält.
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als Betaine C10-C18-Alkyldimethylcarboxymethyl- betain und C11-C17-Alkylamidopropyldimethylcarboxy- methylbetain enthält.