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(11) |
EP 0 038 318 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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17.01.1990 Patentblatt 1990/03 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.03.1985 Patentblatt 1985/12 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.04.1981 |
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Regelvorrichtung zur Regelung der Erwärmung von Brauchwasser für einen Speicherbehälter
Control system for controlling the heating of domestic water for a storage tank
Dispositif de réglage pour le réglage du chauffage d'eau sanitaire pour un ballon
de stockage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
10.04.1980 AT 1951/80 07.07.1980 AT 3537/80
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.1981 Patentblatt 1981/42 |
| (73) |
Patentinhaber: Austria Email-EHT Aktiengesellschaft |
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A-1140 Wien (AT) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Hartmann, Ferdinand
A-1180 Wien (AT)
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| (74) |
Vertreter: Köhler-Pavlik, Johann, Dipl.-Ing. |
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Margaretenplatz 5 1050 Wien 1050 Wien (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 914 733 DE-A- 2 508 135 DE-A- 2 558 510 DE-B- 1 019 792 US-A- 4 141 222
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DE-A- 2 432 893 DE-A- 2 518 620 DE-A- 2 753 536 FR-A- 2 443 029 US-A- 4 142 379
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Temperaturregeleinrichtung für Brauchwasser in einem
Wasserspeicherbehälter, das unter Verwendung eines mit einem Primär- und einem Sekundärkreislauf
ausgestatteten, außerhalb des Speicherbehälters angeordneten und primärseitig von
einer Wärmequelle mit Wärmeenergie belieferten Wärmetauschers erwärmt wird, wobei
das zu erwärmende Wasser im Sekundärkreislauf dem Speicherbehälter bodenseitig entnommen
und durch eine thermostatgesteuerte Ladepumpe über den Wärmetauscher in erwärmtem
Zustand deckelseitig rückgeführt wird, mit einem ersten Thermostat im Speicher und
einem in Serie mit dem ersten Thermostat geschalteten zweiten Thermostat im Bereich
der Kaltwasserzone, wobei der erste Thermostat bei einer vorbestimmten unteren Brauchwassertemperatur
schließt und die Ladepumpe für den Ladevorgang einschaltet und der zweite Thermostat
bei einer vorbestimmten oberen Brauchwassertemperatur öffnet und die Ladepumpe zur
Beendigung des Ladevorgangs ausschaltet.
[0002] Bei üblichen Brauchwasserbereitern ist innen etwa in der unteren Hälfte eines z.
B. zylindrischen, stehenden und mit entsprechender Wärmeisolierung versehenen Speicherbehälters
ein Wärmetauscher angebracht, der mit dem Heizkreislauf meistens einer Zentralheizungsanlage
- beaufschlagt wird. Bei derartigen Anlagen gibt das z. B. vom Zentralheizungskessel
kommende Heizmedium einen Teil der in ihm enthaltenen Wärmemenge an das im Speicherbehälter
befindliche Wasser ab, welches sich, bedingt durch die Konvektion, gleichmäßig erwärmt.
Je höher aber dabei die Temperatur des Wassers im Behälter ansteigt, desto höher wird
auch die Temperatur des vom Wärmetauscher zurückfließenden Wassers. Das bedeutet aber,
daß der Temperaturunterschied zwischen dem Inhalt des Speicherbehälters und dem z.
B. vom Heizkessel kommenden Wassers ("Vorlauf") geringer wird und demzufolge immer
weniger Wärme in das Brauchwasser abgegeben wird; die Leistung bzw. der Wirkungsgrad
des Wärmetauschers sinkt daher mit zunehmender Temperatur des Brauchwassers ab.
[0003] Bei einer Brauchwasserbereitung mittels Sonnenenergie ist die Anordnung im wesentlichen
gleich der oben beschriebenen, wobei in diesem Fall der Wärmetauscher mit dem Heizkreislauf
der Solaranlage verbunden ist.
[0004] Dieser oben beschriebene, bei zunehmender Temperatur des Brauchwassers sinkende Wirkungsgrad
des Wärmetauschers führt bei Anwendung von Wärmepumpen zur Brauchwasserbereitung zu
Problemen, weil die Wärmepumpe nur eine geringe Leistungsbreite hat und bei sinkender
Leistungsabgabe abschaltet. Dies hat zur Folge, daß mit zunehmender Temperatur des
Brauchwassers die Einschaltdauer der Pumpe abnimmt und diese intermittierend zu arbeiten
beginnt. Bedingt durch die notwendigen Abkühlzeiten bis zur Wiedereinschaltung der
Wärmepumpe wird der Zeitraum bis zur kompletten Erwärmung des Brauchwasserbereiters
entsprechend vergrößert bzw. die maximal mögliche Temperatur nicht erreicht.
[0005] Andererseits ist aus der DE-A-2 508 135 ein Speicher mit einem getrennten Wärmetauscher
bekannt, welcher primärseitig an eine Heizungsanlage angeschlossen ist. Sekundärseitig
ist eine thermostatgesteuerte Pumpe vorgesehen, welche das zu erwärmende Wasser dem
Speicher unten entnimmt, durch den Wärmetauscher leitet, und dem Speicher oben zurückführt.
Als kennzeichnendes Merkmal ist im Wärmetauscher ein elektrisches Heizgerät vorgesehen,
welches eine zusätzliche Wärmezufuhr und damit eine gewisse Anpassung an schwankende
Betriebsverhältnisse ermöglicht. Eine Kombination eines solchen Wärmetauschers mit
einer Wärmepumpe erfordert den Einsatz kostspieliger elektrischer Energie und kann
daher aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht in Betracht gezogen werden.
[0006] Es sind auch Einrichtungen zur Temperaturregelung für Warmwasserspeicherbehäfter
bekannt, welche an Wärmepumpen oder Solaranlagen angeschlossen sind. So betrifft beispielsweise
die DE-B-1 019 792 eine Wärmepumpenanlage mit einem Heißwasserdruckspeicher, wobei
der Verflüssiger bzw. Kondensator der Wärmepumpe als Wärmetauscher ausgebildet ist.
Durch die Wärmekonvektion wird das Wasser dem Druckspeicher bodenseitig entnommen,
durch den Wärmetauscher geleitet, und im oberen Drittel des Druckspeichers rückgeführt.
Das zum Expansionsventil rückfließende Kältemittel erwärmt in einem weiteren Wärmetauscher
das zufließende Frischwasser. Das kennzeichnende Merkmal ist ein durch das Kühlmittel
druckgesteuertes Ablaßventil für das vom Speicher zum Wärmetauscher fließende Wasser.
Weiters ist durch die DE-A-2 753 536 eine Regeleinrichtung der eingangs erwähnten
Art bekannt geworden, bei welcher im oberen Teil eines Brauchwasserspeichers der erste
und im unteren Teil desselben der mit dem ersten in Serie geschaltete zweite Thermostat
angeordnet sind und der erste Thermostat eine Ladepumpe einschaltet und der zweite
Thermostat die Ladepumpe zur Beendigung des Ladevorgangs ausschaltet, wobei der erste
Thermostat bei einer vorbestimmten unteren Brauchwassertemperatur schließt und der
zweite Thermostat bei einer vorbestimmten oberen Brauchwassertemperatur öffnet. Ferner
wird in dieser Druckschrift eine Ausführungsform erwähnt, bei der der das Wasser im
Speicher erwärmende Wärmetauscher außerhalb des Speichers, vorzugsweise in einem den
Wärmetauscher mit Wärmeenergie beliefernden Kessel integriert sein kann. Der Nachteil
der bekannten Regeleinrichtung besteht darin, daß insbesondere beim Anfahrvorgang
das Wasser dem Speicher zunächst mit einer niedrigeren als der gewünschten Brauchwassertemperatur
zugeführt wird, was dazu führt, daß immer Zonen kühleren Wassers nachgeladen werden.
[0007] Schließlich ist durch die DE-A-1 914 733 eine elektrisch beheizte Flüssigke
its-Speicherhei- zungsanlag mit einem Heißwasserkreislauf und einem Durchlauferhitzer
ohne Wärmetauscher und einem Speicher bekannt geworden, welcher von einem elektrischen
Durchlauferhitzer über zwei wahlweise zu- und abschaltbare Pumpen gespeist wird und
das Warmwasser über ein Beimischventil und eine Vorlaufpumpe an einen Heizkörper abgeben.
Diese Anlage entspricht nicht der gattungsmäßigen, da sie weder im angestrebten Sinne
geschaltete Thermostate, noch zwei Kreisläufe aufweist, und somit nicht die gestellte
Aufgabe lösen kann. Außerdem bezweckt die Anlage u.a. die Temperatur des in den Speicher
einfließenden Wassers unter der Dampftemperatur zu haften. Wenn die Temperatur über
die Auslegetemperatur des Systems steigt, wird durch ein nicht näher definiertes Steuerglied
eine Hilfspumpe eingeschaltet, wodurch eine größere Wassermenge durch den Durchlauferhitzer
gefördert und ein Überhitzen des Systems vermieden wird. Hingegen spricht das bekannte
System nicht an, wenn durch die Leitung 11 ein zu kaltes Wasser fließt.
[0008] Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die gattungsgemäße Temperaturregeleinrichtung
dahingehend zu optimieren, daß dem Wasserspeicherbehäfter, genügenden Wärmeangebot
im Primärkreislauf Wasser nur mit einer maximalen Endtemperatur zugeführt wird, um
die Temperaturschichtung des Wassers nicht zu stören, wobei das Brauchwasser den Wärmetauscher
nur einmal durchlaufen und die Wärmeübertragungsleistung des Wärmetauschers optimal
ausgenützt werden soll.
[0009] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß im Sekundärkreislauf ein
in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Sekundärkreislaufes aus dem Wärmetauscher
gesteuertes Stellglied zur Einstellung oder Regelung der Durchflußmenge vorgesehen
ist, mit dem die Durchflußmenge im Sekundärkreislauf in Abhängigkeit von der Wärmeübertragungsleistung
des Wärmetauschers so eingestellt bzw. reguliert wird, daß die Durchflußmenge bei
Austrittstemperatur oberhalb eines vorbestimmten Wertes ein Maximum und bei Austrittstemperatur
unterhalb dieses Wertes ein Minimum ist, wobei als Stellglied ein stetig verstellbares
Ventil oder eine Ladepumpe mit einem regelbaren Antriebsmotor vorgesehen ist.
[0010] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Steuerung des Stellglieds
ein in Abhängigkeit von der Eintrittstemperatur des Primärkreislaufes in den Wärmetauscher
gesteuerter dritter Thermostat beim Eintritt des Primärkreislaufes in den Wärmetauscher
angeordnet ist, weicher in Serie mit dem Stromkreis für die Ladepumpe geschaltet ist
und dadurch den Einschaltvorgang für die Ladepumpe durch den ersten Thermostat ermöglicht,
wobei der dritte Thermostat bei einer vorbestimmten oberen Temperatur des Primärkreislaufmediums
schließt.
[0011] Der Primärkreislauf ist vorzugsweise an eine Wärmepumpe angeschlossen, wobei der
Wärmetauscher in seiner Wärmeübertragungsleistung mit der Wärmepumpe derart abgestimmt
ist, daß die maximal abgegebene Wärmemenge mit höchster Temperatur auf das Brauchwasser
übertragen wird.
[0012] Die erfindungsgemäße Temperaturregeleinrichtung gewährleistet im Verein mit der abgestimmten
Wärmeübertragungsleistung des Wärmetauschers und der mittels des Stellglieds eingestellten
Fördermenge des Sekundärkreislaufes eine Temperaturerhöhung des an der tiefstmöglichen
Stelle entnommenen kalten Brauchwassers auf die maximal mögliche Endtemperatur bei
einmaligem Durchlauf des zu erwärmenden Brauchwassers. Der Speicher wird von oben
geladen und die Trennschicht zwischen warmem und kaltem Brauchwasser wandert nach
unten, bis die Ladung des Speichers beendet ist. Es kommt daher zu keiner unerwünschten
Vermischung von warmem und kaltem Wasser, wie dies durch die Konvektion bedingte Turbulenz
bei herkömmlichen Speichern der Fall ist.
[0013] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Beispiels der erfindungsgemäßen Temperaturregeleinrichtung
für einen Speicher mit einem getrennten Wärmetauscher, welcher primärseitig an eine
Wärmepumpe angeschlossen ist und
Fig. 2 als weiteres Beispiel eine Variante des Beispiels nach Fig. 1 für zwei Speicher.
[0014] In Fig. 1 ist der druckfeste Speicherbehälter mit 1 bezeichnet und hat vorzugsweise
die Form eines stehenden Zylinders mit gewölbtem Boden 2 und ebenso gewölbtem Deckel
3.
[0015] In den Boden 2 führt ein Kaftwasser-Zuführrohr 4, dessen innerem Ende ein Prallblech
5 gegenüberliegt. Im Deckel 3 befindet sich die Entnahmeleitung 6 für das Brauchwasser.
Auch im Oberteil des Speicherbehälters 1, nahe dem Deckel 3, befindet sich ein Verteilerblech
7. Der Sekundärkreislauf ist durch die Rohrstücke 8a, 8b und 8c aufgebaut. Das Rohrstück
8a kommt von dem allgemein mit 9 bezeichneten Wärmetauscher und mündet in den Deckel
3. Das Rohrstück 8b geht vom Boden 2 aus zu einer Ladepumpe 10 und einem einstellbaren
Drosselventil 11.
[0016] Die Erfindung sieht vor, daß die Durchflußmenge des Sekundärkreislaufes des Wärmetauschers
in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Wassers aus dem Wärmetauscher geregelt
wird.
[0017] Eine Vorrichtung hiefür enthält im Sekundärkreislauf ein Stellglied zur Regelung
der Durchflußmenge, welches in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Wassers
aus dem Wärmetauscher geregelt ist.
[0018] Die Regelung der Durchflußmenge kann stetig oder unstetig, d.h. beispielsweise als
Zweipunktregelung erfolgen. Für die Regelung sind im Sekundärkreislauf die Thermostate
T1, T4 und T2 vorgesehen, wobei der Thermostat T1 etwa mittig und der Thermostat T2
bodenseitig am Speicher angeordnet ist. Der Thermostat T4 ist beim Austritt des Sekundärkreislaufes
aus dem Wärmetauscher 9 angeordnet. Parallel zum Drosselventil 11 liegt als Stellglied
ein Magnetventil 21 in Serie mit einem weiteren Drosselventil 22. Das Rohrstück 8c
führt vom Drosselventil 11 zum Wärmetauscher 9.
[0019] Der Primärkreislauf besteht aus einer Wärmepumpe 13, einer Umwälzpumpe 14, einem
Vorrangventil (elektromagnetisch betätigbares Dreiwegventil) 15, welches im dargestellten
Anwendungsfalle die Heizung 16 außerhalb der Ladezeit des Brauchwasserbereiters versorgt.
Ferner ist im Primärkreislauf der Thermostat T3 angeordnet, und zwar bei der Eintrittsstelle
des Primärkreislaufmediums in den Wärmetauscher 9.
[0020] Die Regelung dieses Systems erfolgt auf folgende Art: Eine Schalteinrichtung ist
mit 17 bezeichnet und enthält ein Relais mit einer Spule 18 und mit im Ruhezustand
offenen Kontakten 19, 20a und 20b. Die Spule 18 liegt in Serie mit den Kontakten der
ebenfalls in Serie liegenden Thermostate T1 und T2 an einer Versorgungsspannung (z.
B. Netzspannung).
[0021] Ist die Temperatur des Brauchwassers in Speicher 1 genügend hoch, ist der Kontakt
des Thermostates T1 offen. Der Kontakt des Thermostates T2 ist geschlossen, da kaltes
Brauchwasser von der Bodenseite des Speichers her ansteht. Wird warmes Brauchwasser
über die Entnahmeleitung 6 entnommen, so fließt kaltes Wasser über das Zuführrohr
4 zu. Sobald die Temperatur an der Stelle des Thermostates T1 einen vorbestimmten
Wert unterschreitet, schließt der Kontakt des Thermostates T1 und schließt damit den
Stromkreis für die Spule 18, sodaß die Kontakte 19, 20a und 20b schließen. Der Kontakt
19 dient als Selbsthaltekontakt, d.h. er überbrückt den Kontakt des Thermostates T1.
Durch die geschlossenen Kontakte 20a und 20b werden einerseits das elektromagnetisch
betätigte Vorrangventil 15 direkt und anderseits über den Kontakt des Thermostates
T3 die Ladepumpe, sowie das Magnetventil 21 über den Kontakt des Thermostates T4 an
die Versorgungsspannung gelegt. Der Kontakt des Thermostates T3 ist unterhalb einer
vorbestimmten Temperatur des Primärkreislaufmediums geöffnet, d.h. die Ladepumpe beginnt
erst dann zu arbeiten, wenn beim Thermostat T3 die Vorlauftemperatur erreicht ist.
Der Kontakt des Thermostates T4 ist oberhalb einer vorbestimmten Temperatur von vorzugsweise
50°C geschlossen, sodaß das Magnetventil 21 geöffnet ist und die Durchflußmenge ein
Maximum ist. Sinkt die Temperatur beim Thermostaten T4, so öffnet der Kontakt des
Thermostaten T4 bedingt durch dessen Hysterese bei ca. 45°C und das Magnetventil 21
schließt, sodaß die Durchflußmenge ein Minimum ist. Die maximale bzw. minimale Durchflußmenge
werden durch die Drosselventile 11 bzw. 22 festgelegt und gewährleisten nun eine Temperaturerhöhung
des an der tiefstmöglichen Stelle entnommenen kalten Brauchwassers und eine Temperaturerhöhung
auf die maximale Endtemperatur bei einmaligem Durchlauf des zu erwärmenden Brauchwassers.
Der Speicher 1 wird von oben geladen und die Trennschicht zwischen warmem und kaltem
Brauchwasser wandert nach unten, bis die Ladung des Speichers 1 beendet ist und der
Thermostat T2 den Stromkreis für die Spule 18 unterbricht, sodaß die Kontakte 19,
20a und 20b unterbrochen und somit das Vorrangventil 15 wieder auf Heizbetrieb umgestellt
wird.
[0022] Ist die Heizung 16 nicht in Betrieb, dann schaltet außer den oben beschriebenen Schaftvorgängen
der Thermostat T1 zusätzlich die Wärmepumpe 13 ein und den Primärkreislauf zu. Nach
Erreichung der maximalen Vorlauftemperatur schaltet der Thermostat T3 wieder die Ladepumpe
10 ein, womit sichergestellt ist, daß der Sekundärkreislauf erst bei voller Leistungsabgabe
des Primärkreislaufes in Betrieb gesetzt wird. Der Thermostat T1 kann in beliebiger
Höhe des Speicherbehälters angeordnet sein, bestimmend für seine Lage ist normalerweise
der gewünschte Entladungszustand des Speichers bis zum Einsetzen des Aufheizvorganges.
[0023] Selbstverständlich sind auch andere Ausführungsformen möglich. z. B. kann die Wärmepumpe
nur zur Brauchwasserbereitung eingesetzt sein, oder kann der Primärkreislauf von einem
Zwischenmedium oder Kühlmittel durchströmt sein. Auch bei der Regelung sind andere
Elemente gleicher Wirkung möglich, so kann z. B. der Thermostat T3 durch ein Zeitrelais
ersetzt werden, d.h. die Ladepumpe wird nach dem Schließen der Kontakte 20a, 20b um
ein vorbestimmtes Zeitintervall verzögert eingeschaltet.
[0024] Selbstverständlich kann statt einer Wärmepumpe zur Energiezufuhr z. B. auch ein Zentralheizungskessel
oder eine Solaranlage eingesetzt werden. Auch bei diesen Heizsystemen gewährleistet
die während des ganzen Ladevorganges konstante Wärmeübertragungsleistung einen gleichbleibenden
hohen Wirkungsgrad der Anlage.
[0025] Die Fig. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung bei der Kombination einer Wärmepumpe
13 mit einem Speicher 1 für die Brauchwassererzeugung und einem Speicher 1' für die
Heizwassererzeugung wobei die dem Speicher 1' zugeordneten Elemente mit den gleichen
Bezugszeichen wie beim Speicher 1, jedoch mit Apostroph (') versehen sind. In diesem
Falle ist ein weiterer Kontakt 20c im Relais der Regeleinrichtung 17 vorgesehen, welcher
den Stromkreis zur Inbetriebsetzung der Ladepumpe 10' unterbricht, sodaß die Spule
18 des Relais erregt wird, sodaß der Kreis zur Brauchwassererzeugung vorrangig betrieben
wird. Die Funktion dieser Anordnung gleicht ansonsten jener des vorherigen Ausführungsbeispiels,
sodaß sich deren Beschreibung erübrigt.
[0026] In beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 bewirkt die Überbrückung
(Bypass) des im Sekundärkreislauf liegenden ersten Drosselventils 11, 11' durch das
Magnetventil 21, 21' oder der Kombination Magnetventil 21, 21' mit dem zweiten Drosselventil
22, 22' eine Erhöhung der Durchflußmenge des Wassers durch die Wärmeaustauscher 9,
9', sodaß ein erhöhtes Wärmeangebot der Wärmepumpe ein Einschalten des Thermostaten
T4 bzw. T4' bewirkt und in vorteilhafter Weise zur rascheren Füllung des Speichers
genützt werden kann.
[0027] Das Stellglied zur Regelung der Durchflußmenge kann erfindungsgemäß auch als stetig
verstellbares Ventil ausgebildet sein, welches z. B. durch einen Stellmotor verstellbar
ist und zwar ebenfalls in Abhängigkeit von der Wassertemperatur an der Austrittsstelle
des Sekundärkreislaufes aus dem Wärmeaustauscher, wobei die z. B. mittels eines Thermoelementes
gemessene, der Temperatur entsprechende Spannung (Istwert) verstärkt und mit einem
wählbaren Sollwert verglichen wird, wobei die Differenzspannung zwischen Soll- und
Istwert über einen Endverstärker dem Stellmotor zugeführt wird. Mit einem derartigen
Regelkreis kann auch der Antriebsmotor für die Ladepumpe 10, 10' geregelt werden,
d.h. als Stellglied wirken, wobei durch Änderung der Umdrehungszahl in Abhängigkeit
von der obigen D
it-ferenzspannung die Durchflußmenge dem jeweiligen Wärmeangebot angepaßt wird. In
diesem Fall ist der Antriebsmotor an den Ausgang des Endverstärkers angeschlossen.
1. Temperaturregeleinrichtung für Brauchwasser in einem Wasserspeicherbehälter (1,
1'), das unter Vorwendung eines mit einem Primär- und einem Sekundärkreislauf ausgestatteten,
außerhalb des Speicherbehälters angeordneten und primärseitig von einer Wärmequelle
mit Wärmeenergie belieferten Wärmetauschers (9, 9') erwärmt wird, wobei das es zu
erwärmende Wasser im Sekundärkreislauf dem Speicherbehälter bodenseitig entnommen
und durch eine thermostatgesteuerte Ladepumpe (10, 10') über den Wärmetauscher in
erwärmtem Zustand deckelseitig rückgeführt wird, mit einem ersten Thermostat (T1,
T1') im Speicher (1, 1') und einem in Serie mit dem ersten Thermostat (T1, T1') geschalteten
zweiten Thermostat (T2, T2') im Bereich der Kaltwasserzone, wobei der erste Thermostat
(T1, T1') bei einer vorbestimmten unteren Brauchwassertemperatur schließt und die
Ladepumpe (10, 10') für den Ladevorgang einschaltet und der zweite Thermostat (T2,
T2') bei einer vorbestimmten oberen Brauchwassertemperatur öffnet und die Ladepumpe
zur Beendigung des Ladevorgangs ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß im Sekundärkreislauf
ein in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Sekundärkreislaufes aus dem Wärmetauscher
(9, 9') gesteuertes Stellglied zur Einstellung oder Regelung der Durchflußmenge vorgesehen
ist, mit dem die Durchflußmenge im Sekundärkreislauf in Abhängigkeit von der Wärmeübertragungsleistung
des Wärmetauschers (9, 9') so eingestellt bzw. reguliert wird, daß die Durchflußmenge
bei Austrittstemperatur oberhalb eines vorbestimmten Wertes ein Maximum und bei Austrittstemperatur
unterhalb dieses Wertes ein Minimum ist, wobei als Stellglied ein stetig verstellbares
Ventil oder eine Ladepumpe (10, 10') mit einem regelbaren Antriebsmotor vorgesehen
ist.
2. Temperaturregeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung
des Stellglieds in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Primärkreislaufes
aus dem Wärmetauscher (9, 9') gesteuerter dritter Thermostat (T3, T3') beim Austritt
des Primärkreislaufes aus dem Wärmetauscher (9, 9') angeordnet ist, welcher in Serie
mit dem Stromkreis für die Ladepumpe (10, 10') geschaltet ist und dadurch den Einschaltvorgang
für die Ladepumpe (10, 10') durch den ersten Thermostat (T1, T1') ermöglicht, wobei
der dritte Thermostat (T3, T3') bei einer vorbestimmten oberen Temperatur des Primärkreislaufmediums
geschlossen ist.
3. Temperaturregeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Thermostat (T1, T1') im Bereich der Mitte des Speicherbehälters (1, 1') und der zweite
Thermostat (T2, T2') am Boden des Speicherbehälters (1, 1') oder zwischen diesem und
der Eintrittsstelle des Sekundärkreislaufes in den Wärmetauscher (9, 9') angeordnet
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied ein Magnetventil
(21, 21') umfaßt, welches parallel zu einem Drosselventil (11, 11') im Sekundärkreislauf
liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie mit dem Magnetventil
(21, 21') ein zweites Drosselventil (22, 22') liegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Thermostat (T4, T4')
der Austrittsstelle des Sekundärkreislaufes aus dem Wärmetauscher (9, 9') vorgesehen
ist, welcher oberhalb einer vorbestimmten Wassertemperatur von vorzugsweise 50°C geschlossen
ist und dadurch das Magnetventil (21, 21') öffnet, wenn die Ladepumpe in Betrieb gesetzt
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stetig verstellbare
Ventil durch einen Stellmotor verstellbar ist, wobei ein Thermoelement als Thermofühler
vorgesehen ist, dessen Spannung verstärkt und als Istwert mit einem wählbaren Sollwert
verglichen wird, wobei die Differenz zwischen Soll- und Istwert über einen Endverstärker
dem Stellmotor für das stetig verstellbare Ventil zugeführt ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor
der Ladepumpe (10, 10') an den Ausgang des Endverstärkers angeschlossen ist.
1. Apparatus for an automatic temperature control of the water which is contained
in a water storage container (1, 1t and is heated by means of a heat exchanger (9,
9'), which is disposed outside the storage container and provided with primary and
secondary circuits and is supplied on its primary side with heat energy from a heat
source, wherein the water to be heated flows through the secondary circuit and is
withdrawn from the storage container near its bottom and by a thermostat- controlled
charging pump (10, 10') is pumped through the heat exchanger and returned in a heated
state near the cover, wherein a first thermostat (T1, T1') is disposed in the storage
container (1, 1'), a second thermostat (72, 72') is connected in series with the first
thermostat (T1, T1') and disposed in the region of the cold water zone, the first
thermostat (T1, T1') energizing the charging pump (10, 10') for the charging operation,
and the second thermostat (T2, T2') deenergizing the charging pump for terminating
the charging operation, the first thermostat (T1, T1') being closed at a predetermined
low temperature of the water for consumption and the second thermostat (T2, T2') being
opened at a predetermined upper temperature of the water for consumption, characterized
in that a final control element is provided in the secondary circuit, said final control
element being automatically controlled in dependence on the temperature at which the
water exits from the heat exchanger (9, 9'), adjusting or automatically controlling
the flow rate, said flow rate in the secondary circuit is adjusted or controlled in
dependence on the heat transfer rate in the heat exchanger (9, 9'), such that the
flow rate is a maximum if a predetermined value of said temperature is exceeded and
a minimum if said temperature falls below that value, whereby the final control element
consists of an infinitely adjustable valve or a charging pump (10, 10') with a controllable
driving motor.
2. Apparatus for an automatic temperature control according to claim 1, characterized
in that a third thermostat (T3, T3') is provided at the exit of the primary circuit
from the heat exchanger (9, 9') to control the final control element in dependence
on the temperature at which the fluid in the primary circuit exits from the heat exchanger
and is connected in series with the circuit for the charging pump (10, 10') to enable
the first thermostat (T1, T1') to energize the charging pump (10,10'), and the third
thermostat (T3, T3') is closed when the fluid in the primary circuit is at a predetermined
upper temperature.
3. Apparatus for the automatic temperature control according to claim 1, characterized
in that the first thermostat (T1, T1') is disposed in the middle of the storage container
(1, 1') and the second thermostat (T2, T2') is disposed at the bottom of the storage
container (1, 1') or between the latter and the entrance of the secondary circuit
to the heat exchanger (9, 9').
4. Apparatus according to claim 1, characterized in that the final control element
comprises a solenoid valve (21, 21'), which is connected in parallel to a first throttle
valve (11, 11') in the secondary circuit.
5. Apparatus according to claim 4, characterized in that a second throttle valve (22,
22') is connected in series with the solenoid valve (21, 21').
6. Apparatus according to claim 4, characterized in that a thermostat (T4, T4') is
disposed at the exit of the secondary circuit from the heat exchanger (9, 9') and
is closed above a predetermined water temperature of preferably 50°C to open the solenoid
valve (21, 21') when the charging pump is operating.
7. Apparatus according to claim 1, characterized in that the infinitely adjustable
valve is adjustable by a servomotor and a temperature detector is provided, consisting
of a thermocouple, the volt. age of which is amplified and as an actual value is compared
with a selectable desired value, and the difference between the desired and actual
values is applied via an end amplifier to the servomotor for the infinitely adjustable
valve.
8. Apparatus according to claims 1 and 7, characterized in that the motor for driving
the charging pump (10, 10') is connected to the output of the end amplifier.
1. Dispositif de régulation de température de l'eau dans un récipient d'accumulateur
d'eau (1, 1'), qui est chauffé en utilisant un échangeur de chaleur (9, 9') disposé
en dehors du récipient d'accumulation et alimenté en énergie thermique du côté primaire
par une source de chaleur, l'eau à chauffer étant soutirée dans le circuit secondaire
près du fond du récipient d'accumulation et étant ramenée après chauffage du côté
du couvercle après passage dans une pompe de circulation (10, 10') à commande thermostatique
et dans ledit échangeur de chaleur, avec un premier thermostat (T1, T1') dans l'accumulateur
(1, 1') et un second thermostat (T2, T2') monté en série avec le premier thermostat
(T1, T1') et disposé dans la zone d'eau froide, le premier thermostat (T1, T1') enclenchant
la pompe de circulation (10, 10') pour le chauffage de l'accumulateur et le second
thermostat (T2, T2') déclenchant la pompe de circulation arrêter le processus de chauffage,
le premier thermostat (T1, T1') se fermant pour une température inférieure prédéterminée
de l'eau sanitaire et le second thermostat (T2, T2') s'ouvrant pour une température
supérieure prédéterminée de l'eau sanitaire, caractérisé en ce qu'un élément de réglage
est prévu dans le circuit secondaire pour régler ou ajuster le débit de passage et
est réglé en fonction de la température de sortie de l'eau provenant de l'échangeur
de chaleur (9, 9'), ledit débit de passage est réglé ou ajusté dans le circuit secondaire
en fonction de la puissance de transfert thermique de l'échangeur de chaleur (9, 9')
pour que le débit de passage est au maximum si la température de sortie de l'eau provenant
de l'échangeur de chaleur est au dessus d'une valeur prédéterminée et est au minimum
si ladite température est au dessous de cette valeur, l'élément de réglage est constitué
par une vanne à réglage continu ou une pompe de circulation (10,10') avec un moteur
réglable.
2. Dispositif de régulation de température selon la revendication 1, caractérisé en
ce qu'un troisième thermostat (T3, T3') est disposé à la sortie du circuit primaire
de l'échangeur de chaleur (9, 9') pour régler l'élément de réglage en fonction de
la température avec laquelle le fluide du circuit primaire provient de l'échangeur
de chaleur, ledit thermostat (T3, T3') étant monté en série avec le circuit de la
pompe de circulation (10, 10') et permettant ainsi le processus d'enclenchement de
la pompe de circulation (10, 10') par le premier thermostat (T1, T1'), tandis que
le troisième thermostat (T3, T3') est fermé pour une température supérieure prédéterminée
du fluide du circuit primaire.
3. Dispositif de régulation de température selon la revendication 1 caractérisé en
ce que le premier thermostat (T1, T1') est disposé dans la zone du milieu du récipient
d'accumulation (1, 1') et le second thermostat (T2, T2') est disposé au fond du récipient
d'accumulation (1, 1') ou entre ledit fond et l'endroit de l'entrée du circuit secondaire
dans l'échangeur de chaleur (9, 9')
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de réglage
comprend une vanne magnétique (21, 21') qui est montée dans le circuit secondaire
en parallèle avec une première vanne modératrice (11,11').
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'une seconde vanne modératrice
(22, 22') est montée en série avec la vanne magnétique (21, 21').
6. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'un thermostat (T4, T4')
est prévu à la sortie du circuit secondaire de l'échangeur (9, 9'), ce thermostat
étant fermé au-dessus d'une température prédéterminée de l'eau de 50°C de pré- ference,
et ouvrant ainsi la vanne magnétique (21, 21') lorsque la pompe de fonctionnement
est en service.
7. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en que que la vanne à réglage
continu peut être réglée par un servomoteur de réglage, un thermocouple étant prévu
comme détecteur de température et sa tension étant amplifiée et comparée comme valeur
réelle à une valeur de consigne pouvant être librement choisie, la différence entre
la valeur réelle et de consigne étant transmise par un amplificateur final au servomoteur
de réglage de la vanne à réglage continu.
8. Dispositif selon les revendications 1 et 7, caractérisé en ce que le moteur d'entraînement
de la pompe de circulation (10, 10') étant raccordé à la sortie de l'amplificateur
final.

