(57) ie Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von perforiertem
Papier, insbesondere Zigaretten- und Mundstückbelagpapier. Die Perforationen werden
dadurch erzeugt, daß das Papier zwischen zwei Elektroden geführt wird, an die eine
zum Funkenüberschlag ausreichende Spannung gelegt wird. Das Papier wird kontinuierlich
zwischen den Elektroden durchgeführt, und der zeitliche Abstand zwischen den Funkenüberschlägen
hängt ab einerseits von einem vorgegeben Wert und andererseits von der Bahngeschwindigkeit
des durchgeführten Papiers. Bei einer Ausführungsform ist vorgesehen, daß unterschiedliche
Zonen verschiedene Perforationsdichten besitzen, diese Perforationsdichten gemessen
werden und über eine Regelstrecke die gewünschte Perforationsdichte stets eingehalten
wird.
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