[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktfeder für Bandkabelanschluß mit einem
U-förmigen Basisteil und zwei von den U-Schenkeln des Basisteiles rechtwinklig abstehenden,
gemeinsam einen Kontaktfederkontakt für einen Kontaktstift oder ein Kontaktmesser
bildenden Kontaktfederschenkeln, die in einen kanalartigen Hohlraum einer Kontaktfederleiste
mit quer zum Verlauf des Hohlraumes gerichtetem Basisteil und mit den Kontaktfederschenkeln
voraus einsetzbar ist und mit einem von einem der beiden U-Schenkel des Basisteiles
entgegengesetzt zum Verlauf der Kontaktfederschenkel abstehenden, aus der Kontaktfederleiste
vorstehenden, einen Schneid-Klemmkontakt für einen drahtförmigen Leiter bildenden
Kontaktschneidenpaar, entsprechend Patent 26 07 693.
[0002] Eine derartige Kontaktfeder ist aus der DE-PS 26 07 693 bekannt.
[0003] Um bei dieser Kontaktfeder einen sicheren Sitz-der Kontaktfeder in dem Hohlraum einer
Kontaktfederleiste zu gewährleisten, ist es erforderlich, die U-Schenkel des Basisteiles
relativ lang zu bemessen. Daher ist diese Kontaktfeder für eine AnschluBtechnik, bei
der die Abstände der Einzelleiter eines Bandkabels voneinander relativ gering bemessen
sind, weniger geeignet.
[0004] Aufgabe vorliegender Erfindung ist es daher, eine Kontaktfeder der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, daß sie bei fertigungstechnisch einfachem Aufbau dennoch betriebssicher
in dem Hohlraum einer Kontaktfederleiste angeordnet werden kann, auch wenn das Kontaktraster
zwischen den einzelnen Kontaktfedern der Leiste nur relativ kleine-Abstände zuläßt.
[0005] Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß die U-Schenkel
des Basisteiles ungleich lang bemessen sind, daß der von dem längeren U-Schenkel abstehende
Kontaktfederschenkel als starre Platte mit einer der Länge des U-Schenkels entsprechenden
Breite ausgebildet ist und daß der von dem kürzeren U-Schenkel abstehende federnde
Kontaktfederschenkel eine Breite aufweist, die weniger als die Hälfte der Breite der
starren Platte beträgt, daß der federnde Kontaktfederschenkel etwa mittig zur starren
Platte angeordnet ist, und an seinem freien Ende mit einem von dem freien Ende der
U-Schenkel weg gerichteten, gegenüber dem Rand der starren Platte jedoch zurückgesetzten,
den Kontaktfederschenkel einseitig verbreiterten Ansatz versehen ist.
[0006] Durch diese Ausbildung der Kontaktfeder wird trotz relativ kürzerer Ausbildung der
U-Schenkel eine sichere Übertragung der bei der Kontaktierung eines Bandkabeleinzelleiters
auftretenden Kräfte auf die Kontaktfederleiste gewährleistet, weil insbesondere der
außerhalb der Projektion des federnden Kontaktfederschenkels liegende Teilbereich
der starren Platte unkompliziert in eine diesem Teilbereich entsprechend bemessene
Tasche der Kontaktfederleiste eingeschoben werden kann und dadurch ein stabiler Formschluß
zwischen der Kontaktfeder und dem Leistengehäuse ermoglicht wird.
[0007] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, daß zwischen dem wurzelseitig gekrümmt
verlaufenden Teil des längeren U-Schenkels und der starren Platte ein Freischnitt
vorgesehen ist, wodurch die starre Platte in maximaler Breite eben ausgebildet werden
kann, da siennn nicht wegen des im Verbindungsbereich der beiden U-Schenkel des Basisteiles
gekrümmten Verlaufs der U-Schenkel ebenfalls in diesem Bereich gekrümmt verlaufen
muß; daß die starre Platte an ihrem freien Ende einen Einschnitt zur Trennung eines
flachen im wesentlichen außerhalb der Projektion des federnden Kontaktfederschenkels
auf die starre Platte liegenden Teilbereiches und eines mit dem federnden Kontaktfederschenkel
zusammenwirkenden, endseitig in Richtung zu diesem gebogenen, anderen Teilbereich
aufweist, wodurch zumindest am freien Ende des mit dem federnden Kontaktfederschenkel
zusammenwirkenden Teilbereichs der starren Platte ein für dje Kontaktgabe mit einem
Kontaktstift oder Kontaktmesser geeigneter Abschnitt unter Bildung eines Einführungstrichters
geschaffen wird.
[0008] Schließlich kann im Rahmen vorliegender Erfindung noch vorgesehen sein, daß der flache
Teilbereich der starren Platte mit warzenähnlichen Vorsprüngen versehen ist und daß
der von den Kontaktschneiden begrenzte, den Schneid-Klemmkontakt bildende Kontaktschlitz
gegenüber dem von den Kontakt federschenkeln gebildeten Kontaktfederkontakt querversetzt
ist.
[0009] Auf diese Weise wird der in der Tasche des Leistengehäuses einschiebbare Teilbereich
der starren Platte in der Tasche festgehalten, da sich die warzenähnlichen Vorsprünge
in die Kunststoffmasse des Leistengehäuses eindrücken, die beim Einschieben von den
Vorsprüngen verursachten Eindrückungen sich jedoch in dem von diesen Vorsprüngen lediglich
überstrichenen Bereich wieder zumindest teilweise zurückbilden, so daß sich die Vorsprünge
selbsttätig im Leistengehäuse verriegeln.
[0010] Der Querversatz des Kontaktschlitzes gegenüber dem Kontaktierungsspalt der Kontaktfeder
ermöglicht es, auf der Seite der Kontaktfederschenkelkontakte ein Rechteck-Kontaktraster
zu realisieren, da, wenn man z.B. den Versetzungsgrad, gleich einem Viertel des Rasterabstandes
dieses Kontaktrasters betißt, und die Kontaktfedern in. zwei Reihen mit in einer Reihe
zu den Kontaktfedern der anderen Reihe gegeneinander vertauschten Kontaktfederschenkeln
anordnet, wobei selbstverständlich die Kontaktfederleiste so ausgebildet sein muß,
daß die zur Aufnahme des Teilbereiches der starren Platte vorgesehenen gehäuseseitigen
Taschen sich jeweils am richtigen Ort befinden, die Kontaktschlitze jeweils korrespondierender
Kontaktfedern der beiden Reihen bei der einen Kontaktfeder um ein Viertel des Rastermaßes
nach der einen Seite und bei der anderen Kontaktfeder um ein Viertel-des Rastermaßes
nach der anderen Seite verschoben sind, so daß bei einem Bandkabel mit im halben Rasterabstand
der von den Kontaktfederschenkeln der Kontaktfedern gebildeten Kontaktfederkontakte
nebeneinander liegenden Einzelleitern, jeweils nur ein Einzelleiter von einem Kontaktschlitz
einer Kontaktfeder erfaßt wird.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand von drei Figuren noch
näher erläutert. Dabei zeigen, jeweils stark vergrößert, die
Fig. 1 und 2 die Kontaktfeder in Seitenansicht einmal mit Blickrichtung quer zu den
U-Schenkeln des Basisteiles und einmal mit Blickrichtung parallel zu diesen und
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf eine in eine aus Kunststoff bestehende Kontaktfederleiste
eingesetzte Kontaktfeder mit geschnitten dargestelltem Leistengehäuse.
[0012] Im einzelnen ist den Figuren zu entnehmen, daß die aus Flachmaterial bestehende Kontaktfeder
ein U-förmiges Basisteil 2 aufweist, . dessen U-Schenkel 30,31 rechtwinklig zur Einsteckrichtung
eines Kontaktmessers oder Kontaktstiftes, welcher bzw. welches mit der Kontaktfeder
in Verbindung gebracht werden soll, gerichtet sind.
[0013] Die beiden U-Schenkel.30,31 des Basisteiles 2 sind ungleich lang bemessen und der-längere
U-Schenkel 30 geht in Einsteckrichtung eines Kontaktmessers oder Kontaktstiftes in
einenals starre Platte 3a ausgebildeten Kontaktfederschenkel- über, dessen Breite
der Länge des U-Schenkels 30 entspricht. Um dabei ohne Rücksicht auf den beim Übergang
in das Querstück 41 des Basisteiles 2 gekrümmt verlaufenden U-Schenkel 30 die starre
Platte 3a vollkommen plan ausbilden zu können und die Platte sich über die ganze Breite,
die durch die Länge des U-Schenkels 30 bestimmt ist, erstrecken zu lassen, ist zwischen
dem Basisteil 2 und der Platte 3a ein Freischnitt 35 vorgesehen, der den gekrümmt
verlaufenden Bereich des U-Schenkels 30 von der Platte 3a trennt.
[0014] Entgegengesetzt zur Platte 3a weist der U-Schenkel 30 zwei Kontaktschneiden 16 auf,
die zwischen sich einen Kontaktschlitz 17 begrenzen, in den ein drahtförmiger Leiter
mit quer zum Schlitz 17 gerichtetem Verlauf eingedrückt werden kann. Dabei legen sich
die Kontaktschneiden 16 federnd an den Leiter und verbinden diesen mit der Kontaktfeder.
Das Querstück 41 des Basisteiles 2 ist auf der Seite des Kontaktschneidenpaares 16,
also auf der von den Kontaktfederschenkeln abgewandten Seite, breiter ausgebildet
als der kürzere U-Schenkel 31. Mit diesem verbreiterten Querstück 41 kann die Kontaktfeder
in Einsteckrichtung an einem die Kontaktfederleistenhohlräume-verschließenden Deckel
abgestützt werden, der nach dem Einsetzen der Kontaktfedern mit der Kontaktfederleiste
verbunden wird.
[0015] Der andere kürzere U-Schenkel 31 des Basisteiles 2 ist einstückig mit einem federelastisch
ausgebildeten Kontaktfederschenkel 3b, dessen Breite geringer als die Hälfte der Breite
der Platte 3a bemessen ist. Außerdem ist der Kontaktfederschenkel 3b etwa mittig zu
der Platte 3a angeordnet.
[0016] An seinem freien Ende 32 weist der Kontaktfederschenkel 3b einen den Kontaktfederschenkel
3b einseitig verbreiternden Ansatz 34 auf, der entgegengesetzt zum U-Schenkel 31 verläuft,
jedoch nicht bis zum Rand der starren Platte 3a reicht.
[0017] Auf diese Weise ergibt sich auf der vom Ansatz 34 abgewandten Seite des Kontaktfederschenkels
3b ein über diesen Kontaktfederschenkel seitlich hinausragender Teilbereich 38 der
Platte 3a. Dieser außerhalb der Projektion.des Kontaktfederschenkels 3b auf die Platte
3a liegende Teilbereich der Platte 3a ist am freien Ende 36 der Platte 3a durch einen
Einschnitt 37 von einem gegenüber dem Ansatz 34 des Kontaktfederschenkels 3b liegenden
Teilbereich 39 der Platte 3a getrennt. Auf diese Weise kann das freie Ende 36 des
Teilbereiches 39 in Richtung zum freien Ende 32 des Kontaktfederschenkels 3b gebogen
werden und daher zusammen mit diesem ebenfalls bogenförmig gekrümmten freien Ende
32 den Kontaktfederkontakt 4 bilden, in den zum Zwecke der Herstellung einer elektrischen
Verbindung zwischen einem Kontaktmesser oder Kontaktstift und der Kontaktfeder das
Kontaktmesser oder der Kontaktstift eingesteckt wird.
[0018] Der Einschnitt 37 ermöglicht es außerdem, den Teilbereich 38 des Kontaktfederschenkels
3a vollkommen flach verlaufen zu lassen, so daß dieser in eine entsprechend angepaßt
ausgebildete Gehäusetasche (Fig. 3) 42 der Kontaktfederleiste 43 eingeschoben werden
kann. Im Teilbereich 38 vorgesehene warzenartige Vorsprünge 40 drücken sich dabei
in die Kunststoffmasse der Leiste 43 ein und fixieren damit die in das Leistengehäuse
eingesetzte Kontaktfeder, so daß diese nicht wieder aus dem Gehäuse herausfallen kann.
Die Tasche 42 ist nach oben zu, also in Fig. 3 in Richtung zum Betrachter hin, verschlossen,
so daß dadurch-.beim Einsetzen der Kontaktfeder in einen ihr zugeordneten Hohlraum
der Kontaktfederleiste mit den Kontaktfederschenkeln 3a und 3b voraus, ein Anschlag
gebildet wird, der die Einstecktiefe der Kontaktfeder entgegen der Einsteckrichtung
eines Kontaktmessers oder Kontaktstiftes in die Kontaktfeder begrenzt und dadurch
auch die Kontaktfeder beim Eindrücken eines Einzelleiters in den Kontaktschlitz 17
abstützt. Da außerdem der federnde Kontaktfederschenkel 3b nicht so weit nach oben
ragt, wie die starre Platte 3a, bleibt der federnde Schenkel 3b immer beweglich, mit
anderen Worten, ein Eingraben des freien Endes 32 des federnden Schenkels 3b in die
Kunststoffmasse der Kontaktfederleiste wird dadurch sicher verhindert.
[0019] Eine zur Bildung der Tasche 42 zwischen der starren Platte 3a und dem federnden Schenkel
3b vorgesehene Taschenwand 44 (Fig. 3) dient vorteilhaft zugleich zur Vorzentrierung
und Voröffnung des Kontaktfederschenkels 3b, der sich an dieser Wand 44 abstützt.
Auf diese Weise wird die zum Einstecken eines Kontaktmessers oder Kontaktstiftes erforderliche-Kraft
vermindert und die Gefahr eines Hintersteckens, also des Verfehlens des Zwischenraumes
zwischen starrer Platte 3a und Kontaktfederschenkel 3b, durch ein Kontaktmesser oder
einen Kontaktstift wesentlich vermindert.
[0020] Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, bildet das U-förmige Basisteil zusammen mit dem als
starre Platte ausgebildeten Kontaktfederschenkel 3a einen von Wänden-des Leistengehäuses
umfaßten starren Teil der Kontaktfeder, der die betriebssichere Lage der Kontaktfeder
in dem ihr zugewandten Hohlraum des Leistengehäuses 43 voll gewährleistet.
[0021] Aus Fig. 1 ist zu entnehmen, daß der Kontaktschlitz 17 zur Aufnahme eines Einzelleiters
gegenüber dem vom Teilbereich 39 und dem Kontaktfederschenkel 3b gebildeten Kontaktfederkontakt
4 querversetzt ist. Dieser Querversatz, der z.B. ein Viertel des Rasterabstandes der
Kontaktstifte oder Kontaktmesser voneinander beträgt, die mit den Kontaktfedern der
Leiste in Verbindung zu bringen sind, ermöglicht es, daß jeweils ein Einzelleiter
eines Bandkabels jeweils nur von einem Kontaktschlitz 17, also auch nur von einer
Kontaktfeder erfaßt wird, wenn man bei zweireihiger Anordnung der Kontaktfedern im
Leistengehäuse die Kontaktfedern der einen Reihe mit gegenüber den Kontaktfedern der
anderen Reihe vertauschten Kontaktfederschenkeln 3a, 3b anordnet, wobei selbstverständlich
die Hohlräume zur Aufnahme der Kontaktfedern in entsprechender Weise ausgelegt sein
müssen.
Bezugszeichenliste
[0022]
-2 Basisteil
3a starre Platte
3b federnder Kontaktfederschenkel
4 Kontaktfederkontakt
16 Kontaktschneiden
17 Kontaktschlitz der Kontaktschneiden
30 längerer U-Schenkel
31 kürzerer U-Schenkel
32 freies Ende von 3b
33 freies Ende von 31
34 Ansatz an 3b
35 Freischnitt in 3a
36 freies Ende von 3a
37 Einschnitt in 3a
38 flach verlaufender Teilbereich von 3a
39, endseitig gebogener Teilbereich von 3a
40 warzenähnliche Vorsprünge in 38
41 Quer- oder Verbindungsstück von 30 und 31
42 Aufnahmetasche für 38
43 Leiste'
44 Taschenwand
1. Kontaktfeder für Bandkabelanschluß mit einem U-förmigen Basisteil und zwei von
den U-Schenkeln des Basisteiles rechtwinklig abstehenden, gemeinsam einen Kontaktfederkontakt
für einen Kontaktstift oder ein Kontaktmesser bildenden Kontaktfederschenkeln, die
in einen kanalartigen Hohlraum einer Kontaktfederleiste mit quer zum Verlauf des Hohlraumes
gerichtetem Basisteil und mit den Kontaktfederschenkeln voraus einsetzbar ist und
mit einem von einem der beiden U-Schenkel des Basisteiles entgegengesetzt zum Verlauf
der Kontaktfederschenkel abstehenden, aus der Kontaktfederleiste vorstehenden, einen
Schneid-Klemmkontakt für einen drahtförmigen Leiter bildenden Kontaktschneidenpaar
entsprechend Patent 26 07 693, dadurch gekennzeichnet , daß die U-Schenkel (30,31)
des Basisteiles (2) ungleich lang bemessen sind, daß der von dem längeren U-Schenkel
(30) abstehende Kontaktfederschenkel als starre Platte (3a) mit einer der Länge des
U-Schenkels (30) entsprechenden Breite ausgebildet ist und daß der von dem kürzeren
U-Schenkel (31) abstehende federnde Kontaktfederschenkel (3b) eine Breite aufweist,
die weniger als die Hälfte der Breite der starren Platte (3a) beträgt, daß der federnde
Kontaktfederschenkel (3b) etwa mittig zur starren Platte (3a) angeordnet ist, und
an seinem freien Ende (32) mit einem von dem freien Ende (33) der U-Schenkel (30,31)
weg - gerichteten, gegenüber dem Rand der starren Platte (3a) jedoch zurückgesetzten,
den Kontaktfederschenkel (3b) einseitig verbreiternden Ansatz (34) aufweist.
2. Kontaktfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem wurzelseitig
gekrümmt verlaufenden Teil des längeren U-Schenkels (30) und der starren Platte (3a)
ein Freischnitt (35) vorgesehen ist.
3. Kontaktfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die starre Platte
(3a) an ihrem freien Ende (36) einen Einschnitt (37) zur Trennung eines flachen, im
wesentlichen außerhalb der Projektion des federnden Kontaktfederschenkels (3b) auf
die starre Platte (3a) liegenden Teilbereichs (38) und eines mit dem federnden Kontaktfederschenkel
(3b) zusammenwirkenden, endseitig in Richtung zu diesem gebogenen, anderen Teilbereich
(39) aufweist.
4. Kontaktfeder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der flache Teilbereich (38) der starren Platte mit warzenähnlichen Vorsprüngen (40)
versehen ist.
5. Kontaktfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Kontaktschneiden
(16) begrenzte, den Schneid-Klemmkontakt bildende Kontaktschlitz (17) gegenüber dem
von den Kontaktfederschenkeln (3a,3b) gebildeten Kontaktfederkontakt (4) querversetzt
ist.