[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Verdunstungsluftbefeuchter mit einem Wasservorratsbehälter,
mit einer Tragplatte, welche einen Verdunstungsfilter und eine in den Wasservorratsbehälter
reichende Pumpe trägt, mit einem Ventilator, mit einem Motor zum Antreiben der Pumpe
und mit einer Haube mit Luftein- und Luftaustrittsöffnungen, wobei der Motor an der
Haube befestigt und zwischen Motor und Pumpe eine Kupplung vorgesehen ist, mittels
welcher beim Abheben bzw. Aufsetzen der Haube automatisch die Verbindung lösbar bzw.
herstellbar ist.
[0002] In dem DE-GM 75 06 266 ist ein Verdunstungsluftbefeuchter beschrieben, bei welchem
ein Motor sowie der Ventilator an einem Deckel bzw. an einer Haube angeordnet sind.
In den Wasservorratsbehälter des Verdunstungsluftbefeuchters ragt eine Pumpe, deren
Antriebswelle mittels einer Steckkupplung mit der Welle des genannten Motors verbindbar
bzw. lösbar ist. Der Ventilator befindet sich am oberen Ende des Verdunstungsfilters,
wobei dort auch eine Flüssigkeitsverteilerrinne angeordnet ist, welcher mittels der
Pumpe über einen Schlauch oder dergleichen das Wasser aus dem Wasservorratsbehälter
zugeführt wird. Der bekannte Verdunstungsluftbefeuchter weist somit eine große Bauhöhe
auf, da der Ventilator im Bereich des oberen Endes des Verdunstungsfilters angeordnet
ist. Ferner wird aufgrund des Motors, welcher zwischen der Unterseite und dem Ventilator
sich befindet, zusätzlich eine entsprechende Vergrößerung der Bauhöhe des Verdunstungsluftbefeuchters
erforderlich. Ein derart ausgebildeter Verdunstungsluftbefeuchter ist somit sperrig,
und es ist ein vergleichsweise großer Konstruktions- und Fertigungsaufwand erforderlich,
damit der Verdunstungsluftbefeuchter und insbeondere dessen Haube die notwendige Festigkeit
und die Steifigkeit aufweist. Es ist ersichtlich, daß hierdurch auch ein relativ hohes
Gesamtgewicht bedingt ist.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verdunstungsluftbefeuchter
der genannten Art derart auszubilden, daß bei einem vergleichsweise geringen Konstruktions-
und Herstellungsaufwand eine niedrige Bauhöhe, d.h. ein geringer Abstand zwischen
dem Boden des Wasservorratsbehälters und der Haube bzw. deren Oberkante erreicht wird.
Ferner soll der Verdunstungsluftbefeuchter eine ordnungsgemäße Luftführung der durch
die Lufteintrittsöffnungen über den Verdunstungsfilter angesaugten und mittels des
Ventilators durch die Luftaustrittsöffnungen ausgeblasenen Luft gewährleisten.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Motor und der Ventilator
innerhalb eines im wesentlichen hohlzylindrischen Strömungskanales angeordnet sind,
welcher sich von der Unterseite der Haube bis zumindest zum Ventilator erstreckt.
[0005] Der erfindungsgemäße Verdunstungsluftbefeuchter zeichnet sich vor allem durch einen
einfachen Aufbau aus, wobei in einfacher Weise eine geringe Bauhöhe erreicht wird.
Mittels des Strömungskanales wird ein ordnungsgemäßer Strömungsverlauf der durch die
Lufteintrittsöffnungen mittels des Ventilators angesaugten und durch die Luftaustrittsöffnungen
ausgeblasenen Luft sichergestellt. Die Bauhöhe des Verdunstungsluftbefeuchters wird
somit einerseits durch die Höhe des Wasservorratsbehälters und somit durch das Speidiervolumen
für Wasser und andererseits durch die notwendige Höhe des Verdunstungsfilters vorgegeben.
Die Größe des Motors, des Ventilators, der Kupplung sowie der Pumpenwelle haben hingegen
auf die Bauhöhe des Verdunstungsluftbefeuchters praktisch keinen Einfluß. Die letztgenannten
Bauteile können somit je nach den Anforderungen ausgelegt und vorgegeben werden, ohne
daß hierbei irgendwelche Kompromisse eingegangen werden müssen, um eine kleine Bauhöhe
zu erhalten.
[0006] Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind an der Unterseite der Haube und innerhalb
des Strömungskanales Versteifungsrippen vorgesehen. Mittels dieser Versteifungsrippen
wird einerseits die Stabilität und Festigkeit des Strömungskanales erhöht und andererseits
wird die Luftströmung entsprechend beeinflußt, so daß Strömungsgeräusche oder Ventilationsgeräusche
erheblich verringert oder vermieden werden.
[0007] In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Strömungskanal vom Verdunstungsfilter
umgeben, bzw. der Strömungskanal ragt in den Verdunstungsfilter hinein, wobei die
auf dem Verdunstungsfilter angeordnete Flüssigkeitsverteilerrinne im wesentlichen
unmittelbar unterhalb der Unterseite der genannten Haube angeordnet ist. Somit kann
der Strömungskanal in seinen Abmessungen ohne Schwierigkeiten auf die Anordnung und
die Abmessungen des Ventilators abgestimmt werden, während der Verdunstungsfilter
sowie die Flüssigkeitsverteilerrinne ihrerseits entsprechend dem geforderten Feuchtigkeitsdurchsatz
ausgebildet werden können. Da die Flüssigkeitsverteilerrinne unmittelbar unterhalb
der Unterseite der Haube angeordnet ist, wird auch insoweit eine niedrige Bauhöhe
des Verdunstungsluftbefeuchters gewährleistet.
[0008] Vorteilhaft ist der Ventilator etwa auf halber Höhe zwischen der Tragplatte und der
Unterseite der genannten Haube angeordnet. Mit anderen Worten, der Ventilator befindet
sich etwa im Bereich der halben Höhe des Verdunstuigsfilters und es wird daher durch
die Lufteintrittsöffnungen angesaugte Luft den Verdunstungsfilter weitgehend gleichmäßig
durchströmen.
[0009] In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der Strömungskanal von der Unterseite
der Haube bis in einen Bereich unterhalb des Ventilators. Somit ist in besonders einfacher
Weise sichergestellt, daß auch im Bereich der Unterkante des Strömungskanales keine
unzulässigen Wirbel oder Strömungen auftreten, welche einen ungünstigen Einfluß auf
den Wirkungsgrad hätten.
[0010] Weitere erfindungsgemäße Merkmale und Vorteile ergeben sich aus dem in der Zeichnung
dargestellten und nachfolgend erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Verdunstungsluftbefeuchter und
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt von Kupplung und Ventilator gemäß Fig. 1.
[0011] Der Verdunstungsluftbefeuchter besitzt ein kastenförmiges Gehäuse, wie es in Fig.
1 dargestellt ist. Das Gehäuse besteht aus einem Unterteil in Form eines Wasservorratsbehälters
1 und einer Haube 2, zwischen welchen sich eine Tragplatte 3 befindet. Die Tragplatte-3
besitzt einen umlaufenden, im Querschnitt H-förmigen Rand, mit welchem sie auf dem
Wasservorratsbehälter 1 aufliegt. Auch die Haube greift in den genannten H-förmigen
Rand 4 ein, so daß ein nach außen dichter Abschluß gegeben ist. Auf der Tragplatte
3 ist ein Verdunstungsfilter 5 angeordnet, auf welchem oben eine Flüssigkeitsverteilerrinne
6 angeordnet ist. Die Tragplatte 3 besitzt einen nach oben gerichteten Ansatz 7, in
welchen eine Pumpe 8 eingehängt ist.
[0012] Die Pumpe 8 enthält ein Gehäuse mit zwei Tragrohrhälften 9, 10 und einem unteren,
topfförmigen Gehäuseteil 11. Die Pumpe enthält weiterhin eine Welle 12 mit einem hier
nicht näher dargestellten Pumpenrad 13. Das Gehäuseteil 11 besitzt öffnungen 14, durch
welche Wasser aus dem Vorratsbehälter 1 angesaugt und mittels des Pumpenrades 13 durch
einen Schlauch 15 in die Verteilerrinne 6 befördert wird. Die Flüssigkeitsverteilerrinne
6 befindet sich unmittelbar unterhalb der Unterseite 18 der Haube 2, so daß der Verdunstungsfilter
5 eine große Höhe bzw. Oberfläche aufweist. Die Haube 2 weist an der Seite Lufteintrittsöffnungen
16 und oben Luftaustrittsöffnungen 17 auf. An der Unterseite 18 der Haube 2 ist ein
schematisch angedeuteter Elektromotor 19 angeordnet. Die Welle des Motors 19 ist ebenso
wie die Welle 12 der Pumpe 8 im wesentlichen vertikal angeordnet, wobei die genannten
Wellen miteinander fluchten. Das untere Wellenende 20 ist aus dem Motor 19 herausgeführt
und trägt einen Ventilator 21, wobei eine Nabe drehfest mit dem Wellenende 20 verbunden
ist. Der Motor 19 sowie der Ventilator 21 befinden sich innerhalb eines weitgehend
zylindrischen Strömungskanales 23, welcher ebenfalls an der Unterseite 18 der Haube
2 angeordnet ist und zweckmäßigerweise mit der Haube 2 aus einem einzigen Stück hergestellt
ist. Im Inneren des Strömungskanales 23 befinden sich weiterhin Versteifungsrippen
24, durch welche auch eine Führung des Luftstromes bewirkt wird. Der vom Motor angetriebene
Ventilator 21 bewirkt eine Luftströmung in Richtung der Pfeile 25 und 26, wobei beim
Durchströmen des Verdunstungsfilters 5 das verdunstete Wasser mitgenommen wird. Der
Ventilator 21 befindet sich bevorzugt etwa auf halber Höhe zwischen Tragplatte 3 und
Unterseite 18 der Haube und somit etwa auch in halber Höhe des Verdunstungsfilters
5. Der Strömungskanal 23, welcher vom Verdunstungsfilter 5 unter Einhaltung eines
vorgegebenen Mindestabstandes umgeben wird, endet in einem Bereich unterhalb des Ventilators
21. Es sei darauf hingewiesen, daß das Gehäuse in der zur Zeichenebene senkrechten
Ebene einen kreisförmigen oder auch einen langgestreckten rechteckförmigen Querschnitt
aufweisen kann. Aus diesem Grunde ist in Fig. 1 die linke Seite nur zum Teil dargestellt.
Es sei weiterhin hervorgehoben, daß auf der Haube 2 sämtliche elektrische Einrichtungen
angeordnet sind, also auch die hier nicht dargestellten Anschlußklemmen, Schalter
usw. Somit wird gewährleistet, daß beim Abheben der Haube 2 sämtliche elektrische
Einrichtungen von den übrigen Teilen des Verdunstungsluftbefeuchters getrennt sind.
Zwischen Motor 19 und Pumpe 8 befindet sich eine lösbare Kupplung 30. Die Kupplung
30 besitzt eine erste Kupplungshälfte 31, welche an dem unteren Wellenende 20 angeordnet
ist. Der Kupplungshälfte 31 ist eine zweite Kupplungshälfte 32 zugeordnet, welche
mit der Welle der Pumpe 8 verbunden ist. Die Kupplungshälfte 32 enthält oder besteht
aus einem Permanentmagnet, während die erste Kupplungshälfte 32 aus Weicheisen besteht.
Die derart ausgebildete Magnetkupplung ist in der Weise dimensioniert, daß im aufgesetzten,
dargestellten Zustand der Haube 2 eine sichere Verbindung zwischen Motor und Pumpe
und somit auch ein sicherer Antrieb der Pumpe gewährleistet ist. Andererseits wird
aber beim Abheben der Haube 2 die bestehende Verbindung gelöst, und zwar ohne daß
von außen zusätzliche Handgriffe erforderlich wären. Da, wie oben bereits angegeben,
in der Haube sämtliche elektrische Einrichtungen angeordnet sind, können dann der
Wasservorratsbehälter 1, die Pumpe 8 . sowie Verdunstungsfilter 5 sehr leicht gereinigt
werden. Es muß also lediglich die Haube abgenommen werden, um die Trennung der elektrischen
Einrichtungen einschließlich Motor von den übrigen Teilen des Verdunstungsluftbefeuchters
zu erreichen.
[0013] In Fig. 2 sind die Kupplung 30 sowie die benachbarten Teile der Pumpe und des Ventilators
21 vergrößert dargestellt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die einander zugewandten
Oberflächen der Kupplungshälften 31 und 32 im wesentlichen konisch ausgebildet, wobei
im Zentrum noch ein Konus mit entgegengerichteter Steigung vorgesehen ist. Aufgrund
der konischen Ausbildung der beiden Kupplungshälften 31 und 32 wird beim Aufsetzen
der Haube 2 bzw. beim Kuppeln von Motor und Pumpe eine sichere Führung und Zentrierung
erreicht. Die einander zugewandten Oberflächen der Kupplungshälften 31 und 32 können
gegebenenfalls (nicht dargestellt) mit ineinander greifenden Zähnen versehen sein,
um in allen Fällen, beispielsweise auch bei einem schwachen Magneten, eine sichere
Drehmomentübertragung zu erhalten. Wie in Fig. 2 dargestellt, sei die Kupplungshälfte
32 als Permanentmagnet ausgebildet und in Richtung des Pfeiles 34 magnetisiert. Die
Kupplungshälfte 31 kann auch Weicheisen oder aber auch aus einem Permanentmagneten,
jedoch mit entgegengesetzter Magnetisierungseinrichtung bestehen. Die Kupplung 30
ist weiterhin derart bemessen, daß die Welle 12 bzw. das Pumpenrad 13 in die dargestellte
Position angehoben ist und somit eine besondere Axiallagerung der Pumpe nicht erforderlich
ist.
[0014] Damit bei abgehobener Haube 2 die Welle 12 nicht zu sehr aus der dargestellten zentrierten
Position herausfällt, ist das Pumpengehäuse bzw. die Tragrohrhälften 9, 10 mit radial
nach innen gerichteten Ansätzen 35, 36 versehen. In der dargestellten Position besteht
ein schmaler Spalt zwischen der Welle 12 und den genannten Ansätzen 35, 36 und es
erfolgt keine Berührung zwischen denselben.
[0015] Das Gehäuse der Pumpe 8 besteht, wie oben bereits angegeben, aus den beiden Tragrohrhälften
9, 10 und einem unteren topfförmigen Gehäuseteil 11, welches mittels einer Rastverbindung
mit den Tragrohrhälften verbunden ist. Zum Reinigung der Pumpe wird das Gehäuseteil
11 nach unten abgezogen und die beiden Tragrohrhälften 9 und 10 können seitlich weggeschwenkt
werden. Hierbei ist es wichtig, daß nach Abheben der Haube 2 zum Motor keine Verbindung
mehr besteht und die Pumpe frei zugänglich ist.
[0016] Alternativ zu der oben erläuterten Magnetkupplung können auch andere Kupplungsarten
eingesetzt werden. Genannt seien hier Steckkupplungen. Wichtig ist in allen Fällen
jedoch, daß beim Abheben der Haube eine einwandfreie Trennung zwischen Motor und Pumpe
ohne weiteres Zutun erfolgt und daß beim Aufsetzen der Haube auf den Wasservorratsbehälter
1 automatisch die geforderte Verbindung zwischen Motor und Pumpe hergestellt wird.
Bezugszeichenliste
[0017]
1 Wasservorratsbehälter 19 Motor
2 Haube 20 unteres Wellenende
3 Tragplatte 21 Ventilator
4 Rand 22 Nabe
5 Verdunstungsfilter 23 Strömungskanal
6 Flüssigkeitsverteiler- 24 Versteifungsrippen rinne 25,26 Pfeile
7 Ansatz 30 Kupplung
8 Pumpe 31 erste Kupplungshälfte
9, 10 Tragrohrhälften 32 zweite Kupplungshälfte
11 Gehäuseteil 33 Konus
12 Welle 34 Pfeil
13 Pumpenrad 35,36 Ansätze
14 öffnungen
15 Schlauch
16 Lufteintrittsöffnungen
17 Luftaustrittsöffnungen
18 Unterseite
1. Verdunstungsluftbefeuchter mit einem Wasservorratsbehälter mit einer Tragplatte,
welche einen Verdunstungsfilter und eine in den Wasservorratsbehälter reichende Pumpe
trägt, mit einem Ventilator, mit einem Motor zum Antreiben der Pumpe und mit einer
Haube mit Luftein- und Luftaustrittsöffnungen, wobei der Motor an der Haube befestigt
und zwischen Motor und Pumpe eine Kupplung vorgesehen ist,mittels welcher beim Abheben
bzw. Aufsetzen der Haube automatisch die Verbindung lösbar bzw. herstellbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Motor (19) und der Ventilator (21) innerhalb eines im wesentlichen
hohlzylindrischen Strömungskanales (23) angeordnet sind, welche sich von der Unterseite
(18) der Haube (2) bis zumindest zum Ventilator (21) erstreckt.
2. Verdunstungsluftbefeuchter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Unterseite (18) der Haube (2) und innerhalb des Strömungskanales (23) Versteifungsrippen
(24) vorgesehen sind.
3. Verdunstungsluftbefeuchter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Strömungskanal (23) von dem Verdunstungsfilter (5) unter Einhaltung eines Mindestabstandes
umgeben ist und daß die auf dem Verdunstungsfilter (5) angeordnete Flüssigkeitsverteilerrinne
(6) im wesentlichen unmittelbar unterhalb der Unterseite (18) der Haube (2) angeordnet
ist.
4. Verdunstungsluftbefeuchter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilator (21) etwa auf halber Höhe zwischen der Tragplatte (3) und der Unterseite
(18) der Haube (2) angeordnet ist.
5. Verdunstungsluftbefeuchter nach einen der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungskanal (23) sich von der Unterseite (18) der Haube (2) bis in einen
Bereich unterhalb des Ventilators (21) erstreckt.