[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine fügetechnische, insbesondere löt- oder schweißtechnische
Verbindung von in einer Ebene aneinanderstoßenden Profilen und ist besonders geeignet
für dünnwandige Hohlprofile, wie sie für Tür- und Fensterrahmen verwendet werden.
Diese Profile haben oft eine komplizierte Querschnittsform und werden in großen Längen
nach einem Strang-Preß-Verfahren hergestellt. Mit Gehrung aneinanderstoßende Profile
wurden bisher verschraubt, wobei oft kompliziert geformte und daher teuere Verbindungsstücke
notwendig waren. Wenn man diese Profile miteinander verschweißen oder verlöten will,
müssen insbesondere dünnwandige Profile sorgfältig und mit geringeren Toleranzen gegeneinander
ausgerichtet werden, damit zwischen ihnen kein unzulässig großer Spalt entsteht, der
mit den üblichen fügetechnischen Verbindungen nicht überbrückt werden kann. Außerdem
gibt es zahlreiche Werkstoffe, die für die Herstellung von Profilen sehr geeignet
sind, die sich aber fügetechnisch gar nicht oder nur mit erheblichem Aufwand verbinden
lassen.
[0002] In den VDI-Nachrichten vom 30.09.77 wird beschrieben, wie Fenster, Türen und Garagentore
aus Aluminium unter Verwendung eines Negativ-Profils mit einem Epoxidharz verklebt
werden. Die Fertigung dieser Negativ-Profile ist aber besonders bei Eckverbindungen
mit einem erheblichen Aufwand verbunden.
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine fügetechnische Verbindung von in einer
Ebene, insbesondere mit Gehrung aneinanderstoßenden Profilen, die sich schnell und
wirtschaftlich in großen Serien herstellen läßt und die oben erwähnten Probleme vermeidet.
[0004] Das im ersten Anspruch vorgeschlagene Zwischenstück bietet beiden Profilen eine definierte
ebene und glatte Anlagefläche, auf der auch ein grob abgesägtes Profil bei der Montage
in die gewünschte Lage verschoben werden kann. Zwischen dem Profil und dem Zwischenstück
ist auf dem vollen Umfang eine Fläche vorhanden, die sich fügetechnisch besser verbinden
läßt als stumpf aneinanderstoßende Profile. Unvermeidliche Toleranzen beim Profilquerschnitt
oder Gehrungswinkel oder solche, die erst durch die Erwärmung beim Schweißen oder
Löten entstehen können, führen bei direkt aneinanderstoßenden Profilen sehr leicht
zu einer Verschiebung, so daß sich die Profile nicht mehr einwandfrei verbinden lassen,
während zwischen Profil und dem Zwischenstück die Fläche geometrisch unverändert bleibt.
[0005] Im zweiten Anspruch wird eine Kombination von Werkstoffen vorgeschlagen, die für
die vorliegende Erfindung von besonderem Interesse ist. Ein Profilwerkstoff aus Strang-Preß-Material
läßt sich ohne Zusatzwerkstoff aufgrund seiner Rißempfindlichkeit nicht verschweißen.
Eine Verschweißung unter Zuführung eines Zusatzwerkstoffes in Form eines Schweißdrahtes
würde bei komplizierten Profilformen einen erheblichen Aufwand verursachen. Das Zwischenstück
dient hier als Zusatzwerkstoff.
[0006] Im dritten Anspruch werden zwei geeignete Werkstoffe vorgeschlagen.
[0007] Im vierten Anspruch wird eine besondere Anwendung der vorliegenden Erfindung dargestellt.
Bei Wohn- und Industriebauten werden seit langem kompliziert geformte Leichtmetallprofile
für Tür- und Fensterrahmen mit Gehrung aneinandergestoßen und verschraubt. Dabei werden
erhebliche Anforderungen an die spätere Maßhaltigkeit des fertigen Rahmens gestellt,
weil diese später mit bereits zugeschnittenen Glasscheiben ausgefüllt werden sollen.
Im Kraftfahrzeugbau haben Leichtmetallfensterrahmen erhebliche Vorteile in Bezug auf
Gewichtsersparnis und Korrosionsbeständigkeit. Sie konnten aber bisher nicht aus den
preisgünstigen Strang-Preß-Profilen hergestellt werden.
[0008] Im fünften Anspruch wird ein an sich bekanntes, aber für die vorliegende Erfindung
besonders zweckmäßiges Schweißverfahren vorgeschlagen. Um die Wärmeeinbringung in
die dünnwandigen Profile zu verringern, sollte dieses Schweißverfahren in ebenfalls
an sich bekannter Weise pulsierend durchgeführt werden.
[0009] Im sechsten.Anspruch wird ein an sich bekanntes, aber für die vorliegende Erfindung
besonders zweckmäßiges Lötverfahren vorgeschlagen. Dabei entsteht eine Verbindung,
die innerhalb der Fertigungstoleranzen keinen Überstand des Bleches in der Schnittebene
aufweist.
[0010] Zur leichteren Fixierung der Profile und des Zwischenstückes ist eine besondere räumliche
Form des Zwischenstückes gemäß Anspruch 7 vorgeschlagen. Dazu weist das Zwischenstück
aus der Verbindungsebene herausstehende Vorsprünge auf, die in das Innere der beiden
Hohlprofile ragen und die Innenseite der Hohlprofile berühren. Diese Ausgestaltung
bewirkt einerseits, daß das Zwischenstück nach Aneinandersetzen der Hohlprofile nicht
mehr herausrutschen kann, und andererseits gewährleistet es schon eine Fixierung der
Hohlprofile in ihrer Lage zueinander, bevor die Verbindung hergestellt ist.
[0011] Der Anspruch 8 sieht in Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens vor, als Zwischenstück
ein Blech zu verwenden, welches so umgebördelt ist, daß Vorsprünge formschlüssig in
das Innere beider Hohlprofile ragen. Dabei entspricht das Blech in seiner äußeren
Form dem äußeren Querschnitt des Profils, während es im Inneren eine Öffnung aufweist,
deren Ränder abschnittsweise in die eine oder andere Richtung umgebördelt sind. Ein
solches Zwischenstück ist leicht und in einem Arbeitsvorgang herstellbar und bietet
doch alle gewünschten Vorteile. Bei geeigneter Umbördelung lassen sich beide Hohlprofile
mit Hilfe dieses Zwischenstückes fixieren, ohne daß es aufwendiger Haltevorrichtungen
in der Nähe der Verbindungsebene bedarf.
[0012] Im Anspruch 9 wird in alternativer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, ein
geprägtes Zwischenstück zu verwenden. Dabei sollen in das Zwischenstück Vorsprünge
sowohl in der einen wie auch in der anderen Richtung eingeprägt sein und zwar so,
daß durch diese Vorsprünge ebenfalls eine Fixierung der Hohlprofile gewährleistet
wird. Dieses geprägte Zwischenstück bietet sich insbesondere dann an, wenn kein Loch
in der Mitte des Zwischenstückes vorgesehen werden soll. Die Anordnung der eingeprägten
Vorsprünge nach jeder Seite ist so zu wählen, daß beide Hohlprofile in ihrer Lage
fixiert werden können. Wenn die Vorsprünge nicht zu groß sind, kann auch eine fügetechnische
Verbindung unter einem beliebigen Winkel zwischen den Hohlprofilen hergestellt werden,
ohne daß es zu Schwierigkeiten in der Paßgenauigkeit kommt.
[0013] Im zehnten Anspruch wird ein Verfahren zur Herstellung einer solchen fügetechnischen
Verbindung beschrieben. Dazu werden zwei in einer Ebene aneinanderstoßende Hohlprofile
unter Zuhilfenahme eines Zwischenstückes gemäß den Ansprüchen 1 - 3 fügetechnisch
verbunden. Die formschlüssigen in das Innere der beiden Hohlprofile ragenden Vorsprünge
des Zwischenstückes erleichtern die exakte Positionierung der beiden Hohlprofile vor
und während des Verbindens. Insbesondere ist eine Verschiebung durch thermische Effekte
trotz einer möglicherweise weiter entfernt liegenden Halterung nicht mehr zu befürchten.
[0014] Im elften Anspruch wird ein besonderes Verfahren zur Herstellung solcher fügetechnischer
Verbindungen beschrieben. Es wird vorgeschlagen, die Verbindung durch ein Schweißverfahren
mit magnetisch bewegtem Lichtbogen herzustellen. Dieses an sich bekannte Schweißverfahren
erfordert in der Nähe der Verbindungsstelle einen großen apparativen Aufwand, welcher
sich umso leichter verwirklichen läßt, je weniger zusätzliche Halterungen für die
Hohlprofile in der Nähe der Verbindungsstelle nötig sind. Daher stellt dieses Schweißverfahren
in Verbindung mit den wie oben beschrieben geformten Zwischenstücken eine besonders
vorteilhalfte Möglichkeit zur Herstellung einer fü
getech- nischen Verbindung dar.
[0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt:
Fig. 1 zeigt schematisch eine fügetechnische Verbindung mit einem geprägten Zwischenstück,
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt entsprechend der Linie II-II durch die in der Fig.
1 dargestellten Profile,
Fig. 3 zeigt eine Ansicht des Zwischenstücks aus Fig. 1 aus der Richtung III,
Fig. 4 zeigt die Ansicht des Zwischenstücks aus der Richtung IV.
Fig. 5 zeigt schematisch ein geprägtes Zwischenstück, wobei hier zur Veranschaulichung
des Erfindungsgedankens auf die speziellen Querschnitte der Hohlprofile keine Rücksicht
genommen wurde,
Fig. 6 zeigt ebenfalls schematisiert ein Zwischenstück mit umgebördelten Innenrändern
und
Fig. 7 veranschaulicht, wie die Umbördelung auszuführen ist, wenn Hohlprofile unter
einem Winkel von beispielsweise 900 aneinandergefügt werden sollen.
[0016] In Fig. 1 sind die Profile 1 und 2 jeweils unter 45
0 zu ihrer Längsachse abgeschnitten und an ein Zwischenblech 3 gepreßt, dessen Umriß
auf dem gesamten Umfang um etwa 1,5 mm größer ist als der Umriß der Profile in der
Gehrungsebene. Bei einem Profilquerschnitt von 40 mm und einer Profilwandstärke von
1,5 - 5 mmm reichen die erwähnten 1,5 mm aus, um alle Toleranzen auszugleichen und
werden bei den üblichen Wolfram--Inertgas-Wechselstrom-Schweißverfahren nahezu bis
auf den Profilquerschnitt abgeschmolzen, so daß nach dem Schweißen keine oder nur
eine geringe Nachbearbeitung der Schweißnaht erforderlich ist.
[0017] Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die in Fig. 1 dar-
' gestellten Profile und zwar rechtwinklig zur Längsachse des Profils. Das dargestellte
Profil ist nur ein schematisches Beispiel; für die in Wirklichkeit oft recht komplizierten
Profile können aber fügetechnische Verbindungen mit entsprechend geformten Zwischenstücken
ganz analog hergestellt werden.
[0018] Fig. 3 und 4 zeigen ein schematisches Ausführungsbeispiel des Zwischenstückes für
die in Fig. 1 dargestellte fügetechnische Verbindung, wobei Fig. 3 die Ansicht von
der einen Seite und Fig. 4 die Ansicht von der anderen Seite darstellt.
[0019] Zur Erläuterung ist ein geprägtes Zwischenstück in perspektivischer Darstellung in
der Fig. 5 dargestellt. Zur besseren Veranschaulichung des Prinzips der Prägungen
nach beiden Seiten des Zwischenstückes wurde auf die speziellen Formen der Hohlprofile
keine Rücksicht genommen, sondern ein Zwischenstück für Hohlprofile mit quadratischem
Querschnitt gezeichnet. Ein Blech 10 wird durch Prägen mit Vorsprüngen versehen. Dabei
sind die Prägungen 11 nach der einen Seite des Bleches erhaben, während die Prägungen
12 nach der anderen Seite erhaben sind. Die Form und der Ort der Prägungen sind so
gewählt, daß jedes der beiden zu verbindenden Hohlprofile sich nach Andrücken an das
Zwischenstück nicht mehr verschieben läßt.
[0020] In Fig. 6 ist ein anderes Ausführungsbeispiel für ein Zwischenstück 20 dargestellt.
Dieses Zwischenstück ist für den Fall besonders geeignet, daß an der Verbindungsstelle
der Hohlraum der Hohlprofile nicht unterbrochen werden soll. Das Zwischenstück ist
ein Blech, welches in der Mitte eine Öffnung aufweist. Die Ränder der öffnung sind
abschnittweise und abwechselnd in die eine oder andere Richtung umgebördelt. Dabei
entstehen also Vorsprünge 21, welche in den Innenraum des einen Hohlprofils ragen
und Vorsprünge 22, welche in den Innenraum des anderen Hohlprofils stehen. Wie aus
der Zeichnung zu erkennen ist, lassen sich auch diese umgebördelten Ränder so gestalten,
daß eine gute Fixierung von Zwischenblech und Hohlprofilen gewährleistet wird. Ein
solches Zwischenstück ist ohne großen Aufwand herstellbar.
[0021] Fig. 7 zeigt ebenfalls nur schematisch für quadratische Querschnitte von Hohlprofilen
ein Zwischenstück 30, welches die Art der Umbördelung veranschaulicht,die zu wählen
ist, wenn Hohlprofile unter einem Winkel von beispielsweise 90° verbunden werden sollen.
Es sind wiederum Umbörderlungen 31 und 33 nach der einen Seite des Zwischenstückes
vorhanden und Umbörderlungen 32 und 34 nach der anderen Seite. Die Anordnung der Umbördelungen
ist aber nun so gewählt, daß die Hohlprofile unter einem Winkel von 90° verbunden
werden können. Dazu müssen die Vorsprünge 31 und 32 jeweils einen Winkel von 45
0 zur Verbindungsebene bilden. Die Vorsprünge 33 und 34 bilden weiterhin einen Winkel
von 90° zur Verbindungsebene, jedoch ist darauf zu achten, daß sie mit ihren Ecken
nicht an die Innenseiten der Hohlprofile stoßen, bevor diese in der richtigen Lage
zueinander sind. Aus diesem Grunde wurde eine gegenüber Fig. 6 etwas andere Anordnung
der Umbördelungen gewählt, die der Aufgabenstellung gerecht wird.
[0022] Die Ausführungsbeispiele sind natürlich für verschiedene Hohlprofilquerschnitte zu
modifizieren, wobei aber die wesentlichen Faktoren, die dabei zu berücksichtigen sind,
in den schematischen Zeichnungen veranschaulicht wurden. Zumindest die Ausführungsform
eines geprägten Zwischenstückes eignet sich auch für Hohlprofile mit nicht geradlinig
begrenztem Querschnitt und bei Verbindung unter beliebigem Winkel. Die Prägungen lassen
sich immer so formen und durchführen, daß Zwischenstück und Hohlprofile in der Verbindungsebene
fixiert bleiben.
1. Fügetechnische Verbindung von in einer Ebene aneinanderstoßenden Profilen, gekennzeichnet
durch folgende Merkmale:
a) Zwischen zwei aneinanderstoßenden Profilen (1, 2) ist in der Schnittebene ein flaches
Zwischenstück (3) angeordnet,
b) dieses Zwischenstück (3) ist mit den beiden Profilen (1, 2) fügetechnisch verbunden.
2. Fügetechnische Verbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Die zu verbindenden Profile (1, 2) bestehen aus einem Leichtmetall, insbesondere
einem Strang-PreßMaterial,
b) das Zwischenstück (3) besteht aus einem gut schweißbaren Leichtmetall.
3. Verbindung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Die Profile (1, 2) bestehen aus AlMgSi 0,7 oder einem ähnlichen Werkstoff,
b) das Zwischenstück (3) besteht aus AlSi 12 oder einem ähnlichen Werkstoff.
4. Verbindung von Hohlprofilen nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
a) Die Verbindung wird angewandt für Tür- oder FensterRahmen aus Leichtmetall.
5. Verbindung nach den Ansprüchen 1, 2, 3 oder 4 mit folgenden Merkmalen :
a) Die Verbindung ist geschweißt nach dem Wolfram-Inertgas-Verfahren ohne zusätzliches
Schweißmaterial.
6. Verbindung nach den Ansprüchen 1, 2, 3 oder 4 mit folgenden Merkmalen:
a) Die Verbindung ist gelötet mit einem beidseitig lotplattierten Blech als Zwischenstück
(3).
b) Das Blech entspricht in seiner Form dem äußeren Querschnitt des Profils in der
Schnittebene.
7. Verbindung nach Anspruch 1, insbesondere für Hohlprofile, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
a) Das Zwischenstück (10) weist aus der Verbindungsebene herausstehende Vorsprünge
(11, 12) auf.
b) Die Vorsprünge ragen in das Innere der Hohlprofile.
c) Die Vorsprünge berühren die Innenseiten der Hohlprofile.
8. Verbindung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Das Zwischenstück ist ein Blech, welches so umgebördelt ist, daß Vorsprünge (21,
22) formschlüssig in das Innere beider verbundenen Hohlprofile ragen.
9. Verbindung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Das Zwischenstück ist durch Prägen mit Vorsprüngen (11, 12) nach beiden Seiten
ausgestattet.
10. Verfahren zur Herstellung einer fügetechnischen Verbindung gemäß einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Zwei in einer Ebene aneinanderstoßende Hohlprofile werden unter Zuhilfenahme eines
Zwischenstückes fügetechnisch verbunden.
b) Durch formschlüssige in das Innere der beiden Hohlprofile ragende Vorsprünge (11,
12) des Zwischenstückes werden Hohlprofile und Zwischenstück in die für die Verbindung
nötige exakte Konstellation zueinander gebracht und während des Verbindens in dieser
gehalten.
11. Verfahren nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Es wird zur Verbindung der Hohlprofile ein Schweißverfahren mit magnetisch bewegtem
Lichtbogen verwendet.