[0001] Die Erfindung betrifft einen Wäschetrockenständer mit zwischen zwei parallel zueinander
angeordneten Trägerstangen gehaltenen Aufhängeelementen, wie Leinen, Stangen od.dgl.,
wobei die beiden Trägerstangen einem Ständer zugeordnet sind, der vier Standbeine
aufweist, von denen jeweils zwei, die mit ihren unteren Enden auseinanderstreben,
an ihren oberen Enden mit einem zugleich jeweils eine der Trägerstangen tragenden
Verbindungsteil und die beiden Verbindungsteile über eine waagerecht verlaufende Stange
miteinander verbunden sind.
[0002] Bei diesem Wäschetrockenständer sind zum Aufbau und zum Abbau .die beiden Trägerstangen
mit den dazwischen angeordneten Aufhängeelementen von dem Ständer abzunehmen bzw.
aufzusetzen. Der Ständer ist jedoch im aufgestellten Zustand sehr sperrig, so daß
er für den Versandt und für den Nichtgebrauch zusammengelegt werden muß. Bei dem bekannten
Wäschetrockenständer sind die Standbeine sowie die Verbindungsstange von den Verbindungsteilen
lösbar. Weiterhin sind auch die Standbeine und die Verbindungsstange mehrteilig ausgebildet,
so daß ein Auseinandernehmen möglich ist. Für die Bedienungsperson ist es jedoch sehr
schwierig, die auseinandergenommenen Teile wieder zu dem Ständer zusammenzusetzen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wäschetrockenständer der eingangs
erläuterten Art zu schaffen, bei dem solche Nachteile vermieden sind und der Ständer
in einfacher Weise ohne Werkzeuge und Betriebsanweisungen zusammengelegt und wieder
aufgestellt werden kann, wobei in der zusammengelegten Stellung die Teile des Ständers
kompakt zusammenliegen.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verbindung zwischen dem
Verbindungsteil und den oberen Enden der beiden zugehörigen Standbeinen jeweils schwenkbar
ausgebildet ist, so daß jedes Standbein aus der anschlagbegrenzten, ausgestellten
Stellung in eine unwirksame Stellung überführbar ist, in der das Standbein im wesentlichen
parallel zu der die beiden Verbindungsteile miteinander verbindenden Stange verläuft
und so nahe wie möglich an dieser anliegt. Durch diese gelenkige Ausbildung der Standbeine
wird in einfacher Weise erreicht, daß diese eingeklappt werden können, so daß in der
eingeklappten Stellung sämtliche vier Standbeine parallel zur Verbindungsstange verlaufen.
[0005] Die Standbeine können in der unwirksamen Stellung mit ihren freien Enden an dem gegenüberliegenden
Verbindungsteil arretiert sein. Dadurch wird in einfacher Weise ein ungewolltes Zurückschwenken
der Standbeine aus der unwirksamen, zusammengelegten Stellung verhindert.
[0006] Die Standbeine können in der unwirksamen Stellung mit ihren freien Enden an dem gegenüberliegenden
Verbindungsteil mit einer schnepperartigen Einrichtung arrtiert sein. Mit dieser schnepperartigen
Einrichtung wird eine einfache Halterung des Standbeines in der eingeklappten Stellung
erzielt, die auch in einfacher Weise ein Aufstellen des Standbeines ermöglicht.
[0007] Jeder Verbindungsteil kann eine zu dem gegenüberliegenden Verbindungsteil gerichtete
und von einem Rohr gebildete Aufnahme zum drehfesten Einstecken der die beiden Verbindungsteile
miteinander verbindenden Stange aufweisen. Dadurch sind die beiden Verbindungsteile
in einfacher Weise durch Einstecken der Verbindungsstange miteinander verbunden.
[0008] Für das drehfeste Einstecken kann die Aufnahme an ihrem inneren Ende einen rippenförmigen
Vorsprung aufweisen, der in eine längsverlaufende Nut in der äußeren Mantelfläche
der die beiden Verbindungsteile miteinander verbindenden Stange eingreift. Dadurch
wird in einfacher Weise eine verdrehfeste Befestigung der Verbindungsteile an der
Verbindungsstange geschaffen.
[0009] Jeder Verbindungsteil kann beiderseits.der Aufnahme für die Verbindungsstange je
eine von zwei parallelen Wänden gebildete Tasche aufweisen, in der jeweils das obere
Ende je eines Standbeines schwenkbar gelagert ist. Dadurch weisen in einfacher Weise
die Verbindungsteile für die beiden zugehörigen Standbeine je eine Tasche auf, in
denen eine schwenkbare Lagerung des oberen Endes des Standbeines möglich ist.
[0010] Die beiden eine Tasche bildenden Wände können an ihren oberen Enden und ihren dem
gegenüberliegenden Verbindungsteil abgekehrten Enden mit bogenförmigen Wandteilen
miteinander verbunden sein, wobei der an den dem gegenüberliegenden Verbindungsteil
abgekehrten Enden vorgesehene bogenförmige Wandteil zugleich als Anschlag für das
in der Tasche schwenkbar gelagerte Standbein in der ausgestellten Stellung dient.
Dadurch werden in einfacher Weise die bogenförmigen Endteile der die Tasche bildenden
Plattenpaare als Anschläge für die Verschwenkbarkeit der Standbeine benutzt.
[0011] Die Höhe der von zwei Platten gebildeten Tasche kann in etwa der dreifachen Dicke
der einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Standbeine entsprechen und das obere
Ende des Standbeines kann etwa in halber Höhe der Tasche mit einem Lagerzapfen schwenkbar
in der Tasche gelagert sein. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß das freie
Ende des Standbeines vom gegenüberliegenden Verbindungsteil so weit in die Tasche
eingeführt werden kann, daß es oberhalb des in der Tasche schwenkbar gelagerten Standbeines
angeordnet ist. Das zweite Standbein ist dann mit seinem freien Ende ebenfalls in
die Tasche des gegenüberliegenden Verbindungsteiles einführbar und liegt dann unterhalb
des Standbeines, welches in diesem Verbindungsteil schwenkbar gelagert ist. Das jeweils
zuerst eingeklappte Standbein liegt somit mit seinem freien Ende oberhalb des Standbeines
des danach eingeklappten Standbeines. Der Benutzer kann dabei sowohl das eine als
auch das andere Standbein zuerst einklappen.
[0012] Der Lagerzapfen kann die beiden Wände der Tasche und das obere Ende der einen kreisrunden
Querschnitt aufweisenden Standbeines durchgreifen. Dadurch ist das einen kreisrunden
Querschnitt aufweisende Standbein in einfacher Weise in der Tasche mit dem Lagerzapfen
gehaltert.
[0013] Am unteren Ende einer Platte des die Tasche bildenden Plattenpaares kann ein mit
dem freien Ende des am gegenüberliegenden Verbindungsteil gelagerten Standbeines zusammenwirkender
nasenförmiger Vorsprung als schnepperartige Einrichtung vorgesehen sein. Dadurch wird
in einfacher Weise das zuletzt eingeklappte Standbein an dem Verbindungsteil gehalten,
da das freie Ende des zuletzt eingeklappten Standbeines mit Kraft an dem nasenförmigen
Vorsprung vorbeizudrücken ist, wobei die Wände der Tasche etwas elastisch nachgeben.
Ein unbeabsichtigtes Herausfallen des Standbeines ist dann vermieden.
[0014] Das die Aufnahme für die Verbindungsstange bildende Rohr kann an seinem dem zweiten
Verbindungsteil zugekehrten Ende einen Lagerbock für die schwenkbare Lagerung von
zwei Verbindungsstreben aufweisen, wobei jede Verbindungsstrebe mit je einem Standbein
des an dem Verbindungsteil gehalterten Standbeinpaares gelenkig verbunden ist. Dadurch
wird in einfacher Weise die Stabilität des Ständers noch weiter vergrößert, da die
Verbindungsstreben ein weiteres Auseinanderschwenken der Standbeine verhindern.
[0015] Das Standbein kann für die gelenkige Verbindung mit der Verbindungsstrebe einen Kopfzapfen
aufweisen, der in ein Langloch der Verbindungsstrebe eingreift, wobei das Langloch
an seinem dem Standbein zugekehrten Ende eine seitliche Rasterweiterung für die Arretierung
aufweist. Ein Zusammenklappen der Standbeine ist somit lediglich durch Anheben der
Verbindungsstrebe möglich, so daß ein unbeabsichtigtes Zusammenklappen der Standbeine
verhindert wird.
[0016] Das dem Standbein abgekehrte Ende der Verbindungsstrebe kann etwas nach oben abgewinkelt
sein, so daß das dem Standbein zugekehrte Ende der Verbindungsstrebe im zusammengeklappten
Zustand des Wäschetrockenständers parallel zur Verbindungsstange verläuft. Dadurch
wird in einfacher Weise erreicht, daß beim Zusammenlegen auch ein kompaktes Anliegen
der Verbindungsstrebe an der Verbindungsstange erzielt wird.
[0017] Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken kann für die schwenkbare Lagerung des oberen
Endes des Standbeines in der Tasche des Verbindungsteiles das obere Ende des Standbeines
eine Verdickung aufweisen, die in einer entsprechenden Verbreiterung der Tasche eingreift.
Dadurch wird in einfacher Weise eine wohlfreile Lagerung des Standbeines in dem Verbindungsteil
geschaffen, wobei auch ein räumliches Schwenken möglich ist.
[0018] Die am oberen Ende des Standbeines vorgesehene Verdickung kann von einer Umbördelung
des das Standbein bildenden Rohres gebildet sein. Dadurch kann in besonders wohlfeiler
Weise durch einfaches Umbördeln die Verdickung am oberen Ende des Standbeines gefertigt
werden.
[0019] Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken kann das die Aufnahme für die Verbindungsstange
bildende Rohr des Verbindungsteiles an ihrem dem zweiten Verbindungsteil zugekehrten
Ende zwei an den zugehörigen Standbeinen über den gesamten Schwenkbereich anliegende
bogenförmige und federnde Zungen aufweisen. Mit diesen federnden Zungen ist in einfacher
Weise eine Führung zum Zusammenklappen der Standbeine gegeben.
[0020] Die gegen die einander zugekehrten Seiten des Standbeinpaares an die Standbeine federnd
anliegenden Zungen können Einbuchtungen als Raststellung für die ausgestellten Standbeine
aufweisen. Mit diesen federnden Zungen kann somit in einfacher Weise das Standbeinpaar,in
der ausgestellten Stellung gehalten werden. Ein Einschwenken der Standbeine in die
eingeklappte Stellung ist somit lediglich nach einem Zusammendrücken der federnden
Zungen möglich.
[0021] Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken können die die Taschen des Verbindungsteiles
bildenden Plattenpaare zumindest an einer Platte einen den Bereich zwischen der ausgestellten
Stellung und der eingeklappten Stellung des Standbeines bei dessen Verschwenken ausfüllenden
Rastvorsprung aufweisen. Dadurch werden in einfacher Weise Raststellungen für die
ausgestellte Stellung der Standbeine und die eingeklappte Stellung der Standbeine
geschaffen.
[0022] Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken kann das die Aufnahme für die Verbindungsstange
bildende Rohr des Verbindungsteiles an ihrem dem zweiten Verbindungsteil zugekehrten
Ende eine bogenförmig zur Schwenkachse des zugehörigen Standbeinpaares verlaufende
Zunge aufweisen, die mit einer an dem Standbeinpaar vorgesehenen Klammer zusammenwirkt
und in der ausgestellten Stellung des Standbeinpaares verrastet. Dadurch wird ebenfalls
in einfacher Weise eine Verrastung des Standbeinpaares in der aufgestellten Stellung
geschaffen.
[0023] Die bogenförmig verlaufende Zunge kann an ihrem freien Ende einen nach unten gerichteten
Anschlag für die Klammer des Standbeinpaares aufweisen. Mit diesem Anschlag an dem
freien Ende der Zunge wird ein unbeabsichtigtes zu weites Aufspreizen der Standbeine
verhindert.
[0024] Die bogenförmig verlaufende Zunge kann unmittelbar vor dem nach unten gerichteten
Anschlag einen nach oben gerichteten Schlitz für das Einschieben der Klammer des Standbeinpaares
aufweisen. Durch dieses Einschieben der Klammer in den nach oben gerichteten Schlitz
wird in zuverlässiger Weise ein Verschwenken der Standbeine verhindert.
[0025] Die beiden Standbeine des Standbeinpaares können mit einem gemeinsamen Lagerzapfen
an dem Verbindungsteil schwenkbar gelagert sein, wobei die Standbeine für die Aufnahme
des Lagerzapfens mit Langlöchern versehen sind. Durch die Anbringung der Langlöcher
an den Standbeinen ist ein Verschieben der Standbeine in deren Längsrichtung möglich,
so daß die an dem Standbeinpaar vorgesehene Klammer in den nach oben gerichteten Schlitz
der bogenförmig verlaufenden Zunge einschiebbar ist.
[0026] Die beiden Standbeine des Standbeinpaares könhen an ihren oberen Enden mit waagerecht
verlaufenden Schwenkachsen gelenkig ausgebildet sein, so daß trotz der Verbindung
der beiden oberen Enden des Standbeinpaares mit dem Verbindungsteil mit einem einzigen
Gelenkzapfen die freien Enden der auseinanderstrebenden Standbeine an die Verbindungsstange
herangeschwenkt werden können.
[0027] Die waagerecht verlaufenden Schwenkachsen für die gelenkige Ausbildung der Standbeine
können an ihren dem zweiten Verbindungsteil abgekehrten Enden Verlängerungen aufweisen,
auf denen die Trägerstange aufgesteckt ist. Dadurch werden in einfacher Weise mit
den Verlängerungen der Schwenkachsen Halterungen für die Trägerstangen geschaffen.
[0028] Die Verbindungsteile können in vorteilhafter Weise aus Kunststoff gefertigt sein.
[0029] Auf der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt
und zwar zeigen:
Fig.1 einen erfindungsgemäßen Wäschetrockenständer in Seitenansicht, teilweise verkürzt,
Fig.2 den Wäschetrockenständer in Stirnansicht, teilweise verkürzt,
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig.1,
Fig.4 den Verbindungsteil des Wäschetrockenständers in einer zweiten Ausführung in
Seitenansicht,
Fig.5 den Verbindungsteil in Draufsicht,
Fig.6 den Verbindungsteil in Unteransicht,
Fig.7 den Verbindungsteil in Stirnansicht in Richtung des Pfeiles VII gesehen,
Fig.8 den Verbindungsteil in Stirnansicht in Richtung des Pfeiles VIII gesehen,
Fig.9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig.8,
Fig.10 die Verbindungsstrebe des Wäschetrockenständers in Seitenansicht,
Fig.11 eine weitere Ausführung des Verbindungsteiles in Seitenansicht,
Fig.12 den in der Fig. 11 dargestellten Verbindungsteil in Stirnansicht,
Fig.13 eine weitere Ausführungsform des Verbindungsteiles in Seitenansicht und
Fig.14 den in Fig.13 dargestellten Verbindungsteil in Stirnansicht.
[0030] Der auf der Zeichnung dargestellte Wäschetrockenständer dient zum Trocknen von größeren
Wäschestücken bei einer Benutzung des Wäschetrockenständers auf einem Balkon, auf
einer Terrasse, im Garten od.dgl..
[0031] Wie insbesondere aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, weist der Wäschetrockenständer
vier Standbeine 20 auf, von denen jeweils zwei an ihren oberen Enden mit einem Verbindungsteil
21 bzw.
[0032] 22 miteinander verbunden sind. Die beiden Verbindungsteile 21 und 22 sind mit einer
waagerecht verlaufenden Verbindungsstange 23 miteinander verbunden. Jeder Verbindungsteil
21 bzw. 22 weist dabei zwei Taschen 24 zur schwenkbaren Halterung der beiden zugehörigen
Standbeine 20 auf, wobei die beiden Taschen 24 eines jeden Verbindungsteiles 21, 22
derart angeordnet sind, daß die beiden zugehörigen Standbeine 20 nach unten auseinanderlaufen.
Jedes Verbindungsteil 21, 22 weist weiterhin je eine Aufnahme 25 zum Einstecken der
waagerecht verlaufenden Verbindungsstange 23 auf, wobei die Aufnahmen 25 derart angeordnet
sind, daß die beiden Standbeinpaare 20 nach unten auseinanderlaufen.
[0033] Der aus den vier Standbeinen, den beiden Verbindungsteilen 21,22 und der Verbindungsstange
23 gebildete Ständer dient zur Halterung von zwei parallel zueinander angeordneten
Trägerstangen 26, zwischen denen Leinen 27 gespannt sind. Die beiden Trägerstangen
26 sind dabei in noch zu erläuternder Weise an den beiden Verbindungsteilen 21 und
22 befestigbar.
[0034] Bei dem in den Fig.1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verbindung zwischen
dem Verbindungsteil 21 bzw. 22 und den oberen Enden der beiden zugehörigen Standbeine
20 jeweils schwenkbar ausgebildet, so daß jedes Standbein 20 aus der anschlagbegrenzten
ausgestellten Stellung in eine unwirksame Stellung überführbar ist, in der das Standbein
20 im wesentlichen parallel zu der die beiden Verbindungsteile 21, 22 miteinander
verbindenden Verbindungsstange 23 verläuft und so nahe wie möglich an dieser anliegt.
Dadurch kann der Ständer des Wäschetrockenständers in einfacher Weise für den Versand
oder für den Nichtgebrauch kompakt zusammengelegt werden. Jeder Verbindungsteil 21,
22 weist beiderseits der Aufnahme 25 für die Verbindungsstange 23 je eine von zwei
parallelen Wänden 28 gebildete Tasche 24 auf. In dieser Tasche 24 ist jeweils das
obere Ende je eines Standbeines 20 schwenkbar gelagert. Die beiden eine Tasche 24
bildenden Wände 28 sind an ihren oberen Enden und an ihren dem gegenüberliegenden
Verbindungsteil 22, 21 angekehrten Enden mit Wandteilen 29 miteinander verbunden.
Der an den dem gegenüberliegenden Verbindungsteil 22,21 angekehrten Enden vorgesehene
Wandteil 29 dient zugleich als Anschlag für das in der Tasche 24 schwenkbar gelagerte
Standbein 20 in der ausgestellten Stellung.
[0035] Die Höhe der von zwei Platten 28 gebildeten Tasche 24 entspricht in etwa der dreifachen
Dicke der einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Standbeine 20. Das obere Ende
des Standbeines 20 ist etwa in halber Höhe der Tasche 24 mit einem Lagerzapfen 30
schwenkbar in der Tasche 24 gehaltert. Beim Zusammenklappen des Ständers dient die
Tasche 24 zugleich auch zur Aufnahme des freien Endes des Standbeines 20 vom gegenüberliegenden
Verbindungsteil 22 bzw. 21. Dabei ist zunächst das eine Standbein 20 von dem einen
Verbindungsteil 21 bzw. 22 einzuklappen, so daß sein freies Ende sich in die Tasche
24 des gegenüberliegenden Verbindungsteiles 22, bzw. 21 einführt. Anschließend kann
dann das Standbein 20 von diesem Verbindungsteil 22 bzw. 21 eingeklappt werden. Das
zuerst eingeklappte Standbein 20 liegt mit seinem freien Ende dann über dem Standbein
20 des zweiten Verbindungsteiles 21, 22, während das zuletzt eingeklappte Standbein
mit seinem freien Ende unter dem Standbein des anderen Verbindungsteiles 21 bzw. 22
in dessen Tasche 24 eingeführt ist.
[0036] Der Lagerzapfen 30 durchgreift dabei die beiden Wände 28 der Tasche 24 und das obere
Ende des einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Standbeines 20: Dadurch sind die
Standbeine 20 zuverlässig in den Taschen 24 gehaltert.
[0037] Das die Aufnahme 25 für die Verbindungsstange 23 bildende Rohr 31 weist an seinem
dem zweiten Verbindungsteil 21, 22 zugekehrten Ende einen Lagerbock 32 für die schwenkbare
Lagerung von zwei Verbindungsstreben 33 auf. Jede Verbindungsstrebe 33 ist mit je
einem Standbein 20 des an dem Verbindungsteil 21, 22 gehalterten Standbeinpaares 20
gelenkig verbunden. Auf diese Verbindungsstreben 33 wird bei der Erläuterung des zweiten
Ausführungsbeispielses noch näher eingegangen.
[0038] Das in den Fig.4 bis 10 dargestellte Ausführungsbeispiel entspricht im wesentlichen
dem in den Fig.1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel. Insbesondere den Fig.6 und
7 ist jedoch zu entnehmen, daß bei diesem Ausführungsbeispiel die beiden eine Tasche
24 bildenden Wände 28 an ihren oberen Enden und an ihren dem gegenüberliegenden Verbindungsteil
22, 21 angekehrten Enden mit bogenförmigen Wandteilen 34 miteinander verbunden sind.
Die Enden der Tasche 24 sind somit dem runden Querschnitt der Standbeine 20 angepaßt.
Der Fig.9 ist weiterhin zu entnehmen, daß jeder Verbindungsteil 21, 22 eine zu dem
gegenüberliegenden Verbindungsteil 22,21 gerichtete und von einem Rohr 31 gebildete
Aufnahme 25 zum drehfesten Einstecken der die beiden Verbindungsteile 21,22 miteinander
verbindenden Verbindungsstange 23 ausweist. Für das drehfeste Einstecken weist die
Aufnahme 25 an ihrem inneren Ende einen rippenförmigen Vorsprung 35 auf, der in in
eine nicht näher dargestellte längsverlaufende Nut in der äußeren Mantelfläche der
die beiden Verbindungsteile 21, 22 miteinander verbindenden Stange 23 eingreift. Dadurch
sind in einfacher Weise die beiden Verbindungsteile 21 und 22 drehfest zueinander
gehalten.
[0039] Der Fig.7 ist weiterhin zu entnehmen, daß am unteren Ende einer Platte 28 des die
Tasche 24 bildenden Plattenpaares 28 ein mit dem freien Ende des am gegenüberliegenden
Verbindungsteiles 22 gelagerten Standbeines zusammenwirkender nasenförmiger Vorsprung
36 als schnepperartige Einreichung vorgesehen ist. Beim Einklappen des freien Endes
des Standbeines in die Tasche 24 des gegenüberliegenden Verbindungsteiles 22, 21 ist
somit Kraft aufzuwenden, bis das freie Ende des Standbeines 20 hinter den nasenförmigen
Vorsprung 36 schnappt. Ein unbeabsichtigtes Aufklappen wird somit in einfacher Weise
vermieden.
[0040] In der Fig.10 ist die Verbindungsstrebe 33 in Seitenansicht dargestellt. Die Verbindungsstrebe
33 ist dabei mit einem Lagerzapfen 37 an dem Lagerbock 32 des Verbindungsteiles 21,
22 gehaltert. Der Lagerzapfen 37 durchgreift dabei eine Lagerbohrung 38 der Verbindungsstrebe
33. Das Standbein 20 weist für die gelenkige Verbindung mit der Verbindungsstrebe
33 einen Kopfzapfen 39 auf, der in ein Langloch 40 der Verbindungsstrebe 33 eingreift.
Das Langloch 40 weist an seinem dem Standbein 20 zugekehrten Ende eine seitliche Rasterweiterung
41 für die Arretierung auf. Beim Ausstellen der Standbeine 20 gleitet der Kopfzapfen
39 in dem Langloch 40, bis das der Lagerbohrung 38 abgekehrte Ende des Langloches
40 erreicht ist. Anschließend wird dann die Verbindungsstrebe 33 etwas nach unten
geschwenkt, so daß der Kopfzapfen 39 in die seitliche Rasterweiterung 41 eingreift.-Nunmehr
ist ein ungewolltes Zusammenklappen der Standbeine 20 vermieden. Zum Zusammenklappen
der Standbeine 20 ist die Verbindungsstrebe 33 zunächst etwas nach oben zu schwenken,
so daß der Kopfzapfen 39 aus der seitlichen Rasterweiterung 41 frei kommt und der
Kopfzapfen in dem Langloch 40 verschoben werden kann.
[0041] Der Fig.10 ist weiterhin zu entnehmen, daß das dem Standbein 20 abgekehrte Ende der
Verbindungsstrebe 33 etwas nach oben abwinkelt ist. Dadurch verläuft das dem Standbein
20 zugekehrte Ende der Verbindungsstrebe 33 im zusammengeklappten Zustand des Wäschetrockenständers
parallel zur Verbindungsstange 23.
[0042] Am inneren Ende der Aufnahme 25 für die Verbindungsstange 23 ist, wie insbesondere
aus der Fig.9 ersichtlich, eine Gewindebohrung 42 vorgesehen. Diese Gewindebohrung
42 dient zur Aufnahme einer Spannschraube 43, die beim ersten Ausführungsbeispiel
dargestellt ist. Diese Spannschraube 43 drückt mit ihrem freien Ende gegen das Ende
der Verbindungsstange 23 und drückt beim Anziehen der Spannschraube 43 die Verbindungsstange
23 etwas aus der Aufnahme 25, wodurch die an den Trägerstangen 26 vorgesehenen Leinen
27 gespannt werden. Die Trägerstangen 26 sind dabei in Aufnahmen 44 der Verbindungsteile
21,22 eingesetzt, wobei die Aufnahmen 44 zu den einander abgekehrten Seiten offen
sind, um ein Eindrücken der Trägerstangen 26 zu ermöglichen. Für das Abnehmen der
Trägerstangen 26 ist zunächst die Spannschraube 43 zu lösen, wodurch sich die Leinen
27 entspannen. Nunmehr kann zunächst an der einen Seite die Trägerstange 26 aus der
Aufnahme 44 herausgezogen werden und anschließend dann an der anderen Seite.
[0043] Bei dem in den Fig. 11 und 12 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel weist das
die Aufnahme 25 für die Verbindungsstange 23 bildende Rohr 31 des Verbindungsteiles
21, 22 an ihrem den zweiten Verbindungsteil 22, 21 zugekehrten Ende zwei an den zugehörigen
Standbeinen über den gesamten Schwenkbereich anliegende bogenförmige und federnde
Zungen 45 auf. Die gegen die einander zugekehrten Seiten des Standbeinpaares 20 an
die Standbeine federnd anliegenden Zungen 45 können nicht näher dargestellte Einbuchtungen
als Raststellung für die ausgestellten Standbeine aufweisen. Ebenso könnten die Zungen
45 auch sägezahnförmige Vorsprünge aufweisen, die Verrastungen für die Standbeine
20 bilden.
[0044] Bei dem in den Fig.13 und 14 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das die Aufnahme
2.5 für die Verbindungsstange 23 bildende Rohr 31 des Verbindungsteiles 21, 22 an
ihrem dem zweiten Verbindungsteil 22,21 zugekehrten Ende eine bogenförmig zur Schwenkachse
des zugehörigen Standbeinpaares 20 verlaufende Zunge 46 auf, die mit einer an dem
Standbeinpaar 20 vorgesehenen Klammer 47 zusammenwirkt und in der ausgestellten Stellung
des Standbeinpaares 20 verrastet. Die bogenförmig verlaufende Zunge 46 weist an ihrem
freien Ende einen nach unten gerichteten Anschlag 48 für die Klammer 47 des Standbeinpaares
20 auf. Dieser Anschlag 48 dient somit als Begrenzung für das Ausstellen der Standbeine
20. Die bogenförmig verlaufende Zunge 46 weist unmittelbar vor dem nach unten gerichteten
Anschlag 48 einen nach oben gerichteten Schlitz 49 für das Einschieben der Klammer
47 des Standbeinpaares 20 auf. Die beiden Standbeine 20 des Standbeinpaares sind dabei
mit einem gemeinsamen Lagerzapfen 50 an dem Verbindungsteil 21,22 schwenkbar gelagert.
Die Standbeine 20 sind dabei für die Aufnahme des Lagerzapfens 50 mit Langlöchern
51 versehen, so daß die' Standbeine 20 mit der Klammer 47 in den Schlitz 49 der bogenförmig
verlaufenden Zunge 46 eingeschoben werden können. In dieser Stellung ist ein ungewolltes
Zusammenklappen der Standbeine verhindert.
[0045] Der Fig.14 ist zu entnehmen, daß die beiden Standbeine 20 des Standbeinpaares an
ihren oberen Enden mit waagerecht verlaufenden Schwenkachsen 52 gelenkig ausgebildet
sind. Dadurch ist.trotz der Verbindung der Standbeine 20 mit nur einem Lagerzapfen
50 an dem Verbindungsteil 21, 22 ein Anlegen der nach unten auseinanderlaufenden Standbeine
an die Verbindungsstange 23 möglich. Ein ungewolltes zu weites Auseinanderschwenken
der Standbeine ist dabei mit der Klammer 47 verhindert.
[0046] Die waagerecht verlaufenden Schwenkachsen 52 für die gelenkige Ausbildung der Standbeine
20 weisen an ihren dem zweiten Verbindungsteil 22, 21 angekehrten Enden Verlängerungen
53 auf, auf denen die Trägerstangen 26 aufgesteckt werden können. Bei allen Ausführungsbeispielen
sind dabei die Verbindungsteile 21, 22 aus Kunststoff gefertigt, so daß eine einfache
Fertigung möglich ist.
[0047] Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen lediglich beispielsweise
Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch
mancherlei andere Ausführungen und Abänderungen möglich. So könnte für die schwenkbare
Lagerung des oberen Endes des Standbeines 20 in der Tasche 24 des Verbindungsteiles
21, 22 das obere Ende des Standbeines 20 eine Verdickung aufweisen, die in einer entsprechenden
Verbreiterung der Tasche 24 eingreift. Die am oberen Ende des Standbeines 20 vorgesehene
Verdickung kann dabei von einer Umbördelung des das Standbein 20 bildenden Rohres
gebildet sein.
[0048] Die die Taschen 24 des Verbindungsteiles 21, 22 bildenden Plattenpaare 28 können
zumindest an einer Platte 28 einen den Bereich zwischen der ausgestellten Stellung
und der eingeklappten Stellung des Standbeines 20 bei dessen Verschwenken ausfüllenden
Rastvorsprung aufweisen. Dadurch wird in einfacher Weise das Standbein in der ausgestellten
und in der eingeschwenkten Stellung gehalten.
1. Wäschetrockenständer mit zwischen zwei parallel zueinander angeordneten Trägerstangen
gehaltenen Aufhängelementen, wie Leinen, Stangen od.dgl., wobei die beiden Trägerstangen
einem Ständer zugeordnet sind, der vier Standbeine aufweist, von denen jeweils zwei,
die mit ihren unteren Enden auseinanderstreben, an ihren oberen Enden mit einem zugleich
jeweils eine der Trägerstangen tragenden Verbindungsteil und die beiden Verbindungsteile
über eine waagerecht verlaufende Stange miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Verbindungsteil (21,22) und
den oberen Enden der beiden zugehörigen Standbeine (20) jeweils schwenkbar ausgebildet
ist, so daß jedes Standbein (20) aus der angschlagbegrenzten, ausgestellten Stellung
in eine unwirksame Stellung überführbar ist, in der das Standbein (20) im wesentlichen
parallel zu der die beiden Verbindungsteile (21,22) miteinander verbindende Stange
(23) verläuft und so nahe wie möglich an dies anliegt.
2. Wäschetrockenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine
(20) in der unwirksamen Stellung mit ihren freien Enden an dem gegenüberliegenden
Verbindungsteil (21,22) arretiert sind.
3. Wäschetrockenständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine
(20) in der unwirksamen Stellung mit ihren freien Enden an dem gegenüberliegenden
Verbindungsteil (21,22) mit einer schnepperartigen Einrichtung (36) arretiert sind.,
4. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Verbindungsteil (21,22) eine zu dem gegenüberliegenden Verbindungsteil (22,21)
gerichtete und von einem Rohr (31) gebildete Aufnahme (25) zum drehfesten Einstecken
der die beiden Verbindungsteile (21,22) miteinander verbindenden Stange (23) aufweist.
5. Wäschetrockenständer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für das drehfeste
Einstecken die Aufnahme (25) an ihrem inneren Ende einen rippenförmigen Vorsprung
(35) aufweist, der in eine längsverlaufende Nut in der äußeren Mantelfläche der die
beiden Verbindungsteile (21,22) miteinander verbindenden Stange (23) eingreift.
6. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Verbindungsteil (21,22) beiderseits der Aufnahme (25) für die Verbindungsstange
(23) je eine von zwei parallelen Wänden (28) gebildete Tasche (24) aufweist, in der
jeweils das obere Ende je eines Standbeines (20) schwenkbar gelagert ist.
7. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden eine Tasche (24) bildenden Wände (28) an ihren oberen Enden und an
ihren dem gegenüberliegenden Verbindungsteil (22,21) abgekehrten Enden mit bogenförmigen
Wandteilen (29) miteinander verbunden sind, wobei der an den dem gegenüberliegenden
Verbindungsteil (22,21) abgekehrten Enden vorgesehene bogenförmige Wandteil (29) zugleich
als Anschlag für das in der Tasche (24) schwenkbar gelagerte Standbein (20) in der
ausgestellten Stellung dient.
8. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der von zwei Platten (28) gebildeten Tasche (24) in etwa der dreifachen
Dicke der einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Standbeine (20)entspricht und
das obere Ende des Standbeines (20) etwa in halber Höhe der Tasche (24) mit einem
Lagerzapfen (30) schwenkbar in der Tasche (24) gelagert ist.
9. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerzapfen (30) die beiden Wände (28) der Tasche (24) und das obere Ende
des einen kreisrunden Querschnitt aufweisenden Standbeines (20) durchgreift.
10. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende einer Platte (28) des die Tasche (24) bildenden Plattenpaares
(28) ein mit dem freien Ende des am gegenüberliegenden Verbindungsteil (22, 21) gelagerten
Standbeines (20) zusammenwirkender nasenförmiger Vorsprung (36) als schnepperartige
Einrichtung vorgesehen ist.
11. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Aufnahme (25) für die Verbindungsstange (23) bildende Rohr (31) an ihrem
den zweiten Verbindungsteil (21, 22) zugekehrten Ende einen Lagerbock (32) für die
schwenkbare Lagerung von zwei Verbindungsstreben (33) aufweist, wobei jede Verbindungsstrebe
(33) mit je einem Standbein (20) des an dem Verbindungsteil (21, 22) gehalterten Standbeinpaares
(20) gelenkig verbunden ist.
12. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Standbein (20) für die gelenkige Verbindung mit der Verbindungsstrebe (33)
einen Kopfzapfen (39) aufweist, der in ein Langloch (40) der Verbindungsstrebe (33)
eingreift, wobei das Langloch (40) an seinem dem Standbein (20) zugekehrten Ende eine
seitliche Rasterweiterung (41) für die Arretierung aufweist.
13. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Standbein (20) abgekehrte Ende der Verbindungsstrebe (33) etwas nach oben
abgewinkelt ist, so daß das dem Standbein (20) zugekehrte Ende der Verbindungsstrebe
(33) im zusammengeklappten Zustand des Wäschetrockenständers parallel zur Verbindungsstange
(23) verläuft.
14. Wäschetrockenständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß für die schwenkbare Lagerung des oberen Endes des Standbeines (20) in der Tasche
(24) des Verbindungsteils (21,22) das obere Ende des Standbeines (20) eine Verdickung
aufweist, die in einer entsprechenden Verbreiterung der Tasche (24) eingreift.
15. Wäschetrockenständer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die am oberen
Ende des Standbeines (20) vorgesehene Verdickung von einer Umbördelung des das Standbein
(20) bildenden Rohres gebildet ist.
16. Wäschetrockenständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Aufnahme (25) für die Verbindungsstange (23) bildende Rohr (31) des Verbindungsteiles
(21,22) an ihrem dem zweiten Verbindungsteil (22,21) zugekehrten Ende zwei an den
zugehörigen Standbeinen über den gesamten Schwenkbereich anliegehde, bogenförmige
und federnde Zungen (45) aufweist.
17. Wäschetrockenständer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die
einander zugekehrten Seiten des Standbeinpaares (20) an die Standbeine federnd anliegenden
Zungen (45) Einbuchtungen als Raststellung für die ausgestellten Standbeine (20) aufweisen.
18. Wäschetrockenständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Taschen (24) des Verbindungsteiles (21,22) bildenden Plattenpaare (28)
zumindest an einer Platte (28) einen den Bereich zwischen der ausgestellten Stellung
und der eingeklappten Stellung des Standbeines (20) bei dessen Verschwehken ausfüllenden
Rastvorsprung aufweist.
19. Wäschetrockenständer insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das die Aufnahme (25) für die Verbindungsstange (23) bildende Rohr (31) des Verbindungsteiles
(21,22) an ihrem den zweiten Verbindungsteil (22,21) zugekehrten Ende eine bogenförmig
zur Schwenkachse des zugehörigen Standbeinpaares (20) verlaufende Zunge (46) aufweist,
die mit einer an dem Standbeinpaar (20) vorgesehenen Klammer (47) zusammenwirkt und
in der ausgestellten Stellung des Standbeinpaares (20) verrastet.
20. Wäschetrockenständer nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die bogenförmig
verlaufende Zunge (46) an ihrem freien Ende einen nach unten gerichteten Anschlag
(48) für die Klammer (47) des Standbeinpaares (20) aufweist.
21. Wäschetrockenständer nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die
bogenförmig verlaufende Zunge (46) unmittelbar vor dem nach unten gerichteten Anschlag
(48) einen nach oben gerichteten Schlitz (49) für das Einschieben der Klammer (47)
des Standbeinpaares (20) aufweist.
22. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Standbeine (20) des Standbeinpaares mit einem gemeinsamen Lagerzapfen
(50) an dem Verbindungsteil (21,22) schwenkbar gelagert sind, wobei die Standbeine
(20) für die Aufnahme des Lagerzapfens (50) mit Langlöchern (51) versehen sind.
23. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Standbeine (20) des Standbeinpaares an ihren oberen Enden, mit waagerecht
verlaufenden Schwenkachsen (52) gelenkig ausgebildet sind.
24. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die waagerecht verlaufenden Schwenkachsen (52) für die gelenkige Ausbildung der
Standbeine (20) an ihren dem zweiten Verbindungsteil (22,21) angekehrten Enden Verlängerungen
(53) aufweisen, auf denen die Trägerstange (26) aufgesteckt ist.
25. Wäschetrockenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsteile (21,22) aus Kunststoff gefertigt sind.