[0001] Die Erfindung betrifft eine Signalvorrichtung zur Signalisierung von in falscher
Richtung fahrenden Straßenfahrzeugen, insbesondere von geisterfahrer- , gesteuerten
Fahrzeugen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine ähnliche Signalvorrichtung ist in der FR-PS 2 135 079 und DE-OS 2 334 406 beispielsweise
beschrieben, bei welcher ebenfalls straßenseitige Signale fahrzeugseitig erfaßt und
einer Warneinrichtung für den. Fahrzeuglenker zugeführt werden. Nachteilig bei dem
so beschriebenen Verkehrszeichen-Warnsystem, das primär auf Geschwindigkeitswarnungen
gerichtet ist, ist abgesehen von der aufwendigen Schaltung für die verschiedenen Zeitintervalle
die aufwendige Installation von Magnetfelderzeugungsvorrichtungen in der Straße. Andere
in die Straße einbaubare Sensoren sind sowohl in dem "Siemens-Sonderdruck aus Straßenverkehrstechnik"
1965 Heft 7/8 und aus der DE-OS 2 853 307 bekannt. Daneben ist in diesen beiden letztgenannten
Veröffentlichungen auch derjenige Stand der Technik beschrieben, welcher am Straßenrand
installierbare .
[0003] Sensoren beschreibt, wobei diese Sensoren im wesentlichen für die Beeinflussung entsprechend
straßenseitiger Signal- und Meßeinrichtungen vorgesehen sind. Abgesehen von relativ
extrem wirkenden Vorrichtungen, wie sie beispielsweise in der US-PS 3 876 973 beschrieben
sind, gibt es auch Signalvorrichtungen, die noch andere Aufgaben zwischen einem Fahrzeug
und seiner Umgebung lösen, wie sie beispielsweise in der DE-OS 26 36 414 und der DE-OS
26 15 797 beschrieben sind. Insbesondere ist der aus der DE-OS 26 36 414 bekannte
Stand der Technik auf die Identifizierung eines bestimmten Fahrzeuges gerichtet und
daher nicht für die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe geeignet, da die darin angegebene
Merkmalskombination zu aufwendig ist und nicht auf eine einfache Negativselektion
bei bestimmten Fahrtrichtungen gerichtet ist. Auch aus der DE-AS 19 29 587 ergibt
sich lediglich der Hinweis auf die Verwendung von Infrarotsendern und Infrarotempfängern
im Straßenverkehr. Die Besonderheit von Infrarotsende-Empfangsvorrichtungen ergibt
sich aus der nachfolgenden erfindungsgemäßen Aufgabe.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Signalvorrichtung zur Signalisierung von in falscher
Richtung fahrenden Straßenfahrzeugen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart
zu schaffen, daß mit einer äußerst preisgünstigen und einfach zu installierenden Kompaktanordnung
ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit bei allen Wetterbedingungen dadurch
erreicht wird, daß dann, wenn das Fahrzeug in eine falsche Richtung gesteuert wird,
dieses Fahrzeug zu einem andere Verkehrsteilnehmer warnenden Objekt wird.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0006] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher
beschrieben. Darin zeigt:
Fig. 1: Die Draufsicht auf eine Autobahnein- und -Ausfahrt bei Rechtsverkehr mit einem
Geisterfahrer;
Fig. 2: In einer Schnittdarstellung das Zusammenwirken von straßenseitigem Sender
und straßenseitigem Empfänger.
[0007] Gemäß Fig. 1 ist die Draufsicht auf einen Autobahnabschnitt dargestellt, der aus
einem gemeinsamen Ein- und Ausfahrtabschnitt 10, aus gesonderten Einfahrtabschnitten
12' und 12", sowie gesonderten Ausfahrtabschnitten 14' und 14" besteht. Auf jeder
Fahrspur sind die entsprechenden Einfahrt-Richtungspfeile 16 bzw. Ausfahrt-Richtungspfeile
18 vorgesehen. Ein Kraftfahrzeug 20 ist der strichpunktierten Linie 22 folgend nicht
entsprechend der vorgeschriebenen Fahrtrichtung gemäß den Einfahrtrichtungspfeilen
16 aus dem Straßenabschnitt 10 in den Straßenabschnitt 12' eingefahren, sondern verbotenerweise
in den Ausfahrtstraßenabschnitt 14', so daß damit der Lenker des Fahrzeugs 20 als
"Geisterfahrer" bezeichnet werden kann. Am Ende des gemeinsamen Straßenabschnitts
10 und zu Beginn des Straßenabschnitts 14' sind Straßenverkehrsschilder 21 vorgesehen,
welche das Verbot einer Einfahrt sowohl auf einer linken Straßenseite 24 als auch
auf einer rechten Straßenseite 26 signalisieren sollen. Am Beginn des für die Einfahrt
gesonderten Einfahrtstraßenabschnittes 14' ist am rechten Straßenrand 2'6 in einer
zweckmäßig gewählten Höhe H das straßenseitige Teil 28 einer Gesamtsender-Empfänger-Vorrichtung
30 angeordnet.
[0008] Auf der rechten Wagenlängsseite 32 des Kraftfahrzeugs 20 ist ein fahrzeugseitiges
Teil 34 im rechten Rückspiegel 36 eingebaut. Die gestrichelten Linien 38 zeigen die
zwischen straßenseitigem Teil 28 und fahrzeugseitigem Teil 34 bestehende Infrarot-Wellenbeziehung,
d.h.. der straßenseitige Teil besteht bei diesem Ausführungsbeispiel aus einem Infrarot-Sender,
der im impulsbetrieb zur Erhöhung der Reichweite mit einer zweckmäßigerweise vorwählbaren
Streuung Infrarot-Wellen aussendet, deren Bereich sich gemäß der Darstellung von Fig.
1 zum Fahrzeug 20 erstreckt. Dabei treffen Infrarot-Wellen 38 auf das fahrzeugseitig
angeordnete Empfängerteil mit der dazugehörigen Anzeigevorrichtung und einem Selbsthaltekreis
an den verschiedene Kraftfahrzeugfunktionen anschließbar sind, wie z.B. die Warnblinkanlage
des Kraftfahrzeugs und/oder die Hupe. Wird vom Infrarot-Empfänger ein Infrarot-Signal,
das zweckmäßigerweise vom Sender moduliert kommt, als solches erkannt, dann spricht
in der Signalanzeigenvorrichtung ein Selbsthaltekreis an, welcher die Warnblinkanlage
und/oder die Hupe einschaltet und eingeschaltet hält, bis beispielsweise die Zündung
in einem bestimmten Zeitintervall mindestens einmal oder mehrere Male ausgeschaltet
worden ist. Erst nach einem derartigen Eignungstest des Kraftfahrzeugführers läßt
sich dann der Selbsthaltekreis wieder öffnen. Bis dahin werden beispielsweise andere
Verkehrsteilnehmer durch Blinkanlage, Lichthupe und Hupe auf die Gefahr aufmerksam
gemacht. Eine weitere Möglichkeit zur Abschaltung bzw. zur Unterbrechung des Selbsthaltekreises
könnte beispielsweise auch darin bestehen, daß weitere fahrbahnseitige Teile 40 am
rechten Fahrbahnrand in entsprechenden "richtigen" Fahrbahnabschnitten 12' oder 12''
vorgesehen werden, welche kodierte Infrarot-Wellen bzw. Strahlen auf den Empfänger
34 im Rückspiegel 36 richten, so daß erst dann, wenn das Fahrzeug 20 gewendet hat,
und an einem fahrzeugseitigen Teil 40 vorbeigefahren ist, der Selbsthaltekreis unterbrochen
wird und damit die Signalabgabe von Warnblinkanlage und/oder Scheinwerfern und/oder
Hupe unterbrochen wird. Diese Lösung hat gegenüber der durch Abschaltung der Zündung
zu treffenden Lösung den Vorteil, daß andere Verkehrsteilnehmer so lange gewarnt werden
bis der "Geisterfahrer" sich wieder in der richtigen Fahrtrichtung bewegt.
[0009] Unter Verwendung von herkömmlicher Infrarot-Technik und Elektronik, die ebenso auch
als Ultraschall-Technik oder moduliertes Laserlicht oder dergleichen ausgeführt sein
kann, sind weitere Anzeige- und Kontrollmöglichkeiten vorteilhaft vorzusehen. So ist
beispielsweise eine grüne Kontrolldiode vorgesehen, welche einerseits den betriebsbereiten
Zustand desstraßenseitigen Teils aufzeigt und andererseits kann ein beruhigender Ton
das ordnungsgemäße Passieren von "richtigen" straßenseitigen Teilen 40 signalisieren.
Für besondere Fälle ist auch der Empfang modulierter Sprachsignale möglich, die den
Kraftfahrzeugführer über den im Kraftfahrzeuginneren befindlichen Lautsprecher auf
die Gefahr aufmerksam machen.
[0010] Neben den Empfängernim Fahrzeug bzw. am Fahrzeug, die ebenso in Radkappen, Scheinwerfern,
Zierleisten, Stoßfängern und dergleichen integriert sein können,Pkönnen auch Reflektoren
an den gleichen oder anderen Stellen des Fahrzeugs, vorzugsweise im Bereich der entsprechenden
Fahrzeuglängsseite angeordnet werden, so daß beispielsweise die vom straßenseitigen
Teil kommenden Wellen nicht nur von dem fahrzeugseitigen Empfänger aufgenommen, sondern
auch durch einen Reflektor 42 auf die straßenseitige Sender-Empfänger-Vorrichtung
reflektiert werden.
[0011] Durch ein solches reflektiertes Signal könnte beispielsweise ein Stellmotor ein Straßenhindernis
aufbauen, das die Einfahrt des "Geisterfahrers" in die Autobahn selbst unterbindet,
wenn der Stellmotor etwa eine Schranke oder dergleichen in die Fahrbahn einschwenkt.
[0012] Während jedes fahrzeugseitige Teil durch die entsprechende Kraftfahrzeugenergiequelle
versorgt werden kann, ist es bei vielen Straßen notwendig, daß der straßenseitige
Teil eine autarke Energieversorgung aufweist, die beispielsweise von einer Batterie
oder besser einer wieder aufladbaren Batterie gewährleistet wird, in dem beispielsweise
Solarkollektoren die wieder aufladbare Batterie bzw. den Akkumulator ständig nachladen.
Da insbesondere das straßenseitige Teil der Sender-Empfänger- Vorrichtung 30 nicht
nur energiemäßig, sondern auch witterungsmäßig möglichst unanfällig sein soll, erweist
es sich als zweckmäßig, den straßenseitigen Teil 28 pilzförmig auszubilden, so daß
Schneeauflagen und Verschmutzungen nicht so sehr den Wirkungsgrad reduzieren können.
Eine entsprechend günstig gewählte Oberflächenstruktur kann diese Absicht weiter verbessern.
Die Solarkollektoren 44 können beispielsweise das Dach des straßenseitigen Teils 28
bilden.
[0013] Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich, daß für eine wirksame und sichere
Signalisierung für und gegen Geisterfahrer es bereits ausreichend ist, wenn ein äußerst
preiswertes Zusatzbauteil in der Größenordnung von wenigen DM in ein Zubehörteil eines
Kraftfahrzeugs integriert wird und an die übrige Auto-Elektrik angeschlossen wird.
Durch den geringen Aufwand eines solchen Infrarot-Empfängers kann auch an einen serienmäßigen
Einbau der Hersteller gedacht werden, da es sich bei einer solchen Signalvorrichtung
um ein preiswertes, notwendiges Zubehör handelt. Die entsprechenden straßenseitigen
Teile 28 können ebenfalls sehr preiswert und energiemäßig autark an allen gefährdeten
Einfahrten angeordnet werden und auch als mobile straßenseitige Teile bei Baustellen
eingesetzt werden, wo besonders häufig die Gefahr einer verkehrten Fahrbahnwahl auftritt.
[0014] Weitere Vorteile und Abänderungen der Erfindung liegen im Rahmen des fachmännischen
Könnens und den Möglichkeiten moderner Elektronik.
1. Signalvorrichtung zur Signalisierung von in falscher Richtung fahrenden Straßenfahrzeugen,
insbesondere von Geisterfahrer gesteuerten Fahrzeugen, mit einer Sender-Empfänger-Vorrichtung
bestehend aus einem fahrzeugseitigen Teil, welches einen Detektor und eine daran anschließbare
akustische und/oder optische Warneinrichtung für den Fahrzeuglenker aufweist und aus
einem straßenseitigen Teil, von welchem die von dem Detektor erfaßbaren Signalinformationen
innerhalb einer begrenzten Reichweite auf das Fahrzeug gebbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß von dem am Straßenrand angeordneten straßenseitigen Teil".(28) eine drahtlose Signalinformation abgebbar ist und daß diese Signalinformation
von dem im fahrzeugseitigen Teil (34) vorgesehenen Detektor erfaßbar ist, welcher
auf der dem straßenseitigen Teil (28) zugewandten Fahrzeugseite (32) angeordnet ist
und daß das von dem Detektor erzeugte und der Warneinrichtung zuführbare Signal einen
Selbsthaltekreis betätigt, an welchen von den auf andere Verkehrsteilnehmer gerichteten
Fahrzeugsignaleinrichtungen mindestens eine angeschlossen ist.
2. Signalvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das straßenseitige
Teil (28) in einer vorbestimmten Höhe (H) am Straßenrand (26) angeordnet ist, welche
mindestens der Höhe des an einer'Längsseite (32) des Fahrzeugs angeordneten fahrzeugseitigen
Teils (34) entspricht.
3. Signalvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender-Empfänger-Vorrichtung
(30) aus mindestens einem Infrarot-Sender und Infrarot-Empfänger oder mindestens einem
Ultraschall-Sender und Ultraschall-Empfänger mit mindestens einem bestimmten Frequenzband
besteht.
4. Signalvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der straßenseitige Teil (28) der Sender-Empfänger-Vorrichtung (30) aus einem Sender
oder einem Reflektor besteht und daß der fahrzeugseitige Teil (34) mindestens aus
einem Empfänger bzw. aus einem Empfänger und einem Sender besteht.
5. Signalvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der fahrzeugseitige Teil (34) der Sender-Empfänger-Vorrichtung (30) einen Sender derart
aufweist, daß der straßenseitige Teil (28) nur als Reflektor ausgebildet sein muß.
6. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das straßenseitige Teil (28) eine konisch nach unten zum Boden verjüngte aktive
Seite aufweist, die dem fahrzeugseitigen Teil (34) zugewandt ist und/oder eine gegen
Verschmutzung und Schneeverwehung günstige Oberflächenstruktur aufweist..
7. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das fahrzeugseitige Teil (34) auf der entsprechenden FahrzeugLängsseite (32) in
einem Türstoßschoner oder Spiegel (36) oder Zierleiste oder sonstigen leicht zusätzlich
anbringbaren oder auswechselbaren Zubehörteil angeordnet ist.
8. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sender-Empfängervorrichtung (30) im Impulsbetrieb zur-Reichweitenvergrößerung
betrieben wird.
9. Signalvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender-Empfängervorrichtung
(30) kodierte Signale verarbeitet.
10. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Selbsthaltekreis die Warnblinkanlage und/oder die Fahrzeughupe angeschlossen
ist.
11. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Selbsthaltekreis eine Unterbrecherschaltung für die Kraftfahrzeugzündvorrichtung
angeschlossen ist.
12. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Selbsthalteschaltkreis eine Unterbrechungsvorrichtung a*Eweist, welche für
eine vorbestimmte Zeit und/oder bis zur Aktivierung durch ein vom straßenseitigen
Teil eintreffendes Signal gesperrt ist.
13. Signalvorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrech:ungsvorrichtung
durch mindestens ein einmaliges Abschalten der Zündung betätigbar ist.
14. Signalvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterbrechungsvorrichtung durch mehrmalige Betätigung der Fahrzeugzündvorrichtung
in bestimmten Zeitintervallen rücksetzbar ist.
15. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das straßenseitige Teil einen Detektorschaltkreis aufweist, mit welchem eine straßenseitige
Signalisierung erzeugbar ist.
16. Signalvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens mit dem fahrzeugseitigen Teil der Sender-Empfängervorrichtung (30)
eine Kontrolldiode für die Anzeige eines ordnungsgemäßen Betriebszustandes vorgesehen
ist.
17. Signalvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
für kodierte Informationen entsprechende Anzeigeelemente im Kraftfahrzeug vorgesehen
sind.
18.Signalvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Infrarotsende- und/ oder Empfängervorrichtung in mindestens einer Scheinwerfer
und/oder Blinkeranordnung integriert ist.