[0001] Die Erfindung betrifft einen Foulard mit einer Umschlingungswalze für eine zu behandelnde
textile Warenbahn, einem Trog zur Aufnahme einer Flotte, die aus dem Trog auf die
Umschlingungswalze und von dieser auf die Warenbahn übertragen wird, und gegebenenfalls
mit Leitwalzen für die Warenbahn.
[0002] Einen solchen Foulard beschreibt die DE-OS 2 733 804. Ein endloses Mitläuferband
verläuft dort um eine in den Trog eingetauchte Walze und um die Umschlingungswalze
und transportiert dadurch die Flotte vom Trog auf die Umschlingungswalze, wo sie auf
die Warenbahn übertragen wird. Im Übertragungsbereich zwischen dem endlosen Mitläuferband
und der Warenbahn liegt an der Umschlingungswalze eine Quetschwalze an. Eine weitere
Quetschwalze kann vor dieser Quetschwalze zusätzlich an der Umschlingungswalze anliegen.
Hiermit ist es aber nachteilig, daß bedruckte Waren mit diesem Foulard nicht behandelt
werden können, da im Walzenspalt eine Übertragung der Druckfarben vom endlosen Mitläuferband
auf die Warenbahn stattfinden würde. Bereits nach wenigen Umdrehungen würde die bedruckte
Ware vom abgedrückten Farbstoff auf dem Mitläuferband verschmutzt. Außerdem ist dieser
vorbekannte Foulard konstruktiv relativ aufwendig, insbesondere bedingt durch die
beiden Quetschwalzen und das endlose Mitläuferband. Eine feine Dosierung der auf die
Warenbahn übertragenen Flotte läßt sich hiermit nicht befriedigend erreichen.
[0003] Andere Druckschriften beschreiben bereits das Prinzip, an eine Umschlingungswalze
eine Flachrakel anzulegen, die von der über die Umschlingungswalze geführten Warenbahn
überschüssige Flüssigkeit abstreifen soll. Als Beispiel sei auf die DE-OS 2 518 829
verwiesen. Versuche mit einer solchen Flachrakel haben aber gezeigt, daß damit eine
exakte Dosierung bei minimalem Flottenauftrag nicht zu erreichen ist, insbesondere
weil die Rakel über ihre Länge nicht einen gleichmäßigen Abstand von der Oberfläche
der Umschlingungswalze bzw. Warenbahn einnehmen kann. Schon eine Abweichung über die
Länge gesehen von einigen hundertstel Millimetern bedingt nämlich einen ungleichmäßigen
und damit zumindest partiell zu hohen Flottenauftrag.
[0004] Es wurde auch bereits vorgeschlagen, durch Sprühen oder Schäumen geringe Flüssigkeitsmengen
auf bahnförmige textile Flächengebilde aufzutragen. Diese Vorrichtungen erfordern
aber einen erheblichen zusätzlichen apparativen Aufwand.
[0005] In vielen Fällen, wie z. B. beim Fixieren von Farbstoffen nach Zweiphasen-Verfahren,
ist es wichtig, zur Erzielung eines scharfen Standes der Konturen sowie zur Vermeidung
von Abfleckungen auf den Weißfond nur geringe Flottenmengen auf das bedruckte Material,
beispielsweise textile Gewebe und Gewirke, aufzutragen. Damit die Drucke beim Fixierprozeß
nicht fließen, werden den Fixierflotten hohe Mengen an anorganischen Salzen, die die
Löslichkeit der Farbstoffe herabsetzen, zugesetzt. Die wirklich zur Farbstoffixierung
notwendige Flüssigkeitsmenge ist aber erheblich niedriger als die mit den üblichen
Methoden, z. B. mit einem Foulard aufgebrachte Gesamtflüssigkeit. Die Möglichkeit,
nur die benötigten geringen Flüssigkeitsmengen aufzutragen, würde somit nicht nur
eine Ersparnis an eingesetzten Chemikalien bedeuten, sondern darüberhinaus eine erhebliche
Verringerung der Abwasserbelastung durch die überschüssige Flotte.
[0006] Auch bei anderen Arbeitsprozessen, beispielsweise bei der Warenvorbehandlung oder
bei Appreturprozessen, ist es günstig, nur geringe Flottenmengen aufzutragen, da man
in den nachfolgenden Trocknungsschritten wesentlich weniger Wasser verdampfen muß
und damit den Energieverbrauch erheblich senken kann bzw. bei den folgenden Waschvorgängen
eine erhebliche Reduzierung der Abwasserbelastung erreicht.
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Foulard vorzuschlagen, mit
dem eine einstellbare und möglichst geringe Menge an Flotte gleichmäßig auf die im
Foulard zu behandelnde Warenbahn dosiert aufgetragen werden kann.
[0008] Ausgehend von einem Foulard der eingangs genannten Art gelingt dies gemäß der Erfindung
dadurch, daß am Umfang der Umschlingungswalze eine Rakel anliegt, die über ihre gesamte
Länge mit Magnetkraft an der Umschlingungswalze anliegend gehalten ist, und daß an
der an der Umschlingungswalze anliegenden Berührungsfläche der Rakel eine Vielzahl
von nebeneinander liegenden Aussparungen angebracht ist.
[0009] Die Aussparungen wirken als Durchlässe für die Flotte. In den Bereichen zwischen
diesen Durchlässen liegt die Rakel über ihre gesamte Länge gleichförmig am Umfang
der Umschlingungswalze an und läßt dort praktisch keine Flüssigkeit durchtreten. Dies
wird durch die magnetische Anziehung zwischen der Rakel und der Umschlingungswalze
erreicht, die über die gesamte Länge ein gleichförmiges Anliegen der Rakel sicherstellt.
Bezüglich der Aussparungen genügt im allgemeinen eine Tiefe von einigen hundertstel
Millimetern. Die Tiefe und die Breite der Aussparungen werden entsprechend dem jeweiligen
Verwendung - zweck gewählt, so daß für jeden Verwendungszweck eine optimal angepaßte
Rakel zur Verfügung steht. Die erfindungsgemäß zwischen der Rakel und der Umschlingungswalze
über deren Länge einwirkende Magnetkraft verhindert Spaltbildungen, die sonst alleine
durch das Durchhängen der Rakel eintreten würden. Versuche haben gezeigt, daß eine
unbeabsichtigte Spaltbreite allein von einigen hundertstel Millimetern sich nachteilig
auswirkt, was erfindungsgemäß vermieden wird.
[0010] Bezüglich der Anordnung der Rakel gibt es mehrere Ausführungsformen. Eine bevorzugte
Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel in Drehrichtung der Umschlingungswalze
hinter dem Trog vorgesehen ist. Hierbei taucht die Umschlingungswalze also in den
Trog ein und die dabei mitgenommene Flotte wird von der Rakel bis auf den verbleibenden,
dosiert eingestellten Restfilm, abgestreift.
[0011] Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel die Flotte
aus dem Trog auf die Umschlingungswalze übeträgt. Hierbei wird also eine Rundrakel
verwendet, die wegen der beschriebenen Eigenschaften nur so viel Flotte aus dem Trog
auf die Umschlingungswalze überträgt, wie dosiert notwendig ist.
[0012] Zwecks Erzielung der magnetischen Anziehungskraft zwischen der Rakel und der Umschlingungswalze
ist ein Magnet in der Umschlingungswalze unter deren Oberfläche im Bereich der Rakel
vorgesehen, der sich über die Länge der Rakel erstreckt. Der Magnet kann ein Permanentmagnet
sein oder er ist ein Elektromagnet. Ein Elktromagnet wird bevorzugt, weil dessen Magnetkraft
genau einstellbar ist. Aber auch die Magnetkraft eines Permanentmagneten kann eingestellt
werden, beispielsweise durch Verändern des Abstandes des betreffenden Poles des Permanentmagneten
von der Rakel. Zu diesem Zweck kann auch vorgesehen sein, daß der Magnet in Umfangsrichtung
der Umschlingungswalze einstellbar ist.
[0013] Falls eine Flachrakel verwendet wird, soll diese mit einer kammartig profilierten
Berührungsfläche ausgebildet sein. Im Falle einer Rundrakel soll diese eine gewindeförmige
Profilierung haben, weil diese leichter herzustellen ist als eine auch mögliche Profilierung
mit tangential verlaufenden Nuten.
[0014] Es fördert die Lösung der Erfindungsaufgabe, wenn an der Umschlingungswalze wenigstens
eine in Umfangsrichtung der Umschlingungswalze vorzugsweise einstellbare Auflagewalze
mit einstellbarem Anpreßdruck anliegt. Die Umschlingungsstrecke kann auch variabel
gestaltet werden und so leicht an die Saugfähigkeit des Textilguts angepaßt werden.
Dadurch ist eine weitere Beeinflussung der übertragenen Flüssigkeitsmenge möglich,
in dem nach einer mehr oder weniger langen Verweilstrecke nach der Dosierrakel, auf
der sich der Flüssigkeitsfilm vergleichmäßigen kann, dne variable Umschlingungsstrecke
vorgesehen ist, in der das Textilgut die aufgebrachte Flüssigkeitsmenge in gewünschtem
Ausmaß, also mehr oder weniger vollständig, aufnimmt.
[0015] Die Erfindung wird im folgenden anhand von AusfUhrungsbeispielen näher erläutert,
aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht einer Flachrakel nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht einer Rundrakel nach der Erfindung;
Fig. 3 schematisch eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Foulards.
[0016] Zunächst sei der grundsätzliche Aufbau des neuartigen Foulards anhand von Figur 3
beschrieben.
[0017] Über eine Leitwalze 1 wird eine textile Warenbahn 2 einer Umschlingungswalze 3 zugeführt.
Die Umschlingungswalze 3 taucht in einen Trog 6 mit stufenlos regelbarem Flottenniveau
ein. Durch eine Rakel 4 nach Fig. 1 oder 2 wird die mitgenommene, überschüssige Flotte
abgenommen. Je nach Ausfphrung der Rakel verbleibt eine definierte Menge an Flotte
auf der Umschlingungswalze 3, welche auf die textile Warenbahn übertragen wird.
[0018] Die Rakel 4 wird durch einen Magneten 5 an die Umschlingungswalze 3 angepreßt. Der
Magnet ist ein Permanentmagnet oder ein Elektromagnet. Die Rakel besteht daher aus
einer Eisenlegierung.
[0019] Durch Auflagewalzen 7 wird die textile Warenbahn an die Umschlingungswalze 3 gedrückt,
wobei der Auflagedruck der Auflagewalzen ebenfalls durch einen Magneten 8 oder durch
ein Pneumatiksystem erzeugt wird.
[0020] Über eine Leitwalze 9 wird die textile Warenbahn von der Umschlingungswalze 3 abgenommen.
[0021] Es bestehen folgende Warenbahn-Führungsmoglichkeiten:
Wie in Figur 3 gezeigt, wird die textile Warenbahn 2 über die Leitwalze 1 der im Gegenuhrzeigersinn
drehenden Umschlingungswalze 3 zugeführt, wobei die durch die Umschlingungswalze mitgenommene
überschüssige Flottenmenge durch die Rakel 4 nach Fig. 1 oder 2 abgestreift wird.
Die Anpreßwalzen 7 sowie die Rakel 4 werden durch die Magnete 8, 5 an die Umschlingungswalze
3 gepreßt.
[0022] Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Niveau im Trog 6 so weit abzusenken, daß nur
eine Rakel 13 in die Flotte taucht, ohne Eintauchen der Umschlingungswalze 3. Diese
wird nur mit der Flottenmenge beaufschlagt, die die Rakel 13 entsprechend ihrer Ausführung
überträgt. Die Rakel 13 ist also eine Rundrakel nach Figur 2. Die textile Warenbahn
2 wird hierbei über die Leitwalze 1 zur Umschlingungswalze 3 geführt und über die
Aufliegewalze 7 angepreßt, bevor sie durch die Leitwalze 9 abgenommen wird. Die Rakel
13 und die Aufliegewalze 7 werden durch Magnete 5, 8 angepreßt. Die Rakel 4 entfällt
hierbei, weil die Dosierung der Flotte die Rakel 13 übernimmt.
[0023] Figur 3 zeigt außerdem die Möglichkeit, die textile Warenbahn 2 (gestrichelte Bahn
in Fig. 3) über die Leitwalze 1 der Umschlingungswalze 3 zuzuführen, die jetzt im
Uhrzeigersinn dreht, wobei die Warenbahn in die Flotte im Trog 6 eintaucht und anschließend
über eine Rakel 11 abgequetscht wird. Bei dieser Rakel kann es sich um eine hartgummierte
Ausführung mit glatter Oberfläche handeln. Die Abquetschrakel 11 wird ebenfalls durch
einen Magneten gegen die Umschlingungswalze 3 gepreßt.
[0024] Es besteht die Möglichkeit, den Anpreßdruck der Aufliegewalzen 7 bzw. der Rakeln
4, 11, 13 zu verändern durch Verschwenken der Magnete 5, 8 dergestalt, daß der magnetische
Zenit des betreffenden Magneten zu den Walzen bzw. Rakeln versetzt wird. Das Verschwenken
der Magnete geschieht mittels einer besonderen Verstellvorrichtung in Richtung und
im Winkelbereich der Pfeile 12.
[0025] Der Anpreßdruck der Aufliegewalzen 7 läßt sich zudem durch Veränderung der angebrachten
Walzenzahl variieren. Weiterhin können die Aufliegewalzen verschwenkt werden, um ein
früheres oder späteres Anpressen der Ware an die Umschlingungswalze 3 zu erreichen.
[0026] Es besteht auch die Möglichkeit, die Umschlingung der Walze 3 zu variieren durch
Verändern der Positionen der Leitwalzen 1 und 9, wodurch sich ebenfalls eine Einstellung
in der aufgenommenen Flottenmenge erreichen läßt.
[0027] Die Magnete sind zum Beispiel Permanentmagnete oder Elektromagnete, um die Anpreßkräfte
der Rakel bzw. Aufliegewalzen an die Umschlingungswalze einstellen zu können.
[0028] Dreht die Umschlingungswalze 3 im Gegenuhrzeigersinn, so kann eine Reinigungsvorrichtung
10 für die Umschlingungswalze vorgesehen sein, die kontinuierlich die Verunreinigungen
der Umschlingungswalze hinter der Leitwalze 9 entfernt.
[0029] Dem beschriebenen Foulard kann z. B. ein Dämpfer, ein Trockengerät oder eine andere
Nachfolgemaschine nachgeschaltet werden.
[0030] Die kammartigen Einschnitte der Flachrakel nach Figur 1 sind einige hundertstel Millimeter
tief. Durch die Variationsmöglichkeiten der Spalttiefe sowie des Verhältnisses der
Breite der Stege zur Spaltbreite kann hierbei die Flottenmenge dosiert werden. Dasselbe
gilt für die Einschnitte der Rundrakel nach Figur 2. Im Falle einer Rundrakel nach
Figur 2 kann eine Walze mit eingeschnittenem Gewinde oder einem aufgewickelten Draht
Verwendung finden. wobei der Draht zweckmäßig in Form einer Schraubenlinie angeordnet
ist. Es kann auch eine entsprechend gravierte Walze eingesetzt werden. Es ist weiterhin
möglich, auf eine Walze Ringe aufzuschieben, die zweckmäßig schräg angeordnet sind,
damit ein gleichmäßiger Flüssigkeitsauftrag erfolgt. Auch hier sind Variationsmöglichkeiten
gegeben durch Ausgestaltung von Ganghöhe und Gangtiefe des Gewindes sowie bei der
Ausgestaltung des Gewindes als Trapezgewinde durch die Ausdehnung der oberen Begrenzungslinie
des trapezförmigen Querschnitts. Figur 2 zeigt eine schematische Ansicht einer solchen
Rundrakel mit eingeschnittenem Gewinde.
[0031] Die Flachrakel nach Figur 1 kann stationär angebracht sein oder - zur gleichmäßigen
Übertragung des Feuchtigkeitsfilms - hin- und herbewegt werden.
[0032] Die Rundrakel gemäß Figur 2 kann von der Umschlingungswalze mitgenommen oder selbständig
angetrieben werden. Im letzteren Fall kann die Umfanggeschwindigkeit der Rundrakel
etwa derjenigen der Umschlingungswalze entsprechen oder davon verschieden sein, also
langsamer oder schneller laufen. Auch ein gegenläufiger Antrieb der Rundrakel ist
möglich.
1. Foulard mit einer Umschlingungswalze (3) für eine zu behandelnde textile Warenbahn
(2), einem Trog (6) zur Aufnahme einer Flotte, die aus dem Trog (6) auf die Umschlingungswalze
(3) und von dieser auf die Warenbahn (2) übertragen wird, und gegebenenfalls mit Leitwalzen
(1, 9) für die Warenbahn (2),
dadurch gekennzeichnet , daß am Umfang der Umschlingungswalze (3) eine Rakel (4; 13)
anliegt, die über ihre gesamte Länge mit Magnetkraft an der Umschlingungswalze (3)
anliegend gehalten ist, und daß an der an der Umschlingungswalze (3) anliegenden Berührungsfläche
der Rakel (4; 13) eine Vielzahl von nebeneinander liegenden Aussparungen angebracht
ist.
2. Foulard nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Rakel (4) in Drehrichtung der Umschlingungswalze
(3) hinter dem Trog (6) vorgesehen ist.
3. Foulard nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Rakel (13) die Flotte aus dem Trog (6) auf die Umschlingungswalze
(3) überträgt.
4. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet , daß ein Magnet (5) in der Umschlingungswalze (3) unter deren
Oberfläche im Bereich der Rakel (4; 13) vorgesehen ist, der sich über die Länge der
Rakel (4; 13) erstreckt.
5. Foulard nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet , daß der Magnet (5) in Umfangsrichtung der Umschlingungswalze
(3) einstellbar ist.
6. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet , daß die Rakel (4) eine Flachrakel mit einer kammförmig profilierten
Berührungsfläche ist.
7. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel (4; 13) eine Rundrakel mit gewindeförmiger Profilierung
ist.
8. Foulard nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet , daß an der Umschlingungswalze (3) wenigstens eine in Umfangsrichtung
der Umschlingungswalze (3) vorzugsweise einstellbare Auflagewalze (7) mit Veinstellbarem
Anpreßdruck anliegt.
9. Foulard nach Anspruch 8 bzw. Anspruch 5 und Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet , daß die Auflagewalze (7) mit Magnetkraft an der Umschlingungswalze
(3) gehalten ist.
10. Foulard nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet , daß der Anpreßdruck der Auflagewalze (7) durch ein an ihr
angreifendes Pneumatiksystem einstellbar ist.