(19)
(11) EP 0 048 290 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
31.03.1982  Patentblatt  1982/13

(21) Anmeldenummer: 80105617.7

(22) Anmeldetag:  19.09.1980
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3B41J 9/127
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE CH DE FR GB IT LI

(71) Anmelder:
  • IBM DEUTSCHLAND GMBH
    D-70569 Stuttgart (DE)

    DE 
  • International Business Machines Corporation
    Armonk, N.Y. 10504 (US)

    BE CH FR GB IT LI 

(72) Erfinder:
  • Bohg, Armin
    D-7031 Weil im Schönbuch-Neuweiler (DE)
  • Hartmann, Kurt
    D-7260 Calw-Heumaden (DE)

(74) Vertreter: Blutke, Klaus, Dipl.-Ing. 
Schönaicher Strasse 220
7030 Böblingen
7030 Böblingen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Bank zur Aufnahme mehrerer Druckstösseleinheiten


    (57) Bank zur Aufnahme nebeneinanderliegender Stößeleinheiten. Diese bestehen jeweils aus einem flachen, schmalen Rahmen. Innerhalb-einer Aussparung des Rahmens ist eine elektromagnetische Antriebseinheit für einen Stößel angeordnet, der in zwei Bohrungen des Rahmens geführt ist. Zur Aufnahme und Führung der einzelnen Stößeleinheiten (5, 6) weist die Bank (1) einen U-förmig ähnlichen Querschnitt auf. Der Rahmen (6-1) jeder Stößeieinheit (6) hat mindestens an einem seiner beiden Enden einen zwischen zwei Rahmenschenkeln (9-1, 9-2) angeordneten biegeelastischen Stift (19). Die Rahmen sind zwischen den den U-Schenkeln (2, 4) der Bank (1) lösbar angeordnet. Beide U-Schenkel weisen Aussparungen (4-1, 4-2; 2-2-1, 2-2-2) zur form- und/oder kraftschlüssigen Aufnahme des vorderen oder hinteren Rahmenteiles bzw. des Stiftes (19) auf.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Bank zur Aufnahme mehrerer Druckstößeleinheiten. Diesbezügliche Druckstößel sind in den deutschen Patenanmeldungen P 29 26 276.8 (GE 979 026) und P 30 18 407.7 (GE 980 014) beschrieben. Sie sind insbesondere zur Verwendung in Anschlagdruckern gedacht.

    [0002] Es ist eine Vielzahl von Druckhammerantrieben bekannt, die nach unterschiedlichen Prinzipien arbeiten.

    [0003] Nach der.deutschen Patentschrift 1 276 380 (Docket 25 450A) werden die Druckhämmer von Blattfedern getragen, deren im ausgelenkten Zustand gespeicherte Energie zur Druckhammerbetätigung dient. Das Auslösen des Druckhammers erfolgt auf elektromagnetische Weise durch das Ausschalten der Erregung eines den Druckhammer zurückhaltenden Elektromagneten.

    [0004] Zeilendrucker mit einer Vielzahl von Zeichenpositionen weisen sogenannte Druckhammerbänke auf. Diese Druckharmmerbänke. dienen der Aufnahme einzelner Druckhammereinheiten, von denen jede einer bestimmten Druckposition zugeordnet ist. Die im deutschen Patent; 276 380 beschriebene Druckhammmerbank weist eine Vielzahl von besonderen Merkmalen auf: Die vorgespannten Druckhämmer werden durch einen allen Druckhämmern gemeinsamen Elektromagneten gehalten, dessen auf Blattfedern befestigter und parallel verschiebbarer Träger eine senkrecht zur Schreibweise gerichtete hin- und hergehende Bewegung ausführt, die der Rückholung der Druckhämmer nach dem Anschlag dient. Des weiteren sind für die einzelnen Druckhämmer elastisch befestigte Dämpfermassen vorgesehen, die die Energie der sich nach dem Druckanschlag zurückbewegenden Druckhämmer aufnehmen und mittels federnder Sperren die Druckhämmer solange verriegeln, bis die Magnetjoche des Haltemagneten in dieser vorderen Extremlage die Druckhämmer erfaßt haben. Außerdem sind die Dämpfermassen auf einem sich über alle Druckstellen erstreckenden, drehbar gelagerten, mit seinem Drehpunkt gegenüber den federnden Sperren nach unten versetzten Träger'befestigt, der mittels eines Nockengetriebes zur Freigabe der Druckhämmer kurzzeitig ausschwenkt.

    [0005] In einem typischen schnellen Anschlagdrucker, z. B. wie den IBM-Drucker Modell 3203, besteht jede Druckhammereinheit aus einem Klappanker-Elektromagneten, einem separaten Druckhammer und einem Stößel zur Übertragung der kinetischen Energie des Klappankers auf den Druckhammer. Jeder Elektromagnet ist mit zwei Schrauben auf einer allen Druckhammereinheiten gemeinsamen Grundplatte angeschraubt; diese Schrauben müssen zu jeder Flugzeitjustage gelockert und anschließend wieder festgezogen werden (264 Stück!). Jeder Elektromagnet überträgt den bei der Beschleunigung des Ankers auftretenden Rückstoßimpuls voll auf die Grundplatte. Ein Auswechseln einzelner Druckhammereinheiten ist nicht möglich.

    [0006] Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es Aufgabe der Erfindung, eine Bank zur Aufnahme mehrerer Druckstößeleinheiten vorzusehen, die folgenden Forderungen genügt:

    Jede Druckstößeleinheit soll ohne Zerlegen der Bank einzeln auswechselbar sein;



    [0007] Auf die Hammerbank soll nicht der volle Rückstoßimpuls übertragen werden;

    [0008] wenige Befestigungselemente sollen zur Montage aller Druckstößeleinheiten genügen.

    [0009] Diese Aufgabe der Erfindung wird in vorteilhafter Weise durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Maßnahmen gelöst.

    [0010] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unter- .ansprüchen zu entnehmen.

    [0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.

    [0012] Es zeigen:

    Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Bank zur Aufnahme mehrerer Druckstößeleinheiten,

    Fig. 2 eine vereinfachte Seitenansicht (aus Pfeilrichtung P) der Bank gemäß Fig. 1 mit einer Druckstößeleinheit,

    Fig. 3. eine auszugsweise Schnittdarstellung der Bank mit zwei Druckstößeleinheiten gemäß der Schnittlinie 3-3 in Fig. 2,

    Fig. 4 eine auszugsweise Schnittdarstellung der Bank mit zwei Druckstößeleinheiten gemäß der Schnittlinie 4-4 in Fig. 2.



    [0013] Elektromagnetische Antriebseinheiten, wie sie in Druckstößeleinheiten für die nachfolgend beschriebene Bank verwendung finden können, sind in der deutschen Patentanmeldung P 30 18 407.7 beschrieben. Dieser Anmeldung ist zu entnehmen, daß die eigentliche elektromagnetische Antriebseinheit in der Aussparung eines flachen schmalen Rahmens untergebracht ist, und daß der eigentliche stabähnliche Druckstößel in zwei Bohrungen dieses Rahmens geführt ist. Des weiteren ist ausgesagt, daß dieser Stößel an seinem druckfernen Ende mit einem in einem Langloch des Stößels verlaufenden einseitig befestigten Federstift zusammenwirkt. Dieser Federstift dient dem Zurückholen des Druckstößels nach einem Arbeitshub. Einzelheiten zum Verständnis der.Wirkungsweise der elektromagnetischen Druckstößelantriebseinheit seien hier nicht wiederholt, da sie für das Verständnis der nachfolgend beschriebenen Bank zur Aufnahme mehrerer Druckstößeleinheiten nicht erforderlich sind.

    [0014] In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Bank zur Aufnahme mehrerer Druckstößeleinheiten gezeigt. Die Druckstößeleinheiten sind mit 5 und 6 gekennzeichnet, deren Rahmen mit 5-1 und 6-1 bezeichnet sind.

    [0015] Zur Vereinfachung der Darstellung sind nur zwei Druckstößeleinheiten 5 und 6 gezeigt, wenn auch ungleich mehr in der Bank 1 Aufnahme finden können.

    [0016] Aus der Darstellung ist ersichtlich, daß eine Druckstößeleinheit (siehe auch Fig. 2) 6 aus einem flachen, schmalen Rahmen 6-1 besteht. Der Rahmen jeder Druckstößeleinheit ist mit einer Aussparung 7 versehen, in der die eigentliche elektromagnetische Antriebseinheit für den Druckstößel (nicht dargestellt) angeordnet ist. Der nicht dargestellte Druckstößel wird in den Bohrungen 10 und 11 der Rahmen 5-1 und 6-1 geführt. Jeder Rahmen 5 und 6 hat an seinem vorderen Ende einen kielartigen Teil und an seinem hinteren Ende jeweils zwei Rahmenschenkel 9-1 und 9-2. Die Rahmenschenkel haben an ihrem hinteren Ende jeweils eine V-förmige Nut 9-1-1 und 9-2-1 (siehe auch Fig. 3). Am oberen Rahmenschenkel 9-2 ist mittels der Schraube 17 ein Winkelstück 16 angebracht, in welchem eine Stellschraube 15 verläuft. Diese Stellschraube dient als Anschlag für eine Anschlagleiste 13, welche im unteren Rahmenschenkel 9-1 eine Schneidenlagerung 14 hat und sich von dort durch ein Langloch 12 im oberen Rahmenschenkel 9-2 nach oben erstreckt. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, wird die Anschlagsleiste gegen das Stellschraubenende von einer Zugfeder 27 gehalten. Aus Fig. 2 ist ebenfalls zu erkennen, wie der bereits erwähnte Federstift 23 mit dem eigentlichen Druckstößel 22 zusammenwirkt. Dieser Federstift 23 ist mit einer Lasche 24 verbunden, die mit Hilfe der Schraube 25 auf dem oberen Rahmenteil verbunden ist. Durch Erregung der nicht dargestellten elektromagnetischen Antriebseinheit erfährt der Stößel 22 eine Beschleunigung in Arbeitsrichtung D. Nach erfolgtem Druckvorgang wird er durch den Federstift 23 in seine Ausgangsposition zurückgeführt, in der er durch die Kraft des Federstiftes gegen die Anschlagleiste 13 gedrückt wird.

    [0017] Im folgenden wird beschrieben, wie die Druckstößeleinheiten in der Bank 1 Aufnahme finden.

    [0018] Die Bank 1 hat eine U-förmigeähnliche Form. Der vordere U-Schenkel 4 weist zur Aufnahme der kielartigen vorderen Teile 5-2, 6-2 der Rahmen 5-1 und 6-1 vertikal verlaufende Profilrillen 4-1, 4-2 auf, die der Kielform angepaßt sind. Der hintere U-Schenkel 2 der Bank 1 besteht aus zwei Abschnitten: einem geradlinig verlaufenden Schenkelteil 2-1 und einem oberen nach innen abgewinkelten Schenkelteil 2-2. Dieser Teil 2-2 weist zur Aufnahme der einzelnen Druckstößeleinheiten 5 und 6 wiederum vertikale Profilrillen 2-2-1, 2-2-2 auf. Diese Profilrillen dienen der Aufnahme eines Stiftes 19, der in den V-förmigen Rillen 9-1-1 des unteren und oberen Rahmenschenkel 9-1 und 9-2 des Rahmens 6-1 verläuft. Diese letztgenannten Profilrillen sind aufeinander ausgerichtet. Sie verlaufen ebenso wie die Profilrillen des Teils 2-2 vertikal. Im zusammengebauten Zustand sind die beiden U-Schenkel 4 und 2 der Bank mit der Basis 3 verbunden. Diese Verbindung kann mittels nicht dargestellter Schrauben lösbar sein. Es sind jedoch auch andere Verbindungen, z. B. Schnappverbindungen möglich. Die Profilrillen in den U-Schenkeln der Bank für benachbarte Rahmen haben eine unterschiedliche Tiefe, so daß jeweils nur alle geradzahligen bzw. ungeradzahligen Rahmen miteinander fluchten. Dieser Versatz bewirkt, daß sich benachbarte Druckstößeleinheiten im Betrieb nicht merklich störend (z. B. magnetisch) gegenseitig beeinflussen.

    [0019] Aus Fig. 2, welche eine vereinfachte Seitenansicht (aus Pfeilrichtung P, Fig. 1) der Bank mit der Druckstößeleinheit-6 darstellt, ist insbesondere zu erkennen, wie der zwischen dem unteren 9-1 und oberen 9-2 Rahmenschenkel des Rahmens 6-1 angeordnete Stift 19 in seinem mittleren Teil in der hinteren Profilrille der Bank anliegt. Dieser Stift soll eine in Druckrichtung D federnde Wirkung aufweisen, so daß der beim Feuern des Druckstößels 22 auftretende Rückstoß nur gedämpft auf die Bank 1 übertragen wird. Des weiteren ist der Fig. 2 zu entnehmen, daß der Stift 19 mit seinem oberen Teil in einer Bohrung des Winkelstücks 16 Aufnahme findet.

    [0020] Der gegenseitige Versatz der einzelnen Druckstößeleinheiten ist insbesondere aus den Fign. 1, 3 und 4 zu erkennen.

    [0021] In Fig. 3 ist eine auszugsweise Schnittdarstellung der Bank (mit zwei Druckstößeleinheiten) gemäß der Schnittlinie 3-3 in Fig. 2 gezeigt, während in Fig. 4 eine auszugsweise Schnittdarstellung der Bank (mit zwei Druckstößeleinheiten) gemäß der Schnittlinie 4-4 in Fig. 2 wiedergegeben ist.

    [0022] Fig. 3 bezieht sich somit auf die Halterung und Führung der hinteren Teile der Druckstößeleinheiten, während sich Fig. 4 auf die Halterung und Führung der vorderen Teile der Druckstößeleinheiten bezieht.

    [0023] Die V-förmigen Profilrillen im Teil 2-2 des Schenkels 2 der Bank 1 sind 2-2-1 und 2-2-2 gekennzeichnet. Es ist zu erkennen, daß diese Profilrillen eine unterschiedliehe Tiefe haben, und daß am Grunde dieser Profilrillen die Stifte 19 der Rahmen verlaufen.

    [0024] Zur Führung der vorderen Rahmenteile sei auf Abbildung 4 verwiesen. Die V-förmigen Profilrillen 4-1, 4-2 haben für benachbarte Rahmen wieder eine unterschiedliche Tiefe. Die Profilrille für den Rahmen 6-1 ist mit 4-2, die für den Rahmen 5-1 mit 4-1 gekennzeichnet. Diese V-förmigen Rillen haben unter Beachtung des Rahmenversatzes wieder eine unterschiedliche Tiefe. Sie sind dem kielartigen vorderen Teil 6-2, 5-2 der Rahmen 6-1 und 5-1 angepaßt, wobei die Rillenbreite für die tieferliegenden Rillen etwas breiter als die eigentliche Rahmenbreite sind.

    [0025] In Fig. 5 ist eine vereinfachte Darstellung einer Ausziehvorrichtung für das Herausnehmen einer Druckstößeleinheit aus der Bank gezeigt. Diese Vorrichtung ist ein entsprechend henkelförmig gebogener Draht 31 mit abgewinkelten Enden, die in horizontal verlaufende Bohrungen des Winkelstücks 29 bzw. (30) im vorderen Rahmenteil eingefügt werden können. Auf diese Weise ist es möglich, die einzelnen Rahmeneinheiten bei Bedarf (unter entsprechender Lockerung des vorderen bzw. hinteren Rahmenschenkels 2, 4) aus der Bank 1 zu entnehmen und diese auch wieder in die Bank einzusetzen. Eine solche Lockerung kann z. B. durch teilweises Lösen einer Schraubverbindung erfolgen, die dem Zusammenfügen der U-Schenkel 4 und 2 der Bank mit der Basis 3 dient.


    Ansprüche

    1. Bank zur Aufnahme nebeneinanderliegender Stößeleinheiten, welche bestehen auis einem flachen, schmalen Rahmen mit einer innerhalb einer Aussparung dieses Rahmens angeordneten elektromagnetischen Antriebseinheit für den Stößel, der in zwei Bchrungen des Rahmens geführt ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß zur Aufnahme und Führung der einzelnen Stößeleinheiten (5, 6) die Bank (1) einen U-förmigähnlichen Querschnitt aufweist, daß der Rahmen (6-1) jeder Stö- ßeleinheit (6) an mindestens einem seiner beiden Enden einen zwischen zwei Rahmenschenkeln (9-1, 9-2) angeordneten biegeelastischer Stift (19) aufweist, daß die Rahmen zwischen den U-Schenkeln (2, 4) der Bank (1) lösbar angeordnet sind und daß beide U-Schenkel Aussparungen (4-1, 4-2; 2-2-1, 2-2-2) zur form- und/oder kraftschlüssigen Aufnahme des vorderen oder hinteren Rahmenteiles bzw. des Stiftes (19) aufweisen.
     
    2. Anordnung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Aussparungen (4-1, 4-2; 2-2-1, 2-2-2) in den U-Schenkeln der Bank (1) zur Aufnahme einer Stößelantriebseinheit vertikal verlaufende Profilrillen sind.
     
    3. Anordnung anch Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der vordere Rahmenneil eine kielartige Form (6-2) und der hintere Rahmenneil einen biegeelastischen Stift (19) aufweist.
     
    4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet.
    daß nebeneinanderliegnde Stößelantriebseinheiten (5, 6) in Aktionsrichtung der Stößel gegeneinander versetzt sind zur Verminderung der gegenseitigen Beeinflussung der elektromagnetischen Antriebseinheiten.
     
    5. Anordnung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ihre Verwendung für AnschlagDrucker.
     




    Zeichnung













    Recherchenbericht