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EP 0 048 367 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.06.1985 Patentblatt 1985/25 |
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Anmeldetag: 04.09.1981 |
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Palettentragkörper und Verfahren zu seiner Herstellung
Pallet-support and method of producing the same
Support de palette et procédé pour sa fabrication
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
22.09.1980 DE 3035701
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.03.1982 Patentblatt 1982/13 |
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Anmelder: Heggenstaller, Anton |
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D-8891 Unterbernbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Heggenstaller, Anton
D-8891 Unterbernbach (DE)
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Vertreter: Ernicke, Hans-Dieter, Dipl.-Ing. |
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Schwibbogenplatz 2b 86153 Augsburg 86153 Augsburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Palettentragkörper aus gepreßtem, mit Bindemittel
vermischten, pflanzlichen Kleinteilen, insbesondere Holzkleinteilen, mit vorstehenden
Fußteilen und dazwischen befindlichen Stegbereichen.
[0002] In der DE-A-2 508 493 wird eine einteilige Palette beschrieben, bei der sowohl die
ebene Tragplatte wie auch die Füße aus mit Bindemitteln versetzten Holzkleinteilen
stranggepreßt sind. Um die Belastbarkeit zu erhöhen, soll das Holzspanplattenmaterial
im Steg der Füße verdichtet werden. Offenbar wollte man damit die Druckbelastbarkeit
der Füße erhöhen. Dabei wurde aber übersehen, daß die Palettenteile beim Verladen
unter Last auch erheblichen Biegespannungen ausgesetzt sind. Diese sind die Ursache
dafür, daß häufige Risse in den zwischen den Füßen befindlichen Stegbereichen radial
zu den dortigen Krümmungen eintreten.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, einen Palettentragkörper der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art so auszubilden, daß dieser auch hohen Biegebelastungen
standhält.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
gelöst.
[0005] Zur Herstellung einer Palette werden üblicherweise drei solche Palettenträgerkörper
an ihrer Ober- und Unterseite mit Palettenbrettern vernagelt. Solche Paletten weisen
eine besonders große Stabilität, Standfestigkeit und Lebensdauer auf.
[0006] Es ist zwar durch die DE-PS 840 915 bekannt, bei der Herstellung plattenförmiger
Gegenstände aus mit Bindemittel versetzter Holzwolle Teilbereiche der Platte besonders
stark zu verdichten. Zu diesem Zweck wird die zu verpressende Faserstoffmasse in ungleichmäßiger
Schicht, d. h. in verschiedener Dichte auf der jeweiligen Preßfläche ausgebreitet,
so daß, wenn diese unterschiedlich dicke Schicht auf eine gleichmäßige Dicke zusammengepreßt
wird, innerhalb des Preßkörpers unterschiedliche Dichten und Festigkeiten erhalten
werden. Durch die gleiche Schrift ist auch bekannt, bestimmte Stellen eines Formkörpers
mit profilierter Oberfläche beim Preßvorgang einer stärkeren Pressung zu unterwerfen.
[0007] Dadurch erhält der auf dem Gebiet der Paletten-Herstellung tätige Fachmann aber keine
Anregung, wie eine Palette beschaffen sein muß, um die gestellte Aufgabe zu lösen.
[0008] Durch die US-A-3 055 783 ist bekannt, zur Herstellung formgepreßter Platten für Möbel
u. dgl. Holzspäne unterschiedlicher Größe zu verwenden. Diese werden schichtweise
in die Preßform eingefüllt, um eine harte und glatte Oberfläche durch besonders feine
Kleinteile zu erreichen, wohingegen für den Kernbereich der Platte wesentlich gröbere
Kleinteile verwendet werden.
[0009] Daraus lassen sich aber keine Rückschlüsse für die Erfindung ziehen, bei der es darauf
ankommt, durch eine andere Verteilung grober und feiner Späne die Biegefestigkeit
eines Palettentragkörpers zu erhöhen.
[0010] Die Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zur Herstellung solcher Palettentragkörper.
Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird das Verfahren nach Anspruch
2 vorgeschlagen. Dabei wird zur Herstellung der Palettentragkörper eine rechteckige,
nach unten hin leicht verjüngte hohlkastenartige und nach oben offene Form mit einem
mit Bindemittel vermischten Material aus feinen und groben Holzkleinteilen im freien
Fall gefüllt. Hierdurch befinden sich aufgrund eines natürlichen Entmischungsvorganges
die feinen Kleinteile im Bodenbereich der Form, während sich die groberen Kleinteile
im oberen Bereich der Form ansammeln. Zur Formgebung wird ein Stempel, der die negative
Form des Palettentragkörpers hat, in das Mischmaterial unter Wärmeeinwirkung gepreßt.
Dadurch entsteht in den Stegbereichen zwischen den Fußteilen eine wesentlich größere
Dichte aufgrund des Preßhubes als in den Fußbereichen. Nach der Aushärtezeit, in der
der Preßdruck aufrechterhalten wird, wird der Palettentragkörper aus der Form gehoben
und um 180° für die Gebrauchslage gewendet.
[0011] Der obere Rand der Form ist glattwandig, Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, eine
genau dosierte Menge in die Form zu füllen, weil man das Gemenge entlang dieses Randes
abstreifen kann.
[0012] Um die Festigkeit in den Oberflächenbereichen des Steges und der Füße weiter zu erhöhen,
können mindestens eine Vertiefung in die obenliegende Fläche und/oder in die Fußunterfläche
des noch nicht ausgehärteten Palettentragkörpers eingeprägt werden. Ebenso können
auch in die Seitenflächen des Palettentragkörpers Vertiefungen eingeprägt werden.
[0013] Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der obere Bereich des Palettentragkörpers,
der bei Belastung einer Druckbelastung ausgesetzt ist, hauptsächlich aus feinen Kleinteilen
besteht. Die groberen Kleinteile, die entgegengesetzt zu den feineren Kleinteilen
eher eine Zugbelastung als eine Druckbelastung aushalten, finden sich im Fußteil des
Palettentragkörpers. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn man für die groben Späne bevorzugt
länglich geformte Späne verwendet, die z. B. durch einen Messerringzerspaner hergestellt
werden.
[0014] Durch die unterschiedliche Verdichtung von Fußteil und Stegbereich des Palettentragkörpers
wird gerade in den gefährlichen Zonen beim Übergang von Fußteil zum Stegbereich eine
höhere Verfestigung herbeigeführt. Eine Belastungsprobe hat gezeigt, daß der Palettentragkörper
erst bei wesentlich höherer Belastung bricht und daß dieser Bruch nicht, wie bei Palettentragkörpern
aus homogenem Material, radial zur Krümmung der Verbindung zwischen Fußteil und Stegbereich
stattfindet, sondern etwa parallel zu dieser Krümmung.
[0015] Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es
zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines gepreßten Palettentragkörpers,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine etwa rechteckige Form zum Einfüllen und Verpressen
von Mischmaterial,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die etwa rechteckige Form mit einem Preßstempel,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Palettentragkörpers mit seitlich eingeprägten Wulsten
und Vertiefungen und
Fig. 5 einen Querschnitt durch einen Palettentragkörper mit an Ober- und Unterseite
eingeprägten Vertiefungen.
[0016] Die Fig. 1 zeigt einen Palettentragkörper 1 mit drei Fußteilen 2 und einem sie verbindenden
Stegbereich 3. In der oberen Schicht 4 des Palettentragkörpers 1 finden sich hierbei
hauptsächlich feinere Kleinteile, während in der unteren Schicht 5 mehr gröbere Kleinteile
vorhanden sind. Mit A werden in dem Palettentragkörper 1 die kritischen Bereiche zwischen
dem Fußteil 2 und dem Stegbereich 3 bezeichnet. Hier treten bei Palettentragkörpern
aus homogenem Material Bruchstellen radial zu dieser Krümmung auf.
[0017] In Fig. 2 ist eine etwa rechteckige Form 6 im Querschnitt dargestellt, die sich nach
unten hin verjüngt. Beim Füllen mit Mischmaterial 10, bestehend aus mit Bindemitteln
versehenen groben und feinen Kleinteilen 8, 7 aus Holz od. dgl., sammeln sich die
feineren Kleinteile 7 aufgrund eines Entmischungsvorganges bevorzugt im Bodenbereich
der Form 6 an, wohingegen die groberen Teile 8 vorwiegend im oberen Bereich verbleiben.
Beim Einpressen des Formstempels 9, der die negative Form des Palettentragkörpers
1 hat, müssen, wie in Fig. 3 dargestellt ist, die Teile 21 des Preßstempels das Mischmaterial
wesentlich stärker verdichten als in den übrigen Bereichen. Hierdurch entsteht im
Abschnitt a einschließlich der angrenzenden Krümmungen eine wesentlich größere Dichte
als im Abschnitt b, in den die Teile 22 des Formstempels 9 erst dann eindrücken, nachdem
die Teile 21 bereits in die Form 6 eingetaucht sind.
[0018] Fig. 4 zeigt einen Palettentragkörper, in dessen Seitenflächen in einem zusätzlichen
Arbeitsgang bei noch nicht ausgehärteter Masse eine weitere Verdichtung durch einen
Preßstempel mit einer längslaufenden Wulst in Form von Vertiefungen 19 eingeprägt
werden, wodurch sich erhabene Ränder 20 bilden.
[0019] In Fig. 5 ist anhand eines Querschnitts durch einen Palettentragkörper 1 dargestellt,
daß an der Ober- und Unterseite eingebrachte Vertiefungen 24 zu einer zusätzlichen
Verfestigung des Palettentragkörpers im Sinne einer erhöhten Biegefestigkeit beitragen.
Solche Maßnahmen werden in einem zusätzlichen Arbeitsgang am noch nicht ausgehärteten
Palettentragkörper vorgenommen.
[0020] Ebenso ist es möglich, in zusätzlichen Arbeitsgängen am noch nicht ausgehärteten
Palettentragkörper, der in der Form gepreßt ist, Kanten rundzuprägen oder unter Verdichtung
des Materials abzuschrägen. Dies gilt insbesondere für die Kanten im Hohlkehlenbereich
A und im Stegbereich 3 (vgI. Fig. 1).
[0021]

1. Palettentragkörper (1) aus gepreßten, mit Bindemittel vermischten pflanzlichen
Kleinteilen (7, 8), mit vorstehenden Fußteilen (2) und dazwischen befindlichen Stegbereichen
(3), dadurch gekennzeichnet, daß der Palettentragkörper (1) aus einem traversenartigen
Balken besteht, bei dem die zurückversetzten Stegbereiche (3) stärker als die übrigen
Bereiche verdichtet sind und bei dem die obere Schicht (4) einen höheren Anteil an
feinen Kleinteilen (7) und die untere Schicht (5) einen höheren Anteil grober Kleinteile
(8) aufweist.
2. Verfahren zur Herstellung eines Palettentragkörpers (1) aus gepreßten, mit Bindemittel
vermischten, pflanzlichen Kleinteilen (7, 8), mit vorstehenden Fußteilen (2) und dazwischen
befindlichen Stegbereichen (3), dadurch gekennzeichnet, daß eine den Umrissen des
Palettentragkörpers angepaßte, schwach keilförmige, hohlkastenartige und nach oben
offene Form (6) mit einem Mischmaterial aus feinen (7) und groben Kleinteilen (8)
sowie Bindemittel in freiem Fall gefüllt wird, derart, daß sich ein wesentlicher Teil
der feinen Kleinteile (7) am Boden der Form (6) ansammeln und die groberen Kleinteile
(8) im oberen Bereich verbleiben und daß ein den vorstehenden Fußteilen und den zurückversetzten
Stegbereichen (3) des Palettentragkörpers (1) angepaßter Formstempel (9) in die Form
unter Verdichtung des darin befindlichen Materials unter Wärmewirkung eingeführt wird,
woraufhin nach dem Härtevorgang der Palettentragkörper (1) aus der Form (6) gehoben
und um 180° für die Gebrauchslage gewendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Vertiefung
(24) in die obenliegende Fläche und/oder in die Fußunterteile des noch nicht ausgehärteten
Palettentragkörpers eingeprägt wird. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Seitenflächen des noch nicht ausgehärteten Palettentragkörpers
Vertiefungen (19) eingeprägt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die
groben Kleinteile (8) bevorzugt länglich geformte Späne, die z. B. durch einen Messerringzerspaner
hergestellt werden, verwendet werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einem
zusätzlichen Arbeitsschritt Kanten, insbesondere im zurückversetzten Stegbereich (3)
des noch nicht ausgehärteten Palettentragkörpers (1) unter zusätzlicher Verdichtung
abgerundet oder abgeschrägt werden.
1. Pallet support (1) made from pressed plant particles (7, 8) mixed with binding
agent, with projecting foot parts (2) and bridging areas (3) disposed between the
foot parts, characterised in that the pallet support (1) comprises a traverse beam,
in which the recessed bridging areas (3) are more strongly compressed than the other
areas, and in which the upper layer (4) has a larger portion of fine particles (7)
and the lower layer (5) a larger portion of coarse particles (8).
2. Process for the manufacture of a pallet support (1) made from pressed plant particles
(7, 8) mixed with binding agent, with projecting foot parts (2) and bridging areas
(3) disposed between the foot parts, characterised in that a slightly wedge-shaped,
open-topped, hollow box-like mould, which is adapted to the outline of the pallet
support, is filled with a mixed material of fine (7) and coarse particles (8) and
binding agent in free fall, such that a considerable part of the fine particles (7)
collects on the bottom of the mould (6) and the coarse particles (8) remain in the
upper section, and that a mould press (4) adapted to the projecting foot parts and
the recessed bridging parts (3) of the pallet support is introduced into the mould,
compressing the materials therein with the application of heat, whereupon the pallet
support (1) is lifted out of the mould (6) following the hardening process and turned
over through 180° into the position for use.
3. Process according to claim 2, characterised in that at least one recess (24) ist
stamped into the overlying surface and/or the underside of the foot of the pallet
support prior to hardening.
4. Process according to one of the claims 2 and 3, characterised in that recesses
(19) are stamped into the side surfaces of the pallet support prior to hardening.
5. Process according to one of the claims 2 to 4, characterised in that long swarf,
produced for example by an annular cutting die, is preferably used forthe coarse particles
(8).
6. Process according to one of the claims 2 to 5, characterised in that, in an additional
operational step, edges, in particular in the recessed bridging areas (3) of the pallet
support (1) prior to hardening, are rounded off or chamfered under additional compression.
1. Support de palette (1) en particules (7, 8) végétales comprimées, mélangées à un
agent liant, comprenant des parties en saillie formant pied (2) et des régions de
partie pleine (3) se trouvant entre elles, caractérisé en ce que le support de palette
(1) est constitué d'une poutre en forme de traverse, dans laquelle les régions de
partie pleine (3) en retrait sont comprimées plus fortement que les autres régions,
et dans laquelle la couche supérieure (4) présente une plus grande proportion de particules
fines (7) et la couche inférieure (5) une plus grande proportion de particules grossières
(8).
2. Procédé de fabrication d'un support de palette (1) en particules (7, 8) végétales,
comprimées et mélangées à un agent liant, comprenant des parties en saillie formant
pied (2) et des régions de partie pleine (3) se trouvant entre elles, caractérisé
en ce qu'il consiste à emplir en chute libre, un moule (6) adapté aux contours du
support de palette, légèrement cunéiforme, du type en caisson creux et ouvert vers
le haut, d'un matériau mélangé constitué de particules fines (7) et grossières (8),
ainsi que d'agent liant, de manière à ce qu'une partie importante des particules fines
(7) se rassemble au fond du moule (6) et que les particules plus grossières (8) restent
dans la région supérieure, et à introduire dans le moule un piston de moule (9) adapté
aux parties en saillie formant pied et aux régions de partie pleine (3) en retrait
du support de palette (1), en comprimant le matériau qui s'y trouve avec action de
la chaleur, puis à enlever le support de palette (1) du moule (6) après le processus
de durcissement, et à le tourner à 180° pour le mettre en position d'utilisation.
3. Procédé suivant la revendication 2, caractérisé en ce qu'il consiste à ménager
par empreinte au moins un évidement (24) dans la surface supérieure et/ou dans la
surface inférieure du pied du support de palette, qui n'est pas encore durci.
4. Procédé suivant l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé en ce qu'il consiste
à ménager par empreinte des évidements (19) dans les surfaces latérales du support
de palette, qui n'est pas encore durci.
5. Procédé suivant l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce qu'il consiste
à utiliser pour les particules grossières (8) de préférence des copeaux oblongs qui
sont fabriqués, par exemple, par un dispositif d'enlèvement de copeaux à bague à couteaux.
6. Procédé suivant l'une des revendications 2 à 5, caractérisé en ce qu'il consiste
à arrondir ou à biseauter, par compression supplémentaire effectuée dans une phase
opératoire supplémentaire des arêtes, notamment dans la région de partie pleine (3)
en retrait du support de palette, qui n'est pas encore durci.

