[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gefäss-System für einen Wärmeträger, insbesondere
Umwelt-Wärmetauscher, mit flachen Wärmetauscher-Elementen. Solche Wärmetauscher sind
bekannt, und sie dienen entweder als Sonnenkollektoren oder aber als reine Wärmetauscher
im Zusammenhang mit einer Wärmepumpe. Sie sind vorzugsweise auf einem Dach angeordnet
und dienen der Aufnahme von Wärme aus der Umgebungsluft, gegebenenfalls auch zur Abgabe
von Wärme an die Umgebung, wenn die Wärmepumpe zur Kühlung von Räumen in einer Klimaanlage
eingesetzt ist.
[0002] Flache Wärmetauscher-Elemente, die aus flachen Kunststoffprofilen mit nebeneinanderliegenden
Kanälen aufgebaut sind, wurden schon bekannt im Falle von relativ kleinflächigen,
einzelnen Sonnenkollektoren. Es ergeben sich hierbei kaum Probleme inbezug auf die
Wärmedehnung solcher Elemente. Bei grossflächigeren Objekten, wie sie in Anlagen mit
Wärmepumpen erforderlich sind, um auch bei tiefen Umgebungstemperaturen noch genügende
Wärmemengen auszutauschen, ergeben sich jedoch Probleme, weil die relativ grossen
Wärmetauscher-Elemente einerseits derart lose montiert werden müssen, dass sie sich
erheblich ausdehnen. bzw. zusammenziehen können, und weil sie anderseits genügend
sicher verankert sein müssen, um erheblichen Beanspruchungen durch Wind widerstehen
zu können.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Aufgaben mit einem einfach
und rasch montierbaren System zu lösen. Die Lösung besteht darin, dass die Wärmetauscher-Elemente
in beliebiger Richtung verschiebbar auf Trägerprofilen angeordnet sind. Vorzugsweise
sind dabei die Wärmetauscher-Elemente mittels kreuzschlittenartiger Montageorgane
mit den Trägerprofilen verbunden. Es wird damit eine zug- und druckfeste Verbindung
zwischen den Wärmeträger-Elementen und den Trägerprofilen erreicht und doch können
sich die Wärmetauscher-Elemente beliebig dehnen und zusammenziehen.
[0004] Die Erfindung ist im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert.
Figur l zeigt eine Draufsicht auf einen Wärmetauscher,
Figur 2 zeigt einen Ausschnitt aus Figur 1 in grösserem Masstab,
Figur 3 zeigt einen Schnitt nach Linie III/III in Figur 2,
Figur 4 zeigt einen Teilschnitt in noch grösserem Masstab,
Figur 5 ist eine räumliche Teilansicht zur Erläuterung der Montage der Wärmetauscher-Elementes
und
Figur 6 zeigt einen Längsschnitt durch eine Sammelleitung.
Figur 7 und 8 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher ein Profil 2 zu einer Spirale
oder Schnecke geformt und in einem Käfig gehalten ist.
[0005] Figur 1 zeigt zwei Elemente 1 eines Wärmetauschers. Jedes dieser Elemente besteht
aus einer Anzahl von flachen Hohlprofilen 2 aus Kunststoff, die mit parallelen Kanälen
3 versehen sind, wie insbesondere die Figuren 2 und 5 zeigen. Jedes Hohlprofil ist
an beiden Stirnenden mit einem Anschlussstück 4 verbunden, das mit Verbindungskanälen
5 versehen ist, welche die einzelnen Kanäle 3 des Hohlkammerprofils in Serieschaltung
verbinden. Jedes Anschlusstück 4 ist mit einem Anschluss-Stutzen 6 versehen, mit welchem
ein flexibler nicht Knickbarem Schlauchbogen 7 verbunden ist, dessen anderes Ende
mit einem Anschluss-Stutzen 8, einer Vor-oder Rücklaufsammelleitung 9 verbunden ist.
Die Hohlprofile 2 sind an den Schmalseiten mit L-förmigen Verbindungsleisten lo versehen,
welche zur gegenseitigen Verbindung benachbarter Hohlprofile 2 ineinander greifen
(Figur 5)
[0006] Die je aus einer Anzahl von miteinander verbundenen Hohlprofilen 2 bestehenden Wärmetauscher-Elemente
sind auf Trägerprofilen 11 montiert, welche gemäss Figur 3 und Figur 4 mittels Dachhaken
12 in der Fall-Linie des Daches montiert sind, dessen Ziegel 13 der Einfachheit halber
nur in Figur 3 angedeutet sind. Die Trägerprofile 11 sind oben offene Rechteckprofile
und ihre einwärts gerichteten Flansche 14 greifen mit etwas Spiel in Schlitze 15 eines
etwa halbzylindrischen Unterteils 16 eines Kupplungsorgans. Die Unterteile 16 weisen
quer zu den Schlitzen 15 verlaufende Schlitze 17 auf, in welche auswärts gerichtete
Flansche 18 eines Oberteils 19 des Verbindungsorgans mit etwas Spiel frei verschiebbar
eingreifen. Der Oberteil ist ein Profil von etwa H-förmigen Querschnitt, mit dessen
Steg Gewindestifte 2o verschraubt sind. Diese Gewindestifte durchragen eine durch
Herausfräsen der Verbindungsleisten lo, zwischen benachbarten Hohlprofilen 2, entstehende
Lücke 21 (Figur 5). Auf die beiden Gewinde - stifte sind von oben Gegenmuttern 22
geschraubt, die oben Löcher aufweisen, an welchen ein Spezialschlüssel zum Festziehen
derselben angesetzt werden kann. Die Hohlprofile sind also stellenweise fest mit den
Oberteilen 19 des Montage - organs verbunden. Dieses Montageorgan erlaubt, ähnlich
einem Kreuzschlitten, Relativbewegungen zwischen den Hohlprofilen 2 und den Trägerprofilen
11 in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Richtungen, d.h. es sind Relativbewegungen
in beliebiger Richtung möglich. Ausser diesen Montageorganen, welche eine zug- und
druckfeste, aber bewegliche Verbindung zwischen den Trägerprofilen 11 und den Hohlprofilen
2 herstellen, sind mit den Trägerprofilen 11 auch einfache Stützelemente 23 (Figur
3) verschraubt, auf welchen die Hohlprofile 2 lose aufliegen und im gewünschten Abstand
von den Trägerprofilen gehalten sind. Zur Montage können die Montageorgane und Stützorgane
von einem Ende der Trägerprofile 11 her eingeschoben und festgezogen werden, was eine
rasche, eifache Montage erlaubt.
[0007] Die Wärmetauscher-Elemente müssen jedenfalls bei geneigter Anordnung gegen ein Abgleiten
auf den Trägerprofilen 11 gesichert sein. Bei der geneigten Anordnung auf einem Dach,
gemäss Figur 3, sind zu diesem Zweck an den oberen Enden jedes Wärmetauscher-Elementes
Anschlagschrauben 24 mit den Trägerprofilen 11 verschraubt, gegen welche die Unterteile
von auf gleicher Höhe liegenden Montageorganen anliegen und ein Abgleiten des Wärmetauscher-Elementes
verhindern. Die Vor- und Rücklaufsammelleitungen 9 sind je in einem U-förmigen Halteprofil
25 gehalten, welches mittels Dachbügeln 26 montiert ist. Für den Durchtritt der Stutzen
8 weist der eine Schenckel des Halteprofils 25 Lücken auf, wie Figur 6 zeigt. Aus
derselben Figur ist ersichtlich, dass am einen Ende des Halteprofils 25 Verstärkungsbleche
27,28 und 29 angeschweisst sind. Zwischen die Bleche 27 und 28 greift ein mit der
Sammelleitung 9 vesschweisstes Blech 3o und sichert damit die Sammelleitung gegen
Herausgleiten aus dem Halteprofil 25. Das Blech 28 dient zugleich zur Verankerung
einer Befestigungsschraube für den Dachbügel 26. Das Blech 29 dient der Abstützung
einer Schraube zur Befestigung eines Querträgers 31. Diese Querträger 31 sind, wie
Figur 4 zeigt, auch auf den benachbarten Dachhaken 12 befestigt. Sie dienen der Abstützung
einer seitlichen Abdeckung 32 für die Sammelleitungen 9, die Schlauchbögen 7, und
die damit verbundenen Stutzen 6 und 8. In Figur 1 ist die Abdeckung nur einseitig
dargestellt. Abdeckungsprofile 33 sind auch an den Längsseiten der Wärmetauscher-Elemente
angebracht und auf den Trägerprofilen 11 befestigt.
[0008] Wie erwähnt, erlaubt der dargestellte Wärmetauscher eine freie Dilitation all seiner
Teile in beliebiger Richtung. Hierzu dienen auch die Lücken zwischen einzelnen aus
mehreren Hohlprofilen 2 aufgebauten Elementen 1. Der relativ grossflächige Wärmetauscher
ist gegen Zug- und Druckkräfte sicher verankert. Trotzdem sind sein Aufbau und seine
Montage einfach und zwar auch an bestehenden Gebäuden, insbesondere Dächern.
[0009] Die tragenden Elemente 11 und 25 können einfach montiert werden und dann können die
Montageorgane 16,19 eingeschoben, die Wärmetauscher-Elemente 1 aufgelegt und festgeschraubt
werden. Auch die Anschlüsse sind einfach zu erstellen.
[0010] Die Anordnung der Wärmetauscher-Elemente 1 im Abstand vom bestehenden Bauwerk, beispielsweise
Dach, hat den Vorteil, dass die Umgebungsluft über und unter den Elementen 1 zirkulieren
kann, was einen besonders intensiven Wärmeaustausch erlaubt. Bei einer Temperatur
der Umgebungsluft von plus 3°C können beispielsweise noch 35o Kcal/h pro m2 Wärmetauschfläche"
ausgetauscht werden.
[0011] Während das Ausführungsbeispiel den Wärmetauscher auf einem geneigten Ziegeldach
zeigt, kann er mittels geeigneter Befefestigungsvorrichtungen auf jeder anderen Unterlage,
beispielsweise auf einem Flachdach, an einer Gebäudewand, auf einer Böschung oder
sontwie, z.B. als Zaun oder Sichtschutzwand angeordnet werden.
[0012] Wie erwähnt, ist die Montage des Wärmetauschers besonders einfach. Bei den ersten
Montagen, also ohne besondere Uebung, haben 3 Mann pro Tag 4o m2 auf geneigtem Dach
(45°) bei einer Profillänge von 11 m fertig montiert, nachdem die Trägerprofile 11
und Sammelleitungen 9 vormontiert worden waren. Auf einem Flachdach ist ohne weiteres
die doppelte Leistung möglich. Das Gewicht der Profile ist gering, und diese können
im allgemeinen ohne mechanische Hilfsmittel von Hand aufgezogen und montiert werden.
Das Gewicht der verlegten Wärmetauscher-Elemente beträgt rund 2o Kg/m2 und das Gewicht
eines mit Wärmeträger gefüllten Profils von 3o cm Breite und 11 m länge beträgt 3o
Kg, so dass der Transport und das Verlegen von Hand auch unter etwas erschwerten Verhältnissen
ohne weiteres möglich ist.
[0013] Es ist oben der Vorteil erwähnt worden, dass die im Abstand von einem bestehendem
Baukörper,z.B. einem dach, angeordneten Wärmetauscher beidseitig wirksam werden können.
Das ist wesentlich, wenn die Aussentemperaturen niedrig sind. Im Sommer bei direkter
Sonneneinstrahlung wäre es jedoch vorteil- häft,-die Wärmetauscher eher im Sinn von
Sonnenkollektoren zu betreiben, in welchem Falle es erwünscht wäre, den Raum unter
dem Wärmetauscher zu isolieren. Um beide Betriebsarten zu ermöglichen, können längs
der Ränder der Wärmetauscher-Elemente aufblasbare Dichtungsschläuche angeordnet werden,
die bei heissem Wetter aufgeblasen werden um unter den Elementen ein geschlossenes
isolierendes Luftkissen zu erzeugen. In Fig.3 ist ein geeigneter aufblasbarer Schlauch
34 im drucklosen Zustand in ausgezogener Linie und in aufgeblasenem, am Dach anliegenden
Zustand in strichpunktierter Linie angedeutet. Bisher ist angenommen worden, je mehrere
Profile 2 werden stehts zu grösseren Austauschelementen gekuppelt. Es können jedoch
z.B. auf einem Flachdach auch einzelne Profile in geeigneter Neigung (z.B. 35
0) gegenüber dem Dach parallel zueinander angeordnet werden.
[0014] Die Profile 2 können auch in anderer Form als Wärmetauscher eingesetzt sein, z.B.
als Deckenheizung in einem Raum. Wie eingangs erwähnt, können sie dabei wahlweise
zum Heizen oder Kühlen verwendet werden, wobei ein und dieselbe Wärmepumpe verwendet
werden kann, um wahlweise den in einem Innenraum befindlichen oder den aussen montierten
Wärmetauscher zum Entzug oder zur Abgabe von Wärme zu benutzen.
[0015] Die Figuren 7 und 8 zeigen eine Ausführungsform, bei welcher ein Profil 2 zu einer
Spirale oder Schnecke geformt und in einem Käfig gehalten ist. Der Käfig weist ein
oberes Kreuz 4o aus Metallprofilen und ein unteres Kreuz 41 aus Metallprofilen auf.
Der eine Arm des unteren Kreuzes 41 besteht aus zwei parallelen Hohlprofilen 41a und
41b mit welchen die Vorlauf und Rücklaufleitung 42 und 43 des Wärmeträgerkreislaufes
verbunden sind. Mit an den Profilen 42 und 43 angebrachten Stutzen sind flexible Anschlussleitungen
44 und 45 verbunden, die an die Anschlusstücke 4 an den Enden der Spirale des Profils
2 angeschlossen sind. Die beiden Kreuze 4o und 41 sind durch Stäbe 46 verbunden, wobei
die Enden des Profils 2 je zwischen zwei Stäben gehalten sind, während die übrigen
Windungen des Profils 2 je gegen einen ausserhalb des Profils liegenden Stab anliegt.
Die Spirale ist damit in dem aus den Kreuzen 4o und 41 und den Stäben 46 gebildeten
Käfig derart beweglich gehalten, dass sie ungehindert die erheblichen Ausdehnungen
und Koneaktionen bei grossen Temperaturunterschieden ausführen kann.
[0016] Die Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 hat den erheblichen Vorteil, dass sie an beliebiger
Stelle vor dem Haus,z.B. im Garten, ohne Baubewilligung aufgestellt werden kann. Sie
wird hierzu vorzugsweise auf Sockel 47 gestellt, damit die Umgebungsluft frei durch
die Spirale zirkulieren kann. Die Oeffnung der Spirale kann auch in die Hauptwindrichtung
gestellt werden, damit eine optimale Durchlüftung und ein maximaler Wärmetausch erziehlt
wird. Ein Tauscher gemäss Fig.7 und 8 ist relativ leicht und kann ohne irgendwelche
Hebezeuge manuell versetzt werden. Zur Erhöhung der Leistung können Spiralen aufeinandergesetzt
werden, indem je das untere Kreuz 41 der oberen Spirale mit dem oberen Kreuz 4o der
unteren Spirale verschraubt wird.Es können aber natürlich auch beliebig viele Spiralen
nebeneinander aufgestellt und parallel oder in Serie in den Wärmeträgerkreislauf geschaltet
werden. Die Aufstellung des Wärmetauschers im Freien erlaubt auch, mit demselben einen
Brenner oder Verbrennungsmotor aufzustellen ohne einen Kamin zu benötigen. Es kann
somit in dem freien Raum im Zentrum der Spirale ein Brenner im Zusammenbau eines Verbrennungsraumes
z.B. Kessel angeordnet werden, der bei kaltem Wetter, z.B. bei Temperaturen unter
+ 2
0C nachzuheizen gestattet. Mit dem Brenner kann gegebenenfalls auch die Wärmepumpe
im Zentrum der Spirale aufgestellt werden. Schliesslich ist es auch möglich, in diesem
Raum sowohl ei
- nen Verbrennungsmotor als auch eine durch denselben angetriebenen Wärmepumpe aufzustellen,
wobei die gesamte Abwärme des Motors entweder ganz über die Spirale oder z.T. über
einen besonderen Wärmetauscher ausgenutzt wird. Man kann bei einer solchen Anordnung
mit einer Reduktion des Brennstoffverbrauchs gegenüber einer üblichen Heizanlage auf
lo% rechnen. Es kann auch ein Ventilator vorhanden sein, um die Durchlüftung der Spirale
zu intensivieren. Der Wärmetauscher kann auch im Wasser, Abwasser angeordnet werden.
Schnee stellt kein Problem dar, indem er durch die Spirale durchfällt und die Wärmeübertragung
bzw. die Erwärmung durch die Sonne nicht behindert.
[0017] Anstelle des Profils 2 mit einer Etage von Kammern kann auch ein Profil mit zwei
oder drei Etagen von.Kammern benutzt werden, wobei z.B. durch eine mittlere Etage
von Kammern die Abgase eines Brenners oder Motors durchgeleitet werden können, während
in den äusseren Etagen der Wärmeträger der Wärmepumpe zirkuliert.
1. Gefäss-System für einen Wärmeträger, insbesondere Umwelt-Wärmetauscher, mit flachen
oder gerillten Wärmetauscher-Elementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmetauscher-Elemente
in beliebiger Richtung verschiebbar auf Trägerprofilen angeordnet sind.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente mittels kreuzschlittenartiger
Montageorgane mit den Trägerprofilen verbunden sind.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Teil des Montageorganes
längs eines Trägerprofils verschiebbar ist, während ein zweiter, mit mindestens einem
Element verbunener Teil des Montageorganes quer zur Schieberichtung des ersten Teils
auf demselben verschiebbar ist.
4. System nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einseitig offene Rechteckprofile
vorgesehen sind, welche mit einwärts gerichteten Flanschen in Seitennuten der ersten
Teile der Montageorgane greifen.
5_. System nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite
Teil der Montageorgane mindestens einen Gewindezapfen aufweist, der durch aufliegende
Elemente durchgreift und mit welchem eine Gegenmutter verschraubt ist.
6. System nach irgendeinem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente
aus flachen oder gerillten Hohlkammerprofilen mit Kanälen aufgebaut sind, wobei die
Hohlprofile an den Schmalseiten L-förmige, ineinandergreifende Verbindungsleisten
aufweisen.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsleisten stellenweise
Lücken aufweisen, durch . welche die Gewindezapfen der Montageorgane durchragen.
8. System nach irgendeinem der Ansprüche 2-7 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
den Montageorganen Distanz- oder Stützorgane an den Trägerprofilen angebracht sind,
auf welche Distanz- oder Stützorgane die Elemente lose aufliegen.
9. System nach irgendeinem der Ansprüche 2-8, dadurch gekennzeichnet, dass mit den
Trägerprofilen Sicherungsstifte verschraubt sind, gegen welche Montageorgane anliegen.
lo. System nach irgendeinem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass Vorlauf-
und Rücklauf-Sammelleitungen in Trägerprofilen längsverschiebbar gehalten und an einer
Stelle unverschiebbar gesichert sind.
ll. System nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelleitungen mittels
flexiblen Schlauchbögen mit Anschlüssen der Elemente verbunden sind.
12. System nach irgendeinem der Ansprüche 1-11 dadurch, gekennzeichnet, dass mehrere
Elemente im Abstand voneinander angeordnet sind.
13. System nach irgendeinem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnete dass längs
des Umfangs der Wärmetauscher-Elemente zwischen denselben und dem sie tragenden Baukörper
aufblasbare Dichtungsschläuche verlegt sind, um bei heissem Wetter zwischen den Wärmetauscher-Elementen
und dem Baukörper geschlossene isolierende Luftkissen zu erzeugen.
14. Verwendung des Systems nach Anspruch 1 auf einem geneigten Dach, dadurch gekennzeichnet,
dass die Trägerprofile in der Fall-Linie des Daches angeordnet sind.
15. Verwendung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerprofile mittels
zwischen den Ziegeln durchgreifender Dachhaken montiert sind.
16. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wärmetauscher-Element
zu einer Spirale oder Schnecke geformt ist, die lose in einem Käfig gehalten ist.