[0001] Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für Papierbahnen mit zwei Traktoren
je Papierbahn, die auf zwei zugeordneten Lagerwellen angeordnet und von mindestens
einer Lagerwelle antreibbar sind und jeweils eine, Stifte aufweisende endlose Transportkette
mit an ihren Längsseiten verschwenkbaren Halteklappen besitzen, bei der die Papierbahn
über die eine Längsseite der zugeordneten Traktoren dem Druckwiderlager zugeführt,
um diese umgelenkt, von mindestens einer Andruckrolle gegen das Druckwiderlager gedrückt
und über die andere Längsseite der zugeordneten Traktoren abgeführt wird und bei der
an der, dem Druckwiderlager zugewandten Stirnseite der zugeordneten Traktoren ein
Führungsstück angeordnet ist, gegen das die Papierbahn - in Transportrichtung vor
dem Druckwiderlager gesehen - anliegt.
[0002] Eine derartige Transportvorrichtung ist aus der DE-OS 20 62 806 bekannt. Durch die
doppelseitige Führung der Papierbahn am Traktor wird eine gute Führung um 180° um
das als Walze ausgebildete Druckwiderlager erreicht. Da die Papierbahn sich je nach
Luftfeuchtigkeit dehnen oder schrumpfen kann, ist am Traktor ein als Rolle ausgebildetes
Umlenkorgan angeordnet, das dafür sorgt, daß das Papier stets unter etwa gleicher
Spannung an der Druckwalze anliegt.
[0003] Beim Transport und Einspannen von Papierbahnen, insbesondere in die Druckvorrichtung
einer Buchungsmaschine, ergeben sich jedoch Schwierigkeiten dadurch, daß einerseits
das Einlegen in die Unterseite der Traktoren schwierig ist und andererseits bei mehrlagigen
Papierbahnen die inneren Bahnen vor der Schreibwalze eine immer größer werdende Welle
bilden, durch die die sogenannte Crimp-Lock-Haftung zerstört wird. Diese Haftung hält
die einzelnen Bahnen in ihren mit einer Lochung versehenen Randbereichen aneinander
fest. Ist aber einmal diese Heftung zerstört, so verschieben sich die Bahnen zueinander
so stark, daß die Transportlochung zwischen den einzelnen Papierlagen nicht mehr übereinstimmt
und die Stifte der Endloskette in sie nicht mehr eintreten können. Eine einwandfreie
Führung der Papierbahnen ist dann nicht mehr möglich.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transportvorrichtung der eingangs
genannten Art so auszubilden, daß ein Verschieben und Ausbeulen der Papierlagen der
Papierbahn zueinander weitgehend vermieden wird und daß ein leichtes und bequemes
Einlegen der Papierbahn in die Traktoren möglich ist.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Führungsstücke bis nahe an den Bereich
heranreichen, in welchem die Papierbahn das Druckwiderlager berührt und daß die Oberfläche
der Führungsstücke, über die die Papierbahn geführt ist, leicht gekrümmt ist und daß
der zum Druckwiderlager gerichtete vordere Teil der Führungsstücke in der Tangentialebene
des Berührungsbereiches der Papierbahn mit dem Druckwiderlager liegt.
[0006] Eine gerade verlaufende ebene Oberfläche der Führungsstücke, die dann insgesamt in
der genannten Tangentialebene liegt, bringt gegenüber den bekannten Anordnungen bereits
eine wesentliche Verbesserung in der Papierbahnführung, ist aber gegenüber einer gekrümmten
Oberfläche nicht ganz so vorteilhaft. Die Führung einer Papierbahn über eine gerade
Ebene ist äußerst schwierig. Einerseits ist eine exakte Ebene nur schwer herzustellen
und andererseits ist eine Führung der Papierbahn entlang der geraden Oberfläche mit
einer überall gleichen Auflagespannung kaum oder nur mit großem Aufwand zu erreichen.
Diese Auflagespannung wird vielmehr am Anfang und am Ende der Oberfläche größer sein
als zwischen diesen beiden Bereichen, so daß sich durchaus in der Papierbahn Wellen
bilden können, die allerdings relativ klein bleiben werden.
[0007] Um das Einlegen der Papierbahnen in die Unterseite der jeweils zugeordneten beiden
Traktoren zu erleichtern, sind gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung die Traktoren
mit den Führungsstücken um eine ihrer beiden Lagerwellen schwenkbar, wobei dann die
Führungsstücke beim Abschwenken der Traktoren über das Druckwiderlager hinübergeführt
werden.
[0008] Um Fertigungstoleranzen unwirksam zu machen, ist es zweckmäßig, die Führungsstücke
gelenkig auf den zugeordneten Traktoren zu lagern und sie auf dem Druckwiderlager
mit ihrem vorderen Teil abzustützen. Hierzu kann das jeweilige Führungsstück mit einem
Gleitelement, z.B. einer Walze, Rolle oder einem Filzbelag am vorderen Teil versehen-werden.
[0009] Die Zurückführung der Führungsstücke in die Lage, in der sie auf dem Druckwiderlager
aufliegen, wird erreicht, indem sie beim Zurückschwenken der Traktoren gegen einen
ortsfesten Anschlag anstoßen und dadurch entgegen der zugeordneten Totpunktfeder verschwenkt
werden, die dann die Anlagekraft des Führungsstückes auf das Druckwiderlager erzeugt.
[0010] Ein besonders gutes Einlegen der Papierbahnen in die Unterseite der Traktoren ergibt
sich, wenn diese um die hintere, vom Druckwiderlager entfernt angeordnete Lagerwelle
geschwenkt werden. Dabei ist die vordere Lagerwelle auf der hinteren gelagert. Es
ist auch möglich, die Führungsstücke nicht gelenkig sondern fest bzw. nachgiebig mit
den zugeordneten Traktoren zu verbinden. Um in diesem Falle die Führungsstücke über
das Druckwiderlager hinwegzuführen, ist der Abstand zwischen Druckwiderlager und den
beiden Traktoren durch Verschieben eines dieser Teile soweit zu vergrößern, daß die
Traktoren mit ihren Führungsstücken ungehindert verschwenkt werden können.
[0011] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Transportvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 die Seitenansicht der Vorrichtung im Schnitt und in Betriebsstellung und
Fig. 3 die Seitenansicht der Vorrichtung im Schnitt bei abgeschwenkten Traktoren.
[0012] Die in den Figuren dargestellte Transportvorrichtung besteht aus den Seitenteilen
20 und 21, die über Laschen in bekannter Weise an einem Buchungsmaschinengestell befestigt
sind. Die beiden Seitenteile werden durch die Lagerstange 16 und die Anschlagstange
19 fest miteinander verbunden. Außerdem ist an diesen Seitenteilen 20 und 21 ein Verbindungsblech
22 befestigt, das in der Figur 1 nicht dargestellt ist. In den Seitenteilen 20 und
21 ist die hintere Lagerwelle 6 gelagert. Diese wird synchron mit dem als Walze ausgebildeten
Druckwiderlager 4 über das Getriebe 17 durch einen nicht dargestellten Elektromotor
angetrieben. Sie kann jedoch auch manuell durch das Handrad 10 gedreht werden. Zum
Einlegen der Papierbahn ist der Elektromotor nicht eingeschaltet, so daß der Papiervorschub
von Hand erfolgt.
[0013] Auf der hinteren Lagerwelle 6 sind zwei Traktoren 2 so angeordnet, daß von ihr die
in den Traktoren gelagerten endlosen Transportketten bewegt werden. Diese Transportketten
besitzen Stifte 1 und 1a, die in die Perforation am Rand der Papierbahn eingreifen
und dadurch diese transportieren. Auf der hinteren Lagerwelle 6 ist außerdem über
Verbindungshebel 18 die vordere Lagerwelle 15 drehbar gelagert. Dadurch ist es möglich,
die Traktoren um die hintere Lagerwelle 6 zu schwenken, wie dies in Fig. 1 bei einem
Traktor angedeutet ist. In der Betriebsstellung liegen die Traktoren 2 auf der Lagerstange
16 auf während sie im abgeschwenkten Zustand an der Anschlagstange 19 anliegen.
[0014] Die abgeschwenkte Lage der Traktoren 2 ist aus Fig. 3 zu entnehmen. Zum Einlegen
einer Papierbahn 7 in die Unterseite der Traktoren werden deren Halteklappen 3 seitlich
abgeschwenkt. Da hierbei die Unterseite der Traktoren 2 zum Bediener gerichtet ist,
ist das Einlegen der Papierbahn 7 leicht und bequem. Nach dem Einlegen der Papierbahn
wird die Halteklappe 3 zurückbewegt und die Traktoren wieder in ihre Arbeitsstellung
zurückgeschwenkt. Diese Arbeitsstellung ist in Fig. 2 dargestellt. Danach wird die
Papierbahn 7 in die Andruckeinrichtung 8 mit Druckrolle eingeführt und um die Druckwalze
4 herumgelegt. Dabei bleibt während des Betriebes die Andruckeinrichtung 8 von der
Druckwalze 4 abgeschwenkt. Anschließend werden die Halteklappen 3a hochgeschwenkt,
so daß in an sich bekannter Weise die Papierbahn 7 mit ihren Perforationslöchern in
die Stifte 1 der Transportketten eingelegt werden kann. Nach Zurückschwenken der Halteklappen
3a ist der Einspannvorgang der Papierbahn 7 beendet.
[0015] Bei mehrlagigen Papierbahnen 7 sind die einzelnen Bahnen im Bereich der Perforationslöcher
zusammengeheftet. Da die Papierbahn 7 bei einer derartigen Transportführung die Walze
um 180° umschlingt, werden die der Walze 4 naheliegenden Bahnen auf einem engeren
Krümmungsradius geführt als die äußeren Bahnen der Papierbahn 7. Beim Transport einer
mehrlagigen Papierbahn, insbesondere mit mehr als vier Lagen, entsteht nach kurzer
Zeit vor dem Druckwiderlager 4 eine unterschiedliche Papierspannung. Die äußere Papierlage
läuft mit der erforderlichen Spannung um das Druckwiderlager 4, während die inneren
Lagen durch das Druckwiderlager einen Rückstau erfahren und eine große Welle vor dem
Druckwiderlager 4 bilden, die bei längeren Papierbahnen anwächst und die sogenannte
Crimp-Lock-Haftung zerstört. Die einzelnen Papierlagen verschieben sich daraufhin
immer mehr, was schließlich zu Störungen im Transport der Papierbahn 7 führt. Um dies
zu verhindern, sind an den Traktoren 2 Führungsstücke 9 angeordnet, die möglichst
weit bis in den Bereich geführt sind, in welchem die Papierbahn 7 die Walze 4 berührt.
Es ist möglich, die Führungsstücke 9 fest mit den Traktoren 2 zu verbinden. Sollen
jedoch die Traktoren 2 um die hintere Lagerwelle 6 geschwenkt werden, so ist dies
bei feststehenden Führungsstücken 9 nicht möglich, weil die Walze 4 im Schwenkbereich
liegt. Eine Möglichkeit zur Lösung dieses Problems besteht darin, daß entweder die
Walze 4 oder die Traktoren 2 von dem anderen Teil in der von ihnen gebildeten Ebene
verschoben werden. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine weitere Möglichkeit,
indem die Führungsstücke 9 schwenkbar mit den Traktoren 2 verbunden sind. Die Schwenkachse
11 dient dabei gleichzeitig als Totpunkt für die Totpunktfeder 12.
[0016] Werden die Traktoren 2 abgeschwenkt, so gleiten die Führungsstücke 9 über die Oberfläche
der Walze 4. Um die Walze 4 dabei nicht zu beschädigen, ist an freien Ende der Führungsstücke
9 eine Walze 13 angeordnet. Anstelle dieser Walze 13 können auch Rollen oder Gleitstücke
benutzt werden. Beim Schwenkvorgang der Traktoren wird die Feder 12 gedehnt, bis die
Verbindungslinie ihrer Befestigungspunkte die Lagerachse 11 überstrichen hat. Anschließend
wird durch die Federkraft 12 das Führungsstück 9 in seine abgeschwenkte stabile Lage
geführt und gehalten. Diese stabile Lage ist so gewählt, daß das freie Ende des Führungsstückes
9 durch die Walze 4 nicht mehr behindert wird.
[0017] Werden nach Einlegen der Papierbahn 7 die Traktoren 2 wieder zurückgeschwenkt, so
befinden sich die Führungsstücke 9 noch in ihrer abgeschwenkten Lage oder, wenn sie
wieder in ihre Arbeitslage zurückgeschwenkt werden mußten, um ein Abschwenken der
Halteklappen 3 nicht zu behindern, wieder in die stabile Lage zurückgeschwenkt wurden,
so stößt das freie Ende der Führungsstücke 9 kurz vor Erreichen der Betriebslage der
Traktoren auf einen Anschlag 14 des Verbindungsbleches 22. Diese Situation ist in
Fig. 3 gestrichelt angedeutet. Der Verlauf des Anschlages 14 ist so zu wählen, daß
die vordere Kante des freien Endes des Führungsstückes 9 im spitzen Winkel auftritt,
so daß beim Weiterschwenken der Traktoren 2 das Führungsstück 9 auf der Fläche des
Anschlages 14 gleitet bis die Feder 12 ihre Totpunktlage wieder überschritten hat.
Durch die Feder 12 wird das Führungsstück 9 federnd gegen die Walze 4 gehalten. D
a von der Feder 12 keine großen Kräfte ausgeübt werden müssen, kann sie so bemessen
sein, daß das Führungsstück 9 nur leicht an der Walze 4 anliegt.
[0018] Im gewählten Beispiel hat,das Führungsstück 9 die Gestalt eines Bügels und ist der
Breite der Traktoren angepaßt. Es sind aber auch andere Formen denkbar.
[0019] Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Führungsstück 9 eine leicht gekrümmte Oberfläche
hat, über die die Papierbahn 7 gleitet. Die äußere Papierlage, die unter einer Spannung
einläuft, übt so über die gesamte Gleitfläche gleichbleibenden Druck aus, wodurch
die inneren Papierlagen keine Möglichkeit haben, eine große Welle zu bilden. Wird
dagegen die Oberfläche.des Führungsstückes 9 geradlinig ausgebildet, so werden von
der Papierbahn auf diese Oberfläche unterschiedliche Spannungen ausgeübt, die am Anfang
und Ende der Oberfläche größer sind als im Bereich dazwischen. Dadurch können über
der Gleitfläche verteilt viele kleine Wellen in der Papierbahn entstehen, die jedoch
die Crimp-Lock-Haftung der einzelnen Papierlagen nicht zerstören können.
1. Transportvorrichtung für Papierbahnen mit zwei Traktoren je Papierbahn, die auf
zwei zugeordneten Lagerwellen angeordnet und von mindestens einer Lagerwelle antreibbar
sind und jeweils eine, Stifte aufweisende endlose Transportkette mit an ihren Längsseiten
verschwenkbaren Halteklappen besitzen, bei der die Papierbahn über die eine Längsseite
der zugeordneten Traktoren dem Druckwiderlager zugeführt, um diese umgelenkt und über
die andere Längsseite der zugeordneten Traktoren abgeführt wird und bei der an der,
dem Druckwiderlager zugewandten Stirnseite der zugeordneten Traktoren jeweils ein
Führungsstück angeordnet ist, gegen das die Papierbahn - in Transportrichtung vor
dem Druckwiderlager gesehen - anliegt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstücke (9) bis nahe an den Bereich (23) heranreichen, in welchem die
Papierbahn (7) das Druckwiderlager (4) berührt, und daß die Oberfläche der Führungsstücke
(9), über die die Papierbahn (7) geführt ist, leicht gekrümmt ist und daß der zum
Druckwiderlager (4) gerichtete vordere Teil der Führungsstücke (9) in der Tangentialebene
des Berührungsbereiches (23) liegt.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-kennzeichnet,
daß die beiden Traktoren (2) mit einer ihrer beiden Lagerwellen um die andere Lagerwelle
(6) schwenkbar sind und
daß die Führungsstücke (9) beim Abschwenken der Traktoren (2) über das Druckwiderlager
(4) hinübergeführt werden.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge-kennzeichnet,
daß die Traktoren (2) um die Lagerwelle (6) schwenkbar sind, die dem Druckwiderlager
(4) entfernt liegt, und daß die vordere Lagerwelle (15) schwenkbar auf der hinteren
Lagerwelle (6) angeordnet ist.
4. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstücke (9) gelenkig auf den zugeordneten Traktoren (2) angeordnet
sind und sich mit ihrem vorderen Teil federnd auf dem Druckwiderlager (4) abstützen.
5. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstücke (9) jeweils ein Gleitelement (13) besitzen, mit dem sie auf
dem Druckwiderlager (4) aufliegen.
6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge-kennzeichnet,
daß die Führungsstücke (9) beim Abschwenken der Traktoren (2) durch das Druckwiderlager
(4) in eine stabile Lage schwenkbar sind und daß die Führungsstücke (9) in der Lage,
in der sie auf dem Druckwiderlager (4) aufliegen, und in der stabilen Lage durch eine
Totpunktfeder (12) gehalten sind.
7. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Zurückschwenken der Traktoren (2) die Führungsstücke (9) gegen einen ortsfesten
Anschlag (14) der Transportvorrichtung anstoßen und dadurch aus ihrer stabilen Lage
zurückschwenkbar sind.
8. Transportvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsstücke (9) fest mit dem vorderen Teil der Traktoren (2) verbunden
sind und
daß beim Abschwenken der Traktoren (2) diese oder das Druckwiderlager (4) derart voneinander
weg verschiebbar sind, daß die Führungsstücke (9) über das Druckwiderlager (4) hinweggleiten.