(19)
(11) EP 0 049 523 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.01.1987  Patentblatt  1987/02

(21) Anmeldenummer: 81108000.1

(22) Anmeldetag:  06.10.1981
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)4H01Q 1/42

(54)

Verkleidung zum Schutz funktechnischer Anlagen, insbesondere von Antennen

Cover for the protection of radio installations, in particular antennas

Revêtement de protection pour dispositifs radio-techniques en particulier pour des antennes


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 06.10.1980 DE 3037726

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
14.04.1982  Patentblatt  1982/15

(71) Anmelder: G + H MONTAGE GmbH
D-67059 Ludwigshafen (DE)

(72) Erfinder:
  • Göbel, Arthur
    D-6700 Ludwigshafen (DE)
  • Patschke, Hartmut
    D-6700 Ludwigshafen-Oppau (DE)

(74) Vertreter: KUHNEN, WACKER & PARTNER 
Alois-Steinecker-Strasse 22
85354 Freising
85354 Freising (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine aus einer Mehrzahl von Fassadenelementen bestehende Verkleidung zum Schutz funktechnischer Anlagen, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0002] Derartige, in der Regel aus einer Vielzahl von Fassadenelementen aufgebaute Verkleidungen sind grundsätzlich aus der DE-B-1 273 023 bekannt. Wegen weiterer Einzelheiten wird auf die ältere, nicht veröffentlichte EP-A-0 031 039 verwiesen, die gemäss Art. 54 (3) EPÜ zum Stand der Technik zählt. Der wesentliche Vorteil solcher, aus Hartschaumstoff bestehender Verkleidungen liegt darin, dass die Verkleidung eine sehr geringe Hochfrequenz-Einfügungsdämpfung in der Regel unter 1 dB besitzt, dennoch aber eine solche mechanische Festigkeit aufweist, dass eine selbsttragende Bauweise der Verkleidung möglich ist, die Hochfrequenzverluste durch Armierungen beispielsweise aus Stahl vermeidet. Dabei kann ein Aufbau grösserer Verkleidungen aus vorgefertigten Fassadenelementen hoher Homogenität erfolgen. Auf diese Weise können neben aussenwandartigen Verkleidungen auch turmartige Verkleidungen in Form von schlanke Antennenmasten umgebenden Zylindern oder von freitragenden Kuppeln gleichermassen geschaffen werden.

    [0003] Insbesondere im Falle turmartiger Verkleidungen etwa in Form von Kuppeln besteht jedoch häufig die Notwendigkeit, die Verkleidung als abstützende Wand für Antenenhalterungen, Kranhalterungen und sonstige Hilfsgeräte zu verwenden, da neben oder oberhalb der Antenne infolge der freitragenden Bauweise der Verkleidung andere Tragwerke für eine Abstützung nicht zur Verfügung stehen. Soweit es sich um Stellen im Funkschatten der Antennen handelt, kann eine solche Abstützung an Stützgerüsten aus Stahl oder dgl. problemlos erfolgen, jedoch würde dies im Bereich der Strahlung zu erheblichen Hochfrequenzverlusten und Störungen führen. Wo dies notwendig war, hat man daher derartige Stützgerüste aus Metall beweglich installiert, um sie etwa zur Abstützung einer Kranhalterung bei Reparaturarbeiten in den gewünschten Arbeitsbereich fahren zu können, während des Betriebs der Antenne jedoch im Strahlungsschatten abstellen zu können. Dies ist jedoch nicht immer möglich, da etwa Rundum-Antennen keine solche Stelle für ein störungsfreies Abstellen lassen, und darüber hinaus sind derartige verfahrbare Stützgerüste bei der notwendigen Standsicherheit und Festigkeit teuer, störanfällig und relativ umständlich und zeitraubend in der Bedienung.

    [0004] Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verkleidung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung zu schaffen, bei der derartige aufwendige metallische Stützgerüste für einen Hallenkran ohne störenden Anstieg der Hochfrequenzverluste vermieden werden können.

    [0005] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.

    [0006] Dadurch, dass Stützteile aus dämpfungsarmem Material, nämlich glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) oder Hartgummi eingeschäumt sind, ergibt sich an der Stelle der Stützarmierungen nur eine geringfügige Änderung der dielektrischen Eigenschaften, die, zumal infolge der lokalen Begrenzung, die durch die Verkleidung ein- oder austretende Strahlung nicht merklich stört. Die Stützteile sind durch den tragenden Flanschteil im Hartschaumstoff so gut verankert, dass sie tonnenschwere Lasten aufnehmen können, die über das Nabenteil eingeleitet werden. An der Armatur der Stützteile ist daher die Laufschiene für die Laufkatze eines Hallenkranes befestigt, die entweder abnehmbar gehalten ist oder bei dauernder Befestigung ebenfalls aus einem gegenüber elektromagnetischen Wellen dämpfungsarmen Material besteht, so dass sie ebenfalls die ein- und austretende Strahlung nicht merklich stört.

    [0007] Aus der DE-A-2 323 501 ist es zwar bereits bekannt, in Schaumkunststoff Metallteile als Verankerungselemente einzubringen. Hierzu wird das metallische Verankerungsteil zunächst von einem ungeschäumten Kunststoff-Tragteil etwa durch Spritzguss umgeben, und sodann das Tragteil eingeschäumt, so dass am metallischen Verankerungselement angreifende Kräfte zunächst auf das Tragteil und von diesem flächig in den Schaumstoff übertragen werden.

    [0008] Abgesehen davon, dass die Einbettung eines metallischen Verankerungselementes im erfindungsgemässen Zusammenhang einen entsprechenden Verlustanstieg bewirken würde, ist diesem Dokument keine Anregung darauf zu entnehmen, dass, zumal bei Weglassung der metallischen Ankerelemente, mit solchen eingeschäumten Stützteilen im gattungsgemässen Zusammenhang sowohl eine Verschlechterung der dielektrischen Eigenschaften vermieden werden kann, als auch eine Abstützung schwerer Bauelemente von Hebezeugen von gegebenenfalls mehreren Tonnen Tragfähigkeit erfolgen kann. Bei der DE-A-2 323 501 geht es bezüglich in Frage kommender Anwendungen um insbesondere schwingende Beanspruchungen bei Landfahrzeugen oder Booten, die dort eingeschäumten Verstärkungselemente also zur Befestigung von Ösen, Laschen oder dergleichen dienen, deren Belastung in einer ganz anderen Grössenordnung liegt und bei denen Hochfrequenzverluste natürlich keinerlei Rolle spielen.

    [0009] Wenn die Stützteile nicht über die Oberfläche der Fassadenelemente hinausragen, also beidseitig von der ungestörten Verkleidungsoberfläche überdeckt sind bzw. mit ihr bündig abschliessen, ergibt sich keinerlei Zusatzaufwand bei der Fertigung, da dann Fassadenelemente mit Stützteilen in derselben Form gespritzt werden können wie Fassadenelemente gleicher Form ohne Stützteile, wobei lediglich im ersteren Fall die Stützteile nach Art von Kernen im Formraum angeordnet und dann umschäumt werden. Ebenso ist auch möglich, Fassadenelemente bestimmter Bauform durchgehend mit derartigen Stützteilen zu versehen, die dann am Bauwerk selektiv etwa durch Anbringung einer Bohrung mit Armaturen für eine Befestigung der Last oder dgl. versehen werden können.

    [0010] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform anhand der Zeichnung.

    [0011] Es zeigt

    Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine kuppelförmige Verkleidung zusammen mit einem extrahierten, vergrösserten Detailausschnitt, und

    Fig. 2 die Einzelheit aus Kreis II in Fig. 1 in vergrösserter Darstellung.



    [0012] Wie die Zeichnung veranschaulicht, ist die insgesamt mit 1 bezeichnete Verkleidung auf einem bodenseitigen Tragwerk 2 beispielsweise in Form einer Stahlunterkonstruktion abgestützt. Die Verkleidung 1 besteht im Beispielsfalle aus drei Reihen 3a, 3b und 3c von nebeneinander gesetzten und an den Stossfugen miteinander verbundenen Fassadenelemente 4a, 4b und 4c, die in jeder der in Ebenen übereinander liegenden Reihen 3a, 3b und 3c unterschiedliche, der jeweiligen Höhenlage der kugelförmigen Kuppel angepasste Form besitzen.

    [0013] Die im Oberteil der Kuppel, in der oberen Reihe 3c vom Schnitt getroffenen Fassadenelemente 4c weisen eingeschäumte Stützteile 5 aus gegen elektromagnetische Wellen dämpfungsarmem Material auf, das jedoch relativ hohe mechanische Festigkeit besitzt. Die Stützteile 5 können als GFK-Profile oder Hartgummiteile ausgebildet sein, die zwar gegenüber dem Hartschaumstoff, insbesondere Polyurethan-Hartschaumstoff der Verkleidung 1 geringere Durchlässigkeit für elektromagnetische Wellen aufweisen, jedoch im Vergleich zu Stahlteilen oder dgl. die Strahlung dennoch kaum und auch dann nur lokal stören.

    [0014] Die Fassadenelemente 4a, 4b und 4c werden werkseitig in Spritzgussformen vorgefertigt und an der Baustelle montiert. Wenn, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, die Stützteile 5 innerhalb der ungestörten Umrisslinien des jeweiligen Fassadenelementes liegen, können sie einfach in die Form eingebracht mit umspritzt werden, so dass sich praktisch gar keine Komplizierung des Herstellungsvorganges ergibt und gegenüber üblichen Fassadenelementen 4a, 4b und 4c ohne Stützteile 5 keinerlei Störungen bei Stapelung, Montage usw. auftreten.

    [0015] Im Beispielsfalle ist an der Aussenseite der Stützteile 5 eine Armatur 6 zur Befestigung einer Laufschiene für eine Aussenleiter befestigt, während an der Innenseite der Kuppel an den Stützteilen 5 Armaturen 7 befestigt sind, an denen eine Laufschiene 8 für die Laufkatze 9 eines Kranes angehängt ist. Die Laufschiene 8 kann aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen und so ebenfalls die Strahlung nur sehr geringfügig stören. Die Laufkatze 9 kann beim Betrieb der nicht näher dargestellten, im Inneren der Kuppel arbeitenden Antenne zu einer Stelle verfahren werden, an der minimale oder gar keine Störung der elektromagnetischen Wellen auftritt. Im Beispielsfalle kann die Laufkatze 9 unter eine im Scheitel der Kuppel angeordnete Lüftungshaube 10 gefahren werden, die im Funkschatten liegt bzw. ohnehin eine akzentuierte Störungsstelle ergibt.

    [0016] Alternativ kann die Laufkatze 9 oder auch eine sonstige Last an den Stützteilen 5 beim Betrieb der Antenne abgenommen werden, wenn sich sonst eine unzuträgliche Störung der Funkwellen ergäbe. Ebenso können etwa alle oder eine grössere Anzahl von Fassadenelementen 4a, 4b, 4c in allen Reihen 3a, 3b und 3c oder selektiv nur in für ein Anhängen von Last infragekommenden Reihen serienmässig mit Stützteilen 5 versehen werden, die dann auch für Nachrüstungen oder dgl. jederzeit zur Verfügung stehen und mit einer Bohrung 14 für Armaturen 6 oder 7 ebenfalls aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder einem ähnlichen, dämpfungsarmen Material versehen werden können.

    [0017] Das gezeigte Stützteil 5 weist ein Nabenteil 13 und Flanschteile 11 auf, welche zur Verbesserung des Formschlusses Öffnungen 12 aufweisen, die von dem Hartschaum durchdrungen werden. Das Nabenteil 13 ist verdickt und besitzt eine Gewindebohrung 14 zur Einschraubung von Gewindeansätzen 15 und 16 der Armaturen 6 bzw. 7. Diese wiederum besitzen Schraubbohrungen 17 bzw. 18 zur Fixierung der Laufschiene 8 bzw. der Aussenleiter oder dgl. Beilagscheiben 19 bzw. 20 angepasster Stärke sorgen für winkelgerechte Einschraubung der Armaturen 6 und 7.

    [0018] Es hat sich überraschend gezeigt, dass die Tragfähigkeit derartiger Stützteile 5 beispielsweise in Form von GFK-Profilen ausserordentlich hoch ist, obwohl sie nur im Hartschaumstoff, der ein Raumgewicht von mehr als 200 kp/m3 besitzt, abgestützt sind. Die in Fig. 1 veranschaulichte Laufschiene 8 aus glasfaserverstärktem Kunststoff besitzt beispielsweise eine Tragfähigkeit von 2,5t.


    Ansprüche

    1. Aus einer Mehrzahl von Fassadenelementen (4a, 4b, 4c) bestehende Verkleidung (1) zum Schutz funktechnischer Anlagen, insbesondere von Antennen, gegen Witterungseinflüsse, wobei die eine selbsttragende, kuppelförmige Hülle bildenden Fassadenelemente lediglich bodenseitig gegen ein Tragwerk (2) abgestützt sind und aus Hartschaumstoff, insbesondere auf PolyurethanBasis, ohne metallische Verstärkungen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass in Fassadenelementen (4c) im oberen Teil der Kuppel Stützteile (5) aus glasfaserverstärktem Kunststoff oder Hartgummi, aufweisend einen tragenden Flanschteil (11) und einen der Befestigung einer Armatur (7) dienenden Nabenteil (13), eingeschäumt sind, und dass an der Armatur (7) die Laufschiene (8) für die Laufkatze (9) eines Hallenkranes befestigt ist.
     
    2. Verkleidung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nabenteil (13) gegenüber dem Flanschteil (11) verdickt ausgebildet ist und eine Gewindebohrung (14) zum Einschrauben eines Gewindeansatzes (16) der Armatur (7) aufweist.
     
    3. Verkleidung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (5) nicht über die ungestörten Umrisslinien der Fassadenelemente (4c) hinausragen.
     
    4. Verkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Stützteilen (5) abgestützte Laufschiene (8) aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht.
     
    5. Verkleidung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Stützteilen (5) befestigten Armaturen (7) zur Lagerung der Laufschiene (8) aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
     


    Claims

    1. Facing (1), consisting of a plurality of facade members (4a, 4b, 4c), for protecting radio engineering installations, in particular antennae, from effects of the weather, the facade members which form its self-supporting, dome-shaped envelope being supported only at the bottom by a bearing structure (2) and consisting of a rigid foam material, in particular based on polyurethane, without metallic reinforcements, characterised in that supporting components (5) consisting of glass fibre-reinforced plastic or of hard rubber and having a load-bearing flange portion (11) and a hub portion (13) serving for fixing a fitting (7) are foamed into facade members (4c) in the upper part of the dome, and that the runner (8) for the trolley (9) of an indoor crane is fixed to the fitting (7).
     
    2. Facing (1) according to Claim 1, characterised in that the hub portion (13) is made thicker than the flange portion (11) and has a threaded bore (14) for screwing in a threaded attachement (16) of the fitting (7).
     
    3. Facing (1) according to Claim 1 or 2, characterised in that the supporting components (5) do not project beyond the undisturbed contour lines of the facade members (4c).
     
    4. Facing (1) according to one of Claims 1 to 3, characterised in that the runner (8) supported on the supporting components (5) consists of glass fibre-reinforced plastic.
     
    5. Facing (1) according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the fittings (7) fixed to the supporting components (5) for bearing the runner (8) consist of glass fibre-reinforced plastic.
     


    Revendications

    1. Revêtement (1) constité par une multiplicité d'éléments de façade (4a, 4b, 4c) pour la protection d'installations radio-techniques, en particulier d'antennes, contre les intempéries, les éléments de façade formant une enveloppe auto- portante en forme de coupole, étant simplement soutenus au sol sur une structure portante (2) et étant faits de mousse dure, en particulier à base de polyuréthane, sans renforcements métalliques, caractérisé en ce que dans des éléments de façade (4c) dans la partie supérieure de la coupole, des pièces de soutien (5) en matière synthétique renforcée par des fibres de verre ou caoutchouc dur, présentant une partie d'aile portante (11) et une partie de moyeu (13) servant à la fixation d'une armature (7), sont noyées dans la mousse, et en ce qu'à l'armature (7) est fixé le rail de roulement (8) pour le chariot mobile (9) d'une grue à portique.
     
    2. Revêtement (1) suivant la revendication 1, caractérisé en ce que la partie de moyeu (13) est réalisée avec une surépaisseur par rapport à la partie d'aile (11) et présente un alésage taraudé (14) pour le vissage d'un prolongement fileté (16) de l'armature (7).
     
    3. Revêtement (1) suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les pièces de soutien (5) ne font pas saillie au-delà des lignes de contour non déformées des éléments de façade (4c).
     
    4. Revêtement (1) suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le rail de roulement (8) supporté sur les pièces de soutien (5) est fait de matière synthétique renforcée par des fibres de verre.
     
    5. Revêtement (1) suivant une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les armatures (7) fixées aux pièces de soutien (5) pour le support du rail de roulement (8) sont faites de matière synthétique renforcée par des fibres de verre.
     




    Zeichnung