(19)
(11) EP 0 049 732 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
21.04.1982  Patentblatt  1982/16

(21) Anmeldenummer: 81103770.4

(22) Anmeldetag:  16.05.1981
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)3D04H 1/54, D06M 17/00, A41D 27/06
(84) Benannte Vertragsstaaten:
FR GB NL SE

(30) Priorität: 13.10.1980 DE 3038664

(71) Anmelder: Firma Carl Freudenberg
D-69469 Weinheim (DE)

(72) Erfinder:
  • Knoke, Jürgen, Dr.
    D-6940 Weinheim (DE)
  • Jöst, Manfred
    D-6944 Hemsbach (DE)
  • Fahrbach, Erich, Dr.
    D-6940 Weinheim (DE)
  • Tecl, Bohuslav
    D-6940 Weinheim (DE)

(74) Vertreter: Weissenfeld-Richters, Helga, Dr. 
Höhnerweg 2
69469 Weinheim
69469 Weinheim (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Aufbügelbarer Einlagevliesstoff


    (57) Die Erfindung betrifft einen aufbügelbaren Einlagevliesstoff aus mehreren aufeinander abgelegten Lagen von Floren. Die einzelnen Lagen sind in sich und untereinander durch Bindefasern gebunden und auf wenigstens einer der Oberflächen ist ein Schmelzkleber musterförmig aufgetragen. Die verschiedenen Flore enthalten unterschiedliche Mengenanteile Bindefasern.


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen aufbügelbaren Einlagevliesstoff, bestehend aus mehreren aufeinander abgelegten Lagen vcn Floren wirr angeordneter Stapel- und/oder Endlosfasern, wobei die einzelnen Lagen in sich und untereinander mit Hilfe von Bindemitteln und/ oder Bindefasern z.B. durch Kalandrieren gebunden sind und auf wenigstens einer der Oberflächen ein Haftmassenschmelzkleber musterförmig, z.B. in Form von Punkten aufgebracht ist. Punktverschzweißte, faserverfestigte Einlagevliesstoffe gewinnen mehr und mehr Bedeutung. Sie haben gewebeähnlichen Charakter, sind weich und drapierfähig und kommen daher der modernen Linie der Einlagestoffe in der Kcnfektionsindustrie entgegen. Sie werden vorzugsweise mit Bindefasern verfestigt. Für viele Fälle sind sie vollkommen ausreichend, doch in manchen Fällen ist die Chemischreinigungsbeständigkeit und der Abrieb der sehr weichen Einlagevliesstoffe nicht ganz zufriedenstellend. Erhöht man den Anteil der Bindefasem, so verbessert sich zwar der Abrieb und die Chemischreinigungsbeständigkeit, doch gleichzeitig nimmt die Härte und Steifigkeit des Vliesstoffes etwas zu. Bei sehr weichen Einlagevlies- stoffen kann u.U. eine gewisse Verhärtung in Kauf genommen werden, doch bereits die Zugabe von nur 5 oder 10 % mehr Bindefasern führt zu einer Verhärtung, ohne daß die Reinigungsbeständigkeit und der Abrieb wesentlich verbessert werden.

    [0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen besonders weichen und trotzdem gut reinigmgsbeständigen Einlagevliesstoff zu entwickeln, der auch für dünne und weiche moderne Gewebe komplikationslos verwendet werden kann und der die erforderliche Chemischreinigungsbeständigkeit aufweist.

    [0003] Es wird ein aufbügelbarer Einlagevliesstoff vorgeschlagen, der aus mehreren aufeinander abgelegten Lagen von Floren wirr und/oder parallel angeordneter Stapel- und/oder Endlosfasern besteht, wobei die einzelnen Lagen in sich und untereinander mit Hilfe von Bindefasern z.B. durch Kalandrieren gebunden sind und auf wenigstens einer der Oberflächen ein Haftmassenschmelzkleber musterförmig aufgebracht ist. Der Einlagevliesstoff ist dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Flore jeweils unterschiedliche Mengenanteile Bindefasern enthalten, und daß bei einseitigem Haftmassenschmelzkleber-Auftrag dieser stets auf derjenigen Florlage mit dem geringsten Bindefaseranteil vorgesehen ist.

    [0004] Der Bindefaseranteil variiert somit in den einzelnen Florlagen dahingehend, daß jeweils die Florlage mit dem geringsten Bindefaseranteil das Haftmassenschmelzklebe-Muster enthält. Diese Florlage kann sogar ganz bindefaserfrei sein. Überraschenderweise ist eine derartige Vliesstoffeinlage sehr gut reinigungsbeständig. Dies rührt daher, daß nach dem Einbügeln die bindefaserarme bzw. bindefaserfreie mit Haftmasse beschichtete "Unterseite" beim Chemischreinigen weniger beansprucht wird als die bindefaserhaltigere "Oberseite". Mit dem erfindungsgemäßen Einlagevliesstoff erreicht man eine grundlegende Verbesserung hinsichtlich Abrieb, Chemischreinigungs- und Waschfestigkeit des versteiften Textilstoffes. Der Einlagevliesstoff ist auch bei sehr dünnen und weichen Oberstoffen verwendbar, die mit herkömmlichen Einlagestoffen nicht verarbeitbar sind.

    [0005] Bevorzugt werden aufbügelbare Einlagevliesstoffe mit dem vorstehend definierten Aufbau, die ein unterbrochenes Haftmassenmuster enthalten und deren Flore quergelegt sind. Es ist zweckmäßig, als Bindmittel ausschließlich Schmelzklebefasern zu verwenden, wobei die mit dem Haftmassenmuster versehenen Florlagen 0 bis 30 Gewichts-% der als Bindemittel verwendeten Schmelzklebefasern enthalten. Vorzugsweise nur die oberste Florlage enthält einen wesentlich höheren Anteil an Bindefasern, nämlich 30 bis 100 %, vornehmlich 30 bis 60 %. Als Schmelzklebefasern werden Bikomponentenfasern aus Polyäthylenterephthalat/Polybutylenterephthalat oder aus Polyäthylenterephthalat/ Copolyestern bevorzugt. Sehr gut geeignet ist ebenfalls eine Bikomponentenfaser aus Nylon 66/Nylon 6.

    [0006] Das Mehrschichtgebilde wird zweckmäßig so aufgebaut, daß 40 bis 80 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Flore, aus der Florlage bzw. den Florlagen mit geringerem Schmelzkleber-Anteil besteht.

    [0007] Aus der DE-PS 22 60 677 ist bereits ein Einlagevliesstoff aus mehreren Faserflorschichten bekannt, der mit einem Bindemittel verfestigt ist und der ein vorzugsweise punktförmiges Haftmassenmuster enthält.

    [0008] Dieser Einlagevliesstoff weist jedoch nicht die erfindungsgemäß vorgeschlagene Bindefaserverteilung auf. Der bekannte Einlagevliesstoff kann zwar ebenfalls unterschiedliche Bindemittelmengen aufweisen, jedoch sind diese Zonen verschiedener Bindemittelkonzentraticnen anders angeordnet. Die aufeinander abgelegten Faserflore werden gemeinsam mit dem Bindemittel imprägniert, wobei dieses z.B. in unterschiedlicher Konzentration aufgetragen wird, dahingehend, daß parallele Bahnen unterschiedlicher Bindemittelkonzentration über die gesamte Vliesstoffbreite hinweg verlaufen. Bei entsprechendem Zuschnitt erhält man dann einen Einlagestoff unterschiedlicher Steifigkeit, der z.B. bei einem Sakko die Schulter- bzw. Brustpartie stärker versteift als die untere Kante des Kleidungsstückes. Mit einem weichen drapierfähigen Einlagevliesstoff haben die bekannten mehrlagigen Einlagevliesstoffe nichts gemeinsam und sie sind für den erfindungsgemäßen Zweck verständlicherweise auch nicht einsatzfähig.

    [0009] Der erfindungsgemäße Einlagevliesstoff besteht aus wenigstens 2, zweckmäßig aber wenigstens 3 Lagen von Floren, deren Bindefaseranteil in den einzelnen Florlagen jeweils variiert. Beim Arbeiten mit beispielsweise 3 Krempeln reicht es in diesem Falle aus, daß 2 Florlagen nur wenig, d.h. bis zu 30 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Schmelzklebefasern, an Bindefasern enthalten, wobei die dem Haftmassenmuster zugewandte Florlage oder beide Lagen bindefaserfrei sein können. Diese Florlagen sind somit eben gerade schwach gebunden und noch außerordentlich weich. Trotzdem diese "Unterseite" somit nicht sehr chemischreinigungsbeständig ist, ergibt nach dem Einbügeln auf den textilen Oberstoff eine gute Reinigungsbeständigkeit. Die nach außen weisende Florlage bei einseitigem Haftmassenmuster-Auftrag enthält stets den höheren Bindefasergehalt. Dieser muß wenigstens 30 Gewichts-% Bindefasern enthalten, bezogen auf das Gesamtgewicht der Fasern dieser Florlage. Es können aber auch bis zu 100 % Bindefasern in dieser Schicht enthalten sein. Es ergibt sich somit ein Spielraum innerhalb des Bereiches von ca. 30 bis 100 Gewichts-%.

    [0010] Da die bindemittelarmen Florlagen sehr weich sind, bestimmen diese den Gesamtcharakter des Einlagevliesstoffes. Verglichen mit einem herkömmlichen mehrlagigen Einlagevliesstoff, z.B. gemäß DE-PS 22 60 677, der über alle 3 Florlagen einen gleichmäßig verteilten Prozentsatz an Bindefasem enthält, ergeben sich vollkommen neue Produkteigenschaften.

    [0011] Besonders überraschend ist die Tatsache, daß sogar bei einem Bindefaseranteil von 0% auf der mit Haftmasse beschichteten Seite noch eine gute Bindung vorhanden ist. Dies rührt vermutlich daher, daß die hohen Anteile der oberen Lage etwas "durchstechen" und so noch eine schwache Bindung auch der unteren Schichten ermöglichen.

    [0012] Als Bindefasern eignen sich übliche Schmelzklebefasern, die einen niedrigeren Schmelzpunkt als die zu bindenden Fasern aufweisen. So ergeben sich beispielsweise gute Mischungen aus Perlon in Abmischung mit Polyesterfasern oder Nylon 66-Fasem. Polyäthylenterephthalatfasern lassen sich gut mit Copolyesterfasern binden. Bevorzugt werden aber Bikomponentenfasern, wie sie z.B. als Kemmantelfasern aus Nylon 6/Nylon 66 im Handel sind. Auch sogenannte "side by side-Fasern" sind gut geeignet. Neben Nylon 66/Nylon 6-Bikomponentenfasern werden solche aus Polyäthylenterephthalat/Polybutylenterephthalat oder Polyäthylenterephthalat/Copolyester bevorzugt, wobei diese Fasern nach dem Kern-Mantel- oder dem "side by side"-Prinzip aufgebaut sein können.

    [0013] Grundsätzlich eignen sich weiterhin auch andere Bikomponentenfasern, sofern sie aus jeweils zwei verschiedenen schmelzenden Komponenten aufgebaut sind. Als Cofasern eignen sich alle gegenüber den Bindefasern höher schmelzenden Synthesefasern, insbesondere Polyamid 66 oder Polyäthylenterephthalat. Für manche Zwecke ist es erwünscht, Zellwolle, Baumwolle oder Wolle zuzumischen.

    [0014] Bevorzugt sind quer- oder wirrgelegte Vliese, wobei jedoch auch längsorientierte Vliese verwendet werden können oder Kombinationen von beiden.

    [0015] Der mehrlagige Einlagevliesstoff wird mit Schmelzkleberhaftmasse beschichtet. Das Haftmasseschmelzklebe-Muster kann dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechend angepaßt werden. Bevorzugt wird jedoch in den meisten Fällen eine Punktbeschichtung. Als Schmelzkleberhaftmasse eignen sich übliche Produkte, insbesondere aber solche aus Terpolyamiden mit einem Schmelzbereich um 120° C, aus Copolyestern oder Niederdruckpolyäthylen. Die Haftmasse muß stets auf derjenigen Seite aufgetragen werden, die den geringeren Anteil bzw. keinen Anteil an Schmelzklebefasern enthält.

    [0016] Die erfindungsgemäßen aufbügelbaren Einlagevliesstoffe werden in der Herren- und Damenoberbekleidung eingesetzt und eignen sich z.B. für leichte, weiche und drapierfähige Stoffe. Sie sind jedoch auch besonders in Herrenanzügen und Damenkostümen sowie in Mänteln verwendbar, überall da, wo eine weiche und trotzdem abriebfeste und sehr chemischreinigungsbeständige Einlage erwünscht ist.

    Beispiel 1



    [0017] Auf einer Anlage mit 3 Krempeln werden Vliese gekrempelt, wobei von der ersten Krenpel ein Faserflor mit einer Fasermischung gelegt wird, die aus 45 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Fasern, einer 3,3 dtex Nylon 66-Homophil-Faser besteht und aus 55 Gewichts-% einer Bikomponenten-Kemmantel-Faser (3,3 dtex) aus 50 % Nylon 66 und 50 % Nylon 6. Auf den beiden anderen Krenpeln wird ein Faserflor gelegt, das aus 10 Gewichts-% der Bikomponenten-Kernmantel-Faser und 90 Gewichts-% der genannten 3,3 dtex-Nylon 66-Homophil-Faser besteht. Die Flore werden mit Hilfe eines Querlegers aufeinander gelegt. Das Gewicht jeden Flores ist gleich und so hoch, daß das Endgewicht des gebundenen Vliesstoffes 60 g/m2 beträgt.

    [0018] Das Vlies wird mit einem Kalander bei 225° C verfestigt, wobei eine der Stahlwalzen glatt und die andere mit einer Gravur versehen ist (0,55 x 0,8 x 0,65 mm Punktdimensionen, 30 Punkte/cm2, Punktabstand in waagrechten Reihen 2,1 mm, in senkrechten Reihen 1,6 mm). Die Walzen sind so angeordnet, daß das Vlies mit dem hohen Anteil der Bikomponentenfaser Kontakt mit der gravierten Walze hat. Die Abzugsgeschwindigkeit beträgt 10 m/Min.

    [0019] Auf die mit der glatten Kalanderwalze verfestigte Seite, welche den geringeren Anteil von Bikomponentenfasern enthält, werden 20 g/m2 einer Schmelzklebehaftmasse aus einem Terpolyamid Nylon 66- Nylon 6- Nylon 12 mit einem Schmelzpunkt um 120 C punktförmig aufgetragen. Der auf diese Weise hergestellte Einlagevliesstoff zeigt einen weichen angenehmen Griff, textilen Fall und eine unge- wöhnlich gute Beständigkeit gegen Abrieb im trockenen und nassen Zustand. Der Einlagevliesstoff ist widerstandsfähig bei Nasswäsche und bei der Chemischreinigung. Er eignet sich als aufbügelbarer Einlagestoff für Oberbekleidung jeglicher Art.

    Vergleichsversuch



    [0020] Auf der gleichen Anlage wie in Beispiel 1 und in gleicher Weise werden 3 Flore mit homogener Zusammensetzung gekrempelt. Alle Flore enthalten 25 Gewichts-% der angegebenen Bikomponentenfaser und 75 % Nylon 66 mit 3,3 dtex. Die mittlere Faserzusammensetzung entspricht somit derjenigen des Beispiel 1. Das quergelegte Vlies wird wie in Beispiel 1 verfestigt und anschließend mit 20 g/m2 Schmelzkleber punktförmig beschichtet. Das Basismaterialgewicht beträgt wiederum 60 g/m2.

    [0021] Der erhaltene Einlagevliesstoff zeigt den gleichen Griff und textilen Fall wie der Einlagevliesstoff gemäß Beispiel 1. Die Beständigkeit gegen Trocken- und Nass-Abrieb sowie gegen Wäsche und Chemischreinigung ist jedoch erheblich schlechter. Der Unterschied tritt nach 5 Wäschen und 5 Chemischreinigungen noch deutlicher zu Tage.


    Ansprüche

    1. Aufbügelbarer Einlagevliesstoff bestehend aus mehreren aufeinander abgelegten Lagen von Floren wirr und/oder parallel angeordneter Stapel- und/oder Endlosfasern, wobei die einzelnen Lagen in sich und untereinander mit Hilfe von Bindfasem z.B. durch Kalandrieren gebunden sind und auf wenigstens einer der Oberflächen ein Haftmassenschmelzkleber musterförmig aufgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Flore jeweils unterschiedliche Mengenanteile Bindefasern enthalten, und daß bei einseitigem Haftmassenschmelzkleber-Auftrag dieser stets auf derjenigen Florlage mit dem geringsten Bindemittel- bzw. Bindefaseranteil vorgesehen ist.
     
    2. Aufbügelbarer Einlagestoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindefasem Bikomponentenfasern sind, welche aus Nylcn 66/ Nylon 6 oder aus Polyäthylenterephthalat/Polybutylenterephthalat oder aus Polyäthylenterephthalat/Copolyester zusammengesetzt sind.
     
    3. Aufbügelbarer Einlagevliesstoff nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flore aus Synthesefasern bestehen.
     
    4. Aufbügelbarer Einlagevliesstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flore quergelegt sind.
     
    5. Aufbügelbarer Einlagestoff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haftmassenschmelzkleber punktförmig angeordnet ist.
     
    6. Aufbügelbarer Einlagestoff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flore als Bindemittel ausschließlich Schmelzklebefasern enthalten, wobei die mit der Haftmasse zugewandten Florlage O bis 30 Gewichts-% Schmelzklebefasern, bezogen auf deren Gesamtgewicht, und die übrige äußerste, der Haftmasse abgewandte Florlage 30 bis 100 Gewichts- % Schmelzklebefasern enthalten.
     
    7. Aufbügelbarer Einlagestoff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß 40 bis 80 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der einzelnen Florlagen aus Floren mit geringerem Schmelzklebefaser-Gehalt bestehen.
     





    Recherchenbericht