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EP 0 050 192 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.02.1984 Patentblatt 1984/08 |
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Anmeldetag: 16.07.1981 |
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Bohrhammer
Drill hammer
Perceuse à percussion
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE GB LI NL |
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Priorität: |
21.10.1980 DE 3039669
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.04.1982 Patentblatt 1982/17 |
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Anmelder: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Bleicher, Manfred
D-7022 Leinfelden (DE)
- Buck, Manfred, Dipl.-Ing.
D-7024 Filderstadt 4 (DE)
- Fälchle, Jörg
D-7445 Bempflingen (DE)
- Wanner, Karl, Dr.-Ing.
D-7022 Leinfelden-Echterdingen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Bohrhammer nach der Gattung des Hauptanspruchs (DE-OS
2 449 191 ). Es ist schon ein derartiger Bohrhammer bekanntgeworden, bei dem das Schlagwerk
automatisch in Betrieb gesetzt wurde, wenn das im Werkzeughalter des Bohrhammers gehaltene
Werkzeug an das zu bearbeitende Werkstück angesetzt wurde. Dies geschieht durch eine
Längsbewegung des Werkzeughalters, wobei eine das Schlagwerk in Bewegung setzende
Kupplung betätigt wird. Um die Kupplung in ihrer Eingriffsstellung zu halten, muß
der Bedienungsmann immer die Kraft einer Feder überwinden, die die Kupplung außer
Eingriff zu bringen sucht. Ein reines Bohren ohne Axialbeaufschlagung des Werkzeugs
ist mit dem bekannten Bohrhammer nicht möglich.
Vorteile der Erfindung
[0002] Der erfindungsgemäße Bohrhammer mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
hat demgegenüber den Vorteil, daß im - vom Bedienungsmann gewollt eingestellten -
Schlagbohrbetrieb die Kupplung, über die der Taumelscheibenantrieb in Bewegung gesetzt
wird, von einer Kupplung in Eingriff gehalten wird. Die Handhabbarkeit des Bohrhammers
wird dadurch wesentlich erleichtert. Außerdem bietet dieser Bohrhammer die- Möglichkeit,
als eine Bohrmaschine eingesetzt zu werden. Hierdurch wird die Möglichkeit eröffnet,
eine leichte und deshalb für den Heimwerkerbetrieb geeignete Handbohrmaschine zu schaffen,
bei der aber dennoch das bisher nur für relativ schwere Handwerkermaschinen vorbehaltene,
höchst wirksame Luftpolsterschlagwerk eingesetzt werden kann.
[0003] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Bohrhammer möglich.
Zeichnung
[0004] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Bohrhammer im Teillängsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt längs 11-11 in der Fig. 1, Fig. 3 eine Getriebeabwicklung,
Fig.4 einen Längsschnitt durch eine Zwischenwelle des Bohrhammers in der Fig. 1 entsprechenden
Gebrauchslage längs IV-IV der Fig. 3 und Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer
Zwischenwelle gemäß Fig. 3 im Längsschnitt.
[0005] Die in Fig. 3 dargestellte Getriebeabwicklung enthält zwei um die Achse der Zwischenwelle
in die Zeichenebene gedrehte Teilschnitte. Die Blickrichtungen sind in Fig.3 mit III'
und 111" bezeichnet; die entsprechenden Bereiche sind in Fig. 2 gleich beziffert.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0006] Der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Bohrhammer hat ein aus Metall bestehendes
Getriebegehäuse 1, welches in einer äußeren Kunststoffschale 2 angeordnet ist. An
ihrem vorderen Ende geht die Kunststoffschale in einen zylindrischen Gehäusefortsatz
3 über, der etwa zum Festspannen von Zusatzgeräten - hier ein Haltegriff 4 - ausgebildet
ist. Am vorderen Ende des Gehäusefortsatzes 3 ist am Bohrhammer ein Werkzeughalter
5 angeordnet, der zur Aufnahme von nicht näher dargestellten Werkzeugen - hier ein
Bohrer 6 - dient. Am hinteren, dem Werkzeughalter 5 abgewandten Ende ist an die Kunststoff-Gehäuseschale
2 ein Pistolenhandgriff 7 angeformt. In den Pistolenhandgriff 7 ist ein mit einem
Drücker 8 versehener Schalter eingebaut, über den der Bohrhammer in Betrieb gesetzt
werden kann. Am unteren Ende des Pistolenhandgriffs 7 ist durch eine elastische Tülle
ein Stromzuleitungskabel 9 eingeführt.
[0007] Das Getriebegehäuse 1 besteht im wesentlichen aus einer Querwand 10, in der etwa
mittig ein Lagersitz 11 für ein vorderes, als Kugellager 12 ausgebildetes Lager einer
Ankerwelle 13 eines Elektromotors angeordnet ist. Der Elektromotor, von dem in der
Zeichnung im wesentlichen nur der vordere Teil der Ankerwelle
' 13 dargestellt ist, liegt also auf der vom Werkzeughalter 5 abgewandten Seite der
Querwand 10 des Getriebegehäuses 1: Auf der dem Elektromotor abgewandten Seite trägt
die Querwand 10 einen rohrförmigen Fortsatz 14, in dem eine zylindrische Laufbuchse
16 für ein Luftpolsterschlagwerk 15 angeordnet ist. An ihrem vorderen, dem Werkzeughalter
5 zugewandten Ende trägt der Fortsatz 14 einen Flansch 17, der in einem rohrförmigen
Einpaß 18 im Innern der Gehäuseschale 2 eingreifend das Getriebegehäuse 1 an seiner
Vorderseite abstützt. Wie aus Fig. 1 erkenntlich ist, stützt sich das Getriebegehäuse
1 auf der anderen Seite mit der Querwand 10 an der Innenfläche der Gehäuseschale 2
ab. Dazu ist an dem äußeren Rand der Querwand 10 in einer Ringnut ein O-Ring 19 eingelegt,
der die Innenwand der Gehäuseschale 2 mit leichter Vorspannung berührt. In Achsrichtung
stützt sich die Querwand 10 an durch Verdickungen der Wandung der Gehäuseschale 2
gebildeten Anschlägen 20 ab.
[0008] In Fig. 2 der Zeichnung ist zu sehen, daß der Fortsatz 14 und der Lagersitz 11, in
welchem konzentrisch die Ankerwelle 13 geführt ist, in der Längsmittelebene 21 des
Hammers angeordnet sind. Das im Kugellager 12 gelagerte Ende der Ankerwelle 13 trägt
ein Motorritzel 22. Das Motorritzel 22 kämmt wiederum mit einem Zahnrad 23, welches
drehfest auf einer Zwischenwelle 24 sitzt. Die Zwischenwelle 24, die seitlich versetzt
zur Längsmittelebene 21 angeordnet ist, trägt über ihre ganze Länge eine Außenkeilwellenverzahnung
25 und ist mit ihrem der Querwand 10 zugewandten Ende in einem Rillenkugellager 26
gehalten. Sie stützt sich, da die Außenkeilwellenverzahnung 25 in dem Bereich des
Rillenkugellagers 26 abgedreht ist, mit der entstehenden Schulter am Innenring des
Rillenkugellagers 26 ab. Der Außenring des Rillenkugellagers 26 ist in einer entsprechend
ausgebildeten Aufnahme 26', welche an die Querwand 10 angeformt ist, gehalten (Fig.
3). Dabei stützt sich der Außenring des Rillenkugellagers 26 derart am Grunde der
Aufnahme 26' ab, daß von der Zwischenwelle 24 übertragene Axialkräfte in die Querwand
10 eingeleitet werden können. In das vom Rillenkugellager 26 abgewandte Ende der Zwischenwelle
24 ist koaxial eine Bohrung 27 eingebracht, in der eine Feder 28 angeordnet ist. Aus
dem freien Ende der Bohrung 27 erstreckt sich das vordere Ende eines Wellenteils 29,
welches teleskopartig gegen die Kraft der Feder 28 in die Bohrung 28 einschiebbar
ist. Das freie Ende des Wellenteils 29 wiederum ist in einen Nadellager 30 gehalten.
Mit seiner Stirnseite wird das Wellenteil 29 von der Feder 28 axial gegen einen im
Grund einer Lageraufnahme 31 für das Nadellager 30 angeordneten Platte 32 gehalten.
Die Lageraufnahme 31 ist an die Gehäuseschale 2, die etwa aus einem glasfaserverstärkten
Kunststoff be- - stehen kann, angeformt.
[0009] Auf der Zwischenwelle 24 ist drehbar ein Nabenkörper 33 eines Taumelscheibenantriebs
für das Luftpolsterschlagwerk 15 angeordnet. An seiner Außenseite weist der Nabenkörper
33 eine einzige, in sich ringförmig geschlossene, zur Achse des Nabenkörpers 33 in
einer Ebene schief liegende Laufrille 34 für Kugeln 35 auf. Der Nabenkörper 33 ist
mittels formschlüssiger Kupplungselemente auskuppelbar-mit der Zwischenwelle 24 verbunden.
Als Kupplungselemente dient einerseits die Außenkeilwellenverzahnung 25 der Zwischenwelle
24, in welche eine ringförmige Innenkeilwellenverzahnung 36 in der Bohrung des Nabenkörpers
33 eingreift. Im eingekuppelten, in Fig. 3 dargestellten Zustand liegt axial auf der
dem Rillenkugellager 26 zugewandten Seite neben der Innenkeilwellenverzahnung 36 ein
Freistich 37, dessen axiale Breite größer ist als die Breite der ringförmigen Innenkeilwellenverzahnung
36 des Nabenkörpers 33.
[0010] Auf dem dem Rillenkugellager 26 zugewandten Ende der Außenkeilwellenverzahnung 25
sitzt das mit einer entsprechenden Innenkeilwellenverbindung versehene Antriebszahnrad
23 drehfest aber axial verschieblich-auf der Zwischenwelle 24. Wie Fig. 3 und Fig.4
der Zeichnung erkennen lassen, haben die Zähne der Außenkeilwellenverzehnung 25 in
dem Bereich, in dem auf der Zwischenwelle 24 der Nabenkörper 33 und das Antriebszahnrad
23 angeordnet sind, eine gegenüber der Zahnhöhe im restlichen Teilbereich der Zwischenwelle
24 verminderte Zahnhöhe. Der Übergang 38 von der verminderten auf die unverminderte
Zahnhöhe bildet einen Axialanschlag für den Nabenkörper 33 an dessen dem Antriebszahnrad
23 abgewandten Stirnseite. Natürlich ist die Bohrung im Nabenkörper 33 zumindest in
dem Bereich der ringförmigen Innenkeilwellenverzahnung 36 der verminderten Zahnhöhe
der Außenverzahnung 25 der Zwischenwelle 24 angepaßt. Damit stützt sich der Nabenkörper
33 einerseits mit der ringförmigen Innenkeilwellenverzahnung 36 auf der Zwischenwelle
24 ab. Auf der anderen Seite stützt sich der Nabenkörper 33 auf einem axial vorstehenden
Bund 39 des Antriebszahnrades 23 ab. In der in Fig. 3 dargestellten Stellung, in der
die Kupplungselemente 25 (Außenkeilwellenverzahnung) der Zwischenwelle 24 mit den
Gegenkupplungselementen 36 (Innenkeilwellenverzahnung) des Nabenkörpers 33 in Eingriff
sind, verspannt letztlich die Feder 28 die Zwischenwelle mit dem Axialanschlag (Übergang
38) gegen den Nabenkörper 33. Dieser stützt sich axial wiederum am Antriebszahnrad
23 ab, welche am Innenring des Rillenkugellagers 26 anliegt.
[0011] Die Außenkeilwellenverzahnung 25 der Zwischenwelle 24 hat die Form einer zur Übertragung
von Drehbewegungen geeigneten Verzahnung, hier etwa einer Evolventenverzahnung. Deshalb
kann der vordere dem Rillenkugellager 26 abgewandte Teil der Keilwellenverzahnung;
der die unverminderte Zahnhöhe aufweist, das Abtriebsritzel 40 der Zwischenwelle 24
bilden. Dieses Abtriebsritzel 40 kämmt, mit einem Zahnrad 41, welches letztlich das
im Werkzeughalter 5 gehaltene Werkzeug - den Bohrer 6 - in Drehung versetzt.
[0012] In der in Fig. 3 dargestellten Stellung befindet sich der Nabenkörper 33 in der eingekuppelten
Stellung, in der er von der Zwischenwelle 24 in Drehung versetzt wird. Um nun die
Drehverbindung zwischen der Zwischenwelle 24 und dem Nabenkörper 33 zu unterbrechen,
d. h. letztlich das Luftpolsterschlagwerk 15 außer Betrieb zusetzen, muß die Zwischenwelle
nach vorn in Richtung auf den Werkzeughalter 5 verschoben werden. Dazu sind von außen
betätigbare Schaltmittel angeordnet worden, die dieses Auskuppeln des Schlagwerks
ermöglichen. Diese Schaltmittel sind als Exzenter 42 an einer Schaltwelle 43 ausgestaltet.
Die Schaltwelle ist in einer zugeordneten Lagerbohrung 44 geführt, welche in die Querwand
10 eingeformt ist. In der Betriebsstellung des Bohrhammers liegt die Achse der Schaltwelle
43 'und damit auch der Lagerbohrung 44 waagerecht. An ihrem äußeren, aus dem Gehäuse
des Bohrhammers hervorragenden Ende trägt die Schaltwelle 43 einen Betätigungsknopf
45 (Fig. 2 und 3). Wie Fig. 3 zeigt, ist der Schaltexzenter 42 derart ausgestaltet,
daß er das hintere, aus dem Rillenkugellager 26 hervorragende, ballig ausgeführte
Ende 46 der Zwischenwelle 24 in der Stelung, in der das Schlagwerk eingeschaltet ist,
nicht berührt. Erst durch. Drehung des Betätigungsknopfes 45 aus der in Fig. 3 dargestellten
Stellung um 180° kommt die Außenfläche der Schaltwelle 43 mit dem balligen Ende 46
der Zwischenwelle 24 in Berührung, so daß sie schließlich entgegen der Kraft der Feder
28 nach vorn verschoben wird. Dabei wird die obenerwähnte axiale Verspannung des Nabenkörpers
33 über das Zahnrad 23 letztlich gegen das Gehäuse des Bohrhammers aufgehoben. Bei
der Vorwärtsbewegung der Zwischenwelle 24 kommt die vordere Stirnseite des Nabenkörpers
33 mit einem von einem Teil des Maschinengehäuses gebildeten Anschlag 47 in Berührung,
wodurch sie in ihrer Axialbewegung begrenzt ist. Hierdurch wird schließlich die Innenkeilwellenverzahnung
36 des Nabenkörpers 33 aus der Außenkeilwellenverzahnung 25 der Zwischenwelle 24 ausgerückt
und in den Freistich 37 verschoben: Die Drehverbindung zwischen der Zwischenwelle
und dem Nabenkörper 33 des Taumelscheibenantriebs ist damit unterbrochen worden. Die
sich weiter drehende Zwischenwelle versetzt aber das Zahnrad 41 weiterhin in Drehung,
so daß reiner Bohrbetrieb mit dem Bohrhammer möglich ist. Der Schaltexzenter 42 ist
also nur bei abgeschaltetem Luftpolsterschlagwerk, bei dem von ihm keine Beanspruchungen
der Maschine ausgehen, von der Feder 28 in Axialrichtung belastet. Bei eingeschaltetem
Schlagwerk ist der Schaltexzenter 42 von der Kraft der Feder 28 vollkommen entlastet.
Die federkraft steht voll zur Elimination des Axial-. spiels des Nabenkörpers 33 zur
Verfügung. Auf diese Weise wird einerseits eine minimale Geräuschentwicklung erzielt.
Andererseits wird durch die elastische Verspannung des Nabenkörpers 33 gegen das Gehäuse
des Bohrhammers vollkommene Axialspielfreiheit - sowohl durch Fertigungstoleranzen
als auch Auftreten von Verschleiß - garantiert.
[0013] Der Laufrille 34 am Nabenkörper 33 ist eine an der Innenseite eines Rings 48 eingeschnittene
Außenlaufrille 49 zugeordnet, zwischen denen die Kugeln 35 geführt sind. Um die Kugeln
in einem definierten Abstand zu halten, sind sie in einem von Kugellagern her bekannten
Käfig 50 geführt. Einstückig ist am Ring 48 ein Taumelfinger 51 angeformt, der das
Luftpolsterschlagwerk 15 des Bohrhammers hin- und hergehend antreibt.
[0014] Das Schlagwerk des Bohrhammers ist im Innern der feststehenden, im Fortsatz 14 angebrachten
Laufbuchse 16 angeordnet. Es besteht aus einem in der Laufbuchse 16 dicht und gleitend
geführten Topfkolben 52, in dessen zylindrischer Bohrung 53 ebenfalls dicht und gleitend
ein als frei fliegender Kolben ausgebildeter Schläger 54 angeordnet ist. Das hintere,
dem Werkzeughalter 5 abgewandte Ende des Topfkolbens 52 ist gabelartig ausgebildet
und trägt einen Drehbolzen 55. Mittig ist im Drehbolzen 55 eine.Querbohrung angeordnet,
in die der Taumelfinger 51 mit geringem Bewegungsspiel eingreift. Dadurch kann sich
der Taumelfinger 51 leicht in axialer Richtung in der Querbohrung bewegen. In den
vorderen, dem Taumelfinger 51 abgewandelten Endbereich der Bohrung 53 erstreckt sich
das innere Ende eines Zwischendöppers 56. Der Zwischendöpper ist axial beweglich in
einer Abstützhülse 57 geführt. Der Zwischendöpper berührt mit seinem vorderen Ende
in an sich bekannter und deshalb in der Zeichnung nicht näher dargestellter Art und
Weise das innere Ende des im Werkzeughalter 5 axial verschiebbar, aber drehfest gehaltenen
Bohrers 6.
[0015] Die Abstützhülse 57 wiederum ist im Innern einer Drehhülse 58 befestigt, die in nicht
näher dargestellter Art und Weise drehbar im Gehäusefortsatz 3 geführt ist. Das hintere
Ende der Drehhülse 58 stützt sich über ein Axialnadellager 59 am Flansch 17 des Fortsatzes
14 der Querwand 10. In radialer Richtung ist die Drehhülse in ihrem hinteren, dem
Nadellager 59 zugewandten Bereich auf dem aus dem Fortsatz 15 hervorstehenden Ende
der Laufbuchse 16 geführt. Auf der zylindrischen Außenwand der Drehhülse 58 ist drehbar
das Zahnrad 41, welches mit der Zwischenwelle 24 kämmt, geführt. Über eine an einem
Sprengring 60, der in eine zugeordnete Nut der Drehhülse 58 eingesetzt ist, sich abstützende
Druckfeder 61 wird der Körper des Zahnrades 41, der an seiner motorseitigen Stirnfläche
Kupplungsklauen trägt, mit zugeordneten Kupplungsklauen am hinteren Flansch 62 der
Drehhülse 58 in Eingriff gehalten. Die Stärke der Druckfeder 61 ist dabei so bemessen,
daß das Zahnrad 41 bei normalen Bohrmomenten über die Kupplungsklauen mit dem hinteren
Flansch der Drehhülse in Eingriff gehalten wird. Erst bei Erreichen eines Ansprechmoments
wird die Drehverbindung zwischen dem Zahnrad 41 und der Drehhülse 58 unterbrochen.
[0016] Eine Drehbewegung des Nabenkörpers 33 erzeugt, wie leicht einzusehen ist, eine hin-
und hergehende Bewegung des Topfkolbens 52. Über das sich zwischen dem Kolben 52 und
dem Schläger 54 bildende Luftpolster, welches als Energiespeicher wirkt, wird der
Schläger ebenfalls in eine axiale Hin- und Herbewegung versetzt. Beim Auftreffen auf
das innere Ende des Zwischendöppers 56 gibt der Schläger 54 seine Energie ab, welche
schließlich am im Werkzeughalter 5 gehaltenen Werkzeug als Axialschlag wirksam wird.
Dabei wird über die oben beschriebene, aus Zahnrad 41 und hinterem Flansch 62 der
Drehhülse 58 bestehende Sicherheitskupplung das Werkzeug - der Bohrer 6 - in Drehung
versetzt.
[0017] Durch Betätigung des an der Schaltwelle 43 angeordneten Exzenters 42 kann in oben
beschriebener Art und Weise das Schlagwerk außer Betrieb gesetzt werden. Da das Luftpolsterschlagwerk
in diesem Falle vollkommen still steht, wird ein absolut vibrationsfreier Lauf im
Schlagstopbetrieb, also im Bohrbetrieb, erzielt. Es hat sich gezeigt, daß der Taumelscheibenantrieb
in jedem Betriebszustand des Bohrhammers geschaltet werden kann.
[0018] Das in Fig. 5 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel einer Zwischenwelle 24 unterscheidet
sich vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch, daß die Zahnhöhe der Außenkeilwellenverzahnung
25 über die ganze Länge der Zwischenwelle 24 gleich hoch ist. Der für das axiale Verschieben
des Nabenkörpers 33 bzw. für die axiale. Verspannung des Nabenkörpers 33 im eingekuppelten
Zustand erforderliche Axialanschlag, der beim ersten Ausführungsbeispiel vom Übergang
38 von der verminderten zur unverminderten Zahnhöhe der Außenkeilwellenverzahnung
25 gebildet ist, ist bei diesem Ausführungsbeispiel von einem in mindestens eine Ausnehmung
der Zwischenwelle 24 eingelegten Rundring 68 gebildet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
besteht die Ausnehmung aus in jedem Zahn der Außenkeilwellenverzahnung 24 eingeschnittenen
Teilen einer Ringnut. Natürlich könnte sich, wenn die Ringnut tiefer eingeschnitten
wäre, die Ausnehmung bis in den Kern der Zwischenwelle 24 hineinerstrecken.
[0019] Die Funktion dieses zweiten Ausführungsbeispiels der Zwischenwelle 24 ist sinngemäß
die gleiche wie die erste Ausführungsform.
1. Bohrhammer mit einem Luftpolsterschlagwerk (15), welches einen Schläger (54) aufweist,
der über das Luftpolster von einem Antriebsglied (52) bewegbar ist und dessen Betriebsglied
über einen auf einer vom Ritzel (22) eines Elektromotors angetriebenen Zwischenwelle
(24) angeordneten, auskuppelbaren Taumelscheibenantrieb (51) axial hin- und herbewegbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselemente (25) aufweisende Zwischenwelle
(24)durch von außen betätigbare Schaltmittel -(42) gegen die Kraft einer Feder (28) außer formschlüssigem Eingriff mit Gegenkupplungselementen
(36) am in seiner Axialbewegung begrenzten Nabenkörper (33) des Taumelscheibenantriebs
bringbar sind.
2. Bohrhammer nach Anspruch 1, daduich gekennzeichnet, daß der Nabenkörper (33) sich
in Axialrichtung an Teilen (27, 47) des Gehäuses (2, 10) des Bohrhammers abstützt.
3. Bohrhammer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwelle (24)
einen teleskopartig in eine koaxiale Bohrung (27) gegen die Kraft der ebenfalls in
der Bohrung (27) angeordneten Feder (28) einschiebbaren Wellenteil (29) hat.
4. Bohrhammer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schaltmittel als Exzenter (42) ausgebildet sind, die die Zwischenwelle (24, 46)
nur in der ausgekuppelten Stellung berühren.
5. Bohrhammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkupplungselemente
am Nabenkörper (33) als Innenkeilwellenverzahnung (36), die Kupplungselemente der
Zwischenwelle (24) als Außenkeilwellenverzahnung (25) ausgebildet sind.
6. Bohrhammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Außenkeilwellenverzahnung
(25) über die gesamte Länge der Zwischenwelle (24) erstreckt und einen Freistich (37)
aufweist, dessen axiale Breite der Breite der ringförmigen Innenkeilwellenverzahnung
(36) des Nabenkörpers (33) angepaßt ist.
7. Bohrhammer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
auf der Zwischenwelle (24) mittels Keilwellenverbindung ein Antriebszahnrad (23) drehfest
aber axial verschieblich angeordnet ist, weiches mit dem Motorritzel (22) kämmt.
8. Bohrhammer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Außenkeilwellenverzahnung (25) der Zwischenwelle (24) eine zur Übertragung von
Drehbewegungen geeignete Verzahnung - z. B. Evolventenverzahnung - ist, die das mit
einem insbesondere das Werkzeug (6) in Drehung versetzenden Zahnrad (41) kämmende
Abtriebsritzel (40) der Zwischenwelle (24) bildet.
9. Bohrhammer nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenkörper (33)
sich in radialer Richtung einerseits mit der ringförmigen Innenkeilwellenverzahnung,
(36) auf der Zwischenwelle (24) und andererseits auf einem axial vorstehenden Bund
(39) des Antriebszahnrades (23) abstützt,
10. Bohrhammer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
in der eingekuppelten Stellung die Feder (28) die Zwischenwelle (24) mit einem Axialanschlag
(38, 68) gegen den Nabenkörper (33) verspannt, der sich wiederum axial am Antriebszahnrad
(33) abstützt, welches am lnnenring eines die Zwischenwelle (24) aufnehmenden, axiale
Kräfte übertragenden Lagers (26), vorzugsweise Rillenkugellagers, anliegt.
11. Bohrhammer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Axialanschlag von
einem in mindestens eine Ausnehmung der Zwischenwelle (24) eingelegten Rundring (68)
gebildet ist.
12. Bohrhammer nach Anspruch 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne der Außenkeilwellenverzahnung
(25) in dem Bereich, in dem auf der Zwischenwelle (24) der Nabenkörper (33) und das
Antriebszahnrad (23) angeordnet sind, eine verminderte Zahnhöhe gegenüber der Zahnhöhe
im restlichen Teilbereich der Zwischenwelle (24) aufweist, wobei der Übergang (38)
von der verminderten auf die unverminderte Zahnhöhe den Axialanschlag für den eine
Bohrung entsprechend verminderten Durchmessers mit der Innenkeilwellenverzahnung (36)
aufweisenden Nabenkörper (33) bildet.
13. Bohrhammer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Nabenkörper (33) an seiner Außenseite eine einzige, in sich ringförmig geschlossene,
zur Achse des Nabenkörpers (33) schiefliegende Laufrille (34) trägt, der ein Ring
(48) mit an seiner Innenseite angeordneter Außenlaufrille (49) zugeordnet ist, und
daß in beiden Laufrillen (34, 49) Kugeln (35), gegebenenfalls in einem Käfig (50),
geführt sind.
14. Bohrhammer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ring (48) einstückig
ein Taumelfinger (51) angeformt ist, der sich durch eine Querbohrung eines Drehbolzens
(55) des als Topfkolbens (52) ausgebildeten Antriebsglieds erstreckt.
15. Bohrhammer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Achse der Zwischenwelle (24) und - in der normalen Gebrauchslage des Bohrhammers
- unterhalb und seitlich versetzt zu der vorzugsweise in der Längsmittelebene des
Bohrhammers angeordneten Achse des Schlagwerks (15) liegt.
1. A hammer drill comprising an air cushion percussion mechanism (15) which has a
striker (54) which is movable through the air cushion by a drive member (52) and the
operating member of which is reciprocable by a disconnectable swash plate drive (51)
arranged on an intermediate shaft (24) driven by the pinion (22) of an electric motor,
characterised in that the intermediate shaft (24) provided with coupling elements
(25) can be brought out of positive engagement with counter coupling elements (36)
on the hub member (33) of the swash plate drive limited in its axial movement, by
switching means (42) actuable externally against the force of a spring (28).
2. A hammer drill according to claim 1, characterised in that, the hub member (33)
abuts in an axial direction against parts (27, 47) of the housing (2, 10) of the hammer
drill.
3. A hammer drill according to claim 1, characterised in that, the intermediate shaft
(24) has a shaft portion (29) displaceable telescopically in a coaxial bore (27) against
the force of the spring (28) likewise arranged in the bore (27).
4. A hammer drill according to one of the preceding claims, characterised in that,
the switching means are formed as an eccentric (42) and only engage the intermediate
shaft (24,46) in the disconnected position.
5. A hammer drill according to claim 1, characterised in that, the counter coupling
elements on the hub member (33) are formed as an internal spline (36) and the coupling
elements on the intermediate shaft (24) are formed as an external spline (25).
6. A hammer drill according to claim 5, characterised in that, the external spline
(25) extends over the entire length of the intermediate shaft:(24) and has an undercut
(37) the axial width of which is matched to the width of the annular internal spline
(36) of the hub member (33).
7. A hammer drill according to one of the preceding claims, characterised in that,
a driving gear wheel (23) which meshes with the motor pinion (22) is arranged on the
intermediate shaft (24) by means of a spline rotatable with the shaft but axially
displaceable thereon.
8. A hammer drill according to one of the preceding claims, characterised in that,
the external spline (25) on the intermediate shaft (24) is a gear suitable for transmitting
rotary motion - for example an involute gear - which forms the driven pinion (40)
of the intermediate shaft (24) meshing with a gearwheel (41) especially for rotating
the tool (6).
9. A hammer drill according to claims 6 and 7, characterised in that, the hub member
(33) is supported in a radial direction on the one hand by the annular internal spline
(36) on the intermediate shaft (24) and on the other hand by an axially extending
flange (39) on the driving gearwheel (23).
10. A hammer drill according to one of the preceding claims, characterised in that,
in the coupled position, the spring (28) urges the intermediate shaft (24) by means
of an axial abutment (38, 68) against the hub member (33) which again axially abuts
the driving gearwheel (23) which engages on the inner ring of a bearing (26), preferably
a grooved ball bearing;receiving the intermediate shaft (24) and transmitting axial
forces.
11. A hammer drill according to -claim 10, characterised in that, the axial abutment
is formed by a round ring (68) inserted in at least one recess in the intermediate
shaft (24).
12. A hammer drill according to claim 8 and 10, characterised in that, in the region
in which the hub member (33) and driving gearwheel (23) are arranged on the intermediate
shaft (24), the teeth on the external spline (25) have a reduced tooth height with
respect to the tooth height in the remaining partial region of the intermediate shaft
(24) wherein the transission (38) from the reduced tooth height to the unreduced tooth
height forms the axial abutment for the hub member (33) provided with a bore of correspondingly
reduced diameter provided with the internal spline (36).
. 13. A hammer drill according to one of the preceding claims, characterised in that,
on its outside, the hub member (33) carries a single continuous annular track groove
(34) arranged obliquely with respect to the axis of the hub member (33) and which
is associated with a ring (48) having an external track groove (49) arranged on its
inside and that balls (35) if necessary in a cage (50), are guided in the two track
grooves (34,49).
14. A hammer drill according to claim 13, characterised in that, a swash finger (51)
is formed integrally with the ring (48) and extends through a transverse bore in a
rotary pin (55) of the drive member formed as a pot piston (52).
15. A hammer drill according to one of the preceding claims, characterised in that,
- in the normal position of use of the drill hammer - the axis of the intermediate
shaft (24) lies below and laterally displaced with respect to the axis of the percussion
mechanism (15) preferably arranged in the longitudial central plane of the hammer
drill.
1. Perforateur comportant un mécanisme de percussion à coussin d'air (15) qui comporte
un percuteur (54) celui-ci étant entraîné par le coussin d'air d'un organe d'entraînement
(52), et dont l'organe de fonctionnement est mobile alternativement, axialement par
l'intermédiaire d'un entraînement à disque de nutation (51) susceptible d'être débrayé,
et monté sur l'axe intermédiaire (24) entraîné par le pignon (22) d'un moteur électrique,
caractérisé en ce que les éléments d'accouplement (25) de l'axe intermédiaire (24)
peuvent être mis hors de prise de forme par rapport aux éléments d'accouplement opposés
(36) par un moyen de commutation (40) susceptible d'être actionné de l'extérieur,
contre la force d'un ressort (28), sur le corps de moyeu (33) à mouvement axial limité
de l'entraînement à disque de nutation.
2. Perforateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps de moyeu (33)
s'appuie en direction axiale sur des parties (27, 47) du carter (2,10) du perforateur.
3. Perforateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'axe intermédiaire
(24) comporte une partie d'axe (29) susceptible d'être coulissée télescopiquement
dans un perçage coaxial (27) contre la force d'un ressort (28) logé également dans
le perçage (27).
4. Perforateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les
moyens de commutation sont constitués par un excentrique (42) qui touche l'axe intermédiaire'(24,
46) uniquement en position débrayée.
5. Perforateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments d'accouplement
opposés sur le corps de moyeu (33) sont constitués par une denture cannelée intérieure
(36) et les éléments d'accouplement de l'axe intermédiaire (24) sont constitués par
une denture cannalée extérieure (25).
6. Perforateur selon la revendication 5, caractérisé en ce que la dentùre cannelée
extérieure (25) s'étend sur toute la longueur de l'axe intermédiaire (24) et comporte
un dégagement par rainure (37) dont la largeur axiale est adaptée à la largeur de
la denture de cannelure intérieure annulaire (36) du corps de moyeu (33).
7. Perforateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un
pignon denté d'entraînement (23) est monté solidaire en rotation mais coulissant axialement
sur l'axe intermédiaire (24) à l'aide d'une liaison à cannelure, pignon qui engrène
avec le pignon (22) du moteur.
8. Perforateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la
denture cannelée extérieure (25) de l'axe intermédiaire (24) est une denture convenant
pour la transmission de mouvement de rotation par exemple une denture en enveloppante
qui forme le pignon de sortie (40) de l'axe intermédiaire (24) qui engrène en particulier
avec le pignon (41) entraînant en rotation l'outil (6).
9. Perforateur selon les reyendications 6 et 7, caractérisé en ce que le corps de
moyeu (33) s'appuie d'une part en direction radiale par la denture cannelée intérieure
annulaire (36) sur l'axe intermédiaire (24) et d'autre part sur un collet (39) du
pignon d'entraînement (23), en saillie axialement.
10. Perforateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'en
position embrayée, le ressort (28) serre l'axe intermédiaire (24) avec une butée axiale
(38, 68) contre le corps de moyeu (33) qui s'appuie à son tour, axialement contre
le pignon denté d'entraînement (33) qui s'appuie sur la bague intérieure d'un palier
(26) de préférence d'un palier à billes à rainure recevant l'axe intermédiaire (24).
11. Perforateur selon la revendication 10, caractérisé en ce que la butée axiale est
formée par au moins un anneau torique (68) logé dans une cavité de l'axe intermédiaire
(24).
12. Perforateur selon l'une des revendications 8 et 10, caractérisé en ce que les
dents de la denture cannelée extérieure (25) présentent dans la zone dans laquelle
se trouvent le corps de moyeu (33) et le pignon denté de sortie (23) sur l'axe intermédiaire
(24), une hauteur de dents réduite par rapport à la. hauteur de dents de la partie
restante de l'axe intermédiaire (24) et là transition (38) de la hauteur de dents
réduite à la hauteur de dents non réduite forme la butée axiale pour le corps de moyeu
(33) qui présente un alésage de diamètre réduit de façon correspondante avec une denture
cannelée intérieure (36).
13. Perforateur selon t'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que
le corps de moyeu (33) comporte sur son côté extérieur une seule rainure de roulement
(34) annulaire, fermée, inclinée par rapport à l'axe du corps de moyeu (33), rainure
à laquelle est associée une bague (48) avec une rainure de roulement extérieure (49)
prévue sur sa face intérieure et en ce que des billes (35) sont guidées dans les deux
rainures de roulement (34, 49) le cas échéant dans une cage (50).
14. Perforateur selon la revendication 13, caractérisé en ce qu'un doigt de nutation
(51) est réalisé en une seule pièce sur la bague (48), ce doigt venant dans un perçage
transversal d'un goujon de rotation (55) de l'organe d'entraînement (5) constitué
par un piston (52) en forme de pot.
15. Perforateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que
l'axe géométrique de l'axe intermédiaire (24) (dans la position d'utilisation normale
du perforateur) se trouve en-dessous et décalé latéralement par rapport à l'axe du
mécanisme de percussion (15) qui se trouve de préférence dans le plan médian longitudinal
du perforateur.