[0001] Die Erfindung betrifft einen Infrarot-Einbruchdetektor mit optischen Bündelungsmitteln
und einer Sensoranordnung, bei dem die aus mehreren getrennten Empfangsbereichen einfallende
Infrarot-Strahlung aufgenommen und zur Alarmsignalgabe bei einer vorbestimmten Aenderung
der aufgenommenen Strahlung ausgewertet wird.
[0002] Bei solchen Einbruchdetektoren wird die von einer Person im überwachten Bereich ausgehende
Infrarot-Strahlung ausgewertet. Wenn der überwachte Bereich in mehrere getrennte Empfangsbereiche
mit dazwischen liegenden Dunkelfeldern aufgeteilt ist, so bewirkt jede Bewegung einer
Person eine Modulation der vom Sensorelement empfangenen Infrarotstrahlung, welche
mittels einer bekannten Auswerteschaltung zur Anzeige eines Eindringlings und zur
Alarmsignalgabe ausgewertet werden kann.
[0003] Zur Schaffung der erforderlichen getrennten Empfangsbereiche sind verschiedene optische
Anordnungen bekannt. Eine besonders gute Empfindlichkeit lässt sich erreichen, wenn
aus allen Empfangsbereichen eine möglichst grosse Strahlungsmenge aufgenommen und
ausgewertet wird. Aus US 3 760 399, US 3 829 693 oder US 3 958 118 vorbekannte Einbruchdetektoren
verwenden dazu einen für alle Empfangsbereiche gemeinsamen Reflektor, der die aus
diesen Empfangsbereichen einfallende Strahlung auf mehrere nebeneinander angeordnete
Sensorelemente bündelt. Da eine Vielzahl solcher Sensorelemente verwendet wird, ist
jedoch eine komplizierte und störanfällige Auswerteschaltung erforderlich, an welche
diese Vielzahl von Sensorelementen angeschlossen ist. Zudem ist die Zahl der möglichen
Sensorelemente und damit die Anzahl und Auswahl der Empfangsbereiche stark eingeschränkt.
[0004] Aus anderen Vorpublikationen, beispielsweise US 3 703 718, US 4 058 726 oder US 4
081 680 ist es zwar bekannt, diesen Nachteil dadurch zu vermeiden, dass eine Vielzahl
von Reflektoren vorgesehen wird, welche jeweils Strahlung aus einem Empfangsbereich
auf ein gemeinsames Sensorelement fokussieren. Hierbei muss jedoch der Nachteil in
Kauf genommen werden, dass aus jedem Empfangsbereich nur eine geringe Strahlungsmenge
aufgenommen wird und die Empfindlichkeit daher vermindert ist oder die Zahl der Empfangsbereiche
beschränkt werden muss.
[0005] Aus der DE-OS 2 719 191 ist ein Infrarotstrahlungseinbruchdetektor bekannt, bei dem
Reflektorflächen als Teil einer Kugeloberfläche ausgebildet sind, der gewählte Oberflächenteil
bestimmt den erfassbaren Raumwinkel. Die IR-Strahlung wird über ein aus einer Vielzahl
einzelner strahlungsleitender Elemente (z.B. innenversp.Hohlleiter) zusammengesetztes
Strahlungsleiterbündel auf einen Strahlungsempfänger geleitet. Die Zusammenfassung
des Strahlungsbündels auf einen sinnvollerweise kleinen Detektor ist jedoch technisch
schwierig zu realisieren.
[0006] In der DE-OS 2 836 462 ist eine Raumüberwachungs-Empfangseinrichtung beschrieben,
bei der die IR-Strahlung von einer Fokussierlinse durch ein Rohr auf einen in der
Brennebene angeordneten Strahlungswandler fällt. Durch eine an der Innenseite des
Rohres angeordnete Reflexschicht wird durch Mehrfachreflexion Strahlung aus weiteren,
sektorförmigen Bereichen auf den Wandler geworfen. Die Empfindlichkeit der Ueberwachungseinrichtung
ist für die Aussenbereiche wegen der gekrümmten Fokusfläche des Fokussiermittels jedoch
stark reduziert.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, die erwähnten Nachteile des Standes der Technik zu
vermeiden und insbesondere einen Infrarot-Einbruchdetektor zu schaffen, der bei hoher
Empfindlichkeit mit einem einzigen Sensorelement und einer einfachen optischen Anordnung
bei kleinen Abmessungen Infrarotstrahlung aus einer Vielzahl beliebig wählbarer Empfangsbereiche
sicher und störungsunanfällig aufzunehmen vermag.
[0008] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Sensoranordnung ein
wenigstens angenähert in der Fokus-Fläche der Bündelungsmittel angeordnetes langgestrecktes
Strahlungssammelelement aufweist, dessen Oberfläche nach innen reflektierend ausgebildet
ist und welches an seiner Längsseite mehrere Strahlungseintrittsöffnungen und an einer
Stirnseite ein Infrarot-Sensorelement aufweist.
[0009] Die Erfindung wird an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele
beschrieben.
Figur 1 a zeigt die optische Anordnung für einen Einbruchdetektor mit Reflektor in
Aufsicht.
Figur 1 b zeigt dieser Anordnung im Schnitt.
Figur 2 zeigt eine zweite optische Anordnung mit Sammel- Linse.
Figur 3 zeigt einen Infrarot-Einbruchdetektor mit Fresnel-Linse.
[0010] Die Figuren 1 a und 1 b zeigen eine optische Anordnung für einen Infrarot-Einbruchdetektor
in Aufsicht und im Querschnitt. Als Bündelungsmittel ist dabei ein Reflektor 1 vorgesehen,
der beispielsweise als Kugelspiegel mit einem Mittelpunkt C ausgebildet sein kann.
Die Focus-Fläche F eines solchen Kugelspiegels ist bekanntlich eine dazu konzentrische
Kugel mit halbem Radius. In dieser Focus-Fläche F ist ein langgestrecktes Element
2 angeordnet, welches zur Sammlung der auf die Focus-Fläche F gebündelten Infrarotstrahlung
dient. Dieses Strahlungssammelelement 2 kann beispielsweise als luftzugängliches Rohr
mit verspiegelter Innenfläche 3 ausgebildet sein, oder als IR-strahlungsdurchlässiger
Transparentkörper, auf dessen Oberfläche eine reflektierende Schicht 3 aufgebracht
ist. Der Querschnitt dieses Elementes kann beispielsweise aus Gründen der einfacheren
Herstellung oder Justierbarkeit kreisförmig ausgebildet sein. Die Achse dieses langegestreckten
Elementes 2 ist entsprechend der Focus-Fläche F gekrümmt. Um das Strahlungssammelelement
2 auf einfache Weise im Einbruchdetektor montieren zu können, kann es zweckmässigerweise
biegsam ausgebildet sein. Bei Verwendung einer entsprechend korrigierten Optik als
Bündelungsmittel kann jedoch auch ein Rohr oder Transparentkörper mit gerader Achse
Verwendung finden. An einer Stirnseite des Rohres ist ein Sensorelement 5 angebracht,
die andere ist verspiegelt oder trägt ein weiteres Sensorelement.
[0011] Um die vom Reflektor 1 auf die Oberfläche des Strahlungssammelelementes 2 fokussierte
Strahlung in das Element eintreten zu lassen sind auf dessen Oberfläche Strahlungseintrittsöffnungen
4 vorgesehen. Diese können bei der Ausführung des Sammelelementes 2 als luftgefülltes
Rohr als Löcher in dessen Mantel ausgebildet sein, bei der Ausführung als Transparentkörper
als Unterbrechungen im reflektierenden Belag 3. Die durch diese Strahlungseintrittsöffnungen
4 eingetretene Strahlung wird im Inneren des Strahlungssammelelementes 2 an dessen
Innenfläche 3 vielfach reflektiert und gelangt schliesslich auf das an einer Stirnseite
angebrachte Sensorelement 5,das mit Anschlussleitungen 6 an eine Auswerteschaltung
angeschlossen ist. Da die Fläche der Strahlungseintrittsöffnungen 4 nur einen sehr
geringen Teil der gesamten Innenoberfläche des Strahlungssammelelementes 2 ausmacht,
so erreicht dabei praktisch die gesamte in das Innere des Sammelelementes 2 eingetretene
Strahlung das Sensorelement 5, ohne nennenswerte Verluste. Die genannten Strahlungseintrittsöffnungen
4 sind nun
'gerade an den Stellen angebracht, wo die aus bestimmten gewünschten Empfangsbereichen
eintreffende Strahlung durch den Reflektor 1 focussiert wird. Jeder Strahlungseintrittsöffnung
4 ist dabei ein bestimmter Strahlungsempfangsbereich zugeordnet, dessen Oeffnungswinkel
von den Abmessungen der Strahlungseintrittsöffnung 4, und der Güte der Abbildung abhängt.
Die Strahlungseintrittsöfffnungen 4 können je nach gewünschtem Muster von Empfangsbereichen
entsprechend auf der Oberfläche des Strahlungssammelelementes 2 vorgesehen sein.
[0012] Die Anordnung kann also auf einfache Weise an die gewünschten Verwendungsbedingungen
angepasst werden. Dabei ist eine besonders einfache Optik völlig ausreichend, und
es ist nur ein einziges Sensorelement erforderlich, welches an eine entsprechend einfache
und störunanfällige Auswerteschaltung angeschlossen werden kann. Da zu dem keine Segmentoptik
erforderlich ist, sondern nur ein einziger Reflektor, so kann eine optimale Empfindlichkeit
erreicht werden.
[0013] Die dem beschriebenen Beispiel verwendete, als Kugelspiegel ausgebildeten Bündelungsmittel
können auch in anderer Weise ausgeführt sein. Beispielsweise kann ein Parabolspiegel
verwendet werden, der zumindest in der Nähe der Achse eine bessere Abbildung liefert,
oder es kann eine Refraktions-Optik Verwendung finden, die leicht so korrigiert werden
kann, dass die Focus-Fläche wenig gekrümmt, d.h. fast eben ist, so dass das Strahlungssammelelement
2 Zylinderform mit gerader Achse besitzen kann.
[0014] Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einer Sammel- Linse 10 als Bündelungsmittel.
Das Strahlungssammelelement 2 ist analog wie beim vorhergehenden Beispiel ausgebildet
und in der Focus-Fläche F der Sammel-Linse 10 angeordnet. Jeder der Strahlungseintrittsöffnungen
4 entspricht eine getrennte Empfangsrichtung oder Empfangsbereich A
1,
A2 ....
A5.
[0015] Figur 3 zeigt einen Infrarot-Einbruchdetektor mit einem Gehäuse 9, dessen Frontseite
von einem Bündelungsmittel 11 eingenommen wird, das als zentraler Abschnitt einer
Fresnel-Stufenlinse ausgebildet ist. An der Rückseite 9", deren Abstand von der Frontseite
9' der Brennweite f der Fresnel-Linse 11 entspricht, ist wiederum ein rohrförmiges
Strahlungssammelelement 2 mit verschiedenen, der Fresnel-Linse 11 zugekehrten Oeffnungen
4 vorgesehen. An einer Stirnseite des Rohres ist wiederum ein Infrarotsensorelement
5 angeordnet, das mit einer integrierten Schaltung 7 verbunden ist, welche beispielsweise
gemäss US 4 179 691 oder US 4 166 955 ausgebildet sein kann. Jeder Oeffnung 4 entspricht
wiederum ein Strahlungsempfangsbereich,und diese Auswerteschaltung 7 gibt über Signalleitungen
8 ein Signal ab, sobald sich die vom Sensorelement 5 aufgenommene Infrarotstrahlung
in einer für die Bewegung eines Eindringlings durch die Strahlungsempfangsbereiche
charakteristischer Weise ändert.
[0016] In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung können vor oder hinter Teilen
der Sammellinse ein oder mehrere Prismen vorgesehen sein, durch die die einzelnen
Empfangsstrahlen jeweils in mehrere Strahlen aufgespalten werden können. Dadurch kann
die Anzahl der Strahlungsempfangsbereiche vervielfacht werden, falls eine gewisse
Intensitätsschwächung der einzelnen Bereiche in Kauf genommen werden kann.
[0017] Bei dem in Figur 3 dargestellten Infrarot-Einbruchdetektor kann beispielsweise vor
der unteren Hälfte der Fresnel-Linse 11 ein Prisma 12 angeordnet sein. Dieses bewirkt,
dass die auf die untere Hälfte auftreffende Strahlung um einen bestimmten Winkel abgelenkt
wird, während die auf die obere Hälfte auftreffende Strahlung unbeeinflusst bleibt.
Jeder Empfangsbereich wird daher in zwei getrennte Bereiche aufgespalten. Beispielsweise
focussiert die obere Linsen-Hälfte Strahlung aus Richtung A
31 auf die mittlere Oeffnung 4, die untere Hälfte aus der dazu geneigten Richtung A
32. Bei einer Vielzahl von Oeffnungen lässt sich so auf einzelne Weise ein Infrarot-Einbruchdetektor
schaffen, dessen Empfangsbereiche die Form zweier nacheinander zu passierender Strahlungsvorhänge
haben.
[0018] Das Prismen-Element kann auch mit der Sammellinse vereint und in diese integriert
sein, indem sie als Mehr-Zonen-Linse mit Zonen unterschiedlicher optischer Achse ausgeführt
ist. In Figur 3 kann beispielsweise eine Hälfte der Fresnel-Linse 11 auf ihrer Vorder-
oder Rückseite der Form eines Keiles 13 aufweisen, der das Prisma 12 ersetzt und die
gleiche optische Wirkung zeigt. Ein solches optisches Element ist besonders einfach
herstellbar und erfordert keine spezielle Justierung.
[0019] Der dargestellte Infrarot-Einbruchdetektor besitzt trotz seiner flachen unauffälligen
Form und seiner kleinen Abmessungen eine optimale Empfindlichkeit und weist zu dem
eine besonders einfache und störunanfällige Konstruktion auf. Er eignet sich besonders
für Verwendungen wo ein Infrarot-Schutzvorhang mit eng nebeneinander in einer Ebene
liegenden Empfangsbereichen erwünscht ist. Um den Detektor optimal zum Nachweis von
Personen auszubilden, ist es dabei zweckmässig, die Frensel-Linse aus einem Material
auszubilden, das vorzugsweise im Spektralbereich der Körperstrahlung im fernen Infrarot
durchlässig ist und als Sensorelement ebenfalls ein vorzugsweise im Infrarot empfindlichen
Element zu verwenden beispielsweise eine pyroelektrisches Element, vom Lithium-Tantalat-,
Polyvinyldifluorid- oder Blei-Zirkonat-Titanat-Typ.
[0020] Der Einbruchdetektor nach Figur 3 lässt sich noch dadurch weiterbilden, dass das
strahlungssammelnde Rohr 2 gleichmässig um seine gerade ausgebildete Achse rotierend
angeordnet ist. Die Oeffnungen liegen dann nicht fest auf einer achsenparallelen Geraden,
sondern sind bei verschiedenen Drehwinkeln auf der Rohroberfläche vorgesehen, beispielsweise
auf einer Schraubenlinie. Bei der Rotation des Rohres 2 geraten die einzelnen Oeffnungen
14 dann nacheinander in die Focus-Fläche, d.h. sie erhalten zu verschiedenen Zeiten
Strahlung aus dem zugeordneten Empfangsbereich. Dieser ermöglicht es, die verschiedenen
Empfangsbereiche zeitlich gestaffelt abzutasten.
1. Infrarot-Einbruchdetektor mit optischen Bündelungsmitteln und einer Sensoranordnung,
bei dem die aus mehreren getrennten Empfangsbereichen einfallende Infrarotstrahlung
aufgenommen und zur Alarmsignalgabe bei einer vorbestimmten Aenderung der aufgenommenen
Strahlung ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoranordnung ein wenigstens
angenähert in der Focus-Fläche (F) der Bündelungsmittel (1, 10, 11) angeordnetes langgestrecktes
Strahlungssammelelement (2) aufweist, dessen Oberfläche (3) nach innen reflektierend
ausgebildet ist und welches an seiner Längsseite mehrere Strahlungseintrittsöffnungen
(3) und an einer Stirnseite ein Infrarot-Sensorelement (5) aufweist.
2. Einbruchdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Strahlungssammelelement
(2) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
3. Einbruchdetektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Strahlungssammelelement
(2) als innen verspiegeltes luftgefülltes Rohr ausgebildet ist, dessen Mantel (3)
Strahlungseintrittsöffnungen-(4) aufweist.
4. Einbruchdetektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Strahlungssammelelement
(2) als Transparentkörper (2) ausgebildet ist, auf dessen Oberfläche (3) ein reflektierender
Belag aufgebracht ist, der an mehreren Stellen (4) unterbrochen ist.
5. Einbruchdetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
das Bündelungsmittel als Reflektor (1) ausgebildet ist.
6. Einbruchdetektor.nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (1)
als Kugelspiegel ausgebildet ist und dass das Strahlungssammelelement (2) am Ort einer
zum Kugelspiegel (1) konzentrischen Kugel (F) mit halbem Radius angeordnet ist.
7. Einbruchdetektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass
das Bündelungsmittel als Sammellinse (10) ausgebildet ist.
8. Einbruchdetektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammellinse
als Fresnel-Linse (11) ausgebildet ist.
9. Einbruchdetektor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fresnel-Linse
(11) aus im fernen Infrarot durchlässigem Material besteht.
10. Einbruchdetektor nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass
vor oder hinter Teilen der Sammellinse (10, 11) wenigstens ein Prismen-Element (12,
13) zur Aufspaltung und Vervielfachung der Empfangsbereiche (A1, A2... A5) angeordnet ist.
11. Einbruchdetektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Prismen-Element
(13) mit der Sammel- linse (11) zu einer Mehrzonenlinse vereint ist, die mehrere Zonen
mit verschiedener optischer Achse aufweist.
12. Einbruchdetektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Strahlungssammelelement
(2) gleichmässig um seine gerade ausgebildete Achse rotierend angeordnet ist und die
Strahlungseintrittsöffnungen (4) bei verschiedenen Drehwinkeln auf der Oberfläche
so vorgesehen sind, dass sie bei der Rotation periodisch zu verschiedenen Zeiten in
die Focus-Fläche (F) gebracht werden.