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EP 0 051 130 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.06.1984 Patentblatt 1984/25 |
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Anmeldetag: 08.09.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: H01R 17/12 |
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Koaxiale Buchsensteckverbindung
Coaxial pluggable socket connection
Connexion à douille coaxiale enfichable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
04.11.1980 DE 3041495
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.05.1982 Patentblatt 1982/19 |
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Anmelder: PREH, Elektrofeinmechanische Werke
Jakob Preh Nachf. GmbH & Co. |
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97607 Bad Neustadt (DE) |
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Erfinder: |
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- Hochgesang, Gerhard
D-8740 Bad Neustadt/Lebenhan (DE)
- Stürmer, Berthold
D-8740 Bad Neustadt/Saale (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung geht von einer koaxialen Buchsensteckverbindung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1 aus
[0002] Derartige koaxiale Buchsensteckverbindungen werden in Geräten der Unterhaltungsindustrie,
z.B. in HiFi-Anlagen, zur Übertragung von Tonfrequenzen verwendet. Ferner können sie
bei Lehrsystemen mit einem Einplatinen-Rechner oder auch bei Maschinensteuerungen
eingesetzt werden. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Videotechnik.
[0003] Aus der DE-A-25 47 951 ist bereits eine Stekkerbuchse bekannt, bei der ein von einer
metallischen Abschirmkappe umgebener Isolierkörper in eine gedruckte Schaltung mittels
U-förmiger Stützlappen eingesetzt ist. Der Isolierkörper aus Kunststoff weist eine
Mittelöffnung auf, in die eine als Innenkontakt ausgebildete und aus einem ebenen
Blechformteil hergestellte Kontakthülse mit Spiel gehalten wird. Diese Kontakthülse
stützt sich zur axialen Fixierung mittels Anbiegungen auf einem stirnseitigen Ende
des Isolierkörpers ab. Ferner hinterlassen nach aussen abgespreizte Federzungen der
Kontakthülse eine sich an der Mittelöffnung anschliessende Absetzung. Die Kontakthülse
ist mit einer als Lötanschluss dienenden Anschlussfahne versehen. Da die Steckerbuchse
in eine Öffnung der gedruckten Schaltung eingesetzt wird, ist die Steckverbindung
senkrecht zur gedruckten Schaltung.
[0004] Eine Mehrfachanordnung einer als Cinch-Steckverbindung bezeichneten koaxialen Buchsensteckverbindung
ist bereits aus der Zeitschrift «Asian Sources Electronics Components» September 1980
S. 346 bekannt, bei der die Steckrichtung parallel zu der gedruckten Schaltung erfolgt.
In einem Tragkörper aus Kunststoff ist eine Kontakthülse aus Metall als Aussenkontakt
gehaltert. Diese Kontakthülse besitzt eine nach unten gebogene Anschlussfahne. In
diese Kontakthülse eingesetzt ist ein Isolierkörpereinsatz, der einen zentralen Durchbruch
aufweist. Im Durchbruch befindet sich der Innenkontakt, dessen Anschlussfahne ebenfalls
nach unten abgebogen ist.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine koaxiale Buchsensteckverbindung nach
der eingangs genannten Art zu schaffen, die aus weniger getrennt hergestellten Einzelteilen
besteht und die daher kostengünstiger gefertigt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
[0007] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0008] Durch die gleichzeitige Einspritzung des Isolierkörpereinsatzes zusammen mit der
Kontakthülse an den Tragkörper wird so der Zeitaufwand für eine gesonderte Herstellung
des Isolierkörpereinsatzes eingespart. Ausserdem entfallen die Montagekosten für das
Einsetzen und Befestigen sowohl der Kontakthülse am Tragkörper als auch des Isolierkörpereinsatzes
in der Kontakthülse.
[0009] Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend für zwei Beispiele anhand der Zeichnungen
näher beschrieben.
Von den Figuren zeigt
[0010]
Figur 1 eine perspektivische Rückansicht der koaxialen Buchsensteckverbindung,
Figur 2 eine Seitenansicht im Schnitt durch die Buchsensteckverbindung,
Fiur 3 eine Draufsicht im Schnitt durch die Buchsensteckverbindung,
Figur 4 eine perspektivische Ansicht zweier einstückig hergestellter Kontakthülsen,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht des Innenkontaktes.
[0011] In Figur 1 ist in perspektivischer Ansicht eine koaxiale Buchsensteckverbindung dargestellt,
die aus einem Tragkörper 1 aus Kunststoff besteht, in dem in Mehrfachanordnung zwei
übereinanderliegende Kontakthülsen 2 mit eingespritzt sind. Innerhalb jeder Kontakthülse
befindet sich ein lsolierkörpereinsatz 3, der aus dem gleichen Kunststoff besteht,
wie der Tragkörper. Isolierkörpereinsatz 3 und Tragkörper sind durch Stege miteinander
verbunden, die unterschiedliche Formen aufweisen können. So erstreckt sich z.B. ein
erster Steg 6, wie aus Figur 2 zu entnehmen ist, durch eine Öffnung 8 in der Kontakthülse
vom Tragkörper zum Isolierkörpereinsatz. Es kann nur eine Öffnung oder es können auch
mehrere, wie aus Figur 4 zu erkennen ist, am Umfang verteilt vorhanden sein. Die Form
der Öffnung ist hierbei von untergeordneter Bedeutung.
[0012] Bei der Herstellung der Buchsensteckverbindung werden zunächst die aus Metall hergestellten
Kontakthülsen in das Spritzwerkzeug eingelegt und positioniert. Anschliessend werden
dann der Tragkörper und der Isolierkörpereinsatz um die Kontakthülsen herum geformt,
wobei natürlich gleichzeitig durch die Öffnung 8 die ersten Stege ausgebildet werden.
Man erhält so eine kraft- und formschlüssige Verbindung.
[0013] Eine andere Art der Stege ist in Figur 1 mit 7 bzw. 7' bezeichnet. Hier führt der
zweite Steg 7 vom Tragkörper 1 über den Rand der Kontakthülse 2 hinweg zum Isolierkörpereinsatz
3. Es können zugleich beide Arten der Stege vorhanden sein, wobei jedoch auch die
Lösung denkbar ist bei der entweder nur die eine oder nur die andere Art vorhanden
ist.
[0014] Im Isolierkörpereinsatz ist ein zentraler Durchbruch 4 ausgespart, in dem sich ein
Innenkontakt 5 befindet. Dieser Innenkontakt ist zusammen mit seiner Anschlussfahne
11 einstückig aus Draht hergestellt, wie aus Figur 5 erkennbar ist. An die Anschlussfahne
11 schliessen sich etwa zwei parallel laufende Abschnitte 13 an, die durch ein sich
senkrecht zu den Abschnitten erstreckendes, bogenförmiges Verbindungsteil 14 miteinander
verbunden sind. Etwa in der Mitte der Abschnitte 13 weisen diese Abwinkelungen 15
einen stumpfen Winkel auf. Da der Innenkontakt mit seinen Abschnitten 13 zur Positionierung
in Aussparungen 12 im Isolierkörpereinsatz 3 liegt, ragen die Umkehrpunkte der Abwinkelungen
15 in den zentralen Durchbruch 4. Diese Umkehrpunkte und der Verbindungsteil 14 stellen
die Kontaktstellen für einen einzuführenden, nicht dargestellten Stecker dar.
[0015] Die Aussparungen 12 im Isolierkörpereinsatz in den der Innenkontakt liegt, setzen
sich in den zweiten Stegen 7 bzw. 7' in Schlitzen 9 fort. Diese Schlitze befinden
sich sowohl auf der Innenseite der Stege als auch auf der Stirnseite. In ihnen ist
der Innenkontakt bzw. der Obergang von den Abschnitten 13 zu der Anschlussfahne 11
geführt. Dies hat den Vorteil, dass neben einer leichteren Montage auch noch gleichzeitig
eine gute und sichere Isolierung zwischen Kontakthülse und Innenkontakt erreicht wird.
Auf der Rückseite der Stege besitzen diese flächenhafte Vertiefungen, in denen die
Anschlussfahnen liegen. Wie aus Figur 1 zu erkennen ist, ist die Buchsenverbindung
geeignet zum Einbau in eine nicht dargestellte gedruckte Schaltung. Zu diesem Zweck
ist der Tragkörper L-förmig ausgebildet, wobei der kürzere Teil als Bodenplatte 17
auf der Oberfläche der gedruckten Schaltung zu liegen kommt. Zur genauen Positionierung
ist auf der Unterseite noch ein vorstehender Zapfen 18 angeformt, der in ein entsprechendes
Loch der gedruckten Schaltung hineinragt. Ausserdem kann der Tragkörper noch im Bedarfsfall
durch eine zusätzliche Schraubverbindung gesichert werden. Die Festlegung der Anschlussfahnen
11 des Innenkontaktes und auch die des Kontaktstücks 16 in der Bodenplatte 17 erfolgt
derart, dass diese in Aufnahmen 20 eingeschnappt werden. Selbstverständlich liegt
der Abstand dieser Anschlüsse im Rastermass von 2,54 mm.
[0016] Die koaxiale Buchsensteckverbindung kann sowohl als Einzelsteckverbindung als auch
als Mehrfachanordnung hergestellt werden. In Figur 1 ist als ein Ausführungsbeispiel
eine Doppelbuchse mit zwei übereinanderliegenden Kontakthülsen dargestellt. Es ist
jedoch auch denkbar, dass mehr als zwei Kontakthülsen übereinander angeordnet sind.
Ferner besteht noch die Möglichkeit, mehrere derartige Tragkörper nebeneinander zu
einer Leiste zusammenzufügen. Hierzu kann der Rand des Tragkörpers mit in den Figuren
nicht dargestellten Nuten und Federn versehen sein, die eine ausgerichtete Aneinanderreihung
ermöglichen. Das in Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel besitzt abgesetzte Ränder
21, die bei zwei dicht nebeneinanderliegenden Tragkörpern einander übergreifen. Die
Verbindung selbst kann z.B. durch Kleben erfolgen. Es ist auch möglich, am Rang des
Tragkörpers beidseitig verlaufende Kanten 19 vorzusehen, die bei benachbarten Tragkörpern
aneinanderliegen und als Energierichtungsgeber bei der Ultraschallschweissung dienen.
[0017] In der Ausführung als Doppelbuchse liegen zwei Kontakthülsen übereinander. In diesem
Falle ist der untere zweite Steg 7' länger als der darüberliegende zweite Steg 7.
Dies hat man deshalb so gewählt, um einen im Rastermass liegenden bestimmten Abstand
der Anschlussfahnen der Innenkontakte zueinander zu erzielen. Auch hier liegt natürlich
die Anschlussfahne des zweiten Steges 7' in der Vertiefung auf der Rückseite.
[0018] Bei dem Ausführungsbeispiel in Figur 1 sind zwei Kontakthülsen 2 durch ein angeschweisstes
Kontaktstück 16 elektrisch miteinander verbunden. Ein weiteres Ausführungsbeispiel
ist in Figur 4 dargestellt. Hier sind im Gegensatz zu Figur 1 die Kontakthülsen und
die Verbindungen zwischen beiden einstückig hergestellt. Selbstverständlich kann man
auch gleichzeitig eine Anschlussfahne 22 mit anformen. Die restlichen Teile entsprechen
denen der Figur 1.
[0019] Die bislang beschriebenen und in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele,
bei denen der Tragkörper L-förmig ausgebildet ist, sind für den Einsatz in eine gedruckte
Schaltung vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, für andere Verwendungszwecke den
Tragkörper nur plattenförmig zu gestalten. Der aus Draht hergestellte Innenkontakt
besitzt hierzu als Anschlussfahne zweckmässigerweise Lötösen zum Anlöten von Anschlussdrähten.
1. Koaxiale Buchsensteckverbindung mit einem aus Kunststoff hergestellten Tragkörper,
(1) in dem mindestens eine aus Metall bestehende und einen Anschluss aufweisende Kontakthülse
(2) als Aussenkontakt gehaltert ist, die ihrerseits einen Isolierkörpereinsatz (3)
umfasst, in dessem zentralen Durchbruch (4) ein einen Anschluss aufweisender Innenkontakt
(5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass Isolierkörpareinsatz (3) und Tragkörper
(1) durch mindestens einen Steg (6, 7, 7') einstückig miteinanderverbunden und in
einem Spritzvorgang hergestellt sind, wobei gleichzeitig die Kontakthülse (2) kraft-und
formschlüssig mit eingespritzt ist.
2. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich
ein erster Steg (6) durch eine Öffnung (8) in der Kontakthülse (2) erstreckt.
3. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein
zweiter Steg (7, 7') vom Tragkörper (1) über den Rand der Kontakthülse (2) hinweg
zum Isolierkörpereinsatz (3) geführt ist.
4. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im
zweiten Steg (7, 7') auf der Innen- und Stirnseite ein Schlitz (9) ausgespart ist,
der den Innenkontakt (5) zur Isolierung von der Kontakthülse (2) aufnimmt.
5. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere übereinander angeordnete Buchsensteckverbindungen in einem Tragkörper
(1) vorgesehen sind, wobei jeweils der nächst darunter liegende zweite Steg (7') eine
grössere Länge als der über ihm liegende zweite Steg (7) besitzt und wobei dieser
darunter liegende zweite Steg (7') auf seiner Aussenseite eine Vertiefung (10) für
die darin geführte Anschlussfahne (11) des Innenkontaktes (5) der über ihm liegende
Buchsensteckverbindung aufweist.
6. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der mit einer Anschlussfahne (11) versehene und einstückig aus Draht hergestellte
Innenkontakt (5) von zwei parallel laufenden, beabstandeten, in gegenüberliegenden
Aussparungen (12) des Isolierkörpereinsatzes (3) liegenden Abschnitten (13) gebildet
wird, die durch ein sich senkrecht zu diesen Abschnitten (13) erstreckendes, bogenförmiges,
zur Aufnahme eines Steckers geeignetes Verbindungsteil (14) miteinander verbunden
sind.
7. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an
den Abschnitten (13) etwa mittig aufeinander zu weisende Abwinkelungen (15) mit einem
stumpfen Winkel ausgebildet sind, deren Umkehrungen als Kontaktstelle dienen.
8. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei
einer Mehrfachanordnung die Kontakthülsen durch ein an den Kontakthülsen (2) befestigtes
und gleichzeitig als Anschlussfahne dienendes Kontaktstück (16) untereinander in elektrischer
Verbindung stehen.
9. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei
einer Mehrfachanordnung mehrere Kontakthülsen (2) einstückig hergestellt sind.
10. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragkörper (1) eine L-Form aufweist, wobei der kürzere Teil als Bodenplatte
(17) eine Lagefixierung eines vorstehenden Zapfens (18) für den Einsatz in eine gedruckte
Schaltung enthält.
11. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
mehrere Tragkörper (1) zu einer Buchsenleiste mittels Ultraschall durch Verschweissung
der aneinanderliegenden Kanten (19) verbunden sind.
12. Koaxiale Buchsensteckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragkörper (1 ) plattenförmig ist, wobei die Anschlüsse der Kontakthülse
(2) und die des Innenkontaktes (5) als Lötösen ausgebildet sind.
1. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles, comportant un support (1) fabriqué en
matière plastique et dans lequel est maintenue en place, en guise de contact externe,
au moins une douille de contact (2) qui, consistant en un métal et présentant un raccordement
renferme à son tour une pièce insérée isolante (3) dans l'évidement central (4) de
laquelle se trouve un contact interne (5) présentant un raccordement, ensemble caractérisé
par le fait que la pièce insérée isolante (3) et le support (1) sont solidarisés d'un
seul tenant par au moins une nervure (6, 7, 7')et sont réalisés par un processus d'injection,
la douille de contact (2) étant simultanément incorporée par injection avec création
d'une liaison mécanique et par conformation.
2. Ensemble d'enfichage coaxial selon la revendication 1, caractérisé par le fait
qu'une première nervure (6) s'étend par une lumière (8) ménagée dans la douille de
contact (2).
3. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon la revendication 1, caractérisé par
le fait qu'une seconde nervure (7, 7') est guidée du support (1) à la pièce insérée
isolante (3) en fran- chissant le bord de la douille de contact (2).
4. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon la revendication 3, caractérisé par
le fait que, dans la seconde nervure (7, 7'), est élaborée sur la face interne et
sur la face frontale, une fente (9) qui reçoit le contact interne (5) en vue d'isoler
la douille de contact (2).
5. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé
par le fait que plusieurs ensembles d'enfichage à douilles superposées sont prévus
dans un support (1 ), la seconde nervure respective (7') immédiatement sous-jacente
présentant une plus grande longueur que la seconde nervure (7) qui lui est susjacente,
cette seconde nervure sous-jacente (7') comportant sur sa face externe un renfoncement
(10) associé à la languette de raccordement (11) du contact interne (5) de l'ensemble
d'enfi- chage à douilles situé en dessus.
6. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé
par le fait que le contact interne (5), doté d'une languette de raccordement (11)
et réalisé d'un seul tenant en câble, est formé par deux tronçons (13) s'étendant
parallèlement, distants l'un de l'autre, situé dans des échancrures opposées (12)
de la pièce insérée isolante (3), et reliés l'un à l'autre par une partie cintrée
de jonction (14) qui s'étend perpendiculairement à ces tronçons (13) et est appropriée
pour recevoir une fiche.
7. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon la revendication 6, caractérisé par
le fait que, sensiblement au centre des tronçons (13), sont élaborés des coudes (15)
à angle obtus tournés les uns vers les autres et dont les bifurcations servent de
zone de contact.
8. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon la revendication 7, caractérisé par
le fait que, dans le cas d'un agencement multiple, les douilles de contact sont reliées
électriquement les unes aux autres par une pièce de contact (16) qui est fixée à ces
douilles de contact (2) et sert simultanément de languette de raccordement.
9. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon la revendication 7, caractérisé par
le fait que, dans le cas d'un agencement multiple, plusieurs douilles de contact (2)
sont réalisées d'un seul tenant.
10. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisé par le fait que le support (1 ) présente la forme d'un L dont la partie
la plus courte, faisant office de plaquette de fond (17), renferme un organe de blocage
en position se présentant sous la forme d'un téton (18) en saillie en vue de l'insertion
dans un circuit imprimé.
11. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon la revendication 9, caractérisé
par le fait que plusieurs supports (1 ) sont solidarisés par ultrasons pour former
une barrette d'enfichage, par soudage des arêtes (19) appliquées les unes contre les
autres.
12. Ensemble d'enfichage coaxial à douilles selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisé par le fait que le support (1 ) a la forme d'une plaque, les raccordements
de la douille de contact (2) et ceux du contact interne (5) étant réalisés sous la
forme de cosses à souder.
1. Coaxial plug-type sleeve connector having a plastics support body (1) in which
at least one metal sleeve contact (2) comprising a terminal is held as an external
contact, which in turn comprises an insulating insert (3) in a central bore (4) of
which there is arranged an internal contact (5) comprising a terminal, characterised
in that the insulating insert (3) and support body (1) are connected to each other
to form one piece by at least one bridging element (6, 7, 7') and are made in one
injection moulding operation, the contact sleeve (2) being injected at the same time
to have a frictional and positive retention
2. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 1, characterised in that
a first bridging element (6) extends trough an aperture (8) in the sleeve contact
(2).
3. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 1, characterised in that
a second bridging element (7, 7') extend from the support body (1) over the edge of
the sleeve contact (2) away towards the insulating insert (3).
4. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 3, characterised in that
there is recessed on the inside and in the front of the second bridging element (7,
7') a slot (9) which receives the internal contact (5) to insulate it from the contact
sleeve (2).
5. Coaxial plug-type sleeve connector according to one of the claims 1 to 4, characterised
in that a plurality of plug-type sleeve connectors arranged one above the other are
provided in one support body (1), wherein the second bridging element (7') lying next
to and below the bridging element (7) lying above it is in each case longer than this
bridging element (7), and wherein this lower second bridging element (7') has a depression
(10) on its outised for the connecting lug (11) guided therein of the internal contact
(5) of the plug-type sleeve connector lying above it.
6. Coaxial plug-type sleeve connector according to one of the claims 1 to 5, characterised
in that the internal contact (5) provided with a connecting lug (11) and made of one
piece of wire is formed by two parallel spaced sections (13) located in opposite recesses
(12) of the insulating insert (3), which (13) are connected to each other by an arcuate
connecting piece (14) suitable for receiving a plug and extending at right angles
to said sections (13).
7. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 6, characterised in that
bent portions (15) forming an obtuse angle and directed towards each other approximately
in the centre are provided on the sections (13), the reverses of which (15) act as
contact points.
8. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 7, characterised in that
in the case of a multiple arrangement, the sleeve contacts are connected electrically
to one another by a contact piece (16) which is secured to the sleeve contacts (2)
and acts at the same time as a connecting lug.
9. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 7, characterised in that
a plurality of sleeve contacts (2) are manufactured in one piece for a multiple arrangement.
10. Coaxial plug-type sleeve connector according to one of the claims 1 to 9, characterised
in that the support body (1) is L-shaped, wherein the shorter part, acting as a bas
plate (17), has locating means in the form of a projecting pin (18) for insertion
into a printed circuit.
11. Coaxial plug-type sleeve connector according to claim 9, characterised in that
a plurality of support bodies (1) are connected to form a socket board by means of
ultrasonics by welding the adjacent edges (19).
12. Coaxial plug-type sleeve connector according to one of the claims 1 to 9, characterised
in that the support body (2) is in the form of a plate, the terminals of the contact
sleeve (2) and of the internal contact (5) being designed as solder lugs.