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EP 0 051 231 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.09.1984 Patentblatt 1984/38 |
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Anmeldetag: 24.10.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: H01H 71/32 |
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Haltemagnetauslöser
Electromagnetic holding or release device
Déclencheur électromagnétique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
04.11.1980 AT 5417/80
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.05.1982 Patentblatt 1982/19 |
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Anmelder: BROWN, BOVERI & CIE
Aktiengesellschaft |
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68309 Mannheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Biegelmeier, Gottfried, Prof. Ing. Dr. Phil.
A-3400 Klosterneuburg (AT)
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Vertreter: Kempe, Wolfgang et al |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung beschreibt einen Haltemagnetauslöser hoher Empfindlichkeit, mit einem
aus zwei parallel zueinander verlaufenden, ferromagnetischen, durch nicht ferromagnetisches
Material beziehungsweise Luft distanzierten Blechen aufgebauten, mit wenigstens einem
Fenster für wenigstens eine Erregerwicklung versehenen Jochkörper, in dem sich der
Erregerfluß luftspaltlos schließt und der eine starke Herabsetzung des Querschnittes
für den Erregerfluß an jener Stelle aufweist, an der der Auslöseanker aufliegt, sowie
mit einer die Jochbleche überbrückenden Permanentmagnetanordnung zur Erzeugung des
in seiner Höhe einstellbaren Halteflusses des Auslösers.
[0002] Haltemagnetauslöser sind in der Technik bekannt, wie zum Beispiel der Sperrmagnetauslöser
nach der DE-C-911 755 und der DE-C-949 502, der Haltmagnetauslöser mit kleiner Eigenzeit
gemäß der AT-B-197 895 und der Haltemagnetauslöser mit mehrschichtigem Joch gemäß
der AT-B-242 777. Auch die AT-B-278 954 beschreibt einen Auslöser, der einen eisengeschlossenen,
luftspaltlosen, magnetischen Erregerkreis besitzt und einen einfachen Aufbau hat.
Der Auslöseanker und der Permanentmagnet sind nebeneinander auf der Schmalseite eines
Doppeljoches angeordnet. Das Doppeljoch besteht aus zwei Jochblechen aus hochpermeablem
Material, die durch eine Schicht aus nicht ferromagnetischem Material oder Luft distanziert
sind. Dadurch jedoch, daß nur ein Permanentmagnet auf der Schmalseite des Joches angeordnet
ist, ist die Einstellung gegen seitliche Verschiebungen der Permanentmagneten sehr
empfindlich. Die Einstellung der Auslöseempfindlichkeit des Permanentmagnetauslösers
erfolgt durch Verdrehen des Permanentmagneten. Es ist vorteilhaft, wenn die Induktion
im Ankerluftspalt möglichst gleichmäßig vom Verdrehungswinkel des Permanentmagneten
abhängt. Bei der bekannten Anordnung ist jedoch die Veränderung des Permanentflusses
bezogen auf den Verdrehungswinkel relativ groß, so daß die Einstellgenauigkeit relativ
gering ist. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der Permanentmagnet auf der Stirnfläche
des Joches angeordnet ist und nur zum Teil von den Flächen der beiden Jochbleche bedeckt
wird.
[0003] Eine Verbesserung stellt die in der AT-B-337 811 beschriebene Lösung dar. Darin wird
ein Haltemagnetauslöser beschrieben, bei dem der Permanentmagnet voll durch die Jochbleche
bedeckt wird. Um dies zu erreichen, werden die Jochbleche L-förmig ausgebildet, so
daß sich zwei Polschuhe bilden, auf denen der Permanentmagnet sitzt und so von ihnen
voll überdeckt wird. Auf diese Weise nimmt das Joch im zusammengebauten Zustand die
Form eines T an. Der Permanentmagnet wird nicht mehr an der Stirnfläche des Joches
angeordnet, an der auch der Auslöseanker aufliegt, sondern wird auf die durch den
Querbalken des T-förmigen Doppeljoches gebildete Fläche aufgesetzt, die damit die
Funktion von Polschuhen erhält. Um den Permanentmagneten in seine Lage zu positionieren
und während der Verdrehung zu führen, wird ein Lagerblech aus nicht ferromagnetischem
Material vorgesehen, das eine der Form des Permanentmagneten angepaßte Öffnung besitzt,
in die der Permanentmagnet verdrehbar eingesetzt ist, und die seine Lage bestimmt.
[0004] Bei dem in der AT-B-337 811 beschriebenen Haltemagnetauslöser ist die Einstellbarkeit
durch Verdrehen des Permanentmagneten nur ungenau. Dies rührt daher, daß bei einer
Verdrehung des Permanentmagneten um 90° der Permanentfluß eine Änderung von seinem
Maximalwert bis auf Null erfährt. Für die Einstellung eines Auslösers würde es aber
genügen, den Fluß in einem relativ engen Toleranzbereich, aber dafür möglichst genau,
verändern zu können.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Haltemagnetauslöser der eingangs genannten
Art zu schaffen, dessen Einstellung in einem engen Toleranzbereich möglichst genau
verändert werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Permanentmagnetanordnung
aus mindestens zwei getrennten Permanentmagneten besteht, von denen ein erster einen
Basisfluß bestimmter Höhe liefernder Magnet in bezug auf die Jochbleche fest und ein
zweiter Magnet in bezug auf die beiden Jochbleche derart bewegbar angeordnet ist,
daß er eine in ihrer Höhe einstellbare, den Basisfluß wahlweise verstärkende oder
schwächende Flußkomponente liefert.
[0007] Eine Verkleinerung des Auslösers kann dadurch erzielt werden, daß die Permanentmagneten
in drehbarer, verschiebbarer oder fester Anordnung auf die beiden Schmalseiten des
Jochkörpers gegenüber der Erregerwicklung und gegenüber dem Anker aufgeteilt sind.
[0008] Darüber hinaus kann der Auslöser erfindungsgemäß dadurch weiter verkleinert werden,
daß die Permanentmagneten in drehbarer, verschiebbarer oder fester Anordnung auf eine
Schmalseite des Jochkörpers und auf ein weiteres Fenster im Jochkörper aufgeteilt
sind.
[0009] Damit wird nicht ein Magnet, sondern ein Doppelmagnetsystem für die Einstellung des
Auslösers verwendet. Ein Magnet ist in seiner Lage fixiert und liefert einen konstanten
Permanentfluß und damit eine konstante Haltekraft für den Auslöseanker. Dieser Basisfluß
wird durch die Konstruktion des Auslösers und die Fertigungserfordernisse bestimmt
und festgelegt. Der zweite, normalerweise kleinere Magnet ist verdrehbar angeordnet
und liefert den permanenten Regelfluß, durch den additiv oder subtraktiv zum Basisfluß
die erforderliche Haltekraft und damit der vorschriftsmäßige Auslösebereich eingestellt
werden kann.
[0010] Damit kann eine wesentlich größere Genauigkeit der Einstellung erreicht werden, als
bei den bisher bekannten Lösungen, beispielsweise eine fünfmal so hohe Regelgenauigkeit.
Durch eine entsprechende Wahl des Verhältnisses von Basisfluß zu Regelfluß kann man
eine beliebige Regelgenauigkeit erreichen (vergleiche auch Fig. 1).
[0011] Infolge der hohen Regelgenauigkeit brauchen die Jochbleche nur mit kleinen Polschuhen
ausgestattet werden, oder diese können überhaupt entfallen. Dadurch ist es möglich,
den Auslöser besonders raumsparend zu bauen.
[0012] Es ist auch vorteilhaft, einen Permanentmagneten, vorzugsweise einen Zylindermagneten,
drehbar oder fix auf einer Schmalseite des Jochkörpers, zum Beispiel gegenüber der
Erregerwicklung anzuordnen, während der zweite Permanentmagnet, vorzugsweise als Prisma
(Magnetblechstreifen) ausgebildet, fix oder drehbar auf einer anderen Schmalseite
des Jochkörpers, zum Beispiel gegenüber dem Anker, befestigt wird.
[0013] Anhand der Zeichnung, in der erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele dargestellt sind,
sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigt
Fig. 1 eine graphische Darstellung der Abhängigkeit des Permanentflusses vom Verdrehungswinkel
zu dem Permanentfluß,
Fig. 2 und 3 zwei Ansichten eines ersten erfindungsgemäßen Auslösers,
Fig. 4 bis 10 weitere Ausgestaltungen der Erfindung.
[0014] In der Fig. 1, die eine graphische Darstellung der Abhängigkeit des Permanentflusses
vom Verdrehungswinkel zeigt, ist 1 die Kurve, die den Permanentfluß bei zwei Magneten
und 2 die Kurve, die den Permanentfluß bei einem Magneten zeigt. Dabei ist 45R der
Regelfluß, also derjenige Fluß, der durch Verstellung beeinflußt werden kann, wogegen
PB der Basisfluß ist. Es sei beispielsweise ein Gesamtfluß von 100% mit einem Basisfluß
von 80% und einem Regelfluß von 20% angenommen, wenn die beiden Magnete additiv in
der Maximalstellung sind. Nach einer Verdrehung von 180° des drehbar angeordneten
Permanentmagneten für den Regelfluß, also bei der maximal möglichen Subtraktion der
beiden Permanentflüsse, beträgt dann der Gesamtfluß im Jochkörper nunmehr 60% des
Ausgangswertes. Die Regelgenauigkeit hat also einen Wert von rund 0,02% pro Grad Verdrehungswinkel.
Würde man etwa nach der AT-B-278 954 nur mit einem Permanentmagneten arbeiten, so
ändert sich der Permanentfluß bei einem Verdrehungswinkel von 90° um 100%. Die Regelgenauigkeit
hätte dann nurmehr einen Wert von rund 1% pro Grad.
[0015] In den Fig. 2 und 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die beiden Figuren zeigen einen Haltemagnetauslöser in zwei Ansichten. Er besteht
aus zwei Permanentmagneten 1a und 1b, einer Erregerwicklung 2 (es können selbstverständlich
auch mehr Erregerwicklungen sein) zur Erzeugung des Erregerflusses, einem Auslöseanker
3, und einem mit Fenstern 2a für die Erregerwicklung versehenen, aus zwei parallel
zueinander verlaufenden ferromagnetischen, durch eine Schicht 6 aus nicht ferromagnetischem
Material beziehungsweise Luft distanzierten Blechen 4 und 5 aufgebauten Jochkörper,
in welchem sich der Erregerfluß luftspaltlos schließt und der eine starke Querschnittsherabsetzung
für den Erregerfluß an der Stelle aufweist, an der der Auslöseanker 3 aufliegt. Dieser
Bereich ist mit der Bezugsziffer 5a bezeichnet. Dabei überbrücken der Anker und die
Permanentmagnete die Jochbleche 4 und 5 und der Anker steht unter der Zugkraft einer
Zugfeder 7. Die beiden Permanentmagnete 1 und 1b sind auf der der Erregerwicklung
2 gegenüberliegenden Schmalseite des Jochkörpers angeordnet, wobei ein Permanentmagnet
1a in seiner Lage fixiert und der andere 1b zur Regelung des Permanentflusses drehbar
angeordnet ist.
[0016] Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine weitere Ausgestaltung der Erfindung. Dabei ist der drehbare
Permanentmagnet 1b auf der der Erregerwicklung 2 gegenüberliegenden Schmalseite des
Jochkörpers angeordnet, wogegen der in seiner Lage fixierte Permanentmagnet 1a auf
der dem Anker 3 gegenüberliegenden Schmalseite des Jochkörpers ist.
[0017] Die Fig. 5 zeigt eine Ansicht auf den Auslöser gemäß Fig.4 in Pfeilrichtung A und
die Fig.6 zeigt die Ansicht auf den Auslöser gemäß Fig. 4 in Pfeilrichtung B.
[0018] Die Fig. 7 und 8 zeigen eine Ausgestaltung der Erfindung, bei der ein Permanentmagnet
in einem weiteren Fenster 12 des Jochkörpers angeordnet ist. Der Permanentmagnet 1a
ist in dem weiteren Fenster 12 in seiner Lage fixiert, wogegen der Permanentmagnet
1b auf einer Schmalseite des Jochkörpers 4, 5 und 6 drehbar angeordnet ist.
[0019] Die Fig. 9 und 10 zeigen einen Jochkörper, bei dem zur besseren Stabilisierung der
Magnete der Luftspalt 6 im Bereich 14 durch Abkröpfung der Jochbleche 4 und 5 verbreitert
ist.
1. Haltemagnetauslöser hoher Empfindlichkeit mit einem aus zwei zueinander parallel
verlaufenden, ferromagnetischen, durch nicht ferromagnetisches Material beziehungsweise
Luft distanzierten Blechen (4, 5) aufgebauten, mit wenigstens einem Fenster (2a) für
wenigstens eine Erregerwicklung (2) versehenen Jochkörper, in dem sich der Erregerfluß
luftspaltlos schließt und der eine starke Herabsetzung des Querschnittes für den Erregerfluß
an jener Stelle aufweist, an der der Auslöseanker (3) aufliegt, sowie mit einer die
Jochbleche (4, 5) überbrückenden Permanentmagnetanordnung zur Erzeugung des in seiner
Höhe einstellbaren Halteflusses des Auslösers, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagnetanordnung
aus mindestens zwei getrennten Permanentmagneten (1a, 1b) besteht, von denen ein erster
einen Basisfluß bestimmter Höhe liefernder Magnet (1 a) in bezug auf die Jochbleche
(4, 5) fest und ein zweiter Magnet (1 b) in bezug auf die beiden Jochbleche (4, 5)
derart bewegbar angeordnet ist, daß er eine in ihrer Höhe einstellbare, den Basisfluß
wahlweise verstärkende oder schwächende Flußkomponente liefert.
2. Haltemagnetauslöser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagneten
(1a oder 1b) in drehbarer, verschiebbarer oder fester Anordnung auf die beiden Schmalseiten
des Jochkörpers (4, 5, 6) gegenüber der Erregerwicklung (2) und gegenüber dem Anker
(3) aufgeteilt sind (Fig. 4, 5).
3. Haltemagnetauslöser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Permanentmagneten
in drehbarer, verschiebbarer oder fester Anordnung auf eine Schmalseite des Jochkörpers
(4, 5, 6) und auf ein weiteres Fenster (12) im Jochkörper aufgeteilt sind.
4. Haltemagnetauslöser nach einem der vorigen Ansprüche, daß die Permanentmagneten
(1 a, 1 b) zylindrisch oder streifenförmig ausgebildet sind.
1. Holding magnet release of high sensitivity having a yoke body made of two ferromagnetic
sheets (4, 5), extending in parallel with each other, and spaced by non-ferromagnetic
material and/or air, respectively, and provided with, at least, one window (2a) for,
at least, one exciting winding (2), wherein the excitation flux closes without air-gap
and which comprises a considerable reduction of the cross-section for the excitation
flux at that location, where the releasing armature (3) is supported, and having an
arrangement of permanent magnets, bridging the yoke sheets (4, 5), for the generation
of the holding flux, adjustable in its height, of the release, characterized in that
the arrangement of permanent magnets consists of, at least, two separate permanent
magnets (la, 1b), a first magnet (1a) of which, providing a basis flux of a determined
height, is arranged stationarily in regard to the yoke sheets (4, 5), and a second
magnet (1b) is arranged movably in regard to the two yoke sheets (4, 5) in such a
manner that same provides a flux component, adjustable in its height and optionally
increasing or decreasing the basis flux.
2. Holding magnet release according to claim 1, characterized in that the permanent
magnets (1a or 1b) are distributed in rotatable, slidable, or stationary arrangement
to the two narrow sides of the yoke body (4, 5, 6) oppositely to the exciting winding
(2) and oppositely to the armature (3) (fig. 4, 5).
3. Holding magnet release according to claim 1, characterized in that the permanent
magnets are distributed in rotatable, slidable, or stationary arrangement to one narrow
side of the yoke body (4, 5, 6) and to a further window (12) in the yoke body.
4. Holding magnet release according to one of the preceding claims, that the permanent
magnets (1 a, 1 b) are cylindrical or strip-shaped.
1. Déclencheur pour aimant de maintien de haute sensibilité, comportant une culasse
qui, constituée de deux tôles ferromagnétiques (4, 5) mutuellement parallèles et espacées
par une matière non ferromagnétique ou par de l'air, est percée d'au moins une fenêtre
(2a) pour au moins un enroulement d'excitation (2), le flux excitateur se fermant
sans aucun entrefer dans ladite culasse qui présente une forte diminution de section
pour ce flux excitateur dans la zone dans laquelle l'induit de déclenchement (3) est
appliqué; ainsi qu'un dispositif à aimants permanents qui coiffe les tôles (4, 5)
de la culasse en vue d'engendrer le flux de maintien, de niveau réglable, du déclencheur,
caractérisé par le fait que le dispositif à aimants permanents se compose d'au moins
deux aimants permanents distincts (1a, 1b) parmi lesquels un premier aimant (1a) délivrant
un flux de base de niveau déterminé est monté fixe par rapport aux tôles (4, 5) de
la culasse, et un second aimant permanent (1b) est monté mobile par rapport aux deux
tôles (4,5) de ladite culasse, de manière qu'il délivre une composante de flux de
niveau ajustable qui amplifie ou affaiblit sélectivement ledit flux de base.
2. Déclencheur pour aimant de maintien selon la revendication 1, caractérisé par le
fait que les aimants permanents (1a ou 1 b) sont répartis selon un agencement rotatif,
coulissant ou fixe sur les deux petits côtés de la culasse (4, 5, 6) par rapport à
l'enroulement d'excitation (2) et par rapport à l'induit (3) (fig. 4,5).
3. Déclencheur pour aimant de maintien selon la revendication 1, caractérisé par le
fait que les aimants permanents sont répartis selon un agencement rotatif, coulissant
ou fixe sur un petit côté de la culasse (4, 5, 6) et sur une autre fenêtre (12) pratiquée
dans cette culasse.
4. Déclencheur pour aimant de maintien selon l'une des revendications précédentes,
que les aimants permanents (1 a, 1 b) sont réalisés sous la forme de cylindres ou
de bandes.