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(11) |
EP 0 052 832 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.01.1986 Patentblatt 1986/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 11.11.1981 |
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Steuerkopf für Gasfederbetätigung, insbesondere für die Sitzplattenverstellung an
Sitzmöbeln
Control-head for pneumatic springs, particularly for adjusting seats of sitting furniture
Tête de commande pour ressort pneumatique, notamment pour le réglage de sièges de
meubles d'assise
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FR GB IT |
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Priorität: |
21.11.1980 CH 8633/80
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.06.1982 Patentblatt 1982/22 |
| (71) |
Anmelder: PROTONED B.V. |
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1016 CH Amsterdam (NL) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Bräuning, Egon
D-7858 Weil am Rhein (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gehrig, Peter et al |
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A. Braun, Braun, Héritier, Eschmann AG
Holbeinstrasse 36-38 4051 Basel 4051 Basel (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Steuerkopf für Gasfederbetätigung, insbesondere
für die Sitzplattenverstellung an Sitzmöbeln.
[0002] Gasfedern werden bei Sitzmöbeln, wie Stühlen, Sesseln, Fahrzeugsitzen und dergl.,
sowohl für die Sitzhöhenverstellung als auch für die Sitzflächenneigungseinstellung
verwendet. Während bei der Sitzhöhenverstellung die Ausstosskraft der Gasfeder-Kolbenstange
in der Regel nur für die Aufwärtsbewegung der unbelasteten Sitzplatte ausgenützt und
die Kolbenstange nach Einstellung der gewünschten Sitzhöhe blockiert wird, kann bei
der Sitzflächenneigungsverstellung die gedämpftfreie Beweglichkeit der Gasfeder-Kolbenstange
in Verbindung mit der natürlichen Ausstosstendenz und im Zusammenwirken mit weiteren
Federungselementen einen Wiege- oder Schaukeleffekt ermöglichen. Dabei können die
Federverhältnisse so gewählt werden, dass die Sitzanordnung jeweils in dem sich momentan
einspielenden Gleichgewichtszustand "gebremst" verharrt.
[0003] Zu beachten ist indessen, dass zur Erzielung dieser freien Beweglichkeit das Steuerorgan
der Gasfeder dauernd eingedrückt sein muss, was zu komplizierten Sperr- und Freigabe-Mechanismen
an Sitzmöbel oder zu Betätigungsschwierigkeiten bei der Neigungseinstellung führen
kann. Zu den daraus resultierenden Unzulänglichkeiten gehört auch, dass eine als momentan
angenehm empfundene Sitzstellung schon bei einer allenfalls geringfügigen Körpergewichtsverlagerung
wieder verändert wird. Die infolge der beschriebenen Steuerungsschwierigkeiten vielfach
zu weit gehende freie Beweglichkeit der Sitzanordnung hat auch zur Folge, dass sich
die Sitzanordnung nach voller Entlastung in eine optisch oder benützungsmässig ungünstige
Ausgangsstellung zurückbewegen kann, und/oder sich bei Wiederbelastung sofort wieder
in Bewegung setzt.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, ein Mittel zu schaffen, das es dem
Benützer des Sitzmöbels erlaubt, die Art der Sitzneigungseinstellung an gasfedergestützten
Sitzmöbeln in jeder beliebigen Jage der Sitzplatte durch einen momentanen Tastendruck
auszuwählen.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss ein durch einen Impulssteuerbefehl
zu betätigender Steuerkopf für die Festlegung der Betriebsweise einer Gasfeder vorgeschlagen,
welcher Steuerkopf durch den Patentanspruch 1 gekennzeichnet ist. Ausführungsformen
davon sind durch die abhängigen Ansprüche definiert.
[0006] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Steuerkopfes ist nachstehend anhand
der Zeichnung erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1A, 1 B den auf die Kolbenstange einer Gasfeder aufgesetzten Steuerkopf in A
- blockierter und B = freibeweglicher Stellung der Kolbenstange, bei jeweils partiell
geschnittenem Gehäuse und in Seitenansicht gezeigten teleskopisch ineinander greifenden
Steuerteilen,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung des Steuerkopfes nach Fig. 1 in grösserem Maßstab,
wobei die koaxial zueinander angeordneten Bauteile eines Verrastungsmechanismus auseinandergezogen
dargestellt, und die für die einzelnen Bauteile charakteristischen Eingriffszonen
jeweils links in der Figur einzeln in der jeweils funktionsmässig interessierenden
Grundrissdarstellung gezeigt sind, und
Fig. 3a, b und c die Eingriffszonen am Steuerkopf-Gehäuse und an den beiden teleskopierenden
Steuerteilen in a) auseinandergezogener Abwicklung (Prinzipdarstellung), auf Nute-Keil
ausgerichtet und vier Nuten-Keil-Eingriffsbereichen, b) beim Uebergang von der Steuerstellung
"Kolbenstange blockiert" in die Steuerstellung "Kolbenstange frei", und c) beim Uebergang
von der Steuerstellung "Kolbenstange frei" in die Steuerstellung "Kolbenstange blockiert",
jeweils in Vorwärtsschaltrichtung zwischen benachbarten Nuten-Keil- bzw. Schrägfläche-Keil-Eingriffsbereichen,
und jeweils einem Nuten-Keil-Eingriffsbereich.
[0007] In den Fig. 1A, 1 B bezeichnet 1 jeweils das obere bzw. kolbenstangenseitige Ende
einer Gasfeder, 2 die Gasfeder-Kolbenstange, und 3 deren mit einem Schraubgewinde
versehenes Befestigungsende. Dieses kann direkt, oder wie gezeigt unter Zwischenschaltung
einer Gewinde-Einpressbüchse 4', in die Montageöffnung 4 des Steuerkopfgehäuses 5
eingesetzt sein. Mit 6 ist die Gasfeder-Steuerstange bezeichnet, welche die Kolbenstangs
2 koaxial durchsetzt und auf eins (nicht gezeigte) Gasfeder-Ventilanordnung einwirkt.
In Fig. 1A befindet sich die Gasfeder-Steuerstange 6 in ausgestossener Stellung (Kolbenstange
blockiert), in Fig. 1 B dagegen in eingedrückter Stellung (Kolbenstange "frei" beweglich).
Ein allgemein mit 7 bezeichneter Verrastungsmechanismus im Innern des Steuerkopfgehäuses
5 legt diese beiden Stellungen der Steuerstange 6, wie später im Detail beschrieben,
fest. Von diesem Verrastungsmechanismus 7 ragt das beispielsweise druckknopfförmig
gestaltete Ende 8 einer ebenfalls nachstehend detailliert beschriebenen Steuerhülse
9 über das obere Gehäuseende hinaus.
[0008] Mit 10 sind seitlich über das Steuerkopfgehäuse herausragende Kupplungsglieder bezeichnet,
die beispielsweise bei pendelnder Aufhängung der Gasfeder als Gelenkzapfen gestaltet
sein können. Es versteht sich, dass das Gehäuse 5, welches in der gezeigten Gestaltung
des erfindungsgemässen Gasfeder-Steuerkopfes der der Kolbenstange 2 fest verbunden
ist, auch mit anders gestalteten Anschlussmitteln versehen werden kann.
[0009] Gestaltungsdetails und Arbeitsweise der Teile bei der in der Zeichnung gezeigten
Ausführungsform des erfindungsgemässen Steuerkopfes werden nun anhand der Fig. 2 und
3a-c erläutert. Gleiche Referenzzeichen in den Figuren der Zeichnung bezeichnen gleiche
oder funktionell übereinstimmende Bauteile.
[0010] Das in Fig. 2 mit mehr Details dargestellte Gehäuse 5 enthält eine durchgehende zylindrische
Ausnehmung 11 mit einem die bereits erwähnte Montageöffnung 4 enthaltenden Anschlussabschnitt
12, einer (mittleren) Führungszone 13 und einem betätigungsseitigen Zentrier- und
Ankupplungsabschnitt 14. Die in Fig. 2 links von der Vertikalschnittdarstellung gezeigte
Grundriss- oder Stirnseitenansicht zeigt das Gehäuse 5 von der Kolbenstangenseite
her gesehen.
[0011] Die (mittlere) Führungszone 13 weist eine Anzahl vorzugsweise zwei bis vier über
eine verengt-abgesetzte Basisbohrung 13' radial einwärts gerichtete Führungsnocken
15 auf, die über den Umfang der Basisbohrung 13' gleichmässig verteilt angeordnet
und jeweils durch eine axial orientierte Führungsnute 16 voneinander distanziert sind.
Die Führungsnocken 15 sind auf ihrem dem Anschlussabschnitt 12 zugewandten axialen
Ende mit einer Rastverzahnung 17 versehen, deren peripheres Profil am besten aus den
Fig. 3a-c hervorgeht und anhand dieser Figuren später erläutert wird. Am andern axialen
Ende der Führungsnocken 15 ist eine Zentrier- und Anschlaghülse 18 in die Basisbohrung
13' eingepresst. Die Hülse 18 dient sowohl als Bewegungsbegrenzungselement für die
bereits erwähnte Steuerhülse 9 im Verrastungsmechanismus 7, als auch zur Zentrierung
des als Drucktastglied gestalteten Endes 8 der Steuerhülse 9 im Gehäuse 5. Anstelle
der Hülse 18 kann auch ein anders gestaltetes Zentrier- und Anschlagmittel vorgesehen
werden. Gegebenenfalls kann auch eine wenigstens über einen Teil der Hülsenlänge reichende
Reduktion der Basisbohrung 13' vorgesehen sein, wobei der Bewegungsanschlag für die
Steuerhülse 9 etwa bei den äusseren Enden der Führungsnuten 16 vorzusehen wäre.
[0012] Die Steuerhülse 9 ist in dem innerhalb der Führungsnocken 15 liegenden zentralen
Abschnitt der zylindrischen Ausnehmung 11 im Gehäuse 5 verschiebbar gelagert und weist,
wie die bezügliche Stirnansicht links neben der Seitenansicht des Führungsbereiches
9' zeigt, entsprechend Führungsbereich 9' reichende axial orientierte Führungskeile
19 auf, die in die Führungsnuten 16 zwischen den Nocken 15 eingreifen und die Steuerhülse
9 gegen Verdrehen im Gehäuse 5 sichern. Die Steuerhülse 9 besitzt ferner eine zentrale
Sacklochbohrung 20 und weist auf deren Oeffnungsseite eine Transportverzahnung 21
auf, deren peripheres Profil aus den Fig. 3a-c hervorgeht und später im Detail erläutert
wird.
[0013] In der Sackloch-Bohrung 20 ist der Zentrierzapfen 22 eines Schaltgliedes 23 drehbar
gelagert. Das Schaltglied 23 (siehe auch Fig. 1A, 1B) enthält einen am einen Ende
des Zentrierzapfens 22 angeformten Schaltkopf 24, bestehend aus einer scheibenförmigen
Anschlagplatte 25 und Zentrierzapfens 22 gleichmässig verteilt angeformten axial orientierten
Schaltkeilen 26. Die Schaltkeile 26 sind, wie die zugeordnete Stirnansicht links von
dem in der Hauptdarstellung der Fig. 2 in Seitenansicht gezeigten Schaltglied 23 zeigt,
gleich wie die Führungskeile 19 so dimensioniert, dass sie einesteils in die Führungsnuten
16 einschiebbar sind und dabei das Schaltglied 23 in der zylindrischen Ausnehmung
11 im Gehäuse 5 gegen Verdrehen sichern. Andernteils zentrieren sie das Schaltglied
23 wenn es sich ausserhalb der Führungsnuten 16 befindet und sich dabei in der zylindrischen
Ausnehmung 11 im Gehäuse 5 frei drehen kann. Die den Zentrierzapfen 22 zugewandten
Enden der Schaltkeile 26 sind mit schrägen Schaltanflächungen 27 versehen. Die Schrägflächen
27 sind in Umlaufrichtung betrachtet gleichlaufend orientiert und arbeiten mit den
Rastverzahnungen 17 an den Führungsnocken 15 und an der Transportverzahnung 21 der
Steuerhülse 9 in der anhand der Fig. 3a-c nachstehend beschriebenen Weise zusammen.
[0014] Fig. 3a zeigt schematisch und in einer nur zu Erläuterungszwecken gedachten auseinandergezogenen
Darstellungsweise die Abwicklungen von: (I) den durch die Führungsnuten 16 voneinander
distanzierten Führungsnocken 15 und ihren Rastverzahnungen 17 im Innern des Steuerkopfgehäuses
5, (11) dem Führungsbereich 9' der Steuerhülse 9 mit den darauf angeordneten Führungskeilen
19 und der endseitigen Transportverzahnung 21; und (111) dem Schaltglied 23 bzw. dem
Schaltkopf 24 mit den darauf angeordneten Schaltkeilen 26 inklusive den schrägen Schaltanflächungen
27, und der Anschlagplatte 25. Entsprechend der Anordnung der mechanischen Teile im
Steuerkopf bzw. der bezüglichen Konstruktionsdetails wird nachfolgend das die Führungszone
13 enthaltende Gehäuse 5 als "festes" Bauteil (1), die mit (11) bezeichnete Steuerhülse
9 als Betätigungsorgan, und das mit (111) bezeichnete Schaltglied 23 allgemein als
Steuerorgan bezeichnet. Weiterhin werden entsprechend ihren aus den Fig. 3b und 3c
erkennbaren Punktionen die (längere) Zahnfläche 17' der Rastverzahnung 17 im festen
Bauteil als Rastfläche, und die (kürzere) Zahnfläche 17" als Gleitfläche bezeichnet.
Desgleichen werden die Schrägflächen 21' der Transportverzahnung 21 an der Steuerhülse
9 als Vorschubfläche, und die bezügliche des Schaltvorgangs passive Gegenschrägung
21" als Stoppfläche benannt. Die Zahnflächen 17', 17" und die Schrägflächen 21' sind
hier deutlich als Nockenfolgeflächen wirksam.
[0015] Die Federsymbole 28 sollen darauf hinweisen, dass das Schaltglied 23 betriebsmässig
stets unter einer von der Gasfeder-Steuerstange 6 (Fig. 1A, 1 B) ausgeübten Andruckkraft
steht, die über das Kolbenstangenende 3 am Gehäuse 5 abgestützt ist. Desgleichen bezeichnet
29 am "festen" Bauteil (I) die Anschlagschulter an der Zentrier- und Anschlaghülse
18 (Fig. 2), und 30 die freien Enden der Führungskeile 19 an der Steuerhülse 9, welche
Enden in der Schaltstellung nach Fig. 3b wie nachstehend beschrieben gegen die Hülse
18 bewegungsbegrenzend anliegen.
[0016] Die in Fig. 3a mit (I), (11) und (111) symbolisierten und auseinandergezogen gezeigten
Bauteile des Steuerkopfes sind in Fig. 3b mit ausgezogenen Linien in der Blockierstellung
der Gasfeder- Kolbenstange 2 (Fig. 1A, 1 B) gezeigt, in welcher die Steuerstange 6
ausgestossen ist. Entsprechend ist das Schaltglied 23 in seine eingeschobene Stellung
im Verrastungsmechanismus 7 gedrängt. In dieser Stellung der Bauteile 1, 11 und 111
befindet sich der Schaltkeil 26 in der Führungsnute 16 gefangen, und seine Schrägfläche
27 liegt gegen die bezügliche Vorschubfläche 21' der Transportverzahnung 21 am Betätigungsorgan
(Steuerhülse 9) an, das (die) ihrerseits über die freien Enden 30 der Keile 19 an
der gehäusefesten Anschlagschulter 29 abgestützt ist.
[0017] Hier sei darauf hingewiesen, dass für die Erläuterung der Schaltgliedbewegungen nach
den Fig. 3a und 3b jeweils nur ein Schaltkeil 26 und nur die diesem in der betrachteten
Stellung benachbarten Partien der Rastverzahnung 17 und der Transportverzahnung 21
angefürht werden. Es versteht sich, dass an jedem der Schaltkeile 26/Fig. 3a die gleichen
Bewegungs- und Eingriffsverhältnisse auftreten.
[0018] Wird das Betätiguhgsorgan II = Steuerhülse 9 in Pfeilrichtung A abwärts gedrängt,
so wird der Schaltkeil 26 durch den Eingriff der Schrägflächen 21', 27 nach unten
aus der Führungsnute 16 herausgeschoben. Sobald der Schaltkeil 26 die Nute 16 verlässt,
gleitet seine Schrägfläche 27 auf der Schrägfläche 21' bzw. 21
+ nach links in die mit unterbrochenen Linien gezeigte Anschlagstellung zwischen den
Steuerhülsen-Schrägflächen 21 + und 21 + +. Lässt man nun das Betätigungsorgan II
gemäss Pfeil B in seine Ausgangslage zurückgleiten, so gelangt die Schrägfläche 27
bzw. 27 + am ausgeschobenen Schaltkeil 26 zunächst mit dem höhern Ende der Rastfläche
17' in Berührung und gleitet dann unter Einwirkung der Federkraft 28 dieser Fläche
entlang nach links-aufwärts in die mit strichpunktierten Linien gezeigte weitere Keil-Stellung.
In dieser Stellung ruht die Schrägfläche 27
+ + auf der Schrägfläche 17' des "festen" Bauteils (I) und der Schaltkeil 26' liegt links
an der Anschlagfläche 17
+ der Rastverzahnung 17 an. Diese Stellung entspricht etwa einer Mittellage zwischen
zwei benachbarten Führungsnuten, wobei das Schaltglied 23' um das Mass h aus seiner
Ausgangslage ausgeschoben ist. Der Weg h ist so bemessen, dass die Gasfeder-Steuerstange
6 (Fig. 1 A, 1 B) die Arbeitsweise der Kolbenstange 2 auf "frei beweglich" umschaltet.
[0019] Kurz: durch einen impulsförmigen Druck auf das druckknopfförmige Ende 8 der Steuerhülse
9 wird der in der Führungsnute 16 liegende Schaltkeil 26 aus der Nute 16 herausgeschoben
und das Schaltglied 23 hierauf unter Einwirkung der Rückstosskraft (symbolisch: Feder
28) der Gasfeder-Steuerstange 6 mit einer Links-Drehbewegung in eine Zwischenraststellung
auf der Transportverzahnung 21 der Steuerhülse 9 gebracht. Nach Loslassen des Druckes
auf die Steuerhülse 9 gleitet der Schaltkeil 26 längs der Rastfläche 17' am Steuerkopfgehäuse
5 in eine "ausgestossene" (stabile) Zwischen-Raststellung, in welcher die Gasfeder-Kolbenstange
2 nun frei beweglich ist.
[0020] Die Rückschaltung aus der "ausgestossenen" (stabilen) Zwischen-Raststellung gemäss
Fig. 3b in die ebenfalls "stabile" eingefahrene Stellung des Schaltgliedes 23 wird
nun anhand der Fig. 3c erläutert. Gleiche Referenzzeichen wie in Fig. 3b bezeichnen
gleiche Konstruktionsoder Funktionselemente. Die strichpunktierte Endlage des Schaltkeils
26' in Fig. 3b entspricht der mit ausgezogenen Linien gezeigten Ausgangslage des Schaltkeils
26 in Fig. 3c.
[0021] Drückt man das Betätigungsorgan II = Steuerhülse 9 durch Druck auf ihr Ende 8 in
Pfeilrichtung A' abwärts, so wird der Schaltkeil 26 durch den Eingriff der Schrägflächen
21', 27 längs der Anschlagfläche 17+ nach unten geschoben. Sobald der Schaltkeil 26
ausser Eingriff mit der Anschlagfläche 17
+ gelangt, gleitet seine Schrägfläche 27 auf der Vorschubfläche 21' bzw. 21
+ nach links in die mit unterbrochenen Linien gezeigte Anschlagstellung zwischen den
Steuerhülsen-Schrägflächen 21
+ und 21 + +.
[0022] Lässt man nun das Betätigungsorgan II gemäss Pfeil B' in seine Ausgangslage zurückgleiten,
so gelangt die Schrägfläche 27 bzw. 27 + am ausgeschobenen Schaltkeil 26' zunächst
mit der schrägen Gleitfläche 17" der gehäusefesten Rastverzahnung 17 in Berührung
und gleitet dann unter Einwirkung der Federkraft 28 der Gleitfläche 17" entlang nach
links-aufwärts in die mit strichpunktierten Linien gezeigte Stellung in der Nut 16.
In dieser Stellung ruht die Schrägfläche 27 auf der Vorschubfläche 21' der Transportverzahnung
21. Diese Stellung des Schaltkeils 26 bzw. des Schaltgliedes 23 entspricht im Prinzip
der Ausgangsstellung nach Fig. 3b, wobei das Schaltglied 23' wieder um das Mass h
weiter in den Verrastungsmechanismus 7 eingetaucht ist. Die Gasfeder-Steuerstange
6 (Fig. 1A, 1B) ist wieder entlastet und die Kolbenstange 2 ist auf "blockiert" umgeschaltet.
[0023] Kurz: durch einen weitern impulsförmigen Druck auf das Ende 8 der Steuerhülse 9 wird
der Schaltkeil 26 aus seiner "ausgestossenen" Zwischen-Raststellung in der Rastverzahnung
17 herausgeschoben. Unter Einwirkung der Rückstosskraft (symbolisch: Feder 28) der
Gasfeder-Steuerstange 6 wird das Schaltglied 23 längs der Steuerhülsen-Schrägfläche
21
+ auf die Gleitfläche 17" der gehäusefesten Rastverzahnung 17 gebracht. Nach Loslassen
des Druckes auf die Steuerhülse 9 gleitet der Schaltkeil 26 längs der Gleitfläche
17" unter weiterer Einwirkung der Rückstosskraft der Gasfeder-Steuerstange 6 und Fortsetzung
der Links-Drehbewegung in die nächstliegende Führungsnute 16 der gehäusefesten Rastverzahnung
17 hinein. Weil dabei die Gasfeder-Steuerstange 6 entlastet wird, schaltet sie die
(nicht gezeigte) Gasfeder-Ventilanordnung in die Stellung "Kolbenstange blockiert"
um.
[0024] Der vorstehend beschriebene Steuerkopf für die Betätigung der Steuerorgane einer
Gasfeder ermöglicht somit in einer kompakten Anordnung einen Verrastungsmechanismus
7 zu schaffen, mit welchem durch Impulsbetätigung die beiden Arbeitsweisen der Gasfeder:
Kolbenstange "blockiert" und Kolbenstange "frei beweglich" vorwählbar sind. Von wesentlicher
Bedeutung ist, dass der erfindungsgemässe Steuerkopf als in sich geschlossene Vorrichtung
auf der Kolbenstange 2 der Gasfeder fest aufsetzbar ist, und dass die durch Impulsbetätigung
ausgewählte Arbeitsweise der Gasfeder nach getroffener Vorwahl ohne äussere Kraft-
oder Steuereinwirkung aufrechterhalten wird. Diese Impulsbetätigung kann selbstverständlich
sowohl in der Art einer Druckknopfbetätigung als auch durch andere Betätigungsmittel
wie Kolben-Zylinder-Aggregate oder auf elektromechanischem Weg erfolgen.
[0025] Es versteht sich weiter, dass gegenüber der gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemässen
Steuerkopfes eine Anzahl Variationen möglich sind. So könnte beispielsweise die Verdrehsicherung
der Steuerhülse 9 mit einem einzigen Führungskeil 19 oder mit einer allgemein von
rund abweichenden Querschnittsform erzielt werden. Ebenso kann die Verrastung des
Schaltgliedes 23 mit anders gestalteten Rastzonen in der gehäusefesten Rastverzahnung
17 erzielt werden. Diese kann schliesslich so profiliert sein, dass bei der Vorwärtsschaltung
des Schaltgliedes 23 dieses nach rechts läuft.
1. Steuerkopf für Gasfederbetätigung, insbesondere für die Sitzplattenverstellung
an Sitzmöbeln, gekennzeichnet durch ein auf das äussere Ende (3) der Gasfeder-Kolbenstange
(2) kraftschlüssig aufsetzbares Gehäuse (5) mit Anschlussgliedern (10), die zur Herstellung
einer Verbindung zwischen der Gasfederkolbenstange (2) und der Sitzplatte des Sitzmöbels
bestimmt sind, einem im Gehäuse (5) untergebrachten Verrastungsmechanismus (7), bestehend
aus: einer mit dem Gehäuse verbundenen Führungseinrichtung (15, 16) mit ersten Positioniermitteln
(17), einem in der Führungseinrichtung verschiebbar geführten Steuerglied (9), das
von ausserhalb des Gehäuses betätigbar ist und eine Vorwärtsschalteinrichtung (21)
aufweist, einem Schaltglied (23) mit zweiten Positioniermitteln (26), das durch Betätigung
des Steuergliedes (9) im Zusammenwirken der ersten und zweiten Positioniermittel (17,26)
und der genannten Vorwärtsschalteinrichtung (26) bezüglich der gehäusefesten Führungseinrichtung
aufeinanderfolgend in eine erste und in eine zweite Einraststellung bringbar ist;
und einer mit dem Schaltglied (23) verbundenen Anschlagplatte (25), die auf die Gasfeder-Steuerstange
(6) einzuwirken bestimmt ist,deren Eintauchtiefe in axialer Richtung der Gasfeder-Steuerstange
(6) in das Gehäuse (5) in der ersten und in der zweiten Einraststellung unterschiedlich
ist.
2. Steuerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) eine zylindrische
Montageöffnung (4) enthält, durch die das Gehäuse axial auf dem Ende (3) der Gasfeder-
Kolbenstange (2) zentrierbar ist, und dass die Anschlussglieder (10) am Gehäuse (5)
in einer Ebene liegen, die auch die Längsachse der Gasfeder-Kolbenstange enthält.
3. Steuerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (5) eine koaxial
zur Montageöffnung (4) liegende durchgehende Ausnehmung (11) enthält, in deren Wand
die mit dem Gehäuse fest verbundene Führungseinrichtung (15, 16) eingeformt ist und
welche aus einer Anzahl auf dem Umfang der Wand gleichmässig verteilter radial einwärts
vorspringender Führungsnocken (15), und je einer zwischen zwei benachbarten Nocken
(15) liegenden Führungsnute (16) bestehen.
4. Steuerkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Führungseinrichtung
(15, 16) über einen mittleren Teil (13) der genannten Gehäuseausnehmung (11) erstreckt
und auf ihrem einen Ende durch mindestens die Führungsnuten (16) begrenzende Anschlagmittel
(18) begrenzt ist.
5. Steuerkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die durchgehende Ausnehmung
(11) zylindrische Form aufweist.
6. Steuerkopf nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerglied
(9) zylindrische Form besitzt und auf einem Teil seiner Längenabmessung eine Anzahl
von seiner Oberfläche radial vorstehender Führungskeile (19) enthält, welche in die
Führungsnuten (16) der Führungseinrichtung eingreifen, dass das eine Ende (8) des
Steuergliedes (9) als druckaufnehmende Fläche gestaltet ist, und das andere Ende einesteils
die Mündung einer koaxialen Bohrung (20) für die Drehlagerung des Schaltgliedes (23)
und andernteils auf der anstehenden Ringfläche eine im Profil zickzackförmige Transportverzahnung
(21) aufweist.
7. Steuerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltglied (23) im
Steuerglied (9) dreh- und axial verschiebbar gelagert ist, und dass das Schaltglied
(23) einen eine Anzahl radial und axial exponierte Rast-Schaltkeile (26) und den die
Anschlagplatte (25) tragenden Schaltkopf (24), und einen den Schaltkopf (24) im Steuerglied
(9) zentrierenden Lagerzapfen (22) aufweist.
8. Steuerkopf nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile
des Verrastungsmechanismus koaxial zur Zylinderachse der Montageöffnung (4) ausgerichtet
sind, dass das Schaltglied (23) im Steuerglied (9) und beide Glieder (23, 9) zusammen
in der Führungseinrichtung (15, 16) teleskopisch bewegbar sind, und dass die Führungseinrichtung
axial orientierte Einrastmittel (16,17) aufweist, in welche das Schaltglied (23) in
Abhängigkeit von einem Steuerimpuls des Steuergliedes (9) aufeinanderfolgend eingreift.
9. Steuerkopf nach Anspruch 8; dadurch gekennzeichnet, dass die Einrastmittel der
Führungseinrichtung (15, 16) stirnseitig Führungsnocken (15) mit daran angeformten
Nockenfolgeflächen (17', 17") enthalten.
10. Steuerkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportverzahnung
(21) am Steuerglied (9) stirnseitig angeformte Nockenfolgeflächen (21', 21") enthält.
11. Steuerkopf nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltkeile
(26) am Schaltglied (23) eine mit den Nockenfolgeflächen (17', 17") an den Führungsnocken
(15) und den Nockenfolgeflächen (21', 21") am Steuerglied (9) zusammenwirkende schräge
Gleitfläche (27) aufweist.
1. Tête de commande pour l'actionnement d'un ressort pneumatique, notamment pour le
réglage des assises de sièges, caractérisée par un corps (5) pouvant être monté, par
une liaison de transmission des efforts, sur l'extrémité extérieure (3) de la tige
de piston (2) d'un ressort pneumatique, et comprenant des organes de raccordement
(10) qui sont destinés à établir une liaison entre la tige de piston (2) du ressort
pneumatique et l'assise du siège, un mécanisme de verrouillage (7) logé dans le corps
(5) et comportant: un dispositif de guidage (15, 16) relié au corps et possédant des
premiers moyens de positionnement (17), un organe de commande (9) mobile guidé en
translation dans le dispositif de guidage, qui peut être actionné de l'extérieur du
corps et comprend un dispositif d'entraînement (21), un organe de raccordement (23)
muni de deuxièmes moyens de positionnement (26), qui peut être amené, par l'actionnement
de l'organe de commande (9) et la coopération des premiers et deuxièmes moyens de
positionnement (17, 26) et du dispositif d'entraînement (21) précité, successivement
dans une première et dans une deuxième positions de verrouillage par rapport au dispositif
de guidage solidaire du corps; et une plaque de butée (25) reliée à l'organe de raccordement
(23), qui est destinée à agir sur la tige de commande (6) du ressort pneumatique,
dont la profondeur de plongée dans le corps (5) dans la direction axiale de la tige
de commande (6) du ressort pneumatique est différente dans ta première et dans la
deuxième positions de verrouillage.
2. Tête de commande selon la revendication 1, caractérisée en ce que le corps (5)
entoure une ouverture de montage cylindrique (4) par laquelle le corps peut être centré
axialement sur l'extrémité (3) de la tige de piston (2) du ressort pneumatique, et
en ce que les organes de raccordement (10) portés par le corps (5) se trouvent dans
un plan qui contient également l'axe longitudinal de la tige de piston du ressort
pneumatique.
3. Tête de commande selon la revendication 2, caractérisée en ce que le corps (5)
entoure une cavité traversante (11) coaxiale à l'ouverture de montage (4), dans la
paroi de laquelle est formé le dispositif de guidage (15, 16) rigidement solidaire
du corps, qui est composé d'un certain nombre de bossages de guidage (15) qui font
saillie radialement vérs l'intérieur et sont uniformément répartis sur la périphérie
de la paroi, et de rainures de guidage (16) situées dans les intervalles entré deux
bossages adjacents (15).
4. Tête de commande selon la revendication 3, caractérisée en ce que le dispositif
de guidage (15, 16) s'étend sur une partie centrale (13) de cavité (11) du corps et
est limite à l'une de ses extrémités par des moyens de butée (18) qui limitent au
moins les rainures de guidage (16).
5. Tête de commande selon la revendication 3, caractérisée en ce que la cavité traversante
(11) a une forme cylindrique.
6. Tête de commande selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que l'organe
de commande (9) a une forme cylindrique et contient, sur une partie de sa longueur,
un certain nombre de clavettes de guidage (19) qui font saillie radialement sur sa
surface et qui s'engagent dans les rainures de guidage (16) du dispositif de guidage,
en ce que l'une des extrémités (8) de l'organe de commande (9) présente la forme d'une
surface de réception d'une pression et que l'autre extrémité comporte, d'une part,
l'orifice d'un perçage coaxial (20) pour le montage rotatif de l'organe de raccordement
(23) et, d'autre part, sur la surface annulaire frontale, une denture d'entraînement
(21) à profil en zig-zag.
7. Tête de commande selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'organe de raccordement
(23) est monté mobile en rotation et en translation axiale dans l'organe de commande
(9) et en ce que l'organe de raccordement (23) comporte une tête d'accouplement (24)
qui porte un certain nombre de clavettes de verrouillage- accouplement (26) présentant
des surfaces libres radiales et axiales, et la plaque de butée (25), et un téton de
portée (22) qui centre la tête d'accouplement (24) dans l'organe de commande (9).
8. Tête de commande selon l'une des revendications 2 à 7, caractérisée en ce que les
éléments du mécanisme de verrouillage sont orientés coaxialement à l'axe du cylindre
de l'ouverture de montage (4), en ce que l'organe de raccordement (23) est mobile
télescopiquement dans l'organe de commande (9) et les deux organes (23, 9) mobiles
télescopiquement conjointement dans le dispositif de guidage (15, 16), et en ce que
le dispositif de guidage comporte des moyens d'encliquetage (16, 17) orientés axialement
dans lesquels l'organe de raccordement (23) s'engage successivement en fonction d'une
impulsion de commande de l'organe de commande (9).
9. Tête de commande selon la revendication 8, caractérisée en ce que les moyens d'encliquetage
du dispositif de guidage (15, 16) contiennent, en position frontale, des bossages
de guidage (15) présentant des rampes de cames (17', 17") formées sur ces bossages.
10. Tête de commande selon la revendication 6, caractérisée en ce que la denture d'entraînement
(21) de l'organe de commande (9) présente des rampes de cames (21', 21") formées sur
sa face frontale.
11. Tête de commande selon les revendications 9 et 10, caractérisée en ce que les
clavettes (26) de l'organe de raccordement (23) présentent une surface de glissement
(27) oblique, qui coopère avec les rampes de cames (17', 17") des bossages de guidage
(15) et avec les rampes de cames (21', 21") de l'organe de commande (9).
1. Control head for pneumatic-spring actuation, especially for adjusting the seat
plate on seat furniture, characterised by a housing (5) which can be attached non-positively
on the outer end (3) of the pneumatic-spring piston rod (2), with connection members
(10) intended for making a connection between the pneumatic-spring piston rod (2)
and the seat plate of the seat furniture, and with a locking mechanism (7) which is
accommodated in the housing (5) and which consists of a guide device (15, 16) connected
to the housing and having first positioning means (17), of a control member (9) which
is guided displaceably in the guide device and can be actuated from outside the housing
and which has a forward-shift device (21), of a shift member (23) which has second
positioning means (26) and which can be brought successively into a first and a second
engagement position relative to the guide device fixed to the housing, as a result
of the actuation of the control member (9) together with the interaction of the first
and second positioning means (17, 26) and the said forwardshift device (21), and of
a stop plate (25) which is connected to the shift member (23) and which is intended
to act on the pneumatic-spring control rod (6), of which the depth of penetration
into the housing (5) in the axial direction of the pneumatic-spring control rod (6)
is different in the first and second engagement positions.
2. Control head according to Claim 1, characterised in that the housing (5) contains
a cylindrical assembly orifice (4), by means of which the housing can be centered
axially on the end (3) of the pneumatic-spring piston rod (2), and in that the connection
members (10) on the housing (5) lie in a plane which also contains the longitudinal
axis of the pneumatic-spring piston rod.
3. Control head according to Claim 2, characterised in that the housing (5) contains
a continuous recess (11) which is arranged coaxially relative to the assembly orifice
(4) and in the wall of which is formed the guide device (15, 16) connected fixedly
to the housing and consisting of a number of guide cams (15), distributed uniformly
over the periphery of the wall and projecting radially inwards, and of guide slots
(16) each located between two adjacent cams (15).
4. Control head according to Claim 3, characterised in that the guide device (15,
16) extends over a central part (13) of the said housing recess (11) and is limited
at one end by stop means (18) limiting the guide slots (16).
5. Control head according to Claim 3, characterised in that the continuous recess
(11) has a cylindrical form.
6. Control head according to Claims 4 and 5, characterised in that the control member
(9) has a cylindrical form and contains over part of its longitudinal dimension a
number of guide wedges (9) which project radially from its surface and which engage
into the guide slots (16) of the guide device, in that one end (8) of the control
member (9) is designed as a pressure-receiving surface, and in that the other end
has in one part the mouth of a coaxial bore (20) for the rotary mounting of the shift
member (23) and in the other part, on the projecting annular surface, a transport
toothing (21) of zigzag-shaped profile.
7. Control head according to Claim 1, characterised in that the shift member (23)
is mounted in the control member (9) so as to be rotatable and axially displaceable,
and in that the shift member (23) has a shift head (24), which carries a number of
radially and axially exposed engagement shift wedges (26) and the stop plate (25),
and a bearing journal (22) which centres the shift head (24) in the control member
(9).
8. Control head according to one of Claims 2 to 7, characterised in that the components
of the locking mechanism are aligned coaxially relative to the cylinder axis of the
assembly orifice (4), in that the shift member (23) is movable telescopically in the
control member (9) and the two members (23, 9) are together movable telescopically
in the guide device (15,16), and in that the guide device has axially oriented engagement
means (16, 17), into which the shift member (23) engages in succession as a function
of a control pulse of the control member (9).
9. Control head according to Claim 8, characterised in that the engagement means of
the guide device (15,16) contain guide cams (15) located on the end face and having
cam-follower surfaces (17', 17") formed on them.
10. Control head according to Claim 6, characterised in that the transport toothing
(21) on the control member (9) contains cam-follower surfaces (21', 21") formed on
its end face.
11. Control head according to Claims 9 and 10, characterised in that the shift wedges
(26) on the shift member (23) each have an oblique sliding surface (27) interacting
with the cam-follower surfaces (17', 17") on the guide cams (15) and with the cam-follower
surfaces (21', 21") on the control member