(57) Die Erfindung betrifft einen Leuchtkörper, dessen Gasentladungslampe mit Kaltelektroden
bestückt ist und dessen Wirkungsgrad denjenigen der bislang als Leuchtkörper angewandten
bekannten Mittel bedeutend übertrifft. Das Entladungsgefäß ist mit Edelgas und/oder
Quecksilberdampf gefüllt. Zur Verbesserung des Wirkungsgrades, d.h. der mit einer
eingespeisten elektrischen Leistungseinheit gewonnenen Lichtnutzleistung, wird ein
umittelbarer Kontakt zwischen dem Entladungsmedium und den das elektrische Feld für
die Entladung erregenden Elektroden verhindert, indem die Elektroden vom Entladungsmedium
durch eine Glasschicht isoliert werden, die elektrisch leitend ist und deshalb die
vom Speisenetz an die Elektroden abgegebene elektrische Energie in den Entladungsraum
einspeisen kann. Dies bedeutet also, daß wenigstens ein Teil der Wandung des Entladungsgefäßes
(11) aus Glas besteht, das den Elektronen- oder lonenstrom leitet.
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