[0001] Die Erfindung betrifft einen Schützen für einen Drahtwebstuhl nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1, wie er aus der DE-PS 15 35 815 bekannt geworden ist.
[0002] Bei diesem bekannten Drahtwebstuhl ist der Schützen mit einer Mehrzahl von Schuß
spulen und einem seitlich davon angelenkten Führungsstück für die aus dem Schützen
kommenden Drähte ausgerüstet, um alle Drähte sowohl im Gewebe als auch an den beiden
Warenkanten parallel zueinander anzuordnen. Es ist dabei insbesondere an die Verarbeitung
von Kunststoffdraht zu ein- oder mehrfarbigen Geweben mit einfacher Leinenbindung
aus jeweils mehreren parallel nebeneinanderliegenden Kett- und Schußdrähten gedacht.
Derartige Gewebe werden vielfach als Verkleidungen für Heizkörper, Raumteiler, Möbelstücke,
Schallöffnungen an Rundfunk- und Fernsehempfängern und an anderen Tonmöbeln, zur Bespannung
von Rückenlehnen und Seitenteilen von Polstermöbeln und dergleichen verwendet.
[0003] Außer diesen Anwendungsgebieten haben sich derartige Drahtwebstühle aber auch zur
Herstellung von grobmaschigen Geweben aus besonders stabilen und verhältnismäßig wenig
flexiblen Kunststoffäden, wie zum Beispiel für die Herstellung von Stützgeweben aus
synthetischem Fadenmaterial für Filtertücher in Filterpressen und dergleichen, als
besonders brauchbar erwiesen. Bei der Herstelllung derarti-Stützgewebe aus Kunststoffäden
ergeben sich allerdings die gleichen Probleme wie bei der Verarbeitung der Kunststoffdrähte
nach der DE-PS 15 35 815. Die Stützgewebe werden unter den in den Filterpressen vorkommenden
hohen Drücken außerordentlich stark beansprucht und unterliegen einem erhöhten Verschleiß.
Es ist daher wichtig, daß die Kunststoffäden, aus denen die Stützgewebe bestehen,
auch in Richtung der jeweils mehrfach unmittelbar nebeneinanderliegenden Schußfäden
genau parallel zueinander ausgerichtet sind und während des Webvorganges auch nicht
verdrillt werden. Andererseits sollen die grobmaschigen Stützgewebe stets über die
gesamte Fläche eine möglichst gleichbleibende Maschenweite haben, die aber nur dann
verwirklicht werden kann, wenn die Stränge von Schußfäden oder -drähten bereits beim
Webvorgang parallel zueinander in das Webfach eingetragen werden.
[0004] Bei der Herstellung derartiger Stützgewebe aus Kunststofffäden auf einem Drahtwebstuhl
nach dem deutschen Patent 15 35 815 hat es sich gezeigt, daß die Kunststoffäden von
den am Schützen quer zu dessen Längsrichtung jeweils achsparallel nebeneinander angeordneten
Schußspulen nicht gleichmäßig genug ablaufen und durch das am Schützen seitlich angeordnete
schwenkbare Führungsstück bei jedem Richtungswechsel des Schützens auch nicht ausreichend
genau und schnell genug in die jeweils neue Schußrichtung umgelenkt werden. Dies führt
nicht nur zu einem unzureichenden Eintrag der Schußfäden in das Webfach, sondern hat
auch unerwünschte Fadenbrüche zur Folge. Außerdem muß der Schützen wegen der achsparallelen
Anordnung der Schuß spulen bei einer ausreichenden Speicherkapazität für die Schußfäden
verhältnismäßig breit und sperrig sein, was einerseits die Bildung eines vergleichsweise
großen Webfaches erfordert und zum anderen den Webvorgang bei entsprechender Auslegung
des Webstuhles langsam und schwerfällig macht. Ferner werden die Schußdrähte oder
-fäden von den Schußspulen zu dem mittig angeordneten Führungsstück nicht einwandfrei
umgegelenkt, und auch der Wechsel der am Schützen quer zu dessen Längsrichtung jeweils
achsparallel nebeneinander angeordneten Schußspulen ist umständlich und zeitraubend,
da die leeren Spulen jeweils einzeln von ihren Drehachsen abgezogen und die neuen
Spulen jeweils einzeln auf jede Drehachse aufgesteckt werden müssen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Schützen für einen derartigen Drahtwebstuhl,
der auch für die Verarbeitung grober Fäden aus synthetischem Material geeignet ist,
sowohl hinsichtlich der Anordnung der Schuß spulen als auch hinsichtlich des Abzuges
und der Führung der Schußfäden oder -drähte bis hin zu dem um 180° hin- und herschwenkbaren
Führungsstück zu verbessern und in seiner Handhabung einfacher zu gestalten.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung im wesentlichen durch den Kennzeichnungsteil
des Anspruches 1 gelöst.
[0007] Dadurch, daß die Schußspulen in Längsrichtung des Schützens koaxial hintereinander
aufgereiht sind, ergibt sich eine schmälere Bauweise des Schützens bei zumindest gleicher
oder größerer Speicherkapazität der verwendeten Schußspulen. Die einzelnen Schußfäden
können dann über die an der Längsseite des Schützens angeordneten Führungsrollenblöcke
von jeder Schußspule gleichmäßig nach vorn abgezogen werden, ohne sich gegenseitig
zu behindern. Durch Umschlingung jeweils
'einer Führungsrolle an den vorhandenen Führungsrollenblöckenwirdein gleichmäßiger
Fadenzug erzielt, und lediglich der von der mittleren Schußspule ablaufende Faden
wird üblicherweise nicht um eine Führungsrolle an dem danebenliegenden Führungsrollenblock
herumgeschlungen, sondern läuft ebenso wie die von den benachbarten Schußspulen abgezogenen
Fäden durch eine Öffnung zwischen den Führungsrollen an dem zugehörigen mittleren
Führungsrollenblock hindurch und wird erst um eine der weiter innenliegenden Führungsrollen
an dem schwenkbaren Führungsstück herumgeschlungen, um sodann zusammen mit den durch
benachbarte öffnungen laufenden weiteren Schußfäden in paralleler Ausrichtung in das
Webfach zu gelangen. Dabei wird auch die Schwenk- oder Umwerfbewegung des Führungsstückes
durch die daran vorgesehenen beiden Umwerferrollen beschleunigt und genauer gestaltet,
da beim Wechsel der Schußrichtung des Schützens jeweils eine der beiden Umwerferrollen
von dem dem fertigen Gewebe am nächsten liegenden und unter der Zugwirkung des Schützens
stehenden Schußdraht beaufschlagt wird und eine entsprechende Verschwenkung des Führungsstückes
bewirkt.
[0008] Durch die koaxiale Anordnung der Schuß spulen auf einer gemeinsamen Drehachse wird
der Spulenwechsel ganz erheblich beschleunigt und verbessert, da jeweils alle drei
oder vier vorhandenen Schußspulen von der Drehachse gemeinsam abgezogen und ebenso
einfach durch neue Schußspulen ersetzt werden können.
[0009] Durch die federnde Abstützung der Drehachse gemäß Anspruch 2 und 3 sowohl in Längsrichtung
des Schützens und der Schußspulen als auch quer dazu kann der Fadenabzug von den Schußspulen
noch vergleichmäßigt werden, und ein besonders einfacher Spulenwechsel ergibt sich,
wenn die Drehachse für die Schuß spulen an einer Schwenkachse quer zur Längsrichtung
des Schützens angelenkt ist. Bei einer solchen Ausführungsform kann die Drehachse
mit dem Schützen auch lösbar verbunden sein, so daß beim Spulenwechsel nicht die Schußspulen
nacheinander von der Drehachse abgezogen und auf diese wieder aufgeschoben werden
müssen. Die lösbare Verbindung der Drehachse mit dem Schützen ermöglicht vielmehr
jeweils einen kompletten Austausch der leeren Spulen zusammen mit der Drehachse gegen
einen auf eine Austauschachse aufgeschobenen Satz voller Schußspulen. Dabei trägt
auch das Merkmal des Anspruches 5 zu einer vereinfachten Handhabung bei, während durch
das Merkmal des Anspruches 6 der Fadenabzug von den Schußspulen dadurch verbessert
wird, daß die Führungsrollenblöcke durch ihre federnde Lagerung gegenüber einem wechselnden
Fadenzug ausgleichend wirken und sich auf die wechselnde Abzugrichtung von den länglichen
Schußspulen stets von selbst einstellen.
[0010] In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist jeder Führungsrollenblock
mindestens vier quer zur Drehachse der Schußspulen angeordnete Führungsrollen auf,
und eine besonders zuverlässige Funktionsweise des Führungsstückes ergibt sich, wenn
die beiden zusätzlichen Umwerferrollen am Führungsstück in einem Winkel von etwa 80°
bis 100° gegenüber der Schwenkachse des Führungsstückes und in Zugrichtung der Schußdrähte
oder -fäden gegenüber den beiden am weitesten innen liegenden und den dazu benachbarten
beiden äußeren Führungsrollen jeweils etwa mittig auf Lücke versetzt angeordnet sind.
[0011] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1. einen Schützen für einen Drahtwebstuhl in Draufsicht,
Fig. 1a eine Teilansicht des Führungsstückes für die Schuß drähte oder -fäden in einer
Endstellung des Schützens,
Fig. 1b eine entsprechende Teilansicht des Führungsstückes in der dazu entgegengesetzten
Endstellung des Schützens,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Schützens in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1 her
gesehen und
Fig. 3 einen Schnitt durch den Schützen gemäß Schnittlinie III - III von Fig. 1 bzw.
Fig. 2.
[0012] Der in der Zeichnung gezeigte Schützen 1 ist für einen Drahtwebstuhl bestimmt, der
auch für die Verarbeitung entsprechend dicker Kunststoffäden geeignet ist. Der Schützen
1 ist mit einer Mehrzahl von Schuß spulen 2 ausgerüstet und besitzt an einer Längsseite
1a ein seitlich angelenktes, um etwa 180
0 schwenkbares Führungsstück 3 mit einer Reihe von beiderseits der Schwenkachse 4 des
Führungsstückes achsparallel nebeneinander angeordneten Führungsrollen 5 für mehrere
Schüßdrähte 6, die von den Schuß spulen 2 abgezogen und jedesmal parallel zueinander
in das Webfach eingetragen werden. Die Schußfäden oder -drähte 6 werden dann in üblicher
Weise an das bereits fertige Gewebe angeschlagen.
[0013] Wie in Fig. 1 im einzelnen zu erkennen ist, sind die Schußspulen 2 auf einer gemeinsamen
Drehachse 7 in Längsrichtung des Schützens 1 koaxial hintereinander aufgereiht und
durch eine Feder 12 endseitig abgestützt. Die Drehachse 7 ist an ihrem einen Ende
7a mit einem Lagerauge 8 an einer quer zur Längsrichtung des Schützens 1 angeordneten
Achse 9 schwenkbar angelenkt und wird am gegenüberliegenden Ende 7b durch eine Abdeckung
10 gesichert, die einen entgegengesetzt zur Zugrichtung 6a der Schußfäden oder -drähte
6 seitlich versetzten Einführungsschlitz 11 für das Ende 7b der Spulendrehachse 7
aufweist. Die Drehachse 7 ist außerdem an ihren beiden Enden 7a, 7b durch zwei weitere
Druckfedern 13, 14 abgestützt, die plötzliche Änderungen der Zugkraft der von den
Schuß spulen 2 ablaufenden Drähte oder Fäden 6 ausgleichen.
[0014] An der dem Führungsstück 3 zugewandten Längsseite 1a des Schützens 1 ist eine Anzahl
von Führungsrollenblöcken 15 angeordnet, die an dem Schützen 1 in einer seitlichen
Führung 16 zwischen endseitigen Druckfedern 17 verschiebbar gelagert sind. Jeder Schußspule
2 ist ein Führungsrollenblock 15 mit vier Führungsrollen 18, 18a, 18b zugeordnet,
und an dem schwenkbaren Führungsstück 3 befinden sich außerhalb der daran bereits
vorhandenen Reihe von Führungsrollen 5, 5a, 5b, 5c mindestens zwei weitere Umwerferrollen
19, die in einem Winkel 20 von etwa 80° bis 100° in bezug auf die Schwenkachse 4 des
Führungsstückes 3 als Schnittpunkt für die Schenkel des Winkels 20 angeordnet sind.
Die beiden Umwerferrollen 19 sind außerdem gegenüber den beiden am weitesten innen
liegenden Führungsrollen 5a und den dazu jeweils benachbarten beiden äußeren Führungsrollen
5b jeweils etwa mittig und auf Lücke derart versetzt angeordnet, daß beim Wechsel
der Schußrichtung des Schützens 1 jeweils eine der beiden Rollen 19 von dem dem fertigen
Gewebe am nächsten liegenden Schußdraht 6, der zwischen der Führungsrolle 5b und der
weiter nach außen benachbarten Führungsrolle 5c hindurchgeführt und durch die Zugwirkung
des Schützens 1 gespannt ist, in Zugrichtung des Schußfadens oder -drahtes 6 beaufschlagt
wird und eine Verschwenkung des Führungsstückes 3 in die neue Abzugsrichtung bewirkt.
[0015] Wie in Fig. 1 im einzelnen zu erkennen ist, sind die von den beiden außenliegenden
Schuß spulen 2 ablaufenden Fäden oder Drähte 6 zunächst um jeweils eine der beiden
mittleren Führungsrollen 18a an dem zugehörigen Führungsrollenblock 15 herumgeführt
und verlaufen von dort parallel zu den Spulen bis zu den beiden außenliegenden Führungsrollen
18b an dem zu der mittleren Schuß spule 2 gehörenden Führungsrollenblock 15a, von
wo sie dann jeweils direkt zwischen den Führungsrollen 5b und 5c hindurch und beiderseits
der Umwerferrollen 19 nach außen geführt sind. Lediglich der von der mittleren SchuBspule
2 ablaufende Schußfaden oder -draht 6 läuft zunächst zwischen den beiden mittleren
Führungsrollen 18a des Führungsrollenblockes 15 hindurch und ist erst um eine der
beiden innenliegenden Führungsrollen 5a des Führungsstückes 3 herumgeschlungen, von
wo er zwischen den beiden Umwerferrollen 19 nach außen geführt ist, um parallel zu
den beiden anderen Schußfäden oder -drähten 6 in das Webfach zu gelangen.
[0016] Um in jeder Stellung des Führungsstückes 3 eine einwandfreie Fadenführung zu gewährleisten,
ist das Führungsstück 3 an seiner Rückseite beiderseits der Schußfäden oder -drähte
6 mit zum Schützen 1 weisenden Führungsbügeln 21 versehen, die etwa kreisbogenförmig
gekrümmt sind.
1. Schützen für einen Drahtwebstuhl, der mit einer Mehrzahl von Schußspulen ausgerüstet
ist und ein seitlich angelenktes, um etwa 180° schwenkbares Führungsstück mit einer
Reihe von beiderseits der Schwenkachse des Führungsstückes achsparallel nebeneinander
angeordneten Führungsrollen für die parallel zueinander in das Webfach austretenden
Schußdrähte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußspulen (2) in Längsrichtung
des Schützens (1) koaxial hintereinander aufgereiht sind, daß an der Längsseite (1a)
des Schützens (1) zwischen den Schuß spulen (2) und dem Führungsstück (3) mehrere
Führungsrollenblöcke (15, 15a) mit Führungsrollen (18) angeordnet sind, und daß das
Führungsstück (3) neben der daran vorhandenen Reihe von Führungsrolle (5) mindestens
zwei im Abstand von der Schwenkachse (4) liegende Umwerferrollen (19) derart aufweist,
daß beim Wechsel der Schußrichtung des Schützens (1) jeweils eine der beiden Rollen
(19) von dem dem fertigen Gewebe am nächsten liegenden, durch die Zugwirkung des Schützens
(1) gespannten Schußdraht (6) unter jedesmaliger Verschwenkung des Führungsstückes
(3) beaufschlagt ist.
2. Schützen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuß spulen (2) auf
einer gemeinsamen Drehachse (7) in Längsrichtung des Schützens (1) federnd abgeschützt
sind.
3. Schützen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schuß spulen (2)
mit ihrer Drehachse (7) quer zur Längsrichtung des Schützens (1) in Zugrichtung des
Schußdrahtes (6) zu den Führungsrollenblöcken (15) hin federnd abgestützt sind.
4. Schützen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse (7) für die Schußspulen (2) an einer Schwenkachse (9) quer zur Längsrichtung
des Schützens (1) angelenkt ist.
5. Schützen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (7) für
die Schußspulen (2) an dem der Schwenkachse (9) gegenüberliegenden Ende (7b) durch
eine Abdeckung (10) mit einem entgegengesetzt zur Zugrichtung der Schußdrähte (6)
seitlich versetzten Einführschlitz (11) für das Ende (7b) der Spulendrehachse gehalten
ist.
6. Schützen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollenblöcke
(15) am Schützen (1) parallel zu den Schußspulen (2) entgegen dem Druck von Federn
(17) längsverschiebbar angeordnet sind.
7. Schützen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsrollenblock
(15) mindestens vier quer zur Drehachse (7) der Schußspulen (2) angeordnete Führungsrollen
(18) aufweist.
8. Schützen nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zusätzlichen Umwerferrollen
(19) am Führungsstück (3) in einem Winkel (20) von etwa 80° bis 100° gegenüber der
Schwenkachse (4) des Führungsstückes (3) und in Zugrichtung der Schußdrähte oder -fäden
(6) gegenüber den beiden am weitesten innen liegenden und den dazu benachbarten beiden
äußeren Führungsrollen (5a, 5b) jeweils etwa mittig auf Lücke versetzt angeordnet
sind.
9. Schützen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (3)
beiderseits der Schußdrähte oder -fäden (6) zum Schützen (1) weisende, etwa kreisbogenförmige
Führungsbügel (21) aufweist.