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EP 0 054 560 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.02.1985 Patentblatt 1985/08 |
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Anmeldetag: 23.06.1981 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE8100/094 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8200/040 (07.01.1982 Gazette 1982/01) |
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Verfahren zur Herstellung einer Brandschutzdämmung
Process for the fabrication of an insulation for protection against fire
Procédé pour la fabrication d'un isolant de protection contre l'incendie
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR GB LI LU NL SE |
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Priorität: |
24.06.1980 DE 3023632
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.06.1982 Patentblatt 1982/26 |
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Anmelder: Grünzweig + Hartmann Aktiengesellschaft |
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D-67059 Ludwigshafen (DE) |
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Erfinder: |
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- GILBERT, Alwin
D-6725 Römerberg 2 (DE)
- STEINKOPF, Bernd
D-6700 Ludwigshafen (DE)
- KUMMERMEHR, Hans
D-6700 Ludwigshafen (DE)
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Vertreter: Bockhorni, Josef, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Herrmann-Trentepohl
Grosse - Bockhorni & Partner,
Forstenrieder Allee 59 81476 München 81476 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Brandschutzdämmung, bei
dem in ein offenporiges Stützgerüst aus Mineralfasern eine Kernspeichermasse, die
ihr Gefüge vor Erreichen einer zulässigen Höchsttemperatur endotherm ändert, eingebettet
wird.
[0002] Unter Brandschutzdämmung sind Einrichtungen zu verstehen, die in Feuerschutztüren
aus Stahl den Wärmedurchgang begrenzen. Solche Brandschutzdämmungen bestehen bis jetzt
nur aus Einlagen aus Mineralfaserplatten. Begriff, Bezeichnung, Anforderungen und
Prüfungen sind in DIN 18 089, Entwurf vom Februar 1981 festgehalten.
[0003] Ein weiteres Anwendungsgebiet für Brandschutzdämmungen sind feuersichere Schränke
zur Aufbewahrung von temperatur- und feuchtigkeitsempfindlichen Gegenständen, wie
Magnettonbändern, Filmen, Karteikarten od. dgl.
[0004] Aus der US-A-3559594 ist ein feuersicherer Schrank bekannt geworden, dessen Wände
aus einer äußeren dicken Betonschicht, einer innen davorgesetzten Isolierschicht aus
Urethanschaum und einer innen davorgesetzten Innenwand aus Natriumazetattrihydrat
bestehen. Das für die innerste Wand verwendete Natriumazetattrihydrat ist ein Stoff,
der als Kernspeichermasse bezeichnet wird und bei Wärmebeaufschlagung sein Gefüge
endotherm, d. h. unter Wärmeaufnahme ändert. Durch diese Gefügeänderung wird die Temperatur
im Innenraum des Schrankes oder allgemein auf der von dem Brandort abgewendeten Seite
einer derart ausgeschalteten Wand auf eine bestimmte Höhe zeitlich begrenzt. Allerdings
ist Urethanschaum brennbar und das als Kernspeichermasse verwendete Natriumazetattrihydrat
entwickelt bei Wärmeeinwirkung durch chemische Zersetzung brennbare Gase.
[0005] Aus der DE-B-24 13 644 ist ein feuersicherer Schrank bekannt geworden, bei dem hinsichtlich
der Sicherung des Schrankinhaltes ein besserer Wirkungsgrad dadurch erzielt ist, daß
als Kernspeichermasse ein rein anorganisches, nicht brennbares Salz mit hohem Kristallwassergehalt,
wie Natrium-Metasilikat-Hydrat mit 5, vorzugsweise 9 H
20 Verwendung findet. Die Verwendung von Natrium-Metasilikat-Hydrat vermeidet nicht
nur die Entwicklung brennbarer Gase bei Wärmebeaufschlagung, sondern erbringt wegen
ihres anteilig höheren Wassergehaltes auch eine wesentlich höhere Wärmekapazität der
Kernspeichermasse, als die Azetatverbindung.
[0006] Ein anderes, gleichermaßen als Kernspeichermasse mit hoher Wärmekapazität verwendbares,
rein anorganisches, nicht brennbares Salz ist beispielsweise Glaubersalz, d. h. Natriumsulfatdekahydrat.
[0007] Dauert bei einer solchen Kernspeichermasse die Wärmebeaufschlagung an, dann schmilzt
sie bei einer bestimmten Temperatur unter Wärmeaufnahme in ihrem eigenen Kristallwasser,
z. B. Natrium-Metasilikat-Hydrat bei ca. 48 °C. Dabei sinkt die Schmelze nach unten
ab und es entstehen in den oberen Bereichen der Brandschutzwandungen -türen oder ähnlichen
Verschlußeinrichtungen, Freiräume, d. h. es entstehen dort Freiräume für den Wärmeüber-
und -durchgang.
[0008] Aus der DE-A-27 06 798 ist es bekannt, die Kernspeichermasse in ein offenporiges
Stützgerüst einzubetten.
[0009] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung einer Brandschutzdämmung
vorzuschlagen, durch das die Brandschutzdämmung so ausgebildet werden kann, daß die
Gefahr eines Absinkens der unter fortdauernder Wärmebeaufschlagung schmelzenden Kernspeichermasse
noch sicherer beseitigt werden kann, so daß die Zeit, bis zu der die Wärmedämmung
voll wirksam bleibt, noch weiter erhöht ist.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß dem kennzeichnenden Teil eines der drei
möglichen Varianten gelöst, wie sie Gegenstand der Ansprüche 1 bis 3 sind.
[0011] Die Zeichnung zeigt in
Figur 1 einen Ausschnitt aus einem feuersicheren Schrank mit einer Brandschutzdämmung
nach der Erfindung ;
Figur 2 einen Teilschnitt durch eine mit einer Dampfsperre versehene Brandschutzdämmung
zum Einbau in eine in
Figur 3 im Schnitt dargestellte Feuerschutztür.
[0012] In Fig. 1 bedeutet 1 den Außenmantel eines feuersicheren Schrankes mit einer Wärmedämmung
nach der Erfindung, der z. B. aus Stahlblech besteht. 2, 3, 4 und 5 sind Mineralfaserplatten.
6 und 7 sind Gehäusewände, zwischen denen die Kernspeichermasse 8 vorgesehen ist,
die in einem Stützgerüst 9 eingebettet ist, das beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel
aus in Flocken zerrissener Mineralwolle besteht.
[0013] In Fig. 2 ist bei 11 und 12 je eine mit Phenolharz gebundene Mineralfaserplatte von
ca. 2 cm Stärke angedeutet. 13 bedeutet eine 1,5 cm starke Lage aus durch Mineralwolle
gestützter Kernspeichermasse (Mischungsverhältnis 1 :4), auf die mittels einer Wasserglaskleberschicht
14 bzw. 15 jeweils eine Aluminiumfolie 16 bzw. 17 als Dampfsperre mit einer Stärke
von 200 µ aufgeklebt ist. Vorzugsweise ist als Kleber eine im Handel erhältliche Brandschutzbeschichtungsmasse
auf Wasserglasbasis verwendet, die bei höherer Temperatur unter Schaumbildung bläht
und durch die Verdampfung bei ca. 100 °C Wärme schluckt und damit zusätzlich zur Wärmedämmung
beiträgt.
[0014] In Fig. 3 ist ein an dem strichpunktierten Linienpaar verkürzter Längsschnitt durch
eine Feuerschutztüre mit einer Brandschutzdämmung nach Fig. 2 dargestellt.
[0015] Die Feuerschutztür 21 sitzt in der Türöttnung des Mauerwerks eines brandgeschützten
Raumes 22 mit einem Boden 23 mit unterem Anschlag 24 und einer Decke 25 mit oberem
Anschlag 26. Das Rahmenwerk der Feuerschutztür 21 ist oben bei 27 und unten bei 28
teilweise erkennbar. Ferner sind zwei Stahlblechschalen 29, 30 vorhanden. Im Inneren
des durch diese Stahlblechschalen umschlossenen Raumes 31 ist eine Wärmedämmung mit
dem Aufbau nach Fig. 2 vorgesehen. Dabei ist deutlich erkennbar, daß die Kernspeichermasse
13 allseitig vom Kleber 14/15 und der Aluminiumfolie 16/17 eingeschlossen ist. Bei
32 ist ein nicht Gegenstand der Erfindung bildender Türschließer schematisch und teilweise
wiedergegeben.
[0016] Bei einer sogenannten feuerbeständigen Tür, die nur eine Wärmedämmung aus Mineralfasermaterial
aufweist, wird für die Erreichung der geforderten Dämmwerte eine Dicke von 9 cm benötigt.
[0017] Verwendet man dagegen eine gemäß der Erfindung verbesserte Wärmedämmung, dann kommt
man bei Erzielung gleicher Dämmwerte mit Türdicken in der Größenordnung von 5 cm aus.
Es ergeben sich also in jedem Falle bei Einsatz der erfindungsgemäßen Wärmedämmung
erhebliche technische und wirtschaftliche Vorteile.
1. Verfahren zur Herstellung einer Brandschutzdämmung, bei dem in ein offenporiges
Stützgerüst aus Mineralfasern eine Kernspeichermasse, die ihr Gefüge vor Erreichen
einer zulässigen Höchsttemperatur endotherm ändert, eingebettet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß Mineralwolle in Flocken zerrissen wird, diese Flocken dann mit schmelzflüssiger
Kernspeichermasse gemischt werden, worauf das entstandene Gemisch zu Formkörpern verpreßt
wird, die man unter Abkühlen erstarren läßt.
2. Verfahren zur Herstellung einer Brandschutzdämmung, bei dem in ein offenporiges
Stützgerüst aus Mineralfasern eine Kernspeichermasse, die ihr Gefüge vor Erreichen
einer zulässigen Höchsttemperatur endotherm ändert, eingebettet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß Mineralwolle in Flocken zerrissen wird, diese Flocken dann mit körniger bis pulverförmiger
Kernspeichermasse unter Zufuhr von Wärme gemischt werden, worauf das entstandene breiige
Gemisch zu Formkörpern verpreßt wird, die man unter Abkühlen erstarren läßt.
3. Verfahren zur Herstellung einer Brandschutzdämmung, bei dem in ein offenporiges
Stützgerüst aus Mineralfasern eine Kernspeichermasse, die ihr Gefüge vor Erreichen
einer zulässigen Höchsttemperatur endotherm ändert, eingebettet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß Mineralwolle in Flocken zerrissen wird, diese Flocken mit körniger bis pulverförmiger
Kernspeichermasse und einem Kleber gemischt werden, worauf das entstandene Gemisch
zu Formkörpern gestaltet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Kernspeichermasse ein
Salz mit hohen Kristallwassergehalt und als Kleber ein weitgehend, vorzugsweise gänzlich
wasserfreier Kleber verwendet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Kleber ein Epoxidharz
verwendet wird.
6. Nach einem der Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 bis 5 hergestellte Brandschutzdämmung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Brandschutzdämmung allseitig mit einer Dampfsperre
aus einer Metall-, Kunststoff- oder einer kombinierten Metall-Kunststoff-Folie abgedeckt
ist.
7. Brandschutzdämmung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Dampfsperre
eine Metallfolie verwendet und auf dem Formkörper aus Kernspeichermasse und Stützgerüst
mittels eines Wasserglasklebers befestigt ist.
1. A method for producing fireproofing insulation by embedding a core storage mass,
which changes its structure endothermically before reaching a permissible maximum
temperature, into an open-pore supporting framework made of mineral fiber, characterized
in that mineral wool is torn into flakes, these flakes are then mixed with a molten
core storages mass, whereupon the resulting mixture is pressed into molded bodies
which are cooled off to solidify.
2. A method for producing fireproofing insulation by embedding a core storage mass,
which changes its structure endothermically before reaching a permissible maximum
temperature, into an open-pore supporting framework made of mineral fiber, characterized
in that mineral wool is torn into flakes, these flakes are then mixed, under exposure
to heat, with a core storage mass having a consistency ranging from grainy to powdery,
whereupon the resulting pasty mixture is pressed into molded bodies which are cooled
off to solidify.
3. A method for producing fireproofing insulation by embedding a core storage mass,
which changes its structure endothermically before reaching a permissible maximum
temperature, into an open-pore supporting framework made of mineral fiber, characterized
in that mineral wool is torn into flakes, these flakes are mixed with a core storage
mass having a consistency ranging from grainy to powdery, and an adhesive, where-
' upon the resulting mixture is made into molded bodies.
4. The method as in claim 3, characterized in that a salt with a high content of water
of crystallization is used as the core storage mass and the adhesive is anhydrous
to a large extent, preferably completely.
5. The method as in claim 4, characterized in that an epoxy resin is used as an adhesive.
6. The fireproofing insulation produced by the method according to claims 1 to 5,
characterized in that the fire-proofing insulation is covered on all sides by a vapor
barrier made of a film of metal, synthetics or a combination of metal and synthetics.
7. The fireproofing insulation as in claim 6, characterized in that a metal foil is
used as a vapor barrier and is attached by means of a water glass adhesive to the
molded body consisting of the core storage mass and the supporting framework.
1. Procédé de la fabrication d'une isolation contre l'incendie, dans lequel une masse
isolante est noyée dans une ossature porteuse en fibres minérales à pores ouverts,
cette masse changeant sa structure endothermiquement avant que la température atteint
le maximum admissible, caractérisé en ce qu'on déchire de la laine minérale en flocons,
ensuite on mélange ces flocons avec de la masse isolante en fusion, après quoi le
mélange obtenu est comprimé en éléments de forme qui se solidifient en refroidissant.
2. Procédé de la fabrication d'une isolation contre l'incendie, dans lequel une masse
isolante est noyée dans une ossature porteuse en fibres minérales à pores ouverts,
cette masse changeant sa structure endothermiquement avant que la température atteint
le maximum admissible, caractérisé en ce qu'on déchire de la laine minérale en flocons,
ensuite on mélange ces flocons, sous admission de chaleur, avec de la masse isolante
de consistance granuleuse à pulvérisée, après quoi le mélange pulpeux obtenu ainsi
est comprimé en éléments de forme qui se solidifient en refroidissant.
3. Procédé de la fabrication d'une isolation contre l'incendie, dans lequel une masse
isolante est noyée dans une ossature porteuse en fibres minérales à pores ouverts,
cette masse changeant sa structure endothermiquement avant que la température atteint
le maximum admissible, caractérisé en ce qu'on déchire de la laine minérale en flocons,
ensuite on mélange ces flocons avec de la masse isolante de consistance granuleuse
à pulvérisée et avec une colle, après quoi le mélange obtenu est façonné en éléments
de forme.
4. Procédé selon la revendication 3, caractérisé en ce que la masse isolante est un
sel hydraté à haute concentration d'eau de cristallisation et que la colle est une
colle largement et de préférence complètement anhydre.
5. Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce que la colle est une résine
époxyde.
6. Isolation contre l'incendie, fabriquée selon les revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que l'isolation contre l'incendie est recouverte, de toutes parts, d'un arrêt-vapeur
consistant d'une feuille métallique, plastique ou de combinaison métallique/plastique.
7. Isolation contre l'incendie selon la revendication 6, caractérisée en ce que l'arrêt-vapeur
est une feuille métallique fixée, au moyen d'une colle de verre soluble, sur l'élément
de forme consistant de la masse isolante et de l'ossature porteuse.