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EP 0 054 631 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.01.1985 Patentblatt 1985/03 |
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Anmeldetag: 02.10.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B05C 17/00 |
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Vorrichtung zum Aufbringen dosierter Mengen eines fliessbaren Dichtmittels auf zum
Aufsetzen des Nietkopfes eines Nietes vorgesehene Flächen
Device for applying measured quantities of a fluid sealant material onto surfaces
provided for receiving a rivet head
Dispositif pour appliquer des quantités dosées d'une matière d'étanchéification fluide
sur des surfaces prévues pour la pose d'un tête de rivet
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE FR GB IT LU NL SE |
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Priorität: |
16.12.1980 DE 3047226
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.06.1982 Patentblatt 1982/26 |
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Anmelder: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
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40027 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Kinkel, Karl
D-6230 Frankfurt 80 (DE)
- Wanner, Adolf
D-6367 Karben 1 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum AufbringendosierterMengen einesfliessbaren
Dichtmittels auf zum Aufsetzen des Nietkopfes eines Nietes zum Verbinden mehrerer
Teile, insbesondere Bleche, vorgesehene Flächen, mit einer das Dichtmittel enthaltenden
Kartusche sowie einer am unteren Ende der Vorrichtung angeordneten Düse mit einem
Zentralkanal, über die die dosierte Dichtmittelmenge unter Wirkung eines Druckluftimpulses
fliesst.
[0002] Im Flugzeug- bzw. Containerbau oder dergleichen ist es beim Nieten von Teilen, wie
z.B. Flugzeugrumpf, Tragflächen oder Containerwände usw. erforderlich, dass die Nieten
an der Aussenhaut am Setzkopf mit Dichtmittel gesetzt werden, um Korrosion zu vermeiden
und damit die Lebensdauer der vernieteten Bauteile zu erhöhen.
[0003] Das Dichtmittel wurde mittels Pinsel, Schwamm, Filz usw. manuell aufgebracht. Diese
Methode war jedoch an Dichtmittelverbrauch sowie an Arbeitszeit sehr aufwendig. Das
Dichtmittel konnte nicht genau aufgetragen werden. Nach dem Setzen des Nietes musste
das stellenweise zuviel aufgebrachte Dichtmittel abgewischt werden. Ausserdem blieb
das überschüssige Dichtmittel an den Nietwerkzeugen haften, die dann öfters gereinigt
werden mussten.
[0004] Bekannt sind Dosiergeräte (z.B. Prospekt «BOSTIK, Bostik Dosiergeräte, Modell 100,
Modell V 200 für die Dosierung von hochviskosen und niedrigviskosen Materialien»),
mit denen ein fliessbares Mittel auf eine harte Fläche punkt- oder strichförmig aufgebracht
werden kann. Die Dosierung erfolgt aus Kartuschen, die mit dem fliessbaren Material
gefüllt sind, und wird durch Druckluftimpulse bewirkt. Der Anschluss an die Druckmittelleitung
befindet sich an einem Ende des Gerätes, während an seinem anderen Ende eine hohle
Nadel (Düse) angeordnet ist.
[0005] Bekannt aus der US-A-3 379 167 ist auch eine Dosiervorrichtung zum Aufbringen dosierter
Mengen eines fliessbaren Dichtmittels in Nietbohrungen, wobei am unteren Ende der
Düse ein kegelförmiger Zentrierzapfen vorgesehen ist.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die selbsttätig die erforderliche Menge des Dichtmittels in Form eines gleichmässig
dicken Ringes genau auf die zum Aufsetzen des Nietkopfes vorgesehene Fläche aufbringt.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass am unteren Ende der Düse
ein koaxial zur Düse angeordneter kegelförmiger Zentrierzapfen vorgesehen ist, dessen
grösster Querschnitt dem Durchmesser der Nietbohrung entspricht, dass an der Düsenoberfläche
eine quer zur Düsenachse verlaufende Auflagefläche angeordnet ist, deren Form der
Aufsetzfläche des Nietkopfes entspricht und dass in der Auflagefläche eine konzentrische
Ringnut angeordnet ist, die über mit gleichen gegenseitigen Abständen angeordneten
Bohrungen mit dem als Sackbohrung ausgeführten Zentralkanal verbunden ist. Damit ist
die Lage der Düse gegenüber der Nietbohrung durch den Zentrierzapfen fixiert, so dass
das durch die Bohrungen über die Ringnut auf die Aufsetzfläche austretende Dichtmittel
einen zur Nietbohrungsachse konzentrischen Dichtmittelring bildet. Das Dichtmittel
wird durch die Bohrungen, die mit gleichen gegenseitigen Abständen angeordnet sind,
gleichmässig in die Ringnut geleitet und dort gleichmässig verteilt. Die zu dosierende
Menge wird durch die Einstellung des Druckes des Druckmittels sowie des Zeitimpulses
und durch die Wahl der Bohrungsdurchmesser so geregelt, dass beim Einbringen des Nietes
die Schliesskopfunterseite vollständig vom Dichtmittel benetzt wird. Der Einsatz der
erfindungsgemässen Vorrichtung ist besonders beim automatischen Setzen von Nieten
zweckmässig.
[0007] Erfindungsgemäss verläuft bei flacher Aufsetzfläche des Nietkopfes die an der Düsenoberfläche
angeordnete kreisringförmige Auflagefläche senkrecht zur Düsenachse. Für Nietlöcher
mit Einsenkung entspricht die Auflagefläche der kegelförmigen Nietlochsenkung.
[0008] Versuche zeigten, dass eine optimale Dichtmittelverteilung erreicht wird, wenn die
Ringnut etwa im zweiten Drittel der Breite der kreisringförmigen Auflagefläche - bezogen
auf ihren Aussendurchmesser - bzw. im zweiten Drittel der Höhe der kegelförmigen Auflagefläche
- bezogen auf ihren grössten Durchmesser - angeordnet ist.
[0009] Je nach Düsengrösse ist es zweckmässig, zwei bis acht Düsenbohrungen vorzusehen,
wobei der Durchmesser zweckmässigerweise zwischen 0,4 bis 0,8 mm beträgt.
[0010] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die gleichmässige Verteilung des Dichtmittels
gefördert, wenn die Breite und die Tiefe der Ringnut mindestens dem Durchmesser der
Bohrung entspricht.
[0011] Nach weiteren Merkmalen der Erfindung ist die Kartusche von einer in bezug auf die
Kartusche axial beweglichen Griffhülse umgeben, die in ihrer oberen Lage mit Hilfe
einer Druckfeder gehalten wird. An der Griffhülse ist ein Schalter zum Auflösen des
Druckluftimpulses vorgesehen, der von der Griffhülse betätigbar ist.
[0012] Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert, die Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemässen Vorrichtung darstellen. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung im Axialschnitt,
Fig. 2 eine Düse der erfindungsgemässen Vorrichtung im Axialschnitt, dargestellt in
vergrössertem Massstab,
Fig. 2a zwei durch Nieten zu verbindende Teile mit Nietbohrungen ohne Einsenkung,
Fig. 3 eine abgewandelte Düse der erfindungsgemässen Einrichtung und
Fig. 3a zwei zu verbindende Teile mit einer Nietbohrung mit Einsenkung.
[0013] Wie Fig. 1 zeigt, ist in einem Aufnahmekörper 1 eine Kartusche 2 durch eine Spannzange
3 mittels einer Spannmutter 4 eingespannt. Die Kartusche ist mit Dichtmittel gefüllt.
Der Aufnahmekörper 1 ist von einer Griffhülse 5 umgeben, die gegenüber dem Aufnahmekörper
1 längsverschiebbar angeordnet ist. In der Ruhestellung der Vorrichtung wird die Griffhülse
5 mit Hilfe einer Druckfeder 11 gehalten, die einenends am Boden der hohlen Griffhülse
5 und anderenends am Bund 8 des Aufnahmekörpers abgestützt ist. In der Griffhülse
5 ist ein Längsloch 6 angeordnet, durch welches ein Stift 7 hindurchgeführt ist, welcher
im Bund 8 des Aufnahmekörpers 1 befestigt ist. Das freie Ende des Stiftes 7 befindet
sich unterhalb eines Betätigungsknopfes 9 des Schalters 10, der an der Griffhülse
5 fest angeordnet ist. Durch diesen Schalter wird die Druckluftzufuhr betätigt.
[0014] Soll der Schalter 10, der einen Druckluftimpuls auslöst, betätigt werden, wird die
Griffhülse gegen die Federkraft heruntergedrückt, wobei der Betätigungsknopf 9 beim
Aufsitzen auf den Stift 7 eingedrückt wird und dadurch den Druckluftimpuls auslöst.
[0015] Der Druckluftanschluss 12 befindet sich am oberen Ende der Kartusche 2. Am unteren
Ende der Kartusche 2 ist eine auswechselbare Düse 13 angeschraubt.
[0016] In den Fig. 2 und 3 sind zwei Ausführungen der Düse dargestellt: Die Düse 14 gemäss
Fig. 2 hat eine ebene Auflagefläche 22, die der Fläche um die Ausmündung der Nietbohrung
23 entspricht, während die abgewandelte Düse 13 gemäss Fig. 3 eine kegelförmige Auflagefläche
16 besitzt, die der Einsenkung 18 der Nietbohrung 17 entspricht. Sowohl die Düse 14
gemäss Fig. 2 als auch die Düse 13 gemäss Fig. 3 sind mit einem kegelstumpfartigen
Zentrierzapfen 15 versehen, dessen grösster Querschnitt dem Durchmesser der Nietbohrung
23 bzw. 17 entspricht. Die Düse 13 bzw. 14 beinhaltet einen Zentralkanal 21, der als
Sackbohrung ausgeführt ist.
[0017] In der Auflagefläche 22 bzw. 16 ist eine Ringnut 19 angeordnet, die über Bohrungen
20 mit dem Zentralkanal 21 verbunden ist. Bei der Düse 14 (Fig. 2) ist diese Ringnut
19 etwa im zweiten Drittel der Breite der kreisringförmigen Auflagefläche 22 - bezogen
auf den Aussendurchmessser der Auflagefläche - angeordnet. Bei der Düse 13 gemäss
Fig. 3 ist die Ringnut etwa im zweiten Drittel der Höhe der kegelförmigen Auflagefläche
16 - bezogen auf den grössten Durchmesser dieser Auflagefläche - angeordnet. Es können
zwei bis acht Bohrungen 20 vorgesehen sein, je nach dem Durchmesser der Düsebohrungen,
der zwischen 0,4 bis 0,8 mm beträgt. Die Breite und die Tiefe der Ringnut 19 entsprechen
dem Durchmesser der Bohrung 20. Diese Abmessungen können auch etwas grösser sein.
[0018] Die Arbeitsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung ist wie folgt:
Die Vorrichtung wird mit dem Zentrierzapfen 15 in die Nietbohrung 17 bzw. 23 eingeführt
und dadurch zentriert. In der Arbeitsstellung wird die Vorrichtung senkrecht zur Aussenoberfläche
des Teiles gehalten, so dass die Achse der Vorrichtung mit der Achse der Nietbohrung
zusammenfällt. Durch das Herunterdrücken der Griffhülse 5 wird der Schalter über den
Stift 7 und Knopf 9 betätigt und dadurch ein Druckluftimpuls ausgelöst. Dieser Impuls
wirkt auf das in der Kartusche 2 befindliche Dichtmittel, das durch den Zentralkanal
21 über die Bohrungen 20 in die Ringnut 19 der Düse 13 fliesst. Die Federkraft der
Feder 11 ist so bemessen, dass ein Abheben der Düse 13 aus der Nietbohrung verhindert
wird.
[0019] Wie aus der Abbildung 2a bzw. 3a ersichtlich ist, ist durch die Form der Ringnut
19 die Form des Dichtmittelringes 25 (Fig. 2a) bzw. 24 (Fig. 3a) bestimmt. Die Düse
13 bzw. 14 ist auswechselbar ausgeführt; die Abmessungen der einzusetzenden Düse sind
jeweils durch den Durchmesser der Nietbohrung gegeben.
1. Vorrichtung zum Aufbringen dosierter Mengen eines fliessbaren Dichtmittels auf
zum Aufsetzen des Nietkopfes eines Nietes zum Verbinden mehrerer Teile, insbesondere
Bleche, vorgesehene Flächen, mit einer das Dichtmittel enthaltenden Kartusche (2)
sowie einer am unteren Ende der Vorrichtung angeordneten Düse (13, 14) mit einem Zentralkanal
(21), über die die dosierte Dichtmittelmenge unter Wirkung eines Druckluftimpulses
fliesst, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Düse (13) ein koaxial zur
Düse (13) angeordneter kegelförmiger Zentrierzapfen (15) vorgesehen ist, dessen grösster
Querschnitt dem Durchmesser der Nietbohrung (22, 17) entspricht, dass an der Düsenoberfläche
eine quer zur Düsenachse verlaufende Auflagefläche (16, 22) angeordnet ist, deren
Form der Aufsetzfläche des Nietkopfes entspricht und dass in der Auflagefläche (16,
22) eine konzentrische Ringnut (19) angeordnet ist, die über mit gleichen gegenseitigen
Abständen angeordneten Bohrungen (20) mit dem als Sackbohrung ausgeführten Zentralkanal
(21) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei flacher Aufsetzfläche
des Nietkopfes die an der Düsenoberfläche angeordnete, kreisringförmige Auflagefläche
(22) senkrecht zur Düsenachse verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für Nietlöcher mit Einsenkung
die an der Düsenoberfläche angeordnete Auflagefläche (16) der kegelförmigen Nietlochsenkung
(18) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (19) etwa
im zweiten Drittel der Breite der kreisringförmigen Auflagefläche (22) - bezogen auf
ihren Aussendurchmesser - angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringnut (19) etwa
im zweiten Drittel der Höhe der kegelförmigen Auflagefläche (16) - bezogen auf ihren
grössten Durchmesser - angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auflagefläche
(16,22) zwei bis acht Bohrungen (20) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite
und die Tiefe der Ringnut (19) mindestens dem Durchmesser der Bohrung (20) entsprechen.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kartusche
(2) von einer in bezug auf die Kartusche (2) axial beweglichen Griffhülse (5) umgeben
ist, die in ihrer oberen Lage mit Hilfe einer Druckfeder (11) gehalten ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalter
(10) zum Auslösen des Druckluftimpulses vorgesehen ist, der von der Griffhülse (5)
betätigbar ist.
1. Device for spreading controlled quantities of a flowable sealing compound on surfaces
destined to receive the rivet head of a rivet connecting several components, especially
metal sheets, using a cartridge (2), containing the sealing compound, and a nozzle
(13, 14) arranged at the lower end of the device and having a central passage (21)
through which flows the controlled quantity of sealing compound under pressure of
a compressed air pulse, characterized by a tapered centering pin (15) being provided
coaxially with the nozzle (13) at the lower end of the nozzle (13), the maximum cross
section of the centering pin being equivalent to the diameter of the rivet bore (22,
17), and the nozzle surface having a contact face (16,22) in transverse arrangement
to the nozzle axis with a shape that corresponds to the mounting face of the rivet
head, and the contact face (16, 22) incorporating a concentric annular groove (19)
that is connected with the dead-end bore type central passage (21) through the equi-spaced
bores (20).
2. Device according to claim 1, characterized by the plain, annular contact face (22)
on the nozzle surface being vertical relative to the nozzle axis if the mounting face
of the rivet head is flat.
3. Device according to claim 1, characterized by the contact face (16) on the nozzle
surface corresponding with the tapered rivet hole sink (18) where sunk rivet holes
are used.
4. Device according to claim 2, characterized by the annular groove (19) being arranged
approximately in the second third of the width of the circular contact face (22) -
in relation to its outside diameter.
5. Device according to claim 3, characterized by the annular groove (19) being arranged
approximately in the second third of the height of the tapered contact surface (16)
- in relation to its greatest diameter.
6. Device according to claims 1 to 5, characterized by the contact surface (16, 22)
having two to eight bores (20).
7. Device according to claims 1 to 6, characterized by the width and the depth of
the annular groove (19) corresponding at least to the diameter of the bore (20).
8. Device according to claims 1 to 7, characterized by the cartridge (2) being enveloped
by a gripping sleeve (5) moveable axially relative to the cartridge (2) and being
retained at its topmost location by means of a compression spring (11).
9. Device according to claims 1 to 8, characterized by a switch (10) being provided
for tripping the compressed air pulse and the switch being operated by means of the
gripping sleeve (5).
1. Dispositif pour pose de quantités dosées d'un produit d'étanchéité fluide sur des
surfaces prévues pour recevoir la tête d'un rivet de liaison de plusieurs éléments,
en particulier de tôles, comportant une cartouche (2) contenant le produit d'étanchéité,
ainsi qu'une buse (13, 14) disposée à l'extrémité inférieure du dispositif, avec un
conduit central (21) par lequel s'écoule la quantité dosée de produit d'étanchéité
sous l'action d'une impulsion d'air comprimé, caractérisé en ce que sur l'extrémité
inférieure de la buse (13) est prévu un mamelon de centrage (15) de forme conique
disposé coaxialement à la buse (13), dont le diamètre maxi correspond au diamètre
de l'alésage de rivet (22, 17) que sur la paroi extérieure de la buse est aménagée
une surface de contact (16, 22) perpendiculaire à l'axe de la buse, dont la forme
correspond à la surface d'appui de la tête du rivet, que dans la surface de contact
(16, 22) est aménagée une rainure annulaire concentrique (19), reliée au conduit central
(21) formant trou borgne par l'intermédiaire de trous (20) équidistants.
2. Dispositif suivant revendication 1, caractérisé en ce que la surface d'appui de
la tête du rivet étant plate, la surface de contact (22) annulaire concentrique plane
prévue surla paroi extérieure de la buse est perpendiculaire à l'axe de la buse.
3. Dispositif suivant revendication 1, caractérisé en ce que dans le cas de trous
pour tête de rivet noyée, la surface de contact (16) prévue sur la paroi extérieure
de la buse correspond à l'affaissement conique du trou de rivet (18).
4. Dispositif suivant revendication 2, caractérisé en ce que la rainure annulaire
(19) se trouve dans le deuxième tiers à peu près de la largeur de la surface d'appui
(22) annulaire - par rapport à son diamètre extérieur.
5. Dispositif suivant revendication 3, caractérisé en ce que la rainure annulaire
(19) se trouve dans le deuxième tiers à peu près de la hauteur de la surface de contact
conique (16) - par rappaort à son diamètre maxi.
6. Dispositif suivant revendications 1 à 5, caractérisé en ce que dans la surface
de contact (16, 22) sont aménagés de deux à huit trous (20).
7. Dispositif suivant revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la largeur et la
profondeur de la rainure annulaire (19) correspont à au moins le diamètre de trou
(20).
8. Dispositif suivant revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la cartouche (2)
est entourée d'un manchon à poignée (5) déplaçable axialement à la cartouche, maintenue
dans sa position supérieure à l'aide d'un ressort de pression (11).
9. Dispositif suivant revendications 1 à 8, caractérisé en ce que pour le déclenchement
de l'impulsion d'air comprimé est prévu un commutateur (10) actionnable à partir du
manchon à poignée (5).
