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EP 0 054 735 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.01.1985 Patentblatt 1985/03 |
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Anmeldetag: 30.10.1981 |
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Vorrichtung zum Herstellen von Schuppenbandrollen aus geschuppt Übereinander abgelegten
flachen flexiblen Gegenständen
Device for producing rolls of flexible sheets wound in staggered overlapping formation
Dispositif de fabrication de rouleaux de bandes formées à partir de feuilles souples
imbriqueés
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Benannte Vertragsstaaten: |
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FR GB IT SE |
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Priorität: |
23.12.1980 DE 3048721
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.06.1982 Patentblatt 1982/26 |
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Anmelder: Windmöller & Hölscher |
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D-49525 Lengerich (DE) |
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Erfinder: |
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- Feldkämper, Richard
D-4540 Lengerich i.W. (DE)
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Vertreter: Lorenz, Eduard et al |
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Lorenz-Seidler-Gossel,
Widenmayerstrasse 23 D-80538 München D-80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Schuppenbandrollen aus
geschuppt übereinander auf ein Förderband abgelegten flachen flexiblen Gegenständen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Bei einer aus der DE-A-2 544 135 bekannten Vorrichtung dieser Art werden die geschuppt
übereinanderliegenden flachen Gegenstände in der Formation zu einer Schuppenbandrolle
aufgewickelt, wie sie von der zuführenden Fördereinrichtung an den gleichzeitig die
sich bildende Schuppenbandrolle antreibenden Bandförderer übergeben werden. Nun kann
es jedoch zu Störungen oder Unregelmässigkeiten bei der einander teilweise überdeckenden
Ablage der Gegenstände oder während des Transports des auf diese Weise gebildeten
Schuppenbandes zu unterschiedlich grossen Überlappungslängen der Gegenstände kommen,
die sich beim Aufwickeln des Schuppenbandes zu einer Schuppenbandrolle störend auswirken
und zu unrunden Rollen führen können.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art
zu schaffen, bei der sich unterschiedlich grosse Überlappungslängen der geschuppt
übereinanderliegenden Gegenstände vor dem Aufwickeln vergleichmässigen lassen.
[0004] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0005] Wegen des Trägheitsmoments lässt sich die sich bildende Schuppenbandrolle nicht schlagartig
anhalten und wieder in Drehung versetzen. Dennoch führt der auf unterschiedliche Überlappungslängen
angepasste Antrieb des Förderbandes zur Vergleichmässigung der Überlappungslängen,
die zu einer verbesserten Wickelqualität führt.
[0006] Bei einer aus der EP-A-013 920 bekannten Vorrichtung zum Zuführen von geschuppt übereinander
auf einem Förderband liegenden flachen Werkstücken zu einem nachfolgenden Förderer
werden die Nachlaufkanten der Werkstücke von einem Signalgeber erfasst und einer den
Antriebsmotor des nachfolgenden Förderers steuernden Einrichtung über einen Drehzahlgeber
zugeführt, so dass der Antriebsmotor derart langsamer läuft, dass auf dem nachfolgenden
Förderer angeordnete Greifer jeweils etwa deckungsgleich zusammengeschobene Werkstücke
erfassen. Bei der bekannten Vorrichtung wird also entsprechend den Signalen des Signalgebers
die Fördergeschwindigkeit des die geschuppt übereinanderliegenden Werkstücke fördernden
Förderers gegenüber der Geschwindigkeit des nachfolgenden Förderers derart vermindert,
dass dessen Greifer jeweils zwei Werkstücke erfassen können.
[0007] Um einen hohen Ausnutzungsgrad zu erreichen, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
vorgesehen, dass auf einer quer zu dem Bandförderer angeordneten Achse zwei Schwenkarme
längsverschieblich gelagert sind, die an ihren Enden je einen Wickelkern aufnehmende
Zapfen tragen. Die Schwenkarme lassen sich einfach und schnell in der Weise hin-und
herschieben, dass sich jeweils ein Zapfen in der Wickelposition befindet, während
der andere ausserhalb des Bandförderers liegt, so dass die fertig gewickelte Schuppenbandrolle
abgenommen und ein neuer Wickelarm aufgesetzt werden kann.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben
worden.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Wickelvorrichtung in schematischer Darstellung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Wickelvorrichtung nach Fig. 1.
[0010] Die Schuppe wird, wie in Fig. 1 dargestellt, der Sackaufwickelvorrichtung zugeführt.
Da der Schuppenabstand der ankommenden Werkstücke unter Umständen variiert, ist eine
Einrichtung für gleichen Schuppenabstand vorgesehen, damit eine gleichmässig gewickelte
Vorratsrolle gebildet werden kann.
[0011] Zu diesem Zweck ist auf der Schuppe eine Andrückrolle 25 vorgesehen. Die Schuppe
wird mit relativ grosser Geschwindigkeit und grossen Abständen gefahren. Auf der gegenüberliegenden
Seite, also unterhalb der Schuppe, ist ein Fühler 26 angeordnet, der die Werkstückenden
abtastet, dessen Impulse an eine elektrische Zwischenschaltung 27 weitergegeben werden.
[0012] Die Schuppe wird nach der Abtastung durch den Fühler 26 auf ein endloses, aus einzelnen
Gurten gebildetes Förderband 28 abgeworfen, das über die Rollen 29 bis 34 läuft, die
in einem schwenkbaren Gestell 35 drehbar gelagert sind. Am Gestell 35 ist auch die
Antriebswalze 36 befestigt, über das die Trume zu den Rollen 29 zurückgeführt werden.
Das Gestell 35 ist um die Achse der Rollen 31 schwenkbar gelagert und wird etwa unter
der zu wickelnden Vorratsrolle 37 durch Pneumatikzylinder 38 abgestützt, die die Aufgabe
haben, das Gestell 35 der Vorratsrolle 37 nachzuführen, um Unrundheiten der Vorratsrolle
37, die während des Wickelns auftreten können, auszugleichen. Ausserdem ist eine Vorratswelle
39 auf flurfester Lagerung vorgesehen, von der Haltebänder 40 abgezogen werden, die
in bekannter Weise in Lagen mit den Werkstücken auf der Vorratsrolle 37 aufgewickelt
werden.
[0013] Die Achse der Antriebswalze 36 ist mit einem Drehimpulsgeber 41 ausgestattet, dessen
Impulse auf einen Zähler 42 eingegeben werden. Der Zähler 42 und der nicht dargestellte
Antriebsmotor der Antriebswalze 36 sind mit der Zwischenschaltung 27 elektrisch verbunden.
Der Zähler 42 kann auf eine vorbestimmte Zahl eingestellt werden und ist so geschaltet,
dass der Antriebsmotor nach Erreichen dieser Zahl stillgesetzt wird. Die vorbestimmte
Zahl wird etwas grösser gewählt als dem beabsichtigten Schuppenabstand entspricht.
Durch den Fühler 26 wird beim Vorbeigang eines Werkstückendes der Zähler 42 auf Null
zurückgestellt. Bleibt also ein Werkstück aus, so dass der Zähler 42 die vorbestimmte
Zahl erreicht, wird das Förderband 28 stillgesetzt und es beginnt erst dann wieder
nach Durchlauf des nächsten Werkstückes anzulaufen. Daher wird auf dem Förderband
28 annähernd gleicher Schuppenabstand erzielt.
[0014] Der Kern 45 der Vorratsrolle 37 wird durch einen Zapfen 46 gehalten, der im freien
Ende eines Hebels 47 befestigt ist. Das andere Ende des Hebels 47 ist auf einer Buchse
48 zusammen mit einen zweiten Hebelarm 49 drehbar gelagert. Der Hebelarm 49 trägt
einen dem Zapfen 46 entsprechenden Zapfen 50 auf seinem freien Ende, der jedoch sich
in entgegengesetzter Richtung erstreckt. An die Hebelarme 47 und 49 sind Druckmittelzylinder
51, 52 angelenkt, mit denen sie bzw. die Vorratsrolle 37 auf das Förderband 28 abgesenkt
und von dort angehoben werden können.
[0015] Die Buchse 48 ist leichtgängig längsverschieblich auf einer Achse 53 gelagert, die
in einem beidseitig neben dem Förderband 28 angeordneten Ständer 54 befestigt ist.
Mit der Buchse 48 ist ein Führungsteil 55 durch einen Steg 56 verbunden. Auf dem Führungsteil
55 ist lose drehbar eine Rolle 57 angebracht, die in einem U-Eisen 58 läuft, das die
beiden Ständer 54 verbindet. Die freien Enden der Druckmittelzylinder 51, 52 sind
am Führungsteil 56 angelenkt. Die Buchse 48 kann nun mit den Hebeln 47, 49 beliebig
verschoben werden, so dass einmal der Zapfen 46 sich über dem Förderband 28 und der
Zapfen 50 sich ausserhalb des Aufwickelbereiches befindet. Während auf dem Zapfen
46 eine neue Vorratsrolle 37 aufgewickelt wird, kann die fertige Vorratsrolle vom
Zapfen 50 abgenommen und ein neuer Kern 45 vorbereitet werden. Nach dem Fertigstellen
der Vorratsrolle 37 auf dem Zapfen 46 wird diese mittels des Druckmittelzylinders
51 von dem Förderband 28 abgehoben und die Buchse 48 in ihre andere Extremstellung
verschoben sowie die Vorratsrolle 37 auf dem Hallenboden abgesenkt und vom Zapfen
46 abgezogen.
[0016] Bei den die Hebel 47, 49 mit dem schlittenförmigen Führungsteil 55 verbindenden Druckmittelzylindern
51, 52 handelt es sich um hydraulische Kolben-Zylinder-Einheiten, während die über
das rahmenförmige Gestell 35 laufenden Förderbänder durch einen Pneumatikzylinder
38 an den Wickelkern bzw. die sich bildende Schuppenbandrolle 37 angedrückt werden.
Der Pneumatikzylinder 38 hat etwa einen Hub von 100 mm und wird dadurch in seiner
Mittellage gehalten, dass die Hydraulikzylinder 51, 52 die Hebel 47, 49 entsprechend
dem Wickelfortschritt anheben. Die Hydraulikzylinder 51, 52 können dadurch betätigt
werden, dass der Pneumatikzylinder mit einem Endschalter versehen ist. Der Pneumatikzylinder
38 hat gute federnde Eigenschaften, so dass er Unrundheiten der sich bildenden Schuppenbandrolle
37 auszugleichen vermag.
1. Vorrichtung zum Herstellen von Schuppenbandrollen (37) aus geschuppt übereinander
auf ein Förderband abgelegten flachen flexiblen Gegenständen, wie Säcken oder Sackwerkstücken,
mit einem im Maschinengestell gelagerten Wickelkern (45), auf dem mindestens ein von
einer Vorratsrolle (39) abgezogenes Halteband (40), das sich beim Aufwickeln des Schuppenbandes
(37) von oben her haltend über dieses spannt, befestigt ist, mit einem die Werkstükke
zuführenden Bandförderer, der aus einem mindestens an entgegengesetzten Enden Rollen
(31, 33) tragenden Rahmen (35) besteht, der um die Achse der ersten Rolle (31) schwenkbar
ist und über dessen Rollen (31, 32, 33) ein angetriebenes, endloses Förderband (28)
läuft, mit einer Einrichtung (38) zum Anstellen des Rahmens (35) an den Wickelkern
(45) bzw. die sich auf diesem bildende Schuppenbandrolle (37) zu deren Antrieb durch
dessen endloses Förderband (28) und mit einer die geschuppt übereinanderliegenden
Gegenstände dem Bandförderer zuführenden Fördereinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebswalzenwelle für das Förderband (28) mit einem Impulsgeber (41) verbunden
ist, der entsprechend vorgegebenen Drehwinkeln der Welle elektrische Impulse abgibt,
die von einem auf eine gewünschte Zahl einstellbaren Zähler (42) gezählt werden, dass
die die Werkstückkanten abtastende Einrichtung (26) mit dem Erfassen jeder Werkstückkante
den Zähler (42) wieder auf Null stellt, dass der Zähler (42) bei Erreichen der eingestellten
Zahl den Antriebsmotor der Antriebswalzenwelle ausschaltet und dass der Motor erst
wieder mit der Rückstellung des Zählers (42) durch die abtastende Einrichtung (26)
eingeschaltet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer quer zum Bandförderer
(28) angeordneten Achse (53) zwei Schwenkarme (47, 49) längsverschieblich gelagert
sind, die an ihren Enden je einen Wickelkern (45) aufnehmenden Zapfen (46, 50) tragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (47,
49) spiegelbildlich zueinander angeordnet sind und die Zapfen (46, 50) nach aussen
weisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme
(47,49) mit hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheiten (51, 52) gelenkig verbunden sind,
deren andere Enden mit einem Schlitten (55) gelenkig verbunden sind, der in der Führung
eines Trägers (58) verfahrbar ist, der oberhalb der Achse (53) und parallel zu dieser
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schwenkarme (47, 49) auf einer auf der Achse (53) verschieblichen Buchse (48) schwenkbar
gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Rahmen (35) durch eine pneumatische Kolben-Zylinder-Einheit (38) an den Wickelkern
(45) bzw. die sich auf diesem bildende Schuppenbandrolle (37) anstellbar ist.
1. Dispositif pour la fabrication de rouleaux de bande en écailles (37) consistant
en objets souples plats superposés en écailles sur un transporteur à courroie, tels
que sacs ou matériaux pour sacs, comprenant un noyau d'embobinage (45) logé dans le
support de machine, auquel est fixé au moins une courroie de fixation (40) qui est
dévidée d'un rouleau de réserve (39) et qui se tend en la fixant d'en haut sur la
bande en écailles (37) pendant que celle-ci s'enroule, comprenant également un transporteur
à courroie amenant les pièces à usiner, qui se compose d'au moins d'un cadre (35),
portant en ses extrémités opposées des rouleaux (31, 33), et pouvant être pivoté autour
de l'axe du premier rouleau (31) et sur les rouleaux duquel (31, 32, 33) court une
courroie transporteuse entraînée sans fin (28), comprenant par ailleurs un dispositif
(38) pour mettre en contact le cadre (35) avec le noyau d'embobinage (45) ou le rouleau
de bande en écailles (37) se formant sur le noyau de manière à ce qu'ils sont entraînés
par la bande transporteuse sans fin (28) sur ledit cadre, et comprenant un dispositif
de transport pour amener les articles enécailles à la courroie transporteuse, caractérisé
par le fait que l'arbre du rouleau d'entraînement de la bande transporteuse (28) est
connecté avec un émetteur d'impulsions (41) qui selon des angles de rotation prédéterminés
donne à l'arbre des impulsions électriques qui sont comptées par un compteur (42)
réglable à un chiffre déterminé, qu'un dispositif (26) palpe les bords des pièces
à usiner et remet à zéro le compteur (42) à chaque palpage d'un bord de pièce à usiner,
que le compteur (42) lorsqu'il atteint le chiffre programmé arrête le moteur d'entraînement
de l'arbre du rouleau d'entraînement et que le moteur est réenclenché seulement lorsque
le compteur (42) est remis à zéro par le dispositif (26) palpeur.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que sur un axe (53)
disposé transversalement par rapport à la bande transporteuse (28) sont logés deux
bras oscillants (47, 49) mobiles en sens longitudinal qui portent en leurs extrémités
un tenon (46, 50) recevant un noyau d'embobi- nage (45).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que les bras oscillants
(47, 49) sont disposés de manière symétriquement inversée l'un par rapport à l'autre
et que les tenons (46, 50) sont dirigés vers l'extérieur.
4. Dispositif selon l'une des revendications 2 ou 3, caractérisé par le fait que les
bras oscillants (47, 49) sont reliés l'un à l'autre par une articulation au moyen
d'unités piston-cylindre hydrauliques (51, 52) dont les autres extrémités sont liées
par une articulation à un chariot (55) qui peut être déplacé dans le guidage d'un
support (58) qui est disposé au-dessus de l'axe (53) et parallèlement par rapport
à celui-ci.
5. Dispositif selon l'un des revendications 2 à 4, caractérisé par le fait que les
bras oscillants (47, 49) sont logés de manière pivotante sur une douille (48) pouvant
être déplacée sur l'axe (53).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé par le fait que le
cadre (35) peut être mis en contact avec le noyau d'embobinage (45) ou le rouleau
de bande en écailles (37) se formant sur le noyau par une unité piston-cylindre (38)
pneumatique.
1. Apparatus for making shingled strip rolls (37) consisting of shingled flat acticies,
such as bags or bag workpieces, which have been superimposed in a a shingled arrangement
on a belt conveyor, comprising a winding core (45), which is mounted in the machine
frame and to which at least one retaining strip (40) is secured, which is withdrawn
from a supply roll (39) and as the shingled strip (37) is wound up is stretched over
and retains the latter, also comprising a belt conveyor, which supplies the workpieces
and consists of a frame (35), which carries rollers (31, 33) at least at opposite
ends of the frame and is pivotally movable about the axis of the first roller (31),
and a driven endless conveyor belt (28) trained around the rollers (31, 32, 33) of
said frame, also comprising means (38) for moving the frame (35) into engagement with
the winding core (45) or with the shingled strip roll (37) forming on said winding
core so that they are driven by the endless conveyor belt (28) of said frame, and
comprising a con- veyorforfeeding the shingled articles to the belt conveyor, characterized
in that the drive roll shaft for the belt conveyor (28) is connected to a pulse generator
(41), which delivers electric pulses in accordance with predetermined angular positions,
which pulses are counted by a counter (42), which is adapted to be set to a predetermined
count, the device (26) for scanning the edges of the workpieces resets the counter
(42) to zero in response to the detection of each workpiece edge, the counter (42)
deenergizes the motor for driving the drive roller shaft when the set count has been
reached, and the motor is re-energized when the counter (42) has been reset by the
scanning device (26).
2. Apparatus according to claim 1, characterized in that two pivoted arms (47, 49)
are longitudinally slidably mounted on an axle (53), which is transverse to the belt
conveyor (28), and each of said arms carries at its end a pin (46, 50) for receiving
a winding core (45).
3. Apparatus according to claim 2, characterized in that the pivoted arms (47, 49)
are arranged in mirror symmetry and the pins (46, 50) extend outwardly.
4. Apparatus according to claim 2 or 3, characterized in that the pivoted arms (47,
49) are articulatedly connected to hydraulic piston-cylinder units (51, 52), which
at their other ends are articulatedly connected to a slide (55), which is movable
in a track of a carrier (58), which is disposed above and parallel to the axle (53).
5. Apparatus according to any of claims 2 to 4, characterized in that the pivoted
arms (47, 49) are pivoted on a bushing (48), which is slidable on the axle (53).
6. Apparatus according to any of claims 1 to 5, characterized in that the frame (35)
is movable by a pneumatic piston-cylinder unit (38) into engagement with the winding
core (45) or the shingled strip roll (37) forming on said winding core.

