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EP 0 054 930 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.08.1984 Patentblatt 1984/33 |
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Anmeldetag: 18.12.1981 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: D21F 1/00 |
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Vorrichtung zur Herstellung eines Gliederbandes aus einer Vielzahl von Monofilwendelsträngen
Apparatus for making a link belt comprising a multiplicity of helical monofilament
material coils
Dispositif pour la fabrication d'une bande à chaînons composée d'une pluralité de
spirales monofil
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE |
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Priorität: |
22.12.1980 DE 3048387 27.02.1981 DE 3107448 10.03.1981 DE 3109000
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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30.06.1982 Patentblatt 1982/26 |
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Anmelder: Emil Jäger KG |
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D-4400 Münster (DE) |
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Erfinder: |
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- Borisch, Fred
D-4400 Münster (DE)
- Wagner, Kurt
D-6969 Hardheim (DE)
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Vertreter: Habbel, Hans-Georg, Dipl.-Ing. |
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Postfach 34 29 48019 Münster 48019 Münster (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung eines Gliederbandes,
z. B. für Papiermaschinen, bestehend aus einer Vielzahl von Monofilwendelsträngen
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Eine Einrichtung gemäß diesem Gattungsbegriff wird in der älteren Anmeldung EP-A-0036972
beschrieben.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Festlegung der letzten, durch einen
Kupplungsdraht festgelegten Wendel zu verbessern, so daß die Aufnahmeöffnung dieser
Wendel für die anschließend einzulegende Wendel möglichst störungsfrei zur Verfügung
steht.
[0004] Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches
1 gelöst. Eine Ausbildung der Erfindung befaßt sich weiterhin mit der Führung der
Wendel von der Wendelfördereinrichtung zur Einlegestelle, wobei gemäß einem weiteren
Merkmal vorgeschlagen wird, daß Pufferbehälter eingeschaltet sind, in denen ein Spannungsausgleich
der Wendeln erfolgen kann.
[0005] Schließlich beschäftigt sich eine Ausbildung der Erfindung mit dem Problem, den einzuführenden
Kupplungsdraht störungsfrei einzuführen, wobei insbesondere die Abrundung des Kopfes
des Kupplungsdrahtes von Bedeutung ist.
[0006] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.
Die Zeichnungen zeigen in
Figur 1 rein schematisch zur Verdeutlichung der Erfindung einen sogenannten Fügeautomaten
für aus Schraubenwendeln bestehende Gliederbänder, in
Figur 2 in größerem Maßstab einen Ausschnitt aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
in
Figur 3 in nochmals größerem Maßstab zur Verdeutlichung der einzelnen Wendeln, die
Einlegestelle für die einzulegende Wendel, in
Figur 4 eine Ausführungsform des Einlegers gemäß der Erfindung, in
Figur 5 eine abgeänderte Ausführungsform des Einlegers gemäß der Erfindung, in
Figur 6 in größerem Maßstab die Trennvorrichtung für den Kupplungsstab, in
Figur 7 in einer Schnittdarstellung die Wirkungsweise des Fixierdrahtes, in
Figur 7a eine Darstellung des Gliederbandes im Bereich der Fügekante und in
Figur 8 eine Darstellung der Lamellen in einer auseinandergezogenen Darstellungsweise.
[0007] Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel trägt das der Festlegung des
letzten Wendelstranges 3 dienende Bauteil das Bezugszeichen 60 und ist in Richtung
des Pfeiles F
1 auf- und abbeweglich und in Richtung des Pfeiles F
2 hin-und herschwenkbar, d. h. schwenkbar um die Schwenkachse 67. Zusätzlich ist ein
zweites Festlegeelement 80 vorgesehen, das in Richtung des Pfeiles F
3 beweglich ist.
[0008] Aus Fig. 2 ist weiterhin eine Einrichtung erkennbar, die der Zuführung eines Kupplungsdrahtes
6 dient, der der Verbindung der einzelnen Wendeln dient. Dieser Kupplungsdraht 6 wird
in die in die letzte Wendel 3 eingeführte Wendel 2 eingeschossen, so daß dadurch die
Festlegung dieser letzten Wendel 2 erfolgt.
[0009] Weiterhin ist aus Fig. 2 eine Fixierdrahtzuführungsvorrichtung 90 erkennbar und in
Fig. 7 ist der über der ganzen Breite des Gliederbandes eingelegte Fixierdraht 91,
der aus Metall bestehen kann, ersichtlich, der in den Freiraum 8 des letzten Wendelstranges
3 vor Einfügen des neuen Wendelstranges 2 eingeführt worden ist.
[0010] Fig. 2 zeigt weiterhin eine mit einem Glühdraht 92 ausgerüstete Trennvorrichtung
93. Diese Trennvorrichtung wird in den Bereich des eingeschossenen Kupplungsdrahtes
6 vorgeschoben, nachdem der Fixierdraht entnommen ist und trennt den Kupplungsdraht
durch, wobei gleichzeitig ein Anschmelzen des Kopfes des Kupplungsdrahtes erfolgt,
so wie dies besonders deutlich in Fig. 6 dargestellt ist. Fig. 6 zeigt weiterhin eine
Führungsvorrichtung 94 für den Fixierdraht 91.
[0011] Bei der Darstellung gemäß Fig. 5 bewegt sich der Einleger 18 in Richtung des eingezeichneten
Pfeiles F
4, und der Vorratskanal 16 ist an seinem unteren Ende geöffnet, so daß nunmehr das
Förderrad 14 den einzulegenden Wendelstrang 2 in den letzten Wendelstrang 3 einlegen
kann.
[0012] Bei dieser Ausführungsform sind oberhalb der eigentlichen Fügestelle Schieberelemente
19 und 20 vorgesehen, die an ihrer Vorderseite schneidenartig ausgebildet sind. Bei
der Darstellung in Fig. 5 hat das Schieberelement 19 die Wendeln durchtrennt und den
Vorratskanal 17 verschlossen, während das Schieberelement 20 zurückgezogen ist und
einen Durchtritt der Wendel ermöglicht.
[0013] Der Antrieb des eigentlichen Einlegers 18 kann über an sich bekannte elektromotorische
Hilfsmittel und entsprechende Vorschubeinrichtungen erfolgen.
[0014] In den Fig. 3, aber insbesondere 7 und 8, ist eine besondere Ausführungsform der
in den Freiraum eintauchenden Widerlagerelemente dargestellt, wobei bei der Ausführungsrorm
gemäß Fig. 7 diese Widerlagerelemente zusätzlich zu dem Fixierdraht 91 vorgesehen
sind. Die Widerlagerelemente bestehen aus einzelnen Lamellen 23, die eine mittlere
Ausstanzung 24 aufweisen, mit der sie über einen Träger 25 geschoben sind. Der Träger
25 weist an seiner oberen Randkante Ausnehmungen 26 auf, in die die einzelnen Lamellen
mit ihren Ausstanzungen 24 eingehängt werden können. Nach Befestigen des Trägers 25
an dem Haupttragelement 27 besteht zwischen der Oberkante der eingehängten Lamelle
23 und der Unterkante (überkragende Halteleiste 17) des Haupttragelementes ein kleiner
Freiraum, so daß die Lamelle eine begrenzte auf- und abgehende Bewegung ausführen
kann, ohne daß sie aus ihrer Ausnehmung 26 herausgelangt. Zusätzlich kann diese untere
Kante durch ein elastisches Pufferelement 27a gestaltet sein, so daß hier zusätzliche
Bewegungen der Lamellen möglich sind. Gleichzeitig wird die Ausnehmung 26 in ihrer
Breite so gewählt, daß die eigentliche Lamelle 23 auch noch geringfügige Bewegungen
nach rechts und links ausführen kann, so daß dadurch die Möglichkeit besteht, daß
die Lamelle bei der Abwärtsbewegung in Richtung des Pfeiles F
1 des Bauteiles 60 sich den ihr zugeordneten Freiraum in dem Wendelstrang aussuchen
kann und dann eintauchen kann. Aus diesem Grunde ist die Unterkante der eigentlichen
Lamelle 23, wie bei 28 erkennbar, zugespitzt und abgerundet ausgebildet, so daß die
Eintauchbewegung erleichtert und ein Verletzen des Wendelstranges ausgeschaltet ist.
[0015] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 erfolgt das Festlegen des letzten Wendelstranges
3 durch den Fixierdraht 91, während die Lamelle 23 die Aufgabe hat, das Gliederband
zu verschieben, dadurch, daß sich die Lamelle zusammen mit dem Haupttragelement in
Richtung des Pfeiles F
2 bewegt.
[0016] Die Wendelfördereinrichtung 11 mit dem Antriebsmotor 12 fördert die aus den Vorratsbehältern
zu entnehmenden Wendeln in Vorratskanäle 16 und 17, die frei oberhalb von Pufferbehältern
46 und 47 münden, so daß die Wendel frei und relativ ungeführt in den jeweils zugeordneten
Vorratsbehälter 46 oder 47 abgegeben wird.
[0017] An die Vorratsbehälter schließen sich Zuführungsvorrichtungen 48 und 49 für die Wendeln,
an, die nunmehr die Wendeln der eigentlichen Fügestelle 50 zuführen.
[0018] Im Bereich der Fügestelle 50 ist erkennbar, daß der zuzuführende Wendelstrang 2 dem
letzten auf dem Arbeitstisch 1 liegenden Wendelstrang 3 eingefügt wird. Die Zuführung
des Steckdrahtes ist aus der Zeichnung aus Übersichtlichkeitsgründen nicht erkennbar.
[0019] Die Zuführungsvorrichtungen 48 und 49 sind rohrförmig ausgebildet und münden frei
im Bereich des oberen Randes der Pufferbehälter 46 and 47, wobei der Krümmungsradius
dieses Mündungsbereiches relativ groß ist, um ein möglichst störungsfreies Fördern
der Wendel zu erreichen.
[0020] Die durch die Wendelfördereinrichtung 11 geförderte und frei in den Pufferbehälter
46 bzw. 47 geführte Wendel legt sich im Pufferbehälter etwa an die Außenkante des
Pufferbehälters kreisförmig an und steigt dann hoch und wird in die Zuführungsvorrichtung
48 and 49 geführt. Hierbei wird vorzugsweise so vorgegangen, daß die Mündung der Vorratskanäle
16 bzw. 17 bezüglich des Vorratsbehälters 46, 47 diagonal gegenüber der Mündung der
Zuführungsvorrichtungen 48 und 49 liegen.
[0021] Durch diesen Pufferbehälter wird ein Speicher geschaffen, in dem Spannungen innerhalb
der Wendel ausgeglichen werden können, wobei aber der Druck der Wendelfördereinrichtung
11 so groß ist, daß ein einwandfreies Führen der Wendel in den Pufferbehälter und
ein einwandfreies Entnehmen der Wendel aus dem Pufferbehälter möglich ist, wobei dieser
Druck der Wendelfördereinrichtung 11 durch den im Bereich der Fügestelle 50 entstehenden
Zug unterstützt wird.
[0022] Um die frisch eingefügte Wendel 2 nunmehr genau auszurichten, sind mit dem Einleger
18 fest verbundene Streichkörper 51 und 52 vorgesehen, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
je aus einem Führungsrohr 53 bestehen, in dem ein Streichelement 54 bzw. 55 auf- und
abbeweglich geführt ist, das in Fahrtrichtung des Einlegers gesehen (diese Fahrtrichtung
ist in Fig. 5 mit einem Pfeil F
4 verdeutlicht) geneigt angeordnet ist, so daß bei der Fahrbewegung des Einlegers 18
das Streichelement 54 über die Oberkante der gelegten Wendel streicht.
[0023] Die Vorrichtung zur Herstellung des Gliederbandes kann auch mit einer Vielzahl von
Vorratsbehältern, Zuführkanälen und Förderrädern zur Zuführung von mehr als zwei Wendelsträngen
zur Einlegestelle vorgesehen werden.
1. Vorrichtung zur Herstellung eines Gliederbandes (5), z. B. für Papiermaschinen,
bestehend aus einer Vielzahl von Monofilwendelsträngen (2, 3, 4) aus elastischem Werkstoff,
vorzugsweise thermofixierbarem Kunststoff, die aufeinanderfolgend quer zu ihrer Längserstreckung
ineinandergreifend zusammengefügt sind, bei dem in die zusammengesteckten Wendeln
als Verbindungsmittel ein Kupplungsdraht (6) aus Kunststoffmonofilament eingeschoben
ist, wobei der letzte durch den Kupplungsdraht (6) festgelegte Wendelstrang (3) während
des Fügens wenigstens im Fügebereich des einzufügenden Wendelstranges (2) durch Ausfüllen
des Freiraumes (8) des vorletzten Wendelstranges (4) derart festgelegt ist, daß ein
Ausweichen des letzten Wendelstranges (3) in Richtung des Fügedruckes nicht möglich
ist, mit einem Arbeitstisch (1), einer Aufwickeleinrichtung (44) für ein bereits hergestelltes
Gliederbandteil, einem Einleger (18) für die Zuführung des einzufügenden Wendelstranges
(2) und einer Einrichtung zum Zuführen des Kupplungsdrahtes (6), gekennzeichnet durch
einen Fixierdraht (91), der sich parallel zu dem Kupplungsdraht (6) über die ganze
Breite des Gliederbandes erstreckt und in den Freiraum (8) eines bereits eingefügten
Wendelstranges (4) vor Einfügen des einzufügenden Wendelstranges (2) eingeführt und
nach Einfügen des Wendelstranges (2) und Festlegen desselben über einen Kupplungsdraht
(6) aus dem Wendelstrang (4) entfernt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierdraht (91) aus
Metall besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit in die Freiräume (8) eines Wendelstranges (3, 4)
eintauchenden biegsamen Lamellen (23), gekennzeichnet durch eine in der Lamelle (23)
vorgesehene mittlere Ausnehmung (24), mit der die Lamelle (23) auf einer Trägerleiste
(25) angeordnet ist und im Bereich der Trägerleiste (25) an deren oberem Rand vorgesehene
Ausnehmungen (26), in die die Lamelle (23) eingreift und durch eine überkragende Halteleiste
(27) gegen Bewegungen aus der Ausnehmung (24) heraus festgelegt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Oberkante
der Lamelle (23) in Kontakt kommende Kante der Halteleiste (27) mit einem elastischen
Pufferelement (27a) ausgerüstet ist.
5. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, wobei der Einleger (18) mit den einzulegenden
Wendel strang (2) aufnehmenden Vorratsbehältern (9, 10) ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mehr als zwei Vorratsbehälter, mehr als zwei Förderräder und mehr als zwei Kanäle
zur Zuführung von mehr als zwei Wendelsträngen zur Einlegestelle vorgesehen sind.
6. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der
Wendelfördereinrichtung (11) geförderte und auf der Abgabeseite der Wendelfördereinrichtung
(11) unter Druck stehende Wendelstrang (2) in einen Pufferbehälter (46, 47) gefördert
wird, aus dem der Wendelstrang (2) durch den an der Fügestelle (50) der beiden ineinander
einzufügenden Wendelstränge (2, 3) entstehende Zug abgezogen wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendelstrang (2) im
Pufferbehälter (46, 47) zwischen der Abgabestelle der Wendelfördereinrichtung (11)
und der Zuführungsvorrichtung (48, 49) zur Fügestelle (50) ungeführt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendelfördereinrichtung
(11) den Wendelstrang (2) in einen Vorratskanal (16, 17) fördert, der frei in den
Pufferbehälter (46, 47) mündet und daß an den Pufferbehälter (46, 47) eine Zuführungsvorrichtung
(48, 49) anschließt, in die der Wendelstrang (2) aus dem Pufferbehälter eintritt und
die den Wendelstrang (2) zur Fügestelle (50) führt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des
Vorratska-- näles (16, 17) im Bereich des Pufferbehälters (46, 47) diagonal gegenüber
der Mündung der Zuführungsvorrichtung (48, 49) liegt.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einleger (18) mit in Fahrtrichtung des Einlegers (18) geneigten Streichkörpern
(51, 52) ausgerüstet ist, die bei der Bewegung des Einlegers (18) über die Oberkante
des frisch eingelegten Wendelstranges (2) streifen und diesen druckbeaufschlagen.
11. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichkörper
(51, 52) aus von dem hin-und herverfahrbaren Einleger (18) beiderseits der Einlegestelle
getragenen Führungsrohren (53) bestehen, in denen das Streichelement (54, 55), je
nach Fahrtrichtung des Einlegers (18) gesteuert, auf- und abbeweglich geführt ist.
12. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Mündung der beiden Zuführungskanäle (16, 17) für den einzulegenden Wendelstrang
(2) ein elastischer Druckfinger (95) vorgesehen ist, der in Fügerichtung gesehen hinter
der Mündung des Zuführungskanales (16, 17) angeordnet ist und elastisch den Wendelstrang
(2) im Fügebereich beaufschlagt.
13. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtrennen
des eingefügten Kupplungsdrahtes (6) vom Kupplungsdrahtvorrat durch einen Glühdraht
(92) erfolgt.
1. Apparatus for the manufacture of a link belt (5), for example for paper machines,
consisting of a multiplicity of monofil helical strands (2, 3, 4) of an elastic material,
preferably a thermofixing plastic, which strands are assembled successively and in
mutual engagement transversely to their longitudinal extent, wherein a coupling wire
(6) of plastic monofilament is pushed as joining means into the helices which have
been fitted into each other, the last helix strand (3) fixed by the coupling wire
(6) during fitting being fixed, at least in the fitting region of the helix strand
(2) to be introduced, by filling the free space (8) of the penultimate helix strand
(4), in such a way that yielding of the last helix strand (3) in the direction of
the joining pressure is not possible, the apparatus comprising a working table (1),
a winding- up device (44) for a link belt part already produced, an insertion device
(18) for feeding the helix strand (2) to be fitted in and a device for feeding the
coupling wire (6), characterised by a fixing wire (91) which extends parallel to the
coupling wire (6) over the entire width of the link belt and which is introduced into
the free space (8) of a helix strand (4) already fitted in, before the helix strand
(2) to be fitted in is fitted in and, after the helix strand (2) has been fitted in
and fixed by means of a coupling wire (6), is removed from the helix strand (4).
2. Apparatus according to Claim 1, characterised in that the fixing wire (91) consists
of metal.
3. Apparatus according to Claim 1 with flexible lamellae (23) penetrating into the
free spaces (8) of a helix strand (3), characterised by a central recess (24) which
is provided in the lamella (23) and by means of which the lamella (23) is arranged
on a carrier strip (25), and by recesses (26) which are provided in the region of
the carrier strip (25) at the upper edge thereof and in which the lamella (23) engages
and is secured against movements out of the recess (24) by a protruding holding strip
(27).
4. Apparatus according to Claim 3, characterised in that the edge of the holding strip
(27), coming into contact with the upper edge of the lamella (23) is fitted with an
elastic buffer element (27a).
5. Equipment according to at least Claim 1, the insertion device (18) being fitted
with the supply vessels (9, 10) taking up the helix strands (2) to be inserted, characterised
in that more than two vessels, more than two conveying wheels and more than two channels
for feeding more than two helix strands to the insertion point are provided.
6. Equipment according to at least Claim 1, characterised in that the helix strand
(2) which is conveyed by the helix-conveying device (11) and is under pressure on
the delivery side of the helix-conveying device (11) is conveyed into a buffer vessel
(46, 47) from which the helix strand (2) is withdrawn by the tension generated at
the joining point (50) of the two helix strands (2,3) which are to be fitted into
each other.
7. Apparatus according to Claim 6, characterised in that the helix strand (2) in the
buffer vessel (46, 47) is not guided between the delivery point of the helix-conveying
device (11) and the feed device (48, 49) towards the joining point (50).
8. Apparatus according to Claim 6 and 7, characterised in that the helix-conveying
device (11) delivers the helix strand (2) into a supply channel (16, 17) which freely
leads into the buffer vessel (46, 47), and that the buffer vessel (46, 47) is adjoined
by a feeder device (48, 49) into which the helix strand (2) enters from the buffer
vessel and which guides the helix strand (2) to the joining point (50).
9. Apparatus according to Claims 6 to 8, characterised in that the opening of the
supply channel (16, 17) in the region of the buffer vessel (46, 47) is diagonally
opposite the opening of the feeder device (48, 49).
10. Apparatus according to one or more of the preceding Claims, characterised in that
the insertion device (18) is fitted with stroking bodies (51, 52) which are inclined
in the direction of movement of the insertion device (18) and which, on movement of
the latter, scrape over the upper edge of the helix strand (2) just inserted and apply
pressure thereto.
11. Apparatus according to at least Claim 10, characterised in that the stroking bodies
(51, 52) consist of guide tubes (53) which are carried by the insertion device (18),
which can be moved to an fro, on both sides of the insertion point and in which the
stroking element (54, 55) is guided for up-and-down movement, controlled in accordance
with the direction of movement of the insertion device (18).
12. Apparatus according to at least Claim 1, characterised in that, in the region
of the opening of the two feeder channels (16, 17) for the helix strands (2) to be
inserted, an elastic pressure finger (95) is provided which, as viewed in the direction
of fitting, is located after the opening of the feeder channel (16, 17) and acts elastically
on the helix strand (2) in the fitting region.
13. Apparatus according to at least Claim 1, characterised in that severing of the
inserted coupling wire (6) from the coupling wire supply is effected by an incandescent
wire (92).
1. Appareil pour la fabrication d'une bande à maillons (5), par exemple pour machines
à papier, composée de multiples boudins hélicoïdaux monofil (2, 3, 4) en matière élastique,
de préférence en matière synthétique thermofixable, qui sont assemblés successivement
de façon qu'ils s'engagent les uns dans les autres transversalement à leur direction
longitudinale, dans lequel un fil d'accouplement (6) formé de monofilament de matière
synthétique est inséré comme moyen d'assemblage dans les hélices engagées les unes
dans les autres, le dernier boudin hélicoïdal (3) fixé par le fil d'accouplement (6)
étant fixé pendant l'adaptation, au moins dans la région d'adaptation du boudin hélicoïdal
à insérer (2), par comblement de l'espacement libre (8) de l'avant-dernier boudin
hélicoïdal (4) de telle sorte qu'il n'est pas possible que le dernier boudin hélicoïdal
(3) cède dans le sens de la pression d'adaptation, comportant une table de travail
1, un dispositif d'enroulement (44) pour une partie de bande à maillons déjà fabriquée,
un organe d'insertion (18) pour l'amenée du boudin hélicoï-. dal à insérer (2) et
un dispositif pour l'amenée du fil d'accouplement (6), caractérisé par un fil de fixation
(91) qui s'étend parallèlement au fil d'accouplement (6) sur toute la largeur de la
bande à maillons, que l'on introduit dans l'espacement libre (8) d'un boudin hélicoïdal
déjà inséré (4) avant d'insérer le boudin hélicoïdal à insérer (2) et que l'on retire
du boudin hélicoïdal (4) après avoir inséré le boudin hélicoïdal (2) et avoir fixé
celui-ci grâce à un fil d'accouplement (6).
2. Appareil selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le fil de fixation
(91) est formé de métal.
3. Appareil selon la revendication 1, muni de lamelles flexibles (23) qui s'enfoncent
dans les espacements libres (8) d'un boudin hélicoïdal (3, 4), caractérisé par un
évidement central (24) prévu dans la lamelle (23), par lequel la lamelle (23) est
disposée sur une bande porteuse (25), et des échancrures (26) prévues dans la région
de la bande porteuse (25) au bord supérieur de celui-ci et dans lesquelles la lamelle
(23) s'engage et est fixée, par une bande de retenue en porte-à-faux (27), contre
les mouvements de sortie hors de l'évidement (24).
4. Appareil selon la revendication 3, caractérisé en ce que le bord de la bande de
retenue (27) qui entre en contact avec le bord supérieur de la lamelle (23) est munie
d'un élément élastique d'amortissement (27a).
5. Appareil au moins selon la revendication 1, dans lequel l'organe d'insertion (18)
est muni de réservoirs (9, 10) logeant le boudin hélicoïdal à insérer (2), caractérisé
par le fait qu'il est prévu plus de deux réservoirs, plus de deux roues transporteuses
et plus de deux canaux pour l'amenée de plus de deux boudins hélicoïdaux au point
d'insertion.
6. Appareil au moins selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le boudin
hélicoïdal (2) transporté par le transporteur d'hélices (11) et soumis à une pression
sur le côté de sortie du transporteur d'hélices (11) est amené à un récipient-tampon
(46, 47) duquel le boudin hélicoïdal (2) est retiré par la traction engendrée au point
d'adaptation (50) des deux boudins hélicoïdaux (2, 3) à insérer l'un dans l'autre.
7. Appareil au moins selon la revendication 6, caractérisé par le fait que le boudin
hélicoïdal (2) n'est pas guidé vers le point d'adaptation (50), dans le récipient-tampon
(46, 47), entre le point de sortie du transporteur d'hélices (11) et le dispositif
d'amenée (48, 49).
8. Appareil selon les revendications 6 et 7, caractérisé par le fait que le transporteur
d'hélices (11) amène le boudin hélicoïdal (2) dans un canal de réserve (16, 17) qui
débouche librement dans le récipient-tampon (46, 47) et qu'au récipient-tampon (46,
47) se raccorde un dispositif d'amenée (48, 49) dans lequel le boudin hélicoïdal (2)
entre en venant du récipient tampon et qui guide le boudin hélicoïdal (2) vers le
point d'adaptation (50).
9. Appareil selon les revendications 6 à 8, caractérisé par le fait que l'embouchure
du canal de réserve (16, 17), dans la région du récipient-tampon (46, 47), est placée
diagonalement en face de l'embouchure du dispositif d'amenée (48, 49).
10. Appareil selon une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que l'organe d'insertion (18) est muni d'organes frotteurs (51, 52) inclinés
dans le sens de marche de l'organe d'insertion (18) et qui, lors du mouvement de l'organe
d'insertion (18), frottent par dessus le bord supérieur du boudin hélicoïdal récemment
inséré (2) et lui appliquent une pression.
11. Appareil au moins selon la revendication 10, caractérisé par le fait que les organes
frotteurs (51, 52) sont formés de tubes de guidage (53) portés par l'organe d'insertion
(18) pouvant aller et venir, de part et d'autre du point d'insertion et dans lesquels
l'élément frotteur (54, 55) est guidé de manière à se mouvoir vers le haut et vers
le bas, en étant commandé selon le sens de marche de l'organe d'insertion (18).
12. Appareil au moins selon la revendication 1, caractérisé par le fait que dans la
région de l'embouchure des deux canaux d'amenée (16, 17) destinés au boudin hélicoïdal
à insérer (2) est prévu un doigt presseur élastique (95) qui est disposé, vu dans
le sens d'adaptation, derrière l'embouchure du canal d'amenée (16, 17) et agit élastiquement
sur le boudin hélicoïdal (2) dans la région d'adaptation.
13. Appareil au moins selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la séparation
entre le fil d'accouplement inséré (6) et la réserve de fil d'accouplement est effectuée
par un fil incandescent (92).