[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Formen und Verpacken von gefüllten Bonbons
oder Kaugummis aus einer weichen Masse, mit gegeneinander bewegbaren Quetschleisten,
zwischen denen ein mit einer weichen oder flüssigen Füllung versehener Massestrang
eingeschnürt und zu einer Kette von durch schmale Massestege noch miteinander verbundenen
Bonbons oder Kaugummis unterteilt wird, die von synchron mit den Quetschleisten betätigten,
im Abstand der Gegenstände angeordneten Abschneidemessern im Bereich der Massestege
einer nach dem anderen abgetrennt und einer Verpakkungsstation zugeführt werden.
[0002] Beim Formen und Verpacken von Bonbons müssen die einzelnen, auszuformenden Stücke
zunächst von dem der Formgebungsmaschine zugeführten Massestrang abgeschnitten werden,
bevor sie geformt und anschliessend verpackt werden können. Bei mit einer flüssigen
oder weichen Füllung versehenen Bonbons oder Kaugummis besteht hierbei die Schwierigkeit,
dass die flüssige Füllung beim Abschneiden entweicht. Es ist dehalb bekannt, den Massestrang
an zwei aufeinanderfolgenden, späteren Schnittstellen so weit zusammenzuquetschen,
dass die einander gegenüberliegenden Wandungen der Hülle aufeinanderliegen und die
flüssige Füllung in der Umhüllung zwischen diesen beiden Quetschstellen eingeschlossen
wird. Ein derartiges Verfahren und eine hierzu geeignete Vorrichtung ist beispielsweise
durch die deutsche Auslegeschrift 1 196 056 bekanntgeworden.
[0003] Bei dieser bekannten Vorrichtung wird der Massestrang tangential einem Prägerad zugeführt,
das an seinem Umfang mehrere, aufeinanderfolgende Kammern aufweist, welche durch axial
verlaufende, gegeneinander bewegbare Quetschleisten begrenzt werden, die den Massestrang
stellenweise einschnüren und zu einer zusammenhängenden Kette von gefüllten Bonbonstücken
verformen. Die zwischen den Quetschleisten befindlichen Stücke werden dann axial in
im Prägerad angeordnete Formöffnungen gepresst, wobei die zwischen den Stücken stehengebliebenen
Stege abreissen. Die anschliessend ausgeworfenen Bonbons gelangen dann regellos auf
eine Abfördervorrichtung, wo sie zunächst erst wieder geordnet werden müssen, bevor
sie eines nach dem anderen einer Verpackungsmaschine zugeführt werden können.
[0004] Beim Einschieben der noch in einer Kette zusammenhängenden Bonbons in die Formöffnung
des Prägerades besteht die Gefahr, dass sich die Nahtstelle zwischen den aufeinanderliegenden
Flächen der Hülle wieder öffnet oder die Hülle aufgerissen wird, wobei die flüssige
Füllung ganz oder teilweise austreten kann. Ein Austreten der flüssige Füllung führt
zu einer Verschmutzung der Maschine, die hierdurch sehr rasch betriebsunfähig wird
und gereinigt werden muss. Ausserdem ist es mühevoll, die axial ausgestossenen, regellos
auf den Abförderer gelangenden Bonbons wieder zu ordnen, bevor sie über mehr oder
weniger lange Wege der Verpackungsmaschine zugeführt werden, welche die einzelnen
Bonbons einwickelt.
[0005] Es ist auch bereits eine Vorrichtung zum Herstellen von kissenartigen Behältnissen
aus thermoplastischem Kunststoff bekannt, die mit einer flüssigen oder pastösen Masse
gefüllt werden (französische Patentschrift 1 344 129). Hierbei wird die Umhüllung
als Kunststoffschlauch extrudiert, der beim Extrudieren fortlaufend mit einer pastösen
oder flüssigen Masse gefüllt und dann in einzelne Abschnitte unterteilt und danach
querverschweisst und abgeschnitten wird. Hierbei erfolgt das Zusammendrükken und Verschweissen
am hinteren Ende und das Abschneiden von dem vorhergehenden Kissen am vorderen Ende
eines jeden Behältnisses gleichzeitig. Um zu verhindern, dass durch die Volumenverkleinerung
beim Zusammenpressen und Verschweissen eines Behältnisses am hinteren Ende das Kissen
platzt und ein Teil der Füllung austritt, wird dieses von zwei Auswerfern beaufschlagt,
so dass eine gewisse Menge des Inhalts des Kissens nach hinten wieder herausgedrückt
wird, bevor die Quetschleisten der Schweissvorrichtung das Kissen am hinteren Ende
schliessen.
[0006] Eine solche Quetschverformung zur Verringerung der flüssigen oder pastösen Füllung
in jedem der herzustellenden Gegenstände ist bei Bonbons und Kaugummis nicht möglich,
da deren Hülle nicht aus thermoplastischem Kunststoff, sondern aus einer Zukkermasse
besteht und die Bonbons zugleich mit dem Schliessen und Abschneiden vom Strang ihre
endgültige Form erhalten müssen. Ein vorheriges Eindrücken zum Entlasten von einem
Füllungsüberschuss würde die Bonbons oder Kaugummis verunstalten.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Formen und Verpacken von gefüllten
Bonbons und Kaugummis der eingangs näher erläuterten Art so auszubilden, dass ein
Reissen oder Beschädigen des Massestranges beim Formen und Abschneiden der einzelnen
Stücke vermieden wird und die einzelnen Stücke zugleich mit dem Formen und Abschneiden
ihre endgültige Gestalt erhalten.
[0008] Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, dass die Abschneidemesser und
mehrere, im gleichen Abstand voneinander angeordnete Quetschleisten auf Schneidschuhen
angeordnet sind und dass die Höhe der Quetschleisten von einer Quetschleiste zur anderen
in Richtung auf die Schneidmesser hin immer grösser wird.
[0009] Hierdurch wird erreicht, dass der mit der flüssigen Füllung versehene Massestrang
gleichzeitig von mehreren Quetschleistenpaaren im Abstand der Gegenstandslänge immer
ein klein wenig weiter zusammengedrückt und schliesslich ganz zugedrückt wird. Hierdurch
kann die im Massestrang enthaltene weiche oder flüssige Füllung schrittweise zurückweichen
und es wird auch verhindert, dass beim Zudrükken der Bonbons mehr Flüssigkeit oder
weiche Füllung im Bonbon enthalten ist, als dem vorhandenen Rauminhalt in der Hülle
entspricht.
[0010] Im Bereich der Schneidschuhe ist zweckmässig eine Auflageschiene für den Massestrang
angeordnet, die Ausnehmungen für den Durchtritt von Quetschleisten aufweist. Hierdurch
hatdie nurdurch schmale Massestege noch miteinander verbundene Bonbonkette beim Vorschieben
stets eine gute Auflage.
[0011] Der eine der beiden gegeneinander bewegbaren Schneidschuhe hat zweckmässig eine erste,
zwischen Quetschleisten und Abschneidemesser angeordnete Formfläche, die mit dem vorderen,
von der Quetschleiste und dem Abschneidemesser des anderen Schneidschuhes begrenzte,
eine zweite Formfläche bildenden Teil der Auflageschiene zusammenwirkt. Diese Ausgestaltung
hat den Vorteil, dass zugleich mit dem Abquetschen und Abschneiden der Stücke diese
eine Formgebung erfahren.
[0012] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
und der Zeichnung, in denen eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorrichtung zum
Formen und Verpacken von flüssig gefüllten Bonbons nach der Erfindung in einer Teildarstellung
in einem schematischen Längsschnitt gezeigt ist.
[0013] Ein mit einer flüssigen Füllung 10 versehener Massestrang 11, dessen Zuckermantel
12 die flüssige Füllung 10 nach Art eines Schlauches umgibt, wird von zwei in der
Zeichnung nur angedeuteten, gegensinnig umlaufenden Vorschubwalzen 13 und 14 in Richtung
des Pfeiles 15 in eine kombinierte Einschnür-, Abschneide- und Formstation 16 und
daran anschliessend in eine Verpackungsstation 17 vorgeschoben. Die Vorschubwalzen
13 und 14, denen noch zwei weitere, seitlich angeordnete Formgebungswalzen zugeordnet
sein können, die in der Zeichnung jedoch nicht dargestellt sind, schieben den Massestrang
11 absatzweise zwischen einer unteren Auflageschiene 18 und einer oberen Ablöseschiene
19 um ein der Länge L eines Bonbons B entsprechendes Stück in die Einschnür- und Abschneidestation
16 vor, die in ihrer Gesamtheit jedoch nicht näher dargestellt ist.
[0014] In der Einschnür- und Abschneidestation 16 sind zwei einander gegenüberliegende Schneidschuhe
20 und 21 angeordnet, die von einem hier nicht näher dargestellten Antrieb in Richtung
der Pfeile 22 bzw. 23 im Takt des Vorschubes des Massestranges 11 aufeinander zu und
voneinander wegbewegbar sind. Jeder Schneidschuh 20 bzw. 21 hat einen Träger 24, an
dessen dem Massestrang 11 zugewandter Fläche 25 Quetschleisten 28 bzw. 27 befestigt
sind. Die Quetschleisten 28 und 27 erstrecken sich quer zur Vorschubrichtung 15 und
haben konisch zulaufende, aber stumpfe Kanten 26 und 29, die einander gegenüberstehen.
[0015] Man erkennt aus der Zeichnung, dass die Quetschleisten 27a, 27b und 27c des unteren
Schneidschuhes 21 und die Quetschleisten 28a, 28b und 28c des oberen Schneidschuhes
20 im gleichen Abstand L angeordnet sind und dass die Höhe H bzw. H
2 bzw. H
3 von einer Quetschleiste 27c, 28c bzw. 27b, 28b zur anderen Quetschleiste 27b, 28b
bzw. 27a, 28a in Richtung des Pfeiles 15 immer grösser wird. Hierbei liegen die Kanten
der Quetschleisten 27a bzw. 28a, die den am Ende der Schneidschuhe angeordneten Schneidmessern
33 bzw. 32 am nächsten liegen, um das Mass.d tiefer bzw. höher als die Schneidkanten
35 bzw. 34 der Messer 33 bzw. 32, wobei das Mass d etwas kleiner ist als der Durchmesser
der Hülle 12 des Massestranges 11.
[0016] Die Abschneidemesser 32 und 33 sind an den den Vorschubwalzen 13 und 14 abgewandten
Stirnseiten 30 und 31 der Schneidschuhe 20 und 21 befestigt und liegen in der gleichen
Ebene. Ihre Schneidkanten 34 bzw. 35 sind gegeneinander gerichtet. Ferner sind die
Messer 32 und 33 derart zueinander angeordnet, dass ihre Schneidkanten 34 und 35 sich
berühren, wenn sich die stumpfen Kanten 26 und 29 der Quetschleisten 27a und 28a noch
in einem Abstand voneinander befinden, der geringfügig kleiner ist als die Gesamtdicke
der zusammengepressten Wandungen 36 und 37 des Zuckermantels 12 des Massestranges
11.
[0017] Die Auflageschiene 18 hat im Abstand von ihrem vorderen Rand 38 mehrere Ausnehmungen
39, die in ihrer Grösse den Quetschleisten 27a, 27b und 27c des unteren Schneidschuhes
21 angepasst sind und durch die die Quetschleisten 27a, 27b und 27c in die Bewegungsbahn
des Massestranges 11 eintreten können. Der obere Schneidschuh 20 hat an seiner Unterseite
zwischen den Quetschleisten 28a, 28b und 28c und zwischen der Quetschleiste 28a und
dem Abschneidemesser 32 Formflächen 40, die mit Formflächen 41 zusammenwirken, die
von der Oberseite der Auflageschiene zwischen den Ausnehmungen 39 gebildet werden.
Diese Formflächen können beispielsweise geriffelt sein oder je nach der gewünschten
Form des Bonbons auch eine Ausbauchung haben.
[0018] In Vorschubrichtung 15 ist hinter den Schneidschuhen 20 und 21 eine im Querschnitt
U-förmige Führungsschiene 43 angeordnet, deren Führungskanal 44 in Höhe und Breite
der Grösse des Bonbons B angepasst ist, die in der Einschnür- und Abschneidevorrichtung
16 von dem Massestrang 11 getrennt worden ist. Die Führungsschiene 43 erstreckt sich
quer zur Vorschubrichtung 15 in Richtung auf einen hier nicht näher dargestellten
Packkopf der Verpackungsmaschine hin, der zweckmässig unmittelbar neben der Einschnür-
und Abschneidevorrichtung 16 angeordnet ist. Ein senkrecht zur Zeichenebene arbeitender
Stössel schiebt dann ein Bonbon B nach dem anderen in den Packkopf, wo es eingewickelt
und dann weitertransportiert wird. Die dargestellte Einrichtung arbeitet wie folgt:
Der Massestrang 11 wird von den Vorschubwalzen 13 und 14 in Richtung des Pfeiles 15
zwischen die auseinandergefahrenen Schneidschuhe 20 und 21 dreimal um die Länge L
vorgefahren und zwischendurch angehalten. Während des Stillstandes bewegen sich die
Schneidschuhe 20 und 21 aufeinander zu, bis sie ihre in der Zeichnung dargestellte
Stellung einnehmen. Beim Gegeneinanderbewegen der Schneidschuhe 20 und 21 werden hierbei
gleichzeitig drei Bonbons in der Weise vorgeformt, dass bei dem am weitesten von den
Schneidmessern 32 und 33 entfernten Bonbon die Wandungen der Zuckerhülle 12 von den
Quetschleisten 28c und 27c nur wenig eingedrückt werden, da die Kanten 26 und 29 dieser
hintersten Quetschleisten 28c und 27c einen verhältnismässig grossen Abstand von etwa
6 d haben, wenn die Quetschleisten vollständig gegeneinandergefahren sind und die
Schneidkanten 34 und 35 der Messer 32 und 33 einander berühren. Wenn dann beim nächsten
Arbeitsgang die Schneidschuhe 20 und 21 zurückgezogen werden und der Massestrang 11
um die Länge L weiter vorgeschoben wird, quetschen die Kanten 26 und 29 der folgenden
Quetschleisten 28b und 27b die Wände der Zuckerhülle 12 weiter zusammen, jedoch noch
nicht so weit, dass sie festzusammengepresst werden. Die in den vorgeformten Bonbons
befindliche flüssige Füllung kann deshalb in dem Spalt zwischen den nur angenäherten
Hüllenwandungen entgegen der Vorschubrichtung 15 weiter nach hinten strömen, so dass
die an ihren Rändern behutsam zusammengequetschten Bonbons nicht platzen können.
[0019] Die Kanten 26 und 29 der den Messern 32 und 33 am nächsten liegenden Quetschleisten
28a und 27a quetschen die Wände 36 und 37 der Zuckerhülle des Massestranges fest zusammen,
während gleichzeitig die Messer 32 und 33 das vorher gebildete und in den Kanal 44
der Führungsschiene 43 eingeschobene Bonbon B
1 von dem nächstfolgenden, sich zwischen den Formflächen 40 und 41 der Schneidschuhe
20 und 21 befindlichen Bonbon B
2 abschneiden.
[0020] Die Schneidschuhe 20 und 21 werden dann wieder in Richtung der Pfeile 22 und 23 auseinandergefahren,
während gleichzeitig ein hier nicht näher dargestellter Stössel das Bonbon B
i in der Führungsschiene 43 senkrecht zur Zeichenebene dem Packkopf der Verpackungsmaschine
zuschiebt und wieder zurückfährt, so dass der dem Auslauf der Einschnür- und Abschneidevorrichtung
16 gegenüberliegende Platz im Kanal 44 der Führungsschiene 43 wieder frei wird. Danach
schieben die Vorschubwalzen 13 und 14 den Massestrang 11 wiederum um die Länge L vor,
wobei das vorderste Bonbon B
1 der Kette in die Führungsschiene 43 eintritt und die anschliessenden Bonbons B
2 und B
3 um das Mass L weiter vorrücken. Anschliessend bewegen sich die Schneidschuhe 20 und
21 wieder aufeinander zu, wobei die Wände 36 und 37 von den Kanten 26 und 29 der Quetschleisten
28 und 27 wieder zunehmend zusammengequetscht werden und das vorderste Bonbon von
den Messern 32 und 33 wieder abgeschnitten wird. Dieser Vorgang wiederholt sich dann
in rascher Folge, so dass ein Bonbon nach dem anderen geformt, allmählich immer weiterzugedrückt
und abgeschnitten wird und anschliessend der Verpakkung zugeführt wird.
1. Vorrichtung zum Formen und Verpacken von gefüllten Bonbons oder Kaugummis aus einer
weichen Masse, mit gegeneinander bewegbaren Quetschleisten (28, 27), zwischen denen
ein mit einer weichen oder flüssigen Füllung (10) versehener Massestrang (11) eingeschnürt
und zu einer Kette von durch schmale Massestege noch miteinander - verbundenen Bonbons
oder Kaugummis (B1 , B2) unterteilt wird, die von synchron mit den Quetschleisten (28, 27) betätigten, im
Abstand (L) der Gegenstandslänge angeordneten Abschneidemessern (32 bzw. 33) im Bereich
der Massestege einer nach dem anderen abgetrennt und einer Verpackungsstation (17)
zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschneidemesser (32 bzw. 33) und
mehrere, im gleichen Abstand (L) voneinander angeordnete Quetschleisten (27a bis 27c)
auf Schneidschuhen (20, 21) angeordnet sind und dass die Höhe (H, bis H3) der Quetschleisten von einer Quetschleiste (26c bis 26a bzw. 27c bis 27a) zur anderen
in Richtung auf die Schneidmesser (32 bzw. 33) hin immer grösser wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Schneidschuhe
(20, 21) eine Auflageschiene (18) für den Massestrang (11) angeordnet ist, die Ausnehmungen
(39) für den Durchtritt von Quetschleisten (27) aufweist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine
der beiden gegegeneinander bewegbaren Schneidschuhe (20,21) eine erste zwischen Quetschleisten
(28) und Abschneidemesser (32) angeordnete Formfläche (40) aufweist, die mit dem vorderen,
von der Quetschleiste (27) und dem Abschneidemesser (33) des anderen Schneidschuhes
(21) begrenzten, eine zweite Formfläche (41) bildenden Teil (42) der Auflageschiene
(18) zusammenwirkt.
1. Device for forming and packing filled sweets or chewing-gums from a soft material,
with pinch strips (28, 27) which are movable towards one another and between which
a strand of material (11) provided with a soft or liquid filling (10) is constricted
and subdivided to form a chain of sweets or chewing-gums (B1, B2) which are still connected to one another by narrow webs of material and which are
severed one after the other in the material web region in each case by severing knives
(32 and 33 respectively) operated synchronously with the pinch strips (28, 27) and
situated at a spacing (L) corresponding to the article length and are fed to a packaging
station (17), characterised in that the severing knives (32 and 33) and a plurality
of pinch strips (27a to 27c) situated at the same spacing (L) from one another are
arranged on cutting shoes (20, 21) and that the height (H to H3) of the pinch strips increases in each case from one pinch strip (26c to 26a, 27c
to 27a respectively) to the other in the direction towards the severing knives (32
and 33).
2. Device according to claim 1, characterised in that in the region of the cutting
shoes (20, 21) a supporting bar (18) is provided for the strand of material (11),
and comprises apertures (39) for the pinch strip (27) to pass through.
3. Device according to claims 1 and 2, characterised in that one of the two cutting
shoes (20, 21) movable towards one another comprises a first forming surface (40)
which is arranged between pinch strips (28) and severing knife (32) and which co-operates
with the front portion (42) of the supporting bar (18), said portion forming a second
forming surface (41) and being bounded by the pinch strip (27) and the severing knife
(33) of the other cutting shoe (21).
1. Dispositif pour le formage et l'emballage de bonbons fourrés ou gommes à mâcher,
constitués d'une matière molle, avec les languettes de pincement (28, 27) déplaçables
l'une vers l'autre, entre lesquelles un boudin de pâte (11) fourré d'une matière liquide
(10) est resserré et subdivisé en une chaîne de bonbons ou gommes à mâcher (Bi, B2) reliés entre eux par seulement un mince filet de pâte, qui sont séparés l'un après
l'autre au moyen des lames de découpe (32, 33) actionnées de façon synchronisée avec
les languettes de pincement (28, 27), disposées à une distance (L) correspondant à
la longueur des objets, au niveau des filets de pâte, et sont amenés à un poste d'emballage
(17), dispositif caractérisé en ce que les lames de découpe (32, 33) et plusieurs
languettes de pincement (27a à 27c), à distance égale (L) les unes des autres, sont
montées sur des sabots tranchants (20, 21) et que la hauteur (H1 à H3) des languettes de pincement va toujours croissant d'une languette de pincement à
l'autre (26c à 26a et 27c à 27a) dans la direction des lames de découpe (32, 33).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au voisinage des sabots
(20, 21) se trouve placée une barre d'appui (18) pour le boudin (11), qui présente
des orifices (39) pour le passage des languettes de pincement (27).
3. Dispositif selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que l'un des sabots
(20, 21 ) déplaçables l'un vers l'autre présente une première surface de formage (40)
disposée entre les languettes (28) et la lame (32), qui coopère avec la partie (42)
avant de la barre d'appui (18) constituant une deuxième surface de formage (41) délimitée
par les languettes (27) et la lame (32) de l'autre sabot (21).