[0001] Aus DE-A 2708650 (offengelegt 31. August 1978, Wacker-Chemie GmbH), wobei dieser
Druckschrift GB-A 1 569 243 (ausgegeben 11. Juni 1980) entspricht, ist es bereits
bekannt, Organosiliciumverbindungen, welche mindestens eine OSiR
2-Einheit, wobei R gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet, und mindestens eine Gruppierung

je Molekül enthalten, wobei X gleiche oder verschiedene Glieder der Gruppe

darstellt, wobei R' Wasserstoff ist oder die gleiche Bedeutung wie R hat und R" einen
zweiwertigen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeutet,
Ar gleiche oder verschiedene zweiwertige, gegebenenfalls substituierte aromatische
Kohlenwasserstoffreste bedeutet und a jeweils 0 oder 1 ist, als Mittel zum Erhöhen
der Gleitfähigkeit von organischen Fasern zu verwenden. Aus den obigen Druckschriften
ist es weiterhin bekannt, solchen Mitteln Antistatika, wie Laurylphosphorsäureteilester,
zuzusetzen, so dass die mit derartigen Mitteln behandelten organischen Fasern nicht
nur stärker gleitfähig, sondern auch antielektrostatisch gemacht werden.
[0002] Gegenüber Laurylphosphorsäureteilestern und anderen als Antistatika wirkenden Mitteln,
die aus US-A 3 983 272 (Peter Huber und Mitarbeiter, Wacker-Chemie GmbH, ausgegeben
28. September 1976) als Zusätze in Mitteln auf Grundlage von Organosiliciumverbindungen
bekannt sind, welche zum Erhöhen der Gleitfähigkeit von organischen Fasern verwendet
werden, haben die erfindungsgemäss verwendeten Antistatika insbesondere die Vorteile,
dass sie keine Korrosionserscheinungen auf Metallen hervorrufen und/oder leichter
und besser mit den im Rahmen der Erfindung verwendeten Organosiliciumverbindungen
mischbar sind und/oder den damit behandelten organischen Fasern ein stärkeres Ausmass
der Abweisung von elektrostatischer Aufladung verleihen.
[0003] Gegenstand der Erfindung sind Mittel zum Erhöhen der Gleitfähigkeit von organischen
Fasern, wobei diese Mittel aus mindestens einer Organosiliciumverbindung, welche mindestens
eine OSiR
2-Einheit, wobei R gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und mindestens eine Gruppierung

je Molekül enthält, wobei X gleiche oder verschiedene Glieder der Gruppe

darstellt, wobei R' Wasserstoff ist oder die gleiche Bedeutung wie R hat und R
" einen zweiwertigen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen
bedeutet, Ar gleiche oder verschiedene zweiwertige, gegebenenfalls substituierte aromatische
Kohlenwasserstoffreste bedeutet und a jeweils 0 oder 1 ist, mindestens einer antielektrostatisch
machenden Phosphorverbindung und gegebenenfalls weiteren Stoffen, einschliesslich
Paraffinwachs, bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Verbindung
der Formel

enthalten, wobei R
1 jeweils Wasserstoff oder die Methylgruppe bedeutet, mit der Massgabe, dass in jeder
-OCHR1CHRLEinheit mindestens ein R
1 Wasserstoff ist, R
2 jeweils Wasserstoff oder einen einwertigen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
und n 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 15 bedeutet, mit der Massgabe, dass n mindestens
1 ist, wenn R
2 Wasserstoff ist und in jeder der Phosphorverbindungen mindestens eine -OCHR1CHRLEinheit
vorhanden ist.
[0004] Bevorzugt werden im Rahmen der Erfindung als Organosiliciumverbindungen solche der
allgemeinen Formel

eingesetzt. Dabei haben R und a jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung. D bedeutet
gleiche oder verschiedene Reste der Formel

wobei X, Ar und a jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung haben und c 0 oder eine
ganze Zahl im Wert von 1 bis 5 ist. M bedeutet gleiche oder verschiedene Reste der
Formel

wobei X, Ar, a und c jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung haben, b ist 0, 1,
2 oder 3, m ist 0 oder eine ganze Zahl im Wert von 1 bis 20, und x ist 0 oder eine
ganze Zahl im Wert von 1 bis 1000, selbstverständlich mit der Massgabe, dass mindestens
eine OSiR
2-Einheit und mindestens eine Gruppierung

je Molekül vorhanden ist.
[0005] Die oben angegebene Formel von Organosiliciumverbindungen umfasst insbesondere Organosiliciumverbindungen
der Formeln
RaSi{[(OSiR2)xD]m (OSiR2)xM}4-a
RaSi{[(OSiR2)xD]m OSiR3}4-a
MR2Si[((OSiR2)xD]m (OSiR2)., M
R3Si [(OSiR2)xD)m OSiR3.
[0006] Vorzugsweise beträgt die Menge der M
aR
bSi-Einheiten, in denen die Summe aus a+b 0 oder 1 ist, höchstens 20 Molprozent, insbesondere
höchstens 10 Molprozent, der Siloxaneinheiten in den Organosiliciumverbindungen der
oben angegebenen Formeln.
[0007] Insbesondere wegen der leichteren Zugänglichkeit sind vorzugsweise mindestens 50%
der Anzahl der Reste R Methylreste. Weitere Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R
sind andere Alkylreste als der Methylrest, wie der Ethyl-, n-Propyl-, Isopropyl-,
n-Butyl-, sec.-Butyl-, n-Pentyl-und sec.-Pentylrest, und Arylreste, wie der Phenylrest.
Beispiele für substituierte Kohlenwasserstoffreste R sind insbesondere halogenierte
Kohlenwasserstoffreste, wie der 3,3,3-Trifluorpropylrest und o-, p- und m-Chlorphenylreste,
sowie durch mindestens eine Aminogruppe substituierte Kohlenwasserstoffreste, wie
der N-ß-Aminoethyl-y-aminopropylrest.
[0008] Die wichigsten Beispiele für Reste Ar sind Phenylenreste. Wenn die Reste Ar zweiwertige
substituierte aromatische Kohlenwasserstoffreste sind, so können die Substituenten
z.B. Halogenatome, wie Chloratome; Alkylreste, wie der tert.-Oktylrest; Alkarylreste,
wie Tolylreste; Alkenylreste, wie der Vinylrest; Hydroxylgruppen, Kohlenwasserstoffoxygruppen
und/oder Aminogruppen sein.
[0009] Die wichtigsten Beispiele für Alkylreste R", die geradkettig, verzweigt oder cyclisch
sein können, sind der Methylen- und der Isopropylenrest.
[0010] Beispiele für D-Gruppierungen sind solche der Formeln

[0011] In allen vorstehend genannten Formeln bedeutet R'" den Methyl-, Methoxy-, tert.-Butyl-,
tert.-Butoxy- oder tert.-Oktylrest, und p ist 1, 2, 3 oder 4.
[0012] Beispiele für M-Gruppierungen sind solche der Formeln

wobei R"' und p jeweils die oben dafür angegebene Bedeutung haben und p' 1, 2, 3,
4 oder 5 ist.
[0013] Besonders bevorzugt als im Rahmen der Erfindung verwendete Organosiliciumverbindungen
sind solche, worin sich die Gruppierungen M und D von ein- und/oder mehrwertigen Phenolen
bzw. von Bisphenolen ableiten.
[0014] Vorzugsweise besitzen die im Rahmen der Erfindung verwendeten Organosiliciumverbindungen
eine Viskosität von 50 bis 1000 mPa.s bei 25°C, um einen möglichst gleichmässigen
und verhältnismässig geringen Auftrag auf der organischen Faser zu erzielen.
[0015] Beispiele für Kohlenwasserstoffreste R
2 in den erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen der Formel

sind Alkylreste, wie der Methyl-, Ethyl-, n-Butyl-, sec.-Butyl-, tert.-Butyl- und
2-Ethylhexylrest sowie Amyl-, Dodecyl-, Lauryl-, Tetradecyl-, Stearyl- und Octadecylreste;
der Oleylrest; Arylreste, wie der Phenylrest; Alkarylreste, wie Tolyl- und Cresylreste;
und Aralkylreste, wie der Benzylrest.
[0016] Die Mischbarkeit der erfindungsgemäss verwendeten Phosphorverbindungen mit den im
Rahmen der Erfindung verwendeten Organosiliciumverbindungen ist überraschend, weil
Trisalkylphosphinoxyde und Trialkylphospahte mit diesen Organosiliciumverbindungen
unter vergleichbaren Bedingungen nicht mischbar sind, obwohl hier eine Mischbarkeit
eher erwartet werden konnte.
[0017] Einzelne Beispiele für erfindungsgemäss verwendete Phosphorverbindungen sind Oleylpolyethylenglykolphosphorsäureester
(tertiär) und Laurylpolyethylenglykolphosphorsäureester (tertiär).
[0018] Vorzugsweise wird erfindungsgemäss verwendete Phosphorverbindung in Mengen von insgesamt
0,1 bis 30 Gewichtsteilen je 50 bis 100 Gewichtsteilen Organosiliciumverbindung mit
-X
aArX
aAr-Gruppe(n) eingesetzt.
[0019] Zusätzlich zu Organosiliciumverbindung mit -X
"ArX
.Ar-Gruppe und Phosphorverbindung können die erfindungsgemässen Mittel weitere Stoffe
enthalten. Beispiele für solche weiteren Stoffe sind insbesondere Paraffinwachse.
Werden Paraffinwachse mitverwendet, so werden sie vorzugsweise in Mengen von bis zu
50 Gewichtsteilen, insbesondere in Mengen von 0,5 bis 20 Gewichtsteilen, je 50 bis
100 Gewichtsteile Organosiliciumverbindung mit -X
.ArX
.Ar-Gruppe(n) eingesetzt. Bei diesen Paraffinwachsen kann es sich um natürliche oder
synthetische Paraffinwachse handeln. Bevorzugt sind vollraffinierte Paraffine oder
halbraffinierte Paraffine oder Gemische aus solchen Paraffinen mit verschiedenem Raffinierungsgrad.
[0020] Um eine möglichst gleichmässige Imprägnierung der Fasern bei den am häufigsten beim
Auftragen von Gleitmitteln auf organische Fasern angewendeten Temperaturen zu erzielen,
beginnt der Schmelzbereich vom Paraffinwachs im erfindungsgemässen Mittel vorzugsweise
bei 30°C als niedrigster Temperatur und endet dieser Schmelzbereich vorzugsweise bei
höchstens 80°C. Bevorzugt sind Schmelzbereiche innerhalb 40 bis 60°C.
[0021] Vorzugsweise werden die erfindungsgemässen Mittel in unverdünnter Form eingesetzt,
um den Aufwand für die Rückgewinnung von Lösungsmitteln zu vermeiden bzw. zu vermeiden,
dass wässrige Emulsionen sich entmischen oder eine ungleichmässige Imprägnierung der
Faser ergeben. Falls erwünscht, können diese Mittel jedoch auch in Form wässriger
Emulsionen oder in Form von Lösungen in organischem Lösungsmittel, wie Di-n-butylether,
aromatischen Kohlenwasserstoffen oder Chlorkohlenwasserstoffen oder Gemischen aus
derartigen Lösungsmitteln eingesetzt werden.
[0022] Die erfindungsgemässen Mittel können auf alle organischen Fasern aufgetragen werden,
auf die auch bisher Gleitmittel auf Grundlage von Organosiliciumverbindungen aufgetragen
werden konnten. Beispiele für derartige Fasern sind solche aus Wolle, Baumwolle, Reyon,
Hanf, natürlicher Seide, Polypropylen, Polyethylen, Polyester, Polyurethanen, Polyamiden,
Celluloseacetat und Polyacrylnitril und Gemische aus solchen Fasern. Vorzugsweise
werden die erfindungsgemässen Mittel auf Garne angewandt. Falls erwünscht, können
die organischen Fasern aber auch bereits in Form von Vliesen, Matten oder gewebten,
gestrickten oder gewirkten Textilien, einschliesslich Kleidungsstücken bzw. Teilen
von Kleidungsstücken, vorliegen.
[0023] Die erfindungsgemässen Mittel können auf die Fasern in beliebiger bekannter Weise,
z.B. durch Sprühen, Tauchen, Streichen, Walzen oder Führen der Fasern über eine mit
erfindungsgemässem Mittel getränkte saugfähige Unterlage, aufgebracht werden.
[0024] Vorzugsweise werden die erfindungsgemässen Mittel bei Temperaturen von 15° bis 100°C
auf die organischen Fasern aufgebracht.
Beispiele 1 bis 3 und Vergleichsversuche
[0025] Auf blaues Garn aus dreifach gezwirnter Polyesterstapelfaser, wobei 100 m ungezwirntes
Garn 1 g wiegen, werden die in der folgenden Tabelle angegebenen Gleitmittel dadurch
aufgetragen, dass das Garn über eine Walze geführt wird, die sich in einer mit dem
jeweiligen Gleitmittel gefüllten Wanne dreht. Danach wird das Garn mittels einer Kreuzspulmaschine
aufgespult. Die Aufnahme-Menge der Gleitmittel wird durch Wiegen bestimmt.
[0026] Mit den so behandelten Garnen werden jeweils 4 Lagen eines blauen Baumwollkörpers
(«Jeans»-oder Arbeitsanzugsstoff) auf einer Industrienähmaschine mit 7000 Stichen
je Minute unter gleichzeitiger Mitverwendung eines Fadenspannungsmessgerätes (Firma
Schmidt, Waldkraiburg, BRD) vernäht. Als Mass für die Erhöhung der Gleitfähigkeit,
die durch die geprüften Gleitmittel bewirkt wird, ist in der folgenden Tabelle der
Streubereich der Fadenspannung angegeben.
[0027] Weiterhin ist in der folgenden Tabelle die elektrostatische Aufladung der ausgerüsteten
Garne angegeben, die beim mehrmaligen Durchziehen der ausgerüsteten Garne durch einen
Leinenlappen entsteht. Dabei bedeuten
--: keine elektrostatische Aufladung
-: geringe elektrostatische Aufladung
+ : mässige elektrostatische Aufladung
++: starke elektrostatische Aufladung.
[0028] Weitere Erläuterungen zur folgenden Tabelle: Organosiliciumverbindung A wurde hergestellt
wie folgt:
400 g eines in den endständigen Einheiten je eine Si-gebundene Hydroxylgruppe aufweisenden
Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 140 mPa. bei 25°C, 7 g eines durch Trimethylsiloxygruppen
endblockierten Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 100 mPa.s bei 25°C und
0,05 ml einer 25gewichtsprozentigen Lösung von Cl3PNPCl2NPCl3·PCl6 in Methylenchlorid wurden in einem Laborkneter 30 Minuten unter Kneten erwärmt. Dann
wurde auf 120°C erwärmt, und es wurden 20 g eines Gemisches aus 8 Gewichtsteilen tert.-Oktylphenol,
2 Teilen 2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl)-propan und 0,1 ml der vorstehend beschriebenen
Lösung eines Phosphornitridchlorids zugegeben. Dann wurde 30 Minuten bei 120°C und
etwa 1 bar (abs.) geknetet. Anschliessend wurde 30 Minuten bei 120°C und etwa 0,001
bar (abs.) geknetet. Dann wurden 0,3 ml tert.-Oktylamin eingeknetet, und es wurde
1 Stunde unter Kneten auf 120°C bei 0,001 bar (abs.) erwärmt. Schliesslich wurden
mit einem Dünnschichtverdampfer Reste von nicht-umgesetzten Verbindungen mit OH-Gruppen,
die an Arylresten gebunden sind, entfernt. Das so erhaltene Produkt ist farblos, schwach
trüb und hat eine Viskosität von 350 mPa · s.
[0029] Organosiliciumverbindung B ist ein Gemisch gemäss DE-A2116 813 (offengelegt 20. Juni
1973, Wacker-Chemie GmbH), Beispiel 4. Es besteht aus
66,66 Gewichtsteilen durch Trimethylsiloxygruppen endblockiertem Dimethylpolysiloxan
mit einer Viskositätvon 100 mm2-s-1 bei 25°C
6,66 Gewichtsteilen durch Trimethylsiloxygruppen endblockiertem Dimethylpolysiloxan
mit einer Viskosität von 250 mm2·s-1 bei 25°C
6,66 Gewichtsteilen durch Trimethylsiloxygruppen endblockiertem Dimethylpolysiloxan
mit einer Viskosität von 500 mm2· s-1 bei 25°C
6,66 Gewichtsteilen durch Trimethylsiloxygruppen endblockiertem Dimethylpolysiloxan
mit einer Viskositätvon 1000 mm2·s-1 bei 25°C
6,66 Gewichtsteilen durch Trimethylsiloxygruppen endblockiertem Dimethylpolysiloxan
mit einer Viskosität von 2000 mm2·s-1 bei 25°C und
6,66 Gewichtsteilen durch Trimethylsiloxygruppen endblockiertem Dimethylpolysiloxan
mit einer Viskosität von 5000 mm2· s-1 bei 25°C.
OPP - ein Oleylpolyethylenglykolphosphorsäureester (tertiär) mit durchschnittlich
8 -CH2CH20-Einheiten je Oleylpolyoxyethylengruppe
LPP = ein Laurylpolyethylenglykolphosphorsäureester (tertiär) der Formel

wobei L den Laurylrest bedeutet und y+z insgesamt 7 ist.
TOPO = Trisoktylphosphinoxyd
TEP = Triethylphosphat
APP = Amylphosphorsäureteilester
[0030] Bei Beispiel 3 wird auf das Garn zunächst das dort unter 1) angegebene Gemisch und
danach auf das so vorbehandelte Garn die dort unter 2) angegebene Organosiliciumverbindung
aufgetragen.
[0031] Bei Vergleichsversuch V4 wird auf das Garn zunächst das dort unter 1) angegebene
Gemisch und danach auf das so vorbehandelte Garn die dort unter 2) angegebene Organosiliciumverbindung
aufgetragen.
[0032] Das Paraffinwachs hat einen Schmelzbereich von 52 bis 54°C.
