[0001] Die Erfindung betrifft einen aus Leichtmetallprofilen zusammengesetzten Torrahmen
für Fuss-oder Handballspiele, bei dem Lattenprofil und Pfostenprofile durch auf Gehrung
geschnittene Hohlprofile gebildet sind, welche durch in deren Hohlräumen im Bereich
der Gehrungen angeordneten und gehalterten, aus Doppel-T- Profilen gebildeten Eckwinkeln
fest miteinander verbunden sind und bei dem im Eckbereich der aufeinandergesetzten
Profile Haltevorrichtungen zum Abstützen des Netzes befestigt sind, und bei dem ferner
in auf den zur Torrückseite weisenden Wandungen der Profile in Längsrichtung derselben
eine durchgehende Nut eingelassen ist, in der im Abstand zueinander Haken zur Netzbefestigung
angeordnet sind, und bei dem die Enden der Pfostenprofile in Bodenhülsen aus gleichem
Material einsteckbar sind.
[0002] Torrahmen der eingangs genannten Art sind bekannt, z.B. DE-U-8 024109; DE-U-7 914
391. Hierbei werden die Eckwinkel mit den Pfosten und der Latte nach Einstecken in
deren Hohlräume durch mehrere InnensechskantSchrauben verbunden. Zu diesem Zweck weisen
die Latten- und Pfostenprofile Senklöcher und der Eckwinkel Gewindelöcher auf. Es
hat sich jedoch gezeigt, dass das Anbringen der Schrauben sehr viel Zeit und Mühe
kostet, da die Gewindelöcher nach Zusammenschieben der Profilecken nicht mehr sichtbar
sind und gesucht werden müssen. Darüber hinaus können die Schrauben aber auch leicht
verlorengehen. Ausserdem ist die Stabilität der auf die bekannte Weise fixierten Eckverbindung
nicht sehr gross.
[0003] Als Haltevorrichtung für das Netz wird bei den bekannten Konstruktionen ein Netzbügel
mit einer Strebe verwendet, deren Montage ebenfalls sehr aufwendig ist, da diese mittels
mehrerer Schrauben und U-Scheiben in einer speziell dafür ausgebildeten Führungsschiene
an den Hauptprofilen befestigt werden müssen.
[0004] Bei den bekannten Torrahmen sind in die Latten- und Pfostenprofile als Führungsschiene
eine durchlaufende C-Nut eingelassen, welche zur Aufnahme von Nutmuttern dient, in
die einzelne Haken zur Halterung des Netzes eingeschraubt werden. Abgesehen davon,
dass diese Nut eine Schwächung der Torrahmenprofile mit sich bringt, da diese sehr
tief ausgeführt sein muss, ist die Befestigung der einzelnen Netzhaken sehr zeitaufwendig
und kompliziert. Es müssen ca. 70-80 Haken und Nutsteine montiert und über den gesamten
Umfang des Torrahmens gleichmässig verteilt werden. Darüber hinaus können die Haken
auch nur in einem Abstand von ca. 300 mm angeordnet werden, was an vielen Stellen
ein Durchhängen des Netzes zur Folge hat.
[0005] Bei den bekannten Konstruktionen stehen ausserdem die Hakenöffnungen nach Festschrauben
derselben in verschiedene Richtungen, was beim Aufhängen des Netzes nachteilig ist
und zusätzliche Mühe erfordert.
[0006] Nachteilig ist weiterhin, dass die so befestigten Netzhaken über die Kontur des Profilrahmens
überstehen. Hierdurch kann es leicht zu Verletzungen der Spieler kommen.
[0007] Zum Zwecke der Aufstellung der Tore werden die Pfostenenden in Hülsen eingesteckt,
welche in Betonfundamenten verankert sind, damit die Tore jederzeit, vor allem im
Winter, wieder aus den Bodenhülsen herausgenommen und demontiert werden können. Hierbei
hat es sich jedoch gezeigt, dass sich zwischen den Wandungen der eingesteckten Pfostenenden
und den Innenwandungen der Hülsen schnell Sandkörner und kleine Steine o. dgl. festsetzen,
die ein Wiederausheben blockieren. Dies liegt daran, dass die Pfostenenden sehr eng
in den Hülsen aufgenommen sind, und zwar deswegen, damit der Rahmen in aufrechter
Stellung sicher gehalten ist. Dieses geringe Spiel hat darüber hinaus auch den Nachteil,
dass beim Aufstellen bzw. Abbau des Tores die beiden Pfostenenden stets gleichmässig
und senkrecht bewegt werden müssen, um ein Verklemmen derselben in den Hülsen zu vermeiden,
was aber nur äusserst schwierig zu bewerkstelligen ist. Nachdem das Tor einmal aufgestellt
ist, ist somit ein späteres Wiederherausnehmen desselben in der Regel kaum noch möglich.
[0008] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Torrahmen zu schaffen, der leicht zu montieren
und demontieren ist. Der Torrahmen soll aber auch eine besonders grosse Stabilität
besitzen und so ausgebildet sein, dass jegliche Gefahr von Unfällen ausgeschlossen
ist.
[0009] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass rechtwinklig zur Stegfläche
der auf Gehrung geschnittenen und miteinander verschweissten Doppel-T-Profile der
Eckwinkel, jeweils auf deren Gehrungsmitte, ein Stützrohr zur Netzabstützung oder
ein kurzer Rohrstutzen aufgeschweisst ist, welches bzw. welcher durch eine von den
Latten- und Pfostenprofilen nach Aufstecken auf den Eckwinkel freigelassenen Öffnung
hindurchgesteckt ist, derart, dass es bzw. er in Richtung Torrückseite vorsteht und
dessen freies Ende jeweils von paarweise angeordneten Streben in Form von Rohr-Hohlprofilen
an den Latten- und Pfostenprofilen abgestützt ist, wobei die Streben an ihrem einen
Ende mittels einem in Querrichtung zum Stützrohr bzw. Rohrstutzen angeordneten Schraubenbolzen
mit demselben verschraubt sind, während sie an ihrem anderen Ende zu den Latten- und
Pfostenprofilen hin rechtwinklig abgebogene Enden besitzen, die in zueinander korrespondierenden
Öffnungen im Latten- bzw. Pfostenprofil und Eckwinkel eingesteckt und unter Ausübung
von Spannkräften in Richtung auf die Gehrungen von Latten- und Pfostenprofil darin
gehalten sind.
[0010] Durch die erfindungsgemäss ausgebildete Eckverbindung des Torrahmens mit Stützrohr
bzw. Rohrstutzen und Streben wird der Zusammenbau und das Auseinandernehmen desselben
wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Um die Eckverbindung zu sichern, bedarf es
nur noch einer einzigen Schraube, nämlich der zur Verbindung der einen Strebenenden
mit dem Stützrohr bzw. dem Rohrstutzen. Diese Schraube ist mühelos zu montieren. Ausserdem
bietet das Stützrohr in vorteilhafter Weise gleichzeitig eine Abstützung für das Netz.
[0011] Des weiteren bringt die erfindungsgemässe Eckverbindung den Vorteil mit sich, dass
nicht nur das Stützrohr bzw. der Rohrstutzen nach allen Seiten sicher abgestützt,
die Winkligkeit desselben zum Torrahmen sowie die Stabilität der Eckverbindung gewahrt
ist, sondern bewirkt darüber hinaus eine besonders gute Aussteifung des gesamten Torrahmens.
Ferner wird durch die Hebelwirkung der aussteifenden Streben erreicht, dass die Latten-
und Pfostenprofile mit grosser Kraft an den Gehrungskanten zusammengehalten werden,
derart, dass keine Fugen klaffen.
[0012] Vorteilhaft ist auch, dass sich das erfindungsgemässe Stützrohr auch zum Aufstecken
eines weiteren langen, nach unten gebogenen und sich am Boden abstützenden Haltebügels
eignet, derart, dass in einfacher Weise und mühelos ein Tor für Bundesliga-Spiele
herstellbar ist.
[0013] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist in die zur Torrückseite
gerichteten Wandungen der Latten- und Pfostenprofile eine über die gesamte Länge derselben
durchlaufende Nut eingelassen, welche von einer nach aussen konvex gewölbten Profilleiste
überdeckt ist, in die Haken und Ösen zur Halterung des Netzrandes ausgestanzt sind,
derart, dass diese in die Aussenwandung der Profilleiste integriert sind.
[0014] Die erfindungsgemäss ausgebildete Profilleiste mit den integrierten Haken wird werkseitig
in die umlaufende Nut an Latten- und Pfostenprofil eingeschoben und arretiert, wodurch
keine Montagearbeiten beim Zusammensetzen des Tores mehr erforderlich sind.
[0015] Das Einfädeln einer Vielzahl von Nutmuttern mit Netzhaken in die Nut am Torrahmen,
welches viel Zeit und Mühe erforderte, entfällt. Der Wegfall der Nutmuttern bringt
darüber hinaus den Vorteil einer Vereinfachung des Profilquerschnittes der in die
Wandung der Torrahmenprofile integrierten Aufnahmenut (Wegfall der C-Profilierung
der Nut durch Wegfall der C-Profilierung derselben und der geringeren Nuttiefe) mit
sich, was zu einer grösseren Stabilität der Profile beiträgt.
[0016] Durch die erfindungsgemässen, in die Aussenkontur des Torrahmens integrierten Haken
wird u.a. der Vorteil erzielt, dass die Gefahr von Verletzungen ausgeschlossen ist,
da keine Haken mehr aus der Nut im Torrahmen herausragen, wie es bisher der Fall war.
[0017] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Streben an ihrem einen
Ende mit Halteschalen versehen, welche einander gegenüberliegend am Stützrohr bzw.
Rohrstutzen anliegen und es sind korrespondierend zueinander in den Wandungen von
Halteschalen und Stützrohr bzw. Rohrstutzen Bohrungen angeordnet, durch welche jeweils
der Schraubenbolzen hindurchgesteckt ist.
[0018] Hierdurch wird erreicht, dass das Stützrohr bzw. der Rohrstutzen nach allen Richtungen
hin sicher abgestützt und gehalten ist, wobei zur Befestigung nur ein einziger Schraubenbolzen
erforderlich ist.
[0019] Vorteilhaft ist weiterhin, dass die Streben an ihren rechtwinklig zum Latten- bzw.
Pfostenprofil abgebogenen Enden jeweils in Strebenquerrichtung angeordnete Sperrbolzen
mit über die äusseren Rohrwandungen der Streben vorstehenden Enden besitzen, welche
nach Durchstecken durch entsprechend geformte Ausnehmungen im jeweiligen Eckwinkelschenkel
und Verdrehen um 90° in Endstellung an den Stegwandungen derselben gehalten sind.
[0020] Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung können die Streben
jeweils im Bereich ihrer Durchdringungsstellen durch die Eckwinkelschenkel, an ihren
zu den Ecken des Torrahmens weisenden Aussenwandbereichen jeweils eine querverlaufende
Kerbe besitzen, welche sich mit der Wandung des zugehörigen Eckwinkelschenkels nach
Durchstecken und Montieren der Streben verhakt.
[0021] Durch diese o.g. beiden alternativen Massnahmen wird in vorteilhafter Weise ein Ausheben
der Streben mit Sicherheit verhindert.
[0022] Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung sind die Streben,
welche den kurzen Rohrstutzen abstützen, so geformt, dass sie jeweils parallel zu
den Latten- bzw. Pfostenprofilen verlaufen. Diese Alternative ermöglicht die Verwendung
der vorteilhaften erfindungsgemässen Eckverbindung bei Torausführungen ohne Vorrichtung
zur Stützung des Netzes.
[0023] In vorteilhafter Weise besitzt die Profilleiste zur Netzaufhängung im Querschnitt
gesehen an ihren Längskanten kurze winklig nach innen umgebogene Schenkel, welche
in von Leisten an den Rändern der Nuten gebildeten nutförmigen Ausnehmungen nach Einstecken
der Profilleiste eingreifen.
[0024] Hierdurch wird ein sicherer Halt der Profilleiste in der aufnehmenden Nut und deren
Integration in die Aussenkontur des Hauptprofils herbeigeführt, ohne dass es einer
aufwendigen Profillierung der aufnehmenden Nut bedarf. Sowohl die umgebogenen Schenkel
der Profilleiste als auch die nutförmigen Ausnehmungen in der Nut brauchen nur gering
dimensioniert zu sein, so dass eine Schwächung des Profils vermieden wird.
[0025] Vorteilhaft ist weiterhin, dass die Haken in Querrichtung der Profilleiste, jeweils
im Wechsel einander entgegengesetzt gerichtet, aus derselben ausgestanzt und dass
ferner sämtliche Hakenösen auf der Mittelachse der Profilleiste angeordnet sind.
[0026] Dadurch, dass die Haken abwechselnd in entgegengesetzte Richtung weisen, wird ein
selbsttätiges Aushaken des Netzhalteseiles erschwert.
[0027] Dadurch, dass die Profilleiste mitsamt Haken-und Ösenteilen dachförmig vorgewölbt
und der Oberflächenkontur von Latten- und Pfostenprofilen angepasst ist, sind die
Hakenteile gutzugänglich, was das Aufhängen des Netzes wesentlich erleichtert und
die Gefahr von Unfällen ausschliesst. Vorteilhaft ist auch, dass bei der erfindungsgemässen
Konstruktion die Haken stets in eine Richtung, nämlich in Querrichtung der Profilleiste,
weisen, so dass die Öffnungen beim Einhängen des Netzes nicht mehr gesucht werden
müssen.
[0028] In vorteilhafter Weise sind die Haken an ihren Enden leicht zum Inneren der Profilleiste
hin umgebogen. Hierdurch wird ein selbsttätiges Aushängen des Netzhalteseiles mit
Sicherheit verhindert und zugleich die Gefahr von Unfällen noch weiter vermindert.
[0029] Gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die Haken an ihren Enden
jeweils mit zwei einander gegenüberliegenden und in Längsrichtung der Profilleiste
weisenden Haltenasen ausgestattet sein. Auch hierdurch kann ein selbsttätiges Aushaken
des Netzhalteseiles vermieden werden.
[0030] Dadurch, dass sämtliche Hakenösen in Richtung der Mittellängsachse der Leiste angeordnet
sind, verläuft die Aufhängeschnur für das Netz immer in einer Richtung, was ebenfalls
das Aufhängen desselben sehr erleichtert.
[0031] Infolge der vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemässen Profilleiste besitzen
die Haken einen gegenseitigen Abstand von ca. 60 mm. Hierdurch ist gewährleistet,
dass an jeder Stelle des Torrahmens ein guter und exakter Sitz des Netzes ohne Durchhängen
desselben gewährleistet ist.
[0032] Gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Bodenhülsen
zur Aufnahme der Enden der Pfostenprofile unten jeweils mit einer Bodenplatte verschlossen
und zwei zueinander parallele, ringförmige Einschnürungen, und zwar kurz unterhalb
der Öffnung und kurz oberhalb der Bodenplatte vorgesehen, welche an der Aussenwandung
des Pfostenprofils nach Einstecken in die Bodenhülsen dicht anliegen, derart, dass
jeweils zwischen Innenwandung der Bodenhülsen und Aussenwandung der Pfostenprofile
Ringräume gebildet sind.
[0033] Durch diese Ausgestaltung wird das lichte Öffnungsmass der Bodenhülse vergrössert,
derart, dass zwischen Innenwandung der Bodenhülse und Aussenwandung des eingesteckten
Pfostenendes des Rahmenprofils ein nur durch die Einschnürungen unterbrochener Ringraum
gebildet ist. Dies hat den Vorteil, dass ein Ausheben der Pfostenenden nicht durch
Schmutzpartikel, Sandkörner o. dgl. behindert werden kann, da stets auch ausreichend
Spiel vorhanden ist. Trotzdem sorgt die linienförmige Abstützung der Pfostenenden
mittels der Einschnürungen für einen guten Sitz des eingesteckten Torrahmens.
[0034] Durch die im Abstand zueinander angeordneten Einschnürungen wird des weiteren der
Vorteil einer guten Führung beim Einstecken des Pfostenendes erzielt. Zum anderen
ist ein leichteres Herausnehmen desselben beim Abbau des Tores gewährleistet. Durch
die linienweise Halterung und den kurzen Einstand der Pfostenenden in der Hülse, bezogen
auf die untere Einschnürung, hat das Pfostenende beim Herausziehen eine grössere Bewegungsfreiheit,
so dass dies nicht unbedingt gleichmässig und senkrecht erfolgen muss, wie es bei
den bekannten Hülsenkonstruktionen erforderlich ist.
[0035] Die Erfindung ist anhand zweier Ausführungsbeispiele schematisch in den Zeichnungen
dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 - die Rückansicht eines erfindungsgemäss ausgebildeten, in Bodenhülsen eingesteckten
Torrahmens,
Fig. 2 - die Seitenansicht des gern. Fig. 1 ausgebildeten Torrahmens,
Fig. 3 - die räumliche Teilansicht des Torrahmens von der Rückseite her,
Fig. 4 - die Rückansicht einer Ecke des Torrahmens mit Blick auf das Stützrohr mit
Streben in vergrösserter Darstellung,
Fig. 5 - einen Vertikalschnitt durch die Ecke des Torrahmens mit Eckwinkel sowie das
Stützrohr mit Strebe gern. Linie I-I in Fig. 4,
Fig. 6 - einen Vertikalschnitt durch das Profil des Torrahmens und der in die Nut
eingelassenen Profilleiste mit an den Enden nach innen umgebogenen Haken ohne Haltenasen
gemäss Linie 11-11 in Fig. 4,
Fig. 7 - eine Teilansicht der Rückseite des Torrahmens mit Blick auf die in der Nut
gehaltene Profilleiste mit an ihren Enden nach innen umgebogenen Haken ohne Haltenasen
in vergrösserter Darstellung,
Fig. 8 - einen Vertikalschnitt durch das Profil des Torrahmens und einer anderen Ausführungsform
der in die Nut eingelassenen Profilleiste mit an den Haken angeordneten Haltenasen,
Fig. 9 - eine Teilansicht der Rückseite des Torrahmens mit der Profilleiste gemäss
der Ausführungsform in Fig. 8,
Fig. 10 - die räumliche Teilansicht einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemässen
Torrahmens mit kurzem Rohrstutzen,
Fig. 11 - einen Vertikalschnitt durch die Ecke des Torrahmens mit Eckwinkel sowie
Rohrstutzen mit Strebe gemäss der Ausführungsform in Fig. 10,
Fig. 12 - einen Vertikalschnitt durch eine Bodenhülse mit eingestecktem Pfostenende
und
Fig. 13-einen Horizontalschnitt durch die Bodenhülse mit eingestecktem Pfostenende
gem. Linie III-III in Fig. 12.
[0036] Das in den Zeichnungen schematisch anhand eines Fussballtores dargestellte Ausführungsbeispiel
der Erfindung besteht aus einem aus Lattenprofil 1 und Pfostenprofilen 2 zusammengesetzten
Torrahmen. Als Profile sind Leichtmetall-Hohlprofile gleichen Querschnitts verwendet,
welche an den Ecken auf Gehrung geschnitten und durch in deren Hohlräumen angeordneten
und gehalterten Eckwinkeln 3 in Form von auf Gehrung geschnittenen und miteinander
verschweissten Doppel-T-Profilen verbunden sind. Als Eckwinkel können aber auch Kasten-Hohlprofile
eingesetzt werden.
[0037] Auf die Gehrungsmitte im Stegbereich der aus Doppel-T-Profilen gebildeten Eckwinkeln
3 ist rechtwinklig zur Stegfläche jeweils ein Stützrohr 4 aufgeschweisst. Bei der
in den Zeichnungen nicht dargestellten Ausführung mit aus Kasten-Hohlprofilen gebildeten
Eckwinkeln durchdringt das Ende des Stützrohres 4 beide Wandungen des Profils und
ist mit diesem an diesen Stellen verschweisst. Hierdurch wird eine besonders grosse
Stabilität der Verbindung von Stützrohr und Eckwinkel erzielt.
[0038] In den auf Gehrung geschnittenen Latten- und Pfostenprofilen 1, 2 sind jeweils in
den zur Torrückseite gerichteten Wandungen, ebenfalls im Bereich der Gehrungsmitte,
einander gegenüberliegende Ausnehmungen angeordnet, welche nach Verbinden der Profile
eine Öffnung 5 mit dem Durchmesser des Stützrohres 4 freilassen. Nach Einsetzen des
Eckwinkels 3 mit aufgeschweisstem Stützrohr 4 in die Hohlräume von Latten- und Pfostenprofil
1, 2 und Zusammenstecken, ragt das Stützrohr 4 aus der Öffnung 5 in waagerechter Richtung
zur Torrückseite vorstehend heraus.
[0039] Die Stützrohre 4 sind jeweils mittels paarweise angeordneten Streben 6 in Form von
Rohr-Hohlprofilen am Lattenprofil 1 bzw. den Pfostenprofilen 2 abgestützt. Die jeweils
einen Enden 7 der Streben 6 sind zum Torrahmen hin winklig abgebogen und durch in
den Latten- und Pfostenprofil-Wandungen sowie in den Eckwinkeln 3 korrespondierend
zueinander angeordneten Öffnungen 8, 9 hindurchgesteckt und mittels eines Sperrbolzens
10 am Eckwinkel 3 gehalten. Der Sperrbolzen 10, der die Streben 6 in Querrichtung
durchdringt, besitzt kurze, über die Aussenwandung der Strebe 6 vorstehende Enden
11, welche bei der Montage durch entsprechende, zueinander korrespondierend an den
Öffnungen 8, 9 im Latten- bzw. Pfostenprofil 1, 2 und Eckwinkel 3 angeordnete Ausnehmungen
12 hindurchgesteckt werden. Nach Verdrehen der Streben 6 in Endstellung werden die
Sperrbolzen 10 von der Wandung des Eckwinkels 3 gehalten.
[0040] Statt eines Sperrbolzens 10 kann zur Halterung der Streben 6 im Bereich der Durchdringungsstelle
durch den Eckwinkelschenkel auf der jeweiligen zur Gehrung gerichteten Rohraussenwandung
der Strebe 6 ein im Querrichtung zu derselben verlaufende, in den Zeichnungen nicht
dargestellte Kerbe angeordnet sein, welche sich mit dem Eckwinkel nach Montieren der
Strebe 6 verhakt.
[0041] Die anderen Enden der Streben 6 sind mit Halteschalen 13 versehen, welche so angeordnet
und geformt sind, dass sie nach Montage der Streben 6 einander gegenüberliegend das
Ende des Stützrohres 4 eng anliegend umgreifen. In den Wandungen der Halteschalen
13 und des Stützrohres 4 sind zueinander korrespondierende Bohrungen 14 bzw. 15 angeordnet,
durch welche ein Schraubenbolzen 16 quer zum Stützrohr 4 hindurchsteckbar ist, derart,
dass das Ganze mit der Gegenmutter 17 zu einer stabilen Verbindung zusammengefasst
wird. Auf diese Weise dienen die Stützrohre 4 einmal zur Abstützung des Netzes, gleichzeitig
aber auch zur Sicherung der Eckverbindung des erfindungsgemässen Torrahmens.
[0042] Für den Fall, dass kein Stützrohr 4 für eine Netzabstützung benötigt wird, kann stattdessen
gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung (vgl. Fig. 10) ein kurzer Rohrstutzen
18 vorgesehen sein, bei dem die Streben 19 so geformt sind, dass sie nicht schräg,
sondern parallel zum Stütz- bzw. Lattenprofil 2 bzw. 1 verlaufen. Die Befestigung
erfolgt auf gleiche Weise wie bei den Streben 6.
[0043] In die zur Rückseite des Torrahmens gerichteten Wandungen der Latten- und Pfostenprofile
1, 2 ist eine über die gesamte Länge derselben durchlaufende Nut 20 eingelassen, welche
von einer nach aussen konvex gewölbten Profilleiste 21 überdeckt ist, in die Haken
22 und Ösen 23 zur Halterung des Netzrandes durch Ausstanzen der Profilwandung eingearbeitet
sind.
[0044] Die Profilleiste 21 besitzt im Querschnitt gesehen an ihren Längskanten kurze, winklig
nach innen umgebogene Schenkel 24. Diese greifen nach Einstecken der Profilleiste
21 in von Leisten 25 an den Rändern der Nut 20 gebildeten nutförmigen Ausnehmungen
26 ein.
[0045] Die Haken 22 der Profilleiste 21 sind so angeordnet, dass sie in Querrichtung derselben
abwechselnd jeweils in einander entgegengesetzte Richtungen weisen. An den Enden der
Haken 22 können jeweils in Längsrichtung der Profilleiste 21 weisende, einander entgegengesetzt
gerichtete Haltenasen 27 angeordnet sein (Fig. 9). Oder die Haken 22 besitzen keine
Haltenasen und sind an ihren Enden 33 leicht zum Innern der Profilleiste 21 hin umgebogen
(Fig. 7). Die Haken 22 und Ösen 23 sind über die gesamte Länge der Profilleiste 21
im Einlegeraster von ca. 60 mm vorgesehen. In vorteilhafter weiterer Ausgestaltung
der Erfindung können auch die Enden der Haken 22 mitsamt Haltenasen 27 nach innen
umgebogen sein.
[0046] Der gesamte Torrahmen wird durch Einstecken der Enden der beiden Pfostenprofile 2
in im Boden verankerte Bodenhülsen 28 aufgestellt. Durch die besonders vorteilhafte
Ausgestaltung derselben ist es möglich, auch bei evtl. Verunreinigungen der Hülsen
durch kleine Steine oder Sandkörner, den Torrahmen wieder durch einfaches Ausheben
seiner Pfostenenden aus den Bodenhülsen 28 zu entfernen.
[0047] Jede Bodenhülse 28 besitzt eine Bodenplatte 29 und zwei parallel zueinander angeordnete
ringförmige Einschnürungen 30, und zwar kurz unterhalb der Öffnung 31 und kurz oberhalb
der Bodenplatte 29. Diese liegen am Pfostenprofil 2 an und stützen es ab. Auf diese
Weise sind zwischen der Innenwandung der Bodenhülse 28 und der Aussenwandung des Pfostenprofils
2 Ringräume relativ grosser Breite gebildet, so dass eine Blockierung durch Sand oder
kleine Steine beim Ausheben des Pfostenprofils 2 nicht eintreten kann.
[0048] Alle in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale
werden als erfindungswesentlich angesehen.
1. Aus Leichtmetallprofilen zusammengesetzter Torrahmen für Fuss- oder Handballspiele,
bei dem Lattenprofil (1 ) und Pfostenprofile (2) durch auf Gehrung geschnittene Hohlprofile
gebildet sind, welche durch in deren Hohlräumen im Bereich der Gehrungen angeordneten
und gehalterten, aus Doppel-T-Profilen gebildeten Eckwinkeln (3) fest miteinander
verbunden sind und bei dem im Eckbereich der aufeinandergesetzten Profile (1, 2) Haltevorrichtungen
zum Abstützen des Netzes befestigt sind, und bei dem ferner in auf den zur Torrückseite
weisenden Wandungen der Profile (1, 2) in Längsrichtung derselben eine durchgehende
Nut (20) eingelassen ist, in der im Abstand zueinander, Haken (22) zur Netzbefestigung
angeordnet sind, und bei dem die Enden der Pfostenprofile (2) in Bodenhülsen (28)
aus gleichem Material einsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass rechtwinklig
zur Stegfläche der auf Gehrung geschnittenen und miteinander verschweissten Doppel-T-Profile
der Eckwinkel (3), jeweils auf deren Gehrungsmitte, ein Stützrohr (4) zur Netzabstützung
oder ein kurzer Rohrstutzen (18) aufgeschweisst ist, welches bzw. welcher durch eine
von den Latten- und Pfostenprofilen (1, 2) nach Aufstecken auf den Eckwinkel (3) freigelassenen
Öffnung (5) hindurchgesteckt ist, derart, dass es bzw. er in Richtung Torrückseite
vorsteht und dessen freies Ende jeweils von paarweise angeordneten Streben (6 bzw.
19) in Form von Rohr-Hohlprofilen an den Latten- und Pfostenprofilen (1, 2) abgestützt
ist, wobei die Streben (6 bzw. 19) an ihrem einen Ende mittels einem in Querrichtung
zum Stützrohr (4) bzw. Rohrstutzen (18) angeordneten Schraubenbolzen (16) mit demselben
verschraubt sind, während sie an ihrem anderen Ende zu den Latten-und Pfostenprofilen
(1, 2) hin rechtwinklig abgebogene Enden (7) besitzen, die in zueinander korrespondierenden
Öffnungen (8, 9) im Latten- bzw. Pfostenprofil (1, 2) und Eckwinkel (3) eingesteckt
und unter Ausübung von Spannkräften in Richtung auf die Gehrungen von Latten- und
Pfostenprofil (1, 2) darin gehalten sind.
2. Torrahmen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die zur Torrückseite
gerichteten Wandungen der Latten- und Pfostenprofile (1, 2) eine über die gesamte
Länge derselben durchlaufende Nut (20) eingelassen ist, welche von einer nach aussen
konvex gewölbten Profilleiste (21) überdeckt ist, in die Haken (22) und Ösen (23)
zur Halterung des Netzrandes ausgestanzt sind, derart, dass diese in die Aussenwandung
der Profilleiste (21) integriert sind.
3. Torrahmen nach Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben
(6 bzw. 19) an ihrem einen Ende mit Halteschalen (13) versehen sind, welche einander
gegenüberliegend am Stützrohr (4) bzw. Rohrstutzen (18) anliegen, und dass korrespondierend
zueinander in den Wandungen von Halteschalen (13) und Stützrohr (4) bzw. Rohrstutzen
(18) Bohrungen (14, 15) angeordnet sind, durch welche jeweils der Schraubenbolzen
(16) hindurchgesteckt ist.
4. Torrahmen nach Patentanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben
(6 bzw. 19) an ihren rechtwinklig zum Latten- bzw. Pfostenprofil (1, 2) abgebogenen
Enden (7) jeweils in Strebenquerrichtung angeordnete Sperrbolzen (10) mit über die
äusseren Rohrwandungen der Streben (6 bzw. 19) vorstehenden Enden (10) besitzen, welche
nach Durchstecken durch entsprechend geformte Ausnehmungen (12) in jeweiligen Eckwinkelschenkel
und Verdrehen um 90° in Endstellung an den Stegwandungen derselben gehalten sind.
5. Torrahmen nach Patentanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben
(6 bzw. 19) jeweils im Bereich ihrer Durchdringungsstellen durch die Eckwinkelschenkel,
an ihren zu den Ecken des Torrahmens weisenden Aussenbereichen jeweils eine querverlaufende
Kerbe besitzen, welche sich mit der Wandung des zugehörigen Eckwinkelschenkels nach
Durchstecken und Montieren der Streben (6 bzw. 19) verhakt.
6. Torrahmen nach Patentanspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben
(19), welche den kurzen Rohrstutzen (18) abstützen, so geformt sind, dass sie jeweils
parallel zu den Latten- bzw. Pfostenprofilen (1, 2) verlaufen.
7. Torrahmen nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Profilleiste (21) zur Netzaufhängung im Querschnitt gesehen an ihren Längskanten
kurze, winklig nach innen umgebogene Schenkel (24) besitzt, welche in von Leisten
(25) an den Rändern der Nuten (20) gebildeten nutförmigen Ausnehmungen (26) nach Einstecken
der Profilleiste (21) eingreifen.
8. Torrahmen nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die Haken (22) in Querrichtung der Profilleiste (21), jeweils im Wechsel einander
entgegengesetzt gerichtet, aus derselben ausgestanzt sind, und dass ferner sämtliche
Hakenösen (23) auf der Mittelachse der Profilleiste (21) angeordnet sind.
9. Torrahmen nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Haken (22) an ihren Enden (33) leicht zum Innern der Profilleiste (21) hin
umgebogen sind.
10. Torrahmen nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Haken (22) an ihren Enden jeweils mit zwei einander gegenüberliegenden und
in Längsrichtung der Profilleiste (21 ) weisende Haltenasen (27) ausgestattet sind.
11. Torrahmen nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Haken einen gegenseitigen Abstand von ca. 60 mm besitzen.
12. Torrahmen nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Bodenhülsen (28) zur Aufnahme der Enden der Pfostenprofile (2) nach unten
jeweils mit einer Bodenplatte (29) verschlossen sind und zwei zueinander parallele,
ringförmige Einschnürungen (20), und zwar kurz unterhalb der Öffnung (31) und kurz
oberhalb der Bodenplatte (29), besitzt, welche an der Aussenwandung des Pfostenprofils
(2) nach Einstecken in die Bodenhülsen (28) dicht anliegen, derart, dass jeweils zwischen
Innenwandung der Bodenhülsen (28) und Aussenwandung der Pfostenprofile (2) Ringräume
(32) gebildet sind.
1. Cadre ou portique pour jeu de football ou de handball, fait par assemblage de profilés
en métal léger, dans lequel celui de traverse (1 ) et ceux de poteau (2) sont établis
à partir de profilés creux découpés en biseau, rigidement liés les uns aux autres
par des équerres (3) faites en profilé en double T, disposées et maintenues dans leurs
espaces intérieurs au voisinage des biseaux, dans lequel des dispositifs de retenue
sont fixés dans la zone des angles des profilés (1, 2) placés l'un sur l'autre en
vue de soutenir le filet, dans lequel en outre, sur les parois des profilés (1, 2)
tournées vers l'arrière du portique et longitudinalement par rapport à ceux-ci il
est prévu une rainure longitudinale continue (20) où des crochets (22) sont disposés
à un certain écartement les uns des autres pour la fixation du filet, et dans lequel
enfin les extrémités des profilés de poteau (2) peuvent être enfoncées dans des gaines
de sol (28) faites du même matériau, caractérisé en ce que perpendiculairement à la
surface du voile des profilés en double T de l'équerre (3), découpés en biseau et
soudés l'un à l'autre, est rapporté par soudure au milieu du biseau un tube d'appui
(4) destiné à supporter le filet, ou bien un manchon tubulaire plus court (18) lequel
est passé à travers une ouverture (5) ménagée par les profilés de traverse et de poteau
(1, 2) après qu'ils aient été engagés sur l'équerre (3), de façon telle que ce tube
ou manchon dépasse vers l'arrière du portique et que son extrémité libre s'appuye
sur lesdits profilés de traverse et de poteau (1, 2) par l'intermédiaire d'entretoises
(6, respectivement 19), disposées par paires et présentant la forme de profilés tubulaires,
ces entretoises (6, respectivement 19) étant fixées par l'une de leurs extrémités
au tube d'appui (4) ou au manchon tubulaire (18) par le moyen d'un boulon de serrage
(16) disposé perpendiculairement au tube (4) ou au manchon (18), tandis qu'à leur
autre extrémité tournée vers les profilés de traverse et de poteau (1, 2) elles comportent
des parties terminales (7) repliées à angle droit par rapport à ceux-ci, qui sont
enfoncées dans des ouvertures correspondantes (8, 9) prévues dans ces profilés ainsi
que dans les équerres (3), et qui y sont maintenues en exerçant des efforts de traction
en direction des biseaux desdits profilés de traverse et de poteau (1, 2).
2. Portique suivant la revendication 1, caractérisé en ce que dans les parois des
profilés de traverse (1 ) et de poteau (2) tournées vers l'arrière du portique est
ménagée une rainure continue (20) qui s'étend sur toute leur longueur et qui est recouverte
par une baguette profilée (21 ) incurvée de façon convexe en direction de l'extérieur,
dans laquelle sont poinçonnés les crochets (22) et les oeillets (23) destinés au maintien
du filet, de telle sorte que ceux-ci se trouvent intégrés à la paroi extérieure de
ladite baguette profilée (21 ).
3. Portique suivant les revendications 1 et 2, caractérisé en ce qu'à leur autre extrémité
les entretoises (6, respectivement 19) sont pourvues de demi-coquilles de maintien
(13) qui portent en vis-à-vis sur le tube (4), ou respectivement le manchon tubulaire
(18), et en ce que dans les parois de ces demi-coquilles (13) et du tube d'appui (4),
ou du manchon tubulaire (18), sont pratiqués des perçages (14, 15) qui se correspondent
et à travers lesquels est engagé le boulon (16).
4. Portique suivant les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les entretoises
(6, respectivement 19) comportent à leur extrémité repliée à angle droit par rapport
à la traverse (1 ) ou au poteau (2), une cheville de verrouillage (10) qui les traverse
transversalement et qui dépasse au-delà de leur paroi extérieure, cette cheville étant
retenue à sa position finale contre la paroi du voile de l'équerre après passage à
travers des entailles (12) découpées dans celui-ci à une forme correspondante et après
avoir été tournées de 90°.
5. Portique suivant les revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'au voisinage de
leur point de traversée du voile des équerres, les entretoises (6, respectivement
19) comportent, dans leur zone extérieure tournée vers les angles du portique, une
entaille transversale qui s'accroche à la paroi du voile d'équerre correspondant après
enfoncement et montage des entretoises (6,19).
6. Portique suivant les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que les entretoises
(19) qui supportent les manchons tubulaires courts (18) sont conformées de manière
telle qu'elles s'étendent parallèlement aux profilés de traverse (1 ) ou respectivement
de poteau (2).
7. Portique suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que,
vue en coupe, la baguette profilée (21 ) destinée à la sur- pension du filet comporte
sur ses bords longitudinaux des ailes de faible longueur (24) repliées à angle droit
vers l'intérieur et qui, après enfoncement des baguettes, viennent en prise dans des
redans (26) en forme de rebords, établis sur les bords des rainures (20).
8. Portique suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que
les crochets (22) sont orientés alternativement tantôt dans un sens, tantôt dans l'autre,
perpendiculairement aux baguettes profilées (21 ), en ce qu'ils sont poinçonnés dans
celles-ci, et en ce qu'en outre tous les oeillets (23) sont disposés sur l'axe moyen
desdites baguettes (21 ).
9. Portique suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'à
leurs extrémités (33) les crochets (22) sont légèrement recourbés vers l'intérieur
de la baguette profilée (21).
10. Portique suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 8, caractérisé en ce
que chaque crochet (22) comporte à son extrémité deux nez de retenue (27) opposés
l'un à l'autre et orientés suivant la longueur de la baguette profilée (21).
11. Portique suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 10, caractérisé en ce
que les crochets présentent un écartement mutuel d'environ 60 mm.
12. Portique suivant une ou plusieurs des revendications 1 à 11, caractérisé en ce
que les gaines de sol (28) destinées à recevoir les extrémités des profilés de poteau
(2) sont fermées dans le bas par une plaque et comportent deux étranglements annulaires
(20), parallèles l'un à l'autre, savoir un peu au-dessous du débouché (31) de la gaine
et un peu au dessus de la plaque de fond (29), ces étranglements portant étroitement
contre la paroi extérieure du profilé de poteau (2) après enfoncement de celui-ci
dans ladite gaine (28), de façon telle qu'il existe toujours des espaces annulaires
(32) entre la paroi intérieure des gaines (28) et celle extérieure des profilés de
poteau (2).
1. A goal frame assembled from light-metal sections, for football or handball games,
in which the crossbar section (1 ) and the post sections (2) are in the form of mitred
hollow sections rigidly interconnected by corner brackets (3) in the form of double-T
sections disposed and mounted in the cavities of the hollow sections near the mitres,
and retaining devices for supporting the net are secured in the corner area of the
assembled sections (1, 2), a continuous groove (20) being formed in the longitudinal
direction of the sections (1, 2) in the walls thereof facing the back of the goal,
hooks (22) for securing the net being disposed in spaced relationship to one another
in said groove, the ends of the post sections (2) being adapted to be inserted into
ground sockets (28) of the same material, characterised in that at right angles to
the web surface of the mitred and inter-welded double-T sections of the corner brackets
(3) there is welded, at the middle of the mitre in each case, a support tube (4) for
net support or a short tube length (18) which is fitted through an opening (5) which
is left free by the cross-bar and post sections (1, 2) after fitting on the corner
bracket (3), so that the said support tube (4) or tube length (18) projects in the
direction of the back of the goal and its free end is supported on the crossbar and
post sections (1, 2) in each case through the agency of pairs of struts (6, 19) in
the form of hollow tube sections, the struts (6, 19) being screwed to the support
tube (4) or tube length (18) at one end by means of a screw bolt (16) disposed transversely
of said support tube (4) or tube length (18), while at their other end they have ends
(7) bent at right angles to the crossbar and post sections (1, 2) and inserted into
corresponding apertures (8, 9) in the crossbar and post sections (1, 2) and corner
bracket (3) and are held therein while exerting clamping forces in the direction of
the mitres of the crossbar and post sections (1, 2).
2. A goal frame according to claim 1, characterised in that the walls of the crossbar
and post sections (1, 2) extending towards the back of the goal are formed with a
groove (20) extending continuously over the entire length thereof and covered by an
outwardly convexly curved sectional strip (21), in which hooks (22) and eyes (23)
are stamped out to retain the edge of the net, in such a manner that the same are
integrated in the outer wall of the sectional strip (21 ).
3. A goal frame according to claims 1 and 2, characterised in that the struts (6,
19) have at one end retaining shells (13) which bear against the support tube (4)
or tube length (18) so as to be disposed opposite one another and bores (14, 15) through
which each of the screw bolts (16) is inserted are formed in corresponding relationship
in the walls of the retaining shells (13) and the support tube (4) or tube length
(18).
4. A goal frame according to claims 1 to 3, characterised in that the struts (6, 19)
have, at their ends (7) bent at right angles to the crossbar and post sections (1,
2), locking bolts (10) which are each disposed in the transverse direction of the
struts and which have ends (10) projecting beyond the outer tube walls of the struts
(6, 19), which ends after passing through correspondingly shaped recesses (12) in
respective corner bracket limbs and rotation through 90° are retained in the end position
on the web walls thereof.
5. A goal frame according to claims 1 to 3, characterised in that the struts (6, 19)
each have a transverse notch in the region of the areas where they pass through the
corner bracket limbs, at their outer zones pointing towards the corners of the goal
frame, said notches engaging the wall of the associated corner bracket limb after
the struts (6,19) have been inserted and mounted.
6. A goal frame according to claims 1 to 5, characterised in that the struts (19)
bearing the short tube supports (18) are so shaped that they each extend in parallel
to the crossbar and post sections (1, 2).
7. A goal frame according to any one or more of claims 1 to 6, characterised in that
the sectional strip (21 ) for the net suspension has, viewed in cross-section, short
limbs (24) at its longitudinal edges, said limbs being bent over at an angle inwards
and engaging in recesses (26) in the form of a groove formed by strips (25) at the
edges of the grooves (20), after the sectional strip (21) has been inserted.
8. A goal frame according to one or more of claims 1 to 7, characterised in that the
hooks (22) are each stamped out of the sectional strip (21) in the transverse direction
thereof in alternately opposite directions, and all the hook eyes (23) are disposed
on the centre line of the sectional strip (21).
9. A goal frame according to one or more of claims 1 to 8, characterised in that the
hooks (22) are slightly bent over at their ends (33) towards the interior of the sectional
strip (21).
10. A goal frame according to one or more of claims 1 to 8, characterised in that
the hooks (22) each have at their ends two opposite retaining lugs (27) extending
in the longitudinal direction of the sectional strip (21).
11. A goal frame according to one or more of claims 1 to 10, characterised in that
the hooks are spaced about 60 mm apart.
12. A goal frame according to one or more of claims 1 to 11, characterised in that
the ground sockets (28) to receive the ends of the post sections (2) are closed at
the bottom by a baseplate (29) in each case and has two parallel annular constrictions
(20) just below the opening (31) and just above the baseplate (29), which bear closely
against the outer wall of the post section (2) after insertion in the ground sockets
(28) so that annular chambers (32) are formed in each case between the inner wall
of the ground sockets (28) and the outer wall of the post sections (2).