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EP 0 056 598 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.02.1984 Patentblatt 1984/06 |
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Anmeldetag: 11.01.1982 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)3: A63C 5/06 |
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Langlaufski mit Streckenmesser
Cross-country ski with distance measuring instrument
Ski pour ski de fond à appareil de mesure de distance
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR IT LI |
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Priorität: |
13.01.1981 DE 3101533 10.04.1981 DE 3115122 26.11.1981 DE 3147210
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.07.1982 Patentblatt 1982/30 |
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Anmelder: Jander, Dieter |
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D-1000 Berlin 45 (DE) |
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Erfinder: |
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- Jander, Dieter
D-1000 Berlin 45 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Ski mit im vorderen Ski-Bereich angeordnetem
Streckenmesser, der zwei seitlich am Ski angeordnete, über die Ebene der Ski-Sohle
nach unten etwas hinausragende, vom Untergrund mitnehmbare, freiliegende, mit elastischen
Randbereichen versehene, als Zahnräder ausgebildete Laufräder aufweist, deren Welle
fest am Ski gelagert ist.
[0002] Für einen bekannten Ski dieser Art (DE-A-2 837 834), der nicht näher definiert ist,
ist eine bestimmte Stelle, wo die Laufräder anzuordnen sind, nicht angegeben.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs erwähnten Ski mit Streckenmesser
derart auszubilden, dass er als Langlaufski geeignet ist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Laufräder im Schaufelbereich
des als Langlaufski ausgebildeten Skis derart angeordnet sind, dass jedes Laufrad
die Tangente berührt oder schneidet, die durch den Punkt der Ski-Schaufel läuft, der
beim Laufen in der üblicherweise höchsten Kipplage des Skis in der hinteren Beinstellung
des Läufers Kontakt mit dem Untergrund hat.
[0005] Die Lage der Räder in der angegebenen Art und Weise berücksichtigt, dass der Ski
beim Laufen häufig angekippt wird, nämlich dann, wenn der Langläufer das betreffende
Bein hinten hat.
[0006] Eine Weiterentwicklung der Erfindung besteht darin, dass der Streckenmesser mehrere,
nebeneinander angeordnete Ziffernräder aufweist, von denen sich jeweils eines um eine
Einheit weiterdreht, wenn das benachbarte Ziffernrad eine Umdrehung vollführt, dass
die Welle der Laufräder identisch mit der Welle der Ziffernräder ist, dass ein Mitnahmerad
für ein äußerstes Ziffernrad fest mit der Welle verbunden, insbesondere verklebt,
ist und dass die Ziffernräder lose die Welle - . vorzugsweise unmittelbar - umgeben.
Dadurch, dass die Laufräder und die Ziffernräder auf derselben Welle sitzen, ist das
Gerät einfach und klein. Die Tatsache, dass die Ziffernräder zugleich als Untersetzung
dienen, führt ebenfalls zu einer Vereinfachung und damit verbundenen Kleinheit des
Gerätes.
[0007] Weiterhin wird vorgeschlagen, dass bei einer Umdrehung des Mitnahmerades das ihm
benachbarte Ziffernrad sich um zwei Einheiten weiterdreht und dass der Durchmesser
der Laufräder ca. 20/π = 6,35 cm ist. Die Laufräder sind also nicht zu gross und nicht
zu klein ; andererseits wird auf diese Weise eine Eichung des Gerätes auf Meterbasis
erreicht.
[0008] Sodann wird vorgeschlagen, dass ein Laufrad aus elastischem Material besteht und
dass sich in diesem eine feste, zentrale Kreisscheibe befindet, deren Durchmesser
vorzugsweise kleiner als die Hälfte des Durchmessers des Laufrades ist. Auf diese
Weise werden praktisch brauchbare Laufräder geschaffen.
[0009] Ferner wird vorgeschlagen, dass ein Gehäuse für den Streckenmesser und die Laufräder,
insbesondere deren elastische Teile, aus durchsichtigem Kunststoff bestehen. Diese
Massnahme macht das Gerät scheinbar kleiner. Als weiterer Vorteil kommt hinzu, dass
die massgebliche Zahlenreihe gut beleuchtet und daher gut erkennbar ist.
[0010] Weiter wird vorgeschlagen, dass ein schräger Pfeil od. dgl. die die gefahrene Strecke
angebende Zahlenreihe markiert und sich am Gehäuse befindet. Der schräge Pfeil lässt
eine gute Erkennbarkeit der massgeblichen Zahlenreihe aus unterschiedlichen Blickwinkeln
zu, und zwar auch dann, wenn der Abstand zwischen der Zahlenreihe und dem Pfeil beliebig
im Bereich einiger Millimeter liegt. (Ein Rahmen um die massgebliche Zahlenreihe würde
bei schräger Betrachtung nicht symmetrisch zur Zahlenreihe liegen.) Die Herstellung
des Gerätes wird infolgedessen vereinfacht, weil ein genau einzuhaltender kleiner
Abstand zwischen Zahlenreihe und Pfeil nicht erforderlich ist.
[0011] Eine konkrete Ausbildung des Gehäuses wird durch Anspruch 7 vorgeschlagen.
[0012] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung. Darin zeigen Fig.
1 eine Ansicht einer Ausführungsform eines Streckenzählers gemäss der Erfindung, Fig.
2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1 und Fig.3 Einzelheiten bezüglich des
Befestigungsortes des Streckenzählers auf dem Ski.
[0013] Mit 1 ist (sind) ein Ski, mit 2 eine Grundplatte, mit 3 seitliche Wangen, mit 4 eine
U-förmige Haube, mit 5 Laufzahnräder aus elastischem Material, ggflls. mit einer festen
zentralen, scheibenförmigen Einlage, mit 6 Ziffernräder, mit 6a ein Mitnahmerad, mit
7 ein Markierungspfeil, als Folie ausgebildet und festgeklebt auf der Innenseite der
Haube 4, mit 8 Muttern mit geschlossenen Böden, die am Ski festgeklebt sind, und mit
9 Schrauben, die sich an den Böden der Muttern 8 abstützen, bezeichnet. Die Teile
2-5 bestehen aus durchsichtigem Material. Die Muttern 8 und die Schrauben 9 bestehen
aus hellem Kunststoff. Die Teile 2-4 sind miteinander verklebt bzw. bestehen aus einem
Stück. Die Ziffernräder 6 sitzen lose auf der Welle 10 der mit dieser verklebten Laufräder
5. Sie geben die gefahrene Strecke an. Die den Ziffernrädern 6 zugeordneten Zahnräder
11 sitzen auf einer Welle 12. Das Mitnahmerad 6a sitzt fest auf der Welle 10.
[0014] Bei einer Umdrehung eines Ziffernrades 6 dreht sich das links daneben befindliche
Ziffernrad 6 um eine Zahl weiter. Bei einer Umdrehung des Mitnahmerades 6a dreht sich
das links daneben befindliche Ziffernrad 6 um zwei Zahlen weiter. Der Durchmesser
der Laufräder 5 ist ca. 6,35 cm. Bei einer Umdrehung dieser Räder erfassen sie somit
6,35 x π = 20 cm. Das links neben dem Mitnahmerad 6a befindliche Ziffernrad 6 dreht
sich dabei somit um zwei Zahlen weiter. Das entspricht also diesen 20 cm. Eine Zahl
dieses Ziffernrades bedeutet somit 10 cm. Das nächste Ziffernrad 6 zeigt 1 m an, usw.
Natürlich kann man die Zahlen auf den ersten Ziffernrädern weglassen, so dass nur
Vielfache von 10 m oder gar 100 m angezeigt werden.
[0015] Die Befestigung mittels der Schrauben 9 und der Muttern 8 lässt eine Entfernung des
Gerätes vom Ski zu: Ferner wird durch das Spiel zwischen Grundplatte 2 und Ski 1 und
zwischen den Schrauben 9 und der Grundplatte 2 und durch die Tatsache, dass die Schrauben
9 und die Muttern 8 aus Kunststoff bestehen, der etwas elastisch ist, den Formänderungen
des Skis während der Fahrt Rechnung getragen.
[0016] Aus Fig. ergibt sich der Befestigungsort des Streckenzählers auf dem Ski 1. Beim
Laufen wird der Ski in der hinteren Beinstellung des Läufers hinten etwas angehoben,
wobei der Schaufelbereich mit dem Untergrund weiter Berührung hat. Es sei angenommen,
dass dann der Punkt A Kontakt mit dem Untergrund hat. Das Gerät wird nun so weit von
links her in den Schaufelbereich des Skis bewegt, bis das Laufrad 5 die Tangente t
an den Schaufelbereich des Skis in Punkt A berührt oder schneidet, d. h. etwas über
diese Tangente hinausragt. Wie an sich bekannt, muss das Rad 5 natürlich auch über
die Auflageebene s etwas, z. B. 3-4 Millimeter, hinausragen. In dieser Stellung des
Laufrades 5 ist gewährleistet, dass es bei allen Laufzuständen Kontakt mit dem Untergrund
hat und dass somit die gefahrene Strecke einwandfrei erfasst wird.
1. Ski mit im vorderen Ski-Bereich angeordnetem Streckenmesser, der zwei seitlich
am Ski (1) angeordnete, über die Ebene (5) der Ski-Sohle nach unten etwas hinausragende,
vom Untergrund mitnehmbare, freiliegende, mit elastischen Randbereichen versehene,
als Zahnräder ausgebildete Laufräder (5) aufweist, deren Welle (10) fest am Ski gelagert
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (5) im Schaufelbereich des als Langlaufski
ausgebildeten Skis (1) derart angeordnet sind, dass jedes Laufrad (5) die Tangente
(t) berührt oder .schneidet, die durch den Punkt (A) der Skischaufel läuft, der beim
Laufen in der üblicherweise höchsten Kipplage des Skis (1) in der hinteren Beinstellung
des Läufers Kontakt mit dem Untergrund hat.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Streckenmesser mehrere, nebeneinander
angeordnete Ziffernräder (6) aufweist, von denen sich jeweils eines um eine Einheit
weiterdreht, wenn das benachbarte Ziffernrad (6) eine Umdrehung vollführt, dass die
Welle (10) der Laufräder (5) identisch mit der Welle der Ziffernräder (6) ist, dass
ein Mitnahmerad (6a) für ein äußerstes Ziffernrad (6) fest mit der Welle (10) verbunden,
insbesondere verklebt, ist und dass die Ziffernräder (6) lose die Welle (10) - vorzugsweise
unmittelbar - umgeben.
3. Ski nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Umdrehung des Mitnahmerades
(6a) das ihm benachbarte Ziffernrad (6) sich um zwei Einheiten weiterdreht und dass
der Durchmesser der Laufräder (5) ca. 20/π = 6,35 cm ist.
4. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Laufrad
(5) aus elastischem Material besteht und dass sich in diesem eine feste, zentrale
Kreisscheibe befindet, deren Durchmesser vorzugsweise kleiner als die Hälfte des Durchmessers
des Laufrades (5) ist.
5. Ski nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse
(2, 3, 4) für den Streckenmesser und die Laufräder (5) ; insbesondere deren elastische
Teile, aus durchsichtigem Kunststoff bestehen.
6. Ski nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein schräger Pfeil (7) od. dgl.
die die gefahrene Strecke angebende Zahlenreihe markiert und sich am Gehäuse befindet.
7. Ski nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2, 3, 4) des Streckenmessers
aus einer durchsichtigen Grundplatte (2), die auf dem Ski (1) befestigbar ist, aus
zwei seitlichen durchsichtigen Wangen (3), durch die die Welle (10) läuft, welche
die Ziffernräder (6) und die Laufräder (5) trägt, und aus einer oben um die Ziffernräder
(6) herumlaufenden, an den Wangen (3) befestigten, U-förmigen, durchsichtigen Haube
(4) besteht.
1. Ski with a device for measuring the distance, situated in the front part of the
ski, the measuring device consisting of two wheels, arranged laterally at the ski
(1) protruding somewhat downwardly over the level (5) of the ski sole, rotated by
the ground, exposed, provided with resilient outer margins and performed as toothed
wheels (5), the shaft (10) of said wheels bein bedded firmly on the ski, characterized
in that the wheels (5) are located in the scoop section of the ski (1) performed as
a long distance ski in a manner that each wheel (5) touches or cuts the tangent (7)
which runs through point (A) of the ski scoop, which when skiing is in contact with
the ground in the usually highest tipping position of the ski (1) in the backward
leg position of the skier.
2. Ski according to claim 1, characterized in that the device for measuring the distance
shows several digit wheels (6) located side by side, one of which turning around by
one unit when the neighbouring digit wheel (6) makes a full rotation, that the shaft
(10) of the toothed wheels (5) is identical with the shaft of the digit wheels (6),
that a driving wheel (6a) for an outer digit wheel (6) is connected with the shaft
(10) and that the digit wheels (6) surround the shaft (10) movably, preferably directly.
3. Ski according to claim 2, characterized in that at a full rotation of the drive
wheel (6a) the digit wheel neighbouring it (6) turns by two units and that the diameter
of the toothed wheels (5) is approximately 20/π = 6.35 cm.
4. Ski according to claims 1 to 3, characterized in that a toothed wheel (5) consists
of elastic material and that in it there is a firm, central circular disk, the diameter
of which is preferably smaller than half of the diameter of the toothed wheel (5).
5. Ski according to claims 1 to 4, characterized in that a casing (2, 3, 4) for the
device for measuring the distance and the toothed wheels (5), especially the resilient
parts of it, consist of transparent synthetic material.
6. Ski according to claim 5, characterized in that an oblique dart (7) or the like
marks the figure line showing the distance and is located at the casing.
7. Ski according to claim 5, characterized in that the housing (2, 3, 4) of the device
for measuring the distance consists of a transparent base plate (2) which can be fastened
on the ski, of tow lateral transparent side pieces (3) through which the shaft (10)
runs, which bears the digit wheels (6) and the toothed wheels (5), and of a transparent
U-shaped hood (4) which surrounds the digit wheels (6) at the top and is fastened
on the side pieces (3).
1. Ski muni d'un appareil de mesure de la distance parcourue disposé dans la région
avant du ski, qui présente deux roues de roulement (5) ayant la forme de roues dentées,
disposées latéralement au ski (1), faisant saillie légèrement vers le bas au-dessus
du plan s de la semelle du ski, entraînables par le sol, reposant librement et munies
de bords élastiques, dont l'axe (10) est fixé solidement au ski, caractérisé en ce
que les roues de roulement (5) sont disposées dans la région de la spatule du ski
(1) constitué comme un ski de fond, de façon que chaque roue de roulement (5) touche
ou coupe la tangente (t), qui passe par le point (A) de la spatule du ski, qui lors
de la course, dans la position de basculement du ski habituellement la plus haute,
est en contact avec le sol, dans la position arrière de la jambe du coureur.
2. Ski suivant la revendication 1, caractérisé en ce que l'appareil de mesure de la
distance du parcours présente plusieurs roues numériques (6) disposées côte-à-côte,
dont l'une tourne à chaque fois d'une unité quand la roue numérique voisine (6) exécute
une rotation, en ce que l'axe (10) des roues de roulement (5) est identique à l'axe
des roues numériques (6), en ce qu'une roue d'entraînement (6a) pour une roue numérique
(6) la plus extérieure est reliée à demeure, en particulier collée, à l'axe (10) et
en ce que les roues numériques (6) entourent librement l'axe (10), de préférence directement.
3. Ski suivant la revendication 2, caractérisé en ce que lors d'une rotation de la
roue d'entraînement (6a), la roue numérique (6) contiguë tourne de deux unités et
en ce que le diamètre des roues de roulement (5) est d'environ 20/π = 6,35 cm.
4. Ski suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'une roue de roulement
(5) est en une matière élastique et en ce qu'un disque central solide, dont le diamètre
est, de préférence, plus petit que le demi-diamètre de la roue de roulement (5), se
trouve en celle-ci.
5. Ski suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le logement (2,
3, 4) pour l'appareil de mesure de la distance parcourue et des roues de. roulement
(5) en particulier les éléments élastiques sont en une matière plastique transparente.
6. Ski suivant la revendication 5, caractérisé en ce qu'une flèche oblique (7) ou
analogue, qui indique la série de chiffres donnant la distance parcourue, se trouve
au logement.
7. Ski suivant la revendication 5, caractérisé en ce que le logement (2, 3, 4) de
l'appareil de mesure de la distance parcourue présente une plaque de base transparente
(2) qui peut être fixée au ski, deux joues latérales transparentes (3) traversées
par l'axe (10) qui porte les roues numériques (6) et les roues de roulement (5), et
un capot en U transparent (4) fixé aux joues (3) et entourant les roues numériques
(6).

