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EP 0 057 255 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.01.1986 Patentblatt 1986/05 |
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Anmeldetag: 09.10.1981 |
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Leitungsstecker für Flachbaugruppen
Line connector for flat assemblies
Connecteur de ligne pour ensembles plats
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE FR GB IT NL |
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Priorität: |
02.02.1981 DE 3103455
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.08.1982 Patentblatt 1982/32 |
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Anmelder: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Hoffmann, Richard
D-8000 München 70 (DE)
- Zobawa, Franz
D-8000 München 80 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen elektrischen Leitungsstecker für Bandkabel zum Anschluss
an Flachbaugruppen, insbesondere der Datentechnik, mit zwei als Aufnahmeteil und als
Federleiste ausgebildeten Gehäuseteilen, welche jeweils zeilenweise angeordnete, zwischen
gegenüberliegenden Seitenflächen der Gehäuseteile parallel verlaufende und zur Aufnahme
von Kontaktelementen dienende viereckige Öffnungen aufweisen, und welche Rastnasen
auf einem Gehäuseteil und entsprechende Durchbrüche im anderen Gehäuseteil zur Aufnahme
der Rastnasen und zum Verriegeln der beiden Gehäuseteile miteinander aufweisen.
[0002] Herkömmliche Leitungsstecker für Flachbaugruppen, insbesondere der Datentechnik,
weisen den Nachteil auf, dass sie aus mehreren Teilen bestehen, die miteinander verklebt
werden müssen. Dabei bestehen die Leitungsstecker im wesentlichen aus einem Aufnahmeteil
und einer in diese eingeklebten Federleiste. Da beim Kleben die beiden Schenkel des
Aufnahmeteils an die Federleiste angedrückt werden, ergibt sich bei Verwendung der
Federleiste in ihren Gegenstükken ein relativ grosses Spiel. Wird der Leitungsstecker
beim Stecken oder Ziehen verkantet, so kommt es vor, dass die Kontaktstifte der Stiftleiste
verbogen werden. Zudem weisen derartige Stecker zur Vereinfachung des Spritzwerkzeuges
keinerlei Einführschrägen auf. Das führt mitunter beim Stecken der Leitungsstecker
auf verbogene Stifte zu Hintersteckungen und damit zu sporadischen Fehlern im Betrieb.
[0003] Ein weiterer Nachteil derartiger Leitungsstekker ist die schlechte Bestückbarkeit
der Stecker mit den an die Kabel angeklemmten Kontaktfedern. Besondere Schwierigkeit
bereiten hierbei sogenannte 50 Ohm Tetraleitungen, weil die Einzeltetras bis unmittelbar
an das Federleistengehäuse miteinander verdrallt bleiben sollen. Verklebt man Federleiste
und Aufnahmeteil - vor dem Bestücken, so ist es sehr zeitintensiv, die Kontaktfedern
in die jeweiligen Kammern zu stecken. Erfolgt das Kleben nach dem Bestücken der Federleiste,
so ist die Handhabung durch die angeschlossene Leitung umständlich. Ausserdem treten
Kontaktschädigungen durch Klebstoffreste, Klebstoffdämpfe usw. auf.
[0004] Aus der US-A 4243288 ist ein elektrischer Steckverbinder für Bandkabel bekannt, der
aus einer Federleiste und einem aufrastbaren Deckelteil besteht. Die Federleiste enthält
zwischen gegenüberliegenden Seitenflächen der Gehäuseteile parallel verlaufende und
zur Aufnahme von Kontaktelementen dienende Durchgänge. Ausserdem sind Rastnasen auf
einem Gehäuseteil und entsprechende Durchbrüche im anderen Gehäuseteil zur Aufnahme
der Rastnasen und zum Verriegeln der beiden Gehäuseteile miteinander vorgesehen.
[0005] Aus der DE-A 2 358 234 ist ein Vielfachsteckverbinder mit Kabelhalter bekannt, der
zur Zugentlastung des Anschlusskabels dient. Die Zugentlastung wird dabei durch Bügel
bewirkt, die jedoch nicht für sehr hohe Zugkräfte geeignet sind.
[0006] Aus dem DE-U 7112 653 ist eine Steckerbuchse bekannt, bei der das Buchsengehäuse
zweiteilig aus einem Unterteil und einem Oberteil ausgebildet ist, die miteinander
lösbar verbunden werden können. Der Zusammenbau erfolgt durch Verrastung der beiden
Gehäuseteile.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Leitungsstecker für Flachbaugruppen
zu schaffen, der leicht fertigbar und montagefreudig ist.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe wird der Leitungsstecker gemäss der Erfindung derart ausgebildet,
dass der Boden des Aufnahmeteils an zwei Seiten freistehende, senkrecht dazu verlaufende
Seitenwände und einen vorderen Quersteg, der die entsprechend der Zahl der Anschlusskontakte
vorgesehenen Öffnungen zur Aufnahme der Kontaktelemente enthält, aufweist, dass die
beiden Seitenwände mit je einem Durchbruch versehen sind, zu welchen von hinten her
angeschrägte Einführungsbahnen führen, dass die Federleiste aus einem quaderförmigen
Teil besteht, in dem viereckige Kontaktkammern entsprechend der Anzahl der Anschlusskontakte
so angeordnet sind, dass sie beim Einschieben der Federleiste in das Aufnahmeteil
unmittelbar hinter den Öffnungen des Quersteges zu liegen kommen, dass die Federleisten
an den Seitenwänden Rastnasen zum Einführen in die Einführungsbahnen und zum Eingriff
in die Durchbrüche des Aufnahmeteils aufweisen, und dass das Bodenteil in einem über
die Seitenwände nach hinten hinausragenden Teil Mittel zur Zugentlastung und Durchbrüche
für Kabelbinder sowie Rastabsätze zum Aufbringen einer Schutzkappe enthält.
[0009] Durch diese Massnahmen erhält man einen Leitungsstecker, dessen Einzelteile einschnappbar
sind, wodurch auf das Kleben ganz verzichtet werden kann. Dadurch vereinfacht sich
die Fertigung, was zu einem kostengünstigeren Produkt führt. Ausserdem ist die Handhabung
sauberer.
[0010] Die lose Federleiste kann dabei vor dem Zusammenbau mit Kontaktfedern bestückt und
erst dann mit dem Aufnahmeteil zusammengebracht werden.
[0011] Durch die vorgesehenen Einführschrägen für die Kontaktstifte wird eine erhebliche
Hinterstecksicherheit erreicht.
[0012] Zur Versteifung des Leitungssteckers sieht eine weitere Ausführungsform vor, dass
die Federleiste an ihrer vorderen Ober- und Unterseite stufenförmige Absätze aufweist,
in die über den Quersteg verlaufende Versteifungsrippen eingreifen. Um eine gekapselte
Ausführung des Steckers zu erhalten, ist eine U-förmig ausgebildete, an ihren beiden
U-Schenkeln mit Rasthaken versehene Abdeckkappe vorgesehen, die seitlich in Ausnehmungen
des hinteren Bodenteils einschnappbar ist.
[0013] Bei ummantelten Rundkabeltypen kann die Zugentlastung dadurch durchgeführt werden,
dass die Mittel zur Zugentlastung aus Längsrillen im hinteren Bodenteil bestehen.
[0014] In allen übrigen Fällen ist zusätzlich zu den vorgesehenen Rillen auch eine Zugentlastung
mit einem halbschalenförmig ausgebildeten Bock möglich, der am hinteren Bodenteil
in Rastnuten zur Drehsicherung einsetzbar ist.
[0015] Die Durchbrüche für die Kabelbinder sind dabei paarweise gegenüber den Rillen angebracht,
so dass die Leitungszuführung sowohl in Steckrichtung als auch im Winkel von 90° dazu
vorgenommen werden kann, was lediglich durch das jeweilige Versetzen des Bockes möglich
ist.
[0016] Anhand der Ausführungsbeispiele nach den Figuren 1 und 2 wird die Erfindung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Aufnahmeteil und die Federleiste im nicht verrasteten Zustand,
Fig. 2 Aufnahmeteil und Federleiste im verrasteten Zustand sowie Bock- und Abdeck-Kappe
in Explosivzeichnung dargestellt.
[0017] In Fig. 1 ist ein 27-poliger Leitungsstecker dargestellt, wobei jedoch auch jede
andere Polzahl erzeugt werden kann. Das Aufnahmeteil 1 besteht dabei aus einem Bodenteil
13 sowie den Seitenwänden 16 und dem Quersteg 17. Der Quersteg 17 weist drei Reihen
von viereckigen Stecköffnungen 3, die jeweils mit Einführschrägen versehen sind, und
über ihn verlaufende Versteifungsrippen 4 auf. An den Seitenwänden 16 befinden sich
Durchbrüche 5, zu denen am Anfang abgeschrägte Einführungsbahnen 18 hinführen. Das
Bodenteil 13 überragt die beiden Seitenwände 16 und in diesen hinausragenden Teil
sind Längsrillen 10 für die Zugentlastung vorgesehen, wenn kein Bock 14 benötigt wird.
Die Längsrillen können dabei in einer muldenförmigen Vertiefung zur besseren Verdrehsicherheit
des Kabels vorgesehen. Ebenfalls in diesem Teil sind Durchbrüche 9 für die Kabelbinder
vorgesehen. An den Seiten enthält das vorstehende Teil Rastabsätze 12 zur Aufnahme
einer Abdeck-Kappe 15.
[0018] Die Federleiste 2 besteht aus einem quaderförmigen Teil, das drei Reihen von Kontaktkammern
6 enthält, welche nach dem Einrasten in das Aufnahmeteil 1 unmittelbar hinter den
Stecköffnungen 3 zu liegen kommen. An den Schmalseiten der Federleiste sind Rastnasen
7 angeordnet, die beim Einschieben in das Aufnahmeteil in den Führungsbahnen 18 so
lange geführt werden, bis sie in den Durchbruch 5 einrasten.
[0019] Bevor die Einrastung der Federleiste 2 in das Bodenteil 1 erfolgt, werden die an
den Zuführungsdrähten befestigten Kontaktfedern von hinten her in die Federleiste
eingeführt, wodurch die Montage wesentlich erleichtert wird. Erst nach der Bestückung
mit den Federkontakten wird die Federleiste in das Aufnahmeteil 1 eingerastet.
[0020] In Fig. 2 ist bereits der eingerastete Zustand vom Aufnahmeteil 1 und Federleiste
2 gezeigt. Zusätzlich ist der halbschalenförmig ausgebildete Bock 14 dargestellt,
der für solche Leitungen vorgesehen ist, für die die Zugentlastung mit Hilfe der Rillen
10 nicht genügt. Um eine gekapselte Ausführung des Leitungssteckers zu erhalten, lässt
sich auf den hinteren Teil des Bodens 13 eine U-förmig ausgebildete Kappe 15 aufrasten,
wobei die Schenkelteile der Kappe nach innen gebogene Rasthaken 20 aufweisen, die
in die Rastabsätze 12 des hinteren Bodenteils 13 eingreifen und das Bodenteil von
unten her umklammern. Der Bock kann ebenfalls Längsrillen zur besseren Verdrehsicherheit
des Kabels enthalten. Der Schlitz im hinteren Bodenteil des Leitungssteckers ist isolatorförmig
ausgebildet. Der Kunststoffmantel des Kabels lässt sich so gut darin verspreizen,
wodurch sich dadurch die Auszugskraft für das Kabel erheblich erhöht.
1. Elektrischer Leitungsstecker für Bandkabel zum Anschluss an Flachbaugruppen, insbesondere
der Datentechnik, mit zwei als Aufnahmeteil (1) und als Federleiste (2) ausgebildeten
Gehäuseteilen, welche jeweils zeilenweise angeordnete, zwischen gegenüberliegenden
Seitenwänden (16) der Gehäuseteile parallel verlaufende und zur Aufnahme von Kontaktelementen
dienende viereckige Öffnungen (3) aufweisen, und welche Rastnasen (7) auf einem Gehäuseteil
und entsprechende Durchbrüche (5) im anderen Gehäuseteil zur Aufnahme der Rastnasen
(7) und zum Verriegeln der beiden Gehäuseteile miteinander aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
dass der Boden (13) des Aufnahmeteils (1) an zwei Seiten freistehende, senkrecht dazu
verlaufende Seitenwände (16) und einen vorderen Quersteg (17), der die entsprechend
der Zahl der Anschlusskontakte vorgesehenen Öffnungen (3) zur Aufnahme der Kontaktelemente
enthält, aufweist, dass die beiden Seitenwände (16) mit je einem Durchbruch (5) versehen
sind, zu welchen von hinten her angeschrägte Einführungsbahnen (18) für die Rastnasen
(7) führen, dass die Federleiste (2) aus einem quaderförmigen Teil besteht, in dem
viereckige Kontaktkammern (6) entsprechend der Anzahl der Anschlusskontakte so angeordnet
sind, dass sie beim Einschieben der Federleiste in das Aufnahmeteil (1) unmittelbar
hinter den Öffnungen des Quersteges (17) zu liegen kommen, dass die Federleisten (2)
an den Seitenwänden Rastnasen (7) zum Einführen in die Einführungsbahnen (18) und
zum Eingriff in die Durchbrüche (5) des Aufnahmeteils (1) aufweisen, und dass das
Bodenteil (13) in einem über die Seitenwände (16) nach hinten hinausragenden Teil
Mittel (10) zur Zugentlastung und Durchbrüche (9) für Kabelbinder sowie Rastabsätze
(12) zum Aufbringen einer Schutzkappe (15) enthält.
2. Leitungsstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federleiste (2)
an ihrer vorderen Ober- und Unterseite stufenförmige Absätze (8) aufweist, in die
über den Quersteg (17) verlaufende Versteifungsrippen (4) eingreifen.
3. Leitungsstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass eine U-förmig ausgebildete, an ihren beiden U-Schenkeln (19) mit Rasthaken (20)
versehene Abdeckkappe (15) vorgesehen ist, die seitlich in Ausnehmungen (12) des hinteren
Bodenteils (13) einschnappbar ist.
4. Leitungsstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel zur Zugentlastung aus Längsrollen (10) im hinteren Bodenteil (13)
bestehen.
5. Leitungsstecker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrillen (10)
in der muldenförmigen Vertiefung liegen.
6. Leitungsstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel zur Zugentlastung aus einem halbschalenförmig ausgebildeten, ebenfalls
mit Längsrillen versehenen Bock (15) bestehen.
7. Leitungsstecker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Durchbrüche (9) für die Kabelbinder paarweise gegenüber den Rillen (10) zur
Zugentlastung angebracht sind.
1. An electrical connecting plug for flat cables for the connection to flat assemblies,
in particular in data technology, comprising two housing parts which are in the form
of a reception part (1) and a spring strip (2) and which in each case have square
openings (3) which are arranged in lines and extend in parallel between opposite side
walls (16) of the housing parts and serve to accommodate contact elements, and which
housing parts have catches (7) on one housing part of corresponding openings (5) in
the other housing part to accommodate the catches (7) and to interlock the two housing
parts, characterised in that on two sides the base (13) of the reception part (1)
has free-standing side walls (16), which extend at right angles thereto, and a front
cross-piece (17) which includes the openings (3) which are provided in accordance
with the number of the connection contacts and serve to receive the contact elements;
that the two side walls (16) are each provided with an opening (5), to which lead
insertion paths (18) for the catches (7), which are chamfered forwards from the rear;
that the spring strip (2) consists of a parallelepiped- shaped part in which square
contact chambers (6) are arranged in accordance with the number of the connection
contacts, in such a way that upon insertion of the spring strip into the reception
part (1), they lie directly behind the openings of the cross-piece (17); that on its
side walls, the spring strip (2) has catches (7) for insertion into the insertion
paths (18) and for engagement into the openings (5) of the reception part (1); and
that in a part which protrudes backwardly over the side walls (6), the base (13) comprises
means (10) for traction relief and openings (9) for cable ties, as well as locking
interruptions (12) for positioning a protective cap (15).
2. A connecting plug as claimed in Claim 1, characterised in that at its front upper
and lower sides, the spring strip (2) has stepped interruptions (8), into which engage
bracing ribs (4) which extend over the cross-piece (17).
3. A connecting plug as claimed in one of the preceding Claims, characterised in that
there is provided a U-shaped covering cap (15) which is provided with locking hooks
(20) on the two flanks (19) of the U which can laterally snap into recesses (12) on
the rear base part (13).
4. A connecting plug as claimed in one of the preceding Claims, characterised in that
the traction relief means consist of longitudinal grooves (10) in the rear base part
(13).
5. A connecting plug as claimed in Claim 4, characterised in that the longitudinal
grooves (10) are arranged in a trough-shaped recess.
6. A connecting plug as claimed in one of the preceding Claims, characterised in that
the traction relief means consist of a support (15) which is shaped like a half shell
and is likewise provided with longitudinal grooves.
7. A connecting plug as claimed in one of the preceding Claims, characterised in that
the openings (9) for the cable ties are arranged in pairs opposite the grooves (10)
for traction relief.
1. Connecteur de ligne électrique pour câble plat pour la connexion avec des ensembles
plats, en particulier de la technique des données, avec deux éléments de boîtier réalisés
comme éléments de réception (1) et comme réglette à ressorts (2), comportant chacun
des ouvertures quadrangulaires (3), disposées suivant des lignes, s'étendant parallèlement
entre des parois latérales opposées (16) des éléments de boîtier et servant à la réception
d'éléments de contact, et qui présentent des becs d'encliquetage (7) sur un élément
de boîtier et des ouvertures correspondantes (5) dans l'autre élément de boîtier pour
recevoir les becs d'encliquetage (7) et pour verrouiller entre eux les deux éléments
de boîtier, caractérisé par le fait que le fond (13) de l'élément de réception (1)
présente, sur deux côtés, des parois latérales dégagées (16) s'étendant perpendiculairement
au fond et une barrette transversale antérieure (17) qui comporte les ouvertures (3)
prévues en un nombre qui correspond à celui des contacts de connexion, pour recevoir
les éléments de contact, que les deux parois latérales (16) sont chacune pourvues
d'une ouverture (15) dans laquelle débouche une gorge de guidage (18) pour le bec
d'encliquetage (7), biseautée à partir de l'arrière, que la réglette à ressorts (2)
est constituée par un élément parallélépipédique dans lequel les chambres de contact
(6), en un nombre qui correspond à celui des contacts de connexion, sont disposées
de telle manière que, lors de l'insertion de la réglette à ressorts dans l'élément
de réception (1), elles viennent se situer directement derrière les ouvertures de
la barrette transversale (17), que les réglettes à ressorts (2) présentent sur les
parois latérales des becs d'encliquetage (7) pour l'introduction dans les gorges de
guidage (18) et pour la pénétration dans les ouvertures (5) de l'élément de réception,
et que l'élément de fond (13) comporte, dans une partie qui s'étend vers l'arrière,
au-delà des parois latérales, des moyens (10) pour diminuer l'effet de la traction
et des ouvertures (9) pour des attaches du câble, ainsi que des talons à encliquetage
(12) pour la mise en place d'un capot de protection (15).
2. Connecteur de ligne selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la réglette
à ressorts (2) présente, sur ses faces supérieure et inférieure antérieures, des talons
étagés dans lesquels s'engagent des nervures de renforcement qui s'étendent sur la
barrette transversale (17).
3. Connecteur de ligne selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait qu'il est prévu un capot de protection (15) qui a la forme d'un U et qui est
pourvu, sur les deux branches (19), de crochets d'encliquetage (20), ledit capot de
protection étant susceptible de s'enclencher dans des ouvertures (12) de l'élément
de fond postérieur (13).
4. Connecteur de ligne selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que les moyens pour assurer le soulagement à la traction, sont constitués
par des rainures longitudinales (10) ménagées dans l'élément de fond postérieur (13).
5. Connecteur de ligne selon la revendication 4, caractérisé par le fait que les rainures
longitudinales (10) se situent dans la cavité en forme d'auge.
6. Connecteur de ligne selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que les moyens pour assurer le soulagement à la traction sont constitués par
un bloc (15) ayant la forme d'une demi-cuvette, également pourvu de rainures longitudinales.
7. Connecteur de ligne selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que les ouvertures (9) pour les attaches de câble sont ménagées, par paires,
en face des rainures, en vue d'assurer le soulagement à la traction.

