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<ep-patent-document id="EP82100437B1" file="EP82100437NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0058824" kind="B1" date-publ="19860430" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>............FRGB..IT....NL........................</B001EP><B005EP>L</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0058824</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19860430</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>82100437.1</B210><B220><date>19820122</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3107830</B310><B320><date>19810225</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19860430</date><bnum>198618</bnum></B405><B430><date>19820901</date><bnum>198235</bnum></B430><B450><date>19860430</date><bnum>198618</bnum></B450><B451EP><date>19850718</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4G 08B  29/00   A</B511><B512> 4G 08B  21/00   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Schaltungsanordnung zur Erhaltung des Alarmzustandes eines Gaswarngerätes</B542><B541>en</B541><B542>Apparatus for maintaining the alarm condition of a gas detector</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif pour maintenir la condition d'alarme d'un appareil-détecteur de gaz</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>AUERGESELLSCHAFT GMBH</snm><iid>00248380</iid><irf>P31 07 830.3-32</irf><adr><str>Thiemannstrasse 1</str><city>D-12059 Berlin</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Lemke, Andreas</snm><adr><str>Dickhardtstrasse 38</str><city>D-1000 Berlin 41</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>NL</ctry></B840><B880><date>19830720</date><bnum>198329</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> --><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei einer bekannten Schaltungsanordnung dieser Art (US-A-4 219 806) ist der Meßwertgeber an einen Alarm- und an einen Störungskanal geschaltet, wobei im Falle einer geräteinternen Störung das Störsignal über einen Störverstärker geleitet wird, der den Alarmkanal sperrt und gleichzeitig den aus einem Multivibrator gebildeten Störungskanal aktiviert, so daß vom Alarmgeber ein intermittierender Ton abgegeben wird. Falls kurz vor der geräteinternen Störung ein Gasalarmfall vorlag oder ein Alarmfall und eine Störung zusammenfallen, wird durch die Sperrung des Alarmkanals der Alarmfall weggeschaltet bzw. niemals angezeigt werden können.</p>
<p id="p0003" num="0003">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, bei der im geräteinternen Störungsfall eines Gaswarngerätes der Gasalarmzustand beibehalten wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst, wie im Kennzeichen des Patentanspruchs angegeben ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Auf diese Weise wird vorteilhaft erreicht, daß beim Auftreten einer Störung ein vorhandener Alarmzustand gespeichert bzw. angezeigt wird und nicht verloren geht.</p>
<p id="p0006" num="0006">In der einzigen Figur der Zeichnung ist die Schaltungsanordnung als stark vereinfachtes Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Gaswarngerätes dargestellt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Wie aus der Figur ersichtlich ist, besteht die als Blockschaltbild dargestellte Schaltungsanordnung zur Erhaltung des Alarmzustandes eines von einem Meßwertgeber A des Gaswarngerätes X gemessenen Gaskonzentrationswertes aus zwischen dem Meßwertgeber A und dem Alarmrelais B in Reihe geschalteten Signalverstärker C, Schaltverstärker D und Speicherlogik E. Zur Überwachung des Meßwertgebers A dient ein zu den vorstehend genannten Schaltelementen parallel geschalteter Störungsverstärker F, der über ein Störungsrelais G im Störungsfall das Vorliegen einer Störung meldet.</p>
<p id="p0008" num="0008">Nachfolgend wird die Funktion der Schaltungsanordnung beschrieben:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Das vom Meßwertgeber A kommende Meßsignal wird zur Weiterverarbeitung von dem Signalverstärker C verstärkt und auf den Schaltverstärker D gegeben. An einem Grenzwertpotentiometer (in der Zeichnung nicht dargestellt) wird der der Alarmkonzentration des brennbaren Gases entsprechende Spannungswert des Meßsignals eingestellt. Der Ausgangszustand des Schaltverstärkers D richtet sich nach dem Spannungswert des Meßsignals, und zwar je nach dem, ob der Wert über oder unter dem mit dem Grenzwertpotentiometer eingestellten Spannungswert liegt, ist der Ausgangszustand L (Alarm) oder O (kein Alarm).</li>
</ul></p>
<p id="p0009" num="0009">Bei Störungen des Meßwertgebers A können nun Meßsignale entstehen, die von normalen Meßsignalen nicht zu unterscheiden sind. Das hat zur Folge, daß der Schaltverstärker D einen Ausgangs-Schaltzustand annehmen kann, der nicht von einem echten Meßwert abgeleitet ist und der dennoch als Folge eines Meßsignals einen bestehenden Schaltzustand verändert und somit einen falschen Schaltzustand angibt. Um dies zu vermeiden, ist dem Schaltverstärker D eine Speicherlogik E nachgeschaltet, die im Falle einer Störung die vom Meßwertgeber A ausgehenden Signale von dem Alarmrelais B fernhält. Die Speicherlogik E wird von einem vom Störungsverstärker F abgeleiteten Steuerbefehl gesteuert, indem die Ausgangssignale des Schaltverstärkers D an den Ausgang der Speicherlogik E durchgeschaltet werden, wenn die Eingangssignale von echten Meßsignalen abgeleitet sind. Die Eingangssignale der Speicherlogik E werden nicht an den Ausgang durchgeschaltet, wenn Störsignale vorhanden sind. Das vor dem Eintreten der Störung vorhandene Ausgangssignal er Speicherlogik E bleibt erhalten. Im Störungsfall am Meßwertgeber A wird vom Störungsverstärker F ein Störungsrelais G geschaltet.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Schaltungsanordnung für ein Gaswarngerät mit
<claim-text>a) einem Meßwertgeber, (A) der an einen Alarm- und an einen Störungskanal geschaltet ist,</claim-text>
<claim-text>b) einen Schaltverstärker (D) mit Alarmgeber (B) im Alarmkanal</claim-text>
<claim-text>c) einen Störungsverstärker (F) im Störungskanal, vom dem bei Eintritt einer Störung ein Steuerbefehl abgeleitet wird, durch den die Meßwertgebersignale vom Alarmkanal getrennt werden, <br/>
dadurch gekennzeichnet, daß</claim-text>
<claim-text>d) zwischen dem Schaltverstärker (D) und dem Alarmgeber (B) eine Speicherlogik (E) geschaltet ist,</claim-text>
<claim-text>e) an deren Ausgang ein vor einer Störung vorhandener Alarmzustand erhalten bleibt und</claim-text>
<claim-text>f) daß das Vorhandensein einer Störung durch ein vom Alarmgeber (B) unabhängigen Störungsrelais erfolgt.</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Circuitry for a gas alarm device comprising:
<claim-text>a) a measured value transmitter (A) which is coupled to a warning and to a fault channel.</claim-text>
<claim-text>b) a switching amplifier (D) with an alarm emitter (8) in the alarm channel</claim-text>
<claim-text>c) a fault amplifier (f) in the fault channel, from which a control instruction which separates the <!-- EPO <DP n="3"> -->measured value transmitter signals from the alarm channel, is derived at the onset of a fault, <br/>
characterised in that</claim-text>
<claim-text>d) a logic storage system (E) is connected between the switching amplifier (D) and the alarm emitter (B),</claim-text>
<claim-text>e) an alarm condition present prior to a fault remains in being on its output side, and</claim-text>
<claim-text>f) that the presence of a fault is established by means of a fault relay independent of the alarm emitter (B).</claim-text></claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Agencement de circuit pour un appareil d'alarme au gaz comportant:
<claim-text>a) un générateur de valeurs de mesure (A), qui est relié à un canal d'alarme et à un canal de perturbation,</claim-text>
<claim-text>b) un amplificateur de commande (D) avec un générateur d'alarme (B) placé dans le canal d'alarme,</claim-text>
<claim-text>c) un amplificateur de perturbation (F) placé dans le canalde perturbation et à l'aide duquel, lors de l'entrée d'une perturbation, un ordre de commande est dérivé de manière que les signaux du générateur de valeur de mesure soient isolés du canal d'alarme, caractérisé en ce que:</claim-text>
<claim-text>d) une logique de mémorisation est branchée entre l'amplificateur de commande (D) et le générateur d'alarme (B),</claim-text>
<claim-text>e) une condition d'alarme existant avant une perturbation reste maintenue à sa sortie, et</claim-text>
<claim-text>f) l'existence d'une perturbation est signalée par un relais de perturbation indépendant du générateur d'alarme (B).</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="4"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="170" he="239" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
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