[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsbelagsplatte mit den Merkmalen aus
dem Oberbegriff des Anspruches 1. Solche Sicherheitsbelagsplatten werden als Fertigbodenteile
bevorzugt für Kleinspielfelder, als Fallschutzböden auf Kinderspielplätzen und unter
Spiel- und Sportgeräten, aber auch bei sonstigen Freizeitanlagen, verwendet. Sie können
auf beliebigem Untergrund aufgelegt werden, beispielsweise in ein Sandbett, aber auch
auf eine Rohbetondecke o. dgl. unter Zwischenschaltung von Dämmaterial.
[0002] Eine Scherheitsbelagsplatte ähnlicher Art ist aus dem DE-U-7 724 504 bekannt, bei
der bereits das Mittelfeld der Deckplatte des Belagskörpers frei von irgendwelchen
Verankerungen zu dem starren Trägerkörper gehalten ist und ein umlaufender Rand zur
Verankerung der Deckplatte an dem Trägerkörper ausgenutzt wird. Dieser umlaufende
Rand kann außerhalb oder innerhalb des Umrisses des Trägerkörpers an der Deckplatte
angeordnet sein und über die Höhe der noppenartigen Abstandshalter hinaus nach unten
reichen, wo er in einer nach innen gekehrten Umbiegung endet. Diese Umbiegung des
Randes ist in das Material des Trägerkörpers eingebettet und von diesem allseits umschlossen.
Die Herstellung dieser Scherheitsbelagspatten erfolgt in der Weise, daß der Belagskörper
umgekehrt in eine Form eingelegt wird, wobei die noppenförmigen Abstandshalter nach
oben zeigen. Sodann wird eine Trennplatte auf die Spitzen der noppenförmigen Abstandshalter
aufgelegt und Beton oder eine sonstige aushärtbare Masse eingefüllt. Dabei wird die
nach innen gerichtete Umbiegung des umlaufenden Randes in das aushärtbare Material
eingeformt. Nach dem Aushärten der Masse des Trägerkörpers werden Belagskörper und
Trägerkörper, nunmehr aneinanderhängend, aus der Form entnommen. Diese Art der Herstellung
ist besonders arbeits- und kostenintensiv. Die Entformung der Sicherheitsbelagspatte
ist dadurch erschwert, daß die Deckplatte am umlaufenden Rand in Höhe der Deckplatte
einen nach außen vorstehenden Aufsatz aufweist, der sich auch für das Verlegen der
Sicherheitsbelagsplatten insofern nachteilig auswirkt, als sich benachbarte Belagskörper
nur im Bereich der Deckplatten über ihre Fortsätze aneinander abstützen können, wenn
eine entsprechend gedrängte, fugenlose Verlegung erfolgt. Es besteht die Gefahr, daß
die Deckplatten im verlegten Zustand Druckkräfte aufnehmen müssen und dadurch ihre
Oberseite leicht eine Wellen- bzw. Beulenform einnimmt, die nicht nur unschön ist,
sondern auch beim Gebrauch stört. Durch die aneinanderliegenden Fortsätze wird der
Randbereich, der im übrigen ja umlaufend gleichsam in das Material des Trägerkörpers
eingebettet ist, noch zusätzlich versteift, so daß in diesem Randbereich ungleiche
Federungseigenschaften der Deckplatte zu dem Mittelbereich mit den noppenförmigen
Abstandshaltern entstehen. Während der Mittelbereich durch die noppenförmigen Abstandshalter,
die lose auf der Oberseite des Trägerkörpers aufliegen, punktförmig abgestützt ist,
ist der umlaufende Rand linienförmig abgestützt, umlaufend festgehalten und damit
vergleichsweise versteift.
[0003] Auch die niederländische Veröffenlichung Nr. 7014 057 zeigt eine Sicherheitsbelagsplatte
der beschriebenen Art, bei der der Trägerkörper in seinem unteren Bereich eine nach
innen gerichtete umlaufende Abstufung aufweist, die in der Unterseite des Trägerkörpers
endet. Die zugehörige Deckplatte weist einen außerhalb des Umrisses des Trägerkörpers
nach unten reichenden Rand auf, der in einer nach innen gekehrten Umbiegung endet.
Die Höhe der Umbiegung entspricht der Höhe der durch die Abstufung gebildeten Stufe.
Deckplatte und Trägerkörper werden bei der Herstellung der Sicherheitsbelagsplatte
miteindander verbunden. Bei dieser Verankerung greift die Umbiegung des Randes nicht
nur in die umlaufende Abstufung ein, sondern Deckplatte und Trägerkörper sind darüberhinaus
durch Klemmen, Kleben oder durch Anwendung mechanischer Mittel fest miteindander verbunden.
Beim Verlegen der Sicherheitsbelagsplatte wird die Umbiegung des Randes der Deckplatte
zwischen dem Untergrund und dem Trägerkörper eingeklemmt, so daß keinerlei Federungsmöglichkeit
der Umbiegung oder des Randes gegeben ist, zumal diese bekannten Sicherheitsbelagsplatten
mit vertikalen Außenseiten des umalufenden Rands unmittelbalr aneinderstoßend verlegt
werden. Hierauf is es zurückzuführen, daß diese Belagsplatte im Bereich der Ränder
sehr viel härter ausgebildet ist als im übrigen Plattenbereich, so daß die Elastizität
der Platten im verlegten Verband über die verlegte Fläche nicht gleichmäßig ist.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherheitsbelagsplatte dieser Art
so weiterzubilden, daß ein gleichmäßiger Kraftabbau über die gesamte Platte und über
deren Grenzen hinweg im verlegten Verband erreicht wird. Die Sicherheitsbelagsplatte
soll also in all ihren Bereichen gleiche oder zumindest etwa gleiche Nachgiebigkeit
aufweisen.
[0005] Dies wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale
erreicht. Der Belagskörper läßt sich mit dem umlaufenden Rand der Deckplatte mit seiner
nach innen gerichtete Umbiegung gleichsam auf den Trägerkörper aufknüpfen, und zwar
auswechselbar. Durch diese Verbindung zwischen Deckplatte und Trägerkörper werden
die Federungseigenschaften ansonsten kaum beinflußt, so daß eine funktionale Trennung
zwischen der Verankerung der Deckplatte an dem Trägerkörper einerseits und den die
federnde Nachgiebigkeit der Deckplatte an dem Trägerkörper andererseits bewirkenden
Merkmalen gegeben ist. Da sich der umlaufende Rand nicht mehr auf- bzw. an dem Trägerkörper
abstützt, sondern gleichsam nach der anderen Richtung nur in eine Hinterschneidung
eingreift, wird das Ausfedern des Randes in den Freiraum durchaus zugelassen. Damit
wird die federnde Nachgiebigkeit bei Belastung im wesentlichen von der Ausbildung
und Anordnung der Abstandhalter bestimmt. Diese lassen sich nun tatsächlich auch gleichmäßig
über die Innenseite der Deckplatte verteilt anordnen, ohne daß der Verband durch zusätzliche
Verankerungskörper mit dann wieder notwendigerweise unterschiedlichen Eigenschaften
gestört würde. Gleichzeitig mit der Lösung der genannten Aufgabe treten auch einige
überraschende Vorteile auf. Belagskörper und Trägerkörper können getrennt voneinander
hergestellt, zur Baustelle transportiert, dort miteinander verbunden und verlegt werden.
Die Auswechselbarkeit bei Abnutzung der Deckplatte oder bei Bruch des Trägerkörpers
ist gegeben. Das Luftpolster zwischen den noppenförmigen Abstandshaltern ist nicht
mehr hermetisch abgeschlossen, weil der umlaufende Rand nicht in die Masse des Trägerkörpers
eingebettet ist. Ein Luftaustausch von dem Luftpolster zur Atmosphäre ist damit möglich.
Dies bedeutet, daß auch bei längerer Sonnenscheineinstrahlung bzw. Temperatureinwirkung
diesbezüglich eine Wellen- und Beulenbildung an der Oberfläche der Belagsplatten vermieden
wird. Durch den losen überstehenden Rand des Belagskörpers aus Gummi lassen sich Maßtoleranzen
der Trägerkörper aus Beton leichter ausgleichen.
[0006] Schließlich ist die Verlegung der Sicherheitsbelagsplatten auch vergleichsweise einfacher,
da sich die nachgiebigen Ränder zweier benachbarter Platten unter Druck im Bereich
der Trägerkörper aneinander anpassen, ohne daß hier vorstehende Fortsätze im Wege
wären. Auch ist es möglich, Belagskörper mit unterschiedlichen Eigenschaften herzustellen
und dann wahlweise mit denselben Trägerkörpern zu verbinden. Dies geschieht durch
Änderung der Höhe und der Form der noppenartigen Abstandshalter. In allen Ausführungsformen
wird durch die Freiräume ein Kanalsystem für die unterflächige Wasserabführung geschaffen.
[0007] Die Verwirklichung der im Anspruch 2 angegebenen Merkmale führt zu einer vereinfachten
Verlegung und zu einem fächigen Anliegen benachbarter Platten im Verband. In horizontaler
Richtung werden dabei im Bereich der Deckplatte keine nennenswerten Kräfte übertragen.
Die Abstützung in horizontaler Richtung erfolgt auf der Höhe der Trägerplatten.
[0008] Die klare funktionale Trennung der Abstützung der Deckplatte über die noppenartigen
Abstandshalter an der Oberfläche des Trägerkörper einerseits und der verknüpfenden
Verbindung zwischen Belagskörper und Trägerkörper andererseits ergibt die völlige
Freiheit in der Anordnung und Verteilung und Ausbildung der noppenförmigen Abstandshalter
so daß es möglich wird, die im Anspruch 3 niedergelegten Merkmale zu benutzen, um
ggfs. die Nachgiebigket der Sicherheitsbelagsplatte im Randbereich zu verringern und
damit an die Nachgiebigket im Mittelbereich der Belagskörper anzupassen.
[0009] Auch durch die Verwirklichung der im Anspruch 4 angegebenen Merkmale ist es möglich,
die Federungseigenschaften bzw. den Kraftabbau zu beeinflussen.
[0010] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im folgenden näher beschreiben. Es zeigen:
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch Teile von zwei benachbarten, in Verband verlegten
Sicherheitsbelagsplatten,
Figur 2 eine Draufsicht auf den Belagskörper der Sicherheitsbelagsplatte von unten,
im Ausschnitt und
Figur 3 einen Vertikalschnitt durch einen als Gummifeder ausgebildetet Abstandshalter.
[0011] Jede Sicherheitsbelagsplatte 1 besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich einem
Trägerkörper 2 und je einem Belagskörper 3. Die Trägerkörper 2 können aus Beton, Holz,
Kunststoff od. dgl. bestehen, während die Belagskörper 3 in der Regel aus Gummi hergestellt
sind. Jeder Belagskörper 3 besitzt eine Deckplatte 4 die auf ihrer Oberseite 5 die
begehbare Oberfläche abgibt, während auf ihrer Unterseite 6 noppenförmige Abstandshalter
7 in großer Vielzahl und regelmäßiger Anordnung vorgesehen sind, die zweckmäßig aus
Entförmungsgründen konisch zulaufen und auf der Oberfläche 8 des Trägerkörpers 2 lose
aufliegen. Auf diese Art und Weise wird die Deckplatte 4 im Abstand von der Oberfläche
8 des Trägerkörpers 2 gehalten, wobei zwischen den Abstandshaltern 7 Freiräume 9 gebildet
sind, die die Federungseigenschaften wesentlich verbessern. Es versteht sich, daß
die Abstandshalter 7 in ihrer Höhe, Ausbildung und Anordnung auf den gewünschten Kraftabbau
der Sicherheitsbelagsplatte abgestimmt bzw. abgestellt sind. Die Abstandshalter 7
erstrecken sich in regelmäßiger Anordnung über die gesamte Unterseite der Deckplatte
4, die im übrigen ebenso groß ausgebildet ist, wie die Oberfläche 8 des Trägerkörpers
2.
[0012] An die Deckplatte 4, also mit Abstand zum Trägerkörper 2, schließt sich ein umlaufender
im wesentlichen vertikal sich erstreckender Rand 10 an, der außerhalb der Umrißlinie
des Trägerkörpers 2 vorgesehen ist. Dieser Rand 10 reicht nicht nur bis zur Oberfläche
8 des Trägerkörpers 2, die er selbst vermeidet, sondern noch weiter nach unten bis
zu einem Teil der Materialhöhe des Belagskörpers 3. An seinem unteren Ende ist eine
Umbiegung 11 vorgesehen, unter der wiederum ein Freiraum 12 gebildet bzw. angeordnet
ist. Die Ausbildung im einzelnen ist auf die Ausbildung des Trägerkörpers 2 abgestimmt.
Dieser besitzt in seiner einfachsten Ausführungsform einen oberen Teil 13 mit vergleichsweise
größerem Umriß und einen unteren Teil 14, der mindestens um die Breite der Umbiegung
11 zurückstehend angeordnet ist. Selbstverständlich ist bei Ausbildung in Beton der
Trägerkörper 2 einstückig und durchgehend gefertigt. Bei Verwendung von zwei mit einander
verbundenen, beispielsweise verklebten oder verschraubten Holzplatten zur Bildung
des Trägerkörpers 2 können selbstverständlich mehrstückige Teile aneinandergefügt
werden. Eine solche Ausbildung aus Holzplatten bietet sich insbesondere für Turnhallen
an, in denen an wechselnden Orten Turngeräte aufgestellt werden und auch wieder abgebaut
werden müssen.
[0013] Anhand von Fig. 2 ist deutlich erkennbar, wie einige der Abstandshalter 7' etwas
aus dem Verband der übrigen Abstandshalter 7 herausgelöst und mit dem umlaufenden
Rand 10 direkt verbunden sind, so daß dieser relativ hohe Rand, der sich im wesentlichen
vertikal erstreckt, hier eindeutig abgestützt ist und ein Einknicken dieses Randes
10 an dieser Stelle vermieden wird.
[0014] Zur Erzielung von Belagsplatten unterschiedlicher Typen, also mit unterschiedlichem
Kraftabbau können die Abstandshalter 7, 7, in unterschiedlicher Bauhöhe ausgebildet
werden, wobei es wichtig ist, niemals auf die Freiräume 9 zu verzichten. Man kann
aber die Bauhöhe dann besonders klein wählen, wenn die Abstandshalter 7 hohl ausgebildet
werden, wie dies aus dem Ausschnitt gemäß Fig. 3 ersichtlich ist. Die Kegelform der
Abstandshalter 7 muß doch relativ geringfügig gewählt werden, so daß eine leichte
Entformung des Gummiteils aus dem Werkzeug möglich ist.
[0015] Durch die geometrische Gestaltung der Höhlung 15 können die Werte der auf diese Weise
gebildeten Gummihohlfeder konstruktiv bestimmt bzw. festgelegt werden. Die Vielzahl
dieser Hohlfedern auf der Unterseite 6 der Deckplatte 4 ergibt dann insgesamt gleichmäßige
Eigenschaften, unabhängig vom Ort an der einzelnen Sicherheitsbelagsplatte.
1. Elastisch nachgiebige Sicherheitsbelagsplatte, insbesondere für Böden, aus einem
starren Trägerkörper (2) und einem auf dessen Oberseite (8) vorgesehenen Belagskörper
(3) aus elastisch nachgiebigem Material, der eine im Abstand von dem Trägerkörper
(2) gehaltene Deckplatte (4) aufweist, die auf ihrer Unterseite (6) lediglich eine
Vielzahl von noppenartigen Abstandshaltern (7) besitzt, die im wesentlichen gleichmäßig
verteilt auf der Oberfläche (8) des Trägerkörpers (2) lose aufsitzen, wobei die Deckplatte
(4) einen umlaufenden, außerhalb des Umrisses des Trägerkörpers (2) angeordneten Rand
(10) mit einer nach innen gerichteten Umbiegung (11) aufweist, mit der sie am Trägerkörper
(2) in eine in seinem unteren Bereich angeordnete und nach innen gerichtete umlaufende
Abstufung (13, 14) eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Rand (10)
der Deckplatte (4) mit seiner Umbiegung (11) in die Abstufung (13, 14) des Trägerkörpers
(2) auswechselbar derart aufgeknüpft ist, und daß unter der Umbiegung (11) des umlaufenden
Rands (10) der Deckplatte (4) ein derartiger Freiraum (12) vorgesehen ist, daß der
umlaufende Rand (10) in den Freiraum (12) ausfedern kann und die federnde Nachgiebigkeit
der Deckplatte (4) im wesentlichen von der Ausbildung und Anordnung der Abstandshalter
(7) bestimmt wird.
2. Sicherheitsbelagsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende
Rand (10) auf seiner Außenseite vertikal verläuft.
3. Sicherheitsbelagsplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
umlaufende Rand (10) auf seiner Innenseite mit einigen benachbart zum Rand angeordneten
Abstandshaltern (7') verbunden ist.
4. Sicherheitsbelagsplatte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Unterseite der Deckplatte (4) neben den Abstandshaltern (7') die weiteren Abstandshalter
(7) geringfügig kegelstumpfförmig und ausgehend von ihrer Auflagefläche an dem Trägerkörper
(2) zumindest über einen Bereich ihrer Höhe hohl ausgebildet sind.
1. Elastically resilient safety covering sheet, especially for floors, consisting
of a rigid supporting body (2) and a covering body (3) which is provided at the top
side (8) of the latter and consists of elastically resilient material and which has
a cover panel (4) which is held at a distance from the supporting body (2) and which
only possesses on its underside (6) a plurality of knoblike spacers (7) which, distributed
essentially uniformly, rest loosely on the surface (8) of the supporting body (2),
me cover panel (4) having a continuous edge (10) located outside the outline of the
supporting body (2) and with an inward-directed bent portion (11) by means of which
it engages a continous inward step (13, 14) positioned in the lower region of the
supporting body (2), characterised in that the continuous edge (10) of the cover panel
(4) by means of its bent portion (11) in interchangeably slipped in that way on the
step (13,14) of the supporting body (2) and in that such a free space (12) is provided
under the bent portion (11) of the continuous edge (10) of the cover panel (4), that
the continuous edge (10) admits to spring off into the free space (12) and the resilient
flexibility of the cover panel (4) is substantially fixed by the performance and the
arrangement of that spacers (7).
2. Safety covering sheet according to Claim 1, characterised in that the continuous
edge (10) extends vertically on its outside.
3. Safety covering sheet according to Claims 1 and 2, characterised In that the continuous
edge (10) is connected on its inside to some spacers (7') arranged adjacent to the
edge.
4. Safety covering sheet according to Claims 1 to 3, characterised in that on the
underside of the cover panel (4), next to the spacers (7'), the further spacers (7)
are made slightly frustoconical and, starting from their bearing surface on the supporting
body (2), hollow at least over a region of their height.
1. Plaque élastique de revêtement de sécurité, destinée spécialement à des sols et
composée d'un corps porteur rigide (2) ainsi que d'un corps de revêtement (3) prévu
sur le dessus de celui-ci et fabriqué en un matériau élastique, ce coprs (3) présentant
une plaque supérieure (4) maintenue à une certaine distance du corps porteur (2) et
dont le dessous (6) comporte seulement un grand nombre d'entretoises en forme de doigts,
qui sont essentiellement répartis du façon régulière et reposent librement sur le
dessus (8) du corps porteur (2), cependant que la plaque supérieure (4) présente un
bord périphérique (10), disposé à l'extérieur du périmètre du corps porteur (2) et
comportant un repli (11) dirigé vers l'intérieur, avec lequel la plaque supérieure
(4) et un étagement (13, 14) périphérique dirigé vers l'intérieur s'engage, caractérisé
en ce que le bord périphérique (10) de la plaque supérieure (4) s'engage, avec son
repli (11) dans l'étagement du corps porteur (2) se laisse détacher avec son repli
(11) au étagement (13, 14) du corps porteur (2) et ce d'une manière interchangeable,
et qu'il est prévu, sous le repli (11) du bord périophérique (10) de la plaque supérieure
(4), un espace libre (12) d'une manière qu'il permits un déplacemeent élastique de
ce bord périphérique (10) dans l'espace libre (12) et la souplesse élastique de la
plaque supérieure (4) est surtout déterminée par la réalisation et la disposition
des entretoises (7).
2. Plaque de revêtement de sécurite suivant la revendication 1, caractérisée en ce
que le bord phériphérique (10) est vertical sur son côté extérieur.
3. Plaque de revêtement de sécurité suivant les revendications 1 et 2, caractérisé
en ce que le brd périphérique (10) est relié, sur son côté intérieur, à quelques entretoises
(7'), qui sont voisines du bord.