[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur elektrophotografischen
Darstellung einer elektrisch gespeicherten Information mit einer Kathodenstrahlröhre,
deren Leuchtschicht entsprechend der gespeicherten Information zeilenmäßig durch einen
Kathodenstrahl überstrichen wird, und mit einem photoleitfähigen Aufzeichnungsträger,
auf dessen photoleitfähigen Schicht durch die aktivierte Leuchtschicht der Kathodenstrahlröhre
über ein optisches System ein mosaikartiges latentes Ladungsbild erstellt wird, das
anschließend auf einen weiteren Aufzeichnungsträger übertragen wird, wobei die minimale
Zeilenfrequenz, mit der der Kathodenstrahl abgelenkt wird, dem Quotienten aus der
Vorschubgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers und dem Zeilenabstand entspricht.
[0002] Aus der DE-OS 24 12 360 ist ein elektrophotografisches Gerät bekannt, bei dem die
auf dem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre aktivierten Leuchtpunkte eines darzustellenden
Zeichens über ein aus Spiegeln und Linsen bestehendes optisches System auf einen Aufzeichnungsträger
optisch übertragen werden. Auf dem Bildschirm wird das Zeichen rasterförmig in seiner
Gesamtheit aufgezeichnet und auf den Aufzeichnungsträger übertragen. Dazu ist der
Elektronenstrahl der Röhre horizontal und vertikal abzulenken. Um die Röhre in ihren
Abmessungen klein zu halten, sind die einzelnen Leuchtpunkte kleiner als die auf dem
Aufzeichnungsträger aufzuzeichnenden Rasterpunkte, so daß durch das optische System
eine Vergrößerung der zu übertragenden Leuchtpunkte erfolgen muß. Damit aber werden
auch alle Unschärfen der Leuchtpunkte ebenfalls vergrößert, so daß sich auf dem Aufzeichnungsträger
ein unscharfer Abdruck des aufzuzeichnenden Bildes ergibt. Außerdem verliert dadurch
der zu übertragende Leuchtpunkt wesentlich an Helligkeit. Eine Erhöhung des Strahlstromes
der Kathodenstrahlröhre vermag diese Nachteile zwar etwas zu lindern aber nicht zu
vermeiden. Weiterhin besteht ein Nachteil darin, daß der Aufzeichnungsträger während
der Zeichenübertragung von der Kathodenstrahlröhre angehalten werden muß. Er ist somit
im Start-Stop-Betrieb zu transportieren. Dies bedeutet einen relativ hohen Energieverbrauch
und einen großen technischen Aufwand, der einem hohen Verschleiß unterworfen ist.
[0003] Weiterhin ist aus der DE-OS 30 14 356 ein elektrophotografischer Drucker bekannt,
bei dem der Bildschirm der Kathodenstrahlröhre mit Lichtleitfasern ausgerüstet ist,
die das aktivierte Leuchtbild auf den Aufzeichnungsträger direkt und ohne ein besonderes
optisches System übertragen. Da aber aus Gründen der Verschmutzung der Lichtleitfasern
durch den Entwickler und der Gefahr der Beschädigung diese nicht bis dicht an den
Aufzeichnungsträger herangeführt werden können, ergibt sich auch hier eine Streuung
des zu übertragenden Lichtpunktes und damit eine geringe Auflösung des latenten Bildes
auf dem Aufzeichnungsträger. Außerdem hat diese Anordnung den Nachteil, daß zur Aufrechterhaltung
eines kleinen konstanten Abstandes zwischen den Lichtleitfasern und dem Aufzeichnungsträger
eine präzise Positionierungs- und Nachführmechanik erforderlich ist.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anordnung zur elektrophotografischen
Darstellung von Zeichen und Bildern anzugeben, mit denen die einzelnen Leuchtpunkte
der Kathodenstrahlröhre mit relativ kleinem Strahlstrom erzeugt werden können und
unter Umgehung der Anwendung der Kontaktbelichtung durch Lichtleitfasern trotzdem
eine ausreichend gute Helligkeit besitzen, so daß ein latentes Bild mit guter Auflösung
auf dem Aufzeichnungsträger erzielt wird.
[0005] Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gelöst, bei dem jede einzelne Rasterzeile
gleichen Informationsinhaltes des aufzuzeichnenden mosaikartigen Ladungsbildes gesondert
durch den entsprechend der gespeicherten Information gesteuerten Kathodenstrahl auf
dem Bildschirm der Kathodenstrahlröhre erzeugt und mittels eines optischen Abbildungssystems
auf den Aufzeichnungsträger übertragen und dort aufgezeichnet wird und bei dem dieser
Kathodenstrahl dabei mit einer gegenüber der minimalen Zeilenfrequenz erhöhten Zeilenfrequenz
dieselbe Rasterzeile auf dem Bildschirm mehrmals nacheinander überstreicht, wobei
der Aufzeichnungsträger kontinuierlich fortbewegt wird.
[0006] Da der Aufzeichnungsträger kontinuierlich bewegt wird, werden die aktivierten Leuchtpunkte
der Kathodenstrahlröhre bei jedem folgenden Überstreichen auf dem Aufzeichnungsträger
vertikal leicht verschoben dargestellt. Es werden somit keine einzelnen Punkte,sondern
aus mehreren, sich überlappenden Punkten gebildete kleine Linien erzeugt. Die Länge
dieser Linien hängt dabei von der Anzahl und Schnelligkeit (Frequenz) der Überstreichungen
des Kathodenstrahles über dieselbe Zeile und von der Transportgeschwindigkeit des
Aufzeichnungsträgers ab.
[0007] Zur Erzielung einer größeren Helligkeit der Leuchtpunkte und einer besseren Auflösung
werden die Leuchtpunkte der Rasterzeile auf dem Bildschirm in der Größe der auf dem
Aufzeichnungsträger abzubildenden Rasterpunkte dargestellt.
[0008] Das verwendete optische System hat somit nur die Aufgabe, die vom Bildschirm ausgesandten
Lichtstrahlen auf den Aufzeichnungsträger umzulenken und zu fokussieren, ohne das
Rastermuster zu vergrößern, so daß eine "1 : 1-Übertragung" von der Kathodenstrahlröhre
zum Aufzeichnungsträger stattfindet.
[0009] Zur Durchführung dieses Verfahrens wird eine Kathodenstrahlröhre verwendet, deren
Bildschirm sehr niedrig ist und deren Höhe damit wesentlich kleiner ist als deren
Breite. Dabei ist an sich nur ein einziges Ablenksystem vorgesehen, das den Kathodenstrahl
horizontal ablenkt. In diesem Falle wird durch das mehrmalige Überstreichen des Lichtpunktbereiches
mit derselben Rasterzeile auf dem Aufzeichnungsträger ein kleiner aus mehreren sich
überlappenden Rasterpunkten gebildeter vertikaler Strich als Raster erzeugt, der vom
menschlichen Auge praktisch als Punkt angesehen werden wird.
[0010] Da weiterhin eine Vergrößerung der Leuchtpunkte auf die vorbestimmte Rasterpunktgröße
nicht erforderlich ist, kann der Bildschirm mit einem relativ grobkörnigen, hocheffizienten
Leuchtphosphor beschichtet werden.
[0011] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Beispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 den prinzipmäßigen Aufbau eines elektrophotografischen Druckers,
Fig.2 die perspektivische Ansicht der Kathodenstrahlröhre und
Fig.3 ein Diagramm der Lichtleistung der Kathodenstrahlröhre bei verschiedenen Zeilenfrequenzen.
[0012] In Fig.1 ist ein elektrophotografischer Drucker dargestellt. In einem Gehäuse 17
sind alle erforderlichen Baueinheiten untergebracht. Mit Hilfe einer Kathodenstrahlröhre
8, die mit ihrem Anschluß 11 an die zugeordnete nicht dargestellte Elektronik angeschaltet
ist, wird eine digital gespeicherte alphanumerische oder graphische Information auf
dessen Bildschirm 9 sichtbar gemacht und dieses optische Leuchtbild über ein optisches
System, das aus den Spiegeln 12 und 14 und der Linse 13 besteht, auf einen endlosen
Aufzeichnungsträger 1, z.B. eine Trommel oder Band, mit einer photoleitfähigen Schicht
übertragen. Dadurch entsteht im Aufzeichnungsbereich 15 auf dem Aufzeichnungsträger
1 ein latentes Ladungsbild, das der aufzuzeichnenden Information entspricht. Der Aufzeichnungsträger
dreht sich dabei in Pfeilrichtung kontinuierlich. Das latente Ladungsbild wird in
einer Entwicklerstation 2 entwickelt und in der Ubertragungsstation 3 auf ein normales
Papier 4 übertra- gen. Dieses Papier 4 wird aus einem Entnahmefach 5 abgezogen und
nach der Übertragung des latenten Bildes und deren Entwicklung und Fixierung in der
Fixierstation 18 in einem Ablagefach 6 abgelegt. Nach der Übertragung wird der Aufzeichnungsträger
1 in der Reinigungsstation 7 vom latenten Bild befreit und gereinigt.
[0013] Als Kathodenstrahlröhre 8 wird eine in Fig. 2 dargestellte Röhre mit recht flachem
rechteckigem Bildschirm 9 von einer Länge L von etwa 210 mm verwendet. Dies entspricht
etwa der Breite einer DIN A4-Seite. Die Höhe H beträgt etwa 20 mm. Der von dem Ablenksystem
10 nur horizontal abgelenkte Kathodenstrahl bestreicht einen Leuchtpunktbereich 16,
dessen Höhe etwa dem'Durchmesser der Rasterpunkte entspricht, die auf dem Aufzeichnungsträger
1 aufgezeichnet werden sollen. In diesem Bereich wird stets nur jeweils eine Rasterzeile
der abzubildenden Information dargestellt. Als Rasterzeile wird hierbei eine Rasterpunktzeile
aller in einer auf der DIN A4-Seite abzudruckenden Zeichen verstanden. Dabei wird
die gleiche Rasterzeilendarstellung mehrmals, vorzugsweise mindestens dreimal, auf
dem Bildschirm 9 dargestellt, d.h. der Leuchtpunktbereich wird mehrmals mit dem gleichen
Zeileninhalt vom Kathodenstrahl überstrichen. Dabei kann der Strahl entweder nur in
gleicher Richtung oder bei der Vor- und Rückwärtsablenkung die Leuchtpunktfläche 16
aktivieren.Die
Mehrfachdarstellung derselben Rasterzeileninformation geschieht, um die Zeilenfrequenz
und damit die Ablenkgeschwindigkeit des Elektronenstrahls in der Röhre zu erhöhen.
Bei erhöhter Ablenkgeschwindigkeit (= Lichtpunktgeschwindigkeit ν auf dem Schirm)
wird,die Sättigung der Leuchtphosphore auf dem Bildschirm der Röhre gemildert. Dadurch
wird eine größere Helligkeit der Phosphorschicht des Bildschirmes 9 erreicht, so daß
das auf dem Aufzeichnungsträger 1 aufgezeichnete latente Bild intensiver ist.
[0014] Der Bildschirm 9 der Kathodenstrahlröhre 8 ist mit einer hocheffizienten Phosphorschicht
belegt, z.B. mit einem Zink-Cadmium-Sulfid, dem Kupfer beigefügt wurde. Eine solche
Schicht erzielt eine große Helligkeit der Leuchtpunkte bei relativ geringem Strahlstrom
der-Kathodenstrahlröhre. Im Gegensatz zu den bekannten in elektrophotografischen Druckern
verwendeten Phosphoren ergibt sich bei dem verwendeten Phosphor eine Lichtausbeute
von 15 % statt von nur 2 bis 5 %.
[0015] Die Phosphore vom ZnS-Typ haben zwar eine hohe Lichtausbeute bei kleinem Strahlstrom,
sie gelangen jedoch bei größer werdender Belastung sehr bald in den Sättigungsbereich.
Dieser Bereich kann allerdings sehr weit zu hohen Strahlströmen hin verschoben werden,
indem man die Zeilenfrequenz erhöht. Damit wird zwar die Aufzeichnungsgeschwindigkeit
geringfügig verringert, aber durch mehr-. maliges Ansteuern der Röhre mit dem gleichen
Informationsinhalt, nämlich mit einer bestimmten Rasterzeile, erreicht man eine unverzerrte
Wiedergabe der Information.
[0016] In einem Modell wurde die Erfindung erprobt, bei dem folgende Werte zugrundegelegt
wurden:

[0017] Mit diesen Werten ergab sich ein Lichtleistungsbedarf P nach der Formel

von etwa 60 mW. Dieser Leistungsbedarf P' ist in dem Diagramm der Fig.3 gestrichelt
eingetragen.
[0018] Bei einem Zeilenabstand von 0,1 mm beträgt die minimale Zeilenfrequenz V 1,65 kHz,
d.h. bei einmaligem Überstreichen des Leuchtpunktbereiches 16 je Rasterzeile (untere
Kurve in Fig.3). Es zeigte sich, daß damit die gewünschte Lichtleistung P' nicht erreicht
werden konnte. Dagegen ergab sich bei einer Erhöhung der Zeilenfrequenz ν um den Faktor
3, d.h. dreimaliges Überstreichen des gleichen Lichtpunktbereiches 16, eine Frequenz
von 4,95 kHz mit einer Lichtausbeute von 60 mW. Dazu war nur ein Anodenstrom Ia von
43
/uA erforderlich (mittlere Kurve der Fig.3). Bei einer weiteren Erhöhung der Zeilenfrequenz
ν um einen Faktor 6, d.h. sechsmaliges Überstreichen des Lichtpunktbereiches 16, auf
9,9 kHz wurden nur noch 30
/uA Strahlstrom Ia benötigt (obere Kurve der Fig.3).
[0019] Dieses Beispiel zeigt, daß man selbst bei Einsatz standardmäßiger, käuflicher optischer
Abbildungselemente mit moderater Lichtstärke die zum elektrophotografischen Drucken
im mittleren Geschwindigkeitsbereich (15 bis 30 Seiten DIN A4/min) benötigte Lichtleistung
mit Kathodenstrahlröhren erzielen kann.
[0020] Eine genügend große Lebensdauer der Phosphorschicht des Bildschirmes 9 wird erreicht,
wenn der Strahl nach jedem Druckvorgang einer über die ganze DIN A4-Seite reichende
Rasterzeile um etwa den halben Leuchtpunktdurchmesser von etwa 50
/um vertikal versetzt wird. Nach einer Gesamtversetzung von etwa 3 mm kann die Rücksetzung
auf die Ausgangslinie erfolgen, worauf der Vertikalablenkzyklus erneut beginnt. Damit
hat man eine genutzte Schirmfläche (Leuchtpunktbereich 16) von 0,3 · 20 cm = 6 cm
2, was mit den obigen Werten zu einer Strahlleistungsdichte von ca. 0,15 bis 0,2 W/cm
2 führt. Diese Leistungsdichte entspricht einer Lebensdauer von weit mehr als 1000
Stunden für die Kathodenstrahlröhre.
1. Verfahren zur elektrophotografischen Darstellung einer elektrisch gespeicherten
Information mit einer Kathodenstrahlröhre, deren Leuchtschicht entsprechend der gespeicherten
Information zeilenmäßig durch einen Kathodenstrahl überstrichen wird, und mit einem
photoleitfähigen Aufzeichnungsträger, auf dessen photoleitfähigen Schicht durch die
aktivierte Leuchtschicht der Kathodenstrahlröhre über ein optisches System ein mosaikartiges
latentes Ladungsbild erstellt wird, das anschließend auf einen weiteren Aufzeichnungsträger
übertragen wird, wobei die minimale Zeilenfrequenz, mit der der Kathodenstrahl abgelenkt
wird, dem Quotienten der Vorschubgeschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers und dem
Zeilenabstand entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß jede einzelne Rasterzeile gleichen
Informationsinhaltes des aufzuzeichnenden mosaikartigen Ladungsbildes gesondert durch
den entsprechend der gespeicherten Information gesteuerten Kathodenstrahl auf dem
Bildschirm der Kathodenstrahlröhre erzeugt, mittels eines optischen Abbildungssystems
auf den Aufzeichnungsträger übertragen und dort aufgezeichnet wird, daß dieser Kathodenstrahl
bei einer gegenüber der minimalen Zeilenfrequenz erhöhten Zeilenfrequenz den Informationsinhalt
derselben Rasterzeile jeweils mehrmals nacheinander darstellt und daß der Aufzeichnungsträger
kontinuierlich fortbewegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Elektronenstrahl
erzeugten Lichtpunkte auf dem Bildschirm der Kathodenstrahlröhre in ihrer Größe den
auf den Aufzeichnungsträger aufzuzeichnenden Rasterpunkten entsprechen.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeilenfrequenz der Kathodenstrahlröhrenablenkung gegenüber der minimalen Zeilenfrequenz
um den Faktor 2 bis 10 erhöht wird.
4. Kathodenstrahlröhre zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (H) des Bildschirmes (9) wesentlich geringer
ist als deren Breite (L).
5. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bildschirm 9 mit einem hocheffizienten Leuchtphosphor beschichtet ist.
6. Kathodenstrahlröhre nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe des Leuchtpunktbereiches (16) der Größe der aufzuzeichnenden Rasterpunkte
auf dem Aufzeichnungsträger (1) in etwa entspricht und
daß nur ein Ablenksystem (10) für die horizontale Ab- lenkung des Kathodenstrahles vorgesehen ist.
7. Kathodenstrahlröhre nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Vertikalablenksystem vorgesehen ist, daß nach jeder Abbildung einer Rasterzeile
gleichen Informationsinhaltes den Kathodenstrahl um etwa eine halbe Rasterzeilenhöhe
ablenkt und
daß nach mehreren vertikalen Ablenkungen die Ablenkung wieder auf die erste Rasterzeile
übergeht.