| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 060 409 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
21.08.1985 Patentblatt 1985/34 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.02.1982 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B63B 35/82 |
|
| (54) |
Aufblasbares Surfbrett
Inflatable surf board
Planche de surf gonflable
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
10.03.1981 DE 3109016
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
22.09.1982 Patentblatt 1982/38 |
| (71) |
Anmelder: Wald, Willi Alfred |
|
D-4300 Essen 1 (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Wald, Willi Alfred
D-4300 Essen 1 (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Niemann, Uwe, Dr.-Ing. |
|
Ahornstrasse 41 45134 Essen 45134 Essen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Surfbrett, bestehend aus mehreren im wesentlichen parallel
zueinander und in Längsrichtung angeordneten; schlauchartigen Druckkammern aus flexiblem
Material, die einzeln aufblasbar sind und in einer gemeinsamen flexiblen Hülle untergebracht
sind, die durch die aufgeblasenen Schläuche gespannt ist.
[0002] Ein derartiges Surfbrett ist bekannt (DE-A-27 00 887). Bei dem bekannten Surfbrett
ist die Hülle durch Zwischenwände, die sich in Längsrichtung erstrecken, in mehrere
Kammern unterteilt. In jeder Kammer befindet sich ein aufblasbarer Schlauch. Alle
Schläuche besitzen gleichen Durchmesser. Nach -dem Aufblasen der Schläuche besitzt
das Surfbrett eine leicht ge
- wellte Oberseite und Unterseite, weil die Hülle im Bereich der Zwischenwände von
diesen festgehalten und nur im Bereich der Kammern gespannt wird. Damit ist dieses
Surfbrett ähnlich wie eine andere Ausführung (US-A-2513 857) in seinem konstruktiven
-Aufbau im. wesentlichen dem einer Luftmatratze nachempfunden. Es kann nur mit einem
relativ geringen Druck aufgeblasen werden, weil sonst die die Zwischenwände mit der
Hülle verbindenden Nähte reißen. Das aufgeblasene Surfbrett mag zwar eine hinreichende
Längssteifigkeit besitzen, seine Torsionssteifigkeit läßt aber wegen des konstruktiven
Aufbaues und des daraus resultierenden beschränkten Aufblasdrucks zu wünschen übrig.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Surfbrett der eingangs beschriebenen Gattung
die Steif igkeit, insbesondere die Torsionssteifigkeit, zu verbessern.
[0004] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die in Längsrichtung miteinander verbundenen
Schläuche flächig aneinander abgestützt sind und -daß die außenseitigen Schläuche
einen geringeren Durchmesser aufweisen als die inneren Schläuche.
[0005] Bei diesem Surfbrett kann man den Aufblasdruck ganz erheblich erhöhen, weil die miteinander
verbundenen Schläuche sich gegenseitig und an der dadurch gespannten Hülle abstützen,
und weil die Hülle keine Zwischenwände mehr aufweist sowie lediglich durch die aufgeblasenen
Schläuche gespannt ist. Dadurch, daß die außenseitigen Schläuche einen geringeren
Durchmesser aufweisen als die inneren Schläuche ergibt sich in Kombination mit dem
größeren Aufblasdruck eine wesentliche Verbesserung nicht nur der Torsionssteifigkeit,
sondern auch der Biegesteifigkeit in Längsrichtung und Querrichtung. Ferner erhält
man zumindest an der Oberseite eine mittlere, im wesentlichen horizontale Standfläche
mit daran anschließenden schrägen Standflächen, die insbesondere dann von Bedeutung
sind, wenn das Surfbrett als Windsurfbrett eingesetzt wird und die damit fah- rende
Person sich auf diesen schrägen Standflä- : chen abstützen kann- In der Regel wird
sogar ein gesondertes Trittbrett für die mit dem Surfbrett fahrende Person überflüssig,
weil die gespannte Hülle hinreichende Standfestigkeit garantiert.
[0006] Ohne weiteres ist es möglich, die Schläuche in Längsrichtung derart aneinander abzustützen,
daß die darüber gespannte Hülle wenigstens mittschiffs und im Heckbereich einen ebenen
Boden bildet, so daß die Fahreigenschaften nicht mehr durch einen welligen Boden beeinträchtigt
werden. Zweckmäßig sollten die Stützflächen wenigstens der außenseitigen Schläuche
unter einem spitzen Winkel zu dem von der gespannten Hülle gebildeten ebenen Boden
angeordnet sein. Durch eine derartige Anordnung der Stützflächen wird nämlich auch
die Querschnittsform der aufeinander abgestützten, aufgeblasenen Schläuche und damit
die Querschnittsform des Surfbrettes beeinflußt.
[0007] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind zwei innere Schläuche vorgesehen,
deren gemeinsame Stützfläche im wesentlichen senkrecht zu dem von der Hülle gebildeten
ebenen Boden angeordnet ist, während neben jedem inneren Schlauch jeweils ein außenseitiger
Schlauch mit kfeinerem Durchmesser über eine schräge Stützfläche angeschlossen ist.
[0008] Das so ausgebildete Surfbrett ist biegesteif und verwindungssteif; es besitzt eine
stabile Standfläche in den verschiedenen, für den jeweiligen Fahrzustand optimalen
Neigungsebenen, und es ist darüber hinaus trotz des vergleichsweise großen Aufblasdruckes
von z. B. 1,5 bis 2 bar für Schwimmer weniger gefährlich als ein aus starrem Material
hergestelltes Surfbrett.
[0009] Es versteht sich, daß die Schläuche und die Hülle aus einem hinreichend festen, jedoch
flexiblen Material, insbesondere einem kunststoffbeschichteten Gewebe, bestehen sollte.
[0010] Das erfindungsgemäße Surfbrett kann in verschiedener Weise ausgestaltet werden. So
kann die über die aufgeblasenen Schläuche gespannte Hülle im Bereich des ebenen Bodens
äußere Stabilisierungskanten aufweisen, die vorzugsweise angeformte Materialverstärkungen
(aus flexiblem Material) sind. Diese Stabilisierungskanten verbessern die Kursstabilität,
erfordern jedoch kaum zusätzlichen Platzbedarf beim verpackten Surfbrett.
[0011] Ferner können im Bereich des ebenen Bodens Öffnungen zum Durchstecken oder Einstecken
von Stabilisierungsfinnen und/oder eines Schwertes vorgesehen sein. Die Durchführun-
gen für die Finnen und/öder das Schwert können ohne Schwierigkeiten wasserdicht gemacht
werden.
[0012] Um den Zugang zu den einzelnen Druckkammern bzw. zu deren Ventilen zu erleichten,
sollte die Hülle im Heckbereich eine verschließbare Öffnung aufweisen, die gleichzeitig
auch dazu dient, Finnen und Schwerter oder dergleichen vor dem Aufblasen der Druckkammern
einzuführen bzw: einzustecken.
[0013] Es verstehtsich, daß das erfindungsgemäße Surfbrett im Bugbereich schmaler wird und
dadurch einer Schiffsform angenähert wird. Außerdem kann es zweckmäßig sein, wenn
die Schläuche im Bugbereich zur Bildung eines gekrümmten Bodens durch die Hülle im
wesentlichen in einer Ebene angeordnet sind.
[0014] Bei dem erfindungsgemäßen Surfbrett besteht auch die Möglichkeit, den Sprung zu verändern,
wenn an der Oberseite und der Hülle wenigstens ein im Bugbereich befestigtes und mittschiffs
oder im Heckbereich spannbares Spannseil angeordnet ist. Durch Veränderung der Spannung
dieses Spannseiles kann der Sprung vergrößert oder verkleinert werden.
[0015] Außenseitig auf der Oberseite der Hülle kann ein Maststuhl angeordnet werden, wenn
das Surfbrett zum Windsurfen eingesetzt werden soll.
[0016] Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung
erläutert; es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht eines aufblasbaren Surfbrettes,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung 11-11 durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung III-III des Gegenstandes nach Fig. 1.
[0017] Das dargestellte Surfbrett besteht in seinem grundsätzlichen Aufbau aus vier in Längsrichtung
des Surfbrettes angeordneten Schläuchen 1 -4 und einer die Schläuche umgebenden Hülle
5. Schläuche 1-4 und Hülse 5 bestehen aus einem kunststoffbeschichteten Gewebe. Die
einzelnen Schläuche 1-4 bilden gesonderte Druckkammern. Sie besitzen im Heckbereich
des Surfbrettes angeordnete Ventile oder dergleichen, die über eine im Heckbereich
der Hülle 5 angeordnete, mit einer Klappe 6 wasserdicht verschließbare Öffnung zugänglich
sind.
[0018] In der Draufsicht besitzt das Surfbrett die Form üblicher Surfbretter, d. h., die
Breite des Surfbrettes verjüngt sich im Bugbereich zu einer schiffsähnlichen Form.
[0019] Wie man insbesondere den Fig. 2 und 3 entnimmt, weisen die außenseitigen Schläuche
1, 4 einen geringeren Durchmesser auf als die innenseitigen Schläuche 2, 3. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser der innenseitigen Schläuche 2, 3 etwa
das 1,5fache der außenseitigen Schläuche 1, 4. Die aufgepumpten Schläuche stützen
sich über im wesentlichen ebene Stützflächen 7, 8, 9 aufeinander ab. Diese Stützflächen
sind gleichzeitig auch Verbindungsflächen zwischen den jeweils benachbarten Schläuchen.
Es kann aber auch genügen, wenn benachbarte Schläuche lediglich linienförmig miteinander
verbunden sind.
[0020] Bei dem dargestellten Surfbrett sind die Stützflächen 7, 9 zwischen den außenseitigen
Schläuchen 1,4 und ihren jeweils benachbarten innenseitigen Schläuchen 2 bzw. 3 unter
einem Winkel zueinander derart angeordnet, daß bei aufgeblasenen Schläuchen 1-4 die
Hülle 5 derart gespannt wird, daß ein ebener Boden 10 gebildet wird. Dabei ist die
Stützfläche 8 zwischen den beiden innenseitigen Schläuchen 2, 3 im wesentlichen senkrecht
zum ebenen Boden 10 ausgerichtet.
[0021] Wegen des unterschiedlichen Durchmessers der Schläuche 1 -4 entsteht auf der Oberseite
des Surfbrettes eine mittlere Standfläche 11, die sich im wesentlichen parallel zum
ebenen Boden 10 erstreckt. An diese mittlere Standfläche 11 schließen sich beidseits
schräge Standflächen 12, 13 an, deren Neigung vom Durchmesserverhältnis der innenseitigen
und außenseitigen Schläuche abhängt.
[0022] Wie man den Fig. 1 und 3 entnimmt, ist zwischen Bug und Mittschiff ein Maststuhl
14 auf der Oberseite der Hülle 5 befestigt, an dem sich ein nicht dargestellter Mast
befestigen läßt, wenn das Surfbrett zum Windsurfen verwendet wird.
[0023] Fig.2 läßt ferner erkennen, daß die Hülle 5 mittschiffs und im Heckbereich, anschließend
in den Boden 10, seitliche Stabilisierungskanten 15, 16 aufweist, die an die Hülle
5 angeformt sind und die beispielsweise aus dem gleichen Material bestehen können,
wie die Kunststoffbeschichtung der Hülle 5. Diese Stabilisierungskanten dienen der
Verbesserung der Kursstabilität.
[0024] Zur Verbesserung der Kursstabilität tragen auch zwei im Heckbereich angeordnete Finnen
17, 18 und ein davor angeordnetes Schwert 19 bei. Die Finnen 17, 18 und das Schwert
19 werden, solange die Schläuche 1-4 noch nicht aufgeblasen sind, durch die geöffnete
Klappe 6 im Heckbereich in zugeordnete, nicht dargestellte Durchstecköffnungen im
Boden 10 gesteckt und wasserdicht am Boden befestigt. Gegebenenfalls kann das Schwert
sich auch bis zur oberen Standfläche 11 erstrecken, wenn eine geeignete Durchführung
zwischen den innenseitigen Schläuchen 2 und 3 angeordnet wird.
[0025] Im Bugbereich (Fig. 3) sind die Schläuche 1-4 bzw. ihre Längsmittellinien in aufgeblasenem
Zustand im wesentlichen in einer Ebene derart angeordnet, daß ein gewölbter Bodenabschnitt
20 entsteht. Außerdem sind im Bugbereich an der Oberseite des Surfbrettes unter der
Hülle 5 zwei Spannseile 21, 22 verlegt, die am Bug in nicht dargestellter Weise befestigt
sind und die mittschiffs oder im Heckbereich mit einer geeigneten Einrichtung spannbar
sind. Durch Spannen dieser Spannseile läßt sich der Sprung des Surfbrettes verändern,
wie das in Fig. 1 einerseits mit ausgezogenen und andererseits mit gestrichelten Linien
dargestellt ist.
[0026] Das dargestellte Surfbrett läßt sich raumsparend transportieren, durch Einsetzen
der Finnen 17, 18 und/oder des Schwertes 19 sowie durch Aufblasen der Schläuche 1-4
leicht montieren. Es besitzt eine große Biegesteifigkeit sowohl in Längsrichtung als
auch in Querrichtung und zusätzlich eine befriedigende Torsionssteifigkeit. Das Surfbrett
läßt sich in verschiedenen Längen herstellen und kann damit unterschiedlichen Ansprüchen
angepaßt werden. Seine Fahreigenschaften sind in jedem Fall mit den Fahreigenschaften
starrer Surfbretter vergleichbar.
1- Surfbrett, bestehend aus mehreren im wesentlichen parallel zueinander und in Längsrichtung
angeordneten, schlauchartigen Druckkammern aus flexiblem Material, die einzeln aufblasbar
sind und in einer gemeinsamen flexiblen Hülle (5) untergebracht sind, die durch die
aufgeblasenen Schläuche (1-4) gespannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung
miteinander verbundenen Schläuche (1-4) flächig aneinander abgestützt sind und daß
die außenseitigen Schläuche (1, 4) einen geringeren Durchmesser aufweisen als die
inneren Schläuche (2, 3).
2. Surfbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schläuche (1-4) in Längsrichtung
derart aneinander abgestützt sind, daß die darübergespannte Hülle (5) wenigstens mittschiffs
und im Heckbereich einen ebenen Boden (10) bildet.
3. Surfbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützflächen
(7, 9) wenigstens der außenseitigen Schläuche (1, 4) unter einem spitzen Winkel zu
dem von der gespannten Hülle (5) gebildeten ebenen Boden (10) angeordnet sind.
4. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei innere Schläuche (2, 3) vorgesehen sind, deren gemeinsame Stützfläche (8) im
wesentlichen senkrecht zu dem von der von der Hülle (5) gebildeten ebenen Boden (10)
angeordnet ist, und daß neben jedem inneren Schlauch (2 bzw. 3) jeweils ein außenseitiger
Schlauch (1 bzw. 4) mit kleinerem Durchmesser angeordnet ist.
5. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß
die über die aufgeblasenen Schläuche (1-4) gespannte Hülle (5) im Bereich des ebenen
Bodens (10) äußere Stabilisierungskanten (15, 16) aufweist.
6. Surfbrett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungskanten
(15, 16) an die Hülle (5) angeformte Materialverstärkungen sind.
7. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hülle (5) im Heckbereich eine verschließbare Öffnung (6) aufweist.
8. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
im Bereich des ebenen Bodens (10) Öffnungen zum Durchstecken oder Einstecken von Stabilisierungsfinnen
(17, 18) und/oder eines Schwertes (19) vorgesehen sind.
9. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 -8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schläuche (1-4) im Bugbereich zur Bildung eines gekrümmten Bodens (20) durch
die Hülle (5) im wesentlichen in einer Ebene angeordnet sind.
10. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Oberseite unter der Hülle (5) wenigstens ein im Bugbereich befestigtes
und mittschiffs oder im Heckbereich spannbares Spannseil (21, 22) angeordnet ist.
11. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet,
daß außenseitig auf der Oberseite der Hülle (5) ein Maststuhl (14) angeordnet ist.
12. Surfbrett nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schläuche (1-4) und die Hülle (5) aus einem kunststoffbeschichteten Gewebe
bestehen.
1. A surf-board consisting of serveral tubular pressure chambers of flexible material,
essentially arranged in parallel to each other and in longitudinal direction, which
are individually inflatable and placed in a common flexible envelope which is tensioned
by the inflated tubes (1-4), characterized in that the tubes (1-4) connected with
each other in longitudinal direction are plane supporting each other, and that the
external tubes (1,4) have a smaller diameter than the internal tubes (2, 3).
2. A surf-board according to claim 1, characterized in that the tubes (1-4) are supported
to each other in such a way that the envelope (5) drawn over them forms a level floor
(10) at least midship and within the range of the stern.
3. A surf-board according to claim 1 or 2, characterized in that the supporting planes
(7, 9), at least those of the external tubes (1, 4), are arranged with an acute angle
to the level floor (10) formed by the stretched envelope (5).
4. A surf-board according to one or several of the claims 1-3, characterized in that
two internal tubes (2, 3) are provided, the common supporting plane (8) of which being
essentially arranged vertically to the level floor (10) formed by the envelope (5),
and that an external tube (1 or 4, ressectively) with smaller diameter is arranged
in any case collaterally to each internal tube (2 or 3, respectively).
5. A surf-board according to one or several of the claims 1-4, characterized in that
the envelope (5) drawn over the inflated tubes (1-4) is provided with external stabilization
edges (15, 16) within the range of the lever floor (10).
6. A surf-board according to claim 5, characterized in that the stabilizing edges
(15, 16) are reinforcements of the same material formed on to the envelope (5).
7. A surf-board according to one or several of the claims 1-6, characterized in that
the envelope (5) is provided with a lock-up opening (6) within the range of the stern.
8. A surf-board according to one or several of the claims 1-7, characterized in that
inlets for pushing through or insertion of stabilizing fins (17, 18) and/or of a center-board
(19) are provided within the range of the lever floor (10).
9. A surf-board acccording to one or several of the claims 1 -8, characterized in
that the tubes (1-4) for forming a curved floor (20) by the envelope (5) within the
range of the bow are essentially arranged on one level.
10. A surf-board according to one or several of the claims 1-9, characterized in that
at least one tensioning rope (21, 22) is attached at the upper side below the envelope
(5) within the range of the bow and is tensible midship or within the range of the
stern.
11. a surf-board according to one or several of the claims 1-10, characterized in
that a mast support (14) is arranged outside on the top surface of the envelope (5).
12. A surf-board according to one or several of the claims 1-11, characterized in
that the tubes (1-4) and the envelope (5) are made of a plastics coated fabric.
1. Planche de surfing formée de plusieurs chambres de pression similaires à des boyaux,
en matière flexible, pratiquement disposées parallèlement entre elles et en direction
longitudinale, qui peuvent être gonflées individuellement et sont logées dans une
enveloppe flexible commune (5) que est tendue par les boyaux (1 à 4), gonflés, caractérisée
en ce que les boyaux (1 à 4) reliés entre eux en direction longitudinale, s'appuient
les uns sur les autres par une surface et que les boyaux extérieures (1, 4) présentent
un plus petit diamètre que les boyaux intérieurs (2, 3).
2. Planche de surfing selon la revendication 1, caractérisée en ce que les boyaux
(1 à 4) s'appuient l'un contre l'autre en direction longitudinale de telle sorte que
l'enveloppe (5) tendue par dessus forme, au moins au milieu et dans la région de l'arrière,
un fond plan (10).
3. Planche de surfing selon l'une quelconque des revendications 1 et 2, caractérisée
en ce que les surfaces d'appui (7, 9), au moins des boyaux extérieurs (1, 4) sont
disposées sous un angle aigu relativement au fond plan (10) formé par l'enveloppe
tendue (5).
4. Planche de surfing selon une ou plusieurs des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce qu'il est prévudeux boyaux intérieurs (2, 3), dont la surface d'appui commune
(8) est pratiquement disposée perpendiculairement au fond plan (10) formé par l'enveloppe,
et qu'à côté de chaque boyau intérieur (2, 3) est raccordé un boyau extérieur (1,
4) de plus petit diamètre.
5. Planche de surfing selon une ou plusieurs des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que l'enveloppe (5) tendue par dessus les boyaux gonflés (1 à 4) présente, dans
la région du fond plan (10), des arêtes de stabilisation (15,16).
6. Planche de surfing selon la revendication 5, caractérisée en ce que les arêtes
de stabilisation (15, 16) sont des renforcements de matière formés à même l'enveloppe
(5).
7. Planche surfing selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en
ce que l'enveloppe présente dans la région de l'arrière une ouverture (6) pouvant
être fermée.
8. Planche de surfing selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée
en ce que dans la région du fond plan (10) sont prévues des ouvertures pour le passage
ou l'insertion d'ailerons de stabilisation (17, 18) et/ou d'une dérive (19).
9. Planche de surfing selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée
en ce que les boyaux (1 à 4), dans la région de l'avant, sont pratiquement disposés
dans un plan pour former un fond courbé (20) par l'enveloppe (5).
10. Planche de surfing selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisée
en ce qu'au côté supérieur, en dessous de l'enveloppe (5), est disposé au moins un
câble de tension (21, 22) fixé dans la région de l'avant et pouvant être tendu au
milieu de l'embarcation ou dans la région de l'arrière.
11. Planche de surfing selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisée
en ce qu'à l'extérieur, sur le côté supérieur de l'enveloppe (5) est disposé un massif
de mât (14).
12. Planche de surfing selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisée
en ce que les boyaux (1 à 4) et l'enveloppe (5) sont formés d'un tissu revêtu de matière
synthétique.
