[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern, insbesondere
plattenförmigen Formkörpern aus Hüttenschlacke, wie Hochofenschlacke, unter Gewinnung
der fühlbaren Wärme der Schlacke, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
[0002] Aus der GB-A-153082 ist es bekannt, die Schlacke in einzelne voneinander getrennte
Formen mittels eines Fülltrichters kontinuierlich einzubringen, so daß trotz kontinuierlichen
Vergie- ßens in ihren Abmessungen nur relativ kleine Schlackensteine gebildet werden,
die einzeln aus den Formen ausgestoßen werden müssen. Zur Herstellung relativ flacher,
plattenförmiger Formkörper, wie z. B. Dachziegeln, ist dieses Verfahren nicht geeignet,
da es die der Schlacke spezifischen Erstarrungsverhältnisse (infolge ihrer sehr geringen
Wärmeleitfähigkeit) nicht berücksichtigt.
[0003] Es ist weiters aus der DE-C-17 313 ein Verfahren zum Gießen von Hochofenschlacke
bekannt, bei dem die Schlacke in eine kreisringförmige Rinne mit Trogquerschnitt eingegossen
wird, u. zw. in dünnen aufeinanderliegenden Schichten. Sobald die Rinne vollgegossen
ist, wird die erstarrte Schlacke aus der Rinne ausgestoßen. Während dieses Vorganges
muß das Gießen unterbrochen werden. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß es nicht
kontinuierlich angewendet werden kann. Für dünne plattenförmige Formkörper ist es
ebenfalls ungeeignet.
[0004] Aus der US-A-2 067 313 ist ein Verfahren zum Herstellen von porösen Formkörpern aus
Schlakke bekannt, bei dem die Poren im Formkörper durch Zugabe von brennbaren Stoffen
und durch Einblasen von Sauerstoff in die zu vergießende Schlacke erzeugt werden.
Die so aufgeschäumte Schlacke wird kontinuierlich auf ein Band gegossen, wobei vor
dem Vergießen der Schlacke nicht brennbare Stoffe zugesetzt werden. Dieses bekannte
Verfahren ermöglicht nur die Herstellung von Poren aufweisenden Formkörpern, wobei
der damit verbundene Aufwand sehr hoch ist und zusätzliche Energieträger benötigt
werden, so daß die hergestellten Formkörper kostspielig sind.
[0005] Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten. Ihr liegt
die Aufgabe zugrunde, ein wirtschaftliches Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens zu schaffen, welche eine kontinuierliche und wirtschaftliche Herstellung
von insbesondere dünnwandigen, plattenförmigen Formkörpern, aus Hüttenschlacke ermöglichen.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Verfahrensschritte
gelöst:
- daß die Schlacke durch Kühlung auf einen Temperaturbereich gebracht wird, in dem
sie zähflüssig bzw. teigförmig ist und eine Viskosität zwischen 3 und 15 Pa - s (30
und 150 Poise) aufweist,
- daß die Schlacke anschließend unter Bildung eines zusammenhängenden Stranges in
einen ununterbrochenen Formhohlraum eines ein U-förmiges Profil aufweisenden Formbandes
kontinuierlich gegossen wird,
- daß der vergossene Strang in mindestens einer am Formband vorgesehenen Kühlzone
unter glasiger Erstarrung gekühlt wird, und
- daß der Kühlzone zur Kühlung des Stranges und zur Gewinnung der fühlbaren Wärme
der Schlacke ein Kühlmittel zugeführt wird, wobei das in der Kühlzone erwärmte Kühlmittel
in einem thermodynamischen Kreisprozeß als Kreislaufmedium verwendet wird.
[0007] Gemäß einer bevorzugten Variante werden der geschmolzenen Schlacke Zuschlagstoffe,
wie Si0
2 und/oder A1
20
3 enthaltende Zuschlagstoffe, zugesetzt, wobei die Zuschlagstoffe dazu dienen, die
mechanischen Eigenschaften bei der Herstellung von glasig erstarrenden Formkörpern
zu verbessern sowie während der Abkühlung entstehende Eigenspannungen zu verringern
bzw. möglichst zu vermeiden. Zweckmäßig werden die Zuschlagstoffe in einem die Schlakke
aufnehmenden Mischer, der zur Vergleichmäßigung der Temperatur und Schlackenzusammensetzung
der bei jedem Hochofenabstich anfallenden Schlacke dient, oder in einer die Schlacke
zum Mischer führenden Einlaufrinne zugesetzt.
[0008] Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist durch die Kombination folgender
Merkmale gekennzeichnet:
- daß die Vorrichtung einen Schlackenbehälter mit einem Ausfließspalt aufweist,
- daß dem Ausfließspalt ein Formband mit U-förmigem Profil nachgeordnet ist, welches
Formband einen in Längsrichtung desselben ununterbrochenen Formhohlraum aufweist,
- daß an dem Formband mindestens eine Kühlzone vorgesehen ist, in der ein Wärmetauscher
zur Gewinnung der Wärme der zu kühlenden Schlacke vorgesehen ist, und
- daß das den Wärmetauscher durchsetzende Kühlmedium in einem thermodynamischen Kreisprozeß
geführt ist.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind zwei Kühlzonen vorgesehen, wobei zwischen
der ersten und zweiten Kühlzone eine Formgebungszone zur Oberflächenformung des gegossenen
Stranges angeordnet ist.
[0010] Vorteilhaft ist der Ausfließspalt beheizbar und seine Größe einstellbar.
[0011] Zweckmäßig ist eine oder sind mehrere der Kühlzonen beheizbar.
[0012] Vorzugsweise ist der Aufgabestation ein Mischer, insbesondere ein Durchlaufdrehrohrmischer,
für die Schlacke vorgeordnet.
[0013] Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher
erläutert, wobei Fig. 1 eine schematische Seitenansicht (teilweise geschnitten) einer
Anlage zum Gießen der Schlacke und Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie 11-11 zeigen.
[0014] Mit 1 ist eine Aufgabestation für die Schlacke, die als Schlackensammelbehälter ausgebildet
ist, mit 2 ein umlaufendes Formband mit Umlenkrollen 3, 3' und mit 4 sind die einzelnen
Formen bzw. Platten des Formbandes bezeichnet. Diese Platten 4 haben seitlich aufragende
Flansche 5 und somit U-förmiges Profil. Die Platten 4 können zur Hervorbringung ornamentaler
Effekte geprägt oder sonstwie strukturiert sein. Mehrere umlaufende Plattenbänder
können nebeneinander angeordnet sein. In Längsrichtung überlappen sich die Enden der
Platten 4, u. zw. sowohl im Flansch- als auch im Bodenbereich, so daß keine Schlacke
ausfließen kann. Die Platten sind über Stützrollen 6 abgestützt. Die zähflüssige Schlacke
mit 3 bis 15 Pa - s (30 bis 150 Poise) wird aus einem horizontalen Ausfließspalt 7
des Behälters 1 auf die Platten 4 des Formbandes 2 kontinuierlich ausfließen gelassen.
Der Spalt ist beheizbar und in seiner Größe einstellbar. Der Ausfließspalt kann auch
durch eine Ausnehmung am oberen Rand des Behälters 1 gebildet sein, wobei der Behälter
1 während des Gießens der Schlacke entsprechend nachgefüllt wird. Im Behälter 1 wird
die Schlacke zweckmäßig in Bewegung (beispielsweise mittels eines Rührwerks) gehalten,
um einen Temperaturausgleich zu erzielen bzw. um die Zähigkeit der Schlacke auf einen
vorbestimmten Wert regeln zu können.
[0015] Das Formband 2 bewegt sich kontinuierlich durch eine erste Kühlzone 8 und durch eine
Formgebungszone 9, in der Prägepressen 10 oder Walzgerüste mit Profilierrollen vorgesehen
sind, die während des Prägevorganges mit dem Formband ein kurzes Stück mitlaufen bzw.
ständig angestellt bleiben, wobei der Strang 12 in die Platten eingepreßt, verdichtet
und die Oberfläche geprägt werden. An die Formgebungszone 9 schließt eine weitere
Kühlzone 11 an, nach deren Durchlauf der Strang 12 in einzelne Stücke abgelängt wird.
Die Kühlzone 11 ist in Längsrichtung in mehrere Sektionen unterteilt, wodurch ein
Temperaturverlauf erzielt wird, der ein spannungs- bzw. rißfreies Abkühlen der Platten
ermöglicht. Der optimale Temperaturverlauf ist von der Schlackenanalyse abhängig.
Um eine kurzzeitige Anhebung und ein Halten der Temperatur zu ermöglichen, sind auch
heizbare Sektionen vorgesehen (Fig. 2). Zur Erleichterung der Ablängung können in
der Formgebungszone in den Formkörperstrang 12 Markierungskerben eingeprägt werden,
entlang derer die Trennung erfolgt. Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere
zur Herstellung von Dachziegeln, Boden- und Wandplatten und ähnlich dünnen Formkörpern
geeignet.
[0016] Vor dem Behälter 1 kann ein Mischer 13, vorzugsweise ein Durchlaufdrehrohrmischer,
zur Vergleichmäßigung der Temperatur und Schlakkenzusammensetzung (Homogenisierung)
vorgesehen sein. In diesen Mischer können erwünschtenfalls Zuschlagstoffe eingebracht
werden.
[0017] Die Regelung der Größe des Ausfließspaltes 7 und der Bandgeschwindigkeit des Formbandes
2 erfolgt in Abhängigkeit von der Plattendicke und den Erfordernissen der zu vergießenden
Schlakke, bei der die Zähigkeit eine Funktion von Temperatur und chemischer Zusammensetzung
darstellt. Zweckmäßig erfolgt die Steuerung der Größe des Ausfließspaltes und der
Bandgeschwindigkeit sowie des Zulaufes über entsprechende Meßfühler und eventuell
über einen Mikroprozessor.
[0018] In Fig. 1 ist eine Rohrschlange 14 eingezeichnet, die innerhalb der Kühlzone 8 angeordnet
ist. Diese Rohrschlange 14 dient dazu, ein Kühlmittel durch die Kühlzone 8 zu führen,
das zur Gewinnung der fühlbaren Wärme der vergossenen Schlacke dient. Das erwärmte,
dampfförmige Kühlmittel wird vorzugsweise in einem thermodynamischen Kreisprozeß geführt,
der in Fig. 1 schematisch veranschaulicht ist. Mit 15 ist eine Turbine bezeichnet,
von der der entspannte Dampf in einen Kondensator 16 geführt wird und von diesem zu
einem Speisewasserbehälter 17 gelangt. Mittels einer Pumpe 18 wird das Wasser vom
Speisewasserbehälter wiederum zur Rohrschlange 14 geleitet. Die Turbine treibt einen
Generator 19. Es ist möglich, den in der Rohrschlange 14 entstehenden Dampf auch für
andere Zwecke, beispielsweise für Heizzwecke etc., zu verwenden.
1. Verfahren zur Herstellung von Formkörpern, insbesondere plattenförmigen Formkörpern
aus Hüttenschlacke, wie Hochofenschlacke, unter Gewinnung der fühlbaren Wärme der
Schlacke, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Verfahrensschritte:
- daß die Schlacke durch Kühlung auf einen Temperaturbereich gebracht wird, in dem
sie zähflüssig bzw. teigförmig ist und eine Viskosität zwischen 3 und 15 Pa - s (30
und 150 Poise) aufweist,
- daß die Schlacke anschließend unter Bildung eines zusammenhängenden Stranges (12)
in einen ununterbrochenen Formhohlraum eines ein U-förmiges Profil aufweisenden Formbandes
(2) kontinuierlich gegossen wird,
- daß der vergossene Strang (12) in mindestens einer am Formband (2) vorgesehenen
Kühlzone (8, 11) unter glasiger Erstarrung gekühlt wird, und
- daß mindestens einer Kühlzone (8) zur Kühlung des Stranges und zur Gewinnung der
fühlbaren Wärme der Schlacke ein Kühlmittel zugeführt wird, wobei das in der Kühlzone
erwärmte Kühlmittel in einem thermodynamischen Kreisprozeß als Kreislaufmedium verwendet
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlacke vor dem Vergießen
Zuschlagstoffe, insbesondere Si02 und/ oder A1203 enthaltende Zuschlagstoffe zugesetzt werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale:
- daß die Vorrichtung einen Schlackenbehälter (1) mit einem Ausfließspalt (7) aufweist,
- daß dem Ausfließspalt (7) ein Formband (2) mit U-förmigem Profil nachgeordnet ist,
welches Formband (2) einen in Längsrichtung desselben ununterbrochenen Formhohlraum
aufweist,
- daß an dem Formband (2) mindestens eine Kühlzone (8) vorgesehen ist, in der ein
Wärmetauscher (14) zur Gewinnung der Wärme der zu kühlenden Schlacke vorgesehen ist,
und
- daß das den Wärmetauscher (14) durchsetzende Kühlmedium in einem thermodynamischen
Kreisprozeß geführt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kühlzonen (8, 11)
vorgesehen sind, wobei zwischen der ersten und zweiten Kühlzone eine Formgebungszone
(9) zur Oberflächenformung des gegossenen Stranges (12) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausfließspalt
(7) beheizbar und seine Größe einstellbar ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder
mehrere der Kühlzonen (8) beheizbar ist (sind).
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schlackenbehälter
(1) ein Mischer (13), insbesondere ein Durchlaufdrehrohrmischer, für die Schlacke
vorgeordnet ist.
1. A method for the production of moulded bodies, in particular of plate-like moulded
bodies, of metallurgical slag, such as blast-furnace slag, by recovering the sensible
heat of the slag, characterised by the combination of the following method steps:
- that the slag, by cooling, is brought to a temperature range in which it is viscous
or pasty and has a viscosity of between 3 and 15 Pa - s (30 and 150 poises),
- that, subsequently, the slag is continuously cast into a non-interrupted mould cavity
of a moulding belt (2) having a U-shaped profile, thus forming a coherent strand (12),
- that the cast strand (12) is cooled in at least one cooling zone (8, 11) provided
at the moulding belt (2) so as to glassily solidify, and
- that a coolant is supplied to at least one cooling zone (8) to cool the strand and
to recover the sensible heat of the slag, the coolant heated in the cooling zone being
used as a circulatory medium in a thermodynamic circulatory process.
2. A method according to claim 1, character ised in that additives, in particular
SiOz- and/or A1203-containing additives, are added to the slag prior to casting.
3. An arrangement for carrying out the method according to claim 1 or 2, characterised
by the combination of the following characteristic features:
- that the arrangement comprises a slag reservoir (1) having an outflow opening (7),
- that the outflow opening (7) is followed by a moulding belt (2) having a U-shaped
profile and comprising a mould cavity non-inter ruped in the longitudinal direction
of the same,
- that at least one cooling zone (8) is provided at the moulding belt (2), in which
a heat exchanger (14) is provided for recovering the heat of the slag to be cooled,
and
- that the coolant penetrating the heat exchanger (14) is guided in a thermodynamic
circulatory process.
4. An arrangement according to claim 3, characterised in that two cooling zones (8,
11) are provided, a moulding zone (9) being provided between the first and second
cooling zones for moulding the surface of the cast strand (12).
5. An arrangement according to claim 3 or 4, characterised in that the outflow opening
(7) is heatable and its dimension is adjustable.
6. An arrangement according to claims 3 to 5, characterised in that one or several
of the cool--ing zones (8) are heatable.
7. An arrangement according to claims 3 to 6, characterised in that the slag reservoir
(1) is preceded by a mixer (13), in particular a continuous rotary tubular mixer,
for the slag.
1. Procédé de fabrication de pièces moulées, en particulier, de pièces moulées présentant
la forme de plaques, en laitier sidérurgique, notamment en laitier de haut-fourneau,
avec récupération de la chaleur sensible du laitier, caractérisé par la combinaison
des phases de procédé suivantes: on ramène le laitier, par refroidissement, à un intervalle
de température dans lequel il est visqueux ou pâteux et présente une viscosité comprise
entre 3 et 15 Pa - s (entre 30 et 150 poises); ensuite, on coule le laitier en continu
dans une cavité de moulage ininterrompue formée dans une bande de moulage (2) possédant
un profil en U, en formant ainsi une barre cohérente (12), on refroidit la barre (12)
coulée dans au moins une zone de refroidissement (8, 11) prévue le long de la bande
de moulage (2), avec solidification vitreuse; et on achemine un fluide de refroidissement
à au moins l'une des zones de refroidissement (8) pour refroidir la barre et récupérer
la chaleur sensible du laitier, le fluide de refroidissement chauffé dans la zone
de refroidissement étant utilisé comme fluide caloporteur dans un cycle thermodynamique.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'on ajoute des additifs,
notamment des additifs contenant Si02 et/ou A1203, au laitier avant la coulée.
3. Installation pour la mise en oeuvre du procédé selon l'une des revendications 1
et 2, caractérisée par la combinaison des caractéristiques suivantes: l'installation
comprend un réservoir de laitier (1) présentant une fente de coulée (7); en aval de
la fente de culée (7) est agencée une bande de moulage (2) à profil en U, cette bande
de moulage (2) présentant une cavité ou empreinte de moulage ininterrompue dans sa
direction longitudinale; il est prévu le long de la bande de moulage (2) au moins
une zone de refroidissement (8) dans laquelle est prévu un échangeur de chaleur (14)
destiné à récupérer la chaleur du laitier à refroidir; et le fluide de refroidissement
qui traverse l'échangeur de chaleur (14) parcourt un cycle thermodynamique.
4. Installation selon la revendication 3, caractérisée en ce qu'elle comprend deux
zones de refroidissement (8, 11), tandis qu'une zone de moulage (9) est interposée
entre la première et la deuxième des zones de refroidissement pour mettre en forme
la surface de la barre coulée (12).
5. Installation selon l'une des revendications 3 et 4, caractérisée en ce que la fente
de coulée (7) peut être chauffée et que ses dimensions sont réglables.
6. Installation selon les revendications 3 à 5, caractérisée en ce que l'une ou plusieurs
des zones de refroidissement (8) peut on peuvent être chauffée(s).
7. Installation selon les revendications 3 à 6, caractérisée en ce qu'un mélangeur
à laitier (13), en particulier un mélangeur à tube rotatif à passage continu, est
placé en amont du réservoir de laitier (1).