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<ep-patent-document id="EP82100506B1" file="EP82100506NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0063206" kind="B1" date-publ="19851002" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>............FRGB..IT....NL........................</B001EP><B005EP>A</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0063206</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19851002</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>82100506.3</B210><B220><date>19820126</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3115434</B310><B320><date>19810416</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19851002</date><bnum>198540</bnum></B405><B430><date>19821027</date><bnum>198243</bnum></B430><B450><date>19851002</date><bnum>198540</bnum></B450><B451EP><date>19841228</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4H 01R   4/24   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Klemmkontakt</B542><B541>en</B541><B542>Clamping contact</B542><B541>fr</B541><B542>Contact à serrage</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Grote &amp; Hartmann GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>00201990</iid><irf>2030 EPA</irf><adr><str>Am Kraftwerk 13</str><city>D-42369 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Könnemann, Alfred</snm><adr><str>Etzelstrasse 34</str><city>D-5600 Wuppertal 21</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Patentanwälte
Dr. Solf &amp; Zapf</snm><iid>00100181</iid><adr><str>Postfach 13 01 13</str><city>42028 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>NL</ctry></B840><B880><date>19830817</date><bnum>198333</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> --><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Klemmkontakt eines elektrischen Verbinders, mit zwei nebeneinander angeordneten Kontak<sub>t</sub>zungen, die zwischen sich einen Schlitz zum kontaktierenden Festklemmen eines Leiters bilden und aus dem Boden des elektrischen Verbinders ausgeschnitten und etwa rechtwinklig zum Boden abgebogen sind und sich seitlich gegen Seitenwände des Verbinders abstützen, wobei der Schlitz um ein geringes Maß enger bemessen ist als der blanke Leiter und die Kontaktkanten zum Einschneiden der Isolation eines in den Schlitz eingedrückten isolierten Leiters scharf ausgeführt sind, und wobei im Einführbereich des Schlitzes eine Verbreiterung vorgesehen ist. Ein solcher Klemmkontakt ist aus der DE-A-2 536 184 bekannt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein weiterer, ähnlicher Klemmkontakt ist aus der DE-C-2 254 318 bekannt. Der Kontaktschenkel mit den beiden Kontaktzungen ist etwa rechtwinklig senkrecht von einer Platinenbasis abgebogen. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß die Kontaktzungen seitlich nicht abgestützt sind, so daß eine Überbiegung oder ein Auseinanderspreizen der Zungen nach der Kontaktierung, z. B. durch die Einwirkung der Leiterummantelung, nicht verhindert werden kann. Ein unkontrolliertes Auseinanderspreizen kann zur Beeinträchtigung der Kontaktierung führen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Zudem ist aus der DE-B-2 152 954 ein Verbin- dun<sup>g</sup>selement zum löt- und abisolierfreien Verbinden von Leitern bekannt, bei dem ein Kabelkamm (Anordnung mehrerer Schlitze bildender Kontaktzungen nebeneinander) aus dem Boden des Verbindungselementes freigeschnitten und etwa rechtwinklig nach oben abgebogen ist, wobei vom Boden rechtwinklig nach oben abgebogene Seitenwände vorgesehen sind, so daß das Verbindungselement im Bereich des Kabelbaums im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und sich der Kabelbaum quer über den Boden erstreckt. Der Kabelbaum dient zum Durchdringen der Isolierung mehrerer nebeneinander angeordneter Leiter und zur Kontaktierung der Seele der Leiter. Eine seitliche Abstützung für die Kontaktzungen ist ebenfalls nicht vorgesehen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Aufgabe der Erfindung ist, einen Klemmkontakt zu schaffen, der im Krallenteil eines elektrischen Verbinders angeordnet ist und eine sichere Kontaktierung gewährleistet, und den Kontaktzungen ein seitliches Ausweichen ermöglicht, ohne daß Teile des Bodens der Federung einen nennenswerten Widerstand entgegensetzen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 schematisch ein Platinenstück für einen elektrischen Verbinder,</li>
<li>Fig. 2 eine Seitenansicht eines elektrischen Verbinders mit Klemmkontakt,</li>
<li>Fig. 3 eine Draufsicht auf den elektrischen Verbinder nach Fig. 2,</li>
<li>Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,</li>
<li>Fig.5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 3.</li>
</ul></p>
<p id="p0007" num="0007">Der erfindungsgemäße Klemmkontakt 1 ist im Krallenteil 2 eines elektrischen Verbinders angeordnet, wobei der Verbinder Kontaktfederarme 3 oder dergleichen Kontaktelemente und zwischen den Kontaktelementen und dem Krallenteil 2 ein Basisteil 4 besitzen kann.</p>
<p id="p0008" num="0008">Wesentlich ist, daß der Krallenteil 2 im Querschnitt zumindest U-förmig ausgebildet ist und den Boden 5 sowie die beiden in der Biegelinie 6 rechtwinklig nach oben abgebogenen Seitenwände 7 aufweist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Aus dem Boden 5 der Platine ist ein etwa T-förmiger Ausschnitt 8 (Fig. 1) ausgeschnitten, wobei der Querbalken 9 des T-förmigen Ausschnitts sich quer zum Boden 5 und der T-Steg des Ausschnitts 8 sich in der Längsmitte zum Boden 5 erstrecken. Vorzugsweise überragen die beiden seitlichen Endbereiche des Querbalkens 9 die Biegelinie 6 und greifen in die Seitenwände 7 ein. Diese Ausbildung schafft einen Freischnitt für die beiden Einschnitte 11, die sich von den Freischnitten in Längsrichtung der Biegelinie 6 zumindest bis zur quer zum Boden 5 verlaufenden Biegelinie 12 erstrecken. Die Einschnitte 11 schaffen die beiden Kontaktzungen 13, die in der Biegelinie 12 etwa rechtwinklig nach oben abgebogen sind. Die Biegelinie 12 ist - wie abgebildet - im Abstand vor dem vorzugsweise abgerundeten Endbereich 14 des T-Stegs 10 angeordnet. Diese Maßnahme ermöglicht den Kontaktzungen 13 ein seitliches federndes Ausweichen, ohne daß Teile des Bodens 5 der Federung nennenswerten Widerstand entgegensetzen. Darüber hinaus wird das Abbiegen in der Biegelinie 12 vereinfacht.</p>
<p id="p0010" num="0010">Da die Einschnitte 11 in Längsrichtung der Biegelinien 6 für die Seitenwände 7 verlaufen, können sich die Kontaktzungen 13 seitlich gegen die Seitenwände abstützen, so daß ein Überbiegeschutz geschaffen ist und ein Aufspreizen der Zungen 13, z. B. durch die Einwirkung des Isoliermaterials des Leiters, das die Kontaktierung beeinträchtigen könnte, verhindert wird.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der T-Steg 10 der Aussparung 8 bildet nach dem Hochbiegen der Kontaktzungen 13 den Schlitz 15, in den der Leiterdraht des Leiters geklemmt werden soll. Zweckmäßigerweise geht der Schlitz 15 im oberen Endbereich etwa V-förmig zur Seite auseinander und bildet einen Einführtrichter 16 für das Einlegen des zu kontaktierenden Leiters. Vorzugsweise sind die Schneidkanten 17 der Kontaktzungen 13 im Querschnitt betrachtet winklig geprägt (angespitzt), so daß Schneiden an den Kanten 17 gebildet werden (Fig. 3).</p>
<p id="p0012" num="0012">Dabei stützen sich - wie beschrieben - die Kontaktzungen 13 gegen die Seitenwände 7 des <!-- EPO <DP n="3"> -->Krallenteils 2 ab. Wenn ein isolierter Leiter in den Schlitz 16 eingebracht wird, können die Kontaktzungen 13 wegen der Freisparung 14 seitlich federnd ausweichen. Dabei weichen aber auch die Seitenwandungen 7 seitlich federnd aus und bilden durch ihre Federkraft ein Widerlager für die Kontaktzungen, so daß eine Überbiegung verhindert werden kann. Außerdem sorgt das Widerlager bzw. sorgen die Seitenwände 7 dafür, daß die Isolation, die nach dem Kontaktieren noch eine Spreizkraft auf die Kontaktzungen ausüben kann, die Kontaktierung nicht beeinträchtigt. Insofern wird die Widerlagerkraft der Seitenwände so gewählt, daß sie größer ist als die Spreizwirkung des zu kontaktierenden Leiters.</p>
<p id="p0013" num="0013">Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird die Widerlagerkraft der Seitenwände 7 durch die Anordnung mindestens einer Sicke 18 vor oder hinter der Kontaktstelle erhöht, wobei sich die Sicke quer zur Längsrichtung des Verbinders über den Boden 5 bis in die Seitenwände 7 erstrecken sollte. Eine derartige, besonders zweckmäßige Sicke 18 ist in den Fig. 2, 3 und 5 abgebildet. Es handelt sich dabei um eine Hochprägung 19 des Bodens nach innen in die U-Form und eine im Querschnitt V-förmige Einwärtsprägung vom freien Endbereich der Seitenwände 7 zur Hochprägung 19 hin, so daß die Schrägwände 20 entstehen (Fig. 5). Eine solche Sickenprägung bringt den besonderen Vorteil, daß die Länge des Verbinders durch das Einziehen der Sicke nicht verkürzt wird.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Sicke 18 bedingt eine erhebliche Versteifung für die Seitenwände 7 und den Boden 5, so daß eine erhöhte Spreizkraft zum Aufspreizen der Seitenwände aufgewendet werden muß. Auf diese Weise wird das Widerlager für die Kontaktzungen 13 in der gewünschten Weise verstärkt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Es ist im Zusammenhang mit der Erfindung noch zu vermerken, daß der Erfindungsgedanke im wesentlichen darin zu sehen ist, daß seitliche federnde Stützelemente für die Kontaktzungen 13 geschaffen werden und daß die Basis der Kontaktzungen derart vom Boden 5 freigeschnitten ist, daß die Kontaktzungen ohne nennenswerte Behinderung durch Bodenteile seitlich und federnd ausweichen können. Insofern können auch andere Querschnittsformen, z. B. Kastenformen, für den Krallenteil 2 gewählt werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Klemmkontakt eines elektrischen Verbinders, mit zwei nebeneinander angeordneten Kontaktzungen (13), die zwischen sich einen Schlitz (15) zum kontaktierenden Festklemmen eines Leiters bilden und aus dem Boden (5) des elektrischen Verbinders ausgeschnitten und etwa rechtwinklig zum Boden (5) abgebogen sind und sich seitlich gegen Seitenwände (7) des Verbinders abstützen, wobei der Schlitz (15) um ein geringes Maß enger bemessen ist als der blanke Leiter und die Kontaktkanten (17) zum Einschneiden der Isolation eines in den Schlitz (15) eingedrückten isolierten Leiters scharf ausgeführt sind und wobei im Einführbereich des Schlitzes (15) eine Verbreiterung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Kontaktzungen (13) verlaufende Schlitz (15) im Boden (5) in einen Freischnitt (14) übergeht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Klemmkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Einschnitte (11) in Längsrichtung der Biegelinien (6) für die Seitenwände (7) verlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Klemmkontakt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (15) im oberen Endbereich etwa V-förmig zur Seite auseinanderläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Klemmkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkanten (17) der Kontaktzungen (13) winklig geprägt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Klemmkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder hinter der Kontaktstelle mindestens eine Sicke (18) angeordnet ist, die sich quer zur Längsrichtung des Verbinders über den Boden (5) bis in die Seitenwände (7) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Klemmkontakt nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicke durch eine Hochprägung (19) des Bodens (5) nach innen in die U-Form und eine im Querschnitt V-förmige Einwärtsprägung vom freien Endbereich der Seitenwände (7) zur Hochprägung (9) hin gebildet wird.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Clamping contact of an electrical connector, having two contact tonques (13) arranged adjacent to each other, which form a slot (15) between them for the contacting clamping of a conductor, are cut out of the base (5) of the electrical connector, are bent approximately at right angles to the base (5), and abut at the sides against lateral walls (7) of the connector, the slot (15) being slightly narrower than the bare conductor and the contact edges (17) being sharp in order to cut into the insulation of an insulated conductor which is pressed into the slot (15), and a widening being provided in the insertion region of the slot (15), characterised in that the slot (15) which extends between the contact tongues (13) becomes a cut-away portion (14) in the base (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Clamping contact according to claim 1, characterised in that cuts (11) extend in the longitudinal direction of the bending lines (6) for the lateral walls (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Clamping contact according to claim 1 or 2, characterised in that the slot (15) diverges to the sides in an approximate V-shape in the upper end region.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Clamping contact according to any one of the claims 1 to 3, characterised in that the cutting edges (17) of the contact tongues (13) are angularly stamped.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Clamping contact according to any one of <!-- EPO <DP n="4"> -->the claims 1 to 4 characterised in that in front of or behind the contact point, at least one corrugation (18) is arranged, which extends transversely to the longitudinal direction of the connector across the base (5) into the lateral walls (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Clamping contact according to claim 5, characterised in that the corrugation is formed by a U-shaped raised stamped portion (19) of the base (5) towards the inside and an inwardly stamped portion which is V-shaped in cross-section from the free end region of the lateral walls (7) to the raised stamped portion (19).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Contact à serrage d'un connecteur électrique, présentant deux lames de contact (13) juxtaposées qui forment entre elles une fente (15) pour le serrage de mise en contact d'un conducteur, sont découpées dans le fond (5) du connecteur, repliées à peu près à la perpendiculaire du fond (5) précité et s'appuient latéralement sur des côtés latéraux (7) du connecteur, la fente (15) étant légèrement plus étroite que le conducteur nu, les arêtes de contact (17) étant affilées pour inciser l'isolation d'un conducteur enfoncé dans la fente (15) et un évasement étant prévu dans la zone d'insertion de cette fente, caractérisé en ce que la fente (15) prévue entre les lames (13) se prolonge dans le fond (5) par un évidement (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Contact à serrage suivant la revendication 1, caractérisé en ce que des entailles (11) sont prévues dans le sens longitudinal des lignes de flexion (6) des côtés latéraux (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Contact à serrage suivant une des revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la fente (15) présente une forme à peu près en V dans sa partie extrême supérieure.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Contact à serrage selon une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les arêtes tranchantes (17) de lames de contact (13) sont profilées en angle.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Contact à serrage selon une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé par une moulure (18) au moins, prévue devant ou derrière le point de contact, transversale au sens longitudinal du connecteur et s'étendant sur le fond (5) jusqu'aux côtés latéraux (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Contact à serrage selon la revendication 5, caractérisé en ce que la moulure est obtenue par un profilage vers le haut (19) du fond (5), dans le sens interne du U, et par un profilage en V vers l'intérieur, à partir de l'extrémité libre des côtés latéraux (7) jusqu'au profilé (19).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="5"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="172" he="207" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure><!-- EPO <DP n="6"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="150" he="182" img-content="drawing" img-format="tif" inline="no"/></figure>
</drawings>
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