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EP 0 063 820 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.1986 Patentblatt 1986/33 |
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Anmeldetag: 27.04.1982 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E03C 1/306 |
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Wasserdruckstrahlreiniger
Cleaner using water jets under pressure
Nettoyeur utilisant des jets d'eau sous pression
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT NL |
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Priorität: |
28.04.1981 DE 8112559 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.11.1982 Patentblatt 1982/44 |
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Anmelder: Walter, Klaus |
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D-8201 Eggstätt (DE) |
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Erfinder: |
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- Walter, Klaus
D-8201 Eggstätt (DE)
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Vertreter: Flach, Dieter Rolf Paul, Dipl.-Phys. et al |
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Patentanwälte
Andrae Flach Haug Kneissl
Bauer Schneider,
Prinzregentenstrasse 24 83022 Rosenheim 83022 Rosenheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wasserdruckstrahlreiniger nach dem Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Ein derartiger Wasserdruckstrahlreiniger ist beispielsweise aus der US-A- 3 937 404
bekanntgeworden, der einen an einem Wasserhahn anschließbaren Schlauch umfaßt, der
in einen Ausguß bzw. Siphon hineingeführt werden kann.
[0003] Zur Abdichtung umfaßt dieser Druckstrahlreiniger ein elastisches Glied, durch das
hindurch der Wasserschlauch axial verschiebbar geführt ist. Am unteren Ende ist ein
Reinigerkopf mit mehreren seitlich angebrachten Austrittsöffnungen angeordnet, über
die das eingeführte Druckwasser schräg zum Reinigerkopf austritt,
[0004] Dieser Wasserdruckstrahlreiniger weist aber mehrere Nachteile auf. Wie nämlich aus
der genannten US-PS ersichtlich ist, ist der Außenumfang des Reinigerkopfes nur unwesentlich
geringer als die Einführöffnung des Ausgusses. Von daher ist ein Einsatz dieses Reinigerkopfes
in fast allen Anwendungsfällen nicht möglich, da in der Regel die Ausgüsse mit Ausgußsieben
versehen sind. Diese weisen beispielsweise in der Regel ein Achsenkreuz oder mehrere
kleine kreisförmig und zentral angeordnete runde Austrittsöffnungen auf. In all diesen
Fällen, wo also der Ausguß irgendwie geartete Ausgußsiebe aufweist, ist dieser vorbekannte
Reinigerkopf nicht einsetzbar.
[0005] Aber auch bei den verbleibenden Fällen, wo ein Ausguß vielleicht nicht mit einem
Ausgußsieb versehen ist, läßt sich mit diesem der gewünschte Reinigungseffekt nicht
im ausreichenden Maße erzielen. In der Regel nämlich ergeben sich Verstopfungen in
einem Ausguß dadurch, daß sich insbesondere abkühlendes Fett an den Wandungen absetzt
und Schwebstoffe sich daran anlagern. Dieser Prozeß hält an, bis die zum Teil auch
noch absinkenden Schwebstoffe zusätzlich vom Boden her langsam die Bogenöffnung eines
Siphons verschließen. Bei der im absteigenden Siphonrohr sich zunächst noch mit niedriger
Dichte ausbildenden Sumpfschicht setzen sich weitere Teilchen, Schwebstoffe und Fett
ab, bis die Ablagerungen so dicht werden, daß das Wasser überhaupt nicht mehr abzulaufen
vermag. Führt man den vorbekannten Reinigerkopf in das absteigende Siphonrohr bis
zur Verstopfung ein, so kann dieser in die Sumpfschicht selbst aufgrund seiner großförmigen
Ausbildung nicht eindringen. Ferner entsteht sogar beim Öffnen des Wasserhahnes und,
sofern der Abdichtpfropfen am Ausguß leicht gelockert wird, so daß das über den Reinigerkopf
ausgeströmte Wasser bis in das Becken aufsteigt, ein nicht unbeachtlicher Rückstoßeffekt,
der den Reinigerkopf aufgrund des elastischen Schlauches von der Verstopfung weg nach
oben führt. Ähnlich wie bei einem Gartenschlauch, den man weit von seinem Ende hält,
führt also das Schlauchende unkontrollierte Bewegungen aus.
[0006] Eine Vorrichtung zum Reinigen von Küchenausgüssen ist auch aus der DE-C 89 519 bekanntgeworden,
wobei hier ein starres Rohr mit einer unteren Austrittsöffnung verwendet wird. Der
Einsatz bei Ausgußsieben ist aber auch hier aus den gleichen Gründen wegen des großen
Durchmessers des Wasseraustrittsrohres nicht möglich. Zudem ist eine Vertikalverstellung
durch das einschraubbare Rohr nur in geringen Abmessungen verwirklichbar.
[0007] Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Wasserdruckstrahlreiniger
zu schaffen, mit dem auf einfachste Weise bei leichter Handhabung schnell verstopfte,
auch gegebenenfalls mit einem Abflußsieb versehene Ausgüsse von der Verstopfung befreit
werden können. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im kennzeichnenden
Teil des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0008] Durch die vorliegende Erfindung wird ein wesentlicher technischer Fortschritt erzielt.
Vor allem läßt sich der erfindungsgemäße Wasserdruckstrahlreiniger auch bei Abflüssen
verwenden, die ein Abflußsieb enthalten. Dies gilt praktisch in der Regel für alle
bisher bekanntgewordenen Abflußsiebe, da diese zumindest mehrere kreisförmige Öffnungen
umfassen. Dazu ist aber eben ferner notwendig, daß der Reinigerkopf selbst oberhalb
des Ausgußsiebes mit dem Abdichtstück angeordnet wird und selbst nicht bis unter das
Ausgußsieb hineingeführt werden muß.
[0009] Durch die in weiten Grenzen gewährleistete axiale Höhenverstellung der Wasseraustrittsrohre
und deren relativ geringen Durchmesser wird ferner gewährleistet, daß diese bis in
den die Verstopfung bewirkenden Sumpf hineingesteckt werden können. Dadurch läßt sich
eine optimale Aufwirbelung vor allem der oberen Schichten der Verstopfungen gewährleisten.
[0010] Ein weiterer Vorteil wird durch die Teilelastizität der Wasseraustrittsrohre gewährleistet.
Entsprechend den Formen der Ausgußsiebe können dabei die Wasseraustrittsrohre in gewissen
Grenzen verbogen und durch das Ausgußsieb hindurch geführt werden. Vor allem wird
keine unkontrollierte Rückstoßbewegung erzeugt, da durch die Teilelastizität das feste
Einstecken der Austrittsenden der Wasseraustrittsrohre in den Sumpf immer noch gewährleistet
wird. Letztendlich wird das Einstecken der Enden der Wasseraustrittsrohre in den Sumpf
im Siphon durch die abgeschrägten Austrittsöffnungen noch erleichtert.
[0011] Weiter Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend
aus den an Hand von Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen
im einzelnen
Figur 1: Eine schematische Ansicht des Wasserdruckstrahlreinigers im Einsatz in einem
Waschbecken;
Figur 2a und 2b: eine perspektivische Ansicht des Reinigungskopfes und des Anschlußstückes;
Figur 3: eine Schnittansicht des Reinigungskopfes.
[0012] In Fig. 1 ist ein Wasserdruckstrahlreiniger 1 im Einsatz in einem Waschbecken 3 mit
einem Ausguß 5 gezeigt, in dem eine Verstopfung gelöst werden soll. Der Wasserdruckstrahlreiniger
1 wird dabei mit seinem Anschlußstutzen 7 an einem Wasserhahn 9 angeschlossen. Aus
dem Reinigerkopf 13 ragen mehrere, im gezeigten Ausführungsbeispiel 6 Wasseraustrittsrohre
15, die in den Ausguß 5 entsprechend eingeführt werden. Da die Wasseraustrittsrohre
15 elastisch oder zumindestteilweise elastisch sind, womit durch seitliches Versetzen
der Radius verändert werden kann, können diese durch beliebig ausgebildete Ausgußsiebe
hindurch geführt werden, sodaß sich hierdurch das Ablaufsieb überbrücken läßt. Dabei
werden die teilelastischen Wasseraustrittsrohre jeweils nach außen oder leicht nach
innen gebogen, wodurch die jeweilige Anpassung an ein Durchlaufsieb erfolgt. Die Zahl,
die Länge und der Durchmesser der Wasseraustrittsrohre 15 kann je nach Bedarf variieren.
Ein gebräuchlicher Durchmesser kann beispielsweise bei 6 mm liegen. Durch diese Anordnung
kann der Wasserdruck ungehindert ohne Minderung in dem Ausgußbereich einwirken.
[0013] Im folgenden wird auf die Fig. 2a und 3 bezug genommen, in der der Reinigerkopf 13
im Schnitt gezeigt ist.
[0014] Der Reinigerkopf 13 besteht dabei im wesentlichen aus einem trichterförmigen Gehäuse
19, dessen oberes Einflußende mit dem Verbindungsschlauch 9 festverbunden ist. Die
Ausbildung kann einstückig sein. Möglich ist aber auch, daß der Verbindungsschlauch
9 aufgesteckt wird und beispielsweise mit Klemmen festverbunden wird. Gegenüberliegend
ist ein Halteblock 21 mit mehreren Paßbohrungen 23 angeordnet, durch die die Wassereintrittsrohre
15 hindurchragen. Dabei kann die Ausbildung derart sein, daß die Wasseraustrittsrohre
15 durch diese Bohrungen hindurchgeschoben werden können, um die außen überstehende
Länge der Wasseraustrittsrohre zu variieren. Am unteren Ende sind die Wasseraustrittsrohre
15 angeschrägt. Die Anordnung der teilelastischen Wasseraustrittsrohre 15 beispielsweise
in Form von Kunststoffröhrchen erfolgt kreisförmig, wobei die Größe des Halteblockes
21 beispielsweise einen Durchmesser von 36 mm und 25 mm Höhe aufweisen kann. Die Austrittsröhrchen
selbst können zwischen z. B. 4-20 cm und länger sein.
[0015] Zusätzlich ist noch die Dichtplatte 17 vorgesehen, durch die die Wasseraustrittsrohre
15 ebenfalls hindurchragen. Diese Dichtplatte 17 besteht vorzugsweise aus einem elastomeren
Werkstoff, beispielsweise Abdichtgummi, um hierdurch das rückströmende Wasser aus
dem Abfluß 5 abzudichten. Die Dichtplatte 17 kann dabei erheblich dicker sein als
in dem gezeigten Ausführungsbeispiol.
[0016] Zusätzlich kann zwischen dem Reinigerkopf und der Dichtplatte noch eine zusätzliche
Unterlagsplatte 18 vorgesehen sein, über die die Dichtplatte 17 auf den Abguß 5 gedrückt
werden kann. Möglich ist aber auch, daß der Reinigerkopf 13 selbst gemeinsam mit der
daran angrenzenden Dichtplatte 17 auf den Abfluß 5 gedrückt wird.
[0017] Im folgenden wird auf die Figuren 2b und 4-6 bezug genommen, in denen u. a. der Anscblußstutzen
7 gezeigt ist. Dieser besteht im wesentlichen aus einem Art Isolierschlauch z.B. Insul
Schaumgummi oder Moosgummi o. Ä., dessen Konsistenz im wesentlichen gummischaumartig
ist und somit eine gute Elastizität und Festigkeit aufweist. Von daher läßt sich dieser
Anschlußstutzon 7 auf die verschiedensten Wasserhähne aufziehen, ohne daß eine unterschiedliche
Anpassung der Anschlußstutzen an den jeweiligen Wasserhahn vorgenommen werden muß.
Der Verbindungsschlauch 9 kann dabei an dem Anschlußstutzen 7 beispielsweise einfach
eingesteckt werden oder aber auch noch zusätzlich mit nicht näher gezeigten Schlauchklemmen
befestigt werden. Um die Festigkeit der gesamten Anordnung zu erhöhen, kann zusätzlich
noch eine Außenhaut 25 in Form eines aufgezogenen Gummischlauches vorgesehen sein.
[0018] Die Befestigung des Anschlußstutzens 7 an dem Wasserhahn 9 erfolgt in dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2b mittels einer Klemmeinrichtung, die in Form einer Klemmanschette 27 ausgebildet
ist.
[0019] An beiden Enden der Klemmanscbette 27 sind dabei nur schematisch gezeigte Abwinkelungen
29a und 29b vorgesehen, durch die eine Schraube 31 greift. Da in der Abwinkelung 29b
ein innenliegendes Gewinde eingebracht ist, wird beim Drehen der Schraube 31 die Manschette
entsprechend zusammengezogen oder auseinandergedrückt, sodaß dadurch eine dichte Befestigung
des Anschlußstutzens am Wasserhahn erfolgen kann.
1. Wasserdruckstrahlreiniger (1) für verstopfte Ausgüsse mit einem Reinigerkopf (13),
der über einen Verbindungsschlauch (11) an einem Wasseranschluß anschließbar ist und
mit einem Abdichtstück (17) zum Abdichten des Ausgusses (5), wobei das Druckwasser
über mehrere in der Austrittshöhe verstellbare Austrittsöffnungen aus dem Reinigerkopf
(13) austritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigerkopf (13) oberhalb des Abdichtstückes
(17) vorgesehen ist und daß vom Reinigerkopf (13) aus mehrere Wasseraustrittsrohre
(15) durch ein mögliches Ausgußsieb hindurch bis in den Ausguß (5) hineinreichen.
2. Wasserdruckstrahlreiniger (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wasseraustrittsrohre (15) teilelastisch sind.
3. Wasserdruckstrahlreiniger (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wasseraustrittsrohre (15) im Reinigerkopf (13) und/oder im Abdichtstück (17) axial
verschiebbar angeordnet sind.
4. Wasserdruckstrahlreiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Austrittsöffnungen der Wasseraustrittsrohre (15) angeschrägt sind.
5. Wasserdruckstrahlreiniger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch sechs kreisförmig angeordnete Wasseraustrittsrohre (15).
6. Wasserdruckstrahlreiniger (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem vom Reinigerkopf (13) entfernt liegenden Ende des Verbindungsschlauches
(11) ein Anschlußstutzen (7) aus einem elastischen, wasserdichten und hinreichend
druckbeständigen Schlauch vorgesehen ist.
7. Wasserdruckstrahlreiniger (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
um den Anschlußstutzen (7) herum eine überzogene oder fest aufgebrachte Außenhaut
(25) zur Stabilitätserhöhung vorgesehen ist.
1 A water jet pressure cleaner (1) for blocked drains with a cleaning head (13) adapted
to be connected via a linking hose (11) with a water supply, and with a sealing member
(17) for sealing the drain (5), the water under pressure emerging through a number
of ports in the cleaning head (13) which are able to be adjusted with respect to the
level of emergence, characterized in that the cleaning head (13) is placed at a higher
level than the sealing member (17) and in that a number of water outlet pipes (15)
extend from the cleaning head (13) through an optional outlet strainer as far a position
within the drain (5).
2 The water jet pressure cleaner (1) as claimed in claim 1 characterized in that the
water outlet pipes (15) are partly elastic.
3 The water jet pressure cleaner (1) as claimed in claim 1 or claim 2 characterized
in that the water outlet pipes (15) are arranged so as to slide axially within the
cleaning head (13) and/or in the sealing member (17).
4 The water jet pressure cleaner as claimed in any one of claims 1 to 3 characterized
in that the outlet ports of the water outlet pipes (15) are made oblique.
5 The water jet pressure cleaner (1) as claimed in any one of the claims 1 to 4 characterized
by six water outlet pipes (15) arranged in a circle.
6 The water jet pressure cleaner (1) as claimed in any one of the claims 1 to 5 characterized
in that at the end, remote from the cleaning head (13), of the linking hose (11) there
is a connector (7) of an elastic, water-tight and sufficiently pressure resistant
hose.
7 The water jet pressure cleaner (1) as claimed in claim 6 characterized in that an
outer layer (25) is drawn onto or is fixed on the connector (7) in order to increase
the strength thereof.
1. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1) pour conduits d'évacuation
obstrués, comportant une tête de nettoyage (13) pouvant être raccordée à une prise
d'eau au moyen d'un tuyau flexible de raccordement (11) et un élément d'étanchéité
(17) destiné à être comprimé contre la bonde (5) ou extrémité du conduit d'évecuation,
où l'eau sous pression jaillit de la tête de nettoyage (13) par plusieurs orifices
de sortie réglables en hauteur; caractérisé en ce que la tête de nettoyage (13) est
prévue au-dessus de l'élément d'étanchéité (17) et en ce que plusieurs tubes de sortie
d'eau (15) disposés sur la tête de nettoyage (13) sont introduits à travers une éventuelle
pommelle dans le conduit d'évacuation d'un évier, lavabo, etc.
2. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1) suivant la revendication
1, caractérisé en ce que les tubes de sortie d'eau (15) sont partiellement souples.
3. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1) suivant la revendication
1 ou 2, caractérisé en ce que les tubes de sortie d'eau (15) dans la tête de nettoyage
(13) et/ou dans l'élément d'étanchéité (17) sont disposés de manière à pouvoirêtre
déplacés axialement.
4. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1) suivant une des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que les orifices des tubes de sortie d'eau (15) sont biseautés.
5. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1) suivant une des revendications
1 à 4, caractérisé en ce qu'il comporte six tubes de sortie d'eau (15) disposés de
manière circulaire.
6. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1) suivant une des revendications
1 à 5, caractérisé en ce qu'il est prévu à l'extrémité du tuyau flexible de raccordement
(11) de la tête de nettoyage (13) un élément de raccordement (7) constitué d'un tuyau
flexible, souple, étanche et suffisemment résistant à la pression.
7. Dispositif de nettoyage à jet d'eau sous pression (1), suivant la revendication
6, caractérisé en ce qu'il est prévu, en plus de l'élément de raccordement (7), une
enveloppe extérieure (25) glissée ou fixée autour de celui-ci afin d'en améliorer
la stabilité.