[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trocknen von bedruckten oder beschichteten
Bahnen, bei dem die durch Trockenkammern laufende oder von Trockenhauben abgedeckte
- Bahn mit erwärmter Luft angeblasen wird, von der ein Teil bis zum Erreichen der
gewünschten Lösungsmittelkonzentration im Kreislauf geführt und ein Teil als Frischluft
ständig zugeführt und die aus dem Kreislauf abgezogene Luft mit der gewünschten Lösungsmittelkonzentration
einem Nachverbrenner oder einer Wiedergewinnungsanlage zugeführt wird, sowie eine
Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
[0002] Die Leistung von Druckmaschinen hängt ganz wesentlich von der Geschwindigkeit ab,
mit der die bedruckten Bahnen getrocknet werden können, so daß die erreichbaren Druckleistungen
mehr von der Trocknungsgeschwindigkeit als von der an sich möglichen Maschinengeschindigkeit
abhängen. Die Trocknungsleistung kann durch Erhöhung der Temperatur der Trocknungsluft
mit der die Sättigungsgrenze steigt, und durch Erhöhung des Luftdurchsatzes gesteigert
werden. Die Temperatur der Trocknungsluft muß jedoch unterhalb von Bereichen gehalten
werden, in denen eine Schädigung oder ein Schrumpfen des Materials eintreten könnte,
und der Luftdurchsatz läßt sich auch nicht beliebig steigern, zumal die Umwälzung
und das Erwärmen beträchtlicher Luftmengen erhebliche Kosten verursacht.
[0003] Weitere Beschränkungen ergeben sich aus gesetzlichen Bestimmungen für Abluft, die
Lösungsmittelkonzentrationen in der ins Frei abgeblasenen Trocknungsluft nur bis maximal
0,3 g/m
3 zulassen, wobei als Lösungsmittel üblicherweise Äthanol, A-Glykol,Ä-Aceta-oder Toluol
verwendet werden. Die gesetzlich zulässigen Höchstkonzentrationen von Lösungsmitteln
in der Abluft in Bezug auf Explosionsschutz werden jedoch gegenwärtig teilweise nicht
erreicht, sodaB stillschweigend Lösungsmittelkonzentrationen bis 10 g/m
3 und mehr geduldet werden. würden die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden,
wären Reinigungsanlagen erforder lich, deren Kosten wegen der anfallenden großen Mengen
an zu reinigender Abluft etwa die Kosten der Druckmaschinen selbst erreichen würden.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Trocknungsverfahren zu schaffen, bei dem nur so
wenig zu reinigende Abluft anfällt, daß sich für diese Reinigungsanlagen zu vertetbaren
Kosten installieren lassen.
[0005] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Luft solange im Kreislauf
geführt wird, bis sie sich auf einen vorwählbaren Wert, z.B. 0,5 UEG (Untere Explosionsgrenze)
mit Lösungsmittel angereichtert hat, und erst dann abgezogen wird. Die Explosionsschutzbestimmungen
lassen Lösungsmittelkonzentrationen bis 0,5 UEG zu, die mehr als hundertmal so hoch
sind wie die gesetzlich zulässigen Lösungsmittelkonzentrationen der ins Freie geblasenen
Abluft. Beispielsweise bei Temperaturen über 50° liegt die 0,5 UEG entsprechende Lösungsmittelkonzentration
noch weit unter der Sättigungsgrenze der Trocknungsluft an Lösungsmittel, so daß die
trocknenden Eigenschaften der im Kreislauf geführten Trockungsluft bis zu einem 0,5
UEG entsprechenden Konzentrationsgrad merklich nicht beeinträchtigt sind.Nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren wird also die Trocknun
gsluft bis zu dem nach den Exposionsschutzbestimmungen maximal zulässigen Konzentrationswert
mit Lösungsmittel beladen, so daß die, Trocknungs luft zur Trocknung in der höchstzulässigen
Weise ausgenutzt wird und nur die geringsmöglichen Mengen an Abluft an nachgeschaltete
Reinigungsanlagen abgegeben werden müssen.
[0006] gusführungsbeispiel Flexodruckmaschinen. Bei Flexo-Druckmaschinen ist es erforderlich,
zwischen den einzelnen-Farbwerken zu trocknen, damit die Farben wenigstens so trocken
sind, daß die nächste Farbschicht aufgetragen werden kann, ohne daß ein Schmieren
oder Ineinanderlaufen zu befürchten ist. Neben dieser Zwischenfarbwerkstrocknung muß
eine sogenannte Brückentrocknung vorgesehen werden, bei der die Bahn durch eine Trockenkammer
läuft. Bisher war es üblich, zur Zwischenfarbwerkstrocknnng und zur Brückentrocknung
voneinander unabhängige Trocknungsluftkreisläufe vorzusehen. In weiterer Ausgestaltung
der Erfiñdung wird vorgesehen, daß die Luft im Kreislauf der Reihe nach durch die
Trockenkammer der Brücke und mindestens eine Teilmenge durch die Trockenhauben der
einzelnen Druckwerke geleitet und die im Bereich der Einlaufschlitze und gegebenenfalls
auch Auslaufschlitze der Trockenkammer bzw. der Trokkenhauben eintretende Falschluft
abgesaugt wird. Dadurch, daß die Farbwerkstrocknung und die Brückentrocknung in einem
Trockenluftkreislauf in Reihe geschaltet sind, kann nicht nur die im Kreislauf gehaltene
Luftmenge verringert werden, sondern diese wird bei jedem Umlauf auch zweimal mit
Lösungsmittel beladen, so daß sich die gewünschten hohen Lösungsmittelkonzentrationen
früher erreichen lassen. Die gewünschten hohen Lösungsmittelkonzentrationen lassen
sich allerdings nur, erreichen, wenn der Falschluftzutritt derart verringert wird,
daß eine Verdünnung der Trocknungsluft unter die gewünschte hohe Konzentration vermieden
wird. Da sich die Ein- und Auslaufschlitze für die Bahn nicht beliebig verkleinern
lassen, weil die Bahn..flattert, muß die Falschluft zum Verhindern des Eintritts in
den Schlitzbereichen abgesaugt werden. Dennoch läßt sich nicht verhindern, daß sich
die im Kreislauf befindliche Trocknungsluft durch Ansaugen von Falschluft ständig
vermehrt. Es muß also ständig eine gewisse Luftmenge aus dem Kreislauf über die Mischkammer,
wie sie beispielsweise aus der DE-AS 12 62.296 bekannt ist, abgeführt werden. Dabei
kann der Kreislauf so eingestellt werden, daß die aus der Mischkammer abgeführte Luft
die gewünschte hohe Konzentration hat und durch den Zutritt von Zuluft und Falschluft
die im Kreislauf geführte Umluft gerade auf den zulässigen Konzentrationswerten gehalten
wird. Es ist auch möglich, die im Kreislauf geführte Luft nach ihrer Anreicherung
auf den höchstzulässigen Konzentrationswert insgesamt oder teilweise abzuführen und
durch Frischluft zu ersetzen.
[0007] Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mit einer Mischkammer,
mindestens einem Umwälzgebläse und mindestens einer Heizkammer zeichnet sich erfindungsgemäß
dadurch aus, daß die Trockenkammer der Brücke, die parallel geschalteten Trockenhauben
der einzelnen Druckwerke, die Mischkammer, das Umwälzgebläse und die Heizkammer durch
diese verbindende Rohre in Reihe geschaltet sind. Die Eingangs- und Ausgangsschlitze
der Trockenkammer und der Trockenhauben sind dabei zweckmäßigerweise von ringförmigen
Saugdichtungen umgeben. Weiterhin können zum teilweisen überbrücken der Trockenhauben
der Druckwerke Bei-Pass-Leitungen vorgesehen sein, weil üblicherweise die für die
Zwischenfarbwerkstrocknung benötigte Luftmenge kleiner sein wird als die für die Brückentrocknung.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Kreislaufs der Brückentrocknung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Kreislaufs der Zwischenfärbwerkstrocknung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Flexodruckmaschine in schematischer Darstellung und
Fig. 4 eine schematische Darstellung des Trocknungskreislaufes, in dem die Zwischenfarbwerkstrocknung
und die Brückentrocknung hintereinandergeschaltet sind.
[0009] Mit 1 ist die Brücken- und mit 2 die Druckwerkstrockenvorrichtung bezeichnet. Durch
einen Ventilator 3 wird Frischluft über eine Mischkammer 4, wie sie beispielsweise
aus der DE-AS 12 62 296 bekannt ist, angesaugt, in einer Heizkammer 5 erwärmt und
durch ein Thermometer 6 gemessen, über ein Verteilerrohr 7 den einzelnen Schlitzdüsen
1.1 der Brücke 1 bzw. den einzelnen Schlitzbläsern 2.2 der Druckwerkstrockenvorrichtung
2 zugeführt. Von dort wird die mit Lösungsmitteln beladene Warmluft zusammen mit der
von der Seite der bedruckten Bahn hereingesaugten Leckluft durch einen Ventilator
8 über eine gemeinsame Absaugleitung 9 aus den Trockenkästen 1.3 bzw. 2.3 abgesaugt
und der Mischkammer 4 zugeführt, wo sie je nach Stellung der Stellklappe 4.1 entweder
ins Freie entlassen oder eventuell zusammen mit Frischluft wieder dem Trockenprozess
zugeführt wird.
[0010] In Fig. 3 ist die Anordnung der Brücke 1 sowie der Trockenkästen 2 am Druckwerk ersichtlich.
Der "Vorgang der Trocknung wird nun anhand des Laufes der zu bedruckenden Bahn erläutert.
Die Bahn 11 wird von einer Vorratsrolle 12 abgezogen, über Leitwalzen 13 dem Druckwerk
14 zugeführt, wo sie durch die einzelnen Klischeezylinder 15 bedruckt wird. Zwischen
den einzelnen Klischeezylindern 15 sind Trockenkästen 2.3 angeordnet, in denen Warmluft
auf die frisch bedruckte Bahn 11 aufgeblasen wird. Die Bahn wird sodann dem Trockenkasten
1 auf der Brücke 16 zugeleitet, wo die restlichen Lösungsmittel der Bahn 11 durch
Aufblasen von Warmluft entzogen werden. Die Bahn kommt dann über eine Druckbeobachtungsstation
17 zur Aufwickelstation 18, wo sie zu einer Vorratsrolle 19 aufgewickelt wird.
[0011] Eine Erhöhung der Lösungsmittelkonzsntration bis auf einen 0,5 UEG entsprechenden
Wert läßt sich jedoch bei den anhand der Fig. 1 und 2 erläuterten Zwischenfarbwerks-
und Brücken trocknungen.wegen der in beiden Kreisläufen notwendigerweise erforderlichen
großen Zuftmengen nicht erreichen.
[0012] Um die gewünschte hohe Lösungsmittelkonzentration der Trocknungsluft zu erreichen,
werden in der aus Fig. 4 ersicntlichen Weise die anhand der Fig. 1 und 2 erläuterten
bekannten Kreisläufe in Reihe geschaltet. Dadurch läßt sich die pro Zeiteinheit umgewälzte
Luft beispielsweise von 200 m
3/min. auf 100 m
3/min. reduzieren.
[0013] Bei der Reihenschaltung entsprechend Fig. 4 wird Luft durch eine einzige Mischkammer
4 über eine Leitung 21 von einem Ventilator 22 angesaugt und in einer Heizkammer 5
vorgewärmt, die mittels eines Temperaturfzihlers 23 und einer dazugehörigen Steuereinrichtung
24 gesteuert wird. Die Warmluft gelangt zu dem Trockenkasten der Brücke 1 und wird
von dort zusammen mit der Leckluft durch eine Saugleitung 26 mittels eines Ventilators
27 den Trockenkästen 2 am Druckwerk durch Leitungen 31, 32-zugeführt. Falls am Druckwerk
2 relativ weniger Trocknung als an der Brücke 1 notwendig ist, kann die Druckwerkstrocknung
durch einen Beipaß 28 teilweise umgangen werden. Zum Einschalten des Beipasses 28
sind Klappen 29, 3o vorgesehen.
[0014] Die Luft kann durch eine weitere Heizkammer 5.2 weiter enge- wärmt werden, wenn dies
notwendig ist. In der Leitung 31, 32 ist ein Wärmetauscher 33 angeordnet, der seine
Wärme über eine Leitung 34 an einen in der Leitung 21 angeordneten Wärmetauscher 35
abgibt. Dadurch reduziert sich die von der Heizkammer 5.1 aufzubringende Wärmeleistung.
In der Leitung 32 ist ein Temperaturfühler 36 angeordnet, dessen Signal in einer Steuereinrichtung
37 verarbeitet wird, die entweder die Heizkammer 5.2 mit Strom beschickt oder ein
in der Leitung 34 angeordnetes Ventil 38 betätigt, je nachdem, ob das Druckwerk 2
wärmere oder kältere Luft erhalten soll. Die Warmluft gelangt von der Leitung 32 zu
den am Druckwerk angeordneten Trockenkästen 2, der jeder für sich durch Stellklappen
7.1 bzw. 9.1 abgesperrt werden können. Die Zuluft kann aber auch durch einen Bypass
39, in dem eine Stellklappe 40 angeordnet ist, unter Umgehung der Trockenkästen 2
direkt oder zum Teil der Absaugleitung 9 zugeführt werden. Hinter dem Vhntilator 27
ist ein Druckmeßgerät 41 angeordnet, mit dem der die Stellklappe 40 bewegende Stellmotor
42 beeinfluß wird. In der Leitung 9 ist ein Ventilator 43 angeordnet, der die umzuwälzende
Luft von den am Druckwerk angeordneten Trockenkästen 2 absaugt und an die Mischkammer
4 weiterleitet. Von der Leitung 31 zweigt ein Bypass 44 ab, der zur Leitung 9 führt,
in die er vor dem Ventilator 43 einmündet. Der Durchfluß durch den Bypass 44 kann
durch eine Stellklappe 45 eingestellt werden.
[0015] Die Stellklappe 4.1 der Mischkammer 4 ist durch einen Stellmotor 4.2 steuerbar eingerichtet.
In der Leitung 26 vor dem Ventilator 27, in der Leitung 9 zwischen den Bypässen 39
und 44 sowie nach dem Ventilator 43 ist je ein Meßgerät 46, 47, 48 angeordnet, mit
dem die Konzentration an Lösungsmitteln der in den Leitungen zirkulierenden Warmluft
gemessen wird. In einer nicht dargestellten Steuerelektrik werden die von den Meßgeräten
46 bis 48 ausgeworfenen Werte verarbeitet und in Steuerimpulse für den Stellmotor
4.2 umgeformt. Die Meßgeräte.46 bis 48 arbeiten kontinuierlich und sind einstellbar
auf die verwendeten organischen Lösungsmittel. Ihre Steuersignale sind einstellbar
auf einem prozentualen UEG-Wert (untere Explosionsgrenze), nach den derzeitigen Sicherheitsregeln
vorzugsweise 50 %. Falls die Stellklappe 4.1 bereits ganz geöffnet hat oder sich nicht
weiter öffnen läßt, weil sie klemmt oder wegen eines sonstigen Hindernisses, ist in
der dazugehörigen nicht dargestellten Steuerelektrik ein Ausgang vorgesehen, der durch
eine elektrische Leitung mit dem Hauptantrieb der Druckmaschine verbunden ist und
über den die Geschwindigkeit der Maschine solange reduziert wird, bis der gewählte
und eingestellte maximal zulässige Konzentrationswert wieder erreicht ist. Die Meßgeräte
46 bis 48 sind mit einer Selbstüberwachungseinrichtung ausgerüstet, d.h. bei Versagen
der Konzentrationskontrolle werden entsprechende Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet,
wie öffnen der Steuerklappe 4.1 bzw. Reduktion der Maschinengeschwindigkeit.
1. Verfahren zum Trocknen von bedruckten oder beschichteten Bahnen, bei dem die durch
Trockenkammern laufende oder von Trockenhauben abgedeckte Bahn mit erwärmter Luft
angeblasen wird, von der ein Teil bis zum Erreichen der gewünschten Lösungsmittelkonzentration
im Kreisflauf geführt und ein Teil als Frischluft ständig zugeführt wird, und bei
dem die aus dem Kreislauf abgezogene Luft mit der gewünschten Lösungsmittelkonzentration
einem Nachverbrenner oder einer Wiedergewinnungsanlage zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luft solange im Kreislauf geführt wird, bis sie sich auf einen vorgewählten
Wert, z.B. 0,5 UEG (untere Exposionsgrenze) mit Lösungsmitteln angereichter hat, und
erst dann abgezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Druckmaschinen, vorzugsweise
Flexo-Druckmaschinen, die Luft im Kreislauf der Reihe nach durch die Trockenkammer
der Brücke und mindestens eine Teilmenge durch die Trockenhauben der einzelnen Druckwerke
geleitet und die im Bereich der Einlaufschlitze und gegebenenfalls auch Auslaufschlitze
der Trockenkammer bzw. der Trockenhauben eintrentede Falschluft abgesaugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne daß die durch die Trockenkammer
und Trockenhauben strömenden Luftmengen von der. Konzentrationssteuerung nicht beeinflußt
werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2 mit einer Mischkammer,
mindestens einem Umwälzgebläse und mindestens einer Heizkammer, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trockenkammer der Brücke, die parallelgeschalteten Trockenhauben der einzelnen
Druckwerke, die Mischkammer, das Umwälzgebläse und die Heizkammer durch diese verbindende
Rohre in Reihe geschaltet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintritts- und Austrittsschlitze
der Trockenkammer sowie der Trockenhauben mit ringförmigen Saugdichtungen umgeben
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum teilweisen
Überbrücken der Trockenhauben der Druckwerke Beispassleitungen vorgesehen sind.