[0001] Die Erfindung qeht aus einem Verfahren zur Bestimmung der Luftwechselzahl der im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
[0002] In den letzten Jahren wurden vor allem in Klimazonen der Erde, in denen die Gebäude
mindestens ein Teil des Jahres hindurch qeheizt werden müssen, grosse Anstrengungen
unternommen, den Energieverbrauch für das Heizen zu reduzieren. Andererseits ist es
üblich geworden, in den tropischen Zonen der Erde Klimaanlagen in Wohn- und Arbeitsräumen
zu installieren, welche in den Räumen eine für den Menschen angenehme Temperatur aufrechterhalten.
Der jährliche Endenergieverbrauch eines Gebäudes pro Bruttogeschossfläche (m
2) wird als Enerqiekennzahl E bezeichnet und in Megajoule (MJ) per annum (a) angegeben.

[0003] Die Grösse der Energiekennzahl E wird von verschiedenen Faktoren bestimmt, beispielsweise
vom Wirkungsgrad der Heizung bzw. der Klimaanalge, vom Wärmeschutz des Gebäudes, d.h.
den
Wärmedurchgang durch Wände, durch das Dach usw., von der Strahlungsenergie, die durch
Fenster und Glaswände abgegeben bzw. aufgenommen wird, sowie durch den gewollten oder
ungewollten Luftaustausch durch Lüftung oder Undichtigkeiten. Der Energieverlust eines
Gebäudes wird also vor allem durch drei Faktoren beeinflusst, nämlich Wärmeleitung,
Wärmestrahlung und Wärmeströmung (Konvektion, Diffusion). Das Hauptaugenmerk bei der
Verringerung der Energiekennzahl wurde bislang auf die Wärmeleitung gerichtet. Durch
Verwendung von wärmedämmenden Baumaterialien mit möglichst geringem Wärmedurchgangskoeffizienten
k [
W/m
2 .
K] konnten die Enerqieverluste durch Wärmeleitung in gewünschtem Masse eingedämmt werden.
Bei der Wärmestrahlung steht man in gewisser Weise vor einem Dilemma, da eine Verhinderung
der Wärmeabstrahlung in den meisten Fällen gleichzeitig eine Verhinderung der Wärmeaufnahme
bei Sonneneinstrahlung bedeutet.
[0004] In den letzten Jahren hat man in vermehrtem Masse das Augenmerk auf die Konvektionsverluste
durch Lüftung und Undichtigkeiten gerichtet. Dabei ist es von Wichtigkeit zu wissen,
innerhalb welchen Zeitraums die gesamte Luft in einem Gebäude durch die Aussenluft
ersetzt wird oder anders ausgedrückt, welches Verhältnis zwischen dem einen Gebäude
in einer Stunde zuströmenden Luftvolumen V und seinem gesamten Raumvolumen V
R besteht. Dies ist die sogenannte Luftwechselzahl n [h
-1].

[0005] Nach der SIA-Empfehlung 380 (abgedruckt im Sanierungshandbuch "Planung und Projektierung")
ergeben sich je nach der Ausgesetztheit gegenüber dem Wind in Abhängigkeit von der
Fensterdichtheit Luftwechselzahlen zwischen 0,3 und 2,0. Daraus wird ersichtlich,
welche Energieverluste durch Undichtigkeiten hervorgerufen werden können und wie wichtig
die genaue Kenntnis der Luftwechselzahl n bei gegebenen äusseren Bedingungen, z.B.
Windströmung, Druckverhältnisse etc., ist.
[0006] Nach dem oben erwähnten Sanierunqshandbuch erfolgt die
Berech- nung der Lüftungsverluste durch Entnahme der Luftwechselzahlen aus Tabellen,
d.h. durch grobe Abschätzung. Von einer Messung der wirklich auftretenden Verluste
kann bei diesem Verfahren nicht die Rede sein. Nach einem in der Zeitschrift "Energie",
Nr. 2/81, angegebenen Verfahren wird in der Eingangstüre des Hauses oder in einem
Fenster ein Ventilator angebracht, der es erlaubt, die den Fugen der Bauhülle entsprechende
Fläche mit Hilfe eines Differentialdruckmessers zu ermitteln. Durch Herstellung eines
Unterdrucks wird es möglich, das Eindringen von Kaltluft zu lokalisieren, und zwar
entweder mit Hilfe einer Infrarot-Kamera oder mit einer Räucherpatrone. Diese Methode
gestattet das Auffinden von Leckstellen, gibt aber keinen Aufschluss über die Luftwechselzahlen.
Die bisher angewendeten experimentellen Bestimmungen der Luftwechselzahlen sind aufwendig
und teuer. Beispielsweise wird Lachgas (N
20) als Tracer in einem Raum verteilt und die Abnahme der Gaskonzentrationen mittels
NDIR (nicht-dispersibles Infrarot-Gerät) gemessen und ausgewertet. Solche Geräte sind
jedoch kompliziert in der Anwendung und ausserordentlich kostspielig.
[0007] Es besteht also weiterhin ein dringender Bedarf an einem Verfahren zur Bestimmung
der Luftwechselzahl in Räumen, welches ohne aufwendige und teure Apparaturen anwendbar
ist und möglichst schnell reale Messwerte liefert. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss
durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 definierten Merkmale gelöst.
Weitere zweckmässige und vorteilhafte Ausbildungen des erfindungsgemässen Verfahrens
sind in den weiteren Ansprüchen erfasst.
[0008] Im folgenden wird anhand eines Ausführungsbeispiels das erfindungsgemässe Verfahren
näher erläutert.
[0009]
Fig. 1 stellt in schematischer Darstellung eine Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemässen
Verfahrens in einer Dreizimmerwohnung dar.
Fig. 2 zeigt den zeitlichen Verlauf der Konzentration an Tracergas in dem Raum, in
welchem die Luftwechselzahl bestimmt werden soll.
Fig. 3 zeigt die verwendete Messanordnunq.
[0010] Die
Messanordnung nach Fig. 1 besteht aus einem Steuergerät 1, welches die vier Gassensoren
a, b, c, d speist und deren Signale auswertet, einem oder mehreren Ventilatoren 2,
welche für die rasche Durchmischung von Tracergas und Luft sorgen, einer Trägergasvorratsflasche
3 und einem Gasströmungsmeter 4, mit welchem man die ausgeströmte Gasmenge bestimmen
kann. Das Tracergasvorratsgefäss kann beispielsweise anstelle von einem manuellen
mit einem elektrischen Gasventil 5 versehen sein, welches sich durch Steuersignale
vom Steuergerät 1 betreiben lässt. Für einfache Räume ist es zweckmässig, nur einen
Sensor a zu verwenden. Für zu untersuchende Räume, welche aus verschiedenen miteinander
verbundenen Räumen bestehen, z.B. in
Wohnungen, ist es vorteilhaft, mehrere Sensoren gleichzeitig zu verwenden, welche dann
in den einzelnen Räumen plaziert werden. Das Beispiel in Fig. 1 erläutert diesen Punkt
ausreichend.
[0011] Während der Durchführung der Bestimmung müssen in dem Raum, in dem die Luftwechselzahl
bestimmt wird, annähernd konstante Bedingungen herrschen, d.h. es dürfen keine Fenster
und/oder Türen geöffnet oder geschlossen werden. Wird die Verteilung des Tracergases
in dem Raum mittels eines oder mehrerer Ventilatoren durchgeführt, so sollten die
Ventilatoren auch während der Durchführung der Bestimmung laufen, um möglichst konstante
Bedingungen zu erhalten.
[0012] An das Tracergas sind folgende Anforderungen zu stellen:
1. nicht toxisch
2. keine Explosions- bzw. Brandqefahr für die zur Messung notwendige Gaskonzentration
3. eindeutige Gassensor-Signale, grosse Ansprechempfindlichkeit und Dynamik
4. leicht erhältich und preiswert
5. leicht anwendbar
6. umweltfreundlich
7. schnell diffundierend
8. etwa gleiche Dichte wie Luft
9. keine Adsorption an Wänden, Textilien etc.
[0013] Für die praktische Anwendung ist die Verwendung von Propan oder Propan/Butangemischen
besonders vorteilhaft. Bei Verwendung von Alkoholdampf, welcher mit dem Verdampfergerät
6 erzeugt wird, besteht in gewissen Räumen die Gefahr, dass der Dampf an den Wänden
adsorbiert wird, was eine zu hohe Luftwechselzahl vortäuschen kann. Dies ist vor allem
dann der Fall, wenn sehr kleine Luftwechselzahlen gemessen werden müssen, also solche,
welche wesentlich unter 1.0 h
-1 liegen. Für genaue Bestimmungen von Luftwechselzahlen empfiehlt es sich, verschiedene
Gase als Tracergas zu verwenden. Mit dem gleichen erfindungsgemässen Gerät kann dies
durchgeführt werden, indem die Messungen nacheinander mit verschiedenen Gasen, z.B.
Propan und Alkoholdampf, durchgeführt werden. Das Gerät muss also nicht verändert
werden, was gegenüber den spektroskopischen Methoden ein weiterer Vorteil ist.
[0014] Die folgende Beschreibung beschränkt sich auf Propan als Tracergas, welches sich
besonders gut geeignet hat.Die untere Explosionsgrenze von Propan liegt bei 2.1 Vol%.
Die für eine gute Messung notwendige Gaskonzentration liegt zwischen 500 - 1000 Vol.-ppm,
was gegenüber der Explosionsqefahr eine mehr als zehnfache Sicherheit ergibt. Ebenfalls
liegt diese Konzentration unter der maximalen Arbeitskonzentration von 1000 Vol.-ppm,
welcher ein Mensch während 8 Stunden ohne Schaden ausgesetzt werden kann. (Die Bestimmunq
der Luftwechselzahl dauert etwa 1-2 Stunden).
[0015] In Fig. 2 ist der zeitliche Verlauf der Konzentration des Tracergases (Propan) in
einem Raum aufgezeichnet. Als Mass für die Konzentration dient die Signalstärke des
Gassensors, welche als Ordinate aufgetragen wird. Die Signalstärke des Gassensors
ist proportional zum elektrischen Leitwert des Metalloxids, z.B. Zinndioxid, welcher
von der Gaskonzentration nach einer durch Gleichung (2) (siehe unten) beschriebenen
Beziehung abhängig ist. Für Sensoren, welche auf dem Wärmetönungsprinzip beruhen,
ist die Signalstärke proportional zur Wärmetönung, und damit proportional zur Tracergaskonzentration.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung von Sensoren, welche die Aenderung des elektrischen
Leitwertes von Metalloxiden zur Bestimmung der Gaskonzentration ausnützen. In Beziehung
zur Fig. 2 wird zur Zeit t = 0 die Gasflasche geöffnet. Die Ventilatoren 2 wurden
schon früher eingeschaltet und sind während des ganzen Versuches in Betrieb. Die Signalstärke
von beispielsweise Sensor c in Fig. 1 steigt rasch an. Mit kleinen Verzögerungen sprechen
auch die in Fig. 1 in den entfernteren Räumen plazierten Sensoren a, b, d an. Nach
einer gewissen Zeit t
A steigt die Siqnalhöhe über einen bestimmten Wert S
M, welcher für eine Messung der Luftwechselzahl genügend hoch ist, womit das Ventil
an der Gasflasche zugedreht werden kann. Die Zeit t
A wird am besten vor dem Experiment aus dem Kubikinhalt des zu untersuchenden Raumes,
der angestrebten Gaskonzentration (500 - 1000 Vol.-ppm) und der durch das Strömungsmeter
4 fliessenden Gasmenge errechnet. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, eine Strömungsmenge
von etwa 5 Liter pro Minute zu wählen, so dass für einen Raum von 50 m
3 Inhalt die Gasflasche etwa 10 Minuten lang geöffnet ist. Nach der Zeit t
A erfolgt eine Wartezeit, bis die Gasmenge den Raum durch die Ventilatoren 2 homogen
vermischt ist. Die Gaskonzentration beginnt dann abzufallen infolge von Diffusion
nach aussen durch die Oeffnungen im Raum (Fensterfugen etc.). Der Abfall der Gaskonzentration
erfolgt nach einem Exponentialgesetz
[0016] 
worin n die zu bestimmende Luftwechselzahl ist: c
o die Gaskonzentration zum Zeitpunkt t = 0. Für den Zusammenhang zwischen der Gaskonzentration
und dem elektrischen Leitwert für Metalloxidhalbleiter, wie z.B. Zinndioxid gilt

worin a und β Konstanten sind. Für genügend hohe Konzentrationen kann der Wert S
o vernachlässigt werden. Damit berechnet sich die Luftwechselzahl aus den Gleichungen
(1) und (2) nach der Formel

[0017] Die in Gleichung (3) angegebenen Grössen können der Fig. 2 entnommen werden.
[0018] In Fig. 3 ist das verwendete Steuergerät in besserem Detail dargestellt. Die zentrale
Einheit ist ein p-Rechner 10, z.B. ein AIM 65 von Rockwell International. Die Sensoren
a, b, c und d werden von einem Speiseqerät 16 mit den notwendiqen Spannungen an die
Heizwiderstände 22, normalerweise 4-6 Volt, und den Metalloxidwiderstand 21, normalerweise
5 Volt, versorgt. Die Spannungssignale der Gassensoren a, b, c und d werden schrittweise
vom über den Bus 41 gesteuerten Quad Analog Schalter 13 abgetastet und über den Verstärker
12 und den A/D-Wandler 11 und den Bus 40 dem Rechner 10 zugeführt. Der p-Rechner 10
druckt in vorgegebenen Zeitabständen die Werte der Sensoren auf den Drucker 14 aus
und berechnet nach bekannten Algorithmen laufend die Luftwechselzahl gemäss Gleichung
(3). Die Sensorsignale werden weiter über die Leitung 30 einem Komparator 31 zugeführt,
welcher das Signal mit einem Referenzsignal 34 verqleicht. Beim Ueberschreiten des
Referenzsignals wird über die Verstärkerstufe 32 die Alarmstufe 33 aktiviert, die
ein Warn- bzw. Alarmsignal abgibt. Dieser Fall sollte nur durch extreme Unachtsamkeit
des Experimentierers auftreten, da der Sicherheitsabstand von den explosiven Konzentrationen
mehr als eine Grössenordnung beträgt. Die vom Rechner ausgedruckten Werte der Luftwechselzahlen
für die vier im Beispiel angegebenen Sensoren müssen dann vom Experimentierer nach
seinem Ermessen interpretiert und weiterverarbeitet werden. Der Spannungswandler 15
dient zur Aufbereitung der für den Verstärker 12 notwendigen Spannung von -3 Volt.
[0019] Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung von Luftwechselzahlen -

Beiblatt zu C 229 00
[0020] Mögliche Spezifikationen der wichtigsten Elemente der Schaltung Fig. 3, C 229 00.

1. Verfahren zur Bestimmung der Luftwechselzahl in einem Raum durch Verteilung eines
Tracergases in dem Raum und Bestimmung der zeitabhängigen Gaskonzentrationsabnahme,
dadurch qekennzeichnet, dass als Tracergas ein reduzierend wirkendes Gas verwendet
wird und dass die Konzentrationsabnahme mit einem bei Einwirkung reduzierender Gase
seinen elektrischen Widerstand ändernden Gassensor gemessen wird.
2. Verfahren qemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gassensor ein
Halbleiter ist, der in einem Temperaturbereich von 200 bis 400°C bei Einwirkung reduzierender
Gase seinen Widerstand ändert.
3. Verfahren qemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gassensor ein
nach dem Prinzip der katalytischen Oxidation arbeitender Gassensor ist.
4. Verfahren gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
als Tracergas Alkoholdampf verwendet wird.
5. Verfahren gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
als Tracerqas Propan oder ein Gemisch von Propan mit Butan verwendet wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss einem der Patentansprüche 1 bis
3, gekennzeichnet durch mindestens einen bei Einwirkung von reduzierenden Gasen seinen
elektrischen Widerstand ändernden Gassensor (a, b, c, d), ein Steuergerät (1), Ventilatoren (2), eine Tracergas-Erzeugungs-Vorrichtung (3,
4, 5) die vom Steuergerät (1) betätigbar ist, eine Anzeigevorrichtung (14) für die
Gaskonzentration und eine Alarmvorrichtung (31, 32, 33) zur Anzeige von gefährlichen
Gas-Konzentrationen.
7. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tracergas-Erzeugungs-Vorrichtung
aus einem Tracergas-Vorratsgefäss (3), einem Gasventil (5), das so ausgebildet ist,
dass es vom Steuergerät (1) betätigbar ist und einem Gasströmungsmeter (4) besteht.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Tracergas-Erzeugungs-Vorrichtung aus einem mit Alkohol gefüllten, beheizbaren
Behälter (6) besteht, mit welchem das Tracergas Alkohol durch Verdampfen erzeugt wird,
wobei der Verdampfungsprozess durch das Steuergerät (1) regelbar ist.
9. Vorrichtung, gemäss einem der Patentansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das Steuergerät (1) einen u-Rechner (10), einen Quad-Analog Schalter (13), mit
welchem die Signale der Gassensoren (a, b, c, d) abgetastet und über einen ersten
Verstärker (12) und einen Analog/Digital-Wandler (11) dem u-Rechner (10) zugeführt
werden, und einen Komparator (31), der bei Ueberschreiten der Sensorsignale über ein
Referenzsignal (34) über einen weiteren Verstärker (32) eine Alarmstufe (33) ansteuert,
aufweist, und dass die Anzeigevorrichtung (14) als Druckvorrichtung ausgebildet ist.
10. Vorrichtung gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass als Gassensoren (a, b, c, d) Wärmeleitungssensoren verwendet werden.
11. Vorrichtung gemäss Patentansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass als
Gassensoren (a, b, c, d) katalytische Wärmetönungssensoren verwendet werden.