(57) Es wird eine Kraftstoffeinspritzpumpe vorgeschlagen, bei der die zu den Einspritzstellen
geförderte Kraftstofffördermenge durch Dosierung der Kraftstoffansaugmenge bestimmt
wird. Die Dosierung der Ansaugmengen erfolgt dabei mit Hilfe wenigstens eines Magnetventils
(20) das in der Kraftstoffversorgungsleitung zur Kraftstoffeinspritzpumpe liegt und
mit Hilfe einer synchron zur Drehung der Kraftstoffeinspritzpumpe bewegten Steuerkante
(23), die die Verbindung der Kraftstoffversorgungsleitung zum Pumpenarbeitsraum (11)
in Reihe zum Magnetventil steuert. Die Öffnungszeiten beider Steuerstellen sind jeweils
länger als die maximale Zumeßzeit, wobei die Überlappungszeit der beiden Steuerzeiten
die Öffnungszeit der Verbindung der Kraftstoffversorgungsleitung zum Pumpenarbeitsraum
(11) bestimmt. Die Zumeßzeit wird somit auf der einen Seite durch die Schaltzeit der
Drehzahl synchron bewegten Steuerkante und andererseits durch einen Schaltvorgang
des Magnetventils bestimmt.
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