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(11) |
EP 0 067 970 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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04.03.1992 Patentblatt 1992/10 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.07.1984 Patentblatt 1984/30 |
| (22) |
Anmeldetag: 26.05.1982 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04F 13/08 |
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Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaussenwand
Fastening device for facing elements on outer wall
Dispositif de fixation pour éléments de façade
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
19.06.1981 DE 3124133
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.12.1982 Patentblatt 1982/52 |
| (73) |
Patentinhaber: Wagner, Peter, Dipl.-Ing. |
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D-3303 Vechelde (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Wagner, Peter, Dipl.-Ing.
D-3303 Vechelde (DE)
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| (74) |
Vertreter: Lins, Edgar, Dipl.-Phys. Dr.jur. et al |
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Patentanwälte Gramm + Lins
Theodor-Heuss-Strasse 1 38122 Braunschweig 38122 Braunschweig (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 013 857 DE-A- 2 824 902
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DE-A- 2 460 880 FR-A- 1 163 239
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- Prospekt "Systea Fassaden-Unterkonstruktion" Typ Alpha der Firma SFS Fritz Haas KG
- Prospekt "Systea Fassaden-Unterkonstruktion" Typ Alkapo der Firma SFS Fritz Haas KG
- Preisliste/79 "System Fassaden-Unterkonstruktion"
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[0001] Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand
[0002] Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer
Gebäudeaußenwand, bei der ein zur Gebäudeaußenwand winkelig stehendes Verbindungsstück
an einer entsprechend winkelig stehenden Befestigungsleiste des Fassadenelements flächig
anliegt und durch übliche Verbindungsmittel mit der Befestigungsleiste verbindbar
ist, wobei ein Befestigungsstück an der Gebäudeaußenwand befestigt ist und von der
Gebäudeaußenwand abstehende Schenkel aufweist.
[0003] Bei den aus der DE-A-28 24 902 bekannten Befestigungsvorrichtung stellt das flächige
Verbindungsstück einen Teil eines Winkelprofils dar, dessen anderer Schenkel flächig
an der Gebäudeaußenwand liegt und mittels einer Schraube-Dübel-Verbindung an der Gebäudeaußenwand
befestigt wird. Bekanntlich muß die Dimensionierung der Befestigungsvorrichtungen
so erfolgen, daß die Fassadenplatten, die über die Befestigungsleiste mit der Befestigungsvorrichtung
verbunden sind, bei allen auftretenden Belastungen sicher gehalten werden. Die wesentlichste
in Betracht zu ziehende Belastung ist die soge-nannte "Windsog- und -druckbelastung",
durch die eine Zug- oder Druckkraft aus den Fassadenplatten auf die Gebäudeaußenwand
erzeugt wird. Diese Kräfte übertragen sich über das flächige Verbindungsstück bei
der bekannten Befestigungsvorrichtung auf den an der Gebäudeaußenwand anliegenden
Schenkel und werden über die diesen Schenkel befestigende Schraube in die Gebäudeaußenwand
eingeleitet.
[0004] Aus dem Prospekt Systea Fassaden-Unterkonstruktion, Typ Alpha der SFS Fritz Haas
KG ist eine prinzipiell gleiche Befestigungsvorrichtung bekannt, bei der jedoch das
Winkelprofil, das das flächige Verbindungsstück aufweist, nicht direkt sondern über
ein zusätzliches, gegenüber dem Winkelstück mit einer Übergröße ausgebildetes Wandteil
mit der Gebäudeaußenwand verbunden ist. Das in die Gebäudeaußenwand eingeschraubte
Wandteil weist zwei zueinander parallel laufende horizontale Schienen auf, hinter
denen ein Schraubenkopf einer durch den parallel zur Gebäudeaußenwand stehenden Schenkel
des Winkelstücks hindurchgesteckten Schraube in horizontaler Richtung geführt wird.
Die Vorrichtung ermöglicht eine horizontale Ausrichtung des mit einer vertikal stehenden
Befestigungsleiste versehenen Fassadenelementes.
[0005] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß bei einer derartigen exzentrischen
Krafteinleitung in die Gebäudeaußenwand ein zusätzliches Drehmoment und aus dem Verhältnis
der Hebelarme am Dübel eine zusätzliche Zugkraft entsteht, wodurch die auf die Schraube
wirkende Kraft etwa doppelt so hoch ist wie die an sich auftretende Windsogbelastung.
Diesen erhöhten Kräften muß durch eine entsprechende Auslegung der Befestigungsvorrichtungen
bzw. durch eine Erhöhung der Anzahl der Befestigungsvorrichtungen pro Fassadenfläche
Rechnung getragen werden, wodurch die Kosten für die Unterkonstruktion der Fassaden
beträchtlich erhöht werden.
[0006] Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung
zu erstellen, bei der die Krafteinleitung in die Gebäudeaußenwand günstiger erfolgt
und damit der Aufwand für Unterkonstruktion verringert werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- das Befestigungsstück mittels einer Schraube o. dgl. an der Gebäudeaußenwand befestigt
ist,
- die auf gegenüberliegenden Seiten der Schraube o. dgl. angeordneten Schenkel Schlitze
aufweisen,
- das Verbindungsstück als flächiges separates Teil mit Vorsprüngen ausgebildet ist
und durch die in die Schlitze der beiden Schenkel eingreifenden Vorsprünge mit den
beiden Schenkeln des Befestigungsstücks verbunden ist und
- die Schlitze so ausgerichtet sind, daß das flächige Verbindungsstück fluchtend mit
der Schraube o. dgl. angeordnet ist.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung wird die durch die Windsog- und
-druckbelastung auftretende Kraft zentrisch an der Schraube o. dgl. in die Gebäudeaußenwand
eingeleitet. Die durch die Hebelwirkung bei den bekannten Befestigungsvorrichtungen
entstehenden Kräfte treten daher bei der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
nicht auf. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung bietet den weiteren Vorteil,
daß sie sich einfach montieren und handhaben läßt, wobei sie aus zwei separaten Teilen
besteht, die miteinander verbunden worden sind. Das Befestigungsstück der erfindungsgemäßen
Befestigungsvorrichtung läßt sich als ein endloses Profil mit den beiden Schenkeln
herstellen, von dem lediglich die Befestigungsstücke abgelängt werden müssen. Auch
das flächige Verbindungsstück kann aus einem endlosen Bandmaterial hergestellt werden,
da es aus einem flachen Metallstück fertigbar ist. Dadurch läßt sich der weitere Vorteil
erreichen, daß unterschiedliche Abstände der Fassadenelemente von Gebäudeaußenwänden
realisiert werden können, ohne daß hierzu verschiedene Profile für die Herstellung
der Befestigungsvorrichtungen auf Lager gelegt werden müßten. Die Befestigungsstükke
bleiben unverändert, während lediglich aus dem Bandmaterial ein flächiges Verbindungsstück
mit einer anderen Länge ausgestanzt werden muß, wobei die verschiedenen flächigen
Verbindungsstücke alle mit demselben Befestigungsstück verbindbar sind.
[0009] Die Erfindung bietet besonders große Vorteile, wenn das Befestigungsstück und das
flächige Verbindungsstück senkrecht zur Gebäudeaußenwand fest und parallel zur Gebäudeaußenwand
mit Spiel verbunden sind. Fassaden, die naturgemäß starken thermischen Veränderungen
ausgesetzt sind, werden mit sogenannten Fixpunkten und Gleitpunkten befestigt. Die
Gleitpunkte erlauben eine Ausdehnung der Fassadenplatten parallel zur Gebäudeaußenwand,
also in vertikaler Richtung. Sie halten jedoch die Fassadenplatten in der hierzu senkrechten
Richtung, bieten also einen Widerstand gegen Winddruck- und Windsogkräfte. Mit der
erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung lassen sich die Gleitpunkte besonders gut
realisieren, da die Gleitmöglichkeiten in der Verbindung zwischen den beiden separaten
Teilen der Befestigungsvorrichtung realisiert werden kann. Es also nicht erforderlich,
Langlöcher o. ä. für diesen Zweck vorzusehen.
[0010] In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Befestigungsflächen des flächigen Verbindungsstücks
und die Schenkel des Befestigungsstücks in gleicher Richtung, also im allgemeinen
vertikal, ausgerichtet.
[0011] Die Montage der Befestigungsvorrichtung gestaltet sich besonders einfach, wenn die
Schenkel von der Gebäudeaußenwand schräg aufeinanderalaufen. In diesem Fall können
die Vorsprünge in die etwas federnden Schenkel einschnappen. Diese Montage kann sowohl
als Vormontage vor der Lieferung an die Baustelle als auch direkt an der Baustelle
nach dem Befestigen des Befestigungsstücks an der Gebäudeaußenwand erfolgen.
[0012] Die Montage wird ferner erleichtert, wenn die Ausnehmungen und/oder die Vorsprünge
eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel des Befestigungsstücks
entspricht.
[0013] Wenn die Befestigungsvorrichtung im vormonierten Zustand an die Baustelle geliefert
wird, ist es vorteilhaft, wenn die Schraube einen Vielkant-Schraubenkopf aufweist,
der durch zwei an dem Befestigungsstück angebrachten Leisten gegen Verdrehung gesichert
ist. Durch das flächige Verbindungsstück ist die Schraube gegen eine axiale Verschiebung
gesichert, so daß die Schraube durch Drehen der gesamten Befestigungsvorrichtung in
den Dübel eingedreht werden kann.
[0014] (weiter auf Spalte 4, Zeile 6 der Patentschrift 0 067 970 B1)
1. Befestigungsvorrichtung für Fassadenelemente an einer Gebäudeaußenwand (1), bei
der ein zur Gebäudeaußenwand (1) winkelig stehendes Verbindungsstück (11) an einer
entsprechend winkelig stehenden Befestigungsleiste (16) des Fassadenelements flächig
anliegt und durch übliche Verbindungsmittel mit der Befestigungsleiste (16) verbindbar
ist, wobei ein Befestigungsstück (5) an der Gebäudeaußenwand (1) befestigt ist und
von der Gebäudeaußenwand (1) abstehende Schenkel (7) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- das Befestigungsstück (5) mittels einer Schraube (3) o. dgl. an der Gebäudeaußenwand
(1) befestigt ist,
- die auf gegenüberliegenden Seiten der Schraube (3) o. dgl. angeordneten Schenkel
(7) Schlitze (9) aufweisen,
- das Verbindungsstück (11) als flächiges separates Teil mit Vorsprüngen (10) ausgebildet
ist und durch die in die Schlitze (9) der beiden Schenkel (7) eingreifenden Vorsprünge
(10) mit den beiden Schenkeln (7) des Befestigungsstücks (5) verbunden ist und
- die Schlitze (9) so ausgerichtet sind, daß das flächige Verbindungsstück (11) fluchtend
mit der Schraube (3) o. dgl. angeordnet ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
des Befestigungsstücks (5) mit dem flächigen Verbindungsstück (11) senkrecht zur Gebäudeaußenwand
(1) fest ist und parallel zur Gebäudeaußenwand (1) Spiel hat.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungsfläche des flächigen Verbindungsstücks (11) und die Schenkel (7) des Befestigungsstücks
(5) vertikal ausgerichtet sind.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Schlitzen (9) größer ist als der Abstand zwischen den
den Vorsprüngen (10) benachbarten Bereichen (12) des flächigen Verbindungsstücks (11).
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (7) von der Gebäudeaußenwand (1) schräg auseinanderlaufen.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge (10) durch Ausnehmungen (12) in dem Randbereich des flächigen Verbindungsstücks
(11) hergestellt sind, in die die freien Enden der Schenkel (7) eingreifen.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorsprünge (10) eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel
(7) entspricht.
8. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausnehmungen (2) eine Abschrägung aufweisen, die etwa der Schrägstellung der Schenkel
(7) entspricht.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraube (3) einen Vielkant-Schraubenkopf (4) aufweist, der durch zwei an
dem Befestigungsstück (5) angebrachte Leisten (8) gegen Verdrehung gesichert ist.
1. Fastening device for fastening cladding panels to the external wall (1) of a building,
in which a connecting plate (11) standing at an angle to the external wall (1) of
the building lies flat against a correspondingly angled mounting edge (16) of the
cladding panel and is connectable with the mounting edge (16) by means of usual connecting
means, whereby a fastening element (5) is secured to the external wall (1) of the
building and has legs (7) standing off the external wall (1), characterised in that
- the fastening element (5) is connected with the external wall (1) via a screw (3)
or similar,
- the legs (7) arranged on opposite sides of the screw (3) or similar have slots (9),
- the connecting plate (11) is shaped as a flat separate part with projections (10)
and connected with the two legs (7) of the connecting element (5) due to the projections
(10) engaging in the slots (9) of the two legs (7) and
- the slots (9) are positioned such that the connecting plate (11) is in alignment
with the screw (3) or similar.
2. Fastening device according to claim 1 characterised in that the connection of the
fastening element (5) with the connecting plate (11) is fixed in a direction vertically
of the wall (1) and has play in a direction parallel to the wall (1).
3. Fastening device according to claim 1 or 2, characterised in that the mounting
surface of the connecting plate (11) and the legs (7) of the fastening element (5)
are aligned vertically.
4. Fastening device according to claim 1 to 3, characterised in that the distance
between the slots (9) is larger than the distance between the areas (12) of the connecting
plate (11) adjacent to the projections (10).
5. Fastening device according to one of claims 1 to 4, characterised in that the legs
(7) are slanted apart in a direction away from the external wall (1) of the building.
6. Fastening device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the projections
(10) are created by recesses (12) at the edge of the connecting plate (11), in which
the free ends of the legs (7) engage.
7. Fastening device according to claims 5 and 6, characterised in that the projections
(10) have a sloping edge which approximately corresponds to the inclination of the
legs (7).
8. Fastening device according to claims 6 and 7, characterised in that the recesses
(12) have a sloping edge which approximately corresponds to the inclination of the
legs (7).
9. Fastening device according to one of claims 1 to 8, characterised in that the screw
(3) has a polygonal screw head (4), which is secured against turning by two ledges
(8) provided on the fastening element (5).
1. Dispositif pour fixer des éléments de façade sur une paroi extérieure (1) de bâtiment,
dans lequel une pièce de jonction (11) dressée en formant un angle par rapport à la
paroi extérieure (1) du bâtiment, est appliquée à plat contre une latte de fixation
(16), dressée selon un angle correspondant, de l'élément de façade et peut être attachée
à la latte de fixation (16) par des moyens de raccordement usuels, une pièce de fixation
(5) étant fixée à la paroi extérieure du bâtiment (1) et présentant des ailes (7)
s'écartant de la paroi extérieure du bâtiment, caractérisé en ce que :
- la pièce de fixation (5) est fixée à la paroi extérieure (1) du bâtiment au moyen
d'une vis (3) ou analogue,
- les ailes (7) disposées de part et d'autre de la vis (3) ou analogue présentent
des fentes (9),
- la pièce de jonction (11) est réalisée sous la forme d'une pièce plate séparée comportant
des saillies (10) et est fixée aux deux ailes (7) de la pièce de fixation (5) au moyen
des saillies (10) qui s'engagent dans les fentes (9) des deux ailes (7), et
- les fentes (9) sont agencées de façon que la pièce plate de jonction (11) est en
position alignée avec la vis (3) ou analogue.
2. Dispositif de fixation selon la revendication 1, caractérisé en ce que la liaison
de la pièce de fixation (5) avec la pièce plate de jonction (11) est rigide en direction
perpendiculaire à la paroi extérieure (1) du bâtiment, et a du jeu parallèlement à
ladite paroi extérieure (1).
3. Dispositif de fixation selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la
face de fixation de la pièce plate de jonction (11) et les ailes (7) de la pièce de
fixation (5) sont dirigées verticalement.
4. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce
que la distance entre les fentes (9) est plus grande que la distance entre les zones
(12) de la pièce plate de jonction (11) qui avoisinent les saillies (10).
5. Dispositif de fixation selon l'une des revendication 1 à 4, caractérisé en ce que
les ailes (7) s'écartent mutuellement et obliquement de la paroi extérieure (1) du
bâtiment.
6. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce
que les saillies (10) sont fabriquées par des évidements (12) dans la bordure de la
pièce plate de jonction (11), dans lesquels pénètrent les extrémités libres des ailes
(7).
7. Dispositif de fixation selon les revendications 5 et 6, caractérisé en ce que les
saillies (10) présentent un biseau qui correspond à peu près à l'obliquité des ailes
(7).
8. Dispositif de fixation selon les revendications 6 et 7, caractérisé en ce que les
évidements (12) présentent un biseau qui correspond à peu près à l'obliquité des ailes
(7).
9. Dispositif de fixation selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce
que la vis (3) présente une tête à pans multiples (4), qui est empêchée de tourner
par deux nervures (8) portées par la pièce de fixation (5).

