| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 069 131 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
31.07.1985 Patentblatt 1985/31 |
| (22) |
Anmeldetag: 07.01.1982 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: A47L 11/33 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/DE8200/003 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 8202/329 (22.07.1982 Gazette 1982/18) |
|
| (54) |
BODENKEHRMASCHINE
MECHANICAL BROOM
BALAI MECANIQUE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH FR GB IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
09.01.1981 DE 3100496
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
12.01.1983 Patentblatt 1983/02 |
| (71) |
Anmelder: LEIFHEIT Aktiengesellschaft |
|
D-56377 Nassau (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- PÄTZOLD, Dieter
D-5408 Nassau/Lahn (DE)
- SCHREIBER, Alfons
D-5600 Wuppertal 21 (DE)
- TIWI, Peter
D-5408 Nassau/Lahn (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
Bemerkungen: |
|
Verbunden mit 82100084.1 (europäische Anmeldenummer) durch Entscheidung vom 16.09.83. |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Bodenkehrmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Eine derartige Bodenkehrmaschine ist durch die US-PS 25 02 403 bekannt. Die beiden
miteinander verbundenen Schmutzsammelbehälter werden über eine federnde Riegeleinrichtung
im Rahmen gehalten. Die Haltekraft bestimmt sich rein nach der Federkraft der Riegeleinrichtung.
Eine Verriegelung im Sinne einer Blockierung erfolgt nicht. Ein wesentlicher Nachteil
ist auch darin zu sehen, daß eine hohe Haltekraft zum sicheren Halt des Schmutzsammelbehälters
im Gehäuse auf der anderen Seite eine große Kraft zum Herausnehmen erfordert.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bodenkehrmaschine der eingangs erläuterten
Art zu schaffen, bei der solche Nachteile vermieden sind und die Bedienung und insbesondere
das Herausnehmen und das Entleeren der Schmutzsammelbehälter wesentlich erleichtert
wird. Ein ästhetisch guter Gesamteindruck muß erhalten bleiben.
[0004] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der Oberseite der oberen
Wand etwa mittig ein von der Bedienungsperson zu erfassender und begrenzt in Ausheberichtung
zu bewegender Schwenkhebel vorgesehen ist, der beim Bewegen in der Ausheberichtung
die federnde Riegeleinrichtung über Schrägflächen in die Freigabestellung überführt,
wobei die Riegeleinrichtung von einem Federdraht gebildet ist, der an der Unterseite
der oberen Wand der Schmutzsammelbehälter angeordnet ist, sich parallel zur Schwenkachse
des Schwenkhebels erstreckt und mit seinen beiden, aus den Seitenwänden der Schmutzsammelbehälter
herausragenden Enden in entsprechende Aussparungen des Gehäuses eingreift und im mittleren
Bereich einen von Abwinklungen gebildeten U-fömigen Bogen zum federnden Einwärtsbewegen
der aus den Seitenwänden der Schmutzsammelbehälter herausragenden Enden aufweist.
Durch federndes Zusammendrücken der beiden Schenkel des im mittleren Bereich vorgesehenen
U-förmigen Bogens können somit die freien Enden des Federdrahtes nach innen gezogen
werden, so daß die in entsprechende Aussparungen des Gehäuses eingreifenden freien
Enden des Federdrahtes in ihre Freigabestellungen überführt werden. Da der im mittleren
Bereich vorgesehene U-förmige Bogen ebenfalls aus dem Federdraht gebildet ist, erfolgt
eine selbsttätige Rückstellung des Federdrahtes in die Betriebsstellung. Das Herausnehmen
und Einsetzen der zusammengefaßten beiden Schmutzsammelbehälter ist dabei besonders
einfach und leicht durchzuführen.
[0005] In der Oberseite ist eine Mulde eingeformt, in der der die Mulde bis auf eine Eingriffsöffnung
abdeckende, in Ausheberichtung bewegbare Teil des Schwenkhebels angeordnet ist. Der
in Ausheberichtung bewegbare Teil wird somit von einem Schwenkhebel gebildet, der
in einer Mulde der Oberseite des Schmutzsammelbehälters vorgesehen ist, so daß in
der Betriebsstellung der Schwenkhebel nicht über die Oberseite des Schmutzsammelbehälters
vorsteht.
[0006] Der Schwenkhebel kann eine etwa U-förmige Gestalt aufweisen, dessen Scheitelteil
plattenförmig ausgebildet ist und die Mulde bis auf eine Eingriffsöffnung abdeckt
und von der Bedienungsperson mit den Fingerspitzen zu untergreifen ist, während die
bei' den Schenkel des etwa U-förmigen Schwenkhebels die obere Wand der Schmutzsammelbehälter
durchgreifen und mit ihren freien Enden an der Unterseite der oberen Wand um eine
waagerechte Achse schwenkbar gelagert sind. Dadurch wird in einfacher Weise die in
der Oberseite der Schmutzsammelbehälter vorgesehene Mulde von dem plattenförmigen
Scheitelteil des Schwenkhebels bis auf eine Eingriffsöffnung abgedeckt, so daß die
Bedienungsperson mit den Fingerspitzen den plattenförmigen Scheitelteil des Schwenkhebels
untergreifen und in Abheberichtung der Schmutzsammelbehälter anheben kann, wobei durch
dieses Anheben gleichzeitig die Riegeleinrichtung in ihre Offenstellung überführt
wird. Die beiden Schenkel des etwa U-förmigen Schwenkhebels sind dabei an der Innenseite
der oberen Wand der Schmutzsammelbehälter schwenkbar gelagert, um die Schwenkbewegung
des Schwenkhebels zu ermöglichen.
[0007] Die beiden Schenkel des etwa U-förmigen Schwenkhebels können von senkrecht nach unten
ragenden Stegen gebildet und der Unterseite des plattenförmigen Scheitelteiles angeformt
sein. Durch die Anformung der beiden die Schenkel bildenden senkrecht nach unten ragenden
Stege an der Unterseite des plattenförmigen Scheitelteiles wird eine kräftige Konstruktion
erreicht, die allen Belastungen gewachsen ist.
[0008] Den beiden Schenkeln des etwa U-förmigen Schwenkhebels können an ihren freien Enden,
an den einander zugekehrten Seiten Lagerzapfen angeformt sein, die in Lagerbohrungen
von der oberen Wand der Schmutzsammelbehälter angeformten, nach unten ragenden Wandteilen
eingreifen. Dadurch ist der Schwenkhebel in zuverlässiger Weise an der Wand des Schmutzsammelbehälters
schwenkbar gelagert.
[0009] Der begrenzt verschwenkbare etwa U-förmige Schwenkhebel kann in der Grundstellung
mit einem Teil des Scheitelteiles gegen die Oberseite der oberen Wand der Schmutzsammelbehälter
und in der hochgeschwenkten Stellung mit den Schenkeln gegen die Unterseite der oberen
Wand der Schmutzsammelbehälter anliegen. Dadurch sind dem Schwenkhebel in einfacher
Weise zuverlässig wirkende Endbegrenzungen zugeordnet.
[0010] Der Scheitelteil des etwa U-förmigen Schwenkhebels kann an seiner Unterseite zwei,
gegen die einander abgekehrten Außenseiten der beiden Schwenkhebel des U-förmigen
Bogens des Federdrahtes anliegende, Schrägflächen aufweisende Ansätze aufweisen. Mit
diesen beiden, Schrägflächen aufweisenden Ansätzen wird somit bei einem Hochschwenken
des Schwenkhebels die beiden Schenkel des U-förmigen Bogens des Federdrahtes zusammengedrückt,
so daß eine Überführung der Verriegelungseinrichtung in die Freigabestellung erfolgt.
Der lichte Abstand zwischen den Schrägflächen der beiden nach unten gerichteten Ansätze
kann nach unten abnehmen. Dadurch erfolgt in einfacher Weise das Zusammendrücken der
beiden Schenkel des U-förmigen Bogens des Federdrahtes beim Nachobenschwenken des
Schwenkhebels.
[0011] Die beiden nach unten gerichteten Ansätze können an ihren freien Enden von gegeneinandergerichteten
Fortsätzen gebildete Endanschläge für den Federdraht aufweisen. Mit diesen Endanschlägen
für den Federdraht wird ein unbeabsichtigtes Abspringen des Federdrahtes von den nach
unten gerichteten Ansätzen verhindert.
[0012] Der die federnde Riegeleinrichtung bildende Federdraht kann an seinen beiden freien
Enden schräg nach unten und innen gerichtete Abwinklungen aufweisen, die in nach innen
gerichtete Abwinklungen übergehen. Durch die schräg nach unten und innen gerichteten
Abwinklungen an den freien Enden des Federdrahtes wird ein einfaches Einsetzen der
Schmutzsammelbehälter in das Gehäuse der Bodenkehrmaschine gewährleistet, da die schräg
nach unten und innen gerichteten Abwinklungen als Schrägflächen wirken, die auf die
Kanten der Gehäuseausnehmung auftreffen, so daß beim Eindrücken des Schmutzsammelbehälters
in das Gehäuse der Bodenkehrmaschine die Enden des Federdrahtes nach innen gedrückt
werden.
[0013] Aus der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Bodenkehrmaschine in schaubildlicher Darstellung,
Fig. die Bodenkehrmaschine in Vorderansicht,
Fig. 3 die Bodenkehrmaschine in Seitenansicht,
Fig. 4 die Bodenkehrmaschine in Draufsicht,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 den Schmutzsammelbehälter in Draufsicht,
Fig. 7 den Schmutzsammelbehälter in Seitenansicht,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 6,
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX der Fig. 6.
[0014] Die in der Zeichnung dargestellte Bodenkehrmaschine 10 besteht aus einem Gehäuse
11. Das Gehäuse 11 dient dabei außenseitig zur Aufnahme eines Stielbügels 12, an dem
seinerseits eine stielartige Handhabe 13 für die hin- und hergehende Bewegung der
Bodenkehrmaschine über den zu reinigenden Boden befestigt ist. Auf der Geräteinnenseite
dient das Gehäuse 11 zur Aufnahme von Kehrbürsten sowie den zur Bewegung des Gerätes
über eine Bodenfläche und zum Antrieb der Kehrbürsten dienenden Laufräder. Zur Aufnahme
des Schmutzes von dem mit der Bodenkehrmaschine zu reinigenden Boden ist zunächst
eine Walzenbürste 14 vorgesehen, die sich quer zur vorgesehenen Bewegungsrichtung
erstreckt. Zur Drehung der Walzenbürste 14 gegenüber dem zu reinigenden Boden sind
diese an den Enden der Achse 15 nicht näher dargestellte Ritzel zugeordnet, die mit
Antriebslaufrädern 16 reibschlüssig in Wirkverbindung stehen. Die Antriebslaufräder
16 sind dabei paarweise in dem Gehäuse 11 gelagert.
[0015] Da die Walzenbürste 14 nur bis zu einem gewissen Abstand von den Seitenwandbereichen
der Bodenkehrmaschine 10 kehrwirksam arbeiten kann, sind zum Erfassen der Seitenwandbereiche
Zusatzbürsten 17 vorgesehen, mit deren Hilfe auch die außerhalb des Wirkungsbereiches
der Walzenbürste 14 liegenden Seitenbereich erfaßt werden können, wodurch auch eine
vollständige Reinigung des Bodens entlang von Absätzen und Wänden sowie in Eckbereichen
möglich wird.
[0016] In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist jeweils eine Zusatzbürste 17 in jedem
der vorderen Eckbereiche der Bodenkehrmaschine angeordnet, derart, daß sie um eine
im wesentlichen aufrechte Achse drehbar sind und mit ihrem topfförmig, d. h. radial
nach außen und unten angeordneten Borstenkranz den Wirkungsbereich der Walzenbürste
14 einerseits und den Seitenwand- und Vorderwandbereich des Gehäuses 11 andererseits
überlappen. Zur kehrwirksamen Drehung sind die beiden Zusatzbürsten 17 mit dazwischen
angeordneten Antriebslaufrädern 18 triebschlüssig gekuppelt.
[0017] Für die drehbare Lagerung der Walzenbürste 14 im Gehäuse 11 sind zwei Lagerspangen
19 vorgesehen, die jeweils an den Enden der Walzenbürste 14 angreifen. Die Lagerspange
19 ist von einer etwa U-förmigen Klammer aus Federstahl gebildet und kraftschlüssig
mit den beiden Schenkeln der U-förmigen Klammer auf einen nach unten gerichteten Wandteil
des Gehäuses 11 aufsteckbar. Mit diesen beiden Lagerspangen 19 ist die Walzenbürste
14 einfach montierbar und demontierbar in dem Gehäuse 11 gehaltert.
[0018] Wie bereits erwähnt, sind den beiden Ritzeln der Walzenbürste 14 jeweils zwei Antriebsräder
16 zugeordnet. Von den paarweise angeordneten Antriebslaufrädern 16 ist dabei jeweils
ein Antriebslaufrad 16 vor der Walzenbürste 14 und das andere Antriebslaufrad 16 hinter
der Walzenbürste 14 vorgesehen. Die Antriebslaufräder 16 weisen eine von einem aufgesetzten
Gummiring 20 gebildete Lauffläche 21 auf, wobei diese Lauffläche 21 gegen das Ritzel
der Walzenbürste 14 drückt, so daß die Antriebslaufräder 16 mit dem Ritzel der Walzenbürste
triebschlüssig gekoppelt sind. Beim Drehen der Antriebslaufräder 16 erfolgt somit
ein Drehen der Walzenbürste 14.
[0019] Da die Antriebslaufräder 16 einen größeren Durchmesser aufweisen als die Ritzel der
Walzenbürste, erfolgt ein Drehen der Walzenbürste mit einer höheren Drehzahl. Da die
Antriebslaufräder 16 beim bestimmungsgemäßen Hin- und Herbewegen der Bodenkehrmaschine
mit unterschiedlichen Drehrichtungen gedreht werden, erfolgt auch das Drehen der Walzenbürste
14 mit unterschiedlichen Drehrichtungen.
[0020] Der Walzenbürste 14 sind zwei Schmutzsammelräume 22 und 23 zugeordnet. Von der Bedienungsperson
aus gesehen, ist dabei der Schmutzsammelraum 22 hinter der Walzenbürste 15 und der
Schmutzsammelraum 23 vor der Walzenbürste 14 angeordnet. Beim bestimmungsgemäßen Hin-
und Herschieben der Bodenkehrmaschine wird der Schmutz von dem zu reinigenden Boden
jeweils in den in der Bewegungsrichtung vornliegenden Schmutzsammelraum 22 bzw. 23
gekehrt.
[0021] Die beiden Schmutzsammelräume 22, 23 werden von Schmutzsammelbehältern 24, 25 gebildet,
die allseitig, bis auf eine der Walzenbürste 14 zugekehrten Schmutzeinwerföffnung,
geschlossen sind.
[0022] Die beiden Schmutzsammelbehälter 24 und 25 sind zu einer Baueinheit miteinander verbunden.
Die beiden Schmutzsammelbehälter 24 und 25 sind somit als ein Teil aus dem Gehäuse
11 der Bodenkehrmaschine herauszunehmen. Das Entleeren der Schmutzsammelräume 22,
23 ist somit sehr einfach, da zum Entleeren lediglich ein Teil aus dem Gehäuse 11
der Bodenkehrmaschine 11 herauszunehmen ist.
[0023] Die beiden miteinander verbundenen Schmutzsammelbehälter 24 und 25 weisen eine gemeinsame
obere Wand 26 auf, deren Außenseite zugleich die Oberseite 27 der beiden Schmutzsammelbehälter
24, 25 bildet. Die Oberseite 27 der beiden Schmutzsammelbehälter 24, 25 bildet zugleich
auch einen Teil der Oberseite der Bodenkehrmaschine 10. Dies ist insbesondere aus
der Fig. 4 ersichtlich. Die Bodenwände 28, 29 der beiden Schmutzsammelbehälter 24,
25 sind durch eine Öffnung 30 für den Eingriff der Walzenbürste 14 im Abstand zueinander
angeordnet. An den der Walzenbürste zugekehrten Kanten der Bodenwände 28, 29 sind
Einführungsschrägen 31, 32 für das Einwerfen des Schmutzes vorgesehen. Die gemeinsamen
Seitenwände 33 der beiden Schmutzsammelbehälter 24, 25 weisen im Bereich der Öffnung
30 Aussparungen 34 für das Aufsetzen auf die Walzenbürste auf.
[0024] In der gemeinsamen Oberseite 27 ist etwa mittig ein von der Bedienungsperson zu erfassender
und begrenzt in Ausheberichtung zu bewegender Teil 35 vorgesehen, der beim Bewegen
in der Ausheberichtung eine federnde Riegeleinrichtung 36 in die Freigabestellung
überführt. In der gemeinsamen Oberseite 27 der beiden miteinander verbundenen Schmutzsammelbehälter
24, 25 ist eine Mulde 37 eingeformt, in der ein die Mulde 37 bis auf eine Eingriffsöffnung
38 abdeckender, den in Ausheberichtung bewegbaren Teil bildender Schwenkhebel 35 angeordnet.
Der den in Ausheberichtung bewegbaren Teil bildende Schwenkhebel 35 ist somit in einer
Mulde 37 angeordnet und steht nicht aus der Oberseite 27 heraus.
[0025] Wie insbesondere aus der Fig. 6 ersichtlich, weist der Schwenkhebel 35 eine etwa
U-förmige Gestalt auf, dessen Scheitelteil 39 plattenförmig ausgebildet ist und die
Mulde 37 bis auf eine Eingriffsöffnung 38 abdeckt. Der plattenförmige Scheitelteil
39 des Schwenkhebels 35 ist dabei von der Bedienungsperson durch die Eingriffsöffnung
38 mit den Fingerspitzen zu untergreifen. Die beiden Schenkel 40 des etwa U-förmigen
Schwenkhebels 35 durchgreifen die obere Wand 26 der beiden Schmutzsammelbehälter 24,
25 und sind mit ihren freien Enden an der Unterseite der oberen Wand 26 um eine waagerechte
Achse 41 schwenkbar gelagert. Die beiden Schenkel 40 des etwa U-förmigen Schwenkhebels
35 sind dabei von senkrecht nach unten ragenden Stegen gebildet und der Unterseite
des plattenförmigen Scheitelteils 39 angeformt.
[0026] Die beiden Schenkel 40 des etwa U-förmigen Schwenkhebels 35 sind an ihren freien
Enden, an den einander zugekehrten Seiten Lagerzapfen 41 angeformt, die in Lagerbohrungen
42 von der oberen Wand 26 der Schmutzsammelbehälter 24, 25 angeformten, nach unten
ragenden Wandteilen 43 eingreifen.
[0027] Der begrenzt verschwenkbare Schwenkhebel 35 liegt in der Grundstellung mit einem
Teil des Scheitelteiles 39 gegen die Oberseite 27 der oberen Wand 26 der Schmutzsammelbehälter
24, 25 an. In der hochgeschwenkten Stellung liegen die Schenkel 40 gegen die Unterseite
der oberen Wand 26 der Schmutzsammelbehälter 24, 25 an. Dadurch sind mit ohnehin vorhandenen
Teilen Anschläge für die Schwenkbegrenzung des Schwenkhebels 35 geschaffen.
[0028] Die die beiden zusammengefaßten Schmutzsammelbehälter 24, 25 in der Betriebsstellung
sichere, federnde Riegeleinrichtung 36 ist von einem Federdraht 44 gebildet, der an
der Unterseite der oberen Wand 26 der Schmutzsammelbehälter 24, 25 angeordnet ist,
sich parallel zur Schwenkachse 41 des Schwenkhebels 35 erstreckt und mit seinen beiden,
aus den Seitenwänden 33 der Schmutzsammelbehälter 24, 25 herausragenden Enden 45 in
entsprechende Aussparungen 46 des Gehäuses 11 eingreift. Der Federdraht 44 weist in
seinem mittleren Bereich einen von Abwinklungen gebildeten U-förmigen Bogen 47 zum
federnden Einwärtsbewegen der aus den Seitenwänden 33 der Schmutzsammelbehälter 23,
25 herausragenden Enden 45 auf. Der Scheitelteil 39 des etwa U-förmigen Schwenkhebels
35 weist an seiner Unterseite zwei gegen die einander abgekehrten Außenseiten der
beiden Schenkel 48 des U-förmigen Bogens 47 des Federdrahtes 44 anliegende, Schrägflächen
49 aufweisende Ansätze auf. Der lichte Abstand zwischen den Schrägflächen 49 der beiden
nach unten gerichteten Ansätze 50 nimmt nach unten hin ab. Beim Nachobenziehen des
Schwenkhebels 35 werden somit durch die Schrägflächen 49 der Ansätze 50 die beiden
Schenkel 48 des U-förmigen Bogens 47 des Federdrahtes 44 federnd gegeneinander gedrückt,
so daß die Enden 45 des Federdrahtes 44 nach innen gezogen und von den Aussparungen
46 des Gehäuses 11 freikommen. Damit ist die Riegeleinrichtung 36 in die Freigabestellung
überführt so daß die beiden zusammengefaßten Schmutzsammelbehälter 24, 25 aus dem
Gehäuse 11 der Bodenkehrmaschine 10 herausgezogen werden können.
[0029] Die beiden nach unten gerichteten Ansätze 50 weisen an ihren freien Enden von gegeneinander
gerichteten Fortsätzen 51 gebildete Endanschläge für den Federdraht 44 auf, so daß
der Federdraht 44 nicht von den nach unten gerichteten Ansätzen 50 des Schwenkhebels
35 freikommen kann.
[0030] Der die federnde Riegeleinrichtung 36 bildende Federdraht 44 weist an seinen beiden
freien Enden 45 schräg nach unten und innen gerichtete Abwinklungen 52 auf, die in
nach innen gerichteten Abwinklungen 53 übergehen. Die Abwinklungen 52 bilden somit
Schrägen 54 mit denen ein Eindrücken der beiden zusammengefaßten Schmutzsammelbehälter
24, 25 in das Gehäuse 11 der Bodenkehrmaschine 10 möglich ist, da mit den Schrägen
54 die Enden 45 des Federdrahtes 44 beim Eindrücken in die Freigabestellung überführt
werden. Beim Einsetzen der beiden zusammengefaßten Schmutzsammelbehälter 24, 25 in
das Gehäuse 11 der Bodenkehrmaschine 10 ist somit eine Betätigung des Schwenkhebels
35 nicht erforderlich. Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine
beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr
sind noch mancherlei andere Ausführungen und Abänderungen möglich.
1. Bodenkehrmaschine, bestehend aus einem Gehäuse (11) mit einer darin drehbar gelagerten
und mit Laufrädern angetriebenen Walzenbürste (14), die zwischen zwei Schmutzsammelräume
(22, 23) angeordnet ist, wobei die beiden Schmutzsammelräume von nach oben aus dem
Gehäuse herausnehmbaren, miteinander verbundenen Schmutzsammelbehältern (24, 25) mit
einer gemeinsam oberen Wand (26) gebildet sind und die Schmutzsammelbehälter eine
sie in ihrer Betriebsstellung sichernde, federnde Riegeleinrichtung (36) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite (27) der oberen Wand (26) etwa mittig
ein von der Bedienungsperson zu erfassender und begrenzt in Ausheberichtung zu bewegender
Schwenkhebel (35) vorgesehen ist, der beim Bewegen in der Ausheberichtung die federnde
Riegeleinrichtung (36) über Schrägflächen (49) in die Freigabestellung überführt,
wobei die Riegeleinrichtung von einem Federdraht (44) gebildet ist, der an der Unterseite
der oberen Wand der Schmutzsammelbehälter (24, 25) angeordnet ist, sich parallel zur
Schwenkachse (41) des Schwenkhebels erstreckt und mit seinen beiden aus den Seitenwänden
(33) der Schmutzsammelbehälter herausragenden Enden (45) in entsprechende Aussparungen
(46) des Gehäuses (11) eingreift und im mittleren Bereich einen von Abwinklungen gebildeten
U-förmigen Bogen (47) zum federnden Einwärtsbewegen der aus den Seitenwänden (33)
der Schmutzsammelbehälter herausragenden Enden (45) aufweist.
2. Bodenkehrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite
(27) eine Mulde (37) eingeformt ist, in der der die Mulde (37) bis auf eine Eingriffsöffnung
(38) abdeckende, in Ausheberichtung bewegbare Teil des Schwenkhebels (35) angeordnet
ist.
3. Bodenkehrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel
(35) eine etwa U-förmige Gestalt aufweist, dessen Scheitelteil (39) plattenförmig
ausgebildet ist und die Mulde (37) bis auf eine Eingriffsöffnung (38) abdeckt und
von der Bedienungsperson mit den Fingerspitzen zu untergreifen ist, während die beiden
Schenkel (40) des etwa U-förmigen Schwenkhebels (35) die obere Wand (26) der Schmutzsammelbehälter
(24, 25) durchgreifen und mit ihren freien Enden an der Unterseite der oberen Wand
(26) um eine waagerechte Achse (41) schwenkbar gelagert sind.
4. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Schenkel (40) des etwa U-förmigen Schwenkhebels (35) von senkrecht nach
unten ragende Stegen gebildet und der Unterseite des plattenförmigen Scheitelteiles
(39) angeformt sind.
5. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
den beiden Schenkeln (40) des etwa U-förmigen Schwenkhebels (35) an ihren freien Enden
an den einander zugekehrten Seiten Lagerzapfen (41) angeformt sind, die in Lagerbohrungen
(42) von der oberen Wand (26) der Schmutzsammelbehälter (24, 25) angeformten, nach
unten ragenden Wandteilen (43) eingreifen.
6. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der begrenzt verschwenkbare etwa U-förmige Schwenkhebel (35) in der Grundstellung
mit einem Teil des Scheitelteiles (39) gegen sie Oberseite (27) der oberen Wand (26)
der Schmutzsammelbehälter (24, 25) und in der hochgeschwenkten Stellung mit den Schenkeln
(40) gegen die Unterseite der oberen Wand der Schmutzsammelbehälter anliegt.
7. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Scheitelteil (39) des etwa U-förmigen Schwenkhebel (35) an seiner Unterseite zwei,
gegen die einander abgekehrten Außenseiten der beiden Schenkel (48) des U-förmigen
Bogens (47) des Federdrahtes (44) anliegende, Schrägflächen (49) aufweisende Ansätze
(50) aufweist.
8. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der lichte Abstand zwischen den Schrägflächen (49) der beiden nach unten gerichteten
Ansätze (50) nach unten abnimmt.
9. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden nach unten gerichteten Ansätze (50) an ihren freien Enden von gegeneinandergerichteten
Fortsätzen (51) gebildeten Endanschläge für den Federdraht (44) aufweisen.
10. Bodenkehrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der die federnde Riegeleinrichtung (36) bildende Federdraht (44) an seinen beiden
freien Enden (45) schräg nach unten und innen gerichtete Abwinklungen (52) aufweist,
die in nach innen gerichtete Abwinklungen (53) übergehen.
1. Mechanical broom, consisting of a housing (11) with a cylindrical brush (14) mounted
rotatably therein and driven by wheels, which is arranged between two dirt collecting
chambers (22, 23), whilst the two dust collecting chambers are formed by mutually
connected dirt collecting tanks (24, 25) removable upwards from the housing and having
a common upper wall (26) and the dust collecting tanks exhibit a resilient locking
device (36) securing them in their service position, characterised in that a rocking
lever (35) to be gripped by the operator and to be moved limitedly in the lifting-out
direction is provided in the upper side (27) of the upper wall (26), which when moved
in the lift-out direction transfers the resilient locking devise (36) via inclined
surfaces (49) into the release position, whilst the locking device is formed by a
spring wire (44) which is arranged on the under side of the upper wall of the dirt
collecting tanks (24, 25), extends parallel to the rocking axis (41) of the rocking
lever and engages by both its ends (45) projecting out of the lateral walls (33) of
the dirt collecting tanks into corresponding cavities (46) of the housing (11) and
exhibits in the central region a U-shaped stirrup (47) by angled parts for the resilient
inward movement of the ends (45) projecting out of the lateral walls (33) of the dirt
collecting tanks.
2. Mechanical broom according to Claim 1, characterised in that a trough (37) is formed
in the upper side (27) in which that part of the rocking lever (35) movable in the
lift-out direction and masking the through (37) except for an engagement orifice (38)
is arranged.
3. Mechanical broom according to Claim 1 or 2, characterised in that the rocking lever
(35) exhibits an approximately U-shaped configuration, its summit part (39) is of
laminar construction and masks the trough (37) except for an engagement orifice (38)
and is to be undergripped by the operator with the fingertips whereas the two members
(40) of the approximately U-shaped rocking lever (35) penetrate the upper wall (26)
of the dirt collecting tanks (24, 25) and are mounted pivotably about a horizontal
axis (41) by their free ends on the under side of the upper wall (26).
4. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 3, characterised in that the two
members (40) of the approximately U-shaped rocking lever (35) are formed by webs projecting
vertically downwards and are shaped integrally on the under side of the laminar summit
part (39).
5. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 4, characterised in that journals
(41), which are shaped integrally on the two members (40) of the approximately U-shaped
rocking lever (35) at their free ends on the mutually facing sides, engage in bearing
bores (42) of downwardly projecting wall parts (43) shaped integrally on the upper
wall (26) of the dirt collecting tanks (24,25).
6. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 5, characterised in that the approximately
U-shaped rocking lever (35) of restricted pivotability bears, in the rest position,
with a portion of the summit part (39) against the upper side (27) of the upper wall
(26) of the dirt collecting tanks (24, 25) and, in the pivoted-up position, bears
with the members (40) against the underside of the upper wall of the dirt collecting
tanks.
7. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 6. characterised in that the summit
part (39) of the approximately U-shaped rocking lever (35) has, on its underside,
two extensions (50) having inclined surfaces (49) which bear against the outsides,
facing away from each other, of the two members (48) of the U-shaped stirrup (47)
of the spring wire (44).
8. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 7, characterised in that the clear
distance between the inclined surfaces (49) of the two downward-pointing extensions
(50) decreases downwards.
9. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 8, characterised in that the free
ends of the two downward-pointing extensions (50) have end stops, formed by projections
(51) pointing towards one another, for the spring wire (44).
10. Mechanical broom according to any of Claims 1 to 9, characterised in that the
spring wire (44) forming the resilient locking device (36) has, at its two free ends
(45), obliquely downward- and inward-pointing angle parts (52) which change into inward-pointing
angle parts (53).
1. Balai mécanique se composent d'un boîtier (11) renfermant une brosse cylindrique
(14) montée à l'état rotatif dans ledit boîtier, commandée par des galets de roulement
et disposée entre deux chambres collectrices de poussières (22, 23), les deux chambres
collectrices de poussières étant formées par des récipients collecteurs de poussières
(24, 25) reliés l'un à l'autre, démontables par le haut à partir du boîtier et dotés
d'une paroi supérieure commune (26), lesdits récipients collecteurs de puossières
étant pourvus d'un mécanisme de verrouillage (36) élastique qui les consolide dans
leur position de marche, caractérisé en ce qu'on a prévu, dans la face supérieure
(27) de la paroi supérieure (26), approximativement au milieu, un levier pivotant
(35) à saisir par l'utilisateur, à déplacer d'une manière limitée dans un sens ascendant
et faisant passer, lors du mouvement dans le sens ascendant, le mécanisme de verrouillage
élastique (36), par l'intermédiaire de surfaces obliques (49), dans la position de
libération, le mécanisme de verrouillage étant formé d'un fil d'acier à ressort (44)
disposé sur la face inférieure de la paroi supérieure des récipients collecteurs de
poussières (24, 25), s'étendant parallèlement à l'axe de pivotement (41) du levier
pivotant, s'engageant, par ses deux extrémités (45) faisant saillie au-delà des parois
latérales (33) des récipients collecteurs de poussières dans des évidements correspondants
(46) du boîtier (11) et présentant, dans la partie médiane, une courbure en U (47)
formée par des pliures pour le déplacement élastique vers l'intérieur des extrémités
(45) faisant saillie au-delà des parois latérales (33) des récipients collecteurs
de poussières.
2. Balai mécanique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'on a formé, dans
la face supérieure (27), une cavité (37) ou est disposée la partie du levier pivotant
(35) mobile dans le sens ascendant et recouvrant ladite cavité (37) jusqu'à l'ouverture
d'intervention (38).
3. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 et 2, caractérisé en
ce que le levier pivotant (35) a une forme approximativement en U, dont le sommet
(39) est conçu comme une plaque et recouvre la cavité (37) jusqu'à l'ouverture d'intervention
(38) et doit ëtre saisi par l'utilisateur par la pointe des doigts, tandis que les
deux branches (40) du levier pivotant (35) approximativement en U passent par la paroi
supérieure (26) des récipients collecteurs de poussières (24, 25) et sont montées,
par leurs extrémités libres, sur la face inférieure de la paroi supérieure (26), en
pivotant sur un axe horizontal (41).
4. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en
ce que les deux branches (40) du levier pivotant (35) approximativement en U sont
formées par des entretoises saillant verticalement vers le bas et sont attenantes
à la face inférieure du sommet (39) en forme de plaque.
5. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en
ce qu'on a formé, sur les surfaces opposées l'une à l'autre des deux branches (40)
du levier pivotant (35) approximativement en U et à leurs extrémités libres, des tourillons
(41) qui s'engagent dans les ouvertures d'appui (42) des parties de paroi (43) saillant
vers le bas et attenantes à la paroi supérieure (26) des récipients collecteurs de
poussières (24,25).
6. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en
ce que le levier pivotant (35) approximativement en U, orientable d'une manière limitée
s'applique, dans la position normale, par une partie du sommet (39), sur la face supérieure
(27) de la paroi supérieure (26) des récipients collecteurs de poussières (24, 25)
et, dans la position pivotée vers le haut, par les branches (40), sur la face inférieure
de la paroi supérieure des récipients collecteurs de poussières.
7. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisé en
ce que le sommet (39) du levier pivotant (35) approximativement en U comprend, sur
sa face inférieure, deux embouts (50) pourvus de surfaces obliques (49) et s'appliquant
sur les faces extérieures éloignées l'une de l'autre des deux branches (48) de la
courbure en U (47) du fil d'acier à ressort (44).
8. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en
ce que la distance interne entre les surfaces obliques (49) des deux embouts (50)
dirigés vers le bas diminue dans le sens descendant.
9. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en
ce que les deux embouts (50) orientés vers le bas présentent, à leurs extrémités libres,
des butées de fin de course pour le fil d'acier à ressort (44), formées par des prolongements
opposés l'un à l'autre (51).
10. Balai mécanique selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé en
ce que le fil d'acier à ressort (44) constituant le mécanisme de verrouillage élastique
(36) présente, à ses deux extrémités libres (45), des pliures (52) orientées obliquement
vers le bas et vers l'intériéur et se continuant en pliures (53) dirigées vers l'intérieur.