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(11) |
EP 0 071 736 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.09.1985 Patentblatt 1985/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.06.1982 |
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Verpackungs-Vorrichtung zum Herstellen von Zuschnitten und Zuführen derselben zu einer
Verpackungsstation
Packaging device for forming cut sheets and feeding the same to a packaging station
Dispositif d'emballage pour la fabrication de découpes et pour amener celles-ci à
une station d'emballage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT SE |
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Priorität: |
11.08.1981 DE 3131687
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.02.1983 Patentblatt 1983/07 |
| (71) |
Anmelder: FOCKE & CO. |
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27283 Verden (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Focke, Heinz
D-2810 Verden (DE)
- Liedtke, Kurt
D-2810 Verden (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bolte, Erich, Dipl.-Ing. |
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Meissner, Bolte & Partner
Patentanwälte
Hollerallee 73 28209 Bremen 28209 Bremen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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Bemerkungen: |
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The file contains technical information submitted after the application was filed
and not included in this specification |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackungs-Vorrichtung zum Herstellen von Zuschnitten
durch Abtrennen von einer Materialbahn und Zuführen derselben zu einer Verpackungsstation
durch einen Zuschnittsförderer, der aus umlaufenden, seitlichen Lochbändern mit einem
durch rückseitig angeordnete Saugkammern unter Unterdruck stehenden Fördertrum für
die Zuschnitte besteht.
[0002] Für die Verarbeitung von (kostengünstigen) Verpackungsmaterialien mit »kritischen«
Eigenschaften in der Verpackungstechnik sind besondere Maßnahmen erforderlich, um
die Folien bzw. daraus hergestellte Zuschnitte während der Förderung ausreichend zu
fixieren. Dabei kommt es darauf an, eine ununterbrochene Halterung sowohl der fortlaufenden
Materialbahn als auch der von dieser abgetrennten Zuschnitte zu gewährleisten, bis
diese um den zu verpackenden Gegenstand herumgelegt sind.
[0003] Eine erste Lösung dieses Problems ist der DE-AS 1 169361 zu entnehmen. Die Materialbahn
wird bei diesem Vorschlag einer saugwalze zugeführt, also einer Walze, an deren äußerer
Mantelfläche Saugbohrungen münden. Die Zuschnitte werden auf dieser Saugwalze durch
ein umlaufendes Trennmesser von der Materialbahn abgetrennt. Die einzelnen Zuschnitte
werden sodann von der Saugwalze an seitliche, gleichachsige Saugscheiben übergeben,
die den Zuschnitt seitlich ebenfalls durch Saugbohrungen fixieren. Der Gegenstand
(Packung) ist zwischen diesen Saugscheiben in Radialrichtung hindurchbewegbar, und
zwar unter Mitnahme des schlupfend von den Saugscheiben abgezogenen Zuschnitts.
[0004] Die Verwendung von Saugscheiben als Halte-und Förderorgan für die Zuschnitte hat
sich als ungünstig erwiesen, weil in der Herstellung aufwendig und an bestimmte Maximalabmessungen
gebunden. Es kommt hinzu, daß bei einer weitgehenden Umschlingung der Saugscheiben
durch den (entsprechend groß bemessenen) Zuschnitt das Abziehen desselben von den
Saugscheiben durch die geförderte Packung erschwert ist.
[0005] Jüngere Lösungen (DE-PS 2 530 992 und DE-OS 2 949 685) arbeiten deshalb mit seitlichen
Lochbändern, deren Fördertrum über ortsfeste Saugkammern ebenfalls einem den Zuschnitt
haltenden und mitführenden Unterdruck ausgesetzt sind. Mit Hilfe der Lochbänder ist
eine aufrechte, ebene Förderstrecke für die Zuschnitte möglich. Diese kann eine ausreichende
Länge haben, um die erforderlichen Förder- und Verpackungsorgane voneinander zu trennen.
Auch ist es leichter, einen Zuschnitt durch eine quer hierzu geförderte Packung von
den aufrechten Lochbändern abzuziehen.
[0006] Bei den bekannten Vorrichtungen mit derartigen Lochbändern ist jedoch die Abtrennung
der Zuschnitte von der Materialbahn bei fortwährender Fixierung derselben noch nicht
optimal gelöst.
[0007] Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen vorzuschlagen, durch
die einerseits eine ununterbrochene Förderung der Materialbahn wie auch der abgetrennten
Zuschnitte bis zur Aufnahme derselben durch eine Packung oder dergleichen bei einfachem
funktionssicherem Aufbau gewährleistet ist und andererseits ein problemloser, den
Zuschnitt komplett von der Materialbahn abtrennender Schnitt ausgeführt werden kann.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung dadurch gekennzeichnet,
daß dem Zuschnittförderer eine an sich bekannte Saugtrommel vorgeordnet ist, in deren
Bereich die Zuschnitte von der Materialbahn abtrennbar und durch die unter Anlage
an die Lochbänder des Zuschnittförderers die Zuschnitte unmittelbar an die Lochbänder
überführbar sind. Insbesondere ist die Saugtrommel im Bereich einer (oberen) Umlenkwalze
für die Lochbänder derart angeordnet, daß die Umfangsfläche der Saugtrommel bzw. der
auf dieser geförderte Zuschnitt unmittelbar an die Umfangsfläche der Umlenkwalze der
Lochbänder bzw. an diese selbst übergeben werden kann. Dabei ist erfindungsgemäß sichergestellt,
daß die Umlenkwalze für die Lochbänder wenigstens in einem den Transport des Zuschnitts
dienenden Umfangsbereich mit Saugluft beaufschlagt ist.
[0009] Bei der Erfindung werden demnach zwei unterschiedliche Fördersysteme, nämlich eine
Saugwalze zur Durchführung des Trennschnitts bei der Herstellung des Zuschnitts einerseits
und Lochbänder für die Förderung des Zuschnitts bis zur Verpackungsstation andererseits
in eine solche räumliche Beziehung zueinander gesetzt, daß der auf der Saugtrommel
abgetrennte Zuschnitt unmittelbar und ohne Zwischenförderer an die entsprechend eng
benachbarten Saugbänder übergeben werden kann. Der Übergang der Förderung der Zuschnitt
in längs einer kreisförmigen Bahn (auf einem Teilumfang der Umlenkwalze) in die ebene
Förderstrecke (durch die Lochbänder) geht bei der Erfindung besonders günstig vonstatten,
da die Lochbänder im Bereich der Umlenkwalze bereits unterhalb des Zuschnitts mitlaufen.
[0010] Die den Zuschnitt auf der Umlenkwalze haltende Saugluft kann auf verschiedene Weise
an den Zuschnitt herangebracht werden. Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist
die Umlenkwalze mit (radialen) Saugbohrungen versehen, die vorzugsweise mit Sauglöchern
in den Lochbändern korrespondieren. Die Saugluft wird hierbei auch im Bereich der
Umlenkwalze durch bzw. über die Lochbänder auf den Zuschnitt übertragen.
[0011] Ebenfalls vorteilhaft ist eine Ausführungsform, gemäß der die den Lochbändern zugeordneten
Saugkammern in den Bereich der Umlenkwalze für die Lochbänder verlängert ist unter
Bildung von kreisbogenförmigen Saugsegmenten. Diese erstrecken sich in einer Umfangsnut
der Umlenkwalze, derart, daß die nach außen offene Seite der Saugsegmente dem Zuschnitt
(unmit telbar oder über die Lochbänder) erfassen ver mag.
[0012] Schließlich ist es möglich, die Saugtrommel unmittelbar an den aufrechten Fördertrum
der Lochbänder zu setzen, derart, daß die abgetrennten Zuschnitte von der Saugtrommel
unmittelbar an die abwärtsfördernden Lochbänder übergeben wird.
[0013] Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Ausgestaltung der Saugtrommel,
der Lochbänder sowie der Umlenkwalze derselben.
[0014] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung in vereinfachter Seitenansicht, teilweise
im Vertikalschnitt,
Fig. 2 eine um 90" versetzte Vorderansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, ebenfalls
teilweise im Vertikalschnitt,
Fig. 3 den oberen Bereich der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 in Seitenansicht bzw.
im Vertikalschnitt bei vergrößertem Maßstab,
Fig.4 einen Horizontalschnitt durch die Vorrichtung im Bereich von Lochbändern und
Saugkammern, in vergrößertem Maßstab,
Fig. 5 eine um 90" versetzte Vorderansicht zu der Einzelheit gemäß Fig. 3,
Fig. 6 eine Darstellung entsprechend Fig. 3 eines anderen Ausführungsbeispiels der
Vorrichtung,
Fig. 7 eine um 90" versetzte Vorderansicht, teilweise im Schnitt, für das Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 6,
Fig. 8 eine Darstellung entsprechend Fig. 7 ei nes modifizierten Ausführungsbeispiels
der Vorrichtung,
Fig. 9 eine Darstellung entsprechend Fig. 3 und Fig. 6 eines weiteren Ausführungsbeispiels.
[0015] Die gezeigten Vorrichtungen sind Teil einer Verpackungsmaschine, beispielsweise für
die Herstellung von Zigaretten-Packungen 10, die auf dem Markt überwiegend anzutreffenden
Zigaretten-Packungen 10 werden mit einer Außenumhüllung versehen, die im vorliegenden
Fall aus einer kostengünstigen, verpackungstechnisch schwierigen Kunststoffolie besteht.
Ein Zuschnitt 11 des Verpackungsmaterials wird zu diesem Zweck in einer Ebene quer
zur Transportrichtung der Zigaretten-Packung 10 auf einer Packungsbahn 12 bereitgehalten,
derart, daß sich der Zuschnitt 11 U-förmig um die Zigaretten-Packung 10 infolge der
Relativbewegung herumlegt. Die auf diese Weise mit einem Zuschnitt 11 versehene Zigaretten-Packung
wird sodann in einen Faltrevolver 13 eingefördert, der die weiteren erforderlichen
Faltungen des Zuschnitts 11 in bekannter Weise durchführt.
[0016] Die Zuschnitte 11 werden nacheinander von einer fortlaufend (oder taktweise) zugeförderten
Materialbahn 14 abgetrennt. Die Förderung derselben wird durch ein Paar von Zugwalzen
15, 16 bewirkt, welches hier oberhalb von nachfolgenden Förderorganen gelagert ist.
Nach einer Förderung der Materialbahn 14 längs eines etwa halben Umfangs der einen
Zugwalze 16 wird die Materialbahn 14 an eine unmittelbar anschließende, also eng benachbart
liegende, achsparallele Saugtrommel 17 übergeben.
[0017] Auf der Saugtrommel 17 wird der Zuschnitt 11 von der nachfolgenden Materialbahn 14
abgetrennt. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist ein etwa radial gerichtetes
Trennmesser 18 etwa radial in die Saugtrommel 17 eingelassen, derart, daß die außenliegende
Schneidkante über die Mantelfläche der Saugtrommel 17 hinwegragt. Mit Hilfe eines
umlaufenden Gegenmessers 19 erfolgt der Trennschnitt an vorgegebener, sich wiederholender
Schnittstelle, so daß stets Zuschnitte von gleicher Länge abgetrennt werden. Die vorstehende
Trenneinrichtung kann auch in anderer Weise ausgebildet sein.
[0018] Die umlaufende Saugtrommel 17 ist mit radialen Saugbohrungen 20 ausgerüstet, die
in mehreren, vorzugsweise drei im Abstand voneinanderliegenden Saugreihen 21, an der
Mantelfläche der Saugtrommel 17 münden und bei entsprechender Beaufschlagung mit Saugluft
die Materialbahn 14 bzw. den Zuschnitt 11 fixieren. Die Saugbohrungen 20 der drei
Saugreihen 21 sind jeweils an gemeinsame, achsparallel verlaufende Saugkanäle 22 angeschlossen,
die bis zum axialen Ende der Saugtrommel 17 führen und hier zeitweilig an eine Saugnut
23 anschließen, die in einer ortsfesten, neben der Saugtrommel 17 gelagerten Verteilerscheibe
24 gebildet ist. Die Saugnut 23 erstreckt sich über den gesamten, etwa halbkreisförmigen
Förderbereich der Materialbahn 14 bzw. des Zuschnitts 11 auf der Saugtrommel 17. Zweckmäßigerweise
ist im unteren Bereich eine von der Saugnut 23 getrennte Entlüftungsbohrung 25 in
der Verteilerscheibe 24 gebildet, die infolge Entlüftung der Saugkanäle 22 und damit
der Saugbohrungen 20 in diesem Bereich die Übergabe des Zuschnitts 11 an einen nachfolgenden
Zuschnittsförderers 26 erleichtert.
[0019] Durch diesen Zuschnittsförderer 26 wird der Zuschnitt 11 geradlinig, nämlich in vertikaler
Ebene, transportiert. Zu diesem Zweck bestreht der Zuschnittsförderer 26 aus zwei
im Abstand voneinander angeordneten Lochbändern 27 und 28. Diese werden über obere
und untere Umlenkwalzen 29 und 30 geführt. Die Anordnung ist im vorliegenden Falle
so getroffen, daß die Umlenkwalzen 29 und 30 etwa mit gleichen Abständen zu beiden
Seiten, nämlich oberhalb und unterhalb, der Packungsbahn 12 angeordnet sind.
[0020] Die Lochbänder 27, 28 sind im Bereich eines Fördertrums 31 mit Saugluft beaufschlagt,
und zwar entweder durch einzelne, langgestreckte Saugkammern 32 und 33 für jeden Fördertrum
31 oder durch einen gemeinsamen Saugkasten 34 (Fig. 6, und 8). Die Saugkammern 32,
33 sind auf der dem Fördertrum 31 zugekehrten Seite mit Öffnungen bzw. einem durchgehenden
Saugschlitz 35 versehen, der durch den Fördertrum 31 der Lochbänder 27, 28 überdeckt
ist. Im Bereich des Saugschlitzes 35 sind die Lochbänder 27, 28 mit Sauglöchern 36
versehen, die das Wirksamwerden des Unterdrucks durch die Saugkammern 32,33 bzw. den
Saugkasten 34 auf der gegenüberliegenden Seite des Fördertrums 31 ermöglichen, so
daß der Zuschnitt 11 während des Transportes an diesem fixiert ist.
[0021] Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, sind bei diesem Ausführungsbeispiel die
Saugkammern 32 und 33 in aufrechten Tragelementen 37 gebildet, dazwischen denen eine
Ausnehmung 38 für den Durchschub der Zigaretten-Packung 10 gebildet ist. Bei dieser
Durchschubbewegung wird der Zuschnitt 11 durch die Zigaretten-Packung 10 von den Fördertrums
31 der Lochbänder 27, 28 abgezogen.
[0022] Die Lochbänder 27, 28 laufen in rinnenartige Vertiefungen 39 der Saugkammern 32,
33 bzw. des Saugkastens 34. Die schmalen Vertiefungen 39 sind so bemessen, daß die
darin laufenden Lochbänder 27, 28 mit der dem Zuschnitt 11 zugekehrten Anlagefläche
40 etwa bündig abschließen. Die Sauglöcher 36 in den Lochbändern 27, 28 und die Saugschlitze
35 für die Saugkammern 32, 33 sind in bezug auf die Längsmittelebenen dieser Teile
nach innen versetzt angeordnet.
[0023] Die Lochbänder 27, 28 sind auf der den Umlenkwalzen 29 und 30 zugekehrten, inneren
Seite mit quergerichteten, rippenartigen Erhöhungen 41 versehen, durch die Lochbänder
27, 28 wie Zahnriemen ausgebildet werden. Mindestens die obere Umlenkwalze 29 ist
mit entsprechenden Vertiefungen 42 ausgerüstet, in die die Erhöhungen 41 formschlüssig
eintreten. Dadurch ist eine exakte, gegenüber den Umlenkwalzen 29, 30 schlupffreie
Bewegung der Lochbänder 27, 28 gewährleistet. Die Vertiefungen 42 werden im Bereich
von Eindrehungen 43 der Umlenkwalzen 29, 30 gebildet. Diese Eindrehungen 43 bzw. flache
Nuten sind so ausgebildet, daß die Lochbänder 27, 28 passend in diesen Aufnahme finden
und im wesentlichen bündig mit der Mantelfläche mindestens der Umlenkwalze 29 abschließen.
Zwischen je zwei Erhöhungen 41 ist ein Saugloch 36 angeordnet.
[0024] Die vorliegenden Ausführungsbeispiele sind so ausgebildet, daß von der Übernahme
der Materialbahn 14 durch die Saugtrommel 17 bis zur Abgabe des Zuschnitts 11 an die
Zigaretten-Packung eine fortlaufende, ununterbrochene Fixierung der Materialbahn 14
und des Zuschnitts 11 durch Saugluft an den beteiligten Förderorganen gewährleistet
ist. Die Übergabe der auf der Saugtrommel 17 gebildeten Zuschnitte 11 an den Zuschnittförderer
26 ist dabei in besonderer Weise gelöst.
[0025] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1ff ist die obere Umlenkwalze 29 des Zuschnittsförderers
26 im Bereich der Mantelfläche mit Saugluft beaufschlagt, und zwar mindestens in einem
der Förderung des Zuschnitts 11 dienenden Um fangsbereich. Vorzugsweise wird dabei
die Saugluft über die Lochbänder 27, 28 an den Zuschnitt 11 herangeführt, so daß Transport
des Zuschnitts 11 im Bereich der Umlenkwalze 29 bereits maßgeblich durch die Lochbänder
27, 28 erfolgt.
[0026] Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Umlenkwalze 29 aus einem Hohlzylinder
44, der drehbar auf einer feststehenden Tragachse 45 gelagert ist. Diese hat zugleich
die Aufgabe der Unterdruckversorgung der Umlenkwalze 29. Der Hohlzylinder 44 ist mit
radialgerichteten Saugbohrungen 46 ausgerüstet, die jeweils im Bereich der Sauglöcher
36 der Lochbänder 27, 28 an der Mantelfläche des Hohlzylinders 44 münden. Die Saugbohrungen
46 sind mit einem Unterdrucksystem der Tragachse 45 verbunden, nämlich mit einer im
Bereich der Saugbohrungen 46 sich in Umfangsrichtung erstreckenden Segmentnut 47.
Diese ist so angeordnet und bemessen, daß die Saugbohrung 46 während des Transportbereichs
für den Zuschnitt 11 an die Segmentnut 47 angeschlossen sind. Diese wiederum ist über
eine Radialbohrung 48 mit einer in Axialrichtung geführten Zentralbohrung 49 der Tragachse
45 verbunden. Durch Anschluß derselben an eine Unterdruckquelle ist demnach die Segmentnut
47 ständig mit Saugluft beaufschlagt. Die Übernahme des Zuschnitts 11 durch die Umlenkwalze
29 findet im oberen Bereich derselben bei nächster Nachbarschaft der Saugtrommel 17
statt. Die Förderung auf der Umlenkwalze 29 erstreckt sich etwa längs eines Viertelkreises.
[0027] Die insoweit beschriebene Ausführung der Transportvorrichtung ermöglicht eine günstige
Anordnung der Förderorgane, derart, daß Materialbahn und Zuschnitte bis zur Aufnahme
durch die Lochbänder auf bogenförmigen, aneinander anschließenden Bahnen transportiert
werden. Zu diesem Zweck sind bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 8 Umlenkwalze
29, Saugtrommel 17 und Zugwalze 16 in einer gemeinsamen Achsenebene übereinander angeordnet.
Dadurch ist auch ein günstiger Synchronantrieb dieser Förderorgane möglich, wie insbesondere
aus Fig. 5 ersichtlich. Saugtrommel 17 und Umlenkwalze 29 stehen über Zahnräder 50,51
unmittelbar in betrieblichem Eingriff. Ein weiteres Zahnrad 52 dient dem Antrieb der
Zugwalze 16. Die Saugtrommel 17 ist auf einer durchgehenden Achse 53 an beiden Enden
gelagert. Die Tragachse 45 der Umlenkwalze 29 ist hier einseitig gelagert.
[0028] Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 bis 8 ist prinzipiell in gleicher Weise ausgebildet
wie das gemäß Fig. 1 bis 6. Die Fixierung des Zuschnitts 11 auf der oberen Umlenkwalze
29 mit Saugluft erfolgt hier in einer anderen Weise. Wie insbesondere aus Fig. 6 ersichtlich,
ist der hier vorgesehene Saugkasten 34 in den Bereich der Umlenkwalze 29 hinein verlängert,
und zwar durch an den Saugkasten 34 anschließende, schmale und kreisbogenförmig gestaltete
Saugsegmente 54, 55. Diese sind hier als verhältnismäßig schmale, rinnenartige, nämlich
im Querschnitt U-förmige Luftförderorgane ausgebildet. Die feststehenden Saugsegmente
54, 55 erstrecken sich in entsprechend ausgebildeten und dimensionierten Umfangsnuten
56 bzw. 57 der Umlenkwalze 29. Die Abmessungsdifferenzen sind so gewählt, daß die
Umlenkwalze 29 relativ zu den Saugsegmenten 54, 55 frei drehbar ist, Die radial äußere
Seite der Saugsegmente 54, 55 ist offen, bildet somit einen Saugschlitz 58.
[0029] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 erstreckten sich die Saugelemente 54 unterhalb
der Lochbänder 27, 28, nämlich im Bereich der Sauglöcher 36 derselben. Hier werden
demnach - analog zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 5 - die Lochbänder 27,
28 auch im Bereich der Umlenkwalze 29 mit Saugluft beaufschlagt, so daß sie bereits
hier ihre fördernde und fixierende Funktion in bezug auf den Zuschnitt erfüllen können.
[0030] Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 werden Fixieren des Zuschnitts und Fördern
desselben im Bereich der Umlenkwalze 29 voneinander getrennt. Die Saugelemente 55
sind hier gegenüber den Lochbändern 27, 28 seitlich, nämlich nach innen, versetzt
angeordnet. Die Saugsegmente 55 schließen zu diesem Zweck im wesentlichen bündig mit
der Mantelfläche der Umlenkwalze 29 ab, so daß die Saugschlitze 58 hier unmittelbar
auf den Zuschnitt 11 einwirken können.
[0031] Im übrigen stehen die Förderorgane 16, 17. 29 hier in gleicher bzw. ähnlicher Relativstellung
zueinander wie bei dem vorhergehend erläuterten Ausführungsbeispiel. Der Saugkasten
34 ist analog zu den Saugkammern 32, 33 in bezug auf die Führung der Lochbänder 27,
28 ausgebildet.
[0032] In Fig. 9 wird ein alternatives Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem die ebenfalls
auf der Saugtrommel 17 durch Trennschnitt hergestellten Zuschnitte 11 durch die Saugtrommel
17 unmittelbar an die Lochbänder 27, 28 im Bereich des (aufrechten) Fördertrums 31
übergeben werden. Die Saugtrommel 17 ist zu diesem Zweck unterhalb der oberen Umlenkwalze
29 dicht benachbart zu den Lochbändern 27, 28 im oberen Bereich des Fördertrums 31
gelagert, derart, daß die vom Umfang der Saugtrommel 17 ablaufenden Zuschnitte 11
unmittelbar an den Fördertrum 31 der Lochbänder 27, 28 übergeben werden.
[0033] Der Saugtrommel 17 ist in Förderrichtung eine gesonderte, zusätzliche Zuführungswalze
59 vorgeordnet, die etwa unterhalb der Saugtrommel 17 angeordnet ist und dadurch der
Materialbahn 14 und dem Zuschnitt 11 eine insgesamt größere Anlagefläche an der Saugtrommel
17 vermittelt (etwa dreiviertel des Umfangs). Die Zugwalzen 15, 16 sind entsprechend
seitlich versetzt angeordnet, und zwar oberhalb der Umlenkwalze 29. Hierdurch ist
eine besonders präzise und störungsfreie Führung der Materialbahn 14 und nachfolgend
des Zuschnitts 11 auch bei hohen Geschwindigkeiten gewährleistet.
[0034] Lochbänder 27, 28 und Umlenkwalze 29 sind im übrigen analog zu den vorhergehenden
Ausführungsbeispielen gestaltet.

1. Verpackungs-Vorrichtung zum Herstellen von Zuschnitten (11) durch Abtrennen von
einer Materialbahn (14) und Zuführen derselben zu einer Verpackungsstation durch einen
Zuschnittförderer (26), der aus umlaufenden, seitlichen Lochbändern (27, 28) mit einem
durch rückseitig angeordnete Saugkammern (32, 33) unter unterdruck stehenden Fördertrum
(31) für die Zuschnitte besteht, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zuschnittförderer
(26) eine Saugtrommel (17) vorgeordnet ist, in deren Bereich die Zuschnitte (11) von
der Materialbahn (14) abtrennbar und durch die unter Anlage an die Lochbänder (27,
28) des Zuschnittsförderers (26) die Zuschnitte (11) unmittelbar an diese überführbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugtrommel (17) im
Bereich einer (oberen) Umlenkwalze (29) für die Lochbänder (27, 28) an diesen anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugtrommel (17) im
Bereich des (aufrechten) Fördertrums (31) der Lochbänder (27, 28) an diesen anliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Saugwirkung (Saugluft) der Saugtrommel (17) im Bereich
der Übergabe des Zuschnitts (11) an den Zuschnittförderer (26) wegschaltbar ist, insbesondere
durch eine in diesem Bereich angeordnete Entlüftungsbohrung (25) der Saugtrommel (17).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 sowie einem oder mehrerem der weiteren Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die (obere) Umlenkwalze (29) für die Saugbänder (27, 28) mit Saugluft
wenigstens in einem den Transportraum des Zuschnitts (11) dienenden Umfangsbereich
beaufschlagt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß Saugluft am Umfang der Umlenkwalze (29) im Bereich von vorzugsweise
zwei im Abstand voneinander verlaufenden, streifenförmigen Bereich erzeugt wird, nämlich
im Bereich der Anlage der Lochbänder (27, 28) oder außerhalb des Bereichs derselben.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (29) radiale Saugbohrungen (46) aufweist, die
mit Sauglöchern (36) der Lochbänder (27, 28) korrespondieren.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugbohrung (46) über eine vorzugsweise axial verlaufende
Zentralbohrung (49) in der Umlenkwalze (29) beaufschlagt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 sowie 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugbohrungen
(46) lediglich in einem den Transport des Zuschnitts (11) dienenden Umfangsbereich
der Umlenkwalze (29) mit einer Unterdruckquelle, insbesondere mit der Zentralbohrung
(49) verbunden sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkwalze (29) aus enem Hohlzylinder (44) besteht,
der mit den radialen Saugbohrungen (46) drehbar auf einer feststehenden Tragachse
(45) gelagert ist, in der die Zentralbohrung (49) geführt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Tragachse (45) im
Saugbereich mit einer nach außen offenen, sich in Umfangsrichtung der Tragachse (45)
erstreckenden Segmentnut (47) versehen ist, an die einerseits die Saugbohrungen (46)
des umlaufenden Hohlzylinders (44) anschließbar sind und an die andererseits die Zentralbohrung
über eine Radialbohrung (48) angeschlossen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Saugluft durch feststehende, sich in Umfangsrichtung
der Umlenkwalze (29) erstreckende Saugsegmente (54, 55) auf den Zuschnitt (11) bzw.
die Lochbänder (27, 28) übertragbar ist, wobei die Saugsegmente (54, 55) auf der radial
nach außen weisenden Seite ganz oder teilweise offen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das im Querschnitt vorzugsweise
U-förmige Saugsegment (54, 55) sich in Umfangsrichtung der Umlenkwalze (29) verlaufenden
Umfangsnut (56, 57) erstreckt und mit der Umfangsfläche der Umlenkwalze (29) im wesentlichen
bündig abschließt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugsegmente (54,
55) mit den zugeordneten Saugkammern (32, 33) bzw. mit einem gemeinsamen Saugkasten
(34) verbunden bzw. Teil derselben, nämlich Fortsetzungen, sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Saugtrommel (17) unmittelbar oberhalb der Umlenkwalze
(29) und eine Zugwalze (16) eines Zugwalzenpaares (15, 16) unmittelbar über der Saugtrommel
(17) angeordnet ist, vorzugsweise in einer gemeinsamen vertikalen Axialebene.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 sowie einem oder mehreren der weiteren Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lochbänder (27, 28) mit rippenartigen Erhöhungen (41)
ausgebildet sind, die in entsprechenden Vertiefungen (42) der Umlenkwalzen (29, 30)
formschlüssig eintreten, wobei jeweils ein Saugloch (36) zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Erhöhungen (41) angeordnet ist.
1. Packing apparatus for producing blanks (11) by cutting a material web (14) and
supplying them to a packing station by means of a blank conveyor (26) consisting of
rotating lateral apertured belts (27, 28) with a conveyor drum (31) for the blanks
subject to negative pressure by rearwardly arranged suction chambers (32, 33), characterised
in that, preceding the blank conveyor (26) ios a suction drum (17) in the region of
which the blanks (11) can be separated from the material web (14) and which by lying
against the apertured belts (27, 28) of the blank conveyor (26) can directly convey
the blanks (11) to said belts.
2. Apparatus according to claim 1, characterised in that the suction drum (17) in
the region of an (upper) guide roller (29) for the apertured belts (27, 28) lies thereagainst.
3. Apparatus according to claim 1, characterised in that the suction drum (17) in
the region of the (upright) conveyor run (31) of the apertured belts (27, 28) lies
thereagainst.
4. Apparatus according to claim 1, and any one or more of the further claims, characterised
in that the suction effect (suction air) of the suction drum (17) in the region of
the transfer of the blank (11) to the blank conveyor (26) can be switched off, in
particular by a venting bore (25) of the suction drum (17) arranged in this region.
5. Apparatus according to claim 1 and any one or more of the further claims, characterised
in that the (upper) guide roller (29) for the suction belts (27, 28) is acted upon
by suction air at least in a peripheral region serving fot the transport of the blank
(11).
6. Apparatus according to claim 5 and any one or more of the further claims, characterised
in that suction air is produced at the periphery of the guide roller (29) in perferably
two spaced strip shaped regions, namely in the region of the contact with the belt
conveyors (27, 28) or outside this region.
7. Apparatus according to claim 5 and one or more of the further claims, characterised
in that the guide roller (29) has radial suction bores (46) corresponding to suction
openings (36) of the suction belts (27, 28).
8. Apparatus according to claim 7 and any one or more of the further claims, characterised
in that the suction bores (46) are acted upon by a preferably axially extending central
bore (49) in the guide roller (29).
9. Apparatus according to claim 7 and 8, characterised in that the suction bores (46)
are connected only in a peripheral region of the guide roller (29) serving for transporting
the blank (11) with a negative pressure source in particular with the central bore
(49).
10. Apparatus according to claim 7 and any one or more of the further claims, characterised
in that the guide roller (29) comprises a hollow cylinder (44) which with the radial
suction bores (46) is rotatably mounted on a fixed support shaft (45) in which the
central bore (49) extends.
11. Apparatus according to claim 10, characterised in that the support shaft (45)
is provided in the suction region with an outwardly open segmental groove (47) extending
in the peripheral direction of the support shaft (45) and to which on the one hand
the suction bores (46) of the rotating hollow cylinder (44) are connectable and on
the other hand the central bore is attached by a radial bore (48).
12. Apparatus according to claim 7, and any one or more of the further claims, characterised
in that the suction air is transmitted to the blank (11) or the apertured belts (27,
28) in suction segments extending in the peripheral direction of the guide roller
(29), whereby the suction segments (54, 55) are wholly or partially open on the radially
outward side.
13. Apparatus according to claim 12, characterised in that the U-shaped suction segment
(54, 55) which is preferably U-shaped in cross-section extensa in a peripheral groove
(56, 57) running in the peripheral direction of the guide roller (29) and is substantiallx
flush with the peripheral surface of the guide roller (29).
14. Apparatus according to claim 13, characterised in that the suction segments (54,
55) are connected with the associated suction chambers (32, 33) or a common suction
chamber (34) or form a part thereof as projections.
15. Apparatus according to claim 1 and any one or more of the further claims characterised
in that the suction drum (17) is arranged directly above the guide roller (29) and
a tension roller (16) of a tension roller pair (15, 16) is arranged directly above
the suction drum (17), preferably in a common vertical axial plane.
16. Apparatus according to claim 1 and any one or more of the further claims, characterised
in that the apertured belts (27, 28) are constructed with rib like projections (41)
which engage in complementary recesses (42) of the guide rollers (29, 30) whereby
each suction opening (36) is arranged between a pair of successive projections (41).
1. Dispositif d'emballage pour la production de flans (11) par détachement de ceux-ci
d'une bande de matérieu (14) et l'amenée de ceux-ci à un poste d'emballage par un
transporteur de flans (26) constitué de bandes perforées latérales tournantes (27,
28) ayant un brin transporteur (31) pour le transport des flans qui est mis en dépression
par des chambres d'aspiration (32, 33) placées au dos, caractérisé par le fait que
le transporteur de flans (26) est précédé d'un tambour aspirant (17) dans la zone
duquel les flans (11) peuvent être détachés de la bande de matériau (14) et par lequel,
avec application contre les bandes perforées (27, 28) du transporteur de flans (26),
les flans (11) peuvent être transférés directement à celles-ci.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le tambour aspirant
(17), dans la zone d'un rouleau (supérieur) (29) de renvoi des bandes perforées (27,
28), est appuyé contre celles-ci.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le tambour aspirant
(17), dans la zone du brin transporteur (vertical) (31) des bandes perforées (27,
28), est appuyé contre celles-ci.
4. Dispositif selon la revendication 1 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que l'effet d'aspiration (air aspiré) du tambour aspirant
(17) peut être supprimé dans la zone de transfert du flan (11) au transporteur de
flan (26), en particulier par un trou d'évent (25) du tambour aspirant (17) situé
dans cette zone.
5. Dispositif selon la revendication 1 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que le rouleau (supérieur) (29) de renvoi des bandes perforées
(27, 28) est soumis à l'action d'air aspiré au moins sur une partie de sa circonférence
servant au transport du flan (11).
6. Dispositif selon la revendication 5 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que de l'aspiré est produit à la périphérie du rouleau de
renvoi (29) dans la zone de, de préférence, deux zones, en forme de bande, espacées,
à savoir dans la zone d'appui des bandes perforées (27, 28) ou en dehors de la zone
de celles-ci.
7. Dispositif selon la revendication 5 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que le rouleau de renvoi (29) présente des trous d'aspiration
radiaux (46) qui correspondent à des trous d'aspiration (36) des bandes perforées
(27, 28).
8. Dispositif selon la revendication 7 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que les trous d'aspiration (46) sont desservis par un trou
central s'étendant de préférence axialement (49) du rouleau de renvoi (29).
9. Dispositif selon les revendication 7 et 8, caractérisé par le fait que les trous
d'aspiration (46) communiquent avec une source de dépression, en particulier avec
le trou central (49), seulement sur une partie de la circonférence du rouleau de renvoi
(29) servant au transport de flam (11 ).
10. Dispositif selon la revendication 7 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que le rouleau de renvoi (29) est constitué d'un cylindre
creux (44) qui est monté sur un axe support fixe (45) présentant le trou central (49),
de façon à pouvoir tourner avec les trous d'aspiration radiaux (46).
11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé par le fait que l'axe support
(45) est pourvu dans la zone d'aspiration d'une gorge segment (47) ouverte vers l'extérieur
et s'étendant dans la direction circonférentielle de l'axe support (45) avec laquelle
d'une part, les trous d'aspiration (46) du cylindre creux tournant (44) peuvent ëtre
mis en communication et avec laquelle d'autre part, le trou central (49) communique
par l'intermédiaire d'un trou radial (48).
12. Dispositif selon la revendication 7 et une ou plusieure des autres revendications,
caractérisé par le fait que l'air aspiré peut ëtre transmis au flan (11) ou aux bandes
perforées (27, 28) par des segments d'aspiration fixes (54, 55) s'étendant dans la
direction circonférentielle du rouleau de renvoi (29) et ouverts entièrement ou partiellement
sur le côté dirigé radialement vers l'extérieur.
13. Dispositif selon la revendication 12, caractérisé par le fait que le segment d'aspiratioin
(54, 55), à section de préférence en U, s'étend dans une gorge circonférentielle (56,
57) s'étendant dans la direction circonférentielle du rouleau de renvoi (29) et affleure
à peu près la surface périphérique de ce rouleau (29).
14. Dispositif selon la revendication 13, caractérisé par le fait que les segments
d'aspiration (54, 55) communiquent avec les chambres d'aspiration associées (32, 33)
ou avec une boîte commune d'aspiration (34) ou une partie de celles-ci, à savoir des
prolongements.
15. Dispositif selon la revendication 1 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que le tambour aspirant (17) est placé juste au-dessus du
rouleau de renvoi (29), et un rouleau tracteur (16) d'une paire de rouleaux tracteurs
(15, 16) est placé juste au-dessus du tambour aspirant (17), de préférence dans un
plan axial vertical commun.
16. Dispositif selon la revendication 1 et une ou plusieurs des autres revendications,
caractérisé par le fait que les bandes perforés (27, 28) sont pourvués d'élévations
du genre nervures (41) qui s'engagent dans des creux correspondants (42) des rouleaux
de renvoi (29, 30), entre deux élévations (41) successives se trouvant un trou d'aspiration
(36).