| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 072 454 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
02.01.1985 Patentblatt 1985/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 23.07.1982 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F24C 15/10 |
|
| (54) |
Elektrische Kochplatte mit einem sie umgebenden Einbauring
Electric cooking plate surrounded by a trim ring
Réchaud électrique entouré d'un bord de disposition
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
08.08.1981 DE 3131463
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
23.02.1983 Patentblatt 1983/08 |
| (71) |
Anmelder: Fischer, Karl |
|
D-7519 Oberderdingen (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Schreder, Felix
D-7519 Oberderdingen (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Ruff, Beier, Schöndorf und Mütschele |
|
Willy-Brandt-Strasse 28 70173 Stuttgart 70173 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine elektrische Kochplatte mit einem sie umgebenden Einbauring,
die in eine Einbauöffnung einer Einbauplatte eingebaut ist und bei der in der Verbindung
zwischen Kochplatte und Einbauplatte eine Klebung vorgesehen ist.
[0002] Aus der DE-A-2 819 118 ist eine Glaskeramikkocheinheit bekanntgeworden, bei der die
mehrere Kochstellen überdeckende Glaskeramikkochfläche in einen profilierten Einbaurahmen
eingeklebt ist, der die Öffnung einer Einbauplatte übergreift. Die Klebung ist hier
relativ unproblematisch, weil Glaskeramikflächen an ihrem Außenumfang wegen der geringen
Wärmequerleitung keine wesentlich erhöhten Temperaturen annehmen.
[0003] Aus der DE-A-2 205 545 ist ein Kochplatteneinbau bekanntgeworden, bei dem ein die
Wandung einer Einbauöffnung abdeckender Einsatzring vorgesehen ist. Die Kochplatte
ist bei dieser Ausführung durch übliche Spannbügel befestigt.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, den Einbau einer Kochplatte auch in empfindliche Einbauplatten,
beispielsweise Keramik- oder Glasplatten vornehmen zu können.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Einbauring auf den Kochplattenkörper einer
Guß-Einzelkochplatte aufgepreßt ist und daß die Klebung zwischen dem Einbauring und
der Einbauplatte erfolgt.
[0006] Während bisher die Kochplatten stets mit der Einbauplatte verspannt wurden, wird
die Kochplatte durch die Klebung vorteilhaft so eingebaut, daß sie hier eine Versteifung
der Kochplatte in dem besonders gefährdeten Bereich der Einbauöffnung bildet, anstatt
den Rand der Einbauöffnung mit einer zusätzlichen Kraft zu belasten. Je nach der Art
des verwendeten Klebers kann dieser gleich die Dichtfunktion übernehmen oder die Klebung
kann zwischen einer zwischengelegten Dichtung und dem Einbauring sowie der Einbauplatte
erfolgen. Für den Fall, daß die Kochplatte leicht wieder lösbar sein soll, könnte
beispielsweise eine Aufreißeinrichtung nach Art eines eingelegten Reißdrahtes vorgesehen
sein, der von innen ergriffen werden kann. Bei der Zuverlässigkeit der Kochplatten
ist allerdings ein Aus- und Einbau einzelner Platten recht selten. Das Aufschneiden
könnte auch mit einem Winkelmesser von innen oder außen erfolgen.
[0007] Bevorzugt ist ferner die Anordnung eines Einsatzringes, der den Innenumfang der Einbauöffnung
abdeckt, so daß diese gegen Strahlung der Kochplatte ebenso wie gegen mechanische
Beschädigung geschützt ist und zusätzlich versteift wird. Auch dieser Einsatzring
kann eingeklebt werden. Vorzugsweise greift er mit einem äußeren Flansch über die
Oberfläche der Einbauplatte, wo dann der Kleber bzw. das Dichtmaterial zwischengelegt
ist. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführung, wo der gleiche Kleber- oder Dichtring
den Einsatzring gegenüber der Arbeitsplatte abdichtet und dem Einbauring von innen
gegen Eindringen von Flüssigkeit dicht hält. Im unteren Bereich kann der Einsatzring
etwas nach innen versetzt sein, so daß der Dicht- oder Kleberring um die obere Kante
der Einbauöffnung herumgreifen und so besonders gut abdichten und eine flexible stoßgeschützte
Kante bildet.
[0008] Als Kleber können flüssige bis pastöse Kleber und auch in fester Form aufzubringende
Kleber verwendet werden, die relativ hoch wärmebeständig sein sollten. Allerdings
sind die Temperaturen bei einer gegenüber temperaturgeschützten Kochplatte mit einem
vorzugsweise sehr breiten, flachen Einbauringes an dessen Au- ßenumfang nicht mehr
so hoch. Es gibt Kleber, die diese Temperaturen ohne weiteres ertragen, beispielsweise
Keramikkleber auf der Basis von Aluminium-, Silicium- oder Magnesiumoxid, Graphit
oder Circonbasis, die Temperaturen von 1000 bis 3000° C ertragen. Es gibt auch Einkomponenten-Cyanacrylat-Klebstoffe,
die unter dem Einfluß der Luftfeuchtigkeit schnell aushärten und sehr große Haftkräfte
und eine gute Wärmebeständigkeit haben.
[0009] Ferner ist es möglich, daß der Einsatzring aus einer Doppelhülse besteht, die eine
mit Abstand zur am Außenumfang der Einbauöffnung anliegende Innenwandung hat, die
über einige Verbindungsstege oder dgl. mit dieser verbunden ist. Sie bildet einen
zusätzlichen Wärmeschutz und könnte gleichzeitig zur Zentrierung beitragen.
[0010] Die Zeichnungen zeigen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung:
Fig. 1 eine teilgeschnittene Seitenansicht einer Elektrokochplatte und eines Teils
einer Einbauplatte,
Fig. 2 das Detail 11 in Fig. 1,
Fig.3 eine abgewandelte Ausführung dieses Details und
Fig. 4 bis 6 weitere Ausführungsformen.
[0011] Fig. 1 zeigt eine elektrische Kochplatte 11 mit einem üblichen Kochplattenkörper
aus Gußmaterial, an dessen Unterseite elektrische Heizwiderstände in spiralige Nuten
eingebettet sind. Der Kochplattenkörper, dessen obere Fläche eine ebene, nur in der
Mitte etwas ausgenommene, geschlossene Kochfläche bildet, ist von einem Einbauring
12 umgeben, der am Außenumfang des Kochplattenkörpers 13 durch Aufpressen festgelegt
ist. Er hat einen flach umgekehrt U-förmigen Querschnitt mit leicht abfallender Außenflanke
und liegt auf einer aus Glas, Keramik oder eventuell auch anderen mehr oder weniger
empfindlichen Materialien bestehenden Einbauplatte 14 auf, die eine Einbauöffnung
15 hat, die wesentlich größer ist als der Außenumfang des Kochplattenkörpers 13 und
nur wenig kleiner als der Außenumfang des abwärts gerichteten äußeren Randes 16 des
Einbauringes 12.
[0012] Der Umfang bzw. die Wandung 17 der Einbauöffnung 15 wird von einem Einsatzring 18
aus Blech abgedeckt, der in diese Öffnung eingesetzt ist und dort selbsthaftet oder
eingeklebt sein kann. Er hat einen oberen Flansch 19 (Fig. 2), der bis nahe an den
Außenrand 16 des Einbauringes 12 heranreicht. Zwischen dem Flansch 19 und dem Rand
16 liegt ein Ring 20, der beispielsweise aus einem pastösen und wärmebeständigen Kleber
bestehen kann oder aus einem wärmebeständigen Dichtring, der mit dem Einsatzring 18,
dem Einbauring 12 und der Arbeitsplatte 14 durch Klebung verbunden ist, und zwar entweder
durch Selbstklebung oder durch einen besonders aufgebrachten Klebstoff. Der Ring 20
wird durch den Einsatzring 18 geführt und zentriert damit gleichzeitig den Einbauring
12 und dichtet an Einsatzring und Einbauring gleichzeitig ab.
[0013] Fig. 3 zeigt eine Variante, bei der bei im übrigen gleicher Ausführung der obere
Teil 21 des Einsatzringes 18a etwas nach innen zurückversetzt ist, so daß sich der
Ring 20a um die obere Kante 22 der Arbeitsplatte herum erstrecken kann und dadurch
gute Dichtung und mechanischen Schutz bietet.
[0014] Fig. 4 zeigt eine Ausführung ohne metallischen Einsatzring, bei der ein angeklebter
Dichtring 20b um die obere Ecke 22 der Arbeitsplatte herumgreift. In ihn ist ein Reißdraht
23 eingelegt, der von innen ergriffen und aufgerissen werden kann, so daß die Kochplatte
bei einer eventuellen Demontage leicht gelöst werden kann.
[0015] Fig. 5 zeigt ebenfalls eine Ausführung mit Reißdraht entsprechend Fig. 4, bei der
jedoch der Dichtring 20c über die ganze Innenfläche der Einbauöffnung reicht und diese
abdeckt. Diese Ausführung eignet sich insbesondere bei einem Dichtringmaterial, das
hoch wärmefest und auch gut isolierend ist. Man könnte hier eine innere Beschichtung
aus einem reflektierenden Material vorsehen, um die Arbeitsplatte weiter vor Temperatureinflüssen
zu schützen.
[0016] Fig. 6 zeigt eine Ausführung, bei der ein Dichtring 20d unter den halb-torusförmig
gewölbten Flansch 19d des Einsatzringes 18d gelegt ist. In diesem Falle ist der Einbauring
mittels einer Klebung 20' direkt auf der Arbeitsplatte und mit der Außenfläche des
Flansches 19d verbunden.
[0017] Es wird ein sicherer, dichter und besonders flacher Kochplatteneinbau geschaffen,
der auch die Verwendung von mechanisch und thermisch empfindlichen Einbauplatten ermöglicht.
1. Elektrische Kochplatte (11) mit einem sie umgebenden Einbauring (12), die in eine
Einbauöffnung (15) einer Einbauplatte (14) eingebaut ist und bei der in der Verbindung
zwischen Kochplatte (11) und Einbauplatte (14) eine Klebung vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einbauring (12) auf den Kochplattenkörper (13) einer Guß-Einzelkochplatte
(11) aufgepreßt ist und daß die Klebung zwischen dem Einbauring (12) und der Einbauplatte
(14) erfolgt.
2. Kochplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebung zwischen einer
zwischengelegten Dichtung (20, 20a bis 20d) und der Einbauplatte (14) bzw. dem Einbauring
(12) erfolgt.
3. Kochplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Wandung
(17) der Einbauöffnung (15) abdeckender Einsatzring (18) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise
die Klebung oder Dichtung den Einsatzring (18) sowohl gegen die Einbauplatte (14)
als auch gegen den Einbauring (12) abdichtet und insbesondere der Einbauring (18)
die Klebe- bzw. Dichtmasse (20, 20a, 20d) übergreift.
4. Kochplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz- bzw. Einbauring
(12, 18) Vorrichtungen zur Abstandshaltung und Zentrierung der Kochplatte (11) über
den Einbau- bzw. Einsatzring (12, 18) in der Einbauöffnung (15) aufweist,
5. Kochplatte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzring
(18a) im Bereich der oberen, die Einbauöffnung (15) umgebenden Kante (22) der Einbauplatte
(14) einen Abstand von der Wandung (17) der Einbauöffnung (15) hat, in den der Kleber
oder die Dichtung (20a) eingreift.
6. Kochplatte nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über die
Oberfläche der Einbauplatte (14) hinausstehende Teile (19) des Einsatzringes oder
der Dichtung (20, 20a bis 20c) bzw. des Klebers eine innere Führung und Zentrierung
für den Einbauring (12) und damit die Kochplatte (11) bilden.
7. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Kleber bzw. der Dichtung (20b, 20c) eine Aufreißeinrichtung (23) vorgesehen
ist.
8. Kochplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
als Kleber und/oder Dichtung ein wärmebeständiges Selbstklebematerial verwendet wird.
9. Kochplatte nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzring
eine Doppelwandung aufweist.
1. Electric cooking plate (11) surrounded by a trim ring (12) fitted into a mounting
opening (15) of a mounting plate (14), an adhesive bond being provided in the joint
between the cooking plate (11) and the mounting plate (14), characterized in that
the trim ring (12) is pressed onto the cooking plate body (13) of a cast individual
cooking plate (11) and that adhesive bonding takes place between the trim ring (12)
and the mounting plate (14).
2. Cooking plate according to claim 1, characterized in that adhesive bonding takes
place between an interposed packing (20, 20a to 20d) and the mounting plate (14) or
the trim ring (12).
3. Cooking plate according to claims 1 or 2, characterized in that there is an insert
ring (18) covering the wall (17) of the mounting opening (15) and preferably the adhesive
bond or packing seals the insert ring (18) both against the mounting plate (14) and
against the trim ring (12) and in particular the ring (18) engages over the adhesive
or sealing mass (20,20a, 20d).
4. Cooking plate according to claim 3, characterized in that the insert or trim ring
(12, 18) has devices for maintaining the spacing and centering the cooking plate (11)
via the insert or trim ring (12, 18) in the mounting opening (15).
5. Cooking plate according to claims 3 or 4, characterized in that the insert ring
(18a) in the vicinity of the upper edge (22) of mounting plate (14) surrounding the
mounting opening (15) has a gap relative to the wall (17) of mounting opening (15)
in which is placed the adhesive or packing (20a).
6. Cooking plate according to one of the claims 3 to 5, characterized in that parts
(19) of the insert ring or packing (20, 20a to 20c) and/or the adhesive projecting
above the surface of the mounting plate (14) form an internal guide and centering
for the trim ring (12) and consequently the cooking plate (11).
7. Cooking plate according to one of the preceding claims, characterized in that a
tear-open device (23) is provided in the adhesive and/or the packing (20b, 20c).
8. Cooking plate according to one of the preceding claims, characterized in that a
thermally stable self-adhesive material is used as the adhesive and/or packing.
9. Cooking plate according to one of the claims 3 to 8, characterized in that the
trim ring has a double wall.
1. Plaque de cuisson électrique (11) munie d'un anneau d'encastrement (12) qui l'entoure,
incorporée dans une ouverture d'incorporation (15) d'une plaque d'encastrement (14),
et dans laquelle un collage est prévu dans la liaison entre la plaque de cuisson (11)
et la plaque d'encastrement (14), caractérisée par le fait que l'anneau d'encastrement
(12) est pressé sur le corps (13) d'une plaque individuelle de cuisson (11) en fonte;
et par le fait que le collage a lieu entre l'anneau d'encastrement (12) et la plaque
d'encastrement (14).
2. Plaque de cuisson selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le collage
a lieu entre une garniture d'étanchement intercalée (20, 20a à 20d) et la plaque d'encastrement
(14) ou l'anneau d'encastrement (12), respectivement.
3. Plaque de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait qu'il
est prévu un anneau insérable (18) qui recouvre la paroi (17) de l'ouverture l'incorporation
(15), le collage ou l'étanchement assurant de préférence l'étanchéité de l'anneau
insérable (18) tant contre la plaque d'encastrement (14) que contre l'anneau d'encastrement
(12), et en particulier l'anneau insérable (18) coiffant la masse de collage ou d'étanchement
(20,20a, 20d), respectivement.
4. Plaque de cuisson selon la revendication 3, caractérisée par le fait que l'anneau
d'encastrement ou l'anneau insérable (12, 18) présente respectivement des dispositifs
d'espacement et de centrage de la plaque de cuisson (11) dans l'ouverture d'incorporation
(15), par l'intermédiaire de l'anneau d'encastrement ou de l'anneau insérable (12,18),
respectivement.
5. Plaque de cuisson selon la revendication 3 ou 4, caractérisée par le fait que l'anneau
insérable (18a) est séparé de la paroi (17) de l'ouverture d'incorporation (15), au
voisinage du bord supérieur (22) de la plaque d'encastrement (14) entourant cette
ouverture d'incorporation (15), d'un intervalle dans lequel l'adhésif ou la garniture
d'étanchement (20a) est engagé.
6. Plaque de cuisson selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisée par le fait
que des parties (19) de l'anneau insérable ou de la garniture d'étanchement (20, 20a
à 20c) ou de l'adhésif, respectivement, faisant saillie au-delà de la face supérieure
de la plaque d'encastrement (14), forment un guidage interne et un centrage pour l'anneau
d'encastrement (12), et donc pour la plaque de cuisson (11).
7. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait qu'il est prévu un dispositif d'arrachement (23) dans l'adhésif ou la garniture
d'étanchement (20b, 20c), respectivement.
8. Plaque de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait qu'on utilise, en tant qu'adhésif et/ou garniture d'étanchement, un matériau
autoadhésif résistant à la chaleur.
9. Plaque de cuisson selon l'une des revendications 3 à 8, caractérisée par le fait
que l'anneau insérable présente une paroi double.

