[0001] Die Erfindung betrifft eine Strangpreßprofil-Leiste aus Metall für Möbel, insbesondere
zur Verwendung als vertikale Stütze bei Industrie-und Büromöbeln.
[0002] Es sind zwar verschiedene Strangpreßprofil-Leisten aus Metall bekannt, die grundsätzlich
auch zum Aufbau von Möbelstücken verwendbar sind ; derartige Leisten sind jedoch wenig
dafür geeignet, zur Gestaltung eines universellen Möbelprogramms zu dienen, welches
im Gebrauch praktischen Anforderungen ebenso wie ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.
[0003] Eine Strangpreß-Hohlprofil-Leiste der eingangs genannten Art ist aus der Druckschrift
FR-A-21-80 403 bekannt. Diese bekannte Leiste ist zwar als Hohlprofil ausgebildet,
sie weist aber im Hohlraum keine Maßnahmen auf, welche dazu beitragen würden, die
Festigkeit des Profils wesentlich zu steigern. Ferner können Stützen, die in das Hohlprofil
einhängbar sind, nur stufenweise in ihrer Höhe verstellt werden. Durch die Ausbildung
von T-Nuten an den Stirnseiten des Profils wird das ästhetische Aussehen des Profils
beeinträchtigt und ein Reinigen erschwert. Diese Profile sind zudem mit scharfen Kanten
versehen, an welchen sich Personen stoßen können.
[0004] Des weiteren ist aus der GB-A-2064305 eine Stütze für Ausstellungsregale bekannt.
Die Stütze hat einen quadratischen Querschnitt, dessen Querschnittsform die Aufnahme
einer Stütze oder eines Möbelteils in nur einer T-förmigen Nut ermöglicht, welche
in einer Seitenfläche des Profils angeordnet ist. Damit ist es infolge der geringen
seitlichen Anlagefläche nicht möglich, einem Möbelstück eine erhöhte Seitenstabilität
zu geben. Die in den Stirnseiten angebrachten T-förmigen Ausnehmungen bilden wiederum
eine gewisse Verletzungsgefahr für Personen und sind einer Reinigung nur schwer zugänglich.
Zudem bietet dieses bekannte Profil auch keinen umschlossenen Innenraum, durch welchen
Stromkabei oder dergleichen geführt werden könnten.
[0005] Schließlich ist aus der US-A-3 824 747 ein mehrstückig aufgebauter Aluminium-Pfeiler
bekannt. In seinen langgestreckten Seitenwänden sind keine Befestigungsmöglichkeiten
für Möbelteile und keine Maßnahmen zur Festigkeitserhöhung vorgesehen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Profil-Leiste der gattungsgemäßen
Art zu schaffen, weiche eine große Festigkeit aufweist und bei ästetisch ansprechender
Form zugleich vielseitige Befestigungsmöglichkeiten für Möbelteile bietet.
[0007] Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruches 1 gelöst.
[0008] Die erfindungsgemäße Leiste läßt sich praktisch bei allen Schränken, Gestellen, Regalen,
Schreibtischen, Arbeitstischen, Labortischen, Besprechungstischen, Schreibmaschinentischen
und vielen anderen Möbelstücken als vertikale Stütze verwenden, die vorzugsweise im
Bereich der Ecken der Möbelstücke angeordnet ist. Mit Hilfe der T-Nuten lassen sich
vertikale Wände und Türen sowie in gleicher Weise auch horizontale Böden oder Platten
auf beliebiger Höhe außerordentlich einfach und zugleich besonders fest und stabil
anbringen. Da sich die T-Nuten über die gesamte Höhe der Leiste erstrecken, ist auf
jedem gewünschten Niveau eine Befestigungsmöglichkeit gegeben.
[0009] Weiterhin bietet die erfindungsgemäße Leiste den Vorteil, daß eine Platte oder ein
Boden, nachdem die Anbringung zunächst auf einer bestimmten Höhe erfolgt ist, ohne
Schwierigkeit nachträglich in der Höhe verstellt werden kann.
[0010] Die Abmessungen der erfindungsgemäßen Leiste sind so gewählt und in ihren Proportionen
derart aufeinander abgestimmt, daß für den praktischen Gebrauch die Stabilität und
die Festigkeit in ausreichendem Maß gewährleistet sind und dabei zugleich eine ästhetisch
besonders ansprechende Formgebung erreicht ist. Insbesondere werden durch die parallel
zueinander verlaufenden T-Nuten nicht nur hervorragende Befestigungsmöglichkeiten
geboten, sondern es werden vielmehr auch die verhältnismäßig großen Seitenflächen
der erfindungsgemäßen Leiste in ästhetischer Hinsicht vorteilhaft unterteilt und gegliedert.
Es wird nämlich durch die T-Nuten die Entstehung einer breiteren geschlossenen Fläche
verhindert, so daß durch eine Unterbrechung und Gliederung ein besonders vorteilhafter
optisch-ästhetischer Eindruck geschaffen wird, ohne dabei die Festigkeit der erfindungsgemäßen
Leiste zu beeinträchtigen. Im Gegenteil, durch die nach innen einspringenden T-Nuten
wird eine Wand-Versteifung herbeigeführt, die zu einer erheblichen Biegefestigkeit
und Knickfestigkeit der Leiste führt. Der optisch- ästhetische Eindruck ebenso wie
rein praktische Eigenschaften im Gebrauch werden dadurch vorteilhaft gestaltet, daß
im Querschnitt der Leiste zwischen den Längsseiten und den abgerundeten Stirnseiten
ein stetiger Übergang vorhanden ist. Dabei kann vorteilhafterweise auch vorgesehen
sein, daß der Querschnitt der abgerundeten Stirnseiten halbkreisförmig ausgebildet
ist. Die abgerundeten und vorzugsweise halbkreisförmig ausgebildeten Stirnseiten erweisen
sich nämlich im praktischen Gebrauch deshalb als besonders vorteilhaft, weil einerseits
die Gefahr vermindert wird, daß Personen sich an scharfen Kanten stoßen könnten und
weil andererseits die Reinigung erleichtert wird.
[0011] Um eine besonders hohe Festigkeit zu erreichen, ist vorgesehen, daß die T-Nuten derart
paarweise angeordnet sind, daß jeweils einer T-Nut auf der einen Längsseite eine T-Nut
auf der anderen Längsseite direkt gegenübersteht, und daß zwischen den beiden T-Nuten
eines T-Nutenpaares wenigstens ein Verbindungssteg vorhanden ist.
[0012] Die Erfindung sieht vor, daß wenigstens zwischen den beiden T-Nuten eine in der Mitte
der Längsseiten angeordneten T-Nutenpaares zwei auf Abstand voneinander angeordnete
Verbindungsstege angeordnet sind und daß die einander zugewandten Seiten der Verbindungsstege
derart ausgebildet sind, daß eine kreisrunde Öffnung gebildet ist. Die kreisrunde
Öffnung des Erfindungsgegenstandes läßt sich zur Befestigung verschiedenster Bauteile
bequem verwenden.
[0013] Ausreichende Befestigungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, daß entlang einer Längsseite
wenigstens zwei T-Nuten vorhanden sind, insbesondere dann, wenn die Anordnung weiterhin
derart getroffen ist, daß die T-Nuten jeweils in dem Endbereich der Längsseiten angeordnet
sind, welcher an die abgerundeten Stirnseiten angrenzt.
[0014] Die Befestigungsmöglichkeiten für weitere Teile von Möbelstücken können vorzugsweise
noch dadurch verbessert werden, daß mittig zwischen zwei im Endbereich der Längsseiten
angeordneten T-Nuten jeweils eine weitere T-Nut vorhanden ist.
[0015] Weitere Befestigungsmöglichkeiten ergeben sich dadurch, daß der Verbindungssteg zwischen
den beiden T-Nuten die jeweils im Endbereich der Längsseiten angeordnet sind, zwei
klammerartige Ansätze aufweist, die in den durch die abgerundeten Stirnseiten umschlossenen
Raum ragen, wodurch aus dem Verbindungssteg und den klammerartigen Anstäzen jeweils
eine hufeinsenförmige Querschnittskonfiguration gebildet ist. Dabei kann vorzugsweise
vorgesehen sein, daß die klammerartigen Ansätze parallel zu den abgerundeten Stirnseiten
angeordnet sind. Dabei kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen sein, daß die
klammerartigen Ansätze bei halbkreisförmigen Stirnseiten konzentrisch zu den Stirnseiten
angeordnet sind.
[0016] Die Ausnehmungen ebenso wie die Öffnung führen zu einer Materialersparnis bei der
Herstellung der erfindungsgemäßen Leiste und erfüllen zugleich den Zweck, zur Befestigung
von verschiedenen Bauteilen zu dienen.
[0017] Durch die Formgebung der erfindungsgemäßen Leiste wird eine ausreichende Festigkeit
auch dann noch erreicht, wenn die Wandstärke der Hohlprofil-Leiste etwa 2 mm beträgt.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben ;
in dieser zeigt die einzige Figur einen Querschnitt durch eine Strangpreßprofil-Leiste.
[0019] Die in ihrer Gesamtheit mit 10 bezeichnete Strangpreßprofil-Leiste gemäß der Zeichnung
hat im Querschnitt die Form eines langgestreckten Rechteckes, an dessen Längsseiten
19 und 20 jeweils drei T-Nuten 11, 13, 15 bzw. 12, 14, 16 ausgebildet sind, wobei
die T-Nuten in den Profil-Innenraum einspringen. An die beiden Längsseiten 19 und
20 schließen sich jeweils in einem stetigen Übergang abgerundete Stirnseiten 17 und
18 an. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
weisen die beiden Stirnseiten 17 und 18 jeweils halbkreisförmige Wände auf, die tangential
in die Längsseiten 19 und 20 übergehen.
[0020] Die T-Nuten sind paarweise zueinander angeordnet, so daß jeweils in den beiden Endbereichen
der Längsseiten 19 und 20 ein T-Nuten-Paar 11, 12 bzw. 15, 16 vorhanden ist und ein
weiteres T-Nuten-Paar 13, 14 in der Mitte der Längsseiten 19 und 20 vorhanden ist.
Zwischen den beiden T-Nuten eines Paares sind jeweils Verbindungsstege 21, 22 bzw.
23 vorhanden. Durch die zwischen den einander gegenüber angeordneten T-Nuten vorgesehenen
Verbindungsstege wird die Festigkeit des Strangpreßprofils erheblich erhöht.
[0021] Der Verbindungssteg zwischen den im mittleren Bereich der Längsseiten 19 und 20 angeordneten
T-Nuten 13 und 14 ist unterteilt, so daß zwei Teilstege 22a und 22b entstanden sind.
Die einander zugewandten Seiten dieser Teilstege sind derart geformt, daß zwischen
diesen beiden Teilstegen eine kreisrunde Öffnung 24 gebildet ist. Diese kreisrunde
Öffnung 24 kann zur Aufnahme von mechanischen Befestigungselementen vorteilhaft verwendet
werden.
[0022] Auf beiden Seiten des Verbindungssteges 21 sind klammerartige Ansätze 25 und 26 angebracht,
so daß aus dem Verbindungssteg 21 und den beiden klammerartigen Ansätzen 25 und 26
eine hufeisenförmige Anordnung gebildet ist. Der Innenraum der hufeisenförmigen Ausnehmung
ist als kreisförmige Ausnehmung 31 ausgebildet. Zwischen den beiden freien Schenkeln
der Ansätze 25 und 26 ist eine Öffnung vorhanden, die einen zentralen Öffnungswinkel
von etwa 60 Grad aufweist. Die kreisförmige Ausnehmung kann beispielsweise zur Aufnahme
eines mechanischen Befestigungselementes dienen, wobei es sich als vorteilhaft erweisen
kann, daß die beiden Ansätze 25 und 26 auf Grund ihrer Elastizität leicht nach außen
federn können. Es kann die kreisförmige Ausnehmung 31 jedoch auch ebenso wie der zwischen
den beiden Ansätzen 25 und 26 einerseits und der Stirnseite 17 andererseits gebildete
Freiraum zur Aufnahme von Leitungen oder dergleichen verwendet werden.
[0023] Eine entsprechende Anordnung, wie sie durch den Verbindungssteg 21, die Ansätze 25
und 26 sowie die kreisförmige Ausnehmung 31 gebildet ist, ist auf der gegenüberliegenden
Seite des Profils durch den Verbindungssteg 23, die Ansätze 27 und 28 und die dazwischen
gebildete kreisförmige Ausnehmung 32 vorhanden.
[0024] Besonders große Freiräume 29 und 30 sind jeweils zwischen benachbarten Paaren von
T-Nuten ausgebildet und können zur Aufnahme von elektrischen Kabeln oder sonstigen
Versorgungsleitungen verwendet werden. Die beiden Freiräume 29 und 30 weisen im wesentlichen
eine Rechteck-Konfiguration auf, wobei sich an den Rechteck-Querschnitt jeweils eine
Nische anschließt, die sich in den Bereich zwischen den beiden T-Nuten 11 und 12 einerseits
bzw. 15 und 16 andererseits erstreckt.
[0025] Der in der Zeichnung dargestellte Querschnitt der erfindungsgemäßen Leiste ermöglicht
nicht nur vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf Grund seiner räumlichen Gestaltung
und Gliederung, es ist vielmehr auch ein wesentlicher Aspekt der Erfindung, daß durch
die oben beschriebene Querschnittskonfiguration eine besonders hohe Biegefestigkeit
und eine entsprechend hohe Knickfestigkeit gewährleistet sind.
1. Strangpreß-Hohlprofil-Leiste (10) für Möbel, insbesondere zur Verwendung als vertikale
Stütze bei Industrie- und Büromöbeln, mit einem Umriß-Querschnitt, der im wesentlichen
einem langgestreckten Rechteck entspricht, in dessen Längsseiten (19, 20) jeweils
in den Hohlprofil-Innenraum einspringende T-Nuten (11-16) ausgebildet sind, welche
sich über die gesamte Höhe der Hohlprofil-Leiste (10) erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
a) daß die Strangpreß-Hohlprofil-Leiste (10) aus Metall besteht,
b) daß die T-Nuten (11-16) derart paarweise angeordnet sind, daß jeweils einer T-Nut
(11, 13, 15) auf der einen Längsseite (19) eine T-Nut (12, 14, 16) auf der anderen
Längsseite (20) direkt gegenübersteht, und daß zwischen den beiden T-Nuten eines T-Nutenpaares
wenigstens ein Verbindungssteg (21, 22, 23) vorhanden ist,
c) daß die Stirnseiten (17, 18) des langgestreckten Rechtecks abgerundet sind,
d) daß zwischen den abgerundeten Stirnseiten (17, 18) und den Längsseiten (19, 20)
ein stetiger Übergang vorhanden ist und daß die T-Nuten (11-16) über ihre gesamte
Höhenerstreckung von einem geschlossenen Randbereich der Hohlprofil-Leiste begrenzt
sind.
2. Strangpreß-Hohlprofil-Leiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Nuten
(11 bis 16) jeweils in dem Endbereich der Längsseiten (19, 20) angeordnet sind, welcher
an die abgerundeten Stirnseiten (17, 18) angrenzt.
3. Strangpreß-Hohlprofil-Leiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittig
zwischen zwei im Endbereich der Längsseiten (19, 20) angeordneten T-Nuten (11 bis
16) jeweils eine weitere T-Nut (13, 14) vorhanden ist.
4. Strangpreß-Hohlprofil-Leiste nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (21, 23) zwischen den beiden T-Nuten
(11 bis 16), die jeweils im Endbereich der Längsseiten (19, 20) angeordnet sind, zwei
klammerartige Ansätze (25 bis 28) aufweist, die in den durch die abgerundeten Stirnseiten
umschlossenen Raum ragen, wodurch aus dem Verbindungssteg (21, 23) und den klammerartigen
Ansätzen (25 bis 28) jeweils eine hufeisenförmige Querschnittskonfiguration gebildet
ist.
5. Strangpreß-Hohlprofil-Leiste nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die klammerartigen
Ansätze (25 bis 28) parallel zu den abgerundeten Stirnseiten und bei halbkreisförmigen
Stirnseiten konzentrisch zu den Stirnseiten angeordnet sind.
1. Extruded hollow section strip (10) for furniture, particularly for use as a vertical
support in industrial and office furniture, with a contour cross-section substantially
corresponding to an elongated rectangle, in whose sides (19, 20) are in each case
formed T-slots (11-16) springing into the hollow section inner area and which extend
over the entire height of the hollow section strip (10), characterized in that
a) the extruded hollow section strip (10) is made from metal
b) the T-slots (11-16) are arranged in pairs in such a way that in each case one T-slot
(11, 13, 15) on one side (19) directly faces a T-slot (12, 14, 16) on the other side
(20) and between the two T-slots of a T-slot pair there is at least one connecting
web (21, 22, 23)
c) the end faces (17, 18) of the elongated rectangle are rounded
d) between the rounded end faces (17, 18) and the sides (19, 20) there is a continuous
transition and over their complete height extension the T-slots (11-16) are bounded
by a closed edge region of the hollow section strip.
2. Extruded hollow section strip according to claim 1, characterized in that the T-slots
(11-16) are in case arranged in the end region of the sides (19, 20) adjacent to the
rounded end faces (17, 18).
3. Extruded hollow section strip according to claim 2, characterized in that in each
case one further T-slot (13, 14) is provided centrally between two T-slots (11-16)
arranged in the end region of sides (19, 20).
4. Extruded hollow section strip according to one of the preceding claims 2 or 3,
characterized in that the connecting web (21, 23) between the two T-slots (11-16),
in each case arranged in the end region of sides (19, 20), has two clamp-like projections
(25-28), which project into the area surrounded by the rounded end faces, so that
in each case a horseshoe-shaped cross-sectional configuration is formed by the connecting
web (21, 23) and the clamp-like projections (25-28).
5. Extruded hollow section strip according to claim 4, characterised in that the clamp-like
projections (25-28) are positioned parallel to the rounded end faces and in the case
of semicircular end faces are concentric to said end faces.
1. Profilé creux extrudé par filage pour meuble notamment utilisable comme montant
vertical pour des meubles industriels et des meubles de bureau, ayant un contour de
section correspondant sensiblement à un rectangle allongé dont les grands côtés (19,
20) comportent respectivement des rainures en T (11-16) venant en saillie à l'intérieur
du volume du profilé creux, rainures qui s'étendent sur toute la hauteur du profilé
(10), caractérisé en ce que :
a) le profilé creux, extrudé (10) est en métal,
b) les rainures en T (11-16) sont associées par paire de manière qu'à chaque rainure
en T (11, 13, 15) d'un grand côté (19) correspond une rainure en T (12, 14, 16) de
l'autre grand côté (20) directement en vis-à-vis, et en ce qu'entre les deux rainures
en T d'une paire de rainures en T il est prévu au moins une entretoise de liaison
(21, 22, 23),
c) les faces frontales (17, 18) du rectangle allongé sont arrondies,
d) les faces frontales (17, 18) et les grands côtés (19, 20) il y a une transition
continue et, en ce que les rainures en T (11-16) sont délimitées sur toute leur hauteur
par une zone périphérique fermée du profilé creux.
2. Profilé creux extrudé par filage, selon la revendication 1, caractérisé en ce que
les rainures en T (11 à 16) sont respectivement prévues dans la zone d'extrémité des
grands côtés (19, 20) adjacents aux faces frontales arrondies (17, 18).
3. Profilé creux extrudé par filage, selon la revendication 2, caractérisé en ce qu'au
milieu entre deux rainures en T (11 à 16) prévues dans la zone d'extrémité des grands
côtés (19. 20), il est respectivement prévu une autre rainure en T (13, 14).
4. Profilé creux extrudé par filage, selon l'une des revendications précédentes 2
ou 3, caractérisé en ce que l'entretoise de liaison (21, 23) entre les deux rainures
en T (11 à 16) prévues respectivement dans la zone d'extrémité des grands côtés (19,
20) comporte deux prolongements (25 à 28) en forme de pince qui viennent en saillie
dans le volume entouré par les faces frontales arrondies, de manière à réaliser avec
l'entretoise de liaison (21, 23) et les prolongements en forme de pince (25, 28) chaque
fois, une forme de section en fer à cheval.
5. Profilé creux extrudé par filage, selon la revendication 4, caractérisé en ce que
les prolongements en forme de pince (25 à 28) sont parallèles aux faces frontales
arrondies et dans le cas de faces frontales en demi-cercle, elles sont concentriques
à ces faces frontales.