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(11) |
EP 0 074 087 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.07.1985 Patentblatt 1985/27 |
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Anmeldetag: 02.09.1982 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: B63B 35/82 |
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Vorrichtung zum Befestigen von Fussschlaufen an Surfbrettern
Device for attaching foot-loops to surf-boards
Dispositif pour le raccordement des sangles de pieds aux planches à voile
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
09.09.1981 DE 3135656 20.02.1982 DE 3206159
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.03.1983 Patentblatt 1983/11 |
| (71) |
Anmelder: Firma E. Schmalstieg |
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D-7129 Ilsfeld-Auenstein (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Schmalstieg, geb. Schiedek, Erika
D-7129 Ilsfeld Auenstein (DE)
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| (74) |
Vertreter: Dreiss, Uwe, Prof. Dr. jur. Dipl.-Ing. M.Sc. et al |
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Patentanwälte
Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker,
Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum längenverstellbaren
Befestigen von Fussschlaufen an Surfbrettern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Bei derartigen Vorrichtungen zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen
an Surfbrettern sind insbesondere vier Kriterien zu beachten, nämlich erstens dass
die Weite der Fussschlaufen stufenlos verstellbar ist, zweitens dass die Fussschlaufen
abnehmbar sind, drittens dass die Fussschlaufen im Bereich ihrer am Surfbrett befestigten
Enden einem möglichst grossen Winkel (maximal 90°) mit der Surfbrettoberfläche zum
schnellen Einfädeln mit dem Fuss versehen ist und dass viertens die Handhabung, sowohl
was die Verstellung als auch was die Abnehmbarkeit der Fussschlaufe anbetrifft, möglichst
einfach ist.
[0003] Bei einer bisher bei Surfbrettern verwendeten und übrigens aus der DE-U-8001246 bekannten
Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen der genannten Art
wird ein textiles Gurtband verwendet, das im Bereich seiner beiden Enden mit einem
Klettbandverschluss zum stufenlosen Verstellen seiner Länge versehen ist. Die Achse,
die innerhalb des zurückgeführten Endes des Fussschlaufenbandes liegt, ist nahe dem
offenen Ende des Töpfchens angeordnet.
[0004] Diese bekannte Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen an
Surfbrettern erfüllt die o.g. vier Kriterien nur teilweise, denn der Winkel zwischen
den im Töpfchen befestigten Enden des Fussschlaufenbandes und der Oberfläche des Surfbrettes
ist sehr spitz, so dass selbst dann, wenn das Fussschlaufenband relativ steif ist,
dieses im Bereich der Töpfchen nur einen geringen Abstand von der Surfbrettoberfläche
besitzt, was ein sehr schnelles Einschieben des Fusses zwischen Fussschlaufenband
und Surfbrett u.U. verhindert, zumindest jedoch behindert. Ausserdem ist dadurch trotz
Einstellung des Fussschlaufenbandes auf den betreffenden Fuss ein relativ grosses
Spiel zumindest in Querrichtung notwendig. Es hat sich herausgestellt, dass dieses
nach wie vor vorhandene Spiel für bestimmte Einsatzarten zu gross ist. Ferner hat
sich gezeigt, dass die mit dem Klettband versehenen Enden des Fussschlaufenbandes
relativ biegesteif sind, so dass das Einfädeln des Fussschlaufenbandes in das Töpfchen
und um die Achse herum sowie das Herausziehen nicht ganz mühelos ist. Darüber hinaus
ist die Herstellung des Fussschlaufenbandes etwas aufwendig, da das Klettband auf
das textile Fussschlaufenband aufgenäht werden muss und da der Klettbandverschluss
aus zwei verschiedenen Klettbändern, die miteinander den Verschluss bilden, besteht.
Dies wiederum bedeutet, dass der Längenverstellmöglichkeit Grenzen gesetzt sind bzw.
dass bei unterschiedlichen Einstellungen unterschiedliche Längen der Klettbandbereiche
miteinander in Verbindung sind bzw. den Verschluss bilden.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum längenverstellbaren
Befestigen von Fussschlaufen an Surfbrettern der eingangs genannten Art zu schaffen,
die ein schnelleres Einschieben des Fusses in die Fussschlaufe und eine einfachere
Handhabung bietet und bei der das Fussschlaufenband einfacher herstellbar ist.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen
an Surfbrettern der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruchs
1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0007] Durch die erfindungsgemässe Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen
an Surfbrettern ist aufgrund der Anbringung des Gegenhalters und dessen besonderer
Zuordnung zur sich innerhalb der Schlinge bzw. des Umschlingungsbereiches des Fussschlaufenbandes
befindliche Achse erreicht, dass erstens der aus dem Töpfchen austretende Fussschlaufenbandbereich
von dem gegenüberliegenden Töpfchen weggedrängt ist und dadurch unter einem grossen
Winkel, d.h. nahezu senkrecht zur Oberfläche des Surfbrettes verläuft und danach erst
umgebogen ist, und dass zweitens der Klettbandverschluss vermieden ist. Dies hat den
Vorteil, dass das Fussschlaufenband auch im Endbereich der Töpfchen einen ausreichenden
Abstand von der Oberfläche des Surfbrettes besitzt, so dass das Einschieben des Fusses
in die Fussschlaufe sozusagen blindlings und rasch erfolgen kann. Die Verstellung
ist trotzdem nach wie vor in einfacher Weise stufenlos möglich, wobei die Abnehmbarkeit
und Wiedereinfädelbarkeit der Fussschlaufenbandenden einfach ist. Das Fussschlaufenband
selbst ist günstiger herstellbar und die Längenverstellbarkeit praktisch unbegrenzt.
[0008] Wie erwähnt, wurde für das Fussschlaufenband bisher ein textiles Gurtband verwendet,
das zwar von der Handhabung befriedigend ist, das jedoch wegen seines textilen Charakters
wasseraufnehmend ist. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung
wird deshalb als Fussschlaufenband ein Kunststoffband verwendet, das den Vorteil hat,
dass es erstens nicht wasseraufnehmend ist und dass es zweitens eine ausreichende
federnde Elastizität besitzt, die gewährleistet, dass das Fussschlaufenband in seine
brükkenartige Lage auch dann zurückkehrt, wenn es auf die Surfbrettoberfläche mit
dem Fuss niedergedrückt worden ist. Zweckmässigerweise ist es zumindest im Umschlingungsbereich
gezahnt, so dass hierdurch ein aktives Ineinanderverhaken der betreffenden Fussschlaufenbandbereiche
gegeben ist.
[0009] Die relative Anordnung von Achse und Gegenhalter zueinander kann in der oder parallel
zur Längsmittelebene des Töpfchens sowohl direkt übereinander als auch versetzt erfolgen,
wobei die letztere Ausführung den Vorteil hat, dass das Einfädeln des Fussschlaufenbandes
müheloser ist.
[0010] Gemäss der vorliegenden Erfindung ist es zweckmässig, den freien Endbereich des Fussschlaufenbandes
zwischen der Achse und dem Gegenhalter zu führen, da dadurch das dann innenseitig
verlaufende Fussschlaufenbandende die Wirkung des etwa senkrechten Austretens des
Fussschlaufenbandbereiches aus dem Töpfchen unterstützt.
[0011] Die bisher beschriebene Vorrichtung zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen
an Surfbrettern ist sowohl ohne als auch mit Auslösemechanik verwendbar, d.h., die
Fussschlaufenbandenden werden nach dem Einfädeln in dem Töpfchen im einen Fall ortsfest
gehalten bzw. können im anderen Fall bei Überschreiten einer voreinstellbaren maximalen
Kraft aus dem Töpfchen herausziehbar sein. Im letzteren Falle, bei dem die Vorrichtung
mit einer Auslösemechanik versehen ist, spricht man auch von einer Sicherheitsfussschlaufe.
Bei einer derartigen bekannten Sicherheitsfussschlaufe sind die Achse, die von dem
Fussschlaufenbandende umschlungen ist, der Gegenhalter und das mit Lagervorsprüngen
versehene und in das Töpfchen rastbare federnde Element einstückig miteinander verbunden
bspw. als Kunststoffteil hergestellt. Dabei ist die Rastverbindung durch die Lagervorsprünge
in Form von angeformten Ausbuchtungen am federnden Element und durch eine Gelenkpfanne
im Innern des Töpfchens gebildet. Zum Einstellen der Auslösemechanik ist eine Verstellschraube
vorgesehen, die an einer Längsseite im Töpfchen gelagert und geneigt angeordnet ist,
wobei ihr inneres Ende ins Innere des Töpfchens eindringen und zwischen die gegenüberliegenden
Stirnflächen der freien Enden der Ansätze gelangen kann.
[0012] Diese bekannte Vorrichtung mit einstellbarer Auslösemechanik hat den Nachteil, dass
sie nur bis zu einem gewissen Grade hinsichtlich der maximal zulässigen Zugbeanspruchung
einstellbar ist. Da bei der bekannten Vorrichtung der lichte Abstand der gegenüberliegenden
freien Enden der Ansätze im Ruhezustand etwa gleich dem Gewindedurchmesser der Verstellschraube
ist und da die Rastverbindung nur in Form eines Pfannengelenkes ausgebildet ist, ist
die maximal zu lässige Beanspruchung auf die Fussschlaufe begrenzt. Ein weiterer Nachteil
dieser bekannten Vorrichtung besteht in der notwendigen Schräganordnung der Verstellschraube
im Töpfchen und der Möglichkeit, die Verstellschraube zu verlieren, wenn sie zu weit
herausgedreht wird. Ausserdem ist es bei dieser bekannten Konstruktion notwendig,
die Auslösemechanik sowie die Achse und den Gegenhalter für das Gurtschlaufenbandende
in der Tiefe des Töpfchens gesehen übereinander anzuordnen, so dass das Töpfchen verhältnismässig
tief ausgebildet sein muss.
[0013] Um hier Abhilfe zu schaffen, bzw. ein verhältnismässig flaches Töpfchen zu schaffen
und die Möglichkeit vorzusehen, das Fussschlaufenbandende im Töpfchen wahlweise praktisch
auch ortsfest festhalten zu können, sind gemäss einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel
vorliegender Erfindung die im Anspruch 9 angegebenen Merkmale vorgesehen. Durch die
Nebeneinanderanordnung von Achse mit darüberliegendem Gegenhalter einerseits und federndem
Element andererseits kann in der Tiefe des Töpfchens Platz gespart werden. Die Massnahme
der erfindungsgemässen Vorrichtung, dass die Verstellschraube auf die freien Enden
der Ansätze drückt und diese dabei auseinander drängt, hat den Vorteil, dass das federnde
Element auf diese Weise entgegen der Ausziehbewegungsrichtung vorgespannt wird, so
dass es bei maximaler Vorspannung möglich ist, das federnde Element bzw. das Fussschlaufenbandende
im Töpfchen ortsfest zu halten, also zu verriegeln. Darüber hinaus ist die Verstellschraube
im federnden Element integriert, so dass das Töpfchen einfacher herstellbar ist und
eine einfachere Form bekommen kann. Die einfachere Form wiederum vereinfacht den nachträglichen
Einbau derartiger Töpfchen in den Surfbrettkörper.
[0014] Bei diesem Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung ist es darüber hinaus von besonderem
Vorteil, die Lagervorsprünge als in Bohrungen des Töpfchens passende abstehende Lagerzapfen
auszubilden. Auf diese Weise ist im Rastzustand eine wesentlich bessere formschlüssige
Verbindung gewährleistet, die auch das oben genannte praktisch ortsfeste Verriegeln
des Federelementes im Töpfchen beim Auseinanderdrängen der Lagerzapfen wesentlich
unterstützt.
[0015] Durch die im Anspruch 11 vorgesehenen Merkmale ist erreicht, dass die Verstellschraube
unverlierbar gehalten ist, da sie wegen des innenliegenden Schraubenkopfes nicht nach
aussen herausgedreht werden und wegen der maximalen Vorspannungsbegrenzung im ins
Töpfchen eingesetzten Zustand auch nicht nach innen verschwinden kann.
[0016] Weitere bevorzugte Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 im Querschnitt gemäss Linie I-I der Fig. 2 eine Vorrichtung zum längenverstellbaren
und Sicherheitsbefestigen von Fussschlaufen an Surfbrettern gemäss einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung,
Fig. 2 einen Längsschnitt gemäss der Linie II-II der Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 111-111 der Fig. 2.
[0017] Die in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellte erfindungsgemässe
Befestigungsvorrichtung 11 dient zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen
12 an Surfbrettern und kann darüber hinaus als Sicherheitsvorrichtung in der Weise
verwendet werden, dass mindestens ein Ende der Fussschlaufe im Surfbrett lösbar befestigbar
ist, und zwar derart, dass das betreffende Fussschlaufenende bei Überschreiten einer
maximalen Zugbeanspruchung, die einstellbar ist, aus dem Surfbrett herausgezogen wird.
Mit anderen Worten, die erfindungsgemässe Befestigungsvorrichtung 11 ist mit einer
einstellbaren Auslösemechanik 15 versehen. Derartige Befestigungsvorrichtungen 11
bestehen ausser aus dem Fussschlaufenband 16 aus normalerweise zwei im Abstand voneinander
im Surfbrett eingelassenen und gegebenenfalls verschweissten oder eingegossenen Töpfchen
13, in die die Ende 14 des Fussschlaufenbandes 16 einfefädelt sind. Der Bereich des
Fussschlaufenbandes 16 zwischen den Töpfchen 13 ist dabei in hier nicht dargestellter
Weise von einer weichen Schaumstoffmanschette umgeben.
[0018] Das Töpfchen 13 der Befestigungsvorrichtung 11 besitzt in beiden senkrecht zueinander
verlaufenden Schnittrichtungen eine im wesentlichen U-Form, wobei die Innenaussparung
17 bis auf beidendige Anformungen bzw. Verdickungen 19 mit einer glatten Wandung versehen
ist. Demgegenüber ist der Aussenumfang mit verschiedenen Vorsprüngen und Einbuchtungen
und einem umlaufenden Rand 20 versehen. Das bezüglich seiner Quermittelebene 25 etwa
symmetrische Töpfchen 13 besitzt eine etwa länglich rechteckförmige Grundform. Die
Anformungen 19 sind an den schmalen Wänden 24 gegenüber der Längsmittelebene 18 an
einer Seite, also asymmetrisch angeordnet und verlaufen vom Boden 22 ausgehend bis
nahe an die Oberfläche des Töpfchens 13 heran. Nahe dem Boden 22 sind die Anformungen
19 mit einer die schmale Wand 24 durchdringenden Bohrung 23 versehen, die auch von
innen ausgehend als Sacklochbohrung ausgebildet sein kann. Senkrecht über der Bohrung
23 ist jede Anformung 19 mit einer Einführungsschräge 28 versehen, die von oben aus
zum Boden 22 hin nach innen verläuft und die, wie insbesondere Fig. 3 zeigt, rinnenförmig
ist, wobei der Durchmesser der Rinne von oben nach unten zur Bohrung 23 hin kleiner
wird (entsprechend einem Kegelschnitt). Auf diese Weise ergibt sich sowohl eine Einführungsschräge
als auch eine Zentrierung.
[0019] Beim Ausführungsbeispiel ist jedes Ende 14 des Fussschlaufenbandes 16 an einem mit
der einstellbaren Auslösemechanik 15 versehenen einstückigen Einsatzteil 30 aus Kunststoff
längenverstellbar befestigt. Das Einsatzteil 30 besitzt einen U-förmigen federnd ausgebildeten
Bügel 33 und eine Spange 35, die parallel zueinander angeordnet sind und die an ihrer
Oberseite derart über parallel zu den schmalen Wänden 24 verlaufende Stege miteinander
verbunden, vorzugsweise einstückig, sind, dass eine länglich rechteckförmige Ausnehmung
29 zum Ein- und Austritt des Fussschlaufenbandendes 14 gebildet ist. Der U-förmige
Bügel 33 besitzt einen oberen flachen, plattenartigen Verbindungsschenkel 36, der
parallel zu den in einem Abstand unteren Ansatzschenkeln 34 verläuft, die mit dem
Verbindungsschenkel 36 über senkrechte seitliche parallele Schenkel 32 verbunden sind.
Die einander zugewandten Ansatzschenkel 34 besitzen innere freie Enden, die in einem
Abstand gegenüberliegen und derart abgeschrägtsind, dass sich ihr lichter Abstand
zum Verbindungsschenkel 36 hin gesehen verkleinert. An ihrem dem freien Ende abgewandten,
mit den senkrechten Schenkeln 32 verbundenen Ende sind die Ansatzschenkel 34 mit gegenüber
den Schenkeln 32 senkrecht abstehenden, koaxialen Lagerzapfen 31 versehen, die im
Schnitt kreisrund und an ihrem freien Ende kugelkalottenförmig ausgebildet sind. Der
lichte Abstand der Aussenseiten der Schenkel 32 entspricht etwa dem lichten Abstand
der Innenflächen der am Töpfchen 13 vorgesehenen inneren Anformungen 19. Der Aussendurchmesser
der Lagerzapfen 31 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser der Bohrungen 23 im
Töpfchen 13.
[0020] Etwa in der Quermittelebene des U-förmigen Bügels 33 ist an der Unterseite des Verbindungsschenkels
36 ein Auge 38 angeformt, das mit einer senkrecht zum Verbindungsschenkel 36 verlaufenden
durchgehenden Gewindebohrung 37 versehen ist, in die eine Stellschraube 40 eingreift.
Die Stellschraube 40 ist derart eingeschraubt, dass ihr mit einem Schraubendreherschlitz
versehener flacher Kopf 39 zu den Ansatzschenkeln 34 hinweist. Dabei ist der Durchmesser
des Kopfes 39 grösser als der zugewandte obere schmale lichte Abstand zwischen den
beiden gegenüberliegenden Enden der Ansatzschenkel 34, so dass der Stellschraubenkopf
39 an diesen Enden der Ansatzschenkel 34 zur Anlage kommen kann. Das andere Ende der
Stellschraube 40 ist ebenfalls mit einem Schraubendreherschlitz versehen, jedoch in
der Gewindebohrung 37 versenkbar gehalten. Der einstückig aus Kunststoff geformte
Bügel 33 ist derart federnd elastisch, dass die Ansätze 34 zusammen-und auseinanderdrängbar
sind.
[0021] Die Spange 35 besitzt eine untere Längsachse 51 und einen oberen parallel dazu verlaufenden
Gegenhalter 52, der gegenüber der Achse 51 derart versetzt angeordnet ist, dass der
Gegenhalter 52 die Aussenseite bildet, während die Achse 51 dem U-förmigen Bügel 33
zugewandt ist. Achse 51 und Gegenhalter 52 der einstückigen Spange 35 aus Kunststoff
sind an ihren Enden über je einen Steg 53 miteinander verbunden. Während die Achse
51 im Querschnitt etwa asymmetrisch trapezförmig ist, wobei die eine Schrägfläche
nach aussen zeigt, ist der Gegenhalter 52 im Querschnitt etwa länglich rechteckförmig
ausgebildet, wobei seine lange Seite von oben nach unten zeigt. Die Unterseite der
Achse 51 ist etwa in Höhe der Unterseite der Ansatzschenkel 34 des U-Bügels 33 und
die Oberseite des Gegenhalters 52 etwa in Höhe der Oberseite des U-Bügels 33 angeordnet.
[0022] Das Fussschlaufenband 16 ist einstückig aus Kunststoff hergestellt, vorzugsweise
gespritzt. Das Fussschlaufenband 16 besitzt eine glatte Aussenfläche41 und im Bereich
der beiden Enden 14 eine mit parallelen rippenförmigen Stegen 46 versehene Innenfläche
44. Die rippenförmigen Stege 46 verlaufen über die ganze Breite des Fussschlaufenbandes
16, sind parellel zueinander in einem bestimmten Abstand angeordnet und vorzugsweise
nur über einen Längenbereich des Fussschlaufenbandendes 14, der durch die Grösse der
Verstellmöglichkeit der Fussschlaufe 12 bestimmt ist, vorgesehen. Wie insbesondere
Fig. 1 zeigt, können die nach dem Einfädeln des Fussschlaufenbandes 16 in das Einsatzteil
30 gegenüberliegenden rippenförmigen Stege 46 an den Innenflächen 44 hintereinandergreifen
und dadurch verhaken.
[0023] Wie Fig. 1 ebenfalls zeigt, ist das betreffende Ende 14 des Fussschlaufenbandes 16
derartig in das Einsatzteil 30 eingefädelt, dass der freie Endbereich 41 des Fussschlaufenbandendes
14 zwischen Achse 51 und Gegenhalter 52 der Spange 35 und durch die Ausnehmung 29
im Einsatzteil 30 hindurch zurückgeführt ist, und der ankommende Bereich 43 des Fussschlaufenbandes
16 ebenfalls durch die Ausnehmung 29 im Einsatzteil 30 und an der Innenseite des U-Bügels
33 anliegend eingeführt und über einen Schlingen- bzw. Umbiegungsbereich 45 unterhalb
der Achse 51 der Spange 35 nahe dem Boden 22 des Töpfchens 13 geführt ist. Dadurch,
dass der ankommende Bereich 43 des Fussschlaufenbandes 16 vom gegenüberliegenden anderen
Töpfchen 13 kommt und dadurch über dem rückgeführten Endbereich 41 verläuft und diesen
entgegen dessen Eigenelastizität nach unten drückt, können sich die einander zugewandten
rippenförmigen Stege 46 in Längsrichtung des Fussschlaufenbandes 16 ineinander verhaken
bzw. hintereinandergreifen. Die Rückführung des Endbereiches 41 unterhalb des ankommenden
Fussschlaufenbandbereiches 43 entgegen dessen Richtung und die gegenüber dem ankommenden
Bereich 43 gegenläufige elastische Umbiegung des Endbereiches 41 bewirken gleichzeitig,
dass der ankommende Fussschlaufenbandbereich 43 nach aussen, d.h. in einer dem gegenüberliegenden
Töpfchen 13 abgewandten Richtung gedrängt wird, so dass ein möglichst gegenüber der
Oberfläche des Töpfchens 13 bzw. des Surfbrettes etwa senkrechter Ein- und Austritt
des Fussschlaufenbandes 16 bewirkt wird. Die Längenverstellung des Fussschlaufenbandes
16 kann stufenweise entsprechend dem gewählten Abstand der rippenförmigen Stege 46
erfolgen.
[0024] Ist in das Einsatzteil 30 das betreffende Ende 14 des Fussschlaufenbandes 12 eingefädelt,
so kann das Einsatzteil 30 in das Töpfchen 13 eingesetzt bzw. eingeklipst werden.
Dies erfolgt in der Weise, dass die Stellschraube 40 zunächst derart herausgedreht
ist, dass der Schraubenkopf 39 von den Ansatzschenkeln 34 möglichst weit entfernt
ist. Dadurch ist es möglich, dass unter der Wirkung der Einführungsschräge 28 über
die Lagerzapfen 31 die Ansatzschenkel 34 an den Schenkeln 32 hängend nach einwärts
gebogen werden, wobei am Ende dieser Bewegung die Lagerzapfen 31 elastisch federnd
(durch die Schenkel 32) in die Bohrungen 23 des Töpfchens 13 schnappend eindringen.
Wird die Stellschraube 40 nicht weiter verstellt, so kann der Einsatzteil 30 jederzeit
von Hand wieder herausgezogen werden. Mit dem Eindrehen der Verstellschraube 40, d.h.
dem Verkleinern des freien Abstandes zwischen der Aussenfläche des Stellschraubenkopfes
39 und der Innenfläche der Ansatzschenkel 34 wird diejenige Kraft eingestellt, die
notwendig ist, um das Einsatzteil 30 wieder aus dem Töpfchen herauszuziehen, da es
zum Auslösen des Einsatzteiles 30 aus dem Töpfchen 13 notwendig ist, dass sich die
Ansatzschenkel 34 nach innen und zum Verbindungsschenkel 36 hin bewegen. Kommen die
freien Enden der Ansatzschenkel 34 an dem Stellschraubenkopf 39 zur Anlage, so kann
eine Bewegung zum Freigeben der Lagerzapfen 31 aus den Bohrungen 23 nur noch in deren
Längsrichtung und nicht auch noch zusätzlich in deren Querrichtung erfolgen, was einen
erheblich grösseren Kraftaufwand bedeutet. Auf diese Weise kann die maximal aufzuwendende
Zugkraft zum Herausziehen des betreffenden Fussschlaufenbandendes 14 mit dem betreffenden
Einsatzteil 30 aus dem Töpfchen eingestellt werden. Bei der erfindungsgemässen Vorrichtung
kann darüber hinaus diese Auslösemechanik 15 vollständig blockiert werden, so dass
das betreffende Fussschlaufenbandende wie bei den bisher bekannten Vorrichtungen starr
verriegelt im Töpfchen, also unlösbar gehalten ist. Dies erfolgt gemäss Fig. 2 in
der Weise, dass die Stellschraube 40 mit ihrem Kopf 39 zunächst an der Innenfläche
des Ansatzschenkels 34 vollständig zur Anlage gebracht wird und dass dann die Stellschraube
40 weiter eingedreht wird, so dass die Ansatzschenkel 34 in eine Richtung entgegen
ihrer Auszugsbewegung vorgespannt werden, wie dies in Fig. strichpunktiert angedeutet
ist. Dadurch werden die Lagerzapfen 31 in die Bohrungen 23 vollständig eingeführt
und die Aussenseiten der Ansatzschenkel 34 bzw. der Schenkel 32 werden an die Innenflächen
der Ansätze 19 im Töpfchen 13 angedrückt. Auf diese Weise ist eine vollständige Verriegelung
des Einsatzteils 30 im Töpfchen 13 erreicht.
1. Vorrichtung (11) zum längenverstellbaren Befestigen von Fussschlaufen (12) an Surfbrettern,
mit vorzugsweise zwei in das Surfbrett einsetzbaren Töpfchen (13), in denen je eine
quer verlaufende Achse (51) gehalten ist, um die das Fussschlaufenband (16) mit seinem
entsprechenden Ende geschlungen und zurückgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass
über der im Töpfchen (13) gehaltenen Achse (51) ein im Abstand etwa parallel dazu
verlaufender Gegenhalter (52) im Töpfchen (13) gehalten ist, dass zwischen dem Gegenhalter
(52) und der Achse (51 ) ein Bereich (41) des Fussschlaufenbandes (16) hindurchgeführt
ist, und dass sowohl der ankommende als auch der rückgeführte Bereich (43,41) des
Fussschlaufenbandes (16) an der dem gegenüberliegenden Töpfchen (13) abgewandten Seite
des Gegenhalters (52) vorbeilaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (51) und der
Gegenhalter (52) in einer senkrechten Ebene im Töpfchen (13) übereinander angeordnet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (51) und der
Gegenhalter (52) bezüglich einer senkrechten Ebene im Töpfchen (13) versetzt zueinander
angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
freie Endbereich (41) des Fussschlaufenbandes (16) zwischen der Achse (51) und dem
Gegenhalter (52) zurückgeführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
der Gegenhalter (52) lösbar befestigbar, vorzugsweise in von der Oberseite des Töpfchens
(13) über eine Verengung (19) zugängliche Rastnuten (23) einrastbar im Töpfchen (13)
gehalten ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der
Gegenhalter (52) mittels zweier Lagerzapfen (31), die in einer etwa geraden Linie
achsgleich einander gegenüberliegend an einem federnden Element (33) angeordnet sind,
in in gegenüberliegenden Wandungsbereichen (24) des Töpfchens (13) angeordneten Bohrungen
(23) einrastbar gehalten ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das federnde Element
ein aus elastischem Material hergestellter U-förmiger Bügel (33) ist, dessen parallele
Schenkel (32) an den freien Enden die nach aussen abstehenden Lagerzapfen (31) tragen
und entgegen der elastischen Federwirkung zusammendrückbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Bügel (33)
mit mit den Lagerzapfen (31 ) achsgleichen, aufeinander zuweisenden Ansätzen (34)
versehen ist, die im Abstand voneinander enden.
9. Vorrichtung (11), bei der mindestens ein Ende des Fussschlaufenbandes (16) mit
einer einstellbaren Auslösemechanik in einem Töpfchen (13) herausziehbar gehalten
ist, in dem die Achse (51), der Gegenhalter (52) und das mit den Ansätzen (34) und
den Lager- bzw. Rastvorsprüngen (31) versehene, in das Töpfchen rastbare federnde
Element (33) vorzugsweise einstückig miteinander verbunden sind und eine Verstellschraube
(40) mit den Ansätzen (34) des federnden Elementes (33) in Wirkverbindung bringbar
ist, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse
(51) und der darüberliegende Gegenhalter (52) einerseits und das als auf dem Kopf
stehender U-förmiger Bügel (33) ausgebildete federnde Element andererseits in einem
die Aufnahme der Fussschlaufenbandbereiche (41, 43) gestattenden Abstand nebeneinander
angeordnet sind, und dass der obere Schenkel (36) des U-förmigen Bügels (33) mit einer
Gewindebohrung (37) zur Aufnahme der Verstellschraube (40) versehen ist, die derart
angeordnet und ausgebildet ist, dass ihr unteres Ende (39) an die freien Enden vorzugsweise
beider Ansätze (34) zur Anlage bringbar und dadurch die Ansätze (34) und die Lagervorsprünge
(31) auseinanderdrängbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager- bzw. Rastvorsprünge
als in Bohrungen (23) des Töpfchens (13) passende abstehende Lager- bzw. Rastzapfen
(31) gebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellschraube
(40) an ihrem den Ansätzen (34) gegenüberliegenden Ende einen durchmessergrossen Kopf
(39) aufweist, und an ihrem anderen von ausserhalb des Töpfchens (13) zugängigen kopflosen
Ende mit einem Schraubendreherschlitz versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der
obere Schenkel (36) im Bereich der Gewindebohrung (37) mit einem den Ansätzen (34)
zugewandten, die Gewindebohrung (37) verlängernden Auge (38) versehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Töpfchen (13) im Bereich der die Lager- bzw. Rastzapfen (31) des federnden Bügels
(33) aufnehmenden Bohrungen (23) mit je einer inneren Verdickung (19) versehen ist,
die im Bereich oberhalb der Bohrung (23) eine Einführungsschräge (28) aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Fussschlaufenband (16) zumindest im Bereich des oder der Enden (14) an seinen
im Umschlingungsbereich (45) einander zugewandten Innenflächenbereichen gezahnt, vorzugsweise
mit parallelen Querrippen (46) versehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
das Fussschlaufenband (16) ein Kunststoffband ist.
1. Dispositif pour le raccordement réglable en longueur des sangles de pieds (12)
à une planche à voile, avec de préférence deux puits (13) pouvant être logés dans
la planche, dans lesquels un axe (51 ) transversal est maintenu dans chacun, autour
duquel la bande de sangle (16) forme une boucle et est ramenée avec son extrémité
appropriée, dispositif caractérisé en ce que au-dessus de l'axe (51 ) maintenu dans
le puits (13), une butée (52) parallèle à l'axe et située à une certaine distance
de celui-ci est maintenue dans le puits (13), qu'entre la butée (52) et l'axe (51
) une zone (41) de la bande de sangle (16), est passée et que les zones (43,41) aussi
bien arrivant que retournant, de la bande de sangle (16), se déplacent sur la face
de la butée (52) éloignée du puits (13) correspondant.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'axe (51 ) et la butée
(52) sont superposés dans un plan vertical dans les puits (13).
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'axe (51 ) et la butée
(52) sont décalés l'un par rapport à l'autre et par rapport au plan vertical dans
le puits (13).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la zone
terminale libre (41 ) de la bande de sangle (16) est ramenée entre l'axe (51 ) et
la butée (52).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la butée
(52) est maintenue dans le puits (13) par une fixation amovible, de préférence de
façon encliquetable dans une rainure à crans (23) accessible par la face supérieure
du puits (13) à travers un rétrécissement (19).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la butée
(52) est maintenue de façon encliquetable dans les orifices (23) placés dans la zone
de paroi (24) opposée du puits (13), au moyen de deux languettes de fixation (31 )
qui sont disposées en alignement et en opposition axiale sur un élément élastique
(33).
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé en ce que l'élément élastique
est un étrier (33) en forme de U, constitué d'un matériau élastique, dont les bras
(32) parallèles portent, à leurs extrémités libres, les languettes de fixation (31
) s'écartant vers l'extérieur et qui peuvent être pressés l'un contre l'autre en opposition
à la force de ressort élastique.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'étrier (33) en forme
de U est muni d'appendices (34) se faisant face et ayant le même axe que les languettes
de fixation (31 ), et dont les extrémités sont séparées par une certaine distance.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, dans lequel au moins
une extrémité de la bande de sangle (16) est maintenue de façon amovible dans un puits
(13) avec un mécanisme de déclenchement ajustable, où l'axe (51 ), la butée (52),
et l'élément élastique (33) encliquetable dans le puits, muni des appendices (34)
et des saillies de fixation ou de crantage (30) sont reliés entre eux de préférence
en un seul bloc, et une vis de réglage (40) peut être amenée en liaison active avec
les appendices (34) de l'élément élastique (33), dispositif caractérisé en ce que
l'axe (51) et la butée (52) qui y est superposée d'une part, et l'élément élastique
conçu sous la forme d'étrier (33) en U sortant de la tête d'autre part, sont situés
les uns à côté des autres, à une distance qui correspond à la réception des zones
(41,43) de bande de sangle, et que la branche supérieure (36) de l'étrier (33) en
forme de U est munie d'un orifice fileté (37) destiné à recevoir la vis de réglage
(40), qui est conçue et disposée de façon que son extrémité inférieure (39) puisse
venir au contact des extrémités libres de préférence des deux appendices (34) et qu'ainsi
les appendices (34) et les saillies de fixation (31 ) puissent se décrocher l'un de
l'autre.
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que les saillies de fixation
ou d'encliquetage sont conçues sous la forme de languettes de fixation ou d'encliquetage
(31 ) en saillie, passant dans les orifices (23) des puits (13).
11. Dispositif selon les revendications 9 ou 10, caractérisé en ce que la vis de réglage
(40) présente, sur son extrémité opposée aux appendices (34), une tête (39) de la
dimension du diamètre, et sur son autre extrémité sans tête, accessible de l'extérieur
du puits (13), elle est munie d'une fente de vissage.
12. Dispositif selon l'une des revendications 9 à 11, caractérisé en ce que la branche
supérieure (36) est munie, dans la zone de l'orifice fileté (37), d'un oeillet (38)
tourné vers les appendices (34) et prolongeant l'orifice fileté (37).
13. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que le puits
(13) est muni, aux environs des orifices (23) recevant les languettes de fixation
ou d'encliquetage (31 ) de l'étrierélasti- que (33), d'une surépaisseur (19) pour
chaque orifice, qui présente une barre d'introduction (28) dans la zone située au-dessus
de l'orifice.
14. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que la bande
des sangles de pieds (16) est dentée, de préférence munie de nervures (46) transversales
parallèles, au moins dans la ou les zones terminales (14), sur ses zones de faces
intérieures tournées l'une vers l'autre dans la zone de l'enroulement (45).
15. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que la bande
des sangles de pieds (16) est une bande de matière plastique.
1. Device for the lengthwise adjustable attachment of foot-loops to surfboards, with
preferably two little cups (13) insertable into the surfboard, in each of which a
transversely extending axle (51 ) is held, around which the foot-loop-band (16) with
its corresponding ends is wound and led back, characterized in that above the axle
(51), which is held in the little cup (13), in a distance and approximately parallel
thereto a counter holder (52) is held in the little cup (13), that between the counter
holder (52) and the axle (51 ) a portion (41) of the foot-loop-band (16) is extending,
and that as well the arriving as well as the leaving area (43,41) of the foot-loop-band
(16) pass by the counter holder (52) on that side of it, which is opposed to the one
not facing the opposite little cup (13).
2. Device in accordance to claim 1, characterized in that the axle (51) and the counter
holder (52) are arranged above each other in the little cup (13) in a vertical plane.
3. Device in accordance to claim 1, characterized in that the axle (51) and the counter
holder (52) are arranged offset to each other in the little cup (13) in a vertical
plane.
4. Device in accordance to one of claims 1 to 3, characterized in that the free-end
area (41) of the foot-loop-band (16) is led back between the axle (51 ) and the counter
holder (52).
5. Device in accordance to one of the preceding claims, characterized in that the
counter holder (52) is releasably mountable, preferably in locking grooves (23) accessible
from the upper side of the little cup (13) through an area of reduced dimensions (19).
6. Device in accordance to one of claims 1 to 5, characterized in that the counter
holder (52) is held in a snap-lock engagement in borings (23) arranged in opposing
wall areas (24) of the little cup (13), which is achieved by means of two bearing
bolts (31), which are arranged in an approximately straight line and with the same
axes, and which are opposing each other on a spring-action element.
7. Device in accordance to claim 6, characterized in that the spring-action element
is an U-shaped bracket (33) of elastic material, the parallel legs (32) of which carry
on their free ends the outwardly extending bearing bolts (31) and can be compressed
against the elastic spring-action.
8. Device in accordance to claim 7, characterized in that the U-shaped bracket (33)
is provided with extensions (34) facing each other and having axes common with the
bearing bolts (34), the extensions ending in a certain distance of each other.
9. Device (11), with which at least one end of the foot-loop-band (16) is held by
means of an adjustable release-mechanism in a little cup (13) in such a manner that
it can be pulled out, in which the axle (51), the counter holder (52), and the spring-action
element (33) provided with the extensions (24) and with the bearing or snap-lock-
projections (31), are preferably connected to each other forming one integral piece,
and an adjustment-screw (40) can be brought into engagement with the projections (34)
of the spring-action element (33), in accordance to one of the preceding claims, characterized
in that the axle (51) and the opposing counter holder (52) of the one part and the
spring-action element, formed as an U-shaped bracket (33) arranged as standing on
its head, on the other part, are arranged in a distance to each other, said distance
allowing the take-up of the areas (41, 43) of the foot-loop-band, and that the upper
leg (36) of the U-shaped bracket (33) is provided with a threaded boring (37) for
receiving the adjustment-screw (40), which is arranged and shaped in such a manner
that its lower end (39) can be brought into abutment to the free ends of preferably
both extensions (34) and that thereby the extensions (34) and the bearing projection
(31) can be pressed apart.
10. Device in accordance to claim 9, characterized in that the bearing or snap-lock
projections respectively are formed as bearing or snap-lock bolts (31 ) respectively
fitting into borings (23) of the little cup (13).
11. Device in accordance to claim 9 or 10, characterized in that the adjustment-screw
(40) is provided at its end opposing the projections (34), is provided with a head
(39) of large diameter, and at its other headless end, to which access is available
from outside the little cup (13), is provided with a slot for receiving a screw-driver.
12. Device in accordance to one of claims 9 to 11, characterized in that the upper
leg (36) in the area of the threaded boring (37) is provided with an eye (38), which
forms an extension of the threaded boring (37) and is facing the projections (34).
13. Device in accordance to one of the preceding claims, characterized in that the
little cup (13) in the area of the borings (23) receiving the bearing or snap-lock
bolts (31) respectively of the spring-action bracket (33) is provided with an inner-thickend
portion (19), which in the area above the boring (23) is provided with an oblique
introductary plane (28).
14. Device in accordance to one of the preceding claims, characterized in that the
foot-loop-band (16) at least in the area of the end or the ends (14) on its inner-surface
areas facing each other in the area (45), in which they are wound around, is provided
with transversely standing rips (46), which preferably are parallel to each other.
15. Device in accordance to one of the preceding claims, characterized in that the
foot-loop-band (16) is a plastic-band.
