[0001] Die Erfindung betrifft ein Ver- und Entsorgungssystem für Trink- und Abwasser in
beliebig zusammenfügbaren Wandelementen, Einrichtungsgegenständen und dgl., insbesondere
in Messestandtrennwänden.
[0002] Eine nicht oder nur unbefriedigend gelöste Ver- und Entsorgung von Messeständen mit
Trink- und Abwasser ist auch in den modernsten Messegeländen die Regel. Unter Abwasser
kann dabei normal verschmutztes Abwasser, d.h. Abwasser ohne Fäkalien, vorausgesetzt
werden. In modernen Messegeländen weisen die Hallen eine in unterschiedlichen Rastern
aufgebaute Makrostruktur von Ver- und Entsorgungsanschlüssen in den Hallenböden auf.
Wegen der unterschiedlichsten Messethemen stimmt dieser Raster naturgemäß nicht mit
der Aufstellung der Trennwände der Messestände überein. Innerhalb der abgeteilten
Messestände wiederum ist die Lage der Sanitäreinrichtungen unvorhersehbar. Somit besteht
immer das Problem, die Leitungen vom Anschlußpunkt im Boden an die nächstgelegene
Messestandtrennwand und dann an dieser entlang bis zur Sanitäreinrichtung zu verziehen.
Durch die Notwendigkeit, konventionelle Abwasserleitungen in einem Gefälle zu verlegen,
wird das Problem noch erschwert. So entstehen nicht selten unfallträchtige Stolperfallen
oder Podeste durch die Leitungen und deren Abdeckungen.
[0003] Ähnliche Probleme treten in Großraumbüros, Krankenhäusern und überall dort auf, wo
mobile Einrichtungen mit Anschluß von Sanitäreinrichtungen gefordert sind.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ver- und Entsorgungssystem für Trink-
und Abwasser in den genannten Anwendungsbereichen zu schaffen, das einen problemlosen
Auf-und Abbau erlaubt, flexibel ist und nach Aufbau wenig stört.
[0005] Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Ver- und Entsorgungssystem für
Trink- und Abwasser gelöst, wie es durch den Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0006] Nach der Erfindung ist das Ver- und Entsorgungssystem für Trink- und Abwasser unmittelbar
in die betreffenden Bauteile wie Wandelemente, Einrichtungsgegenstände und insbesondere
Messestandtrennwände einbezogen. Die Bauteile selbst fungieren somit als Trasse für
die Ver- und Entsorgungsleitungen. Indem die Leitungen in den Bauteilen gefällelos
verlegt sind, ist ein beliebiges Zusammenfügen dieser Bauteile ohne Probleme möglich.
Damit das Abwasser trotz des fehlenden Rohrleitungsgefälles gut abfließen kann, verlaufen
die Entsorgungsleitungen zum Aufbau eines genügenden hydraulischen Drucks im Sockelbereich
der Bauteile und sind sie mit entsprechend großem Querschnitt ausgeführt. Besonders
vorteilhaft ist es, die Entsorgungsleitungen mit Rechteckprofil auszuführen und ihnen
zur Erzielung des notwendigen hydraulischen Drucks eine große Bauhöhe zu geben. Beispielsweise
kann bei Verwendung in Messestandtrennwänden dieses Rechteckprofil eine Bauhöhe von
20 - 30cm haben, während die Breite entsprechend der Trennwanddicke etwa 5-10cm beträgt.
Die Rechteckentsorgungsleitung kann dann unmittelbar den Trennwandsockel bilden. Diese
große Profilrohrhöhe dient zum Aufbau einer hydraulisch wirksamen Druckhöhe durch
Aufstauen des Abwassers im Rohrquerschnitt. Damit ist es möglich auch bei waagrecht
liegender Rohrsohle Abwasser zu transportieren. Der Abfluß des Wassers ist dabei nach
jeder Richtung möglich und erwünscht. Da die Lage der Kanalanschlüsse im Hallenboden
bezogen auf die Entwässerungsstellen der Messestandtrennwand nicht vorherbestimm-...
bar ist, ist dieser Umstand für die beliebige Aufstellbarkeit für die Wandmodule von
fundamentaler Bedeutung.
[0007] Die stirnseitig jeder Rohrlänge eines Wandmoduls oder längs der Rohrlänge vorgesehenen
Ablaufstutzen gestatten die Nutzung eines oder mehrerer Kanalanschlußpunkte im Hallenboden,
je nach örtlicher Gegebenheit. Eine kürzestmögliche Entsorgung des gesamten Sockelrohrnetzes
zum Kanal über vielaAnschlußpunkte ist damit leicht möglich. Damit wird der Anstau
des Schmutzwassers im Sockelrohr in Grenzen gehalten und somit die Kapazität des Rohrsystems
gesteigert. Die auf der ebenen oder gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
abgerundeten Rohrsohle unter Berücksichtigung von Bodenunebenheiten verbleibenden
Restmengen an Schmutzwasser sind unerheblich und unter Berücksichtigung der jeweils
kurzen Nutzungsdauer von Messeständen tol-erabel. Außerdem können die Sockelrohre
nach Messeschluß oder beim Abbau leicht gespült werden.
[0008] Unter Berücksichtigung des notwendigen Platzes für Verbindungsstücke erstrecken sich
die Ver- und Entsorgungsleitungen über die gesamte Länge des Bauteils. Verteilt über
diese Länge weisen sie, insbesondere bei Verwendung in Messestandtrennwänden, eine
Vielzahl von Anschlußpunkten für anzuschließende Sanitärgegenstände auf.
[0009] Die sicherlich höheren Kosten eines solchen ,in Trennwände oder andere mobile Einrichtungsgegenstände
integrierten Rohrsystems werden durch wesentliche Vorteile wettgemacht, nachfolgend
erläutert in Verbindung mit Messestandtrennwänden:
- mit der Aufstellung der Messestandtrennwände ist die Ver-und Entsorgung der Messestände
zeitlich erledigt;
- die beim Messeaufbau allgemein vorhandene Hektik wird entscheidend reduziert und
die stets schwierige Koordination des Standaufbaus mit den Ver- und Entsorgungsleitungen
wird erleichtert;
- Der Mieter des Messestandes hat die Möglichkeit, praktisch an jedem Punkt seines
Standes ohne vorherige Vorplanung einen oder auch mehrere Ver- und Entsorgungsanschlüsse
zu aktivieren;
- die Lage von Ver- und Entsorgungsanschlußpunkten in jeder Trennwand reduziert die
Probleme der Rohrführung innerhalb des Messestandes auf ein Minimum;
- die Zahl der Ver- und Entsorgungsanschlüsse im Hallenboden kann reduziert werden;
- eine Vielzahl von Zu- und Ableitungsanschlüssen in jedem Trennwandmodul läßt den
jeweils nächsten Anschlußpunkt im Boden nutzen;
- es ragen keine störenden Leitungsteile über die Konturen und Oberflächen der Trennwandmodule
hinaus;
- das Abwasser-Sockelrohr der Trennwandmodule besitzt aufgrund seines Materials und
seines Querschnitts eine hohe Eestigkeit; dies wiederum kommt der Lebensdauer der
Trennwandsysteme im hochbeanspruchten Sockelbereich zugute;
- sinngemäß lassen sich mit dem vorbeschriebenen System noch die Versorgung mit elektrischer
Energie und Schwachstrom (Telefon etc.) lösen.
[0010] Die Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines als Sockelrohr in ein Trennwandmodul
einbezogenen Ver- und Entsorgungssystems für Trink- und Abwasser;
Fig. 2 einen Querschnitt in Richtung II-II in Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung des Zusammenschlusses der Entsorgungsleitungen
benachbarter Trennwandmodule, wobei zur zeichnerischen Vereinfachung die Trinkwasserzuleitungen
weggelassen sind; und
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer alternativen Ausführungsform des Sockelrohrs
eines erfindungsgemäßen Ver-und Entsorgungssystems.
[0011] Ein Rechteckrohr 1, dessen horizontale Schmalseite 2 der Stärke b des zugehörigen
Trennwandsystems entspricht und dessen vertikale Längsseite 3 nach beschriebenen hydraulischen
Überlegungen bemessen wird, wird als Sockelstreifen der Trennwand 4 waagrecht auf
dem Boden aufgelegt. Die Rohrlänge 1 einschließlich der Länge v (Fig. 3),die zur Verbindung
mit dem Rohr der benachbarten Trennwand benötigt wird, entspricht der Trennwandlänge
m.
[0012] Die Trennwand 4 ist mit dem Sockelrohr 1 über Verbindungslaschen 5 und Bolzen 6 fest
verbunden. Je nach Wandaufbau sind andere Verbindungsmöglichkeiten denkbar.
[0013] Die Sockelrohre 1 besitzen an ihrer Unterseite eine abgerundete Sohle 7, um Toträume
für Schmutzablagerungen weitgehenst zu vermeiden. An die Sohle 7 angeschweißte Befestigungslaschen
8 dienen zur Fixierung der Konstruktion am Hallenboden.
[0014] Die Sockelrohre 1 sind zum Schutz gegen Korrosion innen und außen verzinkt und/oder
kunststoffbeschichtet. In den Seitenflanken weisen sie längs ihrer Oberkante nach
beiden Seiten Anschlußbohrungen 9 für die Einleitung des Abwassers der Sanitäreinrichtungen
auf. Die Verbindung der (nicht dargestellten) Abwasser-Zuleitungen mit den Anschlußbohrungen
9 erfolgt über handelsübliche elastomere Anschlußnippel, die ihren Sitz in der Wand
des Sockelrohres haben. Die Bohrungen des Sockelrohres können dazu mit außen bündig
eingeschweißten abwasser-normgerechten Muffen oder Rohrstutzen versehen sein.
[0015] An den Stirnseiten der Sockelrohre 1 und, falls gewünscht, in einem bestimmten Raster
an beiden Längsseiten, sind bündig mit der Sohle 7 des Sockelrohres Anschlußmuffen
bzw. Stutzen 10 eingeschweißt, über welche das Schmutzwasser abfließen kann. Diese
Muffen bzw. Stutzen 10 können mit genormten Verbindungteilen mit der zum Kanal führenden
Sammelleitung verbunden werden. Zum Verbinden der Sockelrohre 1 benachbarter Trennwandmodule
werden über die Muffen bzw. Stutzen 10 elastische Verbindungsstücke 11 wie Schlauchstücke
gespannt, die Höhendifferenzen aufgrund von Bodenunebenheiten ausgleichen können.
Im oberen Bereich der Stirnseiten der Sockelrohre sind Entlüftungsstutzen 12 eingeschweißt,
wobei Verbindungsschlauchstücke 13 die Entlüftungsstutzen 12 benachbarter Sockelrohre
1 verbinden.
[0016] Alle nicht benötigten Anschlußbohrungen, Zu- oder Ablaufstutzen werden durch Blindstopfen
oder Blindkappen dicht verschlossen. Sofern der Verschluß der für die Rohrverbindungen
notwendigen Aussparungen in den Trennwänden gefordert wird, ist dies durch vorgefertigte
Blenden leicht möglich.
[0017] Abwasser-Anschlußbohrungen 9 können bei Bedarf auch in den Oberseiten der Sockelrohre
1 vorgesehen werden.
[0018] Zur Erstellung von Sockelrohr-Abzweigungen in Winkel-, T- oder Kreuzform dient ein
Formstück 14 im Querschnitt des Sockelrohrs mit Abwasser- und Entlüftungsstutzen 10-und
12 nach den entsprechenden Seiten. Ein weiterer freier AbwasserStutzen 15 kann mit
der zum Kanal führenden Sammelleitung verhunden werden. Die Längsabmessung des Formstücks
ist maßlich in den Modulraster des Sockelrohres einbezogen.
[0019] Nachdem jeder Entwässerungsstelle naturgemäß die Wasserversorgung vorausgehen muß,
bietet sich ein integriertes System an.
[0020] Ein gegen Schwitzwasser fabrikmäßig gedämmtes Metall-oder Kunststoffrohr 16 geeigneten
Durchmessers wird auf der Oberseite des Abwasser-Sockelrohres 1 mittig zwischen den
Laschen 5 untergebracht. Die jeweilige Länge entspricht dem Modul des Trennwandabschnitts
unter Berücksichtigung der Baulänge des gewählten Verbindungsteils.
[0021] Im Raster der Abwasser-Anschlußbohrungen 9 im Sockelrohr 1 enthält die Trinkwasserleitung
16 nach beiden Seiten Anschlußgewinde 17. Die Anschlußgewinde 17 sind blind gestopft
und enden an der Oberfläche der Laschen 5 flächenbündig. Eine feste Halterung der
Anschlußgewinde in den Laschen 5 zum ungefährdeten Einschrauben der fortführenden
Anschlußlei- t,ungen im Messestand ist notwendig.
[0022] Die axsiale Verbindung der Trinkwasserleitungen der einzelnen Trennwandmodule kann
mit druckfesten Schläuchen in Kombination mit längenausgleichenden Stoßverschraubungen
mühelos erfolgen. Der Ausgleich aller dabei zu überbrückenden Toleranzen ist damit
möglich. Winkel-, T- oder Kreuzstöße der Trennwände können durch handelsübliche, zwischengeschraubte
Rohrfittings problemlos gelöst werden.
[0023] Jedes Anschlußgewinde 17 kann auch für die Einspeisung des Trinkwassers genutzt werden.
Damit ist auch im Bereich Trinkwasser die Forderung der kürzesten Verbindung zu den
Anschlußpunkten der Halle erfüllt. Je nach Umfang der zusammenhängend aufgestellten
Trennwandanlage sind mehrere Einspeisungen in das Leitungssystem aufgrund der Vielzahl
von Anschlußgewinden möglich. Unerwünschte Druckabfälle bei ausgedehnten Wandsystemen
werden dadurch vermieden. Sofern die Zählung der in einem Messestand entnommenen Wassermenge
gefordert wird, ist dies durch vorgefertigte Anschlußgruppen möglich.
[0024] Nach der Ausführungsform von Fig. 4 ist die Entsorgungsleitung 20 mit großem (z.B.
DN 70), aber kreisrundem Querschnitt ausgeführt. Eine solche Ausführung hat gegenüber
dem hohen Rechteckprofil nach den Fig. 1 bis 3 den Nachteil, daß der Aufbau einer
hydraulisch wirksamen Druckhöhe durch Aufstau des Abwassers im Rohrquerschnitt weniger
gut möglich ist. Mit der Ausführungsvariante der Fig. 4 kommt man jedoch gut zurecht,
wenn der Abwasseranfall geringer ist. Erleichterung bringt auch die Aktivierung einer
größeren Anzahl der längs der Rohrlänge vorgesehenen Abwasser-Ablaufstutzen.
[0025] Die Entsorgungsleitung 20 und zwei darunter angeordnete Trinkwasserleitungen 22 und
23 sitzen mittels Befestigungsschellen auf einer Bodenplatte 24, und sind durch ein
mit der Bodenplatte 24 verschraubtes Abdeckprofil 25 umschlossen. In den Längsseiten
des Abdeckprofils 25 sind Abwasser-Anschlußbohrungen 26 und Trinkwasser-Anschlußöffnungen
27 ausgespart. Die axiale Verbindung der Entsorgungs- und Versorgungsleitungen kann
analog den Fig. 1 bis 3 erfolgen. Der jeweilige Trennwandabschnitt ruht auf dem Abdeckprofil
25 auf.
1.Ver- und Entsorgungssystem für Trink- und Abwasser in beliebig zusammenfügbaren
Wandelementen, Einrichtungsgegenständen und dgl.,insbesondere in Messestandtrennwänden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ver- und Entsorgungsleitungen (16,1; 22,23,20) in
diese Bauteile (4) einbezogen und darin gefällelos verlegt sind, und daß die Entsorgungsleitungen
(1,20) zum Aufbau eines genügenden hydraulischen Drucks im Sockelbereich verlaufen
und mit entsprechend großem Querschnitt ausgeführt sind.
2.Ver- und Entsorgungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver-
und Entsorgungsleitungen (16,1;22,23,20) unter Berücksichtigung des notwendigen Platzes
für Verbindungsstücke (10-14) sich über die gesamte Länge des Bauteils (4) erstrecken
und sie verteilt über ihre Länge eine Vielzahl von Anschlußpunkten (9,17;26,27) für
anzuschließende Sanitärgegenstände aufweisen.
3.Ver- und Entsorgungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Entsorgungsleitungen (1) mit Rechteckprofil ausgeführt sind und sie zur Erzielung
des notwendigen hydraulischen Drucks eine große Bauhöhe besitzen.
4.Ver- und Entsorgungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechteckprofil
der Entsorgungsleitungen (1) mit abgerundeter Sohle (7) ausgebildet ist.
5. Ver- und Entsorgungssystem nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entsorgungsleitungen (1) den Sockel der Bauteile (4), in die sie einbezogen
sind, bilden.
6.Ver- und Entsorgungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versorgungs- und Entsorgungsleitungen (16,1;22,23,20) zu einer baulichen Einheit
zusammengefaßt sind.
7.Ver- und Entsorgungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß stirnseitig der in die Bauteile einbezogenen Entsorgungsleitungen (1) im Bodenbereich
Abwasseranschlußpunkte (10) und im Deckenbereich Entlüftungsanschlußpunkte (12) zur
Verbindung mit dem Kanal oder Entsorgungsleitungen benachbarter Bauteile vorgesehen
sind.
8.Ver- und Entsorgungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung
der Ver- und Entsorgungsleitungen (1) benachbarter Bauteile (4) zwecks Höhenausgleich
elastische Verbindungsstücke (11,13) vorgesehen sind.
9.Ver- und Entsorgungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen
Verbindungsstücke (11,13) mit Winkel-, T- und Kreuzstücken (14) kombinierbar sind
zwecks Erzeugung entsprechender Stöße zwischen benachbarten Bauteilen (4) und zum
Anschluß von Trinkwasserzu- und Abwasserableitungen.