[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ueberbrücken der
Fuge zwischen zwei Teilen einer Dacheindeckung, bestehend aus einem Dehnfugenstreifen,
dessen aus einem gummielastischen Material bestehender Mittelteil in der Fuge angeordnet
ist, während seine beiden aus Blech bestehenden Randstreifen, an denen die Ränder
des Mittelteiles wasserdicht anvulkanisiert sind, mit den beidseitig der Fuge liegenden
Teilen der Dacheindeckung verbunden sind. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren
zur Prüfung der Dichtigkeit der erfindungsgemässen Vorrichtung.
[0002] Solche Vorrichtungen sind bereits aus der CH-PS 456.106 (METOBA ANSTALT) bekannt
und werden auf dem Markt unter der Bezeichnung Dilatationselement verkauft.
[0003] Trotzdem sich Dilatationselemente der eingangs beschriebenen Art hunderttausendfach
bewährt haben, treten gelegentlich Defekte auf, die verschiedenste Ursache haben können.
Neben Defekten durch mechanische Zerstörung, chemischer Zersetzung, Zersetzung unter
Einfluss von UV-Bestrahlung und Produktionsfehlern bei der Vulkanisation, wie Blasenbildung
und ungenügender Haftung treten insbesondere Defekte durch fehlerhafte Montage auf.
[0004] Die Ursachen für die verschiedenen Defekte sind bekannt und es wurden verschiedene
Vorschläge zur Vermeidung gewisser Schäden aufgezeigt. Insbesondere sind Lösungsvorschläge
für den Schutz gegen mechanische und chemische Zerstörung sowie gegen die Einwirkung
von UV-Strahlen dargestellt. Es seien hier insbesondere die folgenden Publikationen
aufgezählt: DE-OS 17 59 246 (SCHOOP) - DE-GM 70 44 967 (WETRA-TRACHSEL & CO) und DE-OS
20 18 309 sowie DE-AS 25 31 695 (E.AMMANN AG).
[0005] Gegen fehlerhafte Montage kann man sich jedoch nicht schützen. Insbesondere unvorsichtiges
Hantieren mit Brenner verursacht immer wieder Verletzungen des gummielastischen Mittelteiles.
Es besteht daher der Wunsch, das eingebaute Dehnfugenelement nach der Montage zu kontrollieren.
[0006] In der DE-OS 29 41 365 (SCHOOP) wird eine Lösung vorgeschlagen, die einen lösbaren
Deckel vorsieht, so dass in Fällen bei denen Schäden eintreten eine Sichtkontrolle
ermöglicht ist. Der Deckel muss hierbei vom eigentlichen Dilatationselement getrennt
und später mittels Kleben oder Löten wieder mit diesem verbunden werden. Neben der
Tatsache, dass beim Wiederbefestigen des Deckels das gummielastische Mittelteil leicht
zerstört werden kann, ist wie vorher bemerkt lediglich eine Sichtkontrolle von oben
möglich. Vielfach ist jedoch ungenügende Haftung des gummielastischen Mittelteiles
an den seitlichen Blech-Randstreifen von Auge nicht erkennbar. Dies trifft insbesondere
bei Loslösungen an den Unterseiten der Blech-randstreifen, sowie Undichtheiten durch
Blasenbildung im gummielastischen Mittelteil zu.
[0007] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Ueberbrückung
der Fugen zwischen zwei Teilen einer Dacheindeckung zu schaffen, die jederzeit vor
und nach dem Einbau auf einfache und sichere Weise auf ihre funktionstüchtige Dichtigkeit
geprüft werden kann.
[0008] Die Erfindung löst diese Aufgabe mittels einer Vorrichtung gemäss Oberbegriff des
Patentanspruches, die sich dadurch auszeichnet, dass mindestens entlang den seitlichen
Fugenrändern mindestens annähernd entlang deren gesamten Länge, im Bereich in dem
der gummielastische Dehnfugenstreifen auf die Randstreifen aufvulkanisiert ist, schmale,
rund um vom aufvulkanisierten Dehnfugenstreifen dichtend abgeschlossene Trennmittelstreifen
auf die Randstreifen angebracht sind, und dass vom Trennmittelstreifen mindestens
eine Oeffnung nach aussen führt.
[0009] Die Erfindungsmässe Vorrichtung kann jederzeit auf ihre Dichtigkeit durch das ebenfalls
erfindungsgemässe Prüfverfahren getestet werden. Die Verfahrensschritte sind:
a) Einstecken der Düse einer Pumpe mit Manometer in die Oeffnung , die zum Trennmittelstreifen
führt,
b) Einblasen von Luft in die Kammer zwischen Trennmittelstreifen und Dehnfugenstreifen,
c) Beobachtung des in der Kammer aufgebauten Druckes.
[0010] In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes aufgezeigt
und anhand der nachfolgenden Beschreibung erläutert, sowie das Verfahren zur Prüfung
beschrieben.
[0011] Es zeigt:
Figur 1 eine Gesamtansicht eines Dehnfugenelementes mit eingebautem Deckel und
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie I - I in Figur 1
Figur 3 einen Schnitt durch ein Dehnfugenelement bei dem der gummielastische Dehnstreifen
beidseitig auf die Randstreifen aufvulkanisiert ist, und
Figur 4 einen vergrösserten Teilschnitt durch das Element nach Figur 3, im Bereich
der Oeffnung mit eingestecktem Pumpenteil,
Figur 5 eine Ansicht der Oeffnung im Randstreifen des Dilatationselementes nach Figur
1, und
Figur 6 einen Schnitt durch die Oeffnung entlang der Linie V - V nach Figur 5 mit
eingestecktem Pumpenteil
Figur 7 dient der Erläuterung des Verfahrens zur Prüfung der Dichtigkeit der erfindungsgemässen
Dehnfugenelemente.
[0012] Das Dehnfugenelement nach der Figur 1 und 2 weist einen Aufbau auf, der dem Dehnfugenelement
gemäss der DE-AS 25 31 695 entspricht.
[0013] Die Vorrichtung zur Ueberbrückung der Fuge zwischen zwei Teilen einer Dacheindeckung
besteht aus einem Dehnfugenstreifen 1 aus gummielastischem Material. Der Mittelteil
2 überbrückt die Fuge 3. Die Ränder 4 des Dehnfugenstreifens 1 sind von unten an die
Randstreifen 5 vulkanisiert. Auf dem Mittelteil 2 liegt ein Deckstreifen 6 aus Blech,
der von den beiden Randstreifen 5 teilweise überlappt wird. Im Bereich der Ränder
4 des Dehnfugenstreifens 1 sind auf den Randstreifen 5 Trennmittelstreifen 7 angebracht.
Die Trennmittelstreifen 7 verhindern eine Bindung des Dehnfugenstreifens 1 mit den
Randstreifen 5.
[0014] Die Trennmittelstreifen 7 verlaufen parallel zu den Kanten 8 der Fuge und beginnen
erst wenige Zentimeter vom Fugenende entfernt und enden ungefähr im Kopfende des Dehnfugenelementes.
Im dargestellten Beispiel sind allerdings die beiden Trennmittelstreifen 7 über einen
senkrecht zu dessen Längsrichtung verlaufenden weiteren Trennmittelstreifen 10 miteinander
verbunden.
[0015] Die Trennmittelstreifen 7 können beispielsweise Oelpapierstreifen sein. Diese lassen
sich vor dem Vulkanisieren auf die Randstreifen aufkleben.
[0016] Des weiteren kann der Trennmittelstreifen 7 aber auch ein chemisches, streich- oder
spritzfähiges Trennmittel sein, welches mittels einer Schablone an den richtigen Stellen
aufgetragen wird.
[0017] Einen ähnlichen Aufbau hat ein Dehnfugenelement, welches einer Ausführung gemäss
der CH-PS 456'106 entspricht.
[0018] Die beiden Randstreifen 5 werden hier vom gummielastischen Dehnfugenstreifen 1 beidseitig,
das heisst von unten und oben umschlossen. Der Mittelteil 2 liegt dabei offen für
die Sichtkontrolle frei zugänglich. Die Trennmittelstreifen 7 umgreifen die zur Fuge
gelegenen Kanten der Randstreifen beidseitig.
[0019] Auch hier können die Trennmittelstreifen 7 über das Kopfstück miteinander verbunden
sein, wobei sie am anderen Ende jedoch nicht ganz bis zu den Randstreifenenden nach
vorne durchgezogen sind.
[0020] Neben den aufgezeigten Möglichkeiten dieser Dehnfugenelemente lassen sich jedoch
auch andere Bauformen nach dem gleichen Prinzip mit Trennmittelstreifen ausrüsten.
Wesentlich ist dabei nur, dass die Trennmittelstreifen parallel etwa entlang der gesamten
Fugenlänge verlaufen und zwischen Randstreifen und Dehnfugenstreifen eine geschlossene
Kammer bilden.
[0021] Die in der Figur 4 mit 10 bezeichnete Kammer hat mindestens eine , höchstens jedoch
zwei Oeffnungen 11 nach aussen. Je nach der Ausführung des Dehnfugenelementes führt
die Oeffnung 11 durch den Dehnfugenstreifen 1 oder durch den Randstreifen 5.
[0022] Bei einer Ausführung mit einer einzigen Oeffnung 11 wird in diese eine Düse 12 einer
Pumpe 13 mit kombiniertem Manometer gesteckt. Führt die Oeffnung 11 durch das gummielastische
Material des Dehnfugenstreifens 1, so genügt es, dass die Düse ein entsprechendes
Profil aufweist, das eine einwandfreie Dichtung und Halterung gewährleistet (Figur
4 ).
[0023] Führt die Oeffnung 11 durch das Blech des Randstreifens 5 so muss die einzuführende
Düse arretiert werden können. Die Oeffnung 11 hat daher zwei kleiner als 90° grosse
Segmente 14 mit grösserem Durchmesser Lichte Weite als die Oeffnung 11 (Figur 5).
[0024] Die dazu passende Düse 12 hat einen Kopf 15 mit zwei Lappen 16. Unterhalb der Lappen
16 sind die Austrittsöffnungen der Luftkanäle 17 angeordnet. Um die Düse 12 ist eine
Dichtmanchette 18 angebracht, die die Oeffnung 11 sicher abschliesst. Die beiden Lappen
16 die in die Segmente 14 passen, greifen nach einer Viertelsdrehung der Düse 12 unter
den Randstreifen 5. Dabei wird die Dichtmanchette 18 auf den Randstreifen 5 gepresst.
[0025] Gleichzeitig drückt der Kopf 15 der Düse 12 den Dehnfugenstreifen 1 etwas nach unten,
so dass die Austrittsöffnungen der Luftkanäle 17 frei sind.
[0026] Das Prüfverfahren des Dehnfugenelementes auf Dichtigkeit ist denkbar einfach. Bei
einem Dehnfugenelement mit einer Oeffnung 11 wird eine Düse 12 in diese eingeführt,
die an einer kombinierten Pumpe mit Manometer angeschlossen ist. Nun presst man Druckluft
ein, bis die Kammer 10 mit einem gewissen Ueberdruck gefüllt ist und liest am Manometer
den Druck ab. Bleibt der Druck über eine gewisse Beobachtungszeit konstant, ist das
Dehnfugenelement dicht. Fällt der Druck jedoch ab, so entrinnt die Luft und es kann
mit Sicherheit auf ein Leck im Dehnfugenelement geschlossen werden.
[0027] Ist das Dehnfugenelement mit zwei Oeffnungen 11 versehen, so erhöht sich dadurch
die Sicherheit des Prüfverfahrens.
[0028] In einer Oeffnung 11 wird mittels einer Düse 12 einer Pumpe 18 in Figur 7 symbolisch
als einfache Handpumpe dargestellt, angeschlossen, während an der zweiten Oeffnung
11 ebanfalls über eine Düse 12 ein Manometer 19, symbolisiert durch eine Messuhr,
angeschlossen wird. Wiederum wird mit der Pumpe 18 in die, durch den Trennmittelstreifen
7 definierten Kammer 10 Druckluft gepresst. Gleich wie bei der vorbeschriebenen Variante
bedeutet auch hier ein während der Beobachtungszeit festgestellter Druckabfall ein
Leck im Dehnfugenelement. Zeigt jedoch trotz eingepumpter Pressluft das Manometer
keinen erhöhten Druck an, so hat die durch den Trennmittelstreifen gebildete Kammer
keinen freien Durchgang, was sowohl auf eine fehlerhafte Vulkanisation, wie auch einen
defekten Trennmittelstreifen hinweisen kann. Im eingebauten Zustand kann dies auch
bedeuten, dass das Dehnfugenelement zu scharfkantig abgebogen wurde, was ebenfalls
unzulässig ist, da dadurch der Dehnfugenstreifen verletzt werden könnte.
[0029] Die erfindungsgemässe Vorrichtung mit dem hierdurch ermöglichten Prüfverfahren bringt
folglich für den Hersteller wie für den Anwender erhebliche Vorteile.
[0030] Zum ersten kann der Hersteller einfach vor der Auslieferung jedes Dehnfugenelement
auf Dichtigkeit und somit eventuelle Fabrikationsfehler prüfen.
[0031] Gerade diese Erstprüfung kann mit erheblichem Ueberdruck durchgeführt werden, wodurch
bisher nicht feststellbare Fehler, wie Blasenbildung und ungenügende Haftung sicher
nachgewiesen werden kann. Bei ungenügender Haftung des Dehnfugenstreifens 1 an den
Randstreifen 1 kommt es bei hohem Druck zur Ablösung - bei Blasenbildung zum Platzen
des gummielastischen Materials.
[0032] Die gleiche Prüfung lässt sich nach dem Einbau durch den Spengler am Bau durchführen,
so dass dieser leicht feststellen kann, ob durch Ueberhitzen oder übermässiger Knickbildung
die Vorrichtung zerstört wurde.
[0033] Die Prüfung kann nach dem Anbringen der Isolation nochmals wiederholt werden. Treten
nun Defekt auf, sind diese den Isolations-Facharbeitern anzulasten. Solche Defekte
können auftreten, wenn mit der Brennerflamme unvorsichtig gearbeitet wurde.
[0034] Tritt schliesslich am fertigen Flachdach ein Wasserschaden auf, lässt sich mittels
dem Prüfverfahren eindeutig feststellen, ob dieser auf ein schadhaftes Dilatationselement
zurück zuführen ist, wodurch ein unnötiger Ausbau der Dehnfugenelemente vermieden
wird und Haftungsansprüche eindeutig geklärt werden können.
[0035] Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann entsprechend den vielen Bauformen von Dehnfugenelementen
viele Ausführungsformen aufweisen, ohne den Grundgedanken , durch Anbringen von Trennmittelstreifen
zwischen Randstreifen und Dehnfugenstreifen eine geschlossene Kammer zu bilden, zu
verlassen.
[0036] Neben der hier beschriebenen einfachsten Lösung , unverschlossene Oeffnungen 11 anzubringen,
wäre es selbstverständlich denkbar, feste an Dehnfugenelementen angebrachte Ventile
oder Anschlussmittel für die Prüfinstrumente beziehungsweise Pumpe, anzuordnen.
[0037] Die aufgezeigten Lösungen für die Düsen, Pumpe und Manometer sind lediglich der Vollständigkeit
halber aufgeführt. Die Prüfmittel, Pumpe und Manometer, sowie deren Anschlusselemente
sind jedoch nicht
-Gegenstand der Erfindung.
[0038] Abschliessend sei lediglich noch erwähnt, dass das Prüfverfahren selbstverständlich
ausser mit Druckluft auch mit Wasser oder einem anderen, dünnflüssigen Medium durchführbar
ist.
1. Vorrichtung zur Ueberbrückung der Fuge zwischen zwei Teilen einer Dacheindeckung,
bestehend aus einem Dehnfugenstreifen (1), dessen aus einem gummielastischen Material
bestehender Mittelteil (2) in der Fuge (3) angeordnet ist, während seine beiden aus
Blech bestehenden Randstreifen (5) an denen die Ränder (4) des Mittelteiles wasserdicht
anvulkanisiert sind, mit den beidseitig der Fuge liegenden Teilen der Dacheindeckung
verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens entlang den seitlichen Fugenrändern mindestens annähernd entlang deren
gesamten Länge, im Bereich (4) in dem der gummielastische Dehnfugenstreifen (1) auf
die Randstreifen (5) aufvulkanisiert ist, schmale, rundum vom aufvulkanisierten Dehnfugenstreifen
(1) dichtend abgeschlossene Trennmittelstreifen (7) auf die Randstreifen (5) angebracht
sind, und dass vom Trennmittelstreifen (7) mindestens eine Oeffnung (11) nach aussen
führt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden seitlichen
Trennmittelstreifen (7) miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dehnfugenstreifen (1) von unten auf die Randstreifen (5) aufvulkanisiert
ist und vom Trennmittelstreifen (7) mindestens eine Oeffnung (11) durch den Randstreifen
(5) nach aussen führt.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dehnfugenstreifen (1) beidseitig auf die Randstreifen (5) aufvulkanisiert
ist und die Trennmittelstreifen (7) die zur Fuge hin gelegenen Kanten (8) der Randstreifen
(5) beidseitig vom Trennmittelstreifen (7) umfasst, wobei mindestens eine Oeffnung
(11) vom Trennmittelstreifen (7) durch den Dehnfugenstreifen (1) nach aussen führt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Dehnfugenstreifen (1) vorn oben auf die Randstreifen aufvulkanisiert-ist
und vom Trennmittelstreifen (7) mindestens eine Oeffnung (11) durch den Dehnfugenstreifen
(1) nach aussen führt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass von den beiden Endbereichen eines oder zwei miteinander verbundenen Trennmittelstreifens
(7), je eine Oeffnung (11) nach aussen führt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oeffnung (11) die
Form einer zylindrischen Bohrung mit mindestens zwei seitlichen Aussparungen (14)
hat.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennmittelstreifen
(7) aus Papier besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennmittelstreifen
(7) aus einem chemischen Trennmittel besteht.
10. Verfahren zum Prüfen der Dichtigkeit der Vorrichtung gemäss Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
a) Einstecken der Düse einer Pumpe mit Manometer in die Oeffnung, die zum Trennmittelstreifen
führt,
b) Einblasen von Luft in die Kammer zwischen Trennmittelstreifen und Dehnfugenstreifen,
c) Beobachtung des in der Kammer aufgebauten Druckes.
11. Verfahren zum Prüfen der Dichtigkeit der Vorrichtung nach Anspruch 6,
gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte:
a) Einstecken einer Düse in die Oeffnung die zum Trennmittelstreifen führt,
b) Anschliessen eines Manometers an die zweite Oeffnung, die zum gleichen Trennmittelstreifen
führt,
c) Einblasen von Luft in die Kammer zwischen Trennmittelstreifen und Dehnfugenstreifen,
d) Beobachtung des in der Kammer aufgebauten Druckes.